Haustürgeschäft bei fast 80-jährigem Vater: Stornierung im Chat bestätigt, stattdessen Telefon-Terror & No-Reply-Mails

vor 4 Monaten

Hallo zusammen,
ich wende mich hier stellvertretend für meinen fast 80-jährigen Vater an das Forum, da wir auf dem regulären Service-Weg in einer völlig absurden Endlosschleife der Telekom feststecken und dringend die Hilfe eines kompetenten "Telekom hilft"-Mitarbeiters benötigen.


Zum Sachverhalt:
Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt. Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen (aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung an der Haustür).


Das aktuelle Problem:
Anstatt diesen rechtlich bindenden Widerruf einfach vertragsrechtlich sauber zu bearbeiten und zu bestätigen, passiert Folgendes:


Telefonische Belästigung: Die Telekom versucht permanent, meinen Vater telefonisch zu erreichen. Ein fast 80-jähriger Mann, der an der Haustür bereits überrumpelt wurde, wird logischerweise keine telefonischen "Rückhol- oder Klärungsgespräche" mit dem Vertrieb führen.


Die No-Reply-Falle: Da mein Vater nicht ans Telefon geht, schickt der Kundenservice nun E-Mails mit der Aufforderung, sich zu melden, und schreibt wörtlich: "Antworten Sie einfach auf diese E-Mail." Der absolute Hohn dabei: Auf diese E-Mails kann man technisch überhaupt nicht antworten! Die Nachrichten kommen sofort als unzustellbar zurück. Über das Kontaktformular fängt man dann wieder bei null an.


Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).


Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.


Meine Bitte an das "Telekom hilft"-Team:


Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.


Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung.


Viele Grüße

Johan

Letzte Aktivität

vor 4 Monaten

von

Gelöschter Nutzer

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    • vor 4 Monaten

      Befülle dein Profil mit den Daten deines Vaters und einer Rückrufnummer und Zeitfenster für einen Rückruf.

      Diese Daten sehen nur die Telekom Mitarbeiten /Team.

      Im Idealfall nennst du ein Zeitfenster, bei dem du auch dabei sein kannst.

      Zur Legimitation wird ein Telefonat mit deinem Vater benötigt.

      Anders wird dir das Team leider nicht helfen können, aufgrund der Datenschutzbestimmungen.

      Wenn keine Kundennummer vorhanden, setze eine fiktive ein ;)

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    • vor 4 Monaten

      Stadtklang

      Zum Sachverhalt:
      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt. Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen (aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung an der Haustür).

      Hallo zusammen,
      ich wende mich hier stellvertretend für meinen fast 80-jährigen Vater an das Forum, da wir auf dem regulären Service-Weg in einer völlig absurden Endlosschleife der Telekom feststecken und dringend die Hilfe eines kompetenten "Telekom hilft"-Mitarbeiters benötigen.


      Zum Sachverhalt:
      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt. Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen (aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung an der Haustür).


      Das aktuelle Problem:
      Anstatt diesen rechtlich bindenden Widerruf einfach vertragsrechtlich sauber zu bearbeiten und zu bestätigen, passiert Folgendes:


      Telefonische Belästigung: Die Telekom versucht permanent, meinen Vater telefonisch zu erreichen. Ein fast 80-jähriger Mann, der an der Haustür bereits überrumpelt wurde, wird logischerweise keine telefonischen "Rückhol- oder Klärungsgespräche" mit dem Vertrieb führen.


      Die No-Reply-Falle: Da mein Vater nicht ans Telefon geht, schickt der Kundenservice nun E-Mails mit der Aufforderung, sich zu melden, und schreibt wörtlich: "Antworten Sie einfach auf diese E-Mail." Der absolute Hohn dabei: Auf diese E-Mails kann man technisch überhaupt nicht antworten! Die Nachrichten kommen sofort als unzustellbar zurück. Über das Kontaktformular fängt man dann wieder bei null an.


      Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).


      Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.


      Meine Bitte an das "Telekom hilft"-Team:


      Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.


      Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung.


      Viele Grüße

      Johan

      Stadtklang

      Zum Sachverhalt:
      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt. Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen (aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung an der Haustür).

      Hier wäre mal wichtig zu wissen wie genau er den Widerruf gemacht hat.

      Stadtklang

      Telefonische Belästigung: Die Telekom versucht permanent, meinen Vater telefonisch zu erreichen. Ein fast 80-jähriger Mann, der an der Haustür bereits überrumpelt wurde, wird logischerweise keine telefonischen "Rückhol- oder Klärungsgespräche" mit dem Vertrieb führen.

      Hallo zusammen,
      ich wende mich hier stellvertretend für meinen fast 80-jährigen Vater an das Forum, da wir auf dem regulären Service-Weg in einer völlig absurden Endlosschleife der Telekom feststecken und dringend die Hilfe eines kompetenten "Telekom hilft"-Mitarbeiters benötigen.


      Zum Sachverhalt:
      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt. Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen (aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung an der Haustür).


      Das aktuelle Problem:
      Anstatt diesen rechtlich bindenden Widerruf einfach vertragsrechtlich sauber zu bearbeiten und zu bestätigen, passiert Folgendes:


      Telefonische Belästigung: Die Telekom versucht permanent, meinen Vater telefonisch zu erreichen. Ein fast 80-jähriger Mann, der an der Haustür bereits überrumpelt wurde, wird logischerweise keine telefonischen "Rückhol- oder Klärungsgespräche" mit dem Vertrieb führen.


      Die No-Reply-Falle: Da mein Vater nicht ans Telefon geht, schickt der Kundenservice nun E-Mails mit der Aufforderung, sich zu melden, und schreibt wörtlich: "Antworten Sie einfach auf diese E-Mail." Der absolute Hohn dabei: Auf diese E-Mails kann man technisch überhaupt nicht antworten! Die Nachrichten kommen sofort als unzustellbar zurück. Über das Kontaktformular fängt man dann wieder bei null an.


      Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).


      Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.


      Meine Bitte an das "Telekom hilft"-Team:


      Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.


      Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung.


      Viele Grüße

      Johan

      Stadtklang

      Telefonische Belästigung: Die Telekom versucht permanent, meinen Vater telefonisch zu erreichen. Ein fast 80-jähriger Mann, der an der Haustür bereits überrumpelt wurde, wird logischerweise keine telefonischen "Rückhol- oder Klärungsgespräche" mit dem Vertrieb führen.

      Ist eigentlich der völlig normale Weg:

      Nach dem Abschluss an der Haustür kommt nochmal ein Anruf um zu fragen ob da alles passt. Genau das ist der perfekte Zeitpunkt um einfach zu sagen man will den Auftrag doch nicht.

      Wenn man diese Anrufe einfach ignoriert geht es natürlich weiter....

      0

    • vor 4 Monaten

      Es erfolgte überhaupt kein Anruf, ob alles passt. Die Anrufe begannen erst, nachdem der Vertrag schriftlich widerrufen wurde. Anstatt schriftlich zu antworten, erfolgen nun zig Anrufversuche.

      1

      von

      vor 4 Monaten

      Stadtklang

      Die Anrufe begannen erst, nachdem der Vertrag schriftlich widerrufen wurde

      Es erfolgte überhaupt kein Anruf, ob alles passt. Die Anrufe begannen erst, nachdem der Vertrag schriftlich widerrufen wurde. Anstatt schriftlich zu antworten, erfolgen nun zig Anrufversuche.

      Stadtklang

      Die Anrufe begannen erst, nachdem der Vertrag schriftlich widerrufen wurde

      Du selber schreibst doch dass er sofort widerrufen wurde. Daher wäre anzunehmen dass er mit dem Widerruf eben nicht 1-2 Tage gewartet hat sondern sofort widerrufen hat.

      Demnach wäre klar dass die Anrufe erst nach dem Widerruf passieren da es immer mal 1-2 Tage dauert bis dann der Anruf kommt.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 4 Monaten

      Stadtklang

      Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen

      Hallo zusammen,
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      Das aktuelle Problem:
      Anstatt diesen rechtlich bindenden Widerruf einfach vertragsrechtlich sauber zu bearbeiten und zu bestätigen, passiert Folgendes:


      Telefonische Belästigung: Die Telekom versucht permanent, meinen Vater telefonisch zu erreichen. Ein fast 80-jähriger Mann, der an der Haustür bereits überrumpelt wurde, wird logischerweise keine telefonischen "Rückhol- oder Klärungsgespräche" mit dem Vertrieb führen.


      Die No-Reply-Falle: Da mein Vater nicht ans Telefon geht, schickt der Kundenservice nun E-Mails mit der Aufforderung, sich zu melden, und schreibt wörtlich: "Antworten Sie einfach auf diese E-Mail." Der absolute Hohn dabei: Auf diese E-Mails kann man technisch überhaupt nicht antworten! Die Nachrichten kommen sofort als unzustellbar zurück. Über das Kontaktformular fängt man dann wieder bei null an.


      Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).


      Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.


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      Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.


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      Johan

      Stadtklang

      Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen

      @Stadtklang 

      Er wollte also maimales Chaos anrichten. 

      Ein einfacher Widerruf wäre vermutlich zielführender gewesen.

      Stadtklang

      für meinen fast 80-jährigen Vater

      Hallo zusammen,
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      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt. Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen (aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung an der Haustür).


      Das aktuelle Problem:
      Anstatt diesen rechtlich bindenden Widerruf einfach vertragsrechtlich sauber zu bearbeiten und zu bestätigen, passiert Folgendes:


      Telefonische Belästigung: Die Telekom versucht permanent, meinen Vater telefonisch zu erreichen. Ein fast 80-jähriger Mann, der an der Haustür bereits überrumpelt wurde, wird logischerweise keine telefonischen "Rückhol- oder Klärungsgespräche" mit dem Vertrieb führen.


      Die No-Reply-Falle: Da mein Vater nicht ans Telefon geht, schickt der Kundenservice nun E-Mails mit der Aufforderung, sich zu melden, und schreibt wörtlich: "Antworten Sie einfach auf diese E-Mail." Der absolute Hohn dabei: Auf diese E-Mails kann man technisch überhaupt nicht antworten! Die Nachrichten kommen sofort als unzustellbar zurück. Über das Kontaktformular fängt man dann wieder bei null an.


      Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).


      Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.


      Meine Bitte an das "Telekom hilft"-Team:


      Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.


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      Johan

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      für meinen fast 80-jährigen Vater

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      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt. Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen (aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung an der Haustür).


      Das aktuelle Problem:
      Anstatt diesen rechtlich bindenden Widerruf einfach vertragsrechtlich sauber zu bearbeiten und zu bestätigen, passiert Folgendes:


      Telefonische Belästigung: Die Telekom versucht permanent, meinen Vater telefonisch zu erreichen. Ein fast 80-jähriger Mann, der an der Haustür bereits überrumpelt wurde, wird logischerweise keine telefonischen "Rückhol- oder Klärungsgespräche" mit dem Vertrieb führen.


      Die No-Reply-Falle: Da mein Vater nicht ans Telefon geht, schickt der Kundenservice nun E-Mails mit der Aufforderung, sich zu melden, und schreibt wörtlich: "Antworten Sie einfach auf diese E-Mail." Der absolute Hohn dabei: Auf diese E-Mails kann man technisch überhaupt nicht antworten! Die Nachrichten kommen sofort als unzustellbar zurück. Über das Kontaktformular fängt man dann wieder bei null an.


      Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).


      Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.


