Auftrag 8*** – 1&1 blockiert Anbieterwechsel nach Sonderkündigung (Preiserhöhung)
vor 7 Stunden
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich habe am 12.10.2026 meinen neuen Vertrag MagentaZuhause XL (Auftragsnummer: 80***) inklusive Rufnummernportierung beantragt, da mein bisheriger Anbieter 1&1 eine Preiserhöhung zum 16.10.2026 angekündigt hat.
1&1 blockiert nun den Wechsel und hat im System fälschlicherweise das reguläre Vertragsende am 05.03.2028 hinterlegt. Im 1&1 Kundencenter werde ich online blockiert, dies zu korrigieren. Ich habe bereits schriftlich bei 1&1 per E-Mail widersprochen und werde morgen zusätzlich ein Einschreiben auf den Weg bringen.
Da mein Auftrag bei Ihnen aktuell laut Kundencenter noch in Bearbeitung steht, bitte ich dringend darum, dass ein Teammitarbeiter den Fall manuell anfasst, die falsche Rückmeldung von 2028 ablehnt und die Portierung für das gesetzliche Sonderkündigungsdatum erzwingt.
Ich hänge Ihnen die Screenshots von der Telekom-Übersicht und der Blockade im 1&1-Center an.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas S.
Thomas S.
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vor 7 Stunden
Entweder hast du den Dateschutzhinweis überlesen oder dir ist es egal dass du deine Daten weltweit veröffentlichst.
Ich lösch mal die Screenshots und editiere deinen Nachnamen
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vor 7 Stunden
Thomas S.
Die Telekom wird nicht in der Position sein, bei einem andern Provider etwas zu erzwingen, aber warten wir mal ab.
Was mich mal interessiert, da wir in den Vergangenheit öfter von Preiserhöhungen bei 1 & 1 lesen, wie hoch war der Preis, wie hoch soll er werden und für welchen Tarif?
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vor 7 Stunden
„Es handelt sich um den Tarif 1&1 DSL 250 (inklusive TV und Cinema). Der Preis wird von bisher 44,99 Euro auf 47,99 Euro im Monat angehoben – also um glatt 3,00 Euro mehr. Die Ankündigung dazu kam am 16.09.2026. Ich bin übrigens schon seit 2007 treuer Kunde bei 1&1 – umso ärgerlicher ist es, dass man jetzt wegen eines Systemfehlers so blockiert wird.“
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von
vor 7 Stunden
Ich bin übrigens schon seit 2007 treuer Kunde bei 1&1
„Es handelt sich um den Tarif 1&1 DSL 250 (inklusive TV und Cinema). Der Preis wird von bisher 44,99 Euro auf 47,99 Euro im Monat angehoben – also um glatt 3,00 Euro mehr. Die Ankündigung dazu kam am 16.09.2026. Ich bin übrigens schon seit 2007 treuer Kunde bei 1&1 – umso ärgerlicher ist es, dass man jetzt wegen eines Systemfehlers so blockiert wird.“
Und dann kündigt man wegen 3€ mehr?
Die Preiserhöhungen schlagen aktuell bei fast allen Netzbetreibern zu, auch die Telekom hat in den letzten Jahren immer mal wieder Preise erhöht.
von
vor 7 Stunden
„Es handelt sich um den Tarif 1&1 DSL 250 (inklusive TV und Cinema). Der Preis wird von bisher 44,99 Euro auf 47,99 Euro im Monat angehoben – also um glatt 3,00 Euro mehr. Die Ankündigung dazu kam am 16.09.2026. Ich bin übrigens schon seit 2007 treuer Kunde bei 1&1 – umso ärgerlicher ist es, dass man jetzt wegen eines Systemfehlers so blockiert wird.“
Du weißt aber schon was bei der Telekom ein reiner DSL 250 kostet ohne TV und sonstiges?
von
vor 4 Stunden
auch die Telekom hat in den letzten Jahren immer mal wieder Preise erhöht.
