Ist das die Zukunft? Oder vielleicht heute schon real? Telekom-Chef zur Netzneutralität

vor 10 Jahren

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    • vor 10 Jahren

      Dass das nur eine Frage der Zeit war, klar, aber dass man schon Pläne dazu im Aktenschrank liegen hat - Respekt. Wobei, eigentlich auch nicht.

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    • vor 10 Jahren

      Es gibt mehr davon, sogar ganz offiziell: www.telekom.com/medien/managementzursache/291708 .

       

      Solange ich Internet habe, setze ich mich für die Netzneutralität ein. Ein diskriminierungsfreier Zugang zu Daten egal welcher Art - fernab vom dicken Portemonnaie - ist für mich das höchste Gut der Informationsfreiheit. Ich würde maximal bei All-IP zugestehen, dass die Telefoniedaten höhere Priorität haben dürfen. Das war's für mich dann aber auch Besorgt.

       

      Ich habe keine Ahnung, was Herrn Höttges nur zwei Tage nach der EU Entscheidung für die Netzneutralität zu so einem "Spezialdienste" Gedankenspiel bewegt hat? Keine PR Abteilung vorhanden? Managed Services reloaded? Vielleicht nicht immer auf die T-Aktionäre "Herr Höttges, das war super" hören. "Drosselkom" hat als Shitstorm anscheinend nicht genügt...

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      von

      vor 10 Jahren

      "Drosselkom" war jedem sofort aus eigener Erfahrung mit z.B. dem Handyvertrag klar, was das bedeutet.

      "Netzneutralität" und deren Bedeutung muss zu vielen Leuten erst erklärt werden.

       

      Eventuell war dieses frühe Bekenntnis ein Testballon. Jeder Anbieter von Infrastruktur hat entsprechende Pläne in der Schublade. Möglicherweise will er den Abgeordneten auch die Folgen zu laxer Durchwinkmentalität vor Agen führen, bevor das ganze in nationales Recht gegossen wird.

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      von

      vor 10 Jahren

      Aus oben genanntem Link (www.telekom.com/medien/managementzursache/291708)


      Gegner von Spezialdiensten behaupten, kleine Anbieter könnten sich diese nicht leisten. Das Gegenteil ist richtig: Gerade Start-Ups brauchen Spezialdienste, um mit den großen Internetanbietern überhaupt mithalten zu können. Google und Co. können sich weltweite Serverparks leisten, damit die Inhalte näher zu den Kunden bringen und die Qualität ihrer Dienste so verbessern. Das können sich Kleine nicht leisten. Wollen sie Dienste auf den Markt bringen, bei denen eine gute Übertragungsqualität garantiert sein muss, brauchen gerade sie Spezialdienste. Nach unseren Vorstellungen bezahlen sie dafür im Rahmen einer Umsatzbeteiligung von ein paar Prozent. Das wäre ein fairer Beitrag für die Nutzung der Infrastruktur. Und es sorgt für mehr Wettbewerb im Netz.

       

      Sehr isolationistische Sichtweise. Gerade diverse Peering -Problem zeigen, das der kleine Anbieter dann an wohl jeden Infrastrukturanbieter auf der Strecke ein paar Prozent Umsatzbeteiligung abdrücken darf.

    • vor 10 Jahren

      Die Option der Verletzung der Netzneutralität ist - so das eine aktive Entscheidung der Kunden ist - begrüßenswert. Wenn der Kunde am langsamen IP-Anschluss die Telefonie sicher in guter Qualität haben möchte, oder wenn der Kunde z.B. Entertain in guter Qualität haben möchte.

       

      Dass die Telekom und die anderen Anbieter einfach nur unfähig sind, selbstständig Geschäft mit anderen Diensten als den standardisierten etablierten Sprach/SMS-Diensten zu machen... das ist doch eine der Ursachen dafür, weshalb es diese Diskussion überhaupt gibt. Da haben sie mit SMS Geld gescheffelt ohne Ende. Was (natürlich!) dazu führt, dass dann Dienste wie whatsapp "erfunden" werden. Was dann dazu führt, dass deutlich zu spät ein Produkt wie "joyn" auf den Markt gebracht wird, welches dann niemand mehr haben will. Alles selbstverschuldete Probleme.

