Glasfaser - Speedport vs Fritzbox 7590 - Telefon Gigaset mit AB und mehreren Mobilteilen und Tel.-Nummern
vor 8 Stunden
Hallo liebe Community, hallo liebe Experten,
ich brauche Hilfe für die Einrichtung der Telefonie beim Glasfaseranschluss meines Vaters (80J.). Er hat einen Telekom-Vertrag.
Ich helfe nur, bin selbst kein Kunde und kann daher nur bei ihm und über seinen Account helfen und nicht selbst alle Möglichkeiten bei mir ausprobieren.
- Ist-Situation:
Glasfaseranschluss der Telekom mit Speedport 7 als Router.
Internet funktioniert.
Telefon ist nicht wie nach seinem Wunsch zu nutzen.
Zur Zeit sind drei DECT -Mobilteile direkt am Router angemeldet. Rein und raus Telefonieren ist nur sporadisch möglich.
Sprachbox ist noch nicht eingerichtet wäre aber dann ja nur über irgendeine Internetanwendung einstellbar und abrufbar.
- Wunsch: Ein Telefon mit Anrufbeantworter an der Basisstation und zwei bis drei Handgeräten mit verschiedenen Rufnummern. Bitte nicht hinterfragen. Es soll so sein, war schon immer so und ist die einfachste Lösung für meinen Vater.
- Alte Situation:
DSL von 1&1 mit Fritzbox 7590 und Gigaset CX 475 isdn.
Mir ist klar, dass das Gigaset veraltete ISDN-Technik hat, die nicht so ohne weiteres mit Glasfaser funktioniert.
Ich habe über den ISDN-Adapter gelesen. Das wäre dann noch ein Gerät am Speedport 7 und müsste wieder irgendwo eingerichtet und verwaltet werden.
- Idee:
Anstatt des Speedport 7 die Fritzbox 7590 nutzen mit Glasfasermodem 2 dazwischen und die Basisstation des Telefons per Kabel an die Fritzbox.
Telefonieeinstellungen in der Fritzbox vornehmen.
(Ich selbst nutze eine Fritzbox mit externem Glasfasermodem und es funktioniert wunderbar, auch mit einem einfachen Telefon DECT an Basisstation. Nicht bei der Telekom sondern 1&1, aber das dürfte ja keine Rolle spielen.)
Ich weiß, dass das Telefonieren rein und raus bei meinem Vater mit nur einem Mobilteil an der Telefonbasis funktioniert.
(Mit dem alten Gigaset nicht wg. ISDN, dann besorgen wir halt ein anderes Telefon.)
Kann ich mit der Fritzbox als Router und mit dem entsprechend kompatiblen Telefon den Anrufbeantworter der Basisstation nutzen und die weiteren Mobilteile per DECT an der Basisstation anmelden und verwalten, wie es früher war? Oder muss die DECT -Anmeldung weiterer Mobilteile zwingend direkt über den Router laufen und somit an der Basis und dem AB vorbei?
Es wäre schön, wenn mir jemand eine einfache Hardware-Konstellation vorschlagen könnte, mit der das so funktioniert oder die Bestätigung meiner Idee.
Vielleicht auch mit kurzen technischen Schlagwörtern, die das Telefon haben muss, oder was ich am Router einstellen muss.
Sofern es mir möglich ist, schaue ich bei mir nach, sonst dauert es ein paar Tage, weil ich es bei meinem Vater direkt machen muss.
Vielen Dank schon mal vorweg, an die, die sich trotz des schon oft behandelten Themas hier einbringen.
...
Ich weiß, dass hier schon viel über dieses Thema geschrieben wurde und habe auch, denke ich, alles gelesen und das meiste verstanden. Aber: ich möchte nicht großartig in die Einstellungen eingreifen, die eigentlich nur ein Profi beherrscht. Da sind so viele Einstellungen und Fachbegriffe, die denen vorbehalten sein sollten, die IT als Profi oder Hobby betreiben.
Ich möchte die richtigen Geräte miteinander verbinden, normale (!) Einstellungen vornehmen und nicht zig verschiedene Apps für die jeweiligen Einstellungen, Sprachboxabfragen etc benutzen müssen mit zig Benutzernamen und Passwörtern, bei denen keiner mehr weiß, welches wofür ist.
Mein Vater soll es so einfach wie möglich benutzen können.
Ja, er hat ein Smartphone und die MeinMagentaApp. Sollte sie also zur Einrichtung nötig sein, ist das erstmal kein Problem.
Aber: Er soll ganz normal im Festnetz telefonieren können, mit zwei bis drei Nummern, je an einem Handgerät, eingehend sowie ausgehend, sehen können, wenn jemand in seiner Abwesenheit angerufen hat und wenn eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter ist, und das an der Basisstation oder im Telefondisplay und nicht erst in einer App oder per sms oder ähnliches.
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vor 8 Stunden
Wunsch: Ein Telefon mit Anrufbeantworter an der Basisstation und zwei bis drei Handgeräten mit verschiedenen Rufnummern. Bitte nicht hinterfragen. Es soll so sein, war schon immer so und ist die einfachste Lösung für meinen Vater.
Hallo liebe Community, hallo liebe Experten,
ich brauche Hilfe für die Einrichtung der Telefonie beim Glasfaseranschluss meines Vaters (80J.). Er hat einen Telekom-Vertrag.
Ich helfe nur, bin selbst kein Kunde und kann daher nur bei ihm und über seinen Account helfen und nicht selbst alle Möglichkeiten bei mir ausprobieren.
Glasfaseranschluss der Telekom mit Speedport 7 als Router.
Internet funktioniert.
Telefon ist nicht wie nach seinem Wunsch zu nutzen.
Zur Zeit sind drei DECT -Mobilteile direkt am Router angemeldet. Rein und raus Telefonieren ist nur sporadisch möglich.
Sprachbox ist noch nicht eingerichtet wäre aber dann ja nur über irgendeine Internetanwendung einstellbar und abrufbar.
DSL von 1&1 mit Fritzbox 7590 und Gigaset CX 475 isdn.
Mir ist klar, dass das Gigaset veraltete ISDN-Technik hat, die nicht so ohne weiteres mit Glasfaser funktioniert.
Ich habe über den ISDN-Adapter gelesen. Das wäre dann noch ein Gerät am Speedport 7 und müsste wieder irgendwo eingerichtet und verwaltet werden.
Anstatt des Speedport 7 die Fritzbox 7590 nutzen mit Glasfasermodem 2 dazwischen und die Basisstation des Telefons per Kabel an die Fritzbox.
Telefonieeinstellungen in der Fritzbox vornehmen.
(Ich selbst nutze eine Fritzbox mit externem Glasfasermodem und es funktioniert wunderbar, auch mit einem einfachen Telefon DECT an Basisstation. Nicht bei der Telekom sondern 1&1, aber das dürfte ja keine Rolle spielen.)
Ich weiß, dass das Telefonieren rein und raus bei meinem Vater mit nur einem Mobilteil an der Telefonbasis funktioniert.
(Mit dem alten Gigaset nicht wg. ISDN, dann besorgen wir halt ein anderes Telefon.)
Kann ich mit der Fritzbox als Router und mit dem entsprechend kompatiblen Telefon den Anrufbeantworter der Basisstation nutzen und die weiteren Mobilteile per DECT an der Basisstation anmelden und verwalten, wie es früher war? Oder muss die DECT -Anmeldung weiterer Mobilteile zwingend direkt über den Router laufen und somit an der Basis und dem AB vorbei?
Es wäre schön, wenn mir jemand eine einfache Hardware-Konstellation vorschlagen könnte, mit der das so funktioniert oder die Bestätigung meiner Idee.
