Gescheiterter Anbieterwechsel (18.09.) / Port-Fehler L2-BSA / Anschluss tot

vor 4 Tagen

Hallo Telekom-Hilft-Team,

mein heutiger Wechsel von Leonet zur Telekom (Schaltungstermin 18.09.2026) ist gescheitert. Der Anschluss ist komplett tot. Eine formelle Inverzugsetzung samt Fristsetzung habe ich heute bereits separat über das offizielle Kontaktformular eingereicht. Ich hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.

Das Fehlerbild:

  • Port-Fehler am angemieteten Vorleister-DSLAM (Leonet AG, Anbindung über L2- BSA -Schnittstelle).

  • Im Kundencenter ist trotz Zugangsnummer kein Vertrag hinterlegt. Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.

  • Dadurch fehlen die Internet-Zugangsdaten (Router-Einwahl) vollständig – selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.

Fehlende Kommunikation durch den Innendienst: Der Techniker vor Ort war sehr freundlich, hat gut erklärt, warum die Schaltung technisch scheitert, und zugesichert, dass er das Problem entsprechend weitermeldet. Zum administrativen Ablauf konnte er verständlicherweise nichts sagen. Vom Telekom-Innendienst wurden wir seitdem jedoch komplett im Dunkeln gelassen: Es gab keinerlei E-Mail, Status-Update oder proaktive Information, wie es nun weitergeht.

Da ab morgen (§ 59 Abs. 2 TKG ) die gesetzliche Unterbrechungsfrist überschritten ist und der vertragliche Verzug (§ 286 BGB) greift, bitte ich dringend um manuelle Intervention durch ein Teammitglied.

Dringende Anliegen:

  1. Interimslösung: Da im Haushalt kein direkter Telekom-Mobilfunkvertrag für eine schnelle Daten-Aufbuchung existiert (nur Fremdanbieter/Prepaid), bitte ich um den umgehenden Versand eines LTE - oder besser 5G -Routers mit unbegrenztem Datenvolumen. Zur aktuellen Überbrückung buche ich weiterhin kostenpflichtige Prepaid-Datenpässe, die ich als Verzugsschaden nach § 280 BGB geltend mache.

  2. Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.

Sämtliche Kontaktdaten (Kundennummer, Auftragsnummer, Adresse und vollständiger Name des Vertragsinhabers) habe ich geschützt in meinem Forenprofil hinterlegt.

Ich bitte um kurze Rückmeldung hier im Beitrag, sobald sich jemand den Fall ansieht.

Viele Grüße

Christian

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    • vor 4 Tagen

      Leonet muss in die Weiterversorgung, zu triggern durch die Telekom. Sonst nichts.

      Robert1234567890

      Ich schreibe hier in Vertretung für meinen Vater (Robert).

      Hallo Telekom-Hilft-Team,

      mein heutiger Wechsel von Leonet zur Telekom (Schaltungstermin 18.09.2026) ist gescheitert. Der Anschluss ist komplett tot. Eine formelle Inverzugsetzung samt Fristsetzung habe ich heute bereits separat über das offizielle Kontaktformular eingereicht. Ich hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.

      Das Fehlerbild:

      • Port-Fehler am angemieteten Vorleister-DSLAM (Leonet AG, Anbindung über L2- BSA -Schnittstelle).

      • Im Kundencenter ist trotz Zugangsnummer kein Vertrag hinterlegt. Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.

      • Dadurch fehlen die Internet-Zugangsdaten (Router-Einwahl) vollständig – selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.

      Fehlende Kommunikation durch den Innendienst: Der Techniker vor Ort war sehr freundlich, hat gut erklärt, warum die Schaltung technisch scheitert, und zugesichert, dass er das Problem entsprechend weitermeldet. Zum administrativen Ablauf konnte er verständlicherweise nichts sagen. Vom Telekom-Innendienst wurden wir seitdem jedoch komplett im Dunkeln gelassen: Es gab keinerlei E-Mail, Status-Update oder proaktive Information, wie es nun weitergeht.