       

      Was an der aktuellen Entwicklung blöde ist:

      • als Kunde zahle ich den Zugangstarif ja gerade dafür, dass ich youtube oder whatsapp oder... nutzen kann. Und künftig zahle ich möglicherweise doppelt oder zumindest indirekt mehr - an die Telekom und an den Diensteanbieter
      • das wird gerade für Start-ups ein gigantischer kostspieliger Aufwand, die Abrechnung mit der Telekom korrekt hinzubekommen, sodass aus den paar Prozent durch Abrechnungsfehler nicht plötzlich die Hälfte des Umsatzes wird - was die Innovation im Keim erstickt

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      von

      vor 10 Jahren

      @Gelöschter Nutzer

      Der Weg, den Anbieter zu wechseln dürfte aber letztlich doch der richtige sein. Sonst hört das Marketing nicht auf die Stimme der Kunden.

       

       

      Wo sich die Geschichte in der Vergangenheit bereits angedeutet hat:

      Beim Wechsel vom 16 Mbit/s Zugangstarif bei der Konkurrenz zu einem Telekom VDSL-Zugangstarif stellten die Leute plötlich fest, dass youtube-Videos - entgegen den Erwartungen, dass das nun besser geht - plötzlich nur noch ruckelnd liefen. Ewiges Hickhack... viele Diskussionen in Foren... irgendwann wurde dann wohl am Peering etwas geändert.

      von

      vor 10 Jahren

      muc80337_2

      Die Option der Verletzung der Netzneutralität ist - so das eine aktive Entscheidung der Kunden ist - begrüßenswert. Wenn der Kunde am langsamen IP-Anschluss die Telefonie sicher in guter Qualität haben möchte, oder wenn der Kunde z.B. Entertain in guter Qualität haben möchte.

      Die Option der Verletzung der Netzneutralität ist - so das eine aktive Entscheidung der Kunden ist - begrüßenswert. Wenn der Kunde am langsamen IP-Anschluss die Telefonie sicher in guter Qualität haben möchte, oder wenn der Kunde z.B. Entertain in guter Qualität haben möchte.


      muc80337_2

      Die Option der Verletzung der Netzneutralität ist - so das eine aktive Entscheidung der Kunden ist - begrüßenswert. Wenn der Kunde am langsamen IP-Anschluss die Telefonie sicher in guter Qualität haben möchte, oder wenn der Kunde z.B. Entertain in guter Qualität haben möchte.



      Bitte mal differenzieren, Entertain wird im lokalen Netz produziert, transportiert und geht nicht übers Internet. Bei VoIP stimme ich zu, das sollte jedoch global ohne Zusatzkosten in allen Netzen priorisiert werden. Dann ist eine gewisse "Neutralität" gewährleistet.

      von

      vor 10 Jahren

      @Gelöschter Nutzer

      Jein.

      Entertain (habe ich nicht) ist aus dem Telekomnetz - mir ist die Qualität egal.

      amazon prime instant video (habe ich)  - soll bei mir mit guter Qualität funktionieren.

       

      Sobald man die Tür aufmacht zu "im eigenen Netz" stellen sich die Anbieter einfach auf wie es für sie günstiger ist - da wird dann outsourcing und insourcning nach gusto gemacht. Dann beziehe ich Spotify von der Telekom und bekomme es (da aus dem eigenen Netz) mit guter Qualität - dagegen wenn ich Spotify direkt bei Spotify beauftrage, dann nur in best effort.