Vielleicht auch mit kurzen technischen Schlagwörtern, die das Telefon haben muss, oder was ich am Router einstellen muss.
Sofern es mir möglich ist, schaue ich bei mir nach, sonst dauert es ein paar Tage, weil ich es bei meinem Vater direkt machen muss.
Vielen Dank schon mal vorweg, an die, die sich trotz des schon oft behandelten Themas hier einbringen.
...
Ich weiß, dass hier schon viel über dieses Thema geschrieben wurde und habe auch, denke ich, alles gelesen und das meiste verstanden. Aber: ich möchte nicht großartig in die Einstellungen eingreifen, die eigentlich nur ein Profi beherrscht. Da sind so viele Einstellungen und Fachbegriffe, die denen vorbehalten sein sollten, die IT als Profi oder Hobby betreiben.
Ich möchte die richtigen Geräte miteinander verbinden, normale (!) Einstellungen vornehmen und nicht zig verschiedene Apps für die jeweiligen Einstellungen, Sprachboxabfragen etc benutzen müssen mit zig Benutzernamen und Passwörtern, bei denen keiner mehr weiß, welches wofür ist.
Mein Vater soll es so einfach wie möglich benutzen können.
Ja, er hat ein Smartphone und die MeinMagentaApp. Sollte sie also zur Einrichtung nötig sein, ist das erstmal kein Problem.
Aber: Er soll ganz normal im Festnetz telefonieren können, mit zwei bis drei Nummern, je an einem Handgerät, eingehend sowie ausgehend, sehen können, wenn jemand in seiner Abwesenheit angerufen hat und wenn eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter ist, und das an der Basisstation oder im Telefondisplay und nicht erst in einer App oder per sms oder ähnliches.
Verbinde die Gigaset CX 475 isdn Hangeräte über DECT mit dem Speedport 7 (in der App die Rufnummerzuordnung einrichten),
verzichte auf dem AB und nutze die Sprachbox im Netz.
Anstatt des Speedport 7 die Fritzbox 7590 nutzen mit Glasfasermodem 2 dazwischen und die Basisstation des Telefons per Kabel an die Fritzbox.
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Hallo liebe Community, hallo liebe Experten,
ich brauche Hilfe für die Einrichtung der Telefonie beim Glasfaseranschluss meines Vaters (80J.). Er hat einen Telekom-Vertrag.
Ich helfe nur, bin selbst kein Kunde und kann daher nur bei ihm und über seinen Account helfen und nicht selbst alle Möglichkeiten bei mir ausprobieren.
Glasfaseranschluss der Telekom mit Speedport 7 als Router.
Internet funktioniert.
Telefon ist nicht wie nach seinem Wunsch zu nutzen.
Zur Zeit sind drei DECT -Mobilteile direkt am Router angemeldet. Rein und raus Telefonieren ist nur sporadisch möglich.
Sprachbox ist noch nicht eingerichtet wäre aber dann ja nur über irgendeine Internetanwendung einstellbar und abrufbar.
DSL von 1&1 mit Fritzbox 7590 und Gigaset CX 475 isdn.
Mir ist klar, dass das Gigaset veraltete ISDN-Technik hat, die nicht so ohne weiteres mit Glasfaser funktioniert.
Ich habe über den ISDN-Adapter gelesen. Das wäre dann noch ein Gerät am Speedport 7 und müsste wieder irgendwo eingerichtet und verwaltet werden.
Anstatt des Speedport 7 die Fritzbox 7590 nutzen mit Glasfasermodem 2 dazwischen und die Basisstation des Telefons per Kabel an die Fritzbox.
Telefonieeinstellungen in der Fritzbox vornehmen.
(Ich selbst nutze eine Fritzbox mit externem Glasfasermodem und es funktioniert wunderbar, auch mit einem einfachen Telefon DECT an Basisstation. Nicht bei der Telekom sondern 1&1, aber das dürfte ja keine Rolle spielen.)
Ich weiß, dass das Telefonieren rein und raus bei meinem Vater mit nur einem Mobilteil an der Telefonbasis funktioniert.
(Mit dem alten Gigaset nicht wg. ISDN, dann besorgen wir halt ein anderes Telefon.)
Kann ich mit der Fritzbox als Router und mit dem entsprechend kompatiblen Telefon den Anrufbeantworter der Basisstation nutzen und die weiteren Mobilteile per DECT an der Basisstation anmelden und verwalten, wie es früher war? Oder muss die DECT -Anmeldung weiterer Mobilteile zwingend direkt über den Router laufen und somit an der Basis und dem AB vorbei?
Es wäre schön, wenn mir jemand eine einfache Hardware-Konstellation vorschlagen könnte, mit der das so funktioniert oder die Bestätigung meiner Idee.
Vielleicht auch mit kurzen technischen Schlagwörtern, die das Telefon haben muss, oder was ich am Router einstellen muss.
Sofern es mir möglich ist, schaue ich bei mir nach, sonst dauert es ein paar Tage, weil ich es bei meinem Vater direkt machen muss.
Vielen Dank schon mal vorweg, an die, die sich trotz des schon oft behandelten Themas hier einbringen.
...
Ich weiß, dass hier schon viel über dieses Thema geschrieben wurde und habe auch, denke ich, alles gelesen und das meiste verstanden. Aber: ich möchte nicht großartig in die Einstellungen eingreifen, die eigentlich nur ein Profi beherrscht. Da sind so viele Einstellungen und Fachbegriffe, die denen vorbehalten sein sollten, die IT als Profi oder Hobby betreiben.
Ich möchte die richtigen Geräte miteinander verbinden, normale (!) Einstellungen vornehmen und nicht zig verschiedene Apps für die jeweiligen Einstellungen, Sprachboxabfragen etc benutzen müssen mit zig Benutzernamen und Passwörtern, bei denen keiner mehr weiß, welches wofür ist.
Mein Vater soll es so einfach wie möglich benutzen können.
Ja, er hat ein Smartphone und die MeinMagentaApp. Sollte sie also zur Einrichtung nötig sein, ist das erstmal kein Problem.
Aber: Er soll ganz normal im Festnetz telefonieren können, mit zwei bis drei Nummern, je an einem Handgerät, eingehend sowie ausgehend, sehen können, wenn jemand in seiner Abwesenheit angerufen hat und wenn eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter ist, und das an der Basisstation oder im Telefondisplay und nicht erst in einer App oder per sms oder ähnliches.
Geht nur wenn du noch an eine alte FB 7590 Typ 1 (mit S0-Bus kommst),
alternativ ginge auch ne FB 7490 (bekommt aber keine FW -Updates mehr), die hat einen S0-Bus.
Ich weiß, dass hier schon viel über dieses Thema geschrieben wurde und habe auch, denke ich, alles gelesen und das meiste verstanden. Aber: ich möchte nicht großartig in die Einstellungen eingreifen, die eigentlich nur ein Profi beherrscht. Da sind so viele Einstellungen und Fachbegriffe, die denen vorbehalten sein sollten, die IT als Profi oder Hobby betreiben.
Ich möchte die richtigen Geräte miteinander verbinden, normale (!) Einstellungen vornehmen und nicht zig verschiedene Apps für die jeweiligen Einstellungen, Sprachboxabfragen etc benutzen müssen mit zig Benutzernamen und Passwörtern, bei denen keiner mehr weiß, welches wofür ist.
Hallo liebe Community, hallo liebe Experten,
ich brauche Hilfe für die Einrichtung der Telefonie beim Glasfaseranschluss meines Vaters (80J.). Er hat einen Telekom-Vertrag.