      Da ab morgen (§ 59 Abs. 2 TKG ) die gesetzliche Unterbrechungsfrist überschritten ist und der vertragliche Verzug (§ 286 BGB) greift, bitte ich dringend um manuelle Intervention durch ein Teammitglied.

      Dringende Anliegen:

      1. Interimslösung: Da im Haushalt kein direkter Telekom-Mobilfunkvertrag für eine schnelle Daten-Aufbuchung existiert (nur Fremdanbieter/Prepaid), bitte ich um den umgehenden Versand eines LTE - oder besser 5G -Routers mit unbegrenztem Datenvolumen. Zur aktuellen Überbrückung buche ich weiterhin kostenpflichtige Prepaid-Datenpässe, die ich als Verzugsschaden nach § 280 BGB geltend mache.

      2. Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.

      Sämtliche Kontaktdaten (Kundennummer, Auftragsnummer, Adresse und vollständiger Name des Vertragsinhabers) habe ich geschützt in meinem Forenprofil hinterlegt. Ich schreibe hier in Vertretung für meinen Vater (Robert).

      Ich bitte um kurze Rückmeldung hier im Beitrag, sobald sich jemand den Fall ansieht.

      Viele Grüße

      Christian

      Robert1234567890

      Ich schreibe hier in Vertretung für meinen Vater (Robert).

      Ist der auch so drauf wie Du?

      1

      von

      vor 4 Tagen

      muc80337_2

      Leonet muss in die Weiterversorgung, zu triggern durch die Telekom. Sonst nichts.

      Leonet muss in die Weiterversorgung, zu triggern durch die Telekom. Sonst nichts.

      Robert1234567890

      Ich schreibe hier in Vertretung für meinen Vater (Robert).

      Hallo Telekom-Hilft-Team,

      mein heutiger Wechsel von Leonet zur Telekom (Schaltungstermin 18.09.2026) ist gescheitert. Der Anschluss ist komplett tot. Eine formelle Inverzugsetzung samt Fristsetzung habe ich heute bereits separat über das offizielle Kontaktformular eingereicht. Ich hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.

      Das Fehlerbild:

      • Port-Fehler am angemieteten Vorleister-DSLAM (Leonet AG, Anbindung über L2- BSA -Schnittstelle).

      • Im Kundencenter ist trotz Zugangsnummer kein Vertrag hinterlegt. Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.

      • Dadurch fehlen die Internet-Zugangsdaten (Router-Einwahl) vollständig – selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.

      Fehlende Kommunikation durch den Innendienst: Der Techniker vor Ort war sehr freundlich, hat gut erklärt, warum die Schaltung technisch scheitert, und zugesichert, dass er das Problem entsprechend weitermeldet. Zum administrativen Ablauf konnte er verständlicherweise nichts sagen. Vom Telekom-Innendienst wurden wir seitdem jedoch komplett im Dunkeln gelassen: Es gab keinerlei E-Mail, Status-Update oder proaktive Information, wie es nun weitergeht.

      Da ab morgen (§ 59 Abs. 2 TKG ) die gesetzliche Unterbrechungsfrist überschritten ist und der vertragliche Verzug (§ 286 BGB) greift, bitte ich dringend um manuelle Intervention durch ein Teammitglied.

      Dringende Anliegen:

      1. Interimslösung: Da im Haushalt kein direkter Telekom-Mobilfunkvertrag für eine schnelle Daten-Aufbuchung existiert (nur Fremdanbieter/Prepaid), bitte ich um den umgehenden Versand eines LTE - oder besser 5G -Routers mit unbegrenztem Datenvolumen. Zur aktuellen Überbrückung buche ich weiterhin kostenpflichtige Prepaid-Datenpässe, die ich als Verzugsschaden nach § 280 BGB geltend mache.

      2. Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.

      Sämtliche Kontaktdaten (Kundennummer, Auftragsnummer, Adresse und vollständiger Name des Vertragsinhabers) habe ich geschützt in meinem Forenprofil hinterlegt. Ich schreibe hier in Vertretung für meinen Vater (Robert).

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      Viele Grüße

      Christian

      Robert1234567890

      Ich schreibe hier in Vertretung für meinen Vater (Robert).

