Koppelungsvertrag DSL-Übergangstarif: Sonderkündigung nach Glasfaser-Verzögerung abgelehnt

vor 3 Stunden

Hallo,

ich benötige bitte eure Unterstützung bei einem Fall, bei dem der normale Kundenservice leider stur mit Textbausteinen blockiert.

Folgender Sachverhalt:

  1. Ich habe ursprünglich einen Glasfaseranschluss

    Auftragsnummer xxxx

    Der Fertigstellungstermin wurde Anfang des Jahres verbindlich für Mitte August zugesagt.

  2. Da Glasfaser noch nicht lag, wurde mir für die Zwischenzeit als reine Überbrückung ein DSL-Anschluss geschaltet

    Auftragsnummer xxxxx


  3. Der Glasfaser-Ausbau wurde nun wiederholt verschoben (mittlerweile auf nächstes Jahr). Aufgrund dieses erheblichen Lieferverzugs habe ich den Glasfaser-Auftrag storniert.

  4. Daraufhin habe ich die außerordentliche Kündigung für den gekoppelten DSL-Übergangstarif eingereicht.

Das Problem:

Der Kundenservice verweigert mir die Sonderkündigung für den DSL-Vertrag und beruft sich auf eine Laufzeit bis 2028.

Gleichzeitig wurde mir per E-Mail schriftlich bestätigt: "Diese speziellen Tarife unterscheiden sich von unseren regulären Tarifen, da sie nach dem offiziellen Ausbau automatisch durch den Glasfaservertrag ersetzt werden können."

Damit steht fest, dass der DSL-Vertrag nie als eigenständiger 24-Monats-Vertrag gewollt war, sondern ein reine Interimslösung darstellt.

Durch die massive Verzögerung des Hauptvertrags seitens der Telekom ist die Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB) für den Übergangstarif vollumfänglich entfallen. Es ist mir nicht zuzumuten, bis 2028 für einen Übergangstarif zu zahlen, wenn die Hauptleistung nicht erbracht wird.

Ich bitte das Telekom hilft Team hier um eine kulante und faire Überprüfung, um beide Aufträge rückwirkend und zum nächstmöglichen Zeitpunkt vollständig aufzulösen.

Vielen Dank im Voraus!

_________________________________________________

Aus Datenschutzgründen, Beitrag editiert 

( @Marcel2605  )

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    • vor 3 Stunden

      Sherby_99

      Der Fertigstellungstermin wurde Anfang des Jahres verbindlich für Mitte August zugesagt.

      Hallo,

      ich benötige bitte eure Unterstützung bei einem Fall, bei dem der normale Kundenservice leider stur mit Textbausteinen blockiert.

      Folgender Sachverhalt:

      1. Ich habe ursprünglich einen Glasfaseranschluss

        Auftragsnummer xxxxxx

        Der Fertigstellungstermin wurde Anfang des Jahres verbindlich für Mitte August zugesagt.

      2. Da Glasfaser noch nicht lag, wurde mir für die Zwischenzeit als reine Überbrückung ein DSL-Anschluss geschaltet

        Auftragsnummer xxxxxxxxx


      3. Der Glasfaser-Ausbau wurde nun wiederholt verschoben (mittlerweile auf nächstes Jahr). Aufgrund dieses erheblichen Lieferverzugs habe ich den Glasfaser-Auftrag storniert.

      4. Daraufhin habe ich die außerordentliche Kündigung für den gekoppelten DSL-Übergangstarif eingereicht.

      Das Problem:

      Der Kundenservice verweigert mir die Sonderkündigung für den DSL-Vertrag und beruft sich auf eine Laufzeit bis 2028.

      Gleichzeitig wurde mir per E-Mail schriftlich bestätigt: "Diese speziellen Tarife unterscheiden sich von unseren regulären Tarifen, da sie nach dem offiziellen Ausbau automatisch durch den Glasfaservertrag ersetzt werden können."

      Damit steht fest, dass der DSL-Vertrag nie als eigenständiger 24-Monats-Vertrag gewollt war, sondern ein reine Interimslösung darstellt.