Ich bin übrigens schon seit 2007 treuer Kunde bei 1&1
„Es handelt sich um den Tarif 1&1 DSL 250 (inklusive TV und Cinema). Der Preis wird von bisher 44,99 Euro auf 47,99 Euro im Monat angehoben – also um glatt 3,00 Euro mehr. Die Ankündigung dazu kam am 16.09.2026. Ich bin übrigens schon seit 2007 treuer Kunde bei 1&1 – umso ärgerlicher ist es, dass man jetzt wegen eines Systemfehlers so blockiert wird.“
Und dann kündigt man wegen 3€ mehr?
Die Preiserhöhungen schlagen aktuell bei fast allen Netzbetreibern zu, auch die Telekom hat in den letzten Jahren immer mal wieder Preise erhöht.
Im Festnetz m. W. nur einmal. Davor blieb der Preis jahrelang stabil.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 7 Stunden
Hab da mal interesanten Artikel dazu gefunden.
https://www.inside-digital.de/news/1und1-3-euro-mehr-preiserhoehung-dsl-glasfaser-reaktionen/amp
Das Sonderkündigungsrecht macht das ganze halt komplizierter.
Keine ahnung ob das überhaupt so in den Telekom Systemen abgebildet werden kann (bei einem Anbieterwechsel).
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von
vor 3 Stunden
Das Sonderkündigungsrecht macht das ganze halt komplizierter.
Keine ahnung ob das überhaupt so in den Telekom Systemen abgebildet werden kann (bei einem Anbieterwechsel).
Hab da mal interesanten Artikel dazu gefunden.
https://www.inside-digital.de/news/1und1-3-euro-mehr-preiserhoehung-dsl-glasfaser-reaktionen/amp
Das Sonderkündigungsrecht macht das ganze halt komplizierter.
Keine ahnung ob das überhaupt so in den Telekom Systemen abgebildet werden kann (bei einem Anbieterwechsel).
Die Telekom kennt das ursprüngliche Preiserhöhungsschreiben mit dem frühest möglichen Sonderkündigungstermin nicht und ich habe meine Zweifel, dass selbst ein nachgereichter Nachweis über das Preiserhöhungsschreiben und die daraus resultierende Kündigung bei 1&1 die Telekom interessiert. Dor wird man wohl nach Eingang der Bestellung automatisiert bei 1&1 anfragen, wann die den Port und die Rufnummern freigeben und wenn 1&1 blockt dann kümmert das die Telekom wohl nicht. Bei Freunden hat die Telekom nach einer Bestellung und von 1&1 geblocktem korrekten Kündigungstermin schlicht auf Basis des falschen Termins den voraussichtlichen Schalttermin bestätigt.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 6 Stunden
Da mein Auftrag bei Ihnen aktuell laut Kundencenter noch in Bearbeitung steht, bitte ich dringend darum, dass ein Teammitarbeiter den Fall manuell anfasst, die falsche Rückmeldung von 2028 ablehnt und die Portierung für das gesetzliche Sonderkündigungsdatum erzwingt.
Thomas S.
Das kannst du vergessen. Die Telekom kann 1&1 zu gar nichts zwingen. Das ist eine Sache zwischen dir und 1&1.
1
von
vor 6 Stunden
JuergenS1 da hast du absolut recht – die Telekom kann 1&1 rechtlich zu nichts zwingen. Aber: Das Telekom-hilft-Team kann über die Schnittstelle eine manuelle Klärung (sogenannte Eskalation) anstoßen. Habe heute nochmal zusätzlich ein unterschriebener Widerspruch gefaxt mit Quittierung, dann muss 1&1 die rechtmäßige Sonderkündigung nach § 57 TKG systemseitig freigeben, und die Telekom kann die Leitung sofort buchen.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 6 Stunden
0
vor 5 Stunden
1&1 blockiert nun den Wechsel und hat im System fälschlicherweise das reguläre Vertragsende am 05.03.2028 hinterlegt.
Thomas S.
Nö das ist völlig normal ... wenn die Telekom nichts von weiß, wird erstmal normal angefragt.
Oder über die WBCI wurde falsch beantwortet.
Im 1&1 Kundencenter werde ich online blockiert, dies zu korrigieren. Ich habe bereits schriftlich bei 1&1 per E-Mail widersprochen und werde morgen zusätzlich ein Einschreiben auf den Weg bringen.
Thomas S.
Was machst für dir ein Drama?
Musst jetzt nur deinen Wechselberater bei der Telekom informieren .. oder einen 1&1 Mitarbeiter.