      Ist der auch so drauf wie Du?

      muc80337_2

      Leonet muss in die Weiterversorgung, zu triggern durch die Telekom. Sonst nichts.

      Schon erstaunlich, die KI hat soviel Text rausgehauen und den wesentlichen und wichtigsten Punkt unterschlagen.

      Aber mit Forderungen ist die KI dafür ganz weit vorne, hoffentlich glaubt @User1234567890 da nicht dran, die Enttäuschung wird sonst groß sein.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 4 Tagen

      müssen denn immer solche Texte sein? Ein einfaches " heute lief was bei der Bereitstellung schief, ich bräuchte mal Hilfe" wäre doch deutlich sympathischer als so ein losgetöse...

      Grüße 

      2

      von

      vor 4 Tagen

      Irgendwann frisst diese KI sich selbst!

      Das sich die Nutzer damit keinen Gefallen tun, werden sie irgendwann merken!

      🦂

      von

      vor 4 Tagen

      "Früher" hat man mit dem Anwalt gedroht, heute ist man der jetzt selbst!

      Deutschland, ein Land der Hobby-Juristen. 

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 4 Tagen

      User1234567890
      Hallo Telekom-Hilft-Team, mein heutiger Wechsel von Leonet zur Telekom (Schaltungstermin 18.09.2026) ist gescheitert. Der Anschluss ist komplett tot. Eine formelle Inverzugsetzung samt Fristsetzung habe ich heute bereits separat über das offizielle Kontaktformular eingereicht. Ich hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen. Das Fehlerbild: Port-Fehler am angemieteten Vorleister-DSLAM (Leonet AG, Anbindung über L2- BSA -Schnittstelle). Im Kundencenter ist trotz Zugangsnummer kein Vertrag hinterlegt. Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System. Dadurch fehlen die Internet-Zugangsdaten (Router-Einwahl) vollständig – selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen. Fehlende Kommunikation durch den Innendienst: Der Techniker vor Ort war sehr freundlich, hat gut erklärt, warum die Schaltung technisch scheitert, und zugesichert, dass er das Problem entsprechend weitermeldet. Zum administrativen Ablauf konnte er verständlicherweise nichts sagen. Vom Telekom-Innendienst wurden wir seitdem jedoch komplett im Dunkeln gelassen: Es gab keinerlei E-Mail, Status-Update oder proaktive Information, wie es nun weitergeht. Da ab morgen (§ 59 Abs. 2 TKG ) die gesetzliche Unterbrechungsfrist überschritten ist und der vertragliche Verzug (§ 286 BGB) greift, bitte ich dringend um manuelle Intervention durch ein Teammitglied. Dringende Anliegen: Interimslösung: Da im Haushalt kein direkter Telekom-Mobilfunkvertrag für eine schnelle Daten-Aufbuchung existiert (nur Fremdanbieter/Prepaid), bitte ich um den umgehenden Versand eines LTE - oder besser 5G -Routers mit unbegrenztem Datenvolumen. Zur aktuellen Überbrückung buche ich weiterhin kostenpflichtige Prepaid-Datenpässe, die ich als Verzugsschaden nach § 280 BGB geltend mache. Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten. Sämtliche Kontaktdaten (Kundennummer, Auftragsnummer, Adresse und vollständiger Name des Vertragsinhabers) habe ich geschützt in meinem Forenprofil hinterlegt. Ich bitte um kurze Rückmeldung hier im Beitrag, sobald sich jemand den Fall ansieht. Viele Grüße Christian

      Hallo Telekom-Hilft-Team,

      mein heutiger Wechsel von Leonet zur Telekom (Schaltungstermin 18.09.2026) ist gescheitert. Der Anschluss ist komplett tot. Eine formelle Inverzugsetzung samt Fristsetzung habe ich heute bereits separat über das offizielle Kontaktformular eingereicht. Ich hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.

      Das Fehlerbild:

      • Port-Fehler am angemieteten Vorleister-DSLAM (Leonet AG, Anbindung über L2- BSA -Schnittstelle).

      • Im Kundencenter ist trotz Zugangsnummer kein Vertrag hinterlegt. Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.