Ich helfe nur, bin selbst kein Kunde und kann daher nur bei ihm und über seinen Account helfen und nicht selbst alle Möglichkeiten bei mir ausprobieren.
Glasfaseranschluss der Telekom mit Speedport 7 als Router.
Internet funktioniert.
Telefon ist nicht wie nach seinem Wunsch zu nutzen.
Zur Zeit sind drei DECT -Mobilteile direkt am Router angemeldet. Rein und raus Telefonieren ist nur sporadisch möglich.
Sprachbox ist noch nicht eingerichtet wäre aber dann ja nur über irgendeine Internetanwendung einstellbar und abrufbar.
DSL von 1&1 mit Fritzbox 7590 und Gigaset CX 475 isdn.
Mir ist klar, dass das Gigaset veraltete ISDN-Technik hat, die nicht so ohne weiteres mit Glasfaser funktioniert.
Ich habe über den ISDN-Adapter gelesen. Das wäre dann noch ein Gerät am Speedport 7 und müsste wieder irgendwo eingerichtet und verwaltet werden.
Anstatt des Speedport 7 die Fritzbox 7590 nutzen mit Glasfasermodem 2 dazwischen und die Basisstation des Telefons per Kabel an die Fritzbox.
Telefonieeinstellungen in der Fritzbox vornehmen.
(Ich selbst nutze eine Fritzbox mit externem Glasfasermodem und es funktioniert wunderbar, auch mit einem einfachen Telefon DECT an Basisstation. Nicht bei der Telekom sondern 1&1, aber das dürfte ja keine Rolle spielen.)
Ich weiß, dass das Telefonieren rein und raus bei meinem Vater mit nur einem Mobilteil an der Telefonbasis funktioniert.
(Mit dem alten Gigaset nicht wg. ISDN, dann besorgen wir halt ein anderes Telefon.)
Kann ich mit der Fritzbox als Router und mit dem entsprechend kompatiblen Telefon den Anrufbeantworter der Basisstation nutzen und die weiteren Mobilteile per DECT an der Basisstation anmelden und verwalten, wie es früher war? Oder muss die DECT -Anmeldung weiterer Mobilteile zwingend direkt über den Router laufen und somit an der Basis und dem AB vorbei?
Es wäre schön, wenn mir jemand eine einfache Hardware-Konstellation vorschlagen könnte, mit der das so funktioniert oder die Bestätigung meiner Idee.
Vielleicht auch mit kurzen technischen Schlagwörtern, die das Telefon haben muss, oder was ich am Router einstellen muss.
Sofern es mir möglich ist, schaue ich bei mir nach, sonst dauert es ein paar Tage, weil ich es bei meinem Vater direkt machen muss.
Vielen Dank schon mal vorweg, an die, die sich trotz des schon oft behandelten Themas hier einbringen.
...
Ich weiß, dass hier schon viel über dieses Thema geschrieben wurde und habe auch, denke ich, alles gelesen und das meiste verstanden. Aber: ich möchte nicht großartig in die Einstellungen eingreifen, die eigentlich nur ein Profi beherrscht. Da sind so viele Einstellungen und Fachbegriffe, die denen vorbehalten sein sollten, die IT als Profi oder Hobby betreiben.
Ich möchte die richtigen Geräte miteinander verbinden, normale (!) Einstellungen vornehmen und nicht zig verschiedene Apps für die jeweiligen Einstellungen, Sprachboxabfragen etc benutzen müssen mit zig Benutzernamen und Passwörtern, bei denen keiner mehr weiß, welches wofür ist.
Mein Vater soll es so einfach wie möglich benutzen können.
Ja, er hat ein Smartphone und die MeinMagentaApp. Sollte sie also zur Einrichtung nötig sein, ist das erstmal kein Problem.
Aber: Er soll ganz normal im Festnetz telefonieren können, mit zwei bis drei Nummern, je an einem Handgerät, eingehend sowie ausgehend, sehen können, wenn jemand in seiner Abwesenheit angerufen hat und wenn eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter ist, und das an der Basisstation oder im Telefondisplay und nicht erst in einer App oder per sms oder ähnliches.
Ist eigentlich recht einfach,
bei Problemen hier fragen.
sehen können, wenn jemand in seiner Abwesenheit angerufen hat und wenn eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter ist, und das an der Basisstation oder im Telefondisplay
Hallo liebe Community, hallo liebe Experten,
ich brauche Hilfe für die Einrichtung der Telefonie beim Glasfaseranschluss meines Vaters (80J.). Er hat einen Telekom-Vertrag.
Ich helfe nur, bin selbst kein Kunde und kann daher nur bei ihm und über seinen Account helfen und nicht selbst alle Möglichkeiten bei mir ausprobieren.
Glasfaseranschluss der Telekom mit Speedport 7 als Router.
Internet funktioniert.
Telefon ist nicht wie nach seinem Wunsch zu nutzen.
Zur Zeit sind drei DECT -Mobilteile direkt am Router angemeldet. Rein und raus Telefonieren ist nur sporadisch möglich.
Sprachbox ist noch nicht eingerichtet wäre aber dann ja nur über irgendeine Internetanwendung einstellbar und abrufbar.
DSL von 1&1 mit Fritzbox 7590 und Gigaset CX 475 isdn.
Mir ist klar, dass das Gigaset veraltete ISDN-Technik hat, die nicht so ohne weiteres mit Glasfaser funktioniert.
Ich habe über den ISDN-Adapter gelesen. Das wäre dann noch ein Gerät am Speedport 7 und müsste wieder irgendwo eingerichtet und verwaltet werden.
Anstatt des Speedport 7 die Fritzbox 7590 nutzen mit Glasfasermodem 2 dazwischen und die Basisstation des Telefons per Kabel an die Fritzbox.
Telefonieeinstellungen in der Fritzbox vornehmen.
(Ich selbst nutze eine Fritzbox mit externem Glasfasermodem und es funktioniert wunderbar, auch mit einem einfachen Telefon DECT an Basisstation. Nicht bei der Telekom sondern 1&1, aber das dürfte ja keine Rolle spielen.)
Ich weiß, dass das Telefonieren rein und raus bei meinem Vater mit nur einem Mobilteil an der Telefonbasis funktioniert.
(Mit dem alten Gigaset nicht wg. ISDN, dann besorgen wir halt ein anderes Telefon.)
Kann ich mit der Fritzbox als Router und mit dem entsprechend kompatiblen Telefon den Anrufbeantworter der Basisstation nutzen und die weiteren Mobilteile per DECT an der Basisstation anmelden und verwalten, wie es früher war? Oder muss die DECT -Anmeldung weiterer Mobilteile zwingend direkt über den Router laufen und somit an der Basis und dem AB vorbei?
Es wäre schön, wenn mir jemand eine einfache Hardware-Konstellation vorschlagen könnte, mit der das so funktioniert oder die Bestätigung meiner Idee.
Vielleicht auch mit kurzen technischen Schlagwörtern, die das Telefon haben muss, oder was ich am Router einstellen muss.
Sofern es mir möglich ist, schaue ich bei mir nach, sonst dauert es ein paar Tage, weil ich es bei meinem Vater direkt machen muss.
Vielen Dank schon mal vorweg, an die, die sich trotz des schon oft behandelten Themas hier einbringen.
...
Ich weiß, dass hier schon viel über dieses Thema geschrieben wurde und habe auch, denke ich, alles gelesen und das meiste verstanden. Aber: ich möchte nicht großartig in die Einstellungen eingreifen, die eigentlich nur ein Profi beherrscht. Da sind so viele Einstellungen und Fachbegriffe, die denen vorbehalten sein sollten, die IT als Profi oder Hobby betreiben.