      Durch die massive Verzögerung des Hauptvertrags seitens der Telekom ist die Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB) für den Übergangstarif vollumfänglich entfallen. Es ist mir nicht zuzumuten, bis 2028 für einen Übergangstarif zu zahlen, wenn die Hauptleistung nicht erbracht wird.

      Ich bitte das Telekom hilft Team hier um eine kulante und faire Überprüfung, um beide Aufträge rückwirkend und zum nächstmöglichen Zeitpunkt vollständig aufzulösen.

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      Sherby_99

      Der Fertigstellungstermin wurde Anfang des Jahres verbindlich für Mitte August zugesagt.

      Dann wärst Du der erste Kunde der einen Termin für GF Gertigstellung verbindlich zugesagt bekommen hat. Lade mal das Schriftstück hier hoch, persönliche Daten aber unkenntlich machen. 

      0

    • vor 3 Stunden

      Lass doch mal die KI weg. 

      Der Übergangstarif, dem hast du zugestimmt. Du wusstest, was dieser kostet bei 24 Monaten Laufzeit.

      Du hast einen regulären Vertrag 

      0

    • vor 3 Stunden

      Sherby_99

      Der Fertigstellungstermin wurde Anfang des Jahres verbindlich für Mitte August zugesagt.

      Hallo,

      ich benötige bitte eure Unterstützung bei einem Fall, bei dem der normale Kundenservice leider stur mit Textbausteinen blockiert.

      Folgender Sachverhalt:

      1. Ich habe ursprünglich einen Glasfaseranschluss

        Auftragsnummer xxxx

        Der Fertigstellungstermin wurde Anfang des Jahres verbindlich für Mitte August zugesagt.

      2. Da Glasfaser noch nicht lag, wurde mir für die Zwischenzeit als reine Überbrückung ein DSL-Anschluss geschaltet

        Auftragsnummer xxxxx


      3. Der Glasfaser-Ausbau wurde nun wiederholt verschoben (mittlerweile auf nächstes Jahr). Aufgrund dieses erheblichen Lieferverzugs habe ich den Glasfaser-Auftrag storniert.

      4. Daraufhin habe ich die außerordentliche Kündigung für den gekoppelten DSL-Übergangstarif eingereicht.

      Das Problem:

      Der Kundenservice verweigert mir die Sonderkündigung für den DSL-Vertrag und beruft sich auf eine Laufzeit bis 2028.

      Gleichzeitig wurde mir per E-Mail schriftlich bestätigt: "Diese speziellen Tarife unterscheiden sich von unseren regulären Tarifen, da sie nach dem offiziellen Ausbau automatisch durch den Glasfaservertrag ersetzt werden können."

      Damit steht fest, dass der DSL-Vertrag nie als eigenständiger 24-Monats-Vertrag gewollt war, sondern ein reine Interimslösung darstellt.

      Durch die massive Verzögerung des Hauptvertrags seitens der Telekom ist die Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB) für den Übergangstarif vollumfänglich entfallen. Es ist mir nicht zuzumuten, bis 2028 für einen Übergangstarif zu zahlen, wenn die Hauptleistung nicht erbracht wird.

      Ich bitte das Telekom hilft Team hier um eine kulante und faire Überprüfung, um beide Aufträge rückwirkend und zum nächstmöglichen Zeitpunkt vollständig aufzulösen.

      Vielen Dank im Voraus!

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      ( @Marcel2605  )

      Sherby_99

      Der Fertigstellungstermin wurde Anfang des Jahres verbindlich für Mitte August zugesagt.

      Sicher nicht verbindlich . 

      Sondern voraussichtlich. 

      Aufgrund vieler Faktoren, kann sich das alles nach hinten verschieben 

      0

    • vor 3 Stunden

      Sherby_99

      "Diese speziellen Tarife unterscheiden sich von unseren regulären Tarifen, da sie nach dem offiziellen Ausbau automatisch durch den Glasfaservertrag ersetzt werden können."

      Hallo,

      ich benötige bitte eure Unterstützung bei einem Fall, bei dem der normale Kundenservice leider stur mit Textbausteinen blockiert.

