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Rufnummern verschiedener Anschlüsse über FRITZ!Box und Digitalisierungsbox in einem Telefon zusammenführen

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Beitrag: 1 von 7

Liebe Schwarmintelligenz,

 

mir raucht der Kopf, und ich bräuchte bitte mal eine Denkhilfe bzw. Kaufempfehlung. Es geht um die Einrichtung Remote-Arbeitsplatzes. Folgendes Szenario ist schon gesetzt:

 

1. In der Firma werkelt eine Digitalisierungsbox an einem All-IP-Anschluss der Telekom. Zu dieser soll aus dem Home Office per VPN eine dauerhafte Verbindung hergestellt werden, über die sowohl Rechner als auch ein Telefon angebunden werden sollen.

2. Im Home Office werkelt an einem weiteren All-IP-Anschluss der Telekom eine FRITZ!Box 7490, und die soll aus verschiedenen Gründen auch nicht ersetzt werden.

3. Neben vielen anderen Endgeräten steht im Home Office ein CS410 von Bintec Elmeg, das bisher per ISDN-Kabel mit der FRITZ!Box verbunden ist.

 

Per nomadischer Nutzung klappt es wunderbar, dass das CS410 bei ein- und ausgehenden Telefonaten wahlweise eine Firmen-MSN oder eine Privat-MSN benutzt. Aber es gibt zwei Probleme:

 

Das Telefon ist nicht mit der Anlage im Büro verbunden, d. h. die Kollegen können nicht sehen, ob ich spreche, und nicht intern vermitteln. Außerdem werde ich nach einem Umzug privat eventuell keinen Telekom-Anschluss mehr haben, und dann wird die nomadische Nutzung nicht mehr funktionieren. Ich überlege jetzt Folgendes:

 

Die FRITZ!Box regelt im Home Office weiterhin den Zugang zum Internet und bringt die privaten Rufnummern ins Netz.

Hinter der FRITZ!Box wird eine weitere Digitalisierungsbox geschaltet, die per VPN eine Verbindung zur Firma aufbaut.

Ziel ist es, dass das CS410 per VPN eine Nebenstelle der Telefonanlage in der Firma wird, außerdem aber auch die privaten Rufnummern benutzen kann.

Man kann die Digibox ja entweder per Adapter so umrüsten, dass einer der beiden ISDN-Anschlüsse zum Eingang wird. Oder sie als SIP-Client betreiben. In beiden Fällen würde das CS410 an einen ISDN-Anschluss der Digibox gehängt und sollte dann sowohl über die privaten Rufnummern als auch über die Firmennummer erreichbar sein.

Geht das? Danke für Tipps!

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Mein Problem ist zwar noch nicht gelöst, aber es gibt einen neuen Ansatz. Das, was ich nicht mehr für möglich gehalten habe, hat gestern geklappt. Dank eines neu aufgetauchten Hilfe-Videos ist es mir gelungen, zwischen FRITZ!Box und Digitalisierungsbox eine automatische und dauerhaft stabile Verbindung einzurichten. Damit werde ich jetzt ein wenig experimentieren und meine Frage dann in einem neuen Thread präziser formulieren. Danke an alle, die versucht haben, sich einzudenken!

6 ANTWORTEN
Community Guide
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Beitrag: 2 von 7

So ganz habe ich noch nicht umrissen, was Deine aktuelle Zielkonfiguration können soll und was Deine künftige Zielkonfiguration können soll.

 

Aber ich würde mir an Deiner Stelle u.U. auch überlegen, ob Du das nicht einfach mit einer zweiten Fritzbox 7490 probierst - denn die kennst Du ja bereits. Die zweite Box hängst Du dann mit dem schwarzen Kabelschwanz des Y-Kabels an den ISDN-Ausgang der ersten Fritzbox und mit dem LAN1 an einen LAN-Eingang der ersten Fritzbox.

 

Kann natürlich sein, dass die Fritzbox die in der Firma genutzte VPN-Variante nicht unterstützt.

 

Die Digibox kenne ich nicht gut genug um Dir da fundierte Empfehlungen zu geben.

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Ich bin Telekomkunde, kein Telekomangestellter. Und ich bevorzuge meist AVM Hardware: Meine Profilseite
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Beitrag: 3 von 7

Die aktuelle Konfiguration kann fast alles, was ich brauche. In der FRITZ! sind sowohl die Zugangsdaten des heimischen als auch des Firmenanschlusses eingetragen. Da beide von der Telekom sind, funktioniert diese nomadische Nutzung. Minimal störend ist nur, dass mein Telefon "übers Amt" die Firmenrufnummer benutzt und nicht als Nebenstelle. Dafür bräuchte ich eine permanente LAN-LAN-Kopplung, und die klappt zwischen FRITZ!Box im Home Office und Digibox in der Firma nicht.

 

Die Zielkonfiguration ist der Betrieb von FRITZ!Box 7490 und weiterer Digibox hintereinander, weil beide unterschiedliche Dinge können. Die FRITZ!Box stellt die Verbindung zum Provider her (demnächst womöglich NetCologne), verwaltet diverse private Rufnummern, Anrufbeantworter, Fax-to-Mail und ist DECT-Basis. Die Digibox verbindet sich mit der Digibox im Büro, sodass ich im Home Office eine Telefon-Nebenstelle der Firma betreiben kann.

 

Als i-Tüpfelchen sollen die privaten Rufnummern vom einen Anschluss und die per VPN herangeholte vom anderen Anschluss in einem Telefon auflaufen. Deshalb die Idee, dass die FRITZ!Box Sprachpakete an die Digibox weiterreicht und diese sie zusammen mit denen aus der VPN-Verbindung an einem ihrer ISDN-Ports ausgibt.

 

Ist kompliziert, ich weiß, müsste aber technisch möglich sein. Die Kosten sind nebensächlich. Sobald ich mir sicher sein kann, dass meine Idee grundsätzlich umsetzbar ist und in die richtige Richtung geht, werde ich mir eine zweite Digibox kaufen und anfangen zu basteln. Mir ist halt u. a. noch nicht klar, ob sie für meine Zwecke eine Nummer zu groß ist. Und ob ich ihren einen ISDN-Anschluss per Adapter zum Eingang umrüsten oder sie als SIP-Client an die FRITZ!Box hängen soll.

 

Tausend Dank für Tipps und Meinungen!

Telekom hilft Team
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Beitrag: 4 von 7
Hallo @jreichel,

das verstehe ich, dass Ihnen der Kopf raucht. Das geht mir genauso.
Aber ich frage einmal bei unserer Fachseite nach Tipps für Sie nach. Sobald ich dort etwas höre, melde ich mir hier wieder.
Vielleicht hat auch @Kalle2014 noch eine Idee für Sie.

Viele Grüße aus Kiel
Angela G.
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Beitrag: 5 von 7

Mein Problem ist zwar noch nicht gelöst, aber es gibt einen neuen Ansatz. Das, was ich nicht mehr für möglich gehalten habe, hat gestern geklappt. Dank eines neu aufgetauchten Hilfe-Videos ist es mir gelungen, zwischen FRITZ!Box und Digitalisierungsbox eine automatische und dauerhaft stabile Verbindung einzurichten. Damit werde ich jetzt ein wenig experimentieren und meine Frage dann in einem neuen Thread präziser formulieren. Danke an alle, die versucht haben, sich einzudenken!