Glasfaser Ausbau im MFH, ONTs im Keller?

vor 2 Monaten

Hallo zusammen,

ich habe schon einiges gelesen hier, möchte meinen Fall aber trotzdem nochmal hier mit euch besprechen bevor es in die Eigentümer-Besprechung geht.

Seit Anfang des Jahres wohne ich in einer Wohnung eines MFH in dem im Keller ein neuer Anschluss der Telekom liegt. Der Anschluss ist vorhanden, aber keine Glasfaser bis in die Wohnungen. 

Nachdem ich nun einen Glasfaser Vertrag beantragt hatte, wurde mir mitgeteilt, dass es zu keiner Erlaubnis durch die Eigentümer gekommen ist, die Faser bis in die Wohnungen zu bringen. Es gibt keine Leerrohre, ebenfalls wollte man keine Aufputzinstallation oder generell Anpassungen in den Wänden machen. Es ist ein Neubau von 2021, die Eigentümer wollen keine Änderungen an der Bausubstanz durchführen.

Im Keller habe ich die Verteilung angesehen, bis in die Wohnungen wurden CAT7 Kabel verlegt durch die gerade die gute alte Kupferleitung fließt.

Jetzt wäre die Frage: wie geht man weiter vor? FTTB und dann weiter CAT7 mit abschließendem G-Fast Modem? Oder ist der Einbau von ONTs im Keller erlaubt und man nutzt das CAT7 Kabel als Netzwerkkabel um vollen Glasfaser Speed nutzen zu können?

Der Keller ist aktuell offen, ich denke aber, er könnte bei Datenschutzproblemen auf jeden Fall abschließbar gemacht werden.

Ich möchte mit den Eigentümern ins Gespräch gehen, da diese sich technisch nicht gut auskennen und es wohl zu einer schwierigen Kommunikation mit der Telekom gekommen ist.

Vielen Dank für eure Hilfe!

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vor 2 Monaten

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 2 Monaten

      Ein ONT wird nicht im Keller platzier.

      Ein Wechsel auf FTTB ggf. möglich, dazu müssten sich die Eigentümer an die Telekom wenden.

      Alternativ kannst du noch auf TKG bestehen und die Eigentümer zur Einwilligung bringen.

      Aber das musst du selbst durchbringen.

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    • vor 2 Monaten

      wischmobausnrw

      Jetzt wäre die Frage: wie geht man weiter vor? FTTB und dann weiter CAT7 mit abschließendem G-Fast Modem? Oder ist der Einbau von ONTs im Keller erlaubt und man nutzt das CAT7 Kabel als Netzwerkkabel um vollen Glasfaser Speed nutzen zu können?

      Hallo zusammen,

      ich habe schon einiges gelesen hier, möchte meinen Fall aber trotzdem nochmal hier mit euch besprechen bevor es in die Eigentümer-Besprechung geht.

      Seit Anfang des Jahres wohne ich in einer Wohnung eines MFH in dem im Keller ein neuer Anschluss der Telekom liegt. Der Anschluss ist vorhanden, aber keine Glasfaser bis in die Wohnungen. 

      Nachdem ich nun einen Glasfaser Vertrag beantragt hatte, wurde mir mitgeteilt, dass es zu keiner Erlaubnis durch die Eigentümer gekommen ist, die Faser bis in die Wohnungen zu bringen. Es gibt keine Leerrohre, ebenfalls wollte man keine Aufputzinstallation oder generell Anpassungen in den Wänden machen. Es ist ein Neubau von 2021, die Eigentümer wollen keine Änderungen an der Bausubstanz durchführen.

      Im Keller habe ich die Verteilung angesehen, bis in die Wohnungen wurden CAT7 Kabel verlegt durch die gerade die gute alte Kupferleitung fließt.

      Jetzt wäre die Frage: wie geht man weiter vor? FTTB und dann weiter CAT7 mit abschließendem G-Fast Modem? Oder ist der Einbau von ONTs im Keller erlaubt und man nutzt das CAT7 Kabel als Netzwerkkabel um vollen Glasfaser Speed nutzen zu können?

      Der Keller ist aktuell offen, ich denke aber, er könnte bei Datenschutzproblemen auf jeden Fall abschließbar gemacht werden.

      Ich möchte mit den Eigentümern ins Gespräch gehen, da diese sich technisch nicht gut auskennen und es wohl zu einer schwierigen Kommunikation mit der Telekom gekommen ist.

      Vielen Dank für eure Hilfe!

      wischmobausnrw

      Jetzt wäre die Frage: wie geht man weiter vor? FTTB und dann weiter CAT7 mit abschließendem G-Fast Modem? Oder ist der Einbau von ONTs im Keller erlaubt und man nutzt das CAT7 Kabel als Netzwerkkabel um vollen Glasfaser Speed nutzen zu können?

