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Folge 5 - Der Wegbereiter des Internet der Dinge: Low Power Wide Area Netze

Teaserbild_Digitalisierung_Einfach_Machen_Staffel5_Folge6-KLEIN.JPGMillionen Geräte sind bereits über das Internet der Dinge miteinander vernetzt und tagtäglich werden es mehr. Wann stößt das Netz an seine Grenzen? Um eine Überlastung des Mobilfunknetzes zu umgehen, gibt es für das Internet der Dinge ein eigenes Maschinen- und Sensorennetz - NarrowBand-IoT (NB-IoT). Wie dieses Netz funktioniert und wie es sich vom bisher genutzten Netz unterscheidet, erklärt uns Amin Larimian, Commercial Manager für IoT und M2M bei der Telekom Deutschland GmbH.

25.11.2019
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Folge 5 - Der Wegbereiter des Internet der Dinge: Low Power Wide Area Netze

Lina B. Community Manager
Community Manager

Teaserbild_Digitalisierung_Einfach_Machen_Staffel5_Folge6-KLEIN.JPGIn dieser Folge unseres Digitalisierungs-Podcasts "Digitalisierung. Einfach. Machen." sprechen wir mit Amin Larimian, Commercial Manager für IoT und M2M bei der Telekom Deutschland GmbH über das Thema Low Power Wide Area Netze, welche speziell für IoT-Anwendungen entwickelt wurden.


In einer vernetzten Welt kommunizieren die verschiedensten Geräte mit uns Menschen, aber auch mit anderen Geräten. Sei es ein vernetzter Rauchmelder, Kühlschrank, Stromzähler oder Container - Diese Geräte sind mithilfe eines speziellen Sensors in der Lage uns verschiedenste Informationen zu liefern, z. B. über den Zustand des Geräts oder den Füllstand des Containers. Um diese Informationen zu versenden, nutzen sie das Sensoren- und Maschinennetz - NarrowBand-IoT.

 

Warum gibt es für IoT-Anwendungen ein spezielles Netz? Das Internet of Things hat oft ganz eigene Anforderungen an die Kommunikations-Infrastruktur, da vernetzte Geräte nur hin und wieder kleine Datenmengen verschicken. Ganz im Gegensatz zu unseren Smartphones, die dauerhaft Daten abfragen, versenden und empfangen, ist diese Funktion beispielsweise bei Parksensoren nicht nötig. Hier reicht es, wenn der Sensor zwei Infos mit uns teilt: "Der Parkplatz ist frei" und "Der Parkplatz ist besetzt". Sensoren beschränken sich auf die notwendigen Funktionen und machen das Internet der Dinge preisgünstig und stromsparend. Wo Vernetzung früher teuer und aufwendig war, vereinfacht NarrowBand-IoT den Einstieg in die Digitalisierung und bietet eine gute Netzabdeckung.

 

Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig: Smart City, Transport und Logistik, Industrie und Landwirtschaft, Tracking-Anwendungen, genauso wie die Vorteile. Neugierig geworden? Dann hören Sie rein!

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Maximilian Munstermann