Hausumbau: u.a. Kürzere Strecke von APL zu TAE sinnvoll?
vor 6 Jahren
Hallo zusammen,
wir bauen gerade unsere Haus etwas um/aus, da meine Wohnung vom Keller ins unausgebaute Dachgeschoss zieht. Da ich sowieso das Netzwerk neu aufbaue kam mir die Frage ob es sinnvoll ist die TAE vom EG in den Keller direkt neben die APL zu setzen. Prinzipiell bin ich mit der Geschwindigkeit zufrieden, aber man weiß ja nicht was kommt und was damals (1986) für Kabel zur TAE verwendet wurde.
Momentan sieht es so aus:
DG: nicht ausgebaut
EG: Speedport Smart an TAE , 2 Speedphones
Keller mit Wohnung: APL , AccesPoint über LAN an Speedport, 1 Speedphone
zuküftig, falls ich die TAE neben APL setze:
DG mit Wohnung: AccesPoint an Fritzbox im Keller, 1 Speedphone
EG: AccesPoint an Fritzbox im Keller, DECT Repeater, 2 Speedphones
Keller, keine Wohnung mehr: APL , TAE , Fritzbox, NAS
Die Fritzbox will ich da ich ein einfaches VPN haben will. AccessPoints um keine Bandbreitenverluste wie bei Repeatern zu haben (Streaming von NAS, etc).
Was mich noch etwas nervt ist die DECT Geschichte. Hoffe das klappt dann mit Speedphones, Fritzboxen und Repeater.
Haltet ihr das für sinnvoll oder kann ich den Router im EG lassen und von dort verkabeln (würde das DECT -Problem erledigen)?
Hoffe ihr versteht meine Gedanken Ich bin für euere Anregungen und Hinweise dankbar.
Gruß,
Michael
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