      Warum geht man nicht hin und ersetzt das CAT7-Kabel durch ein Glasfaserkabel?

      Die werden ja wohl hoffentlich ein Leerrohr dafür gelegt haben und die Kabel nicht einbetoniert haben

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    • vor 2 Monaten

      Danke für eure schnellen Antworten @Kugic und @CobraCane 

      Zum Thema FTTB : das versuche ich gerade mit den Eigentümern zu besprechen. Wäre dann die letzte Option.

      Man hat den Eigentümern damals wohl beim Bau mitgeteilt, dass die CAT7 Kabel ausreichend sind, da ja unten im Keller alles dann übersetzt wird und sie nicht mehr neue Kabel legen müssen. Ob man die Kabel jetzt noch ändern kann ist eine gute Frage, das kläre ich mal ab!

      Ist es wirklich das Datenschutz Problem, wieso ein ONT nicht im Keller platziert wird? Oder wieso macht man sowas nicht? Ich habe tatsächlich vor ein paar Tagen so einen Multi ONT Ausbau in einem Neubau gesehen, auch von der Telekom, daher kommt meine Idee, ob man sowas machen kann. Dann wäre die Nutzung der CAT7 Kabel nämlich optimal möglich und der volle Speed wäre gegeben...

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      von

      vor 2 Monaten

      CobraCane

      Danke, und das geht dann auch auf WAN-Seite?

      eytec

      Gibt da Spezielle injektoren die auf der anderen Seite dann wieder ein Gegenstück haben wo die Spannungsversorgung wieder herausgeführt ist. Wird auch gerne mal bei Überwachungskammeras verwendet die POE nicht unterstützt.

      Gibt da Spezielle injektoren die auf der anderen Seite dann wieder ein Gegenstück haben wo die Spannungsversorgung wieder herausgeführt ist. Wird auch gerne mal bei Überwachungskammeras verwendet die POE nicht unterstützt.
      eytec

      Gibt da Spezielle injektoren die auf der anderen Seite dann wieder ein Gegenstück haben wo die Spannungsversorgung wieder herausgeführt ist. Wird auch gerne mal bei Überwachungskammeras verwendet die POE nicht unterstützt.

      Danke, und das geht dann auch auf WAN-Seite?

      CobraCane

      Danke, und das geht dann auch auf WAN-Seite?

      Ja geht auch da es das Netzwerk nicht beeinflusst. Auch Gigabit kein Problem

      von

      vor 2 Monaten

      @*Paz Vizsla* War nicht meine Intention, diesen Thread so werden zu lassen. Entweder es geht auf professionelle Weise ( FTTH ), und das für 3 MFH der Eigentümer, oder nicht (also FTTB ). So nen Workaround wollen die nicht und finde ich auch nicht gut. 

      0

      von

      vor 2 Monaten

      *Paz Vizsla*

      Wird das wieder ein "was würde gehen, wie bastel ich mir was zusammen das es läuft" Thread

      eytec

      Gibt da Spezielle injektoren die auf der anderen Seite dann wieder ein Gegenstück haben wo die Spannungsversorgung wieder herausgeführt ist. Wird auch gerne mal bei Überwachungskammeras verwendet die POE nicht unterstützt.

      Gibt da Spezielle injektoren die auf der anderen Seite dann wieder ein Gegenstück haben wo die Spannungsversorgung wieder herausgeführt ist. Wird auch gerne mal bei Überwachungskammeras verwendet die POE nicht unterstützt.
      eytec

      Gibt da Spezielle injektoren die auf der anderen Seite dann wieder ein Gegenstück haben wo die Spannungsversorgung wieder herausgeführt ist. Wird auch gerne mal bei Überwachungskammeras verwendet die POE nicht unterstützt.

      Wird das wieder ein "was würde gehen, wie bastel ich mir was zusammen das es läuft" Thread?

      *Paz Vizsla*

      Wird das wieder ein "was würde gehen, wie bastel ich mir was zusammen das es läuft" Thread

      Wenn du das so siehst. 

      Und ja, es ist keine Optimale Lösung aber die Technik ist die Gleiche wie sie im Prinzip für den 5G Router und den Speedport bei Hybrid Tarifen verwendet wird um diesen mit Spannung zu versorgen. 

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 2 Monaten

      Hallo @wischmobausnrw 

      wischmobausnrw

      Es gibt keine Leerrohre, ebenfalls wollte man keine Aufputzinstallation oder generell Anpassungen in den Wänden machen. Es ist ein Neubau von 2021, die Eigentümer wollen keine Änderungen an der Bausubstanz durchführen.

