Gelöst
SyncPlus CalDAV/CardDAV: HTTP 403 Forbidden seit gestern
vor 21 Tagen
Seit gestern Nachmittag (3.7.2026) ist der SyncPlus-Server spica.t-online.de nicht mehr erreichbar. Sowohl der Zugriff über DAVx⁵ (Android) als auch der direkte Aufruf der Server-URL im Browser gibt HTTP 403 Forbidden zurück.
Betroffen sind alle Kalender und Kontakte. Die Zugangsdaten sind korrekt, das T-Online-Konto ist normal erreichbar.
Hat jemand dasselbe Problem oder weiß ob T-Online Wartungsarbeiten an den SyncPlus-Servern durchführt?
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vor 7 Tagen
ich habe mal drei Backups gemacht :
Gruß
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vor 6 Tagen
Es ist inakzeptabel, wenn ein Telekommunikationsunternehmen solcher Größe, nicht in der Lage ist, eine selbst verursachte Störung, nach mittlerweile 17 Tagen, nicht zu beseitigen! Offensichtlich spielen die Belange der Kunden heute keine Rolle mehr.
0
vor 4 Tagen
Moin. Kann sich nicht mal jemand von der Telekom zu diesem Trauerspiel äußern? Wird das noch was? Gibt es Alternativen? Leute, vergesst nicht, die Kunden, die ihr hier verprellt sorgen mit dafür, dass ihr jeden Monat euer Gehalt beziehen könnt.
4
von
vor 4 Tagen
Moin @k.w.arndt,
bisher hat sich nichts an der Situation geändert. Daher gab es bisher auch keine weitere Rückmeldung dazu von uns.
Viele Grüße Lisa
0
von
vor 4 Tagen
@k.w.arndt und @Lisa W.: klar, das ist alles sehr ärgerlich und so mancher wird sich anderen Kommunikationsdienstleistern zuwenden. Aber das Geld (und damit das Gehalt für die Moderatoren und Moderatorinnen hier) macht Telekom nicht mit privaten Mail Accounts. Es ist halt nur schlecht für's Image, und daran sind auch andere Firmen schon gescheitert.
von
vor 4 Tagen
Die Telekom wird sich nie dazu äußern, denen sind Kunden scheißegal!!!!
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 3 Tagen
Ich habe mich jetzt auch an die Bundesnetzagentur gewandt.
Das Verhalten der Telekom ist inakzeptabel und unprofessionell. Eines Telekommunikations-Global Players unwürdig.
3
von
vor 3 Tagen
Ich habe mich jetzt auch an die Bundesnetzagentur gewandt.
Das Verhalten der Telekom ist inakzeptabel und unprofessionell. Eines Telekommunikations-Global Players unwürdig.
@AccaDacca
Was soll die BNetzA überhaupt machen.
Nur mal zur Info,
0
von
vor 2 Tagen
Ich habe das "Mail M" Paket gebucht und zahle monatlich dafür. Ein Bestandteil dieses Paketes ist:
Sync-Plus: Automatische Synchronisation von E-Mails, Kontakten und Kalendern zwischen allen Geräten.
Somit ist es Vertragsbestandteil. Aktuell liegt ein Leistungsmangel vor.
Seit September 2025 gilt die EU-Datenverordnung. Die Bundesnetzagentur ist die zuständige deutsche Behörde für den Data Act.
Da die Telekom als Gesamtunternehmen ein Telekommunikationsanbieter ist, unterliegt dasE-Mail-Produkt der Telekom (und damit das Mail-Plus-Paket samt Zusatzfunktionen) der direkten Regulierung und Missbrauchsaufsicht durch die Bundesnetzagentur.
Viele Grüße
AccaDacca
von
vor 2 Tagen
Einen schönen guten Tag AccaDacca,
vielen Dank für die detaillierte und fundierte Darstellung deiner Vertragssituation und der sich daraus ergebenden Rückschlüsse.
Ich möchte diese noch um eine allgemeinere Einschätzung, die sich nicht auf einen persönlichen Vertag und dessen AGB´s bezieht, ergänzen. Besonders interessant könnte der Punkt 3 und 5 sein, sowie unter "Argumente des Kunden" der erste Spiegelstrich.