      Meine Bitte an das "Telekom hilft"-Team:


      Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.


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      Johan

      Stadtklang

      zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L)

      Mein Vater ist über 80 und hat genau den MagentaZuhause L. Da ich meine Eltern gelegentlich besuche und dann nicht nur am Wochenende bleibe sondern auch unter der Woche von dort Home Office mache ist dieser Tarif genau richtig. Und keinesfalls so wie Du das darstellst für eine rund 80-jährige Person völlig überdimensioniert.

      Mag sein, dass Du Deine Eltern nicht in Verbindung mit Home Office besuchst, möglicherweise gibt Dein Job auch gar kein Home Office her. Welche Anschlussgeschwindigkeit passt ist individuell sehr unterschiedlich.

      0

    • vor 4 Monaten

      Stadtklang

      Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten

      Hallo zusammen,
      ich wende mich hier stellvertretend für meinen fast 80-jährigen Vater an das Forum, da wir auf dem regulären Service-Weg in einer völlig absurden Endlosschleife der Telekom feststecken und dringend die Hilfe eines kompetenten "Telekom hilft"-Mitarbeiters benötigen.


      Zum Sachverhalt:
      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt. Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen (aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung an der Haustür).


      Das aktuelle Problem:
      Anstatt diesen rechtlich bindenden Widerruf einfach vertragsrechtlich sauber zu bearbeiten und zu bestätigen, passiert Folgendes:


      Telefonische Belästigung: Die Telekom versucht permanent, meinen Vater telefonisch zu erreichen. Ein fast 80-jähriger Mann, der an der Haustür bereits überrumpelt wurde, wird logischerweise keine telefonischen "Rückhol- oder Klärungsgespräche" mit dem Vertrieb führen.


      Die No-Reply-Falle: Da mein Vater nicht ans Telefon geht, schickt der Kundenservice nun E-Mails mit der Aufforderung, sich zu melden, und schreibt wörtlich: "Antworten Sie einfach auf diese E-Mail." Der absolute Hohn dabei: Auf diese E-Mails kann man technisch überhaupt nicht antworten! Die Nachrichten kommen sofort als unzustellbar zurück. Über das Kontaktformular fängt man dann wieder bei null an.


      Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).


      Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.


      Meine Bitte an das "Telekom hilft"-Team:


      Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.


      Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung.


      Viele Grüße

      Johan

      Stadtklang

      Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten

      Irre auf was für Ideen Menschen kommen  😵‍💫

      11

      von

      vor 4 Monaten

      Nicole G.

      In diesem konkreten Fall sind mir allerdings leider die Hände gebunden: Wenn ein Widerruf nicht innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der Auftragsbestätigung erfolgt, ist ein Storno grundsätzlich nicht mehr möglich.

      Hallo und willkommen @Stadtklang,

      Ich kann gut nachvollziehen, wie aufwühlend es sein kann, wenn sich der eigene Vater in einer solchen Situation unwohl fühlt – gerade, wenn Unsicherheit darüber besteht, wie er sich am besten verhalten soll.

      Aus unserer Erfahrung heraus kann ich jedoch sagen, dass viele unserer Kundinnen und Kunden jenseits der 80 Jahre (mein eigener Vater gehört übrigens auch bald dazu) Tarife mit hohen oder sogar sehr hohen Bandbreiten nutzen und damit sehr zufrieden sind. Das Alter allein ist also kein ausschlaggebender Faktor.

      In diesem konkreten Fall sind mir allerdings leider die Hände gebunden: Wenn ein Widerruf nicht innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der Auftragsbestätigung erfolgt, ist ein Storno grundsätzlich nicht mehr möglich.

      Bezüglich des Anbieterwechsels gilt zudem: Dieser wurde beim neuen Anbieter beauftragt und kann daher auch nur dort widerrufen werden.

      Liebe Grüße

      Nicole

      Nicole G.

      In diesem konkreten Fall sind mir allerdings leider die Hände gebunden: Wenn ein Widerruf nicht innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der Auftragsbestätigung erfolgt, ist ein Storno grundsätzlich nicht mehr möglich.

      Hi @Nicole G. , hier steht es anders:

      Stadtklang

      Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).


      Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.


      Meine Bitte an das "Telekom hilft"-Team:


      Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.

      Hallo zusammen,
      ich wende mich hier stellvertretend für meinen fast 80-jährigen Vater an das Forum, da wir auf dem regulären Service-Weg in einer völlig absurden Endlosschleife der Telekom feststecken und dringend die Hilfe eines kompetenten "Telekom hilft"-Mitarbeiters benötigen.


      Zum Sachverhalt:
      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt. Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen (aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung an der Haustür).


      Das aktuelle Problem:
      Anstatt diesen rechtlich bindenden Widerruf einfach vertragsrechtlich sauber zu bearbeiten und zu bestätigen, passiert Folgendes:


      Telefonische Belästigung: Die Telekom versucht permanent, meinen Vater telefonisch zu erreichen. Ein fast 80-jähriger Mann, der an der Haustür bereits überrumpelt wurde, wird logischerweise keine telefonischen "Rückhol- oder Klärungsgespräche" mit dem Vertrieb führen.


      Die No-Reply-Falle: Da mein Vater nicht ans Telefon geht, schickt der Kundenservice nun E-Mails mit der Aufforderung, sich zu melden, und schreibt wörtlich: "Antworten Sie einfach auf diese E-Mail." Der absolute Hohn dabei: Auf diese E-Mails kann man technisch überhaupt nicht antworten! Die Nachrichten kommen sofort als unzustellbar zurück. Über das Kontaktformular fängt man dann wieder bei null an.


      Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).


      Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.


      Meine Bitte an das "Telekom hilft"-Team:


      Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.


      Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung.


      Viele Grüße

      Johan

      Stadtklang

      Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).


      Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.


      Meine Bitte an das "Telekom hilft"-Team:


      Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.

      von

      vor 4 Monaten

      falk2010

      Hi @Nicole G. , hier steht es anders:

      Nicole G.

      In diesem konkreten Fall sind mir allerdings leider die Hände gebunden: Wenn ein Widerruf nicht innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der Auftragsbestätigung erfolgt, ist ein Storno grundsätzlich nicht mehr möglich.

      Hallo und willkommen @Stadtklang,

      Ich kann gut nachvollziehen, wie aufwühlend es sein kann, wenn sich der eigene Vater in einer solchen Situation unwohl fühlt – gerade, wenn Unsicherheit darüber besteht, wie er sich am besten verhalten soll.

      Aus unserer Erfahrung heraus kann ich jedoch sagen, dass viele unserer Kundinnen und Kunden jenseits der 80 Jahre (mein eigener Vater gehört übrigens auch bald dazu) Tarife mit hohen oder sogar sehr hohen Bandbreiten nutzen und damit sehr zufrieden sind. Das Alter allein ist also kein ausschlaggebender Faktor.

      In diesem konkreten Fall sind mir allerdings leider die Hände gebunden: Wenn ein Widerruf nicht innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der Auftragsbestätigung erfolgt, ist ein Storno grundsätzlich nicht mehr möglich.

      Bezüglich des Anbieterwechsels gilt zudem: Dieser wurde beim neuen Anbieter beauftragt und kann daher auch nur dort widerrufen werden.

      Liebe Grüße

      Nicole

      Nicole G.

      In diesem konkreten Fall sind mir allerdings leider die Hände gebunden: Wenn ein Widerruf nicht innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der Auftragsbestätigung erfolgt, ist ein Storno grundsätzlich nicht mehr möglich.

      Hi @Nicole G. , hier steht es anders:

      Stadtklang

      Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).


      Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.


      Meine Bitte an das "Telekom hilft"-Team:


      Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.

      Hallo zusammen,
      ich wende mich hier stellvertretend für meinen fast 80-jährigen Vater an das Forum, da wir auf dem regulären Service-Weg in einer völlig absurden Endlosschleife der Telekom feststecken und dringend die Hilfe eines kompetenten "Telekom hilft"-Mitarbeiters benötigen.


      Zum Sachverhalt:
      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt. Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen (aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung an der Haustür).


      Das aktuelle Problem:
      Anstatt diesen rechtlich bindenden Widerruf einfach vertragsrechtlich sauber zu bearbeiten und zu bestätigen, passiert Folgendes:


      Telefonische Belästigung: Die Telekom versucht permanent, meinen Vater telefonisch zu erreichen. Ein fast 80-jähriger Mann, der an der Haustür bereits überrumpelt wurde, wird logischerweise keine telefonischen "Rückhol- oder Klärungsgespräche" mit dem Vertrieb führen.


      Die No-Reply-Falle: Da mein Vater nicht ans Telefon geht, schickt der Kundenservice nun E-Mails mit der Aufforderung, sich zu melden, und schreibt wörtlich: "Antworten Sie einfach auf diese E-Mail." Der absolute Hohn dabei: Auf diese E-Mails kann man technisch überhaupt nicht antworten! Die Nachrichten kommen sofort als unzustellbar zurück. Über das Kontaktformular fängt man dann wieder bei null an.


      Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).


      Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.


      Meine Bitte an das "Telekom hilft"-Team:


      Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.


      Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung.


      Viele Grüße

      Johan

      Stadtklang

      Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).


      Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.


      Meine Bitte an das "Telekom hilft"-Team:


      Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.

      falk2010

      Hi @Nicole G. , hier steht es anders:

      @falk2010 

      Der TE hat viele Dinge behauptet die nicht so ganz passen und daher bin ich mir auch unsicher ob da eine Stornierung wirklich zugesagt wurde wenn er doch behauptet dass der Widerruf abgelehnt wurde.

      von

      vor 4 Monaten

      CobraCane

      ob da eine Stornierung wirklich zugesagt wurde

      falk2010

      Hi @Nicole G. , hier steht es anders:

      Hi @Nicole G. , hier steht es anders:
      falk2010

      Hi @Nicole G. , hier steht es anders:

      @falk2010 

      Der TE hat viele Dinge behauptet die nicht so ganz passen und daher bin ich mir auch unsicher ob da eine Stornierung wirklich zugesagt wurde wenn er doch behauptet dass der Widerruf abgelehnt wurde.

      CobraCane

      ob da eine Stornierung wirklich zugesagt wurde

      Da hast Du recht, aber das ließe sich ja klären, genau das war die Bitte von  @Stadtklang 

      Stadtklang

      "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).

      Hallo zusammen,
      ich wende mich hier stellvertretend für meinen fast 80-jährigen Vater an das Forum, da wir auf dem regulären Service-Weg in einer völlig absurden Endlosschleife der Telekom feststecken und dringend die Hilfe eines kompetenten "Telekom hilft"-Mitarbeiters benötigen.


      Zum Sachverhalt:
      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt. Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen (aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung an der Haustür).


      Das aktuelle Problem:
      Anstatt diesen rechtlich bindenden Widerruf einfach vertragsrechtlich sauber zu bearbeiten und zu bestätigen, passiert Folgendes:


      Telefonische Belästigung: Die Telekom versucht permanent, meinen Vater telefonisch zu erreichen. Ein fast 80-jähriger Mann, der an der Haustür bereits überrumpelt wurde, wird logischerweise keine telefonischen "Rückhol- oder Klärungsgespräche" mit dem Vertrieb führen.