Ich möchte die richtigen Geräte miteinander verbinden, normale (!) Einstellungen vornehmen und nicht zig verschiedene Apps für die jeweiligen Einstellungen, Sprachboxabfragen etc benutzen müssen mit zig Benutzernamen und Passwörtern, bei denen keiner mehr weiß, welches wofür ist.
Mein Vater soll es so einfach wie möglich benutzen können.
Ja, er hat ein Smartphone und die MeinMagentaApp. Sollte sie also zur Einrichtung nötig sein, ist das erstmal kein Problem.
Aber: Er soll ganz normal im Festnetz telefonieren können, mit zwei bis drei Nummern, je an einem Handgerät, eingehend sowie ausgehend, sehen können, wenn jemand in seiner Abwesenheit angerufen hat und wenn eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter ist, und das an der Basisstation oder im Telefondisplay und nicht erst in einer App oder per sms oder ähnliches.
Wenn mich jemand anruft und mich nicht erreicht, soll er es halt später probieren,
Anrufe in Abwesenheit und Aufzeichnungen auf der MailBox, kann normal das Handgerät anzeigen
(ob jetzt der Abruf der MailBox direkt über die Briefumschlagtaste erfolgen kann oder ne programmierte Kurzwahltaste,
da bin ich raus.)
Ja, er hat ein Smartphone
Hallo liebe Community, hallo liebe Experten,
ich brauche Hilfe für die Einrichtung der Telefonie beim Glasfaseranschluss meines Vaters (80J.). Er hat einen Telekom-Vertrag.
Ich helfe nur, bin selbst kein Kunde und kann daher nur bei ihm und über seinen Account helfen und nicht selbst alle Möglichkeiten bei mir ausprobieren.
Glasfaseranschluss der Telekom mit Speedport 7 als Router.
Internet funktioniert.
Telefon ist nicht wie nach seinem Wunsch zu nutzen.
Zur Zeit sind drei DECT -Mobilteile direkt am Router angemeldet. Rein und raus Telefonieren ist nur sporadisch möglich.
Sprachbox ist noch nicht eingerichtet wäre aber dann ja nur über irgendeine Internetanwendung einstellbar und abrufbar.
DSL von 1&1 mit Fritzbox 7590 und Gigaset CX 475 isdn.
Mir ist klar, dass das Gigaset veraltete ISDN-Technik hat, die nicht so ohne weiteres mit Glasfaser funktioniert.
Ich habe über den ISDN-Adapter gelesen. Das wäre dann noch ein Gerät am Speedport 7 und müsste wieder irgendwo eingerichtet und verwaltet werden.
Anstatt des Speedport 7 die Fritzbox 7590 nutzen mit Glasfasermodem 2 dazwischen und die Basisstation des Telefons per Kabel an die Fritzbox.
Telefonieeinstellungen in der Fritzbox vornehmen.
(Ich selbst nutze eine Fritzbox mit externem Glasfasermodem und es funktioniert wunderbar, auch mit einem einfachen Telefon DECT an Basisstation. Nicht bei der Telekom sondern 1&1, aber das dürfte ja keine Rolle spielen.)
Ich weiß, dass das Telefonieren rein und raus bei meinem Vater mit nur einem Mobilteil an der Telefonbasis funktioniert.
(Mit dem alten Gigaset nicht wg. ISDN, dann besorgen wir halt ein anderes Telefon.)
Kann ich mit der Fritzbox als Router und mit dem entsprechend kompatiblen Telefon den Anrufbeantworter der Basisstation nutzen und die weiteren Mobilteile per DECT an der Basisstation anmelden und verwalten, wie es früher war? Oder muss die DECT -Anmeldung weiterer Mobilteile zwingend direkt über den Router laufen und somit an der Basis und dem AB vorbei?
Es wäre schön, wenn mir jemand eine einfache Hardware-Konstellation vorschlagen könnte, mit der das so funktioniert oder die Bestätigung meiner Idee.
Vielleicht auch mit kurzen technischen Schlagwörtern, die das Telefon haben muss, oder was ich am Router einstellen muss.
Sofern es mir möglich ist, schaue ich bei mir nach, sonst dauert es ein paar Tage, weil ich es bei meinem Vater direkt machen muss.
Vielen Dank schon mal vorweg, an die, die sich trotz des schon oft behandelten Themas hier einbringen.
...
Ich weiß, dass hier schon viel über dieses Thema geschrieben wurde und habe auch, denke ich, alles gelesen und das meiste verstanden. Aber: ich möchte nicht großartig in die Einstellungen eingreifen, die eigentlich nur ein Profi beherrscht. Da sind so viele Einstellungen und Fachbegriffe, die denen vorbehalten sein sollten, die IT als Profi oder Hobby betreiben.
Ich möchte die richtigen Geräte miteinander verbinden, normale (!) Einstellungen vornehmen und nicht zig verschiedene Apps für die jeweiligen Einstellungen, Sprachboxabfragen etc benutzen müssen mit zig Benutzernamen und Passwörtern, bei denen keiner mehr weiß, welches wofür ist.
Mein Vater soll es so einfach wie möglich benutzen können.
Ja, er hat ein Smartphone und die MeinMagentaApp. Sollte sie also zur Einrichtung nötig sein, ist das erstmal kein Problem.
Aber: Er soll ganz normal im Festnetz telefonieren können, mit zwei bis drei Nummern, je an einem Handgerät, eingehend sowie ausgehend, sehen können, wenn jemand in seiner Abwesenheit angerufen hat und wenn eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter ist, und das an der Basisstation oder im Telefondisplay und nicht erst in einer App oder per sms oder ähnliches.
Wer mich nicht erreicht, und es ist wichtig, ruft mich auf dem Handy an (ist nicht immer eingeschaltet)
oder sendet ne Whats-App-Nachricht (die wird irgendwann am Tag mal gelesen).
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15
von
vor 5 Stunden
Deshalb habe ich es weggelassen.
Bei meinem Vater ist es eine Fritzbox 7590 LE, dachte aber, das es keine Rolle spielt.
Ich muss es wie gesagt nachschauen.
Aber wenn das Telefon ja vorher über DSL funktioniert hat, sollte der Ausgang vorhanden sein.
Habe gelesen, dass die Zusatzbezeichnung wie AX, LE etc. nur für die Wiedererkennung der Fritzbox z.B. im WLAN ist.
Deshalb habe ich es weggelassen.
Bei meinem Vater ist es eine Fritzbox 7590 LE, dachte aber, das es keine Rolle spielt.
Wäre es nicht viel einfacher, mal die Rückseite der FB 7590 zu fotografieren - und hier ein Foto davon zu posten?
-
Dann sieht man sofort, ob eine S0-Buchse vorhanden ist oder nicht.
-
Hat die FB 7590 ein 1 & 1- Branding ?
Ich bin ja leider nicht am Gerät.
Das schaue ich morgen mal bei meinem Papa.
von
vor 5 Stunden
Wäre es nicht viel einfacher, mal die Rückseite der FB 7590 zu fotografieren - und hier ein Foto davon zu posten?
Deshalb habe ich es weggelassen.
Bei meinem Vater ist es eine Fritzbox 7590 LE, dachte aber, das es keine Rolle spielt.
Ich muss es wie gesagt nachschauen.
Aber wenn das Telefon ja vorher über DSL funktioniert hat, sollte der Ausgang vorhanden sein.
Habe gelesen, dass die Zusatzbezeichnung wie AX, LE etc. nur für die Wiedererkennung der Fritzbox z.B. im WLAN ist.
Deshalb habe ich es weggelassen.
