Glasfaserrohr auf Grundstück nicht in Leerrohr
vor 4 Monaten
Wir bekommen morgen, also am 08.12.2025 den Glasfaseranschluss final eingerichtet (Abschlusstermin). Erst einmal erfreulich. Leider bin ich der Meinung, dass das Glasfaserleerrohr auf unserem Grundstück ungeschützt in den Boden gelegt wurde. Ich konnte das bei dem Termin, als der Graben gegraben wurde, leider nicht genau verfolgen. Es ging auch alles recht schnell. Vor dem Haus liegt nun noch eine kleine Schleife offen und von einem Schutzrohr, in dem das Glasfaserleerrohr liegt, ist nichts zu erkennen. Es sind auch nur gute 3m von der Grundstückgrenze bis zur Hauswand und bevor die Glasfaser final angeschlossen wird, hätte ich das gerne geklärt. Gehört das Glasfaserleerrohr nicht grundsätzlich in ein Schutzrohr? Im Straßenabschnitt liegt es auf jeden Fall in einem Schutzrohr. Das waren aber auch 2 unterschiedliche Bautrupps...
Vielen Dank für eine Klarstellung.
Gruß
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vor 4 Monaten
Vor dem Haus liegt nun noch eine kleine Schleife offen und von einem Schutzrohr, in dem das Glasfaserleerrohr liegt, ist nichts zu erkennen.
Wir bekommen morgen, also am 08.12.2025 den Glasfaseranschluss final eingerichtet (Abschlusstermin). Erst einmal erfreulich. Leider bin ich der Meinung, dass das Glasfaserleerrohr auf unserem Grundstück ungeschützt in den Boden gelegt wurde. Ich konnte das bei dem Termin, als der Graben gegraben wurde, leider nicht genau verfolgen. Es ging auch alles recht schnell. Vor dem Haus liegt nun noch eine kleine Schleife offen und von einem Schutzrohr, in dem das Glasfaserleerrohr liegt, ist nichts zu erkennen. Es sind auch nur gute 3m von der Grundstückgrenze bis zur Hauswand und bevor die Glasfaser final angeschlossen wird, hätte ich das gerne geklärt. Gehört das Glasfaserleerrohr nicht grundsätzlich in ein Schutzrohr? Im Straßenabschnitt liegt es auf jeden Fall in einem Schutzrohr. Das waren aber auch 2 unterschiedliche Bautrupps...
Vielen Dank für eine Klarstellung.
Gruß
Ein Bild wäre nicht schlecht.
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vor 4 Monaten
In der Straße liegt es normalerweise in einem Verbund von mehreren Lehrrohren.
Es ist normal das dieses dünne Lehrrohr ungeschützt die Zuführung ins Haus macht.
Dort wird ja dann erst die Glasfaser ins Haus eingeblasen.
Die Glasfasern in dem Glasfaserkabel haben ja auch nochmal einen Mantel wie auch Elektrokabel.
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vor 4 Monaten
@I-Net-Surfer
Hier ein Link zur von der Telekom verwendeten Speedpipe:
Die Speedpipe Ground zur direkten Erdverlegung
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vor 4 Monaten
Oh, danke für den Hinweis mit dem Bild. Hätte ich doch vorher einmal genauer hingeschaut. Habe das Foto gerade gemacht und da sehe ich, dass die Speed-Pipe der Glasfaser wohl doch in einem Schutzrohr liegt (weiß).
Das ist übrigens ein kleiner "Schacht" unmittelbar vor der Hauswand. Hat die ausführende Firma mit einem KG-Rohr gemacht. Warum hat man die Pipe denn nicht gleich ins Haus eingeführt und muss das nun an der Stelle noch verbinden? Soll da dauerhaft etwa eine Schleife vor dem Haus liegen bleiben? Oder wird die Pipe an der Stelle gerade verbunden und der Schacht kann/könnte entfernt werden?
Danke für die schnellen Antworten.
Gruß
20251207_194854.jpg
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von
vor 4 Monaten
Danke für die schnellen Antworten.
Oh, danke für den Hinweis mit dem Bild. Hätte ich doch vorher einmal genauer hingeschaut. Habe das Foto gerade gemacht und da sehe ich, dass die Speed-Pipe der Glasfaser wohl doch in einem Schutzrohr liegt (weiß).