      Folgender Sachverhalt:

      1. Ich habe ursprünglich einen Glasfaseranschluss

        Auftragsnummer xxxx

        Der Fertigstellungstermin wurde Anfang des Jahres verbindlich für Mitte August zugesagt.

      2. Da Glasfaser noch nicht lag, wurde mir für die Zwischenzeit als reine Überbrückung ein DSL-Anschluss geschaltet

        Auftragsnummer xxxxx


      3. Der Glasfaser-Ausbau wurde nun wiederholt verschoben (mittlerweile auf nächstes Jahr). Aufgrund dieses erheblichen Lieferverzugs habe ich den Glasfaser-Auftrag storniert.

      4. Daraufhin habe ich die außerordentliche Kündigung für den gekoppelten DSL-Übergangstarif eingereicht.

      Das Problem:

      Der Kundenservice verweigert mir die Sonderkündigung für den DSL-Vertrag und beruft sich auf eine Laufzeit bis 2028.

      Gleichzeitig wurde mir per E-Mail schriftlich bestätigt: "Diese speziellen Tarife unterscheiden sich von unseren regulären Tarifen, da sie nach dem offiziellen Ausbau automatisch durch den Glasfaservertrag ersetzt werden können."

      Damit steht fest, dass der DSL-Vertrag nie als eigenständiger 24-Monats-Vertrag gewollt war, sondern ein reine Interimslösung darstellt.

      Durch die massive Verzögerung des Hauptvertrags seitens der Telekom ist die Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB) für den Übergangstarif vollumfänglich entfallen. Es ist mir nicht zuzumuten, bis 2028 für einen Übergangstarif zu zahlen, wenn die Hauptleistung nicht erbracht wird.

      Ich bitte das Telekom hilft Team hier um eine kulante und faire Überprüfung, um beide Aufträge rückwirkend und zum nächstmöglichen Zeitpunkt vollständig aufzulösen.

      Vielen Dank im Voraus!

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      ( @Marcel2605  )

      Sherby_99

      "Diese speziellen Tarife unterscheiden sich von unseren regulären Tarifen, da sie nach dem offiziellen Ausbau automatisch durch den Glasfaservertrag ersetzt werden können."

      Genau das ist es, "können".

      Sherby_99

      um beide Aufträge rückwirkend und zum nächstmöglichen Zeitpunkt vollständig aufzulösen.

      Hallo,

      ich benötige bitte eure Unterstützung bei einem Fall, bei dem der normale Kundenservice leider stur mit Textbausteinen blockiert.

      Folgender Sachverhalt:

      1. Ich habe ursprünglich einen Glasfaseranschluss

        Auftragsnummer xxxx

        Der Fertigstellungstermin wurde Anfang des Jahres verbindlich für Mitte August zugesagt.

      2. Da Glasfaser noch nicht lag, wurde mir für die Zwischenzeit als reine Überbrückung ein DSL-Anschluss geschaltet

        Auftragsnummer xxxxx


      3. Der Glasfaser-Ausbau wurde nun wiederholt verschoben (mittlerweile auf nächstes Jahr). Aufgrund dieses erheblichen Lieferverzugs habe ich den Glasfaser-Auftrag storniert.

      4. Daraufhin habe ich die außerordentliche Kündigung für den gekoppelten DSL-Übergangstarif eingereicht.

      Das Problem:

      Der Kundenservice verweigert mir die Sonderkündigung für den DSL-Vertrag und beruft sich auf eine Laufzeit bis 2028.

      Gleichzeitig wurde mir per E-Mail schriftlich bestätigt: "Diese speziellen Tarife unterscheiden sich von unseren regulären Tarifen, da sie nach dem offiziellen Ausbau automatisch durch den Glasfaservertrag ersetzt werden können."

      Damit steht fest, dass der DSL-Vertrag nie als eigenständiger 24-Monats-Vertrag gewollt war, sondern ein reine Interimslösung darstellt.

      Durch die massive Verzögerung des Hauptvertrags seitens der Telekom ist die Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB) für den Übergangstarif vollumfänglich entfallen. Es ist mir nicht zuzumuten, bis 2028 für einen Übergangstarif zu zahlen, wenn die Hauptleistung nicht erbracht wird.

