Gelöst
Glasfaser-Pegel an der Grenze (RxPower bei -24,95 dBm) – Bitte um Überprüfung
vor 2 Monaten
Hallo Telekom-Team,
ich wende mich an euch, da der optische Empfangspegel (RxPower) meines Glasfaseranschlusses bei -24,95 dBm liegt.
Der Glasfaseranschluss GF-TA ) wurde bei mir am 20.08.2026 installiert. Mein Glasfaser-Modem 2b habe ich über ein 5m langes Glasfaserkabel mit dem GF-TA verbunden.
Der Anschluss läuft zwar im Moment stabil, allerdings bewegt sich der Pegel damit absolut an der kritischen Grenze (Sicherheitsreserve fehlt komplett). Ich befürchte, dass es bei minimalen Schwankungen (z. B. durch Temperatur) zu Paketverlusten oder Synchronisationsfehlern kommt.
Das Glasfaserkabel zwischen GF-TA und Modem wurde bereits von mir auf korrekte Biegeradien überprüft, liegt komplett frei und weist keine Beschädigungen auf. Das Problem scheint daher tiefer in der Leitung oder am APL /Spleißpunkt zu liegen.
Bitte veranlasst eine Leitungsprüfung (Gf-Messung) aus der Ferne und pegelt den Anschluss gegebenenfalls neu ein, um zukünftige Ausfälle zu vermeiden.
Meine Kundendaten liegen in meinem Profil vor.
Vielen Dank und viele Grüße
Reinhard Klose
Glasfaser-Modem 2 Konfigurationsprogramm.pdf
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Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 2 Monaten
Hallo @hardy10587
allerdings bewegt sich der Pegel damit absolut an der kritischen Grenze (Sicherheitsreserve fehlt komplett).
Hallo Telekom-Team,
ich wende mich an euch, da der optische Empfangspegel (RxPower) meines Glasfaseranschlusses bei -24,95 dBm liegt.
Der Glasfaseranschluss GF-TA ) wurde bei mir am 20.08.2026 installiert. Mein Glasfaser-Modem 2b habe ich über ein 5m langes Glasfaserkabel mit dem GF-TA verbunden.
Der Anschluss läuft zwar im Moment stabil, allerdings bewegt sich der Pegel damit absolut an der kritischen Grenze (Sicherheitsreserve fehlt komplett). Ich befürchte, dass es bei minimalen Schwankungen (z. B. durch Temperatur) zu Paketverlusten oder Synchronisationsfehlern kommt.
Das Glasfaserkabel zwischen GF-TA und Modem wurde bereits von mir auf korrekte Biegeradien überprüft, liegt komplett frei und weist keine Beschädigungen auf. Das Problem scheint daher tiefer in der Leitung oder am APL /Spleißpunkt zu liegen.
Bitte veranlasst eine Leitungsprüfung (Gf-Messung) aus der Ferne und pegelt den Anschluss gegebenenfalls neu ein, um zukünftige Ausfälle zu vermeiden.
Meine Kundendaten liegen in meinem Profil vor.
Vielen Dank und viele Grüße
Reinhard Klose
Nein, weit entfernt.
5
von
vor 2 Monaten
Auch Schon mal mit einem anderen Glasfaser Kabel Probiert ob sich was verändert?
von
vor 2 Monaten
Aber dennoch höher als hier
-16.62 dBm ist 8,33 dB besser als -24,95 dBm. Du empfängst also 6,8 mal MEHR Pegel als OP.
von
vor einem Monat
Es sollte bei ihm trotzdem noch passen.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor einem Monat
Jetzt muss ich mich doch nochmal einmischen, weil hier die Werte zu wild rumgeworfen werden.
Es gibt zum einen die Leitungsdämpfung und es gibt die Pegel. Das ONT zeigt meines Wissen nach nur den Pegel an. Der liegt zwar nahe dem Dämpfungswert, aber ist für Leitungsbewertung und Entstörung völlig uninteressant. Daher kann ich jetzt nicht im Detail sagen, was beim Pegel gut oder schlecht ist. Ich arbeite einfach mit diesem Wert nicht. (Das ist wie mit dem Rauschabstand bei VDSL. Der ist zum Entstören nicht zu gebrauchen.)
Die Grenzwerte für die Glasfaserdämpfung bei GPON hängen in erste Linie von der vermittlungsseitig eingesetzten Hardware ab.
Aber nach der am häufigsten eingesetzten Hardware beträgt die maximale Dämpfung 28 dB und die Mindestdämpfung 13 dB.
Die meiste Dämpfung fällt bei den Kopplern an. Bei einem 1:32 Koppler gehen 17 dB Dämpfung an den Koppler. Der km Glasfaserleitung trägt 0,56 dB zur Dämpfung bei. Ein Fussionsspleiß hat etwa 0,05 dB (Meine Fujikura zeigt immer 0,02 dB an. Aber das ist nur eine Schätzung. ), dieser Wert ist daher vernachlässigbar. Eine Steckverbindung hat 0,5 dB.
Inzwischen hat man bei der Telekom gemerkt, dass die Glasfaserleitungen mit ihrer Kapazität von 2,5 Gbit/s nicht einmal ansatzweise ausgelastet sind und hat das Kopplerverhältnis von bis zu 1:32 Teilnehmer auf 1:64 Teilnehmer erhöht. Es kommt dann noch ein 1:2 Koppler am OLT mit einer Dämpfung von 4 dB dazu. Durch die geänderte Hardware in der VSt liegt dann die Maximaldämpfung bei 35 dB, die Mindestdämpfung bei 20 dB.
Wieso ist die Mindestdämpfung wichtig?
Viele Kollegen können diese Frage aus leidvoller Erfahrung beantworten, weil sie die HK-Leitung am NVT ohne Koppler und ohne Dämpfungsglied mit ihrem Messgerät geprüft haben. Ohne Dämpfungsglied verbruzelt nämlich die Empfangsdiode des ONT im Messgerät.
Alle von mir genannten Werte stammen aus der ZTV 43, können aber auch in der ITU-T G.98 nachgelesen werden.
24
von
vor einem Monat
@Hubert Eder
Sorry eine kleine Frage hätte ich noch.
Bei einem 64er Splitt GPON ist da zufällig OLT Transmit Power bei ca 7dBm?
0
von
vor einem Monat
Bei einem 64er Splitt GPON ist da zufällig OLT Transmit Power bei ca 7dBm?
@Hubert Eder
Sorry eine kleine Frage hätte ich noch.
Bei einem 64er Splitt GPON ist da zufällig OLT Transmit Power bei ca 7dBm?
So etwas kann man nicht pauschal sagen.
von
vor einem Monat
So etwas kann man nicht pauschal sagen.
Bei einem 64er Splitt GPON ist da zufällig OLT Transmit Power bei ca 7dBm?
@Hubert Eder
Sorry eine kleine Frage hätte ich noch.
Bei einem 64er Splitt GPON ist da zufällig OLT Transmit Power bei ca 7dBm?
So etwas kann man nicht pauschal sagen.
Ging mir hauptsächlich darum ob die 3-4 dB die aus der höheren Splitter Dämpfung (bei einem 64er) zumindest Teilweise mit erhöhtem Sendepegel durch entsprechende Hardware kompensiert werden. (Ging mir jetzt nicht um einen Speziellen wert)
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Uneingeloggter Nutzer
von