Das ist übrigens ein kleiner "Schacht" unmittelbar vor der Hauswand. Hat die ausführende Firma mit einem KG-Rohr gemacht. Warum hat man die Pipe denn nicht gleich ins Haus eingeführt und muss das nun an der Stelle noch verbinden? Soll da dauerhaft etwa eine Schleife vor dem Haus liegen bleiben? Oder wird die Pipe an der Stelle gerade verbunden und der Schacht kann/könnte entfernt werden?
Danke für die schnellen Antworten.
Gruß
Das sieht aus, wie eine spätere Koppelstelle. Die eine Speedpipe kommt, die andere Speedpipe geht. Evtl. kann @Hubert Eder aus seiner praktischen Erfahrung im Feld dazu etwas sagen. Direkt vor dem Gebäude bringt mich mich das eher auf den Gedanken, dass der Wanddurchbruch schon gelegt und im Gebäude möglicherweise sogar schon der APL installiert ist. Es soll aber auch Gegenden geben, bei denen der Versorger (Wasser, Gas, Elektro) im Rahmen eines Neuanschlußes für einen Neubau die Speedpipes gleich mit einbringt. Evtl. liegt ein derartiger Fall hier vor.
von
vor 4 Monaten
Huhu @I-Net-Surfer und herzlich willkommen in der Community.😊
Schön, dass der Großteil deiner Fragen hier von der Community bereits beantwortet werden konnten.
Vielleicht mag @Hubert Eder zu deinen letzten Fragen noch einmal aus dem Nähkästchen plaudern, weil da bin ich dann definitiv auch raus, um ehrlich zu sein.😅
Liebe Grüße
Neele
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Monaten
@I-Net-Surfer wenn der Hausbesitzer nicht weiß, weshalb die Glasfaser nicht in das Haus gekommen ist, wer soll es dann wissen ?
Wenn morgen final gebaut wird, dann lass es uns wissen, wie das gemacht wurde.
Frage: Wer baut denn das Glasfasernetz ?
Edit:
das sind doch 2 Rohre ? Wo geht das 2. hin ?
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1
von
vor 4 Monaten
wenn der Hausbesitzer nicht weiß, weshalb die Glasfaser nicht in das Haus gekommen ist, wer soll es dann wissen ?
@I-Net-Surfer wenn der Hausbesitzer nicht weiß, weshalb die Glasfaser nicht in das Haus gekommen ist, wer soll es dann wissen ?
Wenn morgen final gebaut wird, dann lass es uns wissen, wie das gemacht wurde.
Frage: Wer baut denn das Glasfasernetz ?
Edit:
das sind doch 2 Rohre ? Wo geht das 2. hin ?
Na das Unternehmen das die Glasfaser verlegt bzw. nicht verlegt.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Monaten
2 Rohre: Wurde wohl nicht deutlich aus meiner Beschreibung. Das eine Rohr geht ins Haus, das 2. Rohr kommt von der Straße. Die beiden müssen definitiv in dem "Schacht" verbunden werden. Zu meiner Verwunderung wurde das Rohr von der Straße kommend und das Rohr ins Haus am selben Tag vom selben Bautrupp gelegt. Das Rohr von der Straße ist genau 4 m lang und wurde seinerzeit erst mal lose in die Straße gelegt, bevor es an einem anderen Tag mit dem Hauptstrang (als dieser gelegt wurde) verbunden wurde. Die 4 m hätte man also einfach 1 m länger machen und ins Haus schieben können... So ist es aus meiner Sicht eine unnötige zusätzliche Flickschusterei.
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von
vor 4 Monaten
Da ist ja anscheinend auch schon das Glasfaserkabel drin so wie es aussieht.
Ist das von der Straße oder vom Haus?
von
vor 4 Monaten
Die 4 m hätte man also einfach 1 m länger machen und ins Haus schieben können... So ist es aus meiner Sicht eine unnötige zusätzliche Flickschusterei.
2 Rohre: Wurde wohl nicht deutlich aus meiner Beschreibung. Das eine Rohr geht ins Haus, das 2. Rohr kommt von der Straße. Die beiden müssen definitiv in dem "Schacht" verbunden werden. Zu meiner Verwunderung wurde das Rohr von der Straße kommend und das Rohr ins Haus am selben Tag vom selben Bautrupp gelegt. Das Rohr von der Straße ist genau 4 m lang und wurde seinerzeit erst mal lose in die Straße gelegt, bevor es an einem anderen Tag mit dem Hauptstrang (als dieser gelegt wurde) verbunden wurde. Die 4 m hätte man also einfach 1 m länger machen und ins Haus schieben können... So ist es aus meiner Sicht eine unnötige zusätzliche Flickschusterei.