      • Dadurch fehlen die Internet-Zugangsdaten (Router-Einwahl) vollständig – selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.

      Fehlende Kommunikation durch den Innendienst: Der Techniker vor Ort war sehr freundlich, hat gut erklärt, warum die Schaltung technisch scheitert, und zugesichert, dass er das Problem entsprechend weitermeldet. Zum administrativen Ablauf konnte er verständlicherweise nichts sagen. Vom Telekom-Innendienst wurden wir seitdem jedoch komplett im Dunkeln gelassen: Es gab keinerlei E-Mail, Status-Update oder proaktive Information, wie es nun weitergeht.

      Da ab morgen (§ 59 Abs. 2 TKG ) die gesetzliche Unterbrechungsfrist überschritten ist und der vertragliche Verzug (§ 286 BGB) greift, bitte ich dringend um manuelle Intervention durch ein Teammitglied.

      Dringende Anliegen:

      1. Interimslösung: Da im Haushalt kein direkter Telekom-Mobilfunkvertrag für eine schnelle Daten-Aufbuchung existiert (nur Fremdanbieter/Prepaid), bitte ich um den umgehenden Versand eines LTE - oder besser 5G -Routers mit unbegrenztem Datenvolumen. Zur aktuellen Überbrückung buche ich weiterhin kostenpflichtige Prepaid-Datenpässe, die ich als Verzugsschaden nach § 280 BGB geltend mache.

      2. Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.

      Sämtliche Kontaktdaten (Kundennummer, Auftragsnummer, Adresse und vollständiger Name des Vertragsinhabers) habe ich geschützt in meinem Forenprofil hinterlegt.

      Ich bitte um kurze Rückmeldung hier im Beitrag, sobald sich jemand den Fall ansieht.

      Viele Grüße

      Christian

      User1234567890

      Hallo Telekom-Hilft-Team,

      mein heutiger Wechsel von Leonet zur Telekom (Schaltungstermin 18.09.2026) ist gescheitert. Der Anschluss ist komplett tot. Eine formelle Inverzugsetzung samt Fristsetzung habe ich heute bereits separat über das offizielle Kontaktformular eingereicht. Ich hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.

      Das Fehlerbild:

      • Port-Fehler am angemieteten Vorleister-DSLAM (Leonet AG, Anbindung über L2- BSA -Schnittstelle).

      • Im Kundencenter ist trotz Zugangsnummer kein Vertrag hinterlegt. Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.

      • Dadurch fehlen die Internet-Zugangsdaten (Router-Einwahl) vollständig – selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.

      Fehlende Kommunikation durch den Innendienst: Der Techniker vor Ort war sehr freundlich, hat gut erklärt, warum die Schaltung technisch scheitert, und zugesichert, dass er das Problem entsprechend weitermeldet. Zum administrativen Ablauf konnte er verständlicherweise nichts sagen. Vom Telekom-Innendienst wurden wir seitdem jedoch komplett im Dunkeln gelassen: Es gab keinerlei E-Mail, Status-Update oder proaktive Information, wie es nun weitergeht.

      Da ab morgen (§ 59 Abs. 2 TKG ) die gesetzliche Unterbrechungsfrist überschritten ist und der vertragliche Verzug (§ 286 BGB) greift, bitte ich dringend um manuelle Intervention durch ein Teammitglied.

      Dringende Anliegen:

      1. Interimslösung: Da im Haushalt kein direkter Telekom-Mobilfunkvertrag für eine schnelle Daten-Aufbuchung existiert (nur Fremdanbieter/Prepaid), bitte ich um den umgehenden Versand eines LTE - oder besser 5G -Routers mit unbegrenztem Datenvolumen. Zur aktuellen Überbrückung buche ich weiterhin kostenpflichtige Prepaid-Datenpässe, die ich als Verzugsschaden nach § 280 BGB geltend mache.

      2. Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.

      Sämtliche Kontaktdaten (Kundennummer, Auftragsnummer, Adresse und vollständiger Name des Vertragsinhabers) habe ich geschützt in meinem Forenprofil hinterlegt.