Entweder fragt die Telekom eine Terminvorziehung an, welche dann 1&1 zustimmen muss.
Oder die 1&1 meldet eine Statusänderung mit der Bitte, dass die Telekom mit einem neuen Termin anfragen soll und stimmt dieser dann zu.
Völlig normaler Ablauf.
Du machst nun künstlich, an der falschen Stelle Drama.
Und alles nur, weil du kurz vor Torschluss kommst.
1&1 hat dich lang genug vorher informiert .. du hättest dich gleich drum kümmern können.
Wer den Anbieterwechsel "gefühlt" erst paar Minuten vor der Abschaltung einstellt, muss sich nicht wundern.
In den Brunnen ist da noch nichts gefallen.
Aber halt auch überhaupt nix, was ne Beschwerde oder Zusatzdrama rechtfertigt.
1
von
vor 3 Stunden
@CyberSW
Was machst für dir ein Drama?
Musst jetzt nur deinen Wechselberater bei der Telekom informieren .. oder einen 1&1 Mitarbeiter.
Entweder fragt die Telekom eine Terminvorziehung an, welche dann 1&1 zustimmen muss.
Oder die 1&1 meldet eine Statusänderung mit der Bitte, dass die Telekom mit einem neuen Termin anfragen soll und stimmt dieser dann zu.
Völlig normaler Ablauf.
Du machst nun künstlich, an der falschen Stelle Drama.
Und alles nur, weil du kurz vor Torschluss kommst.
1&1 hat dich lang genug vorher informiert .. du hättest dich gleich drum kümmern können.
1&1 blockiert nun den Wechsel und hat im System fälschlicherweise das reguläre Vertragsende am 05.03.2028 hinterlegt.
Thomas S.
Nö das ist völlig normal ... wenn die Telekom nichts von weiß, wird erstmal normal angefragt.
Oder über die WBCI wurde falsch beantwortet.
Im 1&1 Kundencenter werde ich online blockiert, dies zu korrigieren. Ich habe bereits schriftlich bei 1&1 per E-Mail widersprochen und werde morgen zusätzlich ein Einschreiben auf den Weg bringen.
Thomas S.
Was machst für dir ein Drama?
Musst jetzt nur deinen Wechselberater bei der Telekom informieren .. oder einen 1&1 Mitarbeiter.
Entweder fragt die Telekom eine Terminvorziehung an, welche dann 1&1 zustimmen muss.
Oder die 1&1 meldet eine Statusänderung mit der Bitte, dass die Telekom mit einem neuen Termin anfragen soll und stimmt dieser dann zu.
Völlig normaler Ablauf.
Du machst nun künstlich, an der falschen Stelle Drama.
Und alles nur, weil du kurz vor Torschluss kommst.
1&1 hat dich lang genug vorher informiert .. du hättest dich gleich drum kümmern können.
Wer den Anbieterwechsel "gefühlt" erst paar Minuten vor der Abschaltung einstellt, muss sich nicht wundern.
In den Brunnen ist da noch nichts gefallen.
Aber halt auch überhaupt nix, was ne Beschwerde oder Zusatzdrama rechtfertigt.
Es kennt sich nicht jeder so gut aus wie Sie und deshalb kann zumindest ich nachvollziehen, dass der Puls beim TO gestiegen ist. 1&1 Mitarbeiter kontaktieren, das soll wohl ein Witz sein, 1&1 hat bei Ihren ca. 3,85 Millionen Breitband/Festnetzverträgen ganz offensichtlich unterschätzt welche Arbeit dadurch entsteht. Ein findiger fairer Anbieter hätte nicht nur die Preiserhöhungsschreiben automatisiert auf den Weg gebracht, sondern auch die Sonderkündigung automatisiert bearbeitet, die Kundenbestätigung verschickt und den Termin im System eingetragen für Anbieterwechsel. Ob 4 Wochen Vorlauf von der Ankündigung der Preiserhöhung bis zum frühest möglichen Kündigungstermin "lang genug" sind kann man unterschiedlich bewerten.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Stunden
3
von
vor 3 Stunden
@GS2025 : wenn 1&1 das Sonderkündigungsrecht auf Grund von Preiserhöhungen ignoriert, muss man das in Montabaur vermutlich auf die harte Tour lernen. Allerdings verstehe ich nicht, wie 1&1 dazu kommt den Preis während der Mindestvertragslaufzeit zu erhöhen. Es hat ja keine Mehrwertsteuererhöhung gegeben, die 1&1 nicht zu verantworten hätte. Mit welcher Begründung verlangt denn das Unternehmen Vertragserfüllung (früheste Kündigung nach 24 Monaten) wenn es sich selbst nicht an den Vertrag halten will?