Nach meinem Daführhalten zeigen dein Beitrag und diese Einschätzung wir unterkomplex zum Teil Beiträge zu dem Thema ausgeführt worden sind. Ich teile absolut deine Ansicht das die Bundesnetzagentur der richtige Ansprechpartner bei Beschwerden zu diesem Thema ist.
Mit besten Grüßen
Die Einschätzung lautet: Es kommt darauf an. Dass eine Funktion über viele Jahre bereitgestellt wurde, kann rechtlich relevant sein, begründet aber nicht automatisch einen Anspruch auf ihre dauerhafte Fortführung.
Zu unterscheiden sind insbesondere folgende Konstellationen:
Auch wenn die Funktion nicht ausdrücklich Vertragsbestandteil ist, können rechtliche Gesichtspunkte eine Rolle spielen:
Das Telekommunikationsrecht verpflichtet Anbieter zwar zur Erbringung der vertraglich vereinbarten Leistungen. Für nicht vertraglich geschuldete Komfortfunktionen ergibt sich daraus in der Regel kein Anspruch auf dauerhafte Bereitstellung.
Rechtsprechung
Die Gerichte erkennen grundsätzlich an, dass Anbieter digitale Dienste weiterentwickeln und auch Funktionen ändern oder einstellen dürfen, insbesondere wenn diese nicht vertraglich zugesichert sind. Entscheidend sind regelmäßig:
Fazit
Allein der Umstand, dass die Telekom eine Funktion über viele Jahre angeboten hat, begründet für sich genommen regelmäßig keinen Anspruch auf deren weitere Nutzung, wenn sie nie Vertragsbestandteil war. Ein Anspruch kann aber im Einzelfall in Betracht kommen, wenn die Funktion faktisch zum Kern der geschuldeten Leistung geworden ist oder ihre dauerhafte Verfügbarkeit gegenüber den Kunden zugesichert oder in einer Weise kommuniziert wurde, die berechtigte Erwartungen begründet.
Wenn Sie den konkreten Fall schildern (z. B. welche Funktion der Telekom betroffen ist – Mail, Router, MagentaTV, Telefonie, Kundencenter, Freizeichen, Anrufbeantworter usw.), lässt sich die Erfolgsaussicht einer rechtlichen Argumentation deutlich genauer einschätzen.
Bei der Synchronisierung von Kalender- und Kontaktdaten eines Telekom-E-Mail-Kontos ist die rechtliche Bewertung etwas differenzierter.
Die Synchronisierung (z. B. über CardDAV und CalDAV oder Exchange ActiveSync) ist nicht identisch mit dem eigentlichen E-Mail-Dienst. Der Kern des Vertrags ist in der Regel die Bereitstellung des E-Mail-Postfachs. Die Synchronisierung ist häufig eine Zusatzfunktion, auch wenn sie für viele Nutzer praktisch unverzichtbar ist.
Juristisch sprechen folgende Argumente für und gegen einen Anspruch:
Argumente der Telekom:
· Wenn die Synchronisierung weder in der Leistungsbeschreibung noch in den Vertragsbedingungen zugesichert wurde, kann sie als freiwillige Zusatzfunktion angesehen werden.
· Anbieter dürfen digitale Dienste grundsätzlich weiterentwickeln und einzelne Funktionen einstellen, sofern dadurch der vertragliche Kern nicht entfällt.
· Viele AGB enthalten Änderungsvorbehalte für Zusatzfunktionen.
Argumente des Kunden:
· Wurde die Synchronisierung über viele Jahre beworben und aktiv als Bestandteil des Telekom-E-Mail-Angebots genutzt, könnte argumentiert werden, dass sie nach der Verkehrsanschauung Teil der geschuldeten Leistung geworden ist.
· Wenn Kunden ihre gesamte Organisation (Smartphone, Tablet, PC) auf diese Synchronisierung aufgebaut haben, kann ein ersatzloser Wegfall erhebliche Nachteile verursachen.
