Abzockanruf

vor 11 Jahren

Hallo,

 

vor einigen Minuten bekam ich einen Anruf von der Nummer 08007243095. Am anderen Ende war eine angebliche Mitarbeiterin des Telekom-Kundendienstes.

Sie machte ein gutes Angebot und verlangte recht unauffällig Daten wie Mailadresse oder Kreditinstitut.

Als sie zum Abschluss der Bestellung kam wollte sie als "Sicherheitsnachweis" meiner Identität meine IBAN-Nummer. Als ich dies verweigerte fragte Sie warum und beendte das Gespräch dann freundlich und zügig.

Jetzt zu meiner eigentlichen Frage: Die Dame konnte mir mein Geburtsdatum, meine Kundennummer und mein Buchungskonto nennen.

Wie genau steht es mit der Sicherheit meiner Daten in Ihrem Unternehmen?

 

In der vergangen Zeit gab mir die Telekom einige Gründe um über einen Wechsel zu einem Mitbewerber nachzudenken. Das hat sich auch heute Morgen nicht geändert.

 

Grüße

Riesling1

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Letzte Aktivität

vor 11 Jahren

von

Gelöschter Nutzer

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    • vor 11 Jahren

      Hallo, so ziemlich das gleiche ist mir eben auch passiert.Ich wurde schon öfter von der Nr.08003008012 angerufen und man unterbreitete mir als angeblicher Telekom-Mitarbeiter ein Vertragsangebot. Auch hier waren meine Kundennr. und Geburtsdatum bekannt. der Mitarneiter war sogar darüber im Bilde,welchen Telekom-Tarif ich nutze. Ich frage mich nun auch, wie solche Anbieter an diese Informationen kommen

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    • vor 11 Jahren

      Hallo Riesling1, hallo Ribery_1,

       

      diese Vorgehensweise ist BDSG-konform - leider.

       

      Ihr könnt das aber unterbinden:

       

      Im Kundencenter Festnetz - Kundendaten - Informationsservice deaktiveren.

      Im Kundencenter Mobilfunk - Infocenter - Information und Betreuung deaktiveren. Bei mehreren Rufnummer muss das für jede einzelne erfolgen.

      Euch entgeht für die Zukunft nichts Wichtiges. "Diese Informationen" sind immer nur Akquise und nicht etwa interessante News.

       

      VG kws

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    • vor 11 Jahren

      Diese Vorgehensweise ist üblich. Die Telefonate werden nicht von der Telekom direkt, vielmehr durch Callcenter Agents geführt. Diese Agenten sind Vertriebspartner der Telekom.

       

      Die Absicht besteht in erster Linie darin, neue Verträge abzuschließen, da die Vertriebspartner bei jedem Vertragsabschluss  Provision beteiligt sind.

       

      Bei Optionen, die zu bestehenden Verträgen kostenlos hinzu gebucht werden können (weil vielleicht bisher noch nicht geschehen) oder andere kostenlose Beratungen, kann man sicher sein, dass  diese Agenten nicht anrufen, weil damit  kein Geld zu verdienen ist.

       

      Grundsätzlich wirkt hier das Fernabsatz Geschäft.

      Daraus resultiert:

      Nach Erhalt der Auftragsbestätigung durch die TK besteht ein 14-tägiges Widerrufs recht.

       

      Durch die fernmündliche Übermittlung von Privaten -und Bankdaten (z.B IBAN) ist es den Agenten möglich eine Schufa Abfrage zu starten, die vor jeden neuen Vertrag getätigt werden muss.

       

      Das einzig Positive daran ist, dass die Agenten immer das aktuelle Angebot (das jeweils günstige) offerieren.

      Hat man so oder so vor, einen neuen Vertrag (z.B. Mobile) abzuschließen, so ist man bei diesen Agenten nicht am schlechtesten aufgehoben.

       

      Allerdings finde ich  auch, dass es nicht richtig ist, dass diese Agenten vorgeben, Telekom Mitarbeiter zu sein. Sie müssten vielmehr verpflichtet werden, sich beispielsweise: "RUFE AN IM AUFTRAG DER TELEKOM" so vorzustellen. Als Mitarbeiter der Telekom täuschen sie gern Seriosität vor, da wo keine ist.

       

      Anscheinend ist die Vortäuschung falscher Tatsachen Geschäts belebender.

       

      Nun gut.....solange es die Telekom duldet.

      Damit verliert zwar die TK an Seriosität....ist aber anscheinend so gewollt, bzw. wird einfach hingenommen. In letzter Konsequenz profitiert die TK ja auch an jeden Neuabschluss.

       

       

       

       

       

       

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      von

      vor 11 Jahren

      Hallo kws
      Prinzipiell gebe ich dir Recht.
      Ich denke aber, diese Agenten fungieren eher als reine Anwerbepartner. Will die TK in ähnlicher Art und Weise werben (vielleicht mit etwas mehr Seriosität) müßte sie eigenes Personal einstellen.