      Die No-Reply-Falle: Da mein Vater nicht ans Telefon geht, schickt der Kundenservice nun E-Mails mit der Aufforderung, sich zu melden, und schreibt wörtlich: "Antworten Sie einfach auf diese E-Mail." Der absolute Hohn dabei: Auf diese E-Mails kann man technisch überhaupt nicht antworten! Die Nachrichten kommen sofort als unzustellbar zurück. Über das Kontaktformular fängt man dann wieder bei null an.


      Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).


      Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.


      Meine Bitte an das "Telekom hilft"-Team:


      Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.


      Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung.


      Viele Grüße

      Johan

      Stadtklang

      "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 4 Monaten

      Der Vertag wurde bereits widerrufen. Leider allerdings nicht binnen der gesetzlichen Frist von 14 Tagen, da mein Vater sehr unsicher war. Die Telekom hat den Widerruf stumpf abgelehnt.  Da mein Vater beim Haustürgeschäft jedoch nicht nur unter Druck, sondern auch nicht auf die Widerspruchsfrist hingewiesen wurde, gilt hier eine Widerrufsfrist von 12 Monaten. Dazu nimmt die Telekom leider überhaupt keine Stellung.

      0

      4

      von

      vor 4 Monaten

      Stadtklang

      Da mein Vater beim Haustürgeschäft jedoch nicht nur unter Druck, sondern auch nicht auf die Widerspruchsfrist hingewiesen wurde, gilt hier eine Widerrufsfrist von 12 Monaten.

      Der Vertag wurde bereits widerrufen. Leider allerdings nicht binnen der gesetzlichen Frist von 14 Tagen, da mein Vater sehr unsicher war. Die Telekom hat den Widerruf stumpf abgelehnt.  Da mein Vater beim Haustürgeschäft jedoch nicht nur unter Druck, sondern auch nicht auf die Widerspruchsfrist hingewiesen wurde, gilt hier eine Widerrufsfrist von 12 Monaten. Dazu nimmt die Telekom leider überhaupt keine Stellung.

      Stadtklang

      Da mein Vater beim Haustürgeschäft jedoch nicht nur unter Druck, sondern auch nicht auf die Widerspruchsfrist hingewiesen wurde, gilt hier eine Widerrufsfrist von 12 Monaten.

      Da die Widerrufsbelehrung Inhalt der Auftragsbestätigung ist es völlig normal dass direkt an der Haustür keine Widerrufsbelehrung erfolgt. Deine selektive juristische Auslegung ist nicht der richtige Weg.

      Wann kam denn die Auftragsbestätigung?

      von

      vor 4 Monaten

      Stadtklang

      Der Vertag wurde bereits widerrufen. Leider allerdings nicht binnen der gesetzlichen Frist von 14 Tagen, da mein Vater sehr unsicher war

      Der Vertag wurde bereits widerrufen. Leider allerdings nicht binnen der gesetzlichen Frist von 14 Tagen, da mein Vater sehr unsicher war. Die Telekom hat den Widerruf stumpf abgelehnt.  Da mein Vater beim Haustürgeschäft jedoch nicht nur unter Druck, sondern auch nicht auf die Widerspruchsfrist hingewiesen wurde, gilt hier eine Widerrufsfrist von 12 Monaten. Dazu nimmt die Telekom leider überhaupt keine Stellung.

      Stadtklang

      Der Vertag wurde bereits widerrufen. Leider allerdings nicht binnen der gesetzlichen Frist von 14 Tagen, da mein Vater sehr unsicher war

      Irgendwie wird es so langsam unglaubwürdig wenn du quasi schon im Startbeitrag nicht die Wahrheit schreibst, dort schreibst du nämlich:

      Stadtklang

      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt. Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen (aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung an der Haustür).

      Hallo zusammen,
      ich wende mich hier stellvertretend für meinen fast 80-jährigen Vater an das Forum, da wir auf dem regulären Service-Weg in einer völlig absurden Endlosschleife der Telekom feststecken und dringend die Hilfe eines kompetenten "Telekom hilft"-Mitarbeiters benötigen.


      Zum Sachverhalt:
      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt. Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen (aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung an der Haustür).


      Das aktuelle Problem:
      Anstatt diesen rechtlich bindenden Widerruf einfach vertragsrechtlich sauber zu bearbeiten und zu bestätigen, passiert Folgendes:


      Telefonische Belästigung: Die Telekom versucht permanent, meinen Vater telefonisch zu erreichen. Ein fast 80-jähriger Mann, der an der Haustür bereits überrumpelt wurde, wird logischerweise keine telefonischen "Rückhol- oder Klärungsgespräche" mit dem Vertrieb führen.


      Die No-Reply-Falle: Da mein Vater nicht ans Telefon geht, schickt der Kundenservice nun E-Mails mit der Aufforderung, sich zu melden, und schreibt wörtlich: "Antworten Sie einfach auf diese E-Mail." Der absolute Hohn dabei: Auf diese E-Mails kann man technisch überhaupt nicht antworten! Die Nachrichten kommen sofort als unzustellbar zurück. Über das Kontaktformular fängt man dann wieder bei null an.


      Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).


      Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.


      Meine Bitte an das "Telekom hilft"-Team:


      Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.


      Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung.


      Viele Grüße

      Johan

      Stadtklang

      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt. Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen (aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung an der Haustür).

      Also daher bin ich raus, viel Storytelling und unsicher was man wirklich glauben soll und was nicht.

      von

      vor 4 Monaten

      der_Lutz

      Wann kam denn die Auftragsbestätigung?

      Stadtklang

      Da mein Vater beim Haustürgeschäft jedoch nicht nur unter Druck, sondern auch nicht auf die Widerspruchsfrist hingewiesen wurde, gilt hier eine Widerrufsfrist von 12 Monaten.