· Nach § 241 Abs. 2 BGB bestehen Rücksichtnahmepflichten. Daraus kann sich jedenfalls die Pflicht ergeben, Änderungen rechtzeitig anzukündigen und einen angemessenen Übergang oder eine Exportmöglichkeit zu schaffen.
· Bei Verbraucherverträgen über digitale Produkte (§§ 327 ff. BGB) sind Änderungen digitaler Leistungen zwar möglich, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. Ob diese Vorschriften greifen, hängt unter anderem davon ab, ob der konkrete E-Mail-Dienst in ihren Anwendungsbereich fällt und welche Vertragsgestaltung vorliegt.
Wie ich die Erfolgsaussichten einschätze
Ein Anspruch darauf, dass die Telekom die Synchronisierung dauerhaft weiterbetreibt, dürfte eher schwer durchzusetzen sein, wenn:
· der E-Mail-Dienst selbst weiterhin funktioniert,
· Kalender und Kontakte weiterhin über das Webinterface erreichbar sind,
· lediglich die automatische Synchronisierung mit Endgeräten entfällt.
Anders könnte es aussehen, wenn:
· die Synchronisierung ausdrücklich zugesichert wurde,
· sie ein wesentliches Leistungsmerkmal des gebuchten Tarifs war,
· oder die Telekom ohne wirksame Änderungsgrundlage eine zugesagte Funktion gestrichen hat.
Eine interessante Frage im konkreten Fall
War die Synchronisierung technisch defekt (also eine Störung), oder hat die Telekom die Funktion bewusst eingestellt?
Das macht rechtlich einen erheblichen Unterschied:
· Bei einer Störung besteht grundsätzlich ein Anspruch auf Beseitigung des Mangels, sofern die Funktion geschuldet ist.
· Bei einer bewussten Einstellung stellt sich die Frage, ob die Telekom dazu nach Vertrag und Gesetz berechtigt war.
Falls Sie auf einen konkreten Streitfall hinauswollen (etwa gegenüber der Telekom oder im Rahmen einer Beschwerde), wäre auch wichtig zu wissen:
· Handelt es sich um Freemail oder ein kostenpflichtiges Telekom-E-Mail-Postfach?
· Wurde die Synchronisierung tatsächlich eingestellt oder funktioniert sie seit einem bestimmten Zeitpunkt nur noch nicht mehr? Diese Informationen können für die rechtliche Bewertung entscheidend sein.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 3 Tagen
Die Telekom hat sich heute um 9.00 Uhr mit folgender eMail gemeldet:
"Guten Tag XXXX,
nach vereinzelten Störungen bei der Übertragung von Kalendern und Adressbüchern haben wir die Synchronisation dieser Dienste im Rahmen von Sync-Plus vorübergehend abgeschaltet.
Die Synchronisation Ihrer E-Mails ist davon nicht betroffen und erfolgt wie gewohnt.
Die Synchronisation von Kalendern (CalDAV) und Adressbüchern (CardDAV) steht Ihnen schon bald wieder zur Verfügung.
Über wesentliche Entwicklungen halten wir Sie auf dem Laufenden.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Freundliche Grüße
Ihre Telekom "
Eine Information nach fast zwei Wochen, seit dem der Dienst abgeschaltet wurde, ist schon recht spät. Aber auch hier keine Information, wie es zeitlich weitergeht.🤔😡
12
von
vor 3 Tagen
@WIN Haben Sie die E-Mail gelesen?
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von
vor 3 Tagen
@Wolfgang Müller: ja
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von
vor 3 Tagen
spricht nicht unbedingt für Kompetenz...
@Wolfgang Müller: da hat jemand "Sync Plus" mit CalDav-CardDav verwechselt... spricht nicht unbedingt für Kompetenz...
@WIN
Und was verstehst du daran nicht?
Was hat das damit zu tun?
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 3 Tagen
Ich bleibe und warte die paar Tage noch ab....
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vor einem Tag
"Warte, Warte nur ein Weilchen, dann kommt CalDav auch zu Dir..."