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      Viele Grüße

      Christian

      Vergiss Dein Ki geschwurbel und die Forderungen, Du bist im low cost Massenmarkt, lese die AGB anstatt den bullshit der elektronischen Blödheit ( Ki ). 

      Melde eine Bereitstellungsstörung, die wird dann ab Montag bearbeitet. 

      0

    • vor 4 Tagen

      User1234567890

      ch hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.

      Hallo Telekom-Hilft-Team,

      mein heutiger Wechsel von Leonet zur Telekom (Schaltungstermin 18.09.2026) ist gescheitert. Der Anschluss ist komplett tot. Eine formelle Inverzugsetzung samt Fristsetzung habe ich heute bereits separat über das offizielle Kontaktformular eingereicht. Ich hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.

      Das Fehlerbild:

      • Port-Fehler am angemieteten Vorleister-DSLAM (Leonet AG, Anbindung über L2- BSA -Schnittstelle).

      • Im Kundencenter ist trotz Zugangsnummer kein Vertrag hinterlegt. Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.

      • Dadurch fehlen die Internet-Zugangsdaten (Router-Einwahl) vollständig – selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.

      Fehlende Kommunikation durch den Innendienst: Der Techniker vor Ort war sehr freundlich, hat gut erklärt, warum die Schaltung technisch scheitert, und zugesichert, dass er das Problem entsprechend weitermeldet. Zum administrativen Ablauf konnte er verständlicherweise nichts sagen. Vom Telekom-Innendienst wurden wir seitdem jedoch komplett im Dunkeln gelassen: Es gab keinerlei E-Mail, Status-Update oder proaktive Information, wie es nun weitergeht.

      Da ab morgen (§ 59 Abs. 2 TKG ) die gesetzliche Unterbrechungsfrist überschritten ist und der vertragliche Verzug (§ 286 BGB) greift, bitte ich dringend um manuelle Intervention durch ein Teammitglied.

      Dringende Anliegen:

      1. Interimslösung: Da im Haushalt kein direkter Telekom-Mobilfunkvertrag für eine schnelle Daten-Aufbuchung existiert (nur Fremdanbieter/Prepaid), bitte ich um den umgehenden Versand eines LTE - oder besser 5G -Routers mit unbegrenztem Datenvolumen. Zur aktuellen Überbrückung buche ich weiterhin kostenpflichtige Prepaid-Datenpässe, die ich als Verzugsschaden nach § 280 BGB geltend mache.

      2. Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.

      Sämtliche Kontaktdaten (Kundennummer, Auftragsnummer, Adresse und vollständiger Name des Vertragsinhabers) habe ich geschützt in meinem Forenprofil hinterlegt.

      Ich bitte um kurze Rückmeldung hier im Beitrag, sobald sich jemand den Fall ansieht.

      Viele Grüße

      Christian

      User1234567890

      ch hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.

      Verkomplizierst es nur!

      User1234567890

      Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.

      Hallo Telekom-Hilft-Team,

      mein heutiger Wechsel von Leonet zur Telekom (Schaltungstermin 18.09.2026) ist gescheitert. Der Anschluss ist komplett tot. Eine formelle Inverzugsetzung samt Fristsetzung habe ich heute bereits separat über das offizielle Kontaktformular eingereicht. Ich hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.

      Das Fehlerbild:

      • Port-Fehler am angemieteten Vorleister-DSLAM (Leonet AG, Anbindung über L2- BSA -Schnittstelle).

      • Im Kundencenter ist trotz Zugangsnummer kein Vertrag hinterlegt. Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.

      • Dadurch fehlen die Internet-Zugangsdaten (Router-Einwahl) vollständig – selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.

      Fehlende Kommunikation durch den Innendienst: Der Techniker vor Ort war sehr freundlich, hat gut erklärt, warum die Schaltung technisch scheitert, und zugesichert, dass er das Problem entsprechend weitermeldet. Zum administrativen Ablauf konnte er verständlicherweise nichts sagen. Vom Telekom-Innendienst wurden wir seitdem jedoch komplett im Dunkeln gelassen: Es gab keinerlei E-Mail, Status-Update oder proaktive Information, wie es nun weitergeht.