      Der Vertag wurde bereits widerrufen. Leider allerdings nicht binnen der gesetzlichen Frist von 14 Tagen, da mein Vater sehr unsicher war. Die Telekom hat den Widerruf stumpf abgelehnt.  Da mein Vater beim Haustürgeschäft jedoch nicht nur unter Druck, sondern auch nicht auf die Widerspruchsfrist hingewiesen wurde, gilt hier eine Widerrufsfrist von 12 Monaten. Dazu nimmt die Telekom leider überhaupt keine Stellung.

      Stadtklang

      Da mein Vater beim Haustürgeschäft jedoch nicht nur unter Druck, sondern auch nicht auf die Widerspruchsfrist hingewiesen wurde, gilt hier eine Widerrufsfrist von 12 Monaten.

      Da die Widerrufsbelehrung Inhalt der Auftragsbestätigung ist es völlig normal dass direkt an der Haustür keine Widerrufsbelehrung erfolgt. Deine selektive juristische Auslegung ist nicht der richtige Weg.

      Wann kam denn die Auftragsbestätigung?

      der_Lutz

      Wann kam denn die Auftragsbestätigung?

      Es ist alles nicht stimmig, in sich widersprüchlich, und auch völlig irrelevant, denn  die Stornierung ist ja zugesagt

      Man hätte sich die ganze "Schilderung" einfach schenken können (sollen).

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 4 Monaten

      Stadtklang
      Hallo zusammen,
      ich wende mich hier stellvertretend für meinen fast 80-jährigen Vater an das Forum, da wir auf dem regulären Service-Weg in einer völlig absurden Endlosschleife der Telekom feststecken und dringend die Hilfe eines kompetenten "Telekom hilft"-Mitarbeiters benötigen.
      Zum Sachverhalt:
      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt. Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen (aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung an der Haustür).
      Das aktuelle Problem:
      Anstatt diesen rechtlich bindenden Widerruf einfach vertragsrechtlich sauber zu bearbeiten und zu bestätigen, passiert Folgendes:
      Telefonische Belästigung: Die Telekom versucht permanent, meinen Vater telefonisch zu erreichen. Ein fast 80-jähriger Mann, der an der Haustür bereits überrumpelt wurde, wird logischerweise keine telefonischen "Rückhol- oder Klärungsgespräche" mit dem Vertrieb führen.
      Die No-Reply-Falle: Da mein Vater nicht ans Telefon geht, schickt der Kundenservice nun E-Mails mit der Aufforderung, sich zu melden, und schreibt wörtlich: "Antworten Sie einfach auf diese E-Mail." Der absolute Hohn dabei: Auf diese E-Mails kann man technisch überhaupt nicht antworten! Die Nachrichten kommen sofort als unzustellbar zurück. Über das Kontaktformular fängt man dann wieder bei null an.
      Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).
      Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.
      Meine Bitte an das "Telekom hilft"-Team:
      Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.
      Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung.
      Viele Grüße Johan

      Hallo zusammen,
      ich wende mich hier stellvertretend für meinen fast 80-jährigen Vater an das Forum, da wir auf dem regulären Service-Weg in einer völlig absurden Endlosschleife der Telekom feststecken und dringend die Hilfe eines kompetenten "Telekom hilft"-Mitarbeiters benötigen.


      Zum Sachverhalt:
      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt. Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen (aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung an der Haustür).


      Das aktuelle Problem:
      Anstatt diesen rechtlich bindenden Widerruf einfach vertragsrechtlich sauber zu bearbeiten und zu bestätigen, passiert Folgendes:


      Telefonische Belästigung: Die Telekom versucht permanent, meinen Vater telefonisch zu erreichen. Ein fast 80-jähriger Mann, der an der Haustür bereits überrumpelt wurde, wird logischerweise keine telefonischen "Rückhol- oder Klärungsgespräche" mit dem Vertrieb führen.


      Die No-Reply-Falle: Da mein Vater nicht ans Telefon geht, schickt der Kundenservice nun E-Mails mit der Aufforderung, sich zu melden, und schreibt wörtlich: "Antworten Sie einfach auf diese E-Mail." Der absolute Hohn dabei: Auf diese E-Mails kann man technisch überhaupt nicht antworten! Die Nachrichten kommen sofort als unzustellbar zurück. Über das Kontaktformular fängt man dann wieder bei null an.


      Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).


      Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.


      Meine Bitte an das "Telekom hilft"-Team:


      Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.


      Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung.


      Viele Grüße

      Johan

      Stadtklang

      Hallo zusammen,
      ich wende mich hier stellvertretend für meinen fast 80-jährigen Vater an das Forum, da wir auf dem regulären Service-Weg in einer völlig absurden Endlosschleife der Telekom feststecken und dringend die Hilfe eines kompetenten "Telekom hilft"-Mitarbeiters benötigen.


      Zum Sachverhalt:
      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt. Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen (aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung an der Haustür).


      Das aktuelle Problem:
      Anstatt diesen rechtlich bindenden Widerruf einfach vertragsrechtlich sauber zu bearbeiten und zu bestätigen, passiert Folgendes:


      Telefonische Belästigung: Die Telekom versucht permanent, meinen Vater telefonisch zu erreichen. Ein fast 80-jähriger Mann, der an der Haustür bereits überrumpelt wurde, wird logischerweise keine telefonischen "Rückhol- oder Klärungsgespräche" mit dem Vertrieb führen.


      Die No-Reply-Falle: Da mein Vater nicht ans Telefon geht, schickt der Kundenservice nun E-Mails mit der Aufforderung, sich zu melden, und schreibt wörtlich: "Antworten Sie einfach auf diese E-Mail." Der absolute Hohn dabei: Auf diese E-Mails kann man technisch überhaupt nicht antworten! Die Nachrichten kommen sofort als unzustellbar zurück. Über das Kontaktformular fängt man dann wieder bei null an.


      Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).


      Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.


      Meine Bitte an das "Telekom hilft"-Team:


      Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.


      Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung.


      Viele Grüße

      Johan

      Gab es überhaupt eine schriftliche Auftragsbestätigung?

      0

    • vor 4 Monaten

      Ach ja und wenn du dann mit jemandem von der Telekom telefonierst dann lass deinen Vater auch gleich für die Weitergabe seiner Daten zu marketig Zwecken sperren. Und auch für werbeanrufe.

      Ach ja und wenn du noch herausfindest welche Vertriebsfirma es war kannst du denen auch noch Hausverbot erteilen.

      (Aber bitte nicht der Telekom da ansonsten auch keiner mehr zur störungsbeseitigung kommt.)

      Ach ja und vielleicht machst du einfach mit deinem Vater aus das er nichts mehr an der Haustüre abschließt ohne Rücksprache mit dir. Wenn jemand was verkaufen will kommt er auch nochmal. 

      0

      0

    • vor 4 Monaten

      Stadtklang

      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt.

      Hallo zusammen,
      ich wende mich hier stellvertretend für meinen fast 80-jährigen Vater an das Forum, da wir auf dem regulären Service-Weg in einer völlig absurden Endlosschleife der Telekom feststecken und dringend die Hilfe eines kompetenten "Telekom hilft"-Mitarbeiters benötigen.


      Zum Sachverhalt:
      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt. Er hat diesen Vertrag umgehend selbst wegen arglistiger Täuschung angefochten und widerrufen (aufgrund fehlender Widerrufsbelehrung an der Haustür).


      Das aktuelle Problem:
      Anstatt diesen rechtlich bindenden Widerruf einfach vertragsrechtlich sauber zu bearbeiten und zu bestätigen, passiert Folgendes:


      Telefonische Belästigung: Die Telekom versucht permanent, meinen Vater telefonisch zu erreichen. Ein fast 80-jähriger Mann, der an der Haustür bereits überrumpelt wurde, wird logischerweise keine telefonischen "Rückhol- oder Klärungsgespräche" mit dem Vertrieb führen.


      Die No-Reply-Falle: Da mein Vater nicht ans Telefon geht, schickt der Kundenservice nun E-Mails mit der Aufforderung, sich zu melden, und schreibt wörtlich: "Antworten Sie einfach auf diese E-Mail." Der absolute Hohn dabei: Auf diese E-Mails kann man technisch überhaupt nicht antworten! Die Nachrichten kommen sofort als unzustellbar zurück. Über das Kontaktformular fängt man dann wieder bei null an.


      Stornierung ist längst zugesagt: Das Absurdeste an der ganzen Situation ist, dass der Kundenservice uns im Chat bereits schriftlich und verbindlich bestätigt hat: "Der Auftrag wird auf jeden Fall storniert." (Screenshot liegt mir als Beweis vor).


      Trotz dieser Zusage laufen die Anrufe und unzustellbaren E-Mails munter weiter, und der Anbieterwechsel bzw. die widerrechtliche Kündigung beim bisherigen Anbieter wird weiter durchgezogen.


      Meine Bitte an das "Telekom hilft"-Team:


      Bitte nehmen Sie sich dieses Falls an. Ich benötige jemanden, der sich die Historie kurz ansieht (Kundendaten und Auftragsnummer teile ich gerne per privater Nachricht), die bereits im Chat zugesagte Stornierung final im System hinterlegt, den Anbieterwechsel stoppt und vor allem diese unnötigen Anrufe bei meinem Vater sofort unterbindet.


      Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung.


      Viele Grüße

      Johan

      Stadtklang

      Mein Vater wurde am 30.04.2026 an der Haustür durch massive Überrumpelungstaktiken zu einem völlig überdimensionierten Vertrag (MagentaZuhause L) gedrängt.

      Was hatte er den vorher für einen Vertrag?

      0

      0

    • vor 4 Monaten

      Hallo zusammen,


      ich möchte mich ganz herzlich für das beeindruckende Maß an "Empathie" und die fantastische Unterstützung hier bedanken.

      Es ist wirklich faszinierend, mit welcher Hingabe hier aus der Ferne geurteilt und munteres Victim-Blaming betrieben wird, wenn einem fast 80-jährigen Mann an der Haustür mit Druck ein Vertrag untergeschoben wird. Respekt für so viel Einfühlungsvermögen!


      Da mein Anliegen hier ganz offensichtlich das sensible Gleichgewicht der Foren-Gemeinschaft stört und lieber das Opfer als die fragwürdige Vertriebsmethode hinterfragt wird, kann die Moderation diesen Beitrag sehr gerne restlos löschen.


      Macht aber auch gar nichts: Der offizielle Rechtsweg ist am Ende ohnehin der weitaus bessere Weg. 


      In diesem Sinne: Weiterhin viel Spaß beim fröhlichen Diskutieren! 

      0

      5

      von

      vor 4 Monaten

      @Stadtklang Machen wir es doch mal konkret, bisher kennen wir ja nur das, was du hier geschrieben hast. Vielleicht stellt es sich doch anders dar? Gerne 1x dein Profil befüllen und mir hier anschließend eine Rückmeldung geben.

       

      Es grüßt Wiebke 

      von

      vor 4 Monaten

      CobraCane

      Gerne berichten wie der Gerichtsprozess ausging

      Stadtklang

      Es ist wirklich faszinierend, mit welcher Hingabe hier aus der Ferne geurteilt und munteres Victim-Blaming betrieben wird, wenn einem fast 80-jährigen Mann an der Haustür mit Druck ein Vertrag untergeschoben wird. Respekt für so viel Einfühlungsvermögen!

      Hallo zusammen,


      ich möchte mich ganz herzlich für das beeindruckende Maß an "Empathie" und die fantastische Unterstützung hier bedanken.