Ich sage voraus:
Zum Jahreswechsel 2027/2028 informiert die TELEKOM respektvoll ihre lästigen Kunden:
"Auch unter Hoch- und Überdruck konnten unsere Spezialistener*Innen (m/w/d/+27) das Problem nicht lösen. Wir haben alles gegeben. Putin, Trump, die AfD und die menschengemachte Klimakatastrophe haben uns massiv behindert. Es ist uns aber gelungen, den "TELEKOM Transgender Guide" zu aktualisieren und zahlreiche neue Pronomen und Verhaltensregeln zu implementieren"
Wer soll Sie noch ernst nehmen?
6
von
vor einem Tag
Eine Erkenntnis habe ich gewonnen...teures muss nicht GUT sein...schade.
von
vor einem Tag
Hallo @Wolfgang Müller_1,
tatsächlich duzen wir hier in unserer Community niemanden, der nicht geduzt werden möchte. 😊
Wir verstecken uns nicht hinter unseren Namen, jedoch zeigt die Erfahrung leider, dass auch wir unsere Identität auf sozialen Medien schützen müssen. Unsere Kürzel sind jedoch unique und somit innerhalb unseres Teams eindeutig zuzuordnen. Somit gibt es für uns keinen Grund unsere Klarnamen ins Netz zu stellen.
Der Verweis auf unsere Spielregeln ist weder subtil noch eine Drohung. Jedoch gibt es in unserer Community Regeln für einen Umgang miteinander, an die sich schlichtweg zu halten sind.
Möchten Sie mir erklären, was genau der Hintergrund dieser Diskussion ist? Ich verstehe Ihre Frustration durchaus, jedoch bitte ich schlichtweg um eine konstruktive Kommunikation.
Viele Grüße
Lin J.
von
vor einem Tag
@ Lin J.
Guten Tag Lin J.,
ich möchte meinen Hintergrund der Frustration erläutern. Den untenstehenden, konziliant formulierten, Beitrag hat niemand bei der Telekom beachtet, noch nicht einmal inhaltlich beantwortet. Dieser Umgang mit den Kunden die eine Funktion über Wochen nicht mehr nutzen können, ist schlicht weg respektlos. Und auf einen respektvoller Umgang wird in den Spielregeln, auf die Sie verweisen, explizit eingegangen. Wenn Sie in Bezug auf die Spielregeln, völlig berechtigt, einen respektvollen Umgang einfordern, dann aber bitte hält sich auch die Telekom daran.
Workarounds, Übergangslösungen oder Alternativen wurden, seitens der Telekom, in keinster Weise uns als betroffenen Kunden angeboten, obwohl es sie gibt, sowohl für Mobilgeräte (Handy, Tablet) als auch für Laptop mit denen Kunden im Außendienst unterwegs sind. Nicht jeder Nutzer kann sich eine Lösung hierfür selbst erarbeiten.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt war die einzige Aussage der Telekom: Geduld haben, wir informieren irgendwann.
Dabei hätte die Telekom eine gute Blaupause im Umgang mit Kunden, bei einem technischen Problem welches eine Vielzahl von Kunden betrifft, gehabt. Mit der Tarifpanne zum 01.01.1996 hat die Telekom, von sich aus, alle Kunden informiert. Nach wenigen Tagen hat die Telekom, da Email und soziale Medien noch nicht verbreitet waren, über das Problem in der 20.00 Uhr Tagesschau informiert. Zum heutigen Zeitpunkt wurden noch nicht mal alle Kunden via Mail über das Problem informiert.
Ich hoffe ich konnte Ihnen darstellen woraus sich meine Frustration speist.
P.S. Wenn Sie aus dem Eingangszitat "CalDav" durch "Fritz Haarmann" ersetzen, zeigt sich die Ironie auf die, nach meiner Meinung, der Beitrag abhebt.
"Warte, Warte nur ein Weilchen, dann kommt CalDav auch zu Dir..."
"Warte, Warte nur ein Weilchen, dann kommt CalDav auch zu Dir..."
