Anbindung GIGASET DE900IP
vor 12 Jahren
Hallo,
ich versuche schon seit Tagen das meinige Problem zu lösen, was mir aber nicht gelingt.
Aktueller Stand:
- LANCOM Router mit Firewall
- Gigaset DE900IP (VoIP Telefon)
-- Telefon hat keine Einschränkung in bezug auf Firewall (solange ich eben noch dieses Problem habe)
Telefonie:
- Ankommende anrufe KEINE PROBLEME!!!!!
- Abgehende anrufe funktionieren einwandfrei,
aber NUR die ersten 30 Sekunden.
Im SIP Protokoll erhalte ich beim anrufen einer Nummer immer:
...
"SIP/2.0 407 Proxy Authentication Required 020350304"
...
danach funktioniert das telefonieren wie gesagt 30-32 Sekunden und wird dann unterbrochen.
Während der Verbindung finde ich im SIP-Protokol, keine weiteren Fehlermeldungen, bis auf die genannte Meldung. Das gesprochene wird auf beiden Seiten perfekt übertragen, eben nur bis zur Trennung der Leitung.
Hat jemand ein GIGASEZ DE900IP PRO im Einsatz ?
ich versuche schon seit Tagen das meinige Problem zu lösen, was mir aber nicht gelingt.
Aktueller Stand:
- LANCOM Router mit Firewall
- Gigaset DE900IP (VoIP Telefon)
-- Telefon hat keine Einschränkung in bezug auf Firewall (solange ich eben noch dieses Problem habe)
Telefonie:
- Ankommende anrufe KEINE PROBLEME!!!!!
- Abgehende anrufe funktionieren einwandfrei,
aber NUR die ersten 30 Sekunden.
Im SIP Protokoll erhalte ich beim anrufen einer Nummer immer:
...
"SIP/2.0 407 Proxy Authentication Required 020350304"
...
danach funktioniert das telefonieren wie gesagt 30-32 Sekunden und wird dann unterbrochen.
Während der Verbindung finde ich im SIP-Protokol, keine weiteren Fehlermeldungen, bis auf die genannte Meldung. Das gesprochene wird auf beiden Seiten perfekt übertragen, eben nur bis zur Trennung der Leitung.
Hat jemand ein GIGASEZ DE900IP PRO im Einsatz ?
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vor 12 Jahren
Ich habe die Basis zurückgesetzt. Dann WICHTIG erst ab IP2 Nummern neu registrieren. Bei IP1 startet die Basis immer wieder neu bei ausgehenden Gesprächen.
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vor 12 Jahren
Ich habe wirklich sehr viele Einstellungen ausprobiert, da dieses Telefon sehr viele Einstellungen anbietet. Auch die STUN ausgeschaltet und den OUTBOUND-PROXY 217.0.18.16 eingestellt. Letzteres funktioniert ja auch mit Gesprächen die ich mit diesem Telefon erhalte. Bei Gesprächen die raus gehen, kann er sich nicht an dem PROXY anmelden, aber das Gespräch über diesen für 30-32 Sekunden aufrecht erhalten.
WARUM ?????????
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vor 12 Jahren
Du schreibst keine Details zum Routermodell - aber ich vermute, dass er der Bösewicht ist. All die Portfreischalterei brachte letztlich nicht das gewünschte Resultat - und da legte ich mir damals eine der ersten Fritzboxen in Deutschland zu.
Meine Empfehlung: probier es mal mit einem aktuellen Voice-fähigen Router (aber Achtung, einige der aktuelleren Speedports machen da auch Probleme mit separaten VoIP-Geräten).
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vor 12 Jahren
Sollte das so sein, das es an meinem Router liegt, dann habe ich wohl ein echtes Problem. Meiner Meinung gibt es für Loadbalancing in der Preisklasse nichts vergleichbares.
Ich werde mal LANCOM ansprechen und versuche das mit Hilfe von Lancom zu klären, ob dass sein kann. Meiner Meinung nach kommt alles durch, da ich beim "Tracen" keine Probleme feststellen konnte. Natürlich sehe ich keine Packete die der Router eventuell erst nicht annimmt.
Leider habe ich keine Fritzbox, sonst hätte ich das mal getestet.
Nun gut, denn mal weiter schauen...
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vor 12 Jahren
Teste mal mit nur einer aktiven WAN-Verbindung.
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vor 12 Jahren
Obwohl ich davon überzeugt bin, zweifelte ich an mir und habe den anderen Port deaktiviert. Leider hat sich nichts geändert.
Was bin ich froh, dass ich nicht beide Leitungen gleichzeitig auf IP habe umstellen lassen.
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vor 12 Jahren
Als ich mein Gigaset installiert habe, hat es funktioniert und mal nicht. Telekom angerufen, warum ist das so ? Muss ein Techniker vorbeikommen. Fehler sofort erkannt, die Anmeldung eines VoIP wird nur über die zugeordnete DSL-Leitung zugelassen. Die Telekom wusste von den zwei DSL-Anschlüssen bei mir. Hätte da ein kurzer Hinweis nicht gereicht ?