      Da ab morgen (§ 59 Abs. 2 TKG ) die gesetzliche Unterbrechungsfrist überschritten ist und der vertragliche Verzug (§ 286 BGB) greift, bitte ich dringend um manuelle Intervention durch ein Teammitglied.

      Dringende Anliegen:

      1. Interimslösung: Da im Haushalt kein direkter Telekom-Mobilfunkvertrag für eine schnelle Daten-Aufbuchung existiert (nur Fremdanbieter/Prepaid), bitte ich um den umgehenden Versand eines LTE - oder besser 5G -Routers mit unbegrenztem Datenvolumen. Zur aktuellen Überbrückung buche ich weiterhin kostenpflichtige Prepaid-Datenpässe, die ich als Verzugsschaden nach § 280 BGB geltend mache.

      2. Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.

      Sämtliche Kontaktdaten (Kundennummer, Auftragsnummer, Adresse und vollständiger Name des Vertragsinhabers) habe ich geschützt in meinem Forenprofil hinterlegt.

      Ich bitte um kurze Rückmeldung hier im Beitrag, sobald sich jemand den Fall ansieht.

      Viele Grüße

      Christian

      User1234567890

      Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.

      Das weißt du woher?

      User1234567890

      selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.

      Hallo Telekom-Hilft-Team,

      mein heutiger Wechsel von Leonet zur Telekom (Schaltungstermin 18.09.2026) ist gescheitert. Der Anschluss ist komplett tot. Eine formelle Inverzugsetzung samt Fristsetzung habe ich heute bereits separat über das offizielle Kontaktformular eingereicht. Ich hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.

      Das Fehlerbild:

      • Port-Fehler am angemieteten Vorleister-DSLAM (Leonet AG, Anbindung über L2- BSA -Schnittstelle).

      • Im Kundencenter ist trotz Zugangsnummer kein Vertrag hinterlegt. Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.

      • Dadurch fehlen die Internet-Zugangsdaten (Router-Einwahl) vollständig – selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.

      Fehlende Kommunikation durch den Innendienst: Der Techniker vor Ort war sehr freundlich, hat gut erklärt, warum die Schaltung technisch scheitert, und zugesichert, dass er das Problem entsprechend weitermeldet. Zum administrativen Ablauf konnte er verständlicherweise nichts sagen. Vom Telekom-Innendienst wurden wir seitdem jedoch komplett im Dunkeln gelassen: Es gab keinerlei E-Mail, Status-Update oder proaktive Information, wie es nun weitergeht.

      Da ab morgen (§ 59 Abs. 2 TKG ) die gesetzliche Unterbrechungsfrist überschritten ist und der vertragliche Verzug (§ 286 BGB) greift, bitte ich dringend um manuelle Intervention durch ein Teammitglied.

      Dringende Anliegen:

      1. Interimslösung: Da im Haushalt kein direkter Telekom-Mobilfunkvertrag für eine schnelle Daten-Aufbuchung existiert (nur Fremdanbieter/Prepaid), bitte ich um den umgehenden Versand eines LTE - oder besser 5G -Routers mit unbegrenztem Datenvolumen. Zur aktuellen Überbrückung buche ich weiterhin kostenpflichtige Prepaid-Datenpässe, die ich als Verzugsschaden nach § 280 BGB geltend mache.

      2. Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.

      Sämtliche Kontaktdaten (Kundennummer, Auftragsnummer, Adresse und vollständiger Name des Vertragsinhabers) habe ich geschützt in meinem Forenprofil hinterlegt.

      Ich bitte um kurze Rückmeldung hier im Beitrag, sobald sich jemand den Fall ansieht.

      Viele Grüße

      Christian

      User1234567890

      selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.

      Quatsch!

      User1234567890

      Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.

      Hallo Telekom-Hilft-Team,

      mein heutiger Wechsel von Leonet zur Telekom (Schaltungstermin 18.09.2026) ist gescheitert. Der Anschluss ist komplett tot. Eine formelle Inverzugsetzung samt Fristsetzung habe ich heute bereits separat über das offizielle Kontaktformular eingereicht. Ich hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.

