Gelöst
Glasfaserverlegung vom APL (Keller) in die Wohnung (Steigleitung Außenfassade)
vor einem Tag
Hallo zusammen,
ich hätte einmal eine Frage zum Glasfaser-Ausbau bei uns im Mehrfamilienhaus.
Der APL ist bereits im Keller vorhanden. Es geht also nicht mehr um den eigentlichen Hausanschluss, sondern nur noch darum, wie die Glasfaser vom APL bis in meine Wohnung kommt, damit dort die Glasfaser-Dose bzw. der Netzabschluss installiert werden kann.
Laut Telekom wird der Ausbau bis in die Wohnung kostenfrei vorgenommen. In den Unterlagen steht außerdem, dass im Mehrfamilienhaus die Steigleitung bzw. Gebäudeverteilung durch die Telekom bzw. den Ausbaupartner übernommen wird.
Bei unserem Haus handelt es sich allerdings um einen Altbau. Das Treppenhaus fällt als Leitungsweg raus, bauliche Veränderungen im Inneren sind nicht möglich und es gibt auch keine nutzbaren leeren Schornsteinschächte. Realistisch bleibt daher eigentlich nur eine Außenverlegung an der Fassade bis in den 3. Stock (keine spezielle Dämmung, kein Denkmalschutz, einfach Steine aus 1917 :-) ).
Ein möglicher und der einzige Weg aus meiner Sicht:
Vom APL im Keller per Bohrung nach außen, dann an der Hauswand nach oben und anschließend über den Balkon mit einer weiteren Bohrung in die Wohnung (3 Stock).
So wie ich das einschätze, wird das nur mit einem Hubwagen oder Hubsteiger machbar sein.
Deshalb meine Frage:
Wenn der Ausbau bis in die Wohnung kostenfrei ist, umfasst das in so einem Fall dann auch wirklich alles, was dafür notwendig ist - also auch die Außenverlegung bzw. Steigleitung, das Material und einen eventuell nötigen Hubwagen / Hubsteiger?
Mir geht es einfach darum, vorab sicher zu wissen, ob der Ausbau in so einem Fall tatsächlich komplett bis in die Wohnung kostenfrei erfolgt oder ob bei so einer Umsetzung doch noch Kosten auf mich oder die Vermieterin zukommen könnten.
Einen Produktwechsel auf Glasfaser habe ich bereits eingereicht und ging davon aus, dass erneut mit der Vermieterin gesprochen wird. Ich habe jedoch gleich eine E-Mail zur Terminvereinbarung bekommen.
Vielen Dank vorab.
P.S.: Die Vermietern ist zeitgleich meine beste Freundin: Alle Pläne seit 1917 haben wir angesehen und ein leerer Schornstein ist nicht vorhanden. Treppenhaus kann aufgrund des perfekt erhaltenden und gepflegten Zustandes nicht verändert werden.
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Wenn der Ausbau bis in die Wohnung kostenfrei ist, umfasst das in so einem Fall dann auch wirklich alles, was dafür notwendig ist - also auch die Außenverlegung bzw. Steigleitung, das Material und einen eventuell nötigen Hubwagen / Hubsteiger?
Hallo zusammen,
ich hätte einmal eine Frage zum Glasfaser-Ausbau bei uns im Mehrfamilienhaus.
Der APL ist bereits im Keller vorhanden. Es geht also nicht mehr um den eigentlichen Hausanschluss, sondern nur noch darum, wie die Glasfaser vom APL bis in meine Wohnung kommt, damit dort die Glasfaser-Dose bzw. der Netzabschluss installiert werden kann.
Laut Telekom wird der Ausbau bis in die Wohnung kostenfrei vorgenommen. In den Unterlagen steht außerdem, dass im Mehrfamilienhaus die Steigleitung bzw. Gebäudeverteilung durch die Telekom bzw. den Ausbaupartner übernommen wird.
Bei unserem Haus handelt es sich allerdings um einen Altbau. Das Treppenhaus fällt als Leitungsweg raus, bauliche Veränderungen im Inneren sind nicht möglich und es gibt auch keine nutzbaren leeren Schornsteinschächte. Realistisch bleibt daher eigentlich nur eine Außenverlegung an der Fassade bis in den 3. Stock (keine spezielle Dämmung, kein Denkmalschutz, einfach Steine aus 1917 :-) ).
Ein möglicher und der einzige Weg aus meiner Sicht:
Vom APL im Keller per Bohrung nach außen, dann an der Hauswand nach oben und anschließend über den Balkon mit einer weiteren Bohrung in die Wohnung (3 Stock).
So wie ich das einschätze, wird das nur mit einem Hubwagen oder Hubsteiger machbar sein.
Deshalb meine Frage:
Wenn der Ausbau bis in die Wohnung kostenfrei ist, umfasst das in so einem Fall dann auch wirklich alles, was dafür notwendig ist - also auch die Außenverlegung bzw. Steigleitung, das Material und einen eventuell nötigen Hubwagen / Hubsteiger?
Mir geht es einfach darum, vorab sicher zu wissen, ob der Ausbau in so einem Fall tatsächlich komplett bis in die Wohnung kostenfrei erfolgt oder ob bei so einer Umsetzung doch noch Kosten auf mich oder die Vermieterin zukommen könnten.
Einen Produktwechsel auf Glasfaser habe ich bereits eingereicht und ging davon aus, dass erneut mit der Vermieterin gesprochen wird. Ich habe jedoch gleich eine E-Mail zur Terminvereinbarung bekommen.
Vielen Dank vorab.
P.S.: Die Vermietern ist zeitgleich meine beste Freundin: Alle Pläne seit 1917 haben wir angesehen und ein leerer Schornstein ist nicht vorhanden. Treppenhaus kann aufgrund des perfekt erhaltenden und gepflegten Zustandes nicht verändert werden.