Hat mich 80€ gekostet. Im übrigen ging diese Störungsmeldung an den 2. Level. Naja...
Weiter oben beschreibe ich eine SIP-407... Meldung. Dies habe ich auch als eine Störung bei der Telekom so gemeldet. Nach drei Tagen werde ich angerufen, da muss ein Techniker vorbeikommen. Wieder bezahlen und vieleicht nur die Antwort bekommen, mit der Hardware geht das nicht!
Nachdem ich mal nachgelesen habe (RFC 3261) ist dies keine wirklich Fehlermeldung, sondern eine NORMALE Kommunikation zwischen Client und Proxy.
Ich finde das ganze Thema einfach nur sehr frustrierend, da es bei anderen VoIP Anbietern mit der gleichen Hardware funktioniert, da man dort auch Informationen erhält. Genau das ist mein frust den ich mir ein wenig von der Seele schreibe, da die Telekom nicht in der Lage ist einem mehr Informationen zukommen zu lassen. Kein Speedport, dann ist es auch keine Hardware von uns …
Das Ganze ist meiner Meinung noch so richtig in den Kinderschuhen und für die Telekom ist es Günstiger diese Technologie anzuwenden.
Im Übrigen wurde mir von einem Telekom Mitarbeiter mitgeteilt, dass es ab 2016 Zwangsumstellungen (ISDN -> VoIP) geben wird. Laut meinen Informationen hat die Telekom noch keinen festen Termin, zwecks Zwangsumstellung. Eine bekannter von mir, der einen Businessanschluss hat, wurde empfohlen nicht auf VoIP zu wechseln, da er Fax benutzt und das würde momentan für so zwei Seiten gut sein, aber nicht mehr.
Sehr enttäuschend was die Telekom da so anbietet im Privaten Bereich. Man kommt sich wie so ein Beta *-u-u-p-s-* vor.
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vor 12 Jahren
Fehler sofort erkannt, die Anmeldung eines VoIP wird nur über die zugeordnete DSL-Leitung zugelassen. Die Telekom wusste von den zwei DSL-Anschlüssen bei mir. Hätte da ein kurzer Hinweis nicht gereicht ? Hat mich 80€ gekostet.
Hat mich 80€ gekostet.
Hätte auch schon geholfen, wenn Du den Hinweis in meinen Beitrag mal überprüft hättest !
Schlieslich hat dein Router den WAN-Port gewechselt - und auf der "falschen" Leitung kann dein IP-Telefon nun mal nicht funktionieren.
Durch mein Router Tag kann das nicht passieren
Mit der Einstellung bist Du IMHO selbst Schuld an dem 80€-Einsatz :S
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vor 12 Jahren
ich habe da einen Leidensweg von 14-Tagen beschrieben. Ich hatte diesen Beitrag eröffnet, als die Techniker schon vor einigen Tagen vor Ort waren. Das konnte man wohl nicht aus meinem Beitrag zuvor erkennen.
Mich nervt einfach die Informationspolitik der Telekom. Als ich den wechsel auf reines IP beantragt habe, habe ich viel Papier über Paragraphen und und und bekommen, nun gut das ist halt so. Aber ich habe keine technischen Informationen über den Anschluss erhalten.
Lediglich hinweise für das Login: in das Feld muss das und das Feld das...
Für mich ist das was nach dem Router kommt nur ein schwarzes Loch, das ich mir mit meinem Wissen in etwa vorstellen kann wie das wohl aussehen könnte. Das hilft mir aber nicht weiter.
Wieso kann die Telekom nicht einfach ein Protokoll von meinem VoIP Telefonat auswerten. Damit könnte sicher festgestellt werden warum Seitens der Telekom die Verbindung nach 30 Sekunden abgebrochen wird. Für eine solche Auswertung benötigt man bestimmt nicht länger wie 30 Minuten. Ich würde auch über entstehende Kosten mit mir reden lassen.
Einer von den Technikern, die bei mir waren, hatten nur ein Speedport als Messgerät dabei. Ich fragte ist das IHRE AUSSTATTUNG AN MESSGERÄTEN?
Antwort: Wir warten noch auf unsere Testgeräte für VoIP von der Telekom!!!!!!
Wahnsinn!
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vor 12 Jahren
Ich wurde nicht darüber informiert, dass dem so ist. Es währe auch möglich geweseen, dass die Telekom die beiden DSL Anschlüsse für den Zugang für VoIP freigeschaltet hat, da beide Anschlüsse über eine Kundennummer laufen.
Was ich damit sagen will, warum besitzt die Telekom nicht eine Hinweis-Seite, wo man dies nachlesen könnte ????
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