von
vor 3 Stunden
Allerdings verstehe ich nicht, wie 1&1 dazu kommt den Preis während der Mindestvertragslaufzeit zu erhöhen.
@GS2025 : wenn 1&1 das Sonderkündigungsrecht auf Grund von Preiserhöhungen ignoriert, muss man das in Montabaur vermutlich auf die harte Tour lernen. Allerdings verstehe ich nicht, wie 1&1 dazu kommt den Preis während der Mindestvertragslaufzeit zu erhöhen. Es hat ja keine Mehrwertsteuererhöhung gegeben, die 1&1 nicht zu verantworten hätte. Mit welcher Begründung verlangt denn das Unternehmen Vertragserfüllung (früheste Kündigung nach 24 Monaten) wenn es sich selbst nicht an den Vertrag halten will?
Mich verblüfft vor allem, daß der Preis bei einem auf zwei Jahre gesplitteten Tarif im zweiten Jahr erhöht wird.
Eigentlich ist die Logik doch: Erstes Jahr günstiger, im zweiten Jahr wird Geld verdient.
Dann im zweiten Jahr den Preis zu erhöhen und damit einen Kündigungsgrund zu liefern wirkt wie ein Eigentor.
Oder 1&1 will gezielt die "preissensiblen Hopper" loswerden, weil die zu teuer sind. Das ist aber Spekulation.
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von
vor 57 Minuten
Eigentlich ist die Logik doch: Erstes Jahr günstiger, im zweiten Jahr wird Geld verdient.
Allerdings verstehe ich nicht, wie 1&1 dazu kommt den Preis während der Mindestvertragslaufzeit zu erhöhen.
@GS2025 : wenn 1&1 das Sonderkündigungsrecht auf Grund von Preiserhöhungen ignoriert, muss man das in Montabaur vermutlich auf die harte Tour lernen. Allerdings verstehe ich nicht, wie 1&1 dazu kommt den Preis während der Mindestvertragslaufzeit zu erhöhen. Es hat ja keine Mehrwertsteuererhöhung gegeben, die 1&1 nicht zu verantworten hätte. Mit welcher Begründung verlangt denn das Unternehmen Vertragserfüllung (früheste Kündigung nach 24 Monaten) wenn es sich selbst nicht an den Vertrag halten will?
Mich verblüfft vor allem, daß der Preis bei einem auf zwei Jahre gesplitteten Tarif im zweiten Jahr erhöht wird.
Eigentlich ist die Logik doch: Erstes Jahr günstiger, im zweiten Jahr wird Geld verdient.
Dann im zweiten Jahr den Preis zu erhöhen und damit einen Kündigungsgrund zu liefern wirkt wie ein Eigentor.
Oder 1&1 will gezielt die "preissensiblen Hopper" loswerden, weil die zu teuer sind. Das ist aber Spekulation.
Wenn man im Vertrag einen gestaffelten Preis vereinbart, Z. B. X-Monate einen Nachlass auf den normalen Preis, für die restlichen Monate den regulären Preis, ist das in Ordnung und keine Preiserhöhung. Ungeschickt ist es, wenn ein Vertrag über 24 Monate geschlossen wird, der Preis für diese Zeit stabil ist, und das Unternehmen dann den Preis erhöht. Denn ist eine Preiserhöhung hat man per Vertrag ausgeschlossen. Jeder Erhöhungsversuch wäre Vertragsbruch. Daran könnte man 1&1 ja einmal erinnern. Und natürlich gibt es auch Möglichkeiten sie zu zwingen sich vertragskonform zu verhalten; billig wird das für das Unternehmen in so einem Fall wohl nicht; jedenfalls nicht so preiswert wie den Kunden ziehen zu lassen, wenn der das will.
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Uneingeloggter Nutzer
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