      Hallo zusammen,

      ich habe schon einiges gelesen hier, möchte meinen Fall aber trotzdem nochmal hier mit euch besprechen bevor es in die Eigentümer-Besprechung geht.

      Seit Anfang des Jahres wohne ich in einer Wohnung eines MFH in dem im Keller ein neuer Anschluss der Telekom liegt. Der Anschluss ist vorhanden, aber keine Glasfaser bis in die Wohnungen. 

      Nachdem ich nun einen Glasfaser Vertrag beantragt hatte, wurde mir mitgeteilt, dass es zu keiner Erlaubnis durch die Eigentümer gekommen ist, die Faser bis in die Wohnungen zu bringen. Es gibt keine Leerrohre, ebenfalls wollte man keine Aufputzinstallation oder generell Anpassungen in den Wänden machen. Es ist ein Neubau von 2021, die Eigentümer wollen keine Änderungen an der Bausubstanz durchführen.

      Im Keller habe ich die Verteilung angesehen, bis in die Wohnungen wurden CAT7 Kabel verlegt durch die gerade die gute alte Kupferleitung fließt.

      Jetzt wäre die Frage: wie geht man weiter vor? FTTB und dann weiter CAT7 mit abschließendem G-Fast Modem? Oder ist der Einbau von ONTs im Keller erlaubt und man nutzt das CAT7 Kabel als Netzwerkkabel um vollen Glasfaser Speed nutzen zu können?

      Der Keller ist aktuell offen, ich denke aber, er könnte bei Datenschutzproblemen auf jeden Fall abschließbar gemacht werden.

      Ich möchte mit den Eigentümern ins Gespräch gehen, da diese sich technisch nicht gut auskennen und es wohl zu einer schwierigen Kommunikation mit der Telekom gekommen ist.

      Vielen Dank für eure Hilfe!

      wischmobausnrw

      Es gibt keine Leerrohre, ebenfalls wollte man keine Aufputzinstallation oder generell Anpassungen in den Wänden machen. Es ist ein Neubau von 2021, die Eigentümer wollen keine Änderungen an der Bausubstanz durchführen.

      Dann hat der Bauherr gerade noch mal Glück gehabt. Denn seit 1. Dezember 2021 gilt eine gesetzliche Pflicht zum Verlegen von Leerrohren. §145 TKG .

      wischmobausnrw

      FTTB und dann weiter CAT7 mit abschließendem G-Fast Modem? Oder ist der Einbau von ONTs im Keller erlaubt und man nutzt das CAT7 Kabel als Netzwerkkabel um vollen Glasfaser Speed nutzen zu können?

      Hallo zusammen,

      ich habe schon einiges gelesen hier, möchte meinen Fall aber trotzdem nochmal hier mit euch besprechen bevor es in die Eigentümer-Besprechung geht.

      Seit Anfang des Jahres wohne ich in einer Wohnung eines MFH in dem im Keller ein neuer Anschluss der Telekom liegt. Der Anschluss ist vorhanden, aber keine Glasfaser bis in die Wohnungen. 

      Nachdem ich nun einen Glasfaser Vertrag beantragt hatte, wurde mir mitgeteilt, dass es zu keiner Erlaubnis durch die Eigentümer gekommen ist, die Faser bis in die Wohnungen zu bringen. Es gibt keine Leerrohre, ebenfalls wollte man keine Aufputzinstallation oder generell Anpassungen in den Wänden machen. Es ist ein Neubau von 2021, die Eigentümer wollen keine Änderungen an der Bausubstanz durchführen.

      Im Keller habe ich die Verteilung angesehen, bis in die Wohnungen wurden CAT7 Kabel verlegt durch die gerade die gute alte Kupferleitung fließt.

      Jetzt wäre die Frage: wie geht man weiter vor? FTTB und dann weiter CAT7 mit abschließendem G-Fast Modem? Oder ist der Einbau von ONTs im Keller erlaubt und man nutzt das CAT7 Kabel als Netzwerkkabel um vollen Glasfaser Speed nutzen zu können?

      Der Keller ist aktuell offen, ich denke aber, er könnte bei Datenschutzproblemen auf jeden Fall abschließbar gemacht werden.

      Ich möchte mit den Eigentümern ins Gespräch gehen, da diese sich technisch nicht gut auskennen und es wohl zu einer schwierigen Kommunikation mit der Telekom gekommen ist.

      Vielen Dank für eure Hilfe!

      wischmobausnrw

      FTTB und dann weiter CAT7 mit abschließendem G-Fast Modem? Oder ist der Einbau von ONTs im Keller erlaubt und man nutzt das CAT7 Kabel als Netzwerkkabel um vollen Glasfaser Speed nutzen zu können?

      Wie viele Wohneinheiten hat denn das Gebäude?