       

      Ich bin a priori ganz klar PRO Netzneutralität insofern, dass der Netzbetreiber da aus der Priorisierung ganz grundsätzlich seine dirigistischen Finger rauslassen soll. Aber wenn wir über Priorisierung reden dann so: Er soll mir vorzugsweise im Kundencenter anbieten, welche Dienste ich beim Transport durchs (Telekom-)Netz priorisieren möchte. Z.B. heue früh meine Videokonferenz mit Japan und anschließend VoIP mit meiner Mutter. Heute Nachmittag das Online-Spiel meines Sohnes. Und heute Abend amazon prime instant video.

       

      So ähnlich wie es meine Fritzbox erlaubt (mir sind die Probleme der end-to-end Priorisierung über Netzgrenzen hinweg bewusst, aber träumen und Bedürfnisse formulieren darf man ja auch mal)

       

      fb_priorisierung.jpg

       

       

    • vor 10 Jahren

      Ich seh das etwas pragmatischer. Das Netz hat zwei Enden, das zum Endkunden und das zum Diensteanbieter (z.B. Google). Allgemein vorherrschende Meinung ist, dass die Kosten für die Endkundenanbindung der Endkunde mit seinen monatlichen Entgelten bezahlt. Um den Ausbau des Endes zum Diensteanbieter hat man sich (kostenmäßig) nicht wirklich gekümmert, da in der Regel die Anbieter ihre Kosten gegeneinander aufgerechnet haben. Der Verkehr war annähernd gleich. Nun potenziert sich der Verkehr plötzlich in einer Richtung und ich muss als Netzbetreiber genau an diesem Übergang massiv investieren, bekomme dafür aber keinen Gegenwert. Der Partner gegenüber verdient aber exorbitant mit diesen Verkehr (Werbung) und will aber nichts abgeben. Da stört sich niemand dran. Wenn jetzt Netzbetreiber (und die Telekom ist da nicht allein) nach Wegen suchen, hier einen (Aufwands-)Ausgleich zu erreichen, sind sie die Bösen. Konzerne, die das gleich von Anfang an so gemacht haben (Apple mit seinem App-Store), da wird das relativ ruhig toleriert.

       

      Und wenn wir ehrlich sind, das Internet als diskrimenierungsfreies Medium für alle hat doch seine Jungfräulichkeit schon vor Jahren verloren: Mit dem ersten Bezahlangebot für Inhalte.

       

      Allerdings, das gebe ich zu, habe ich auch ein ungutes Gefühl, da ich nicht weiß, wo die Reise wirklich hingeht. Mir wird aber zum Thema Netzneutralität zu unsauber argumentiert. Denn das Beispiel Entertain hat für mich nichts mit Netzneutralität zu tun. Entertain nutzt nicht das Internet, sondern nur Internet-, richtiger IP-Technologien. Nur eine geschlossen Nutzergruppe kann bestimmte Server erreichen, und das ist genau das Gegenteil von Internet.

       

      Was ich damit sagen will: Das Thema ist sehr komplex, oft reden wir aneinander vorbei, meinen nicht das Gleiche. Und da kommt wieder gandenlos der Ingenieur bei mir durch: korrekte Definition von Sachverhalten Fröhlich

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      von

      vor 10 Jahren

      Naja @Gelöschter Nutzer, es wird immer viel gepoltert aber Viele bleiben am Ende doch bei der teureren Telekom. Denn um an solche Preise zu kommen und die zu behalten, müssteste ja alle 24 Monate hin-und-her hoppen.

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      von

      vor 10 Jahren

      Klingt hier:

       

      http://www.heise.de/newsticker/meldung/Netzneutralitaet-Proteste-gegen-Telekom-Vorstoss-fuer-Internetmaut-2866390.html

       

      Ein Sprecher des Konzerns unterstrich mittlerweile, dass es keine Pläne gebe, Startups zur Kasse zu bitten. Höttges habe die Sorge der Netzgemeinde entkräften wollen, dass sich im Netz künftig nur große Spieler Vorteile gegenüber kleineren erkaufen könnten

       

      also ob schon wieder ein wenig zurückgerudert wird, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, :-(.