@I-Net-Surfer
Das sehe ich nicht so.
Da die Speedpipe außerhalb des Gebäudes endet, braucht das Einblasteam keinen extra Termin mit dem Hausbesitzer um das Kabel einblasen zu können. Man kann so ganze Straßenzüge am NVT einblasen ohne zwischendurch immer wieder alles auf- und abbauen zu müssen. Drei Meter kann man das Kabel auch mit der Hand einschieben. Danach die beiden Speedpipes mit einer Muffe zusammengesteckt und fertig. Das hat nichts mit Flickschusterei zu tun, sondern die Speedpipes werden öfferts gemufft. Das ist ja der Vorteil von den Pipes, dass sie einfach zusammengesteckt werden können und dann trotzdem gasdicht sind.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Monaten
Da die Speedpipe außerhalb des Gebäudes endet, braucht das Einblasteam keinen extra Termin mit dem Hausbesitzer um das Kabel einblasen zu können. Man kann so ganze Straßenzüge am NVT einblasen ohne zwischendurch immer wieder alles auf- und abbauen zu müssen.
Die 4 m hätte man also einfach 1 m länger machen und ins Haus schieben können... So ist es aus meiner Sicht eine unnötige zusätzliche Flickschusterei.
2 Rohre: Wurde wohl nicht deutlich aus meiner Beschreibung. Das eine Rohr geht ins Haus, das 2. Rohr kommt von der Straße. Die beiden müssen definitiv in dem "Schacht" verbunden werden. Zu meiner Verwunderung wurde das Rohr von der Straße kommend und das Rohr ins Haus am selben Tag vom selben Bautrupp gelegt. Das Rohr von der Straße ist genau 4 m lang und wurde seinerzeit erst mal lose in die Straße gelegt, bevor es an einem anderen Tag mit dem Hauptstrang (als dieser gelegt wurde) verbunden wurde. Die 4 m hätte man also einfach 1 m länger machen und ins Haus schieben können... So ist es aus meiner Sicht eine unnötige zusätzliche Flickschusterei.
@I-Net-Surfer
Das sehe ich nicht so.
Da die Speedpipe außerhalb des Gebäudes endet, braucht das Einblasteam keinen extra Termin mit dem Hausbesitzer um das Kabel einblasen zu können. Man kann so ganze Straßenzüge am NVT einblasen ohne zwischendurch immer wieder alles auf- und abbauen zu müssen. Drei Meter kann man das Kabel auch mit der Hand einschieben. Danach die beiden Speedpipes mit einer Muffe zusammengesteckt und fertig. Das hat nichts mit Flickschusterei zu tun, sondern die Speedpipes werden öfferts gemufft. Das ist ja der Vorteil von den Pipes, dass sie einfach zusammengesteckt werden können und dann trotzdem gasdicht sind.
Ok, das erscheint plausibel, da die Leitung tatsächlich irgendwann eingezogen war, obwohl niemend zu Hause war. Heute wurde dann die Glasfaser die letzten 2m ins Haus von Hand eingeschoben und die beiden Pipes mit einer Muffe verbunden. Was mir nicht gefällt, dass da jetzt in diesem Schacht eine Schlaufe liegt, die schlichtweg nicht sein müsste. Sieht aus wie eine Zugentlastung für den Fall, dass sich das Haus mal bewegt ;-)
Naja, es ist wie es ist. Der Trupp heute meinte noch, es käme noch jemand, um den Schacht zu "verschließen", wahrscheinlich einfach mit Sand zu befüllen. Die Einrichtung des Glasfasermodems ging problemlos, für die Fritzbox hätte ich mir ein paar mehr Angaben gewünscht. Für die Zugangsdaten müssen die Zugangsnummer, Anschlusskennung, Kennwort und Mitbenutzungsnummer eingetragen werden. Wo man die Angaben findet, wurde in den Mails der Telekom nicht drauf hingewiesen. In meinem Fall waren es die Zugangsdaten, die ich 2007 mit meinem DSL-Anschluss erhalten habe. Mal gut, dass ich das Schriftstück mit Notizen noch gefunden hatte. Die Magenta-App hat meine Fritzbox 7590ax zwecks Einrichtung nicht unterstützt. Also alles manuell eingetragen und binnen Sekunden war die Verbindung da.