      Es ist wirklich faszinierend, mit welcher Hingabe hier aus der Ferne geurteilt und munteres Victim-Blaming betrieben wird, wenn einem fast 80-jährigen Mann an der Haustür mit Druck ein Vertrag untergeschoben wird. Respekt für so viel Einfühlungsvermögen!


      Da mein Anliegen hier ganz offensichtlich das sensible Gleichgewicht der Foren-Gemeinschaft stört und lieber das Opfer als die fragwürdige Vertriebsmethode hinterfragt wird, kann die Moderation diesen Beitrag sehr gerne restlos löschen.


      Macht aber auch gar nichts: Der offizielle Rechtsweg ist am Ende ohnehin der weitaus bessere Weg. 


      In diesem Sinne: Weiterhin viel Spaß beim fröhlichen Diskutieren! 

      Stadtklang

      Es ist wirklich faszinierend, mit welcher Hingabe hier aus der Ferne geurteilt und munteres Victim-Blaming betrieben wird, wenn einem fast 80-jährigen Mann an der Haustür mit Druck ein Vertrag untergeschoben wird. Respekt für so viel Einfühlungsvermögen!

      Nicht falsch verstehen aber man hat inzwischen soooo viel unternommen damit so was eben nicht passiert und trotzdem passiert es immer wieder dass Leute meinen sie müssen den Kopf in den Sand stecken und wachen dann erst auf wenn es zu spät ist. Dann wird fleißig über die "bösen Menschen" gesprochen die ja soooo fieß sind und mit unmenschlichen Mitteln Menschen unterdürcken und zu Abschlüssen zwingen.

      Dabei wird regelmäßig vergessen dass man

      1. als Mensch einen eigenen Willen hat
      2. Nach Abschluss ein Anruf kommt wo man sich nochmal gegen den Vertrag entscheiden kann
      3. Danach eine Auftragsbestätigung bekommt wo dann nochmals alles drin steht inkl. Widerrufsbelehrung

      Aber nein, man ist lieber das Opfer und die anderen sind alle Schuld........

      Stadtklang

      Macht aber auch gar nichts: Der offizielle Rechtsweg ist am Ende ohnehin der weitaus bessere Weg. 

      Hallo zusammen,


      ich möchte mich ganz herzlich für das beeindruckende Maß an "Empathie" und die fantastische Unterstützung hier bedanken.

      Es ist wirklich faszinierend, mit welcher Hingabe hier aus der Ferne geurteilt und munteres Victim-Blaming betrieben wird, wenn einem fast 80-jährigen Mann an der Haustür mit Druck ein Vertrag untergeschoben wird. Respekt für so viel Einfühlungsvermögen!


      Da mein Anliegen hier ganz offensichtlich das sensible Gleichgewicht der Foren-Gemeinschaft stört und lieber das Opfer als die fragwürdige Vertriebsmethode hinterfragt wird, kann die Moderation diesen Beitrag sehr gerne restlos löschen.


      Macht aber auch gar nichts: Der offizielle Rechtsweg ist am Ende ohnehin der weitaus bessere Weg. 


      In diesem Sinne: Weiterhin viel Spaß beim fröhlichen Diskutieren! 

      Stadtklang

      Macht aber auch gar nichts: Der offizielle Rechtsweg ist am Ende ohnehin der weitaus bessere Weg. 

      Gerne berichten wie der Gerichtsprozess ausging

      CobraCane

      Gerne berichten wie der Gerichtsprozess ausging

      Den es nie geben wird. 

      @Stadtklang 

      Dein Startbeitrag war zu allem geeignet aber nicht als Grundlage einer fruchtbaren Diskussion. 

      Du selbst, als unbeteiligter Dritter wohlgemerkt, hast dich von Beginn an als Richter und Henker dargestellt und jede Nachfrage abgeblockt. 

      Dazu kommt dass deine Schilderung den Prozessabläufen der Telekom widerspricht, Abläufe die kein Vertrieb beeinflussen kann, aus gutem Grund. 

      Es ist sicherlich unbestritten dass ein gewisser Verkaufsdruck auf Seiten des Vertrieb herrscht da rennst du hier offene Türen ein, aber nicht so.

      von

      vor 4 Monaten

      Stadtklang


      Macht aber auch gar nichts: Der offizielle Rechtsweg ist am Ende ohnehin der weitaus bessere Weg. 


      In diesem Sinne: Weiterhin viel Spaß beim fröhlichen Diskutieren! 

      Hallo zusammen,


      ich möchte mich ganz herzlich für das beeindruckende Maß an "Empathie" und die fantastische Unterstützung hier bedanken.

      Es ist wirklich faszinierend, mit welcher Hingabe hier aus der Ferne geurteilt und munteres Victim-Blaming betrieben wird, wenn einem fast 80-jährigen Mann an der Haustür mit Druck ein Vertrag untergeschoben wird. Respekt für so viel Einfühlungsvermögen!


      Da mein Anliegen hier ganz offensichtlich das sensible Gleichgewicht der Foren-Gemeinschaft stört und lieber das Opfer als die fragwürdige Vertriebsmethode hinterfragt wird, kann die Moderation diesen Beitrag sehr gerne restlos löschen.


      Macht aber auch gar nichts: Der offizielle Rechtsweg ist am Ende ohnehin der weitaus bessere Weg. 


      In diesem Sinne: Weiterhin viel Spaß beim fröhlichen Diskutieren! 

      Stadtklang


      Macht aber auch gar nichts: Der offizielle Rechtsweg ist am Ende ohnehin der weitaus bessere Weg. 


      In diesem Sinne: Weiterhin viel Spaß beim fröhlichen Diskutieren! 

      Beeindruckend, sehr beeindruckend. Nun nebenher schnell noch mal den Chat oder die Hotline bombardieren bis man was ähnliches zu hören bekommt.

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