Bei meinem Vater ist es eine Fritzbox 7590 LE, dachte aber, das es keine Rolle spielt.
Wäre es nicht viel einfacher, mal die Rückseite der FB 7590 zu fotografieren - und hier ein Foto davon zu posten?
-
Dann sieht man sofort, ob eine S0-Buchse vorhanden ist oder nicht.
-
Hat die FB 7590 ein 1 & 1- Branding ?
Nicht die Rückseite ;-)
(da stehen WLAN-Name + Key + Router-PW),
eher die Unterseite (OK, hängt die FB oder liegt die ;-) )
Also die Seite wo die PORTs sind,
(gibt es S0-Port + 2 AB-Ports oder nur 2 AB-Ports.)
von
vor 5 Stunden
@KerstinFürPapa
Das Modem lässt sich auch mieten. Ich empfehle allerdings es einmalig zu kaufen.
@Buster01 hat auch beschrieben wie der Ablauf mit dem neuen Modem ist.
Über den Postweg sollte dieses auch binnen 3 Tagen bei deinem Vater ankommen und es bleibt das 14-tägige Widerrufsrecht bestehen.
Viele Grüße
Dorothea
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 8 Stunden
Hallo @KerstinFürPapa ,
nein -- ich bin kein Telekom-Profi, aber vielleicht kann ich ein paar Gedankengänge beisteuern?
Ich nutze selbst ( !! noch am regulären DSL!! ) eine Fritzbox 7590. Am dortigen "S0-Bus" ist eine ältere ISDN-Anlage von Siemens mit
einigen DECT -Handgurken angeschlossen. Zusätzlich gibt es zwei FritzPhones, mit denen man auch schön die 7590 überwachen kann.
Hier wird gerade Glas verlegt und mein Plan ist, dann ein Glasfaser-Modem zu kaufen ..... ich hoffe, dass ich dadurch wenig Arbeit bei
der Umstellung habe und alles mit den gehabten Settings in meiner 7590 so weiter läuft, wie bisher. Das bringt mich auf folgendes
Gedanken-Spiel -- was komplett falsch sein kann :
Die Fritz 7590 intern umschalten, sodass sie mit einem "externen Modem betrieben" werden kann und dann via Netzwerk-Kabel den
Modem-Eingang der 7590 mit einem normalen "Netzwerk-Ausgang" des Speedport 7 verbinden.
(Die 7590 "direkt als Router am Glas" geht ja nicht.)
Ich drücke alle Daumen -- und alle, die das für Blödsinn halten, bitte ich um Nachsicht 🤓
Viele Grüße und schönen Sonntag weiterhin !
Ich würde dann aber vermutlich das WLAN in der 7590 ganz ausschalten, damit sich 7590 und Speedport 7 nicht in die Quere kommen ?!?!!
6
von
vor 6 Stunden
Das Glasfasermodem wandelt das Signal doch um, bevor es in die Fritzbox geht. Also weiß die Fritzbox doch eigentlich gar nicht, dass sie an der Glasfaser hängt.
Ja, das war ja die Idee, den Speedport zurückgeben und die Fritzbox mit Glasfasermodem zu nehmen.
Eben, gibt es einen Ausfall, geht auch am Speedport nichts.
Ich fände es besser, wenn der Anruf durchgeht und an der Basisstation ankommt und verarbeitet wird.
Mir ist nur nicht klar, ob ich das Telefon (von mir aus auch ein neues mit entsprechend aktueller Technik) mit der Basisstation inkl. AB und möglichst noch weiteren Mobilteilen an der Fritzbox nutzen kann. Oder von mir aus auch nur die Basis mit dem einen Mobilteil und zusätzliche per DECT an der Fritzbox. Oder überschneidet sich das dann?
Bei DSL war das ja alles kein Problem. Auch mit den neuen Telefonen ohne ISDN.
Das kann doch, nur weil es jetzt Glasfaser ist, nicht so schwer sein.
Das Glasfasermodem wandelt das Signal doch um, bevor es in die Fritzbox geht. Also weiß die Fritzbox doch eigentlich gar nicht, dass sie an der Glasfaser hängt.
Wenn es dann nur noch am Telefon scheitert:
Welche Technik müsste das Telefon dann haben für mehrere Mobilteile in der Konstellation Glasfaserdose->Glasfasermodem->Fritzbox->Basisstation des Telefons?
Ich kenne leider niemanden, der an der Glasfaser mehrere Rufnummern mit Mobilteilen an der Basisstation betreibt, deswegen weiß ich nicht, ob es funktioniert.
Aber ich kenne einige, die hier eine Fritzbox an der Glasfaser mit Telekomvertrag haben und mit neuerem Gigaset o.ä. als Basisstation telefonieren.
Ich kann es ja nicht ausprobieren, solange ich kein Glasfasermodem habe.
Genau darauf hoffe ich auch bei meinen "Plänen".
Ich habe noch nicht so ganz verstanden, ob Ihr bisher (mit DSL) die IDSN-Basis an der 7590 angeschlossen hattet ( also "7590 mit S0-Bus" ) oder "nur" die alten Handgeräte als DECT -Telefone direkt an der FritzBox angemeldet ... ist aber für den weiteren Fortgang nicht relevant, wenn Ihr die 7590 wieder in Betrieb nehmt und alles wird wie vorher, wie zu hoffen -- siehe Zitat oben 👍
P.S.
"zu alte" DECT -Handgeräte könnten direkt mit der FritzBox schon Probleme machen -- wurde in einer anderen Antwort schon beschrieben.
Meine Siemens- DECT an der Fritz habe ich nie getestet ... solange die IDSN-Basis geht. 'never touch a running system' 😁
0
von
vor 6 Stunden
Das Glasfasermodem wandelt das Signal doch um, bevor es in die Fritzbox geht. Also weiß die Fritzbox doch eigentlich gar nicht, dass sie an der Glasfaser hängt.
Ja, das war ja die Idee, den Speedport zurückgeben und die Fritzbox mit Glasfasermodem zu nehmen.
Eben, gibt es einen Ausfall, geht auch am Speedport nichts.
Ich fände es besser, wenn der Anruf durchgeht und an der Basisstation ankommt und verarbeitet wird.
Mir ist nur nicht klar, ob ich das Telefon (von mir aus auch ein neues mit entsprechend aktueller Technik) mit der Basisstation inkl. AB und möglichst noch weiteren Mobilteilen an der Fritzbox nutzen kann. Oder von mir aus auch nur die Basis mit dem einen Mobilteil und zusätzliche per DECT an der Fritzbox. Oder überschneidet sich das dann?
Bei DSL war das ja alles kein Problem. Auch mit den neuen Telefonen ohne ISDN.
Das kann doch, nur weil es jetzt Glasfaser ist, nicht so schwer sein.
Das Glasfasermodem wandelt das Signal doch um, bevor es in die Fritzbox geht. Also weiß die Fritzbox doch eigentlich gar nicht, dass sie an der Glasfaser hängt.
Wenn es dann nur noch am Telefon scheitert:
Welche Technik müsste das Telefon dann haben für mehrere Mobilteile in der Konstellation Glasfaserdose->Glasfasermodem->Fritzbox->Basisstation des Telefons?
Ich kenne leider niemanden, der an der Glasfaser mehrere Rufnummern mit Mobilteilen an der Basisstation betreibt, deswegen weiß ich nicht, ob es funktioniert.
Aber ich kenne einige, die hier eine Fritzbox an der Glasfaser mit Telekomvertrag haben und mit neuerem Gigaset o.ä. als Basisstation telefonieren.
Ich kann es ja nicht ausprobieren, solange ich kein Glasfasermodem habe.