      Das Fehlerbild:

      • Port-Fehler am angemieteten Vorleister-DSLAM (Leonet AG, Anbindung über L2- BSA -Schnittstelle).

      • Im Kundencenter ist trotz Zugangsnummer kein Vertrag hinterlegt. Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.

      • Dadurch fehlen die Internet-Zugangsdaten (Router-Einwahl) vollständig – selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.

      Fehlende Kommunikation durch den Innendienst: Der Techniker vor Ort war sehr freundlich, hat gut erklärt, warum die Schaltung technisch scheitert, und zugesichert, dass er das Problem entsprechend weitermeldet. Zum administrativen Ablauf konnte er verständlicherweise nichts sagen. Vom Telekom-Innendienst wurden wir seitdem jedoch komplett im Dunkeln gelassen: Es gab keinerlei E-Mail, Status-Update oder proaktive Information, wie es nun weitergeht.

      Da ab morgen (§ 59 Abs. 2 TKG ) die gesetzliche Unterbrechungsfrist überschritten ist und der vertragliche Verzug (§ 286 BGB) greift, bitte ich dringend um manuelle Intervention durch ein Teammitglied.

      Dringende Anliegen:

      1. Interimslösung: Da im Haushalt kein direkter Telekom-Mobilfunkvertrag für eine schnelle Daten-Aufbuchung existiert (nur Fremdanbieter/Prepaid), bitte ich um den umgehenden Versand eines LTE - oder besser 5G -Routers mit unbegrenztem Datenvolumen. Zur aktuellen Überbrückung buche ich weiterhin kostenpflichtige Prepaid-Datenpässe, die ich als Verzugsschaden nach § 280 BGB geltend mache.

      2. Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.

      Sämtliche Kontaktdaten (Kundennummer, Auftragsnummer, Adresse und vollständiger Name des Vertragsinhabers) habe ich geschützt in meinem Forenprofil hinterlegt.

      Ich bitte um kurze Rückmeldung hier im Beitrag, sobald sich jemand den Fall ansieht.

      Viele Grüße

      Christian

      User1234567890

      Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.

      Wo kommt so ein absoluter Unfug her???

      0

    • vor einem Tag

      Hallo @User1234567890, ich konnte Sie eben telefonisch nicht erreichen. Wann kann ich es erneut versuchen? LG Tringa H. 

       

      0

      3

      von

      vor einem Tag

      Hallo @Tringa.H. ,

      danke für deine Rückmeldung und den Anrufversuch. Ich habe heute viele Meetings, aber ich habe jetzt ganz kurzfristig bis 13 Uhr und dann erst wieder nach 16 Uhr Zeit für ein Telefonat.

      Gruß

      Christian

      0

      von

      vor einem Tag

      User1234567890

      Ich habe heute viele Meetings, aber ich habe jetzt ganz kurzfristig bis 13 Uhr und dann erst wieder nach 16 Uhr Zeit für ein Telefonat.

      Hallo @Tringa.H. ,

      danke für deine Rückmeldung und den Anrufversuch. Ich habe heute viele Meetings, aber ich habe jetzt ganz kurzfristig bis 13 Uhr und dann erst wieder nach 16 Uhr Zeit für ein Telefonat.

      Gruß

      Christian

      User1234567890

      Ich habe heute viele Meetings, aber ich habe jetzt ganz kurzfristig bis 13 Uhr und dann erst wieder nach 16 Uhr Zeit für ein Telefonat.

      Du stellst dabei sicher dass der Vertragsinhaber beim Telefonat dabei ist oder hast eine Vollmacht vorher eingereicht, wichtig.

      von

      vor 3 Stunden

      Hallo @User1234567890

      vielen Dank für das freundliche Telefonat. 

       

      Wir geben alles, damit es beim nächsten Anlauf klappt - neuer Termin ist wie abgestimmt der 02.10. 

      Für die Übergangszeit befindet sich ein Schnellstart-Router auf dem Versandweg. 

      Bei Rückfragen bin ich jederzeit über diesen Weg erreichbar. 

      Viele Grüße aus dem Team Anbieterwechsel 

      Maurice

      0

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