      Die Kosten für ausgelagerte Callcenter sind eben einfach wesentlich günstiger.

      Dass die Vertriebspartner im Umgang mit TK Angeboten recht forsch und nicht immer ganz serios vorgehen, ist ja weitestgehend bekannt.

      Die "Ranger" Vertriebsmarketing im Auftrag der TK haben das Haustürgeschäft übernommen. Hier werden ähnliche Anwerbestrukturen zu Tage gefördert, wie bei den Call Center´n.

      Die TK hat die Partnerschaft zu den Ranger, trotz vieler Beschwerden, auch noch nicht aufgekündigt. Hin und wieder werden bei Namensnennung (insofern bekannt) hier und dort Bauernopfer erbracht, welches aber nicht zum tatsächlichen Ziel führt.

      Wie gesagt: Der TK sind solche Dinge, wenn sie bekannt werden zwar sehr unangenehm, halten aber schlussendlich an der Partnerschaft fest.

      Ist ja alles nicht so tragisch (denkt vielleicht der Vorstand).
      Dann stellen wir eben einige Mitarbeiter ein, die sich von morgens bis abends für Taten vieler Anderer entschuldigen.

      Solange ständig neue Verträge generiert werden und der Gesellschaft Gewinne beschert........
      kann man mal über solche Misstände einfach hinweg sehen oder zumindest klein reden.

      von

      vor 11 Jahren

      Hallo juergen3004,

      danke für Deinen Kommentar. So schnell kommt man am Ende zusammen.;-)

      Mit den Haustürdrückern (Ranger und Co.) ist es ein bisschen anders. Deren Besuche kann ich mit Einstellungen im Kundencenter nicht verhindern. Die bekommen von der Telekom nur Arealdaten, sind dann noch ahnungsloser (aber genauso provisionsgierig) wie die Callcenter, aber nichts fällt zunächst unter das BDSG.

      Am Ende hilft dann immer gesundes Misstrauen - wie beim Threadersteller.

      von

      vor 11 Jahren

      So ist es: "Am Ende hilft dann immer gesundes Misstrauen - wie beim Threadersteller."

      Schade, dass das Vertrauen einiger arglosen Kunden teilweise so stark missbraucht wird.

      PS: Du hast geschrieben:
      Besser ist es unter dem Strich schon, den Informationsservice zu deaktivieren.

      Kann mich im Kundencenter schon immer und auch zur Zeit, ohne Probleme einloggen.
      Alle Verlinkungen werden angezeigt, alles kein Problem.

      Nur eine Verlinkung funktioniert bei mir schon seit Jahren nicht, nämlich die zum Informationscenter. Die Meldung lautet:
      Leider steht dieser Service aus technischen Gründen zur Zeit nicht zur Verfügung.
      Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt erneut.

      ....wer Böses dabei denkt ........
    • vor 11 Jahren

      Guten Abend in Runde.

       

      Mir tut es leid, wenn solch ein Anruf sauer aufgestoßen ist.

      Dazu kann ich erwähnen, dass die geltenden Datenschutzbestimmung eingehalten werden.

      Deshalb kommt es auch zu Abgleich sensibler Daten, damit Sie beziehungsweise ein Kunde sich verifiziert.

       

      Viele Grüße und einen schönen Abend

       

      Charline K.

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    • vor 11 Jahren

      Zur Verifitierung reichen Kundennummer, Telefonnummer, Name, Adresse., vielleicht noch das Geburtsdatum..

      Aber mit Sicherheit nicht die IBAN!!!!

      0

      von

      vor 11 Jahren

      Hallo juergen3004,

      manchmal sollte man es einfach mal auf sich beruhen lassen, wenn bereits alles gesagt ist. Das hatte ich in diesem Thread auch vor.

      Das hättest Du besser auch getan.

      "Durch die fernmündliche Übermittlung von Privaten -und Bankdaten (z.B IBAN) ist es den Agenten möglich eine Schufa Abfrage zu starten, die vor jeden neuen Vertrag getätigt werden muss."
      Von Dir, heute, 13:06 Uhr.


      Nichts für ungut und noch einen schönen Abend. Zwinkernd

      VG kws



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      von

      vor 11 Jahren

      Hallo kws,
      eigentlich hätte ich auch nichts mehr sagen wollen.

      Wenn aber ein Teami es so darstellt, dass die "Agents" nur Daten abfragen die zur Verifizierung dienen und die Vertriebspartner somit quasi entlasten und unter Schutz stellt, gehe ich davon aus, dass mein vorhergehender Mitteilungsversuch nicht gelesen oder verstanden wurde.

      Ich weiß somit, wer welchen Beitrag hätte so nicht so formulieren sollen und die Sache besser auf sich beruhen lassen.

      Ebenso nichts für ungut.

      VG

      Jürgen

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