Genau darauf hoffe ich auch bei meinen "Plänen".
Ich habe noch nicht so ganz verstanden, ob Ihr bisher (mit DSL) die IDSN-Basis an der 7590 angeschlossen hattet ( also "7590 mit S0-Bus" ) oder "nur" die alten Handgeräte als DECT -Telefone direkt an der FritzBox angemeldet ... ist aber für den weiteren Fortgang nicht relevant, wenn Ihr die 7590 wieder in Betrieb nehmt und alles wird wie vorher, wie zu hoffen -- siehe Zitat oben 👍
P.S.
"zu alte" DECT -Handgeräte könnten direkt mit der FritzBox schon Probleme machen -- wurde in einer anderen Antwort schon beschrieben.
Meine Siemens- DECT an der Fritz habe ich nie getestet ... solange die IDSN-Basis geht. 'never touch a running system' 😁
Die Gigaset CX475 isdn Basisstation war bei DSL einfach per Kabel an der Fritzbox 7590 und alle Handgeräte an der Basisstation angemeldet und es funktionierte alles. Ob sie einen SO-Bus hat, weiß ich noch nicht, das muss ich bei meinem Vater schauen.
Das wäre auch meine Hoffnung, wenn das alles wieder so funktionieren würde.
Das ist immer schon mein Motto: "never touch or change a running system".
von
vor 6 Stunden
Die Gigaset CX475 isdn Basisstation war bei DSL einfach per Kabel an der Fritzbox 7590
Die Gigaset CX475 isdn Basisstation war bei DSL einfach per Kabel an der Fritzbox 7590 und alle Handgeräte an der Basisstation angemeldet und es funktionierte alles. Ob sie einen SO-Bus hat, weiß ich noch nicht, das muss ich bei meinem Vater schauen.
Das wäre auch meine Hoffnung, wenn das alles wieder so funktionieren würde.
Das ist immer schon mein Motto: "never touch or change a running system".
Nach meinem Verständnis ist ein Anschluss der ISDN-Basis via Kabel an der FritzBox nur "über einen S0-Bus" möglich.
Wenn man das wiederherstellt und das Glasfaser-Modem sich so verhält, wie wir beide hoffen, dann sollte das der Weg sein !!
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 8 Stunden
Zur Zeit sind drei DECT -Mobilteile direkt am Router angemeldet. Rein und raus Telefonieren ist nur sporadisch möglich.
Hallo liebe Community, hallo liebe Experten,
ich brauche Hilfe für die Einrichtung der Telefonie beim Glasfaseranschluss meines Vaters (80J.). Er hat einen Telekom-Vertrag.
Ich helfe nur, bin selbst kein Kunde und kann daher nur bei ihm und über seinen Account helfen und nicht selbst alle Möglichkeiten bei mir ausprobieren.
Glasfaseranschluss der Telekom mit Speedport 7 als Router.
Internet funktioniert.
Telefon ist nicht wie nach seinem Wunsch zu nutzen.
Zur Zeit sind drei DECT -Mobilteile direkt am Router angemeldet. Rein und raus Telefonieren ist nur sporadisch möglich.
Sprachbox ist noch nicht eingerichtet wäre aber dann ja nur über irgendeine Internetanwendung einstellbar und abrufbar.
DSL von 1&1 mit Fritzbox 7590 und Gigaset CX 475 isdn.
Mir ist klar, dass das Gigaset veraltete ISDN-Technik hat, die nicht so ohne weiteres mit Glasfaser funktioniert.
Ich habe über den ISDN-Adapter gelesen. Das wäre dann noch ein Gerät am Speedport 7 und müsste wieder irgendwo eingerichtet und verwaltet werden.
Anstatt des Speedport 7 die Fritzbox 7590 nutzen mit Glasfasermodem 2 dazwischen und die Basisstation des Telefons per Kabel an die Fritzbox.
Telefonieeinstellungen in der Fritzbox vornehmen.
(Ich selbst nutze eine Fritzbox mit externem Glasfasermodem und es funktioniert wunderbar, auch mit einem einfachen Telefon DECT an Basisstation. Nicht bei der Telekom sondern 1&1, aber das dürfte ja keine Rolle spielen.)
Ich weiß, dass das Telefonieren rein und raus bei meinem Vater mit nur einem Mobilteil an der Telefonbasis funktioniert.
(Mit dem alten Gigaset nicht wg. ISDN, dann besorgen wir halt ein anderes Telefon.)
Kann ich mit der Fritzbox als Router und mit dem entsprechend kompatiblen Telefon den Anrufbeantworter der Basisstation nutzen und die weiteren Mobilteile per DECT an der Basisstation anmelden und verwalten, wie es früher war? Oder muss die DECT -Anmeldung weiterer Mobilteile zwingend direkt über den Router laufen und somit an der Basis und dem AB vorbei?
Es wäre schön, wenn mir jemand eine einfache Hardware-Konstellation vorschlagen könnte, mit der das so funktioniert oder die Bestätigung meiner Idee.
Vielleicht auch mit kurzen technischen Schlagwörtern, die das Telefon haben muss, oder was ich am Router einstellen muss.
Sofern es mir möglich ist, schaue ich bei mir nach, sonst dauert es ein paar Tage, weil ich es bei meinem Vater direkt machen muss.
Vielen Dank schon mal vorweg, an die, die sich trotz des schon oft behandelten Themas hier einbringen.
...
Ich weiß, dass hier schon viel über dieses Thema geschrieben wurde und habe auch, denke ich, alles gelesen und das meiste verstanden. Aber: ich möchte nicht großartig in die Einstellungen eingreifen, die eigentlich nur ein Profi beherrscht. Da sind so viele Einstellungen und Fachbegriffe, die denen vorbehalten sein sollten, die IT als Profi oder Hobby betreiben.
Ich möchte die richtigen Geräte miteinander verbinden, normale (!) Einstellungen vornehmen und nicht zig verschiedene Apps für die jeweiligen Einstellungen, Sprachboxabfragen etc benutzen müssen mit zig Benutzernamen und Passwörtern, bei denen keiner mehr weiß, welches wofür ist.
Mein Vater soll es so einfach wie möglich benutzen können.
Ja, er hat ein Smartphone und die MeinMagentaApp. Sollte sie also zur Einrichtung nötig sein, ist das erstmal kein Problem.
Aber: Er soll ganz normal im Festnetz telefonieren können, mit zwei bis drei Nummern, je an einem Handgerät, eingehend sowie ausgehend, sehen können, wenn jemand in seiner Abwesenheit angerufen hat und wenn eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter ist, und das an der Basisstation oder im Telefondisplay und nicht erst in einer App oder per sms oder ähnliches.
Vermutlich gespart am falschen Ende - Billig-Gigasets können kein cat-IQ
Aber Du willst ja sowieso die Basisstation mit dem Anrufbeantworter nutzen, deshalb von vorneherein ein Fehler, die an der Fritzbox anzumelden. Du musst die Fritzbox hierfür (und das ist nicht Telekom-spezifisch) mit einem analogen Telefon konfigurieren.
Du schreibst leider nichts zum Gigaset Modell/der Basisstation, deshalb kann obige Info auch nicht zutreffend sein.
11
von
vor 6 Stunden
Mein Vater war schon im Shop, da gab es aber nur die Antwort, das Telefon sei defekt, ohne weitere Lösungsvorschläge.
Hallo @KerstinFürPapa und herzlich willkommen in unserer Community.