       

      Gruß Ulrich

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      von

      vor 10 Jahren

      Mmm, da hat Herr Höttges meiner Meinung ein kleines Kommunikationsproblem :), wenn darüber spekuliert werden muss, was er eigentlich meinte. Ich wunderte mich ohnehin über seinen Vorstoß? Warum muss die Telekom immer zuerst unangenehme Nachrichten verbreiten?

       

      Die von Vodafone haben das ja auch in der Schublade und sich gleich unterstützend an seine Position "gehängt". A-Karte in der öffentlichen Wahrnehmung hat jetzt aber wieder die Telekom (aka Drosselkom).

       

      Nachtrag. Das er mit den "Spezialdiensten" eigentlich was Gutes für Startups wollte, habe ich nämlich auch nicht so aufgefasst. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die sich eine Telekom Umsatzbeteiligung leisten können.

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    • vor 10 Jahren

      Hallo liebe Telekom!

       

      Nach der Ankündigung von Herrn Höttges gestriger Ankündigung, Startup-Unternehmen für „Spezialdienste“ zur Kasse zu bitten, muss ich meinem Ärger über die Geschäftsvorstellungen von Herrn Höttges Luft machen und meine größtmögliche Ablehnung dieser Ideen Ausdruck verleihen.

       

      Ich möchte eines deutlich klarstellen:

       

      1.) Der Telekom-Kunde bin ich!

       

      Ich bezahle jeden Monat viel Geld für einen VDSL-Internetzugang und tue das auch gerne, denn generell empfinde ich den Anschluss robuster, erhalte bessere Upload-Bandbreiten als bei der Konkurrenz und habe in vielen technologischen Details eine ordentliche Implementierung. Der Service ist nicht durchgehend auf höchstem Niveau, in vielen Fällen jedoch der Konkurrenz oftmals weit überlegen. 

       

      Dafür bin ich bereit, mehr Geld als bei der Konkurrenz zu lassen. Ich bin auch bereit, für zusätzliche Leistungen, zusätzliches Geld zu bezahlen. Daraus folgt aber auch: ICH bin der Kunde der Telekom, und die Telekom tut gut daran, in meinem Interesse zu handeln, wenn es darum geht, ihren Geschäftsbetrieb zu gestalten. Die Telekom ist Provider und ich als Kunde entscheide, welche Inhalte ich abrufen möchte. Wenn die Telekom hier differenzieren möchte, dann handelt sie nicht in meinem Interesse und das werde ich als Kunde nicht akzeptieren.

       

      2.) Im Internet gibt es keine „Spezialdienste“.

       

      Als Kunde der Telekom habe ich die Dienstleistung eines Zugangs zum Internet gebucht. Ich habe die Wahl, über die selbe Infrastruktur außerdem IPTV -Dienste zu beziehen. Dieser Dienst ist kein Internetdienst und demnach meinetwegen ein „Spezialdienst“ für den eigene Regeln gelten mögen.

       

      INNERHALB des Internetdienstes gibt es aber keine Spezialdienste. Der Dienst Internetzugang beinhaltet Zugang zu allen Diensten im Internet. Punkt! Dass diese Dienste unterschiedlicher Natur sind, meinetwegen. Dass es sinnvoller ist, zeitkritische Dienste schneller zu übertragen: geschenkt. ABER: Dieses Trafficmanagement ist kein Spezialdienst. Und auch die Vorstellung ist absurd, dass im Internet einzelne Anbieter speziellere Dienste anbieten, als andere. Gleiche Kategorie, gleiche Transportbedingungen, wie im Straßennetz auch. Alles andere ist Betrug am Kunden des Internetdienstes.

       

      3.) Als Provider hat man nur dort zu kassieren, wo man anschließt!

