Gelöst
Ich bekomme "auf Kundenwunsch" nur die halbe Geschwindigkeit - Magenta M 50MBit/s
vor 8 Jahren
Dies ist bereits eine Weile her, da es bisher nicht groß gestört hat. Aber auf die Dauer hätte es vieles beschleunigt und daher frage ich hier mal nach. Meine Mutter hat den Anschluss gekündigt da es ihr zu teuer wurde. Daraufhin hat die Telekom ihr einen Brief geschickt in dem stand, dass sie einen Rabatt bekommen würde, wenn sie bei der Telekom bleibt. Dies hat sie angenommen. Sie hat den gleichen Tarif wieder gebucht. Jedoch kommt nur die Hälfte an, und als ich mit dem Kundensupport telefoniert habe wurde mir gesagt, dass wir nur die Hälfte bekommen könnten und "auf Wunsch des Kunden eine niedrigere Geschwindigkeit geschaltet wird". Jedoch haben wir davor ja mit genau dem gleichen Tarif die ganzen 50MBit bekommen. Bzw. 46MBit Down und 9MBit Up, aber darüber kann ich mich nicht beklagen.
https://i.imgur.com/7mJjDEK.png
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Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 8 Jahren
Hallo @A_Erthur,
bei jeder Buchung wird eine neue Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt, in der auch die Trennungsbedingungen zu anderen hochbitratigen Anschlüssen im Kabelnetz geprüft werden. Wenn also in der Nachbarschaft inzwischen mehr VDSL-Anschlüsse gebucht wurden, dann gibt nun für die Leitung einen rechnerischen Dämpfungsaufschlag, damit es durch das Übersprechen in der Leitung keine Fehler auf dem eigenen Anschluss oder auf dem Anschluss der anderen Kunden kommt.
Du kannst das Schalten einer Rückfalloption auf VDSL25 nun akzeptieren und der VDSL-Anschluss wird auf Kundenwunsch mit geringerer Bandbreite bereitgestellt oder Du kannst es nicht akzeptieren. Dann wird aber auch kein VDSL-Anschluss bereitgestellt.
Viele Grüße
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vor 8 Jahren
@A_Erthur
Der @Hubert Eder schreibt zwar, dass Ihr das akzeptieren könnt oder ablehnen könnt - aber das gilt am Anfang, wenn Ihr die Auftragsbestätigung erhalten habt. Wenn der Anschluss mittlerweile einige Zeit nur mit VDSL25 läuft, dann ist das aber nicht mehr so.
Es ist von der Formulierung her jetzt auch nicht so, dass für Euch VDSL50 und VDSL25 zur Auswahl standen und Ihr Euch für VDSL25 entschieden habt. Sondern Ihr habt einen Auftrag über einen Tarif gegeben und die Telekom hat darauf mit einer Auftragsbestätigung reagiert in welcher sie reingeschrieben hat, wie sie den Auftrag umsetzen wird. Und der Auftragsbestätigung wurde wohl nicht widersprochen sondern das so akzeptiert und der Anschluss dann auch so genutzt. Das ist dann die Sache mit dem Kundenwunsch.
Du musst davon ausgehen, dass auch bei einem Wechsel des Anbieters kein VDSL50 mehr drin gewesen wäre sondern nur noch VDSL25. Das primäre Ziel, die Kosten zu reduzieren wurde ja aber offenbar erreicht durch ein Entgegenkommen des Telekom-Vertriebes.
Es kann sein, dass im Rahmen der Umstellung auf Vectoring die Situation neu und für Euch günstiger bewertet wird. Aber sicher ist das nicht.
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