Du hast schon einige Tipps und Anmerkungen unserer Mitglieder erhalten. Danke an der Stelle, an alle, die sich eingebracht haben. 😊
Ich schätze das einfachste Szenario für deinen Paps wird es sein, wenn ihr ein externes Glasfasermodem anschließt und daran wieder die Fritzbox hängt, sofern ihr diese noch habt. Dadurch ist die Umstellung so gering wie möglich, was die Handhabung betrifft.
Hinterlege gerne deine Rückrufnummer im Profil, wenn wir das detaillierter besprechen sollen.
Viele Grüße
Dorothea
Ja, danke, es war schon sehr konstruktiv hier.
Ich denke, das wird auch unsere Lösung sein.
Wäre natürlich schön, wenn man das irgendwie ausprobieren könnte.
Ich habe ja kein GF-Modem .
Ob man sowas wohl erstmal ausleihen kann, bevor man sich festlegt?
Wir haben hier auch einen Telekom-Shop. Müsste also noch nicht mal per Post gehen.
Lohnt es sich, da nochmal hinzugehen?
Mein Vater war schon im Shop, da gab es aber nur die Antwort, das Telefon sei defekt, ohne weitere Lösungsvorschläge.
Sorry, wenn ich das so schreibe, aber es gibt "merkliche Qualitäts-Unterschiede in den verschiedenen Telekom-Shops".
🙀
von
vor 6 Stunden
Ob man sowas wohl erstmal ausleihen kann, bevor man sich festlegt?
Wir haben hier auch einen Telekom-Shop. Müsste also noch nicht mal per Post gehen.
Lohnt es sich, da nochmal hinzugehen?
Mein Vater war schon im Shop, da gab es aber nur die Antwort, das Telefon sei defekt, ohne weitere Lösungsvorschläge.
Hallo @KerstinFürPapa und herzlich willkommen in unserer Community.
Du hast schon einige Tipps und Anmerkungen unserer Mitglieder erhalten. Danke an der Stelle, an alle, die sich eingebracht haben. 😊
Ich schätze das einfachste Szenario für deinen Paps wird es sein, wenn ihr ein externes Glasfasermodem anschließt und daran wieder die Fritzbox hängt, sofern ihr diese noch habt. Dadurch ist die Umstellung so gering wie möglich, was die Handhabung betrifft.
Hinterlege gerne deine Rückrufnummer im Profil, wenn wir das detaillierter besprechen sollen.
Viele Grüße
Dorothea
Ja, danke, es war schon sehr konstruktiv hier.
Ich denke, das wird auch unsere Lösung sein.
Wäre natürlich schön, wenn man das irgendwie ausprobieren könnte.
Ich habe ja kein GF-Modem .
Ob man sowas wohl erstmal ausleihen kann, bevor man sich festlegt?
Wir haben hier auch einen Telekom-Shop. Müsste also noch nicht mal per Post gehen.
Lohnt es sich, da nochmal hinzugehen?
Mein Vater war schon im Shop, da gab es aber nur die Antwort, das Telefon sei defekt, ohne weitere Lösungsvorschläge.
Sorry, wenn ich das so schreibe, aber es gibt "merkliche Qualitäts-Unterschiede in den verschiedenen Telekom-Shops".
Mein Vater war schon im Shop, da gab es aber nur die Antwort, das Telefon sei defekt, ohne weitere Lösungsvorschläge.
Sorry, wenn ich das so schreibe, aber es gibt "merkliche Qualitäts-Unterschiede in den verschiedenen Telekom-Shops".
🙀
Nicht alles, was ein Telekom- Branding hat ist auch ein Echter T-Punkt (die meisten sind Franchiseunternehmen, da gelten andere AGB).
@KerstinFürPapa wenn das Konstrukt bei DSL funktioniert hat,
dann einfach ein GF-Modem 2 vorschalten,
die FB ausschalten, DSL-Kabel entfernen, alles neu verkabeln,
über Hotline ein GF-Modemtausch anstoßen,
wenn das GF-Modem grün leuchtet, die FB einschalten
und über den Assistenten, einen GF-Anschluß über Telekom konfigurieren.
von
vor 5 Stunden
Nicht alles, was ein Telekom- Branding hat ist auch ein Echter T-Punkt (die meisten sind Franchiseunternehmen, da gelten andere AGB).
Ob man sowas wohl erstmal ausleihen kann, bevor man sich festlegt?
Wir haben hier auch einen Telekom-Shop. Müsste also noch nicht mal per Post gehen.
Lohnt es sich, da nochmal hinzugehen?
Mein Vater war schon im Shop, da gab es aber nur die Antwort, das Telefon sei defekt, ohne weitere Lösungsvorschläge.
Sorry, wenn ich das so schreibe, aber es gibt "merkliche Qualitäts-Unterschiede in den verschiedenen Telekom-Shops".
Nicht alles, was ein Telekom- Branding hat ist auch ein Echter T-Punkt (die meisten sind Franchiseunternehmen, da gelten andere AGB).
@KerstinFürPapa wenn das Konstrukt bei DSL funktioniert hat,
dann einfach ein GF-Modem 2 vorschalten,
die FB ausschalten, DSL-Kabel entfernen, alles neu verkabeln,
über Hotline ein GF-Modemtausch anstoßen,
wenn das GF-Modem grün leuchtet, die FB einschalten
und über den Assistenten, einen GF-Anschluß über Telekom konfigurieren.
Sehr wichtiger Punkt !
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 7 Stunden
Ich habe über den ISDN-Adapter gelesen. Das wäre dann noch ein Gerät am Speedport 7 und müsste wieder irgendwo eingerichtet und verwaltet werden.
Hallo liebe Community, hallo liebe Experten,
ich brauche Hilfe für die Einrichtung der Telefonie beim Glasfaseranschluss meines Vaters (80J.). Er hat einen Telekom-Vertrag.
Ich helfe nur, bin selbst kein Kunde und kann daher nur bei ihm und über seinen Account helfen und nicht selbst alle Möglichkeiten bei mir ausprobieren.
Glasfaseranschluss der Telekom mit Speedport 7 als Router.
Internet funktioniert.
Telefon ist nicht wie nach seinem Wunsch zu nutzen.
Zur Zeit sind drei DECT -Mobilteile direkt am Router angemeldet. Rein und raus Telefonieren ist nur sporadisch möglich.
Sprachbox ist noch nicht eingerichtet wäre aber dann ja nur über irgendeine Internetanwendung einstellbar und abrufbar.
DSL von 1&1 mit Fritzbox 7590 und Gigaset CX 475 isdn.
Mir ist klar, dass das Gigaset veraltete ISDN-Technik hat, die nicht so ohne weiteres mit Glasfaser funktioniert.
Ich habe über den ISDN-Adapter gelesen. Das wäre dann noch ein Gerät am Speedport 7 und müsste wieder irgendwo eingerichtet und verwaltet werden.
Anstatt des Speedport 7 die Fritzbox 7590 nutzen mit Glasfasermodem 2 dazwischen und die Basisstation des Telefons per Kabel an die Fritzbox.
Telefonieeinstellungen in der Fritzbox vornehmen.
(Ich selbst nutze eine Fritzbox mit externem Glasfasermodem und es funktioniert wunderbar, auch mit einem einfachen Telefon DECT an Basisstation. Nicht bei der Telekom sondern 1&1, aber das dürfte ja keine Rolle spielen.)
Ich weiß, dass das Telefonieren rein und raus bei meinem Vater mit nur einem Mobilteil an der Telefonbasis funktioniert.
(Mit dem alten Gigaset nicht wg. ISDN, dann besorgen wir halt ein anderes Telefon.)