      FTTB wäre zwar eine Lösung, aber nur für ca. 10 Jahre. In dieser Zeit sollte man einen Kabelweg für Glasfaser in die Wohnungen gebaut haben. Wenn man nicht vor hat, in den nächsten 10 Jahren die Wände aufzustemmen, dann kann man einer (derzeit noch kostenfreien) auf Putz Montage ebenso auch gleich jetzt zustimmen. 

      eytec

      Kompromiss könnte unter Umständen vielleicht eine Art von Schließfach sein wo dann das Modem mit Glasfaser, Steckdose und Netzwerkanschluss drinnen wären, aber keine Ahnung ob das zulässig ist. 

      Besser wäre Glasfaser Anschluss in die Wohnungen.

      Kompromiss könnte unter Umständen vielleicht eine Art von Schließfach sein wo dann das Modem mit Glasfaser, Steckdose und Netzwerkanschluss drinnen wären, aber keine Ahnung ob das zulässig ist. 

      FTTB wäre ja wie man hier so immer wieder mal mitliest eh nur eine Zwischenlösung.

      eytec

      Kompromiss könnte unter Umständen vielleicht eine Art von Schließfach sein wo dann das Modem mit Glasfaser, Steckdose und Netzwerkanschluss drinnen wären, aber keine Ahnung ob das zulässig ist. 

      Nein, auch eine solche Bauweise ist nicht zulässig. 

      Was viele hier offenbar nicht verstehen, es geht um die Endgerätefreiheit. 

      Soll der Kunde jetzt seinen Router im Keller in ein Schließfach einsperren und zum Telefonieren immer in den Keller laufen müssen?

      Man darf den Glasfaserausbau auch nicht immer aus Sicht eines Telekomkunden sehen. Die TDG hat auch Kooperationen mit anderen Carriern. Die schicken dem Endkunden keine ONT zu, sondern einen Router mit eingebauten GF-Modem . Bei manchen läuft auch eine Firmware mit Anbieterbranding, bei der die vielleicht vorhandene WAN-Schnittstelle nicht funktioniert. 

      Also entweder FTTH mit GF-TA in der Wohnung oder FTTB (wenn die Voraussetzungen dafür erfüllt sind). 

      10

      von

      vor 2 Monaten

      @wischmobausnrw Sehr gerne und halte uns gerne hier im Thread auf dem Laufenden! 🤗

       

      Viele Grüße Sven

      0

      von

      vor 2 Monaten

      @wischmobausnrw 

      wischmobausnrw

      Was sind denn die genauen Voraussetzungen für FTTB , kennst du dich da aus und könntest mir die nennen?

      Was sind denn die genauen Voraussetzungen für FTTB , kennst du dich da aus und könntest mir die nennen?

      Ich würde gerne zumindest eine FTT* Lösung anstreben, weil aktuell die Situation so verkorkst ist, dass garnichts ausgebaut werden soll, daher hänge ich hier auch noch mit der 250er VDSL Leitung gedrosselt auf 175mbits rum...einfach nur traurig muss ich zugeben.

      wischmobausnrw

      Was sind denn die genauen Voraussetzungen für FTTB , kennst du dich da aus und könntest mir die nennen?

      • Es müssen mindestens zwei durchgängige Doppeladern in jede Wohnung geschaltet sein.
      • Maximal 16 Wohnungen
      • Eigener Stromanschluss zur DPU mit 10 A abgesichert, muss vom Hausbesitzer bereitgestellt werden. Da es sich um eine Neuanlage handelt, muss dann auch der Zählerschrank die VDE-AR-N 4100 erfüllen. Der Bestandsschutz einer etwaigen alten Strominstallation (Zählerplatte) entfällt. 
      • Bei mehr als 16 Wohnungen müssen zwei DPU gebaut werden. Dann muss in jede Wohnung ein Cat-7-Netzwerkkabel verbaut sein. Die DPU müssen in einem Abstand von 5 Meter installiert werden können. 
      • Die Kunden brauchen einen Router, der G.fast beherrscht. 
      • Den Strom für die DPU muss der Hauseigentümer bezahlen. 
      • Es gibt nur einen BLUK-Ausbau. Entweder alle Wohnungen werden ausgebaut oder keine.
      • Es gibt keinen Mischausbau. Ein Gebäude kann entweder FTTB oder FTTH bekommen.

      von

      vor 2 Monaten

      @Hubert Eder 

      • Es gibt nur einen BLUK-Ausbau. Entweder alle Wohnungen werden ausgebaut oder keine.

      Was bedeutet das für die übrigen Mieter:innen? Müssen dann alle ihre Technik ausbauen weil ich jetzt meinen Glasfaservertrag über Gast nutzen möchte?

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