       

      ICH bin der Kunde der Telekom! Es ist daher recht und billig, dass ich der Telekom Geld für die Dienstleistung bezahle, dass ich einen Zugang zum Internet erhalte. Entsprechend ist es recht und billig, dass der Provider eines Diensteanbieters Geld vom Diensteanbieter erhält, um dessen Dienste ins Netz zu bringen. Wenn die Telekom Verträge mit anderen Providern schließt, um Daten untereinander auszutauschen, ist dies völlig in Ordnung, solange diese Verträge einen fairen Interessensausgleich bedeuten und einen Ausgleich für den geleisteten Aufwand.

       

      Hier ist aber, was gar nicht geht: Wenn die Telekom glaubt, ihre Kunden und damit auch mich, als Faustpfand benutzen zu dürfen, um die Kunden ANDERER Serviceprovider – also Service-Anbieter – zu erpressen, indem sie in Aussicht stellt, dass alle Telekomkunden und damit auch ich, schlechteren Zugang zu den Services erhalten würden, wenn es nicht dafür eine Gegenleistung gibt. Dieses Geschäft nennt sich Schutzgelderpressung und ist unredlich.

       

      Nicht nur, dass es dem Prinzip widerspricht, dass man an denjenigen Geld bezahlt, der einen anschließt, sondern weil ICH als KUNDE mich missbraucht fühle, wenn die Telekom sagt, dass ich nur dann Services eines Anbieter problemlos in Anspruch nehmen kann, wenn dieser Anbieter mich quasi freikauft. Das ist ein dreckiges Geschäft und ich als Telekom-Kunde wehre mich entschieden dagegen.

       

      Liebe Telekom, bitte unterlasst es, mich für eure Geschäftspolitik zu benutzen. Unterlasst es bitte, einzelne Marktteilnehmer mit einer FUD-Strategie einzuschüchtern. Unterlasst es außerdem, anzudeuten, dass ich als Kunde schlechteren Service bekommen könnte. Das ist unredlich, unangemessen, arrogant und größenwahnsinnig.

       

      Liebe Telekom, wenn eure Dienstleistung unterfinanziert ist, erwarte ich, dass ihr eure Preise erhöht. MIR gegenüber – denn ICH bin euer Kunde – und ggf. noch denjenigen Anbietern gegenüber, die ihr direkt anschließt. Es ist nicht falsch, denjenigen zur Kasse zu bitten, der Infrastruktur in Anspruch nimmt, doch hat euch nicht zu interessieren, wer denn der Endkunde des anderen ist. Das ist übergriffig und nicht diskriminierungsfrei.

       

      Wenn ihr hingegen andererseits immer noch glaubt, dass man guten Gewissens auf zwei Seiten kassieren kann, kann ich nur sagen: es gilt das Bestellerprinzip! Und wenn ihr nicht im Interesse eurer Kunden handelt, dann kann ich nur sagen, suche ich mir einen anderen Provider.

       

      PS: Zero-Rating für einzelne Dienste wie Spotify ist kein Service gegenüber mir als Kunden, denn ich bezahle den Traffic für die Konkurrenzdienstleistung eines anderen Anbieters weiterhin. Dieses Zero-Rating ist Beihilfe zur Wettbewerbsverzerrung und eine Marketing-Maßnahme. Es schadet dem Ruf eines guten Vermittlers und ihr macht euch damit die Hände schmutzig.

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      von

      vor 10 Jahren

      Wie hoch sind eigentlich Gelder die man von der Konkurrenz bekommt um sich  als Vorstand eines Unternehmes derart unsensible und unternehmensschädlich zu äußern?

      von

      vor 10 Jahren

      @Stefan Ist eine gute Frage? Aber selbst wenn's für ihn ganz Dicke kommt und die Aktionäre einen Schaden für die Telekom erkennen, darf er bestimmt mit Millionen Abfindung gehen.

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      von

      vor 10 Jahren

      Obwohl es ja nichts zu maulen gibt, wie ich jetzt gesehen habe Überrascht. Wer bei T-Aktie 9€ eingestiegen ist und jetzt bei 17€ Kasse macht, der wird es Herrn Höttges wohl nachsehen. Ich bin kein T-Aktionär und das ist gut so.

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