@MJ1985KI
Nein, darum muss sich der Hausbesitzer kümmern.
Die Telekom baut nur den wirtschaftlichsten Weg kostenfrei. Das ist in der Regel durch das Treppenhaus, wenn keine nutzbaren Rohre in die Wohnungen vorhanden sind.
Das Treppenhaus fällt als Leitungsweg raus, bauliche Veränderungen im Inneren sind nicht möglich
Hallo zusammen,
ich hätte einmal eine Frage zum Glasfaser-Ausbau bei uns im Mehrfamilienhaus.
Der APL ist bereits im Keller vorhanden. Es geht also nicht mehr um den eigentlichen Hausanschluss, sondern nur noch darum, wie die Glasfaser vom APL bis in meine Wohnung kommt, damit dort die Glasfaser-Dose bzw. der Netzabschluss installiert werden kann.
Laut Telekom wird der Ausbau bis in die Wohnung kostenfrei vorgenommen. In den Unterlagen steht außerdem, dass im Mehrfamilienhaus die Steigleitung bzw. Gebäudeverteilung durch die Telekom bzw. den Ausbaupartner übernommen wird.
Bei unserem Haus handelt es sich allerdings um einen Altbau. Das Treppenhaus fällt als Leitungsweg raus, bauliche Veränderungen im Inneren sind nicht möglich und es gibt auch keine nutzbaren leeren Schornsteinschächte. Realistisch bleibt daher eigentlich nur eine Außenverlegung an der Fassade bis in den 3. Stock (keine spezielle Dämmung, kein Denkmalschutz, einfach Steine aus 1917 :-) ).
Ein möglicher und der einzige Weg aus meiner Sicht:
Vom APL im Keller per Bohrung nach außen, dann an der Hauswand nach oben und anschließend über den Balkon mit einer weiteren Bohrung in die Wohnung (3 Stock).
So wie ich das einschätze, wird das nur mit einem Hubwagen oder Hubsteiger machbar sein.
Deshalb meine Frage:
Wenn der Ausbau bis in die Wohnung kostenfrei ist, umfasst das in so einem Fall dann auch wirklich alles, was dafür notwendig ist - also auch die Außenverlegung bzw. Steigleitung, das Material und einen eventuell nötigen Hubwagen / Hubsteiger?
Mir geht es einfach darum, vorab sicher zu wissen, ob der Ausbau in so einem Fall tatsächlich komplett bis in die Wohnung kostenfrei erfolgt oder ob bei so einer Umsetzung doch noch Kosten auf mich oder die Vermieterin zukommen könnten.
Einen Produktwechsel auf Glasfaser habe ich bereits eingereicht und ging davon aus, dass erneut mit der Vermieterin gesprochen wird. Ich habe jedoch gleich eine E-Mail zur Terminvereinbarung bekommen.
Vielen Dank vorab.
P.S.: Die Vermietern ist zeitgleich meine beste Freundin: Alle Pläne seit 1917 haben wir angesehen und ein leerer Schornstein ist nicht vorhanden. Treppenhaus kann aufgrund des perfekt erhaltenden und gepflegten Zustandes nicht verändert werden.
Dieses Argument halte ich für vorgeschoben.
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vor einem Tag
Moin @MJ1985KI,
lieben Dank für deine Nachfrage.
Tatsächlich ist es so, wie von @Hubert Eder bereits beschrieben. Solche ergänzenden Kosten werden von uns nicht getragen. Bei einer Vorauskundung wird festgestellt, welche Möglichkeiten es unsererseits gibt. Alles, was darüber hinaus geht, muss von euch übernommen bzw. vorbereitet werden.
Viele Grüße
Lin
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vor einem Tag
Ich kann mir nicht vorstellen,dass es im Treppenhaus keine Möglichkeit geben soll. Gerade bei einem Altbau sollte es relativ kostengünstig möglich sein,einen Kabelkanal einzubringen.
Ich wohne selbst in einem,,Neubau,, von 1995. Hier wurde vor gut einem Jahr Glasfaser verlegt. In die dritte Etage . Der Kabelkanal ist gerade mal 3 cm im Quadrat und wurde so fachmännisch eingebracht,dass überhaupt keine Schäden im Hausflur zu sehen waren. Selbst die Bohrungen in die Wohnung unsichtbar.
Der Kanal selbst ist weiss und aus Aluminium. Fällt kaum auf.
14
von
vor 5 Stunden
Das Treppenhaus steht nicht unter Denkmalschutz. Wir werden jedoch keine Kabelkanäle oder sonstiges in einem intakten über 100 Jahre altem Treppenhaus anbringen.
Dies wurde bei der Auskundung auch bekanntgegeben.
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von
vor 3 Stunden
Wir werden jedoch keine Kabelkanäle oder sonstiges in einem intakten über 100 Jahre altem Treppenhaus anbringen.
Dies wurde bei der Auskundung auch bekanntgegeben.
Das Treppenhaus steht nicht unter Denkmalschutz. Wir werden jedoch keine Kabelkanäle oder sonstiges in einem intakten über 100 Jahre altem Treppenhaus anbringen.
Dies wurde bei der Auskundung auch bekanntgegeben.
Na dann mach dich mal mit dem Gedanken vertraut in ein paar Jahren die Buschtrommel wieder auszupacken.
Glasfaser haben wollen , koste es was es wolle, aber nicht für mich. Diese Denkweise ist definitiv die falsche.
von
vor 3 Stunden
Und aussen über die Fassade ,das werdet ihr wohl selber machen bzw.organisieren müssen.
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Uneingeloggter Nutzer
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