4
von
vor 4 Monaten
den Aktivierungslink
Für die Zugangsdaten müssen die Zugangsnummer, Anschlusskennung, Kennwort und Mitbenutzungsnummer eingetragen werden. Wo man die Angaben findet, wurde in den Mails der Telekom nicht drauf hingewiesen
Die Zugangsdaten sind bei Glasfaser irrelevant, dort kann man eintragen was man will. Die Freigabe geht über die Modem id und den Aktivierungslink.
Und wenn TR369 abgeschaltet ist, dann auch?
0
von
vor 4 Monaten
Und wenn TR369 abgeschaltet ist, dann auch?
den Aktivierungslink
Und wenn TR369 abgeschaltet ist, dann auch?
Tr369 ist ja eine Art Vernwartung der Geräte.
Bei glasfaser ist es ja so das sich mehrere Geräte einen Port teilen. Durch den Aktivierungslink wird dem Port mitgeteilt welche Modem Id angeschlossen ist.
Der Port Sendet dann alle Daten an alle Geräte die an dem Port hänge und das Glasfasermodem fischt sich dann alle Daten anhand der eigenen id heraus und entschlüsselt diese.
Dadurch ist ja schon sichergestellt das nur dieses Gerät die Daten Empfangen kann.
Das ist ähnlich wie bei den Kabelmodems die über die Mac Adresse identifizieren wurden.
Damit wird kein Login mehr benötigt.
Es wird über die Hardware erkannt.
Deswegen muss man dann ja auch bei einem Modem Wechsel diesen dann auch wieder dem Anbieter bekannt geben.
Daher ist es nicht mehr nötig das sich ein Glasfasermodem beim Anbieter einloggen muß da es anhand der Hardwarekennung erkannt wird.
Das hat jetzt eigentlich nichts mit easy setup oder dem Wartungszugang für den Provider zu tun und ist unabhängig davon.
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von
vor 4 Monaten
Damit wird kein Login mehr benötigt.
Und wenn TR369 abgeschaltet ist, dann auch?
Tr369 ist ja eine Art Vernwartung der Geräte.
Bei glasfaser ist es ja so das sich mehrere Geräte einen Port teilen. Durch den Aktivierungslink wird dem Port mitgeteilt welche Modem Id angeschlossen ist.
Der Port Sendet dann alle Daten an alle Geräte die an dem Port hänge und das Glasfasermodem fischt sich dann alle Daten anhand der eigenen id heraus und entschlüsselt diese.
Dadurch ist ja schon sichergestellt das nur dieses Gerät die Daten Empfangen kann.
Das ist ähnlich wie bei den Kabelmodems die über die Mac Adresse identifizieren wurden.
Damit wird kein Login mehr benötigt.
Es wird über die Hardware erkannt.
Deswegen muss man dann ja auch bei einem Modem Wechsel diesen dann auch wieder dem Anbieter bekannt geben.
Daher ist es nicht mehr nötig das sich ein Glasfasermodem beim Anbieter einloggen muß da es anhand der Hardwarekennung erkannt wird.
Das hat jetzt eigentlich nichts mit easy setup oder dem Wartungszugang für den Provider zu tun und ist unabhängig davon.
Strenggenommen wäre der ganze Quatsch mit PPPoE nicht mehr nötig, hoffe das stirbt irgendwann mal aus.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Monaten
Die Zugangsdaten sind bei Glasfaser irrelevant, dort kann man eintragen was man will. Die Freigabe geht über die Modem id und den Aktivierungslink.
Für die Zugangsdaten müssen die Zugangsnummer, Anschlusskennung, Kennwort und Mitbenutzungsnummer eingetragen werden. Wo man die Angaben findet, wurde in den Mails der Telekom nicht drauf hingewiesen
Die Zugangsdaten sind bei Glasfaser irrelevant, dort kann man eintragen was man will. Die Freigabe geht über die Modem id und den Aktivierungslink.
Wie gesagt, Modem aktivieren ging ja problemlos, aber die Fritzbox erhielt keine Verbindung. Ich musste den Zugang in der Fritzbox manuell einrichten. Bei der Fritzbox den Anbieter Telekom und Glasfaser auswählen und die genannten Zugangsdaten eingetragen. Ohne die Angaben ging es nicht.
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Uneingeloggter Nutzer
von