      Ich bitte das Telekom hilft Team hier um eine kulante und faire Überprüfung, um beide Aufträge rückwirkend und zum nächstmöglichen Zeitpunkt vollständig aufzulösen.

      Vielen Dank im Voraus!

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      ( @Marcel2605  )

      Sherby_99

      um beide Aufträge rückwirkend und zum nächstmöglichen Zeitpunkt vollständig aufzulösen.

      Das ist bei dem DSL eben 2028.

      Was möchtest Du denn mit der Kündigung erreichen?

      1

      von

      vor 3 Stunden

      falk2010

      Was möchtest Du denn mit der Kündigung erreichen?

      Sherby_99

      "Diese speziellen Tarife unterscheiden sich von unseren regulären Tarifen, da sie nach dem offiziellen Ausbau automatisch durch den Glasfaservertrag ersetzt werden können."

      Hallo,

      ich benötige bitte eure Unterstützung bei einem Fall, bei dem der normale Kundenservice leider stur mit Textbausteinen blockiert.

      Folgender Sachverhalt:

      1. Ich habe ursprünglich einen Glasfaseranschluss

        Auftragsnummer xxxx

        Der Fertigstellungstermin wurde Anfang des Jahres verbindlich für Mitte August zugesagt.

      2. Da Glasfaser noch nicht lag, wurde mir für die Zwischenzeit als reine Überbrückung ein DSL-Anschluss geschaltet

        Auftragsnummer xxxxx


      3. Der Glasfaser-Ausbau wurde nun wiederholt verschoben (mittlerweile auf nächstes Jahr). Aufgrund dieses erheblichen Lieferverzugs habe ich den Glasfaser-Auftrag storniert.

      4. Daraufhin habe ich die außerordentliche Kündigung für den gekoppelten DSL-Übergangstarif eingereicht.

      Das Problem:

      Der Kundenservice verweigert mir die Sonderkündigung für den DSL-Vertrag und beruft sich auf eine Laufzeit bis 2028.

      Gleichzeitig wurde mir per E-Mail schriftlich bestätigt: "Diese speziellen Tarife unterscheiden sich von unseren regulären Tarifen, da sie nach dem offiziellen Ausbau automatisch durch den Glasfaservertrag ersetzt werden können."

      Damit steht fest, dass der DSL-Vertrag nie als eigenständiger 24-Monats-Vertrag gewollt war, sondern ein reine Interimslösung darstellt.

      Durch die massive Verzögerung des Hauptvertrags seitens der Telekom ist die Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB) für den Übergangstarif vollumfänglich entfallen. Es ist mir nicht zuzumuten, bis 2028 für einen Übergangstarif zu zahlen, wenn die Hauptleistung nicht erbracht wird.

      Ich bitte das Telekom hilft Team hier um eine kulante und faire Überprüfung, um beide Aufträge rückwirkend und zum nächstmöglichen Zeitpunkt vollständig aufzulösen.

      Vielen Dank im Voraus!

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      ( @Marcel2605  )

      Sherby_99

      "Diese speziellen Tarife unterscheiden sich von unseren regulären Tarifen, da sie nach dem offiziellen Ausbau automatisch durch den Glasfaservertrag ersetzt werden können."

      Genau das ist es, "können".

      Sherby_99

      um beide Aufträge rückwirkend und zum nächstmöglichen Zeitpunkt vollständig aufzulösen.

      Hallo,

      ich benötige bitte eure Unterstützung bei einem Fall, bei dem der normale Kundenservice leider stur mit Textbausteinen blockiert.

      Folgender Sachverhalt:

      1. Ich habe ursprünglich einen Glasfaseranschluss

        Auftragsnummer xxxx

        Der Fertigstellungstermin wurde Anfang des Jahres verbindlich für Mitte August zugesagt.

      2. Da Glasfaser noch nicht lag, wurde mir für die Zwischenzeit als reine Überbrückung ein DSL-Anschluss geschaltet

        Auftragsnummer xxxxx


      3. Der Glasfaser-Ausbau wurde nun wiederholt verschoben (mittlerweile auf nächstes Jahr). Aufgrund dieses erheblichen Lieferverzugs habe ich den Glasfaser-Auftrag storniert.