Ich sage voraus:
Zum Jahreswechsel 2027/2028 informiert die TELEKOM respektvoll ihre lästigen Kunden:
"Auch unter Hoch- und Überdruck konnten unsere Spezialistener*Innen (m/w/d/+27) das Problem nicht lösen. Wir haben alles gegeben. Putin, Trump, die AfD und die menschengemachte Klimakatastrophe haben uns massiv behindert. Es ist uns aber gelungen, den "TELEKOM Transgender Guide" zu aktualisieren und zahlreiche neue Pronomen und Verhaltensregeln zu implementieren"
Wer soll Sie noch ernst nehmen?
Ralf Höcherl
vor 12 Tagen
Hallo zusammen,
auch ich bin seit dem 3. Juli von der CardDAV/CalDAV-Störung betroffen und möchte einige Punkte sachlich ansprechen, die mir wichtig erscheinen.
Zum Hintergrund: Ich bin bewusst zu CalDAV und CardDAV als offenen Standards gewechselt, nachdem ich zuvor Probleme mit Exchange- und Gmail-Clients hatte. Der Wechsel schien die richtige Entscheidung – offene Standards, herstellerunabhängig, zukunftssicher. Umso mehr trifft mich diese Störung, da ich genau aus Gründen der Zuverlässigkeit auf diesen Weg gewechselt bin.
Zunächst eine Beobachtung, die mich verwundert: Auf einem iPhone in meinem Haushalt gibt es keinerlei Fehlermeldungen, Kalender und Kontakte scheinen dort weiterhin zu funktionieren. Das legt nahe, dass der Spica-Server unter Umständen selektiv erreichbar ist – möglicherweise abhängig vom Client oder Betriebssystem. Diese Inkonsistenz ist schwer nachvollziehbar und erschwert eine eigenständige Fehlersuche erheblich.
Zum Thema Informationspolitik: Ich finde es bedenklich, dass die einzige Informationsquelle zu dieser Störung dieser Community-Thread zu sein scheint. Ein Dienst wie die Kalender- und Kontaktsynchronisation ist für viele Nutzer geschäftskritisch – er betrifft die tägliche Erreichbarkeit, Terminplanung und Kommunikation. Ich erwarte von der Telekom:
– Einen offiziellen Störungshinweis auf der Statusseite
– Regelmäßige Updates zum Stand der Fehlerbehebung – mindestens täglich
– Eine realistische Einschätzung wann der Dienst wieder vollständig verfügbar ist
– Transparenz darüber, welche Clients und Netzwerke betroffen sind
Besonders ärgerlich empfinde ich, dass keinerlei Übergangslösungen oder Alternativen kommuniziert werden. Wer seine Kontakte und Termine nicht synchronisieren kann, steht schlicht im Regen – ohne Hinweis, was er tun könnte, bis das Problem behoben ist. Das ist in meinen Augen nicht akzeptabel.
Ich schätze die Telekom als langjährigen und grundsätzlich verlässlichen Anbieter. Gerade deshalb erwarte ich in Störungssituationen eine klare, proaktive und ehrliche Kommunikation. Die bisherige Handhabung dieses Vorfalls bleibt leider deutlich hinter diesem Anspruch zurück.
Ich bitte das Telekom-Team, den Informationsstand zeitnah zu aktualisieren und eine konkrete Perspektive zu nennen.
Vielen Dank.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Tag
Ich war einfach neugierig, ob sich immer noch nichts getan hat. Krass.
Bin vor einer Woche umgezogen zu einem guten mittelständischen deutschen Anbieter und sehr zufrieden. Es funktioniert alles zusammen mit Thunderbird smart und störungsfrei. Muss nur noch mein Mailadressen-Wesen neu organisieren.
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vor einem Tag
@Kleik zu welchen Anbieter bist du den gezogen? Du kannst mir auch gerne eine PN senden, Gruß Castle
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von
vor 54 Minuten
Ich habe die zwei Provider 1&1 und web.de getestet.
Bei beiden funktioniert caldav und carddav ohne Probleme.
Produktiv bin ich jetzt bei web.de.
von
vor 2 Minuten
Web.de funktioniert bei mir auch ohne Probleme, Habbe alles jetzt dort gespeichert ud bei Telekom alles gelöscht, wenn die nicht wollen, dann muß ich eben selber für Produktivität sorgen.
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Uneingeloggter Nutzer
von
Uneingeloggter Nutzer
von