Kann ich mit der Fritzbox als Router und mit dem entsprechend kompatiblen Telefon den Anrufbeantworter der Basisstation nutzen und die weiteren Mobilteile per DECT an der Basisstation anmelden und verwalten, wie es früher war? Oder muss die DECT -Anmeldung weiterer Mobilteile zwingend direkt über den Router laufen und somit an der Basis und dem AB vorbei?
Es wäre schön, wenn mir jemand eine einfache Hardware-Konstellation vorschlagen könnte, mit der das so funktioniert oder die Bestätigung meiner Idee.
Vielleicht auch mit kurzen technischen Schlagwörtern, die das Telefon haben muss, oder was ich am Router einstellen muss.
Sofern es mir möglich ist, schaue ich bei mir nach, sonst dauert es ein paar Tage, weil ich es bei meinem Vater direkt machen muss.
Vielen Dank schon mal vorweg, an die, die sich trotz des schon oft behandelten Themas hier einbringen.
...
Ich weiß, dass hier schon viel über dieses Thema geschrieben wurde und habe auch, denke ich, alles gelesen und das meiste verstanden. Aber: ich möchte nicht großartig in die Einstellungen eingreifen, die eigentlich nur ein Profi beherrscht. Da sind so viele Einstellungen und Fachbegriffe, die denen vorbehalten sein sollten, die IT als Profi oder Hobby betreiben.
Ich möchte die richtigen Geräte miteinander verbinden, normale (!) Einstellungen vornehmen und nicht zig verschiedene Apps für die jeweiligen Einstellungen, Sprachboxabfragen etc benutzen müssen mit zig Benutzernamen und Passwörtern, bei denen keiner mehr weiß, welches wofür ist.
Mein Vater soll es so einfach wie möglich benutzen können.
Ja, er hat ein Smartphone und die MeinMagentaApp. Sollte sie also zur Einrichtung nötig sein, ist das erstmal kein Problem.
Aber: Er soll ganz normal im Festnetz telefonieren können, mit zwei bis drei Nummern, je an einem Handgerät, eingehend sowie ausgehend, sehen können, wenn jemand in seiner Abwesenheit angerufen hat und wenn eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter ist, und das an der Basisstation oder im Telefondisplay und nicht erst in einer App oder per sms oder ähnliches.
@KerstinFürPapa : Nur zur Info: In Sachen ISDN-Adapter muss nur dafür gesorgt werden, dass die aktuelle Firmware installiert ist. Die Einrichtung am Speedport 7 erfolgt dann "ohne weiteres Zubehör", also es ist keine App ... erforderlich, nur die Bedienungsanleitung, 🤣.
https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/kleiner-tipp-am-speedport-7-isdn-telefone-betreiben/69629b3ec626605f783fdc9f
Gruß Ulrich
2
von
vor 7 Stunden
Interessanter Punkt 👍
0
von
vor 7 Stunden
Das habe ich gelesen.
Danke nochmal für den Hinweis.
Lieber wäre es mir im Moment tatsächlich, von dem Speedport 7 wegzukommen, da wir dort schon etliche Probleme hatten, überhaupt die Einstellungen vorzunehmen. Ich glaube, der Speedport 7 ansich ist schon sehr fehlerbehaftet, wenn man sich mal so durchgoogled. Und ständiger Neustart kommt nicht in Frage. Ich brauche für meinen Vater ein dauerhaft funktionierendes System.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 6 Stunden
@KerstinFürPapa
-
Verstehe ich nicht - warum sollte ein ISDN-Telefon an einer Fritzbox 7590 nicht funktionieren, wenn diese wiederum
an einem GF-Modem angeschlossen ist?
-
Aus dem Beitrag geht jedoch nicht hervor, ob es eine Fritzbox 7590 mit ISDN-Buchse ist.
einrichten kann.
0
6
von
vor 4 Stunden
Wann wird das Foto von der FB -Rückseite gepostet?
Dazu sollte ich allerdings lobend erwähnen, dass sich eine sehr nette Dame bei der Telekom-Hotline über eine Stunde bemüht hat, zusammen mit meinem Vater das Problem zu lösen. Hat zwar nicht geklappt, aber sie hat sich wirklich sehr bemüht. Danke dafür.
Der Speedport 7 wurde im Dez. 2025 von einer Fachzeitschrift getestet - diese riet vom Speedport 7 ab:
-
https://addis-techblog.de/2025/12/speedport-7-test-kritik-review-keine-empfehlung/
-
Wann wird das Foto von der FB -Rückseite gepostet?
Vermutlich eher gar nicht, weil dort zu viele vertrauliche Informationen stehen, wie an anderer Stelle geschrieben war.
Außerdem scheint mir dieser Thread auch ohne das Foto "gelöst", weil es ja einen Plann bei @KerstinFürPapa gibt
🤔
0
von
vor 3 Stunden
Ich bin nicht am Gerät.
Das ist bei meinem Vater.
Er hat mir aber schon geantwortet.
Ja, es gibt einen SO-Anschluss.
0
von
vor 3 Stunden
enn diese wiederum
an einem GF-Modem angeschlossen ist?
@KerstinFürPapa
-
Verstehe ich nicht - warum sollte ein ISDN-Telefon an einer Fritzbox 7590 nicht funktionieren, wenn diese wiederum
an einem GF-Modem angeschlossen ist?
-
Aus dem Beitrag geht jedoch nicht hervor, ob es eine Fritzbox 7590 mit ISDN-Buchse ist.
einrichten kann.
Achtung --- das ist die FritzBox derzeit noch nicht -- ist aber der Plan.
Genau, es ist bisher nur ein Plan.
Das GF-Modem existiert noch nicht.
Zur Zeit wird ein Speedport 7 betrieben und macht die beschriebenen Probleme.
Die Fritzbox war vorher am DSL-Anschluss und ist deshalb noch in Besitz.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 5 Stunden
Ich würde den Speedport 7 wieder zurückschicken und auf eine Kombination alte Fritz!Box 7590 und dem Glasfasermodem 2 setzen. Das ist im Prinzip "wie immer" und bedarf nur einer Umstellung von DSL auf das externe Modem.
Mit dem Modem ist die Auswahl an kompatiblem Routern viel größer.
4
von
vor 5 Stunden
Ich hatte die Kombination SVDSL-Modem (Vigor 165) und pfSense und habe jetzt mit Glasfaser auch nur das Modem ausgetauscht, alles andere am Setup blieb unverändert. Einfacher geht es ja kaum. Und überschaubare Kosten von 50 €. Der bestehende Gerätepark bleibt ja.
von
vor 5 Stunden
Ich hatte die Kombination SVDSL-Modem (Vigor 165) und pfSense und habe jetzt mit Glasfaser auch nur das Modem ausgetauscht, alles andere am Setup blieb unverändert. Einfacher geht es ja kaum.
Ich hatte die Kombination SVDSL-Modem (Vigor 165) und pfSense und habe jetzt mit Glasfaser auch nur das Modem ausgetauscht, alles andere am Setup blieb unverändert. Einfacher geht es ja kaum. Und überschaubare Kosten von 50 €. Der bestehende Gerätepark bleibt ja.
Ähnlich hatte es ich auch mal früher, einen LanWare-Router
und davor 2-Kanal ISDN-Modem, dann DSL-Modem 6k, 16k, 100k,
erst bei 100k habe ich dann mein NW auf FB umgebaut (läuft aber immer noch in der IP-Range vom LanWare ;-) )
von
vor 5 Stunden
Für WLAN (AP) und Telefonie nutze ich seit längerer Zeit eine Fritz!Box 4060 im Client-Modus hinter dem Router im LAN. Die ist dafür bestens geeignet, mit viel Funktionalität. Und wie alle meine Geräte, Web-Interface! ;-)
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