      4. Daraufhin habe ich die außerordentliche Kündigung für den gekoppelten DSL-Übergangstarif eingereicht.

      Das Problem:

      Der Kundenservice verweigert mir die Sonderkündigung für den DSL-Vertrag und beruft sich auf eine Laufzeit bis 2028.

      Gleichzeitig wurde mir per E-Mail schriftlich bestätigt: "Diese speziellen Tarife unterscheiden sich von unseren regulären Tarifen, da sie nach dem offiziellen Ausbau automatisch durch den Glasfaservertrag ersetzt werden können."

      Damit steht fest, dass der DSL-Vertrag nie als eigenständiger 24-Monats-Vertrag gewollt war, sondern ein reine Interimslösung darstellt.

      Durch die massive Verzögerung des Hauptvertrags seitens der Telekom ist die Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB) für den Übergangstarif vollumfänglich entfallen. Es ist mir nicht zuzumuten, bis 2028 für einen Übergangstarif zu zahlen, wenn die Hauptleistung nicht erbracht wird.

      Ich bitte das Telekom hilft Team hier um eine kulante und faire Überprüfung, um beide Aufträge rückwirkend und zum nächstmöglichen Zeitpunkt vollständig aufzulösen.

      Vielen Dank im Voraus!

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      Aus Datenschutzgründen, Beitrag editiert 

      ( @Marcel2605  )

      Sherby_99

      um beide Aufträge rückwirkend und zum nächstmöglichen Zeitpunkt vollständig aufzulösen.

      Das ist bei dem DSL eben 2028.

      Was möchtest Du denn mit der Kündigung erreichen?

      falk2010

      Was möchtest Du denn mit der Kündigung erreichen?

      Ist eher ein Versuch Druck aufzubauen mit der Erwartung, dass Herr Höttges morgen kommt und den GF AS fertig stellt. 

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 3 Stunden

      Der Einzige Zweck des DSL Vertrags war, dass dieser zum Glasfaser-Vertrag wird, welcher mir bis Mitte August zugesichert wurde. Das wurde mir genau so zugesichert.  Dieser wurde nun storniert, weil ich einen solchen Verzug nicht hinnehme. Folglich fällt die Grundlage des DSL-Vertrages weg. Ich habe also einen DSL Vertrag ausgemacht, in dem glauben, dieser läuft nur für ein halbes Jahr. 

      Ich möchte doch im Grunde sehr gerne Kunde bei der Telekom bleiben, nur durch die Verzögerung beim Glasfaser und das starre Festhalten am Übergangstarif hänge ich fest und mir werden jegliche Neukunden-Vorteile verwehrt.

      0

      9

      von

      vor 2 Stunden

      Marcel2605

      Dann hättest du von vornerein einen anderen Tarif nehmen können..... 

      Sherby_99
      Ich habe keine Vergünstigungen bekommen (was ja logisch ist, weil es ja ein Übergangstarif ist) . Bei einem 2 Jahres Tarif hätte ich einen anderen genommen. 

      Ich habe keine Vergünstigungen bekommen (was ja logisch ist, weil es ja ein Übergangstarif ist) . Bei einem 2 Jahres Tarif hätte ich einen anderen genommen. 

      Sherby_99

      Ich habe keine Vergünstigungen bekommen (was ja logisch ist, weil es ja ein Übergangstarif ist) . Bei einem 2 Jahres Tarif hätte ich einen anderen genommen. 

      Dann hättest du von vornerein einen anderen Tarif nehmen können..... 

      Marcel2605

      Dann hättest du von vornerein einen anderen Tarif nehmen können..... 

      Komische Argumentation. Bei einem Zeithorizont von wenigen Monaten vergleiche ich doch ganz anders als bei mehreren Jahren. 

      0

      von

      vor 2 Stunden

      Sherby_99

      Bei einem Zeithorizont von wenigen Monaten vergleiche ich doch ganz anders als bei mehreren Jahren. 

      Marcel2605

      Dann hättest du von vornerein einen anderen Tarif nehmen können..... 

      Dann hättest du von vornerein einen anderen Tarif nehmen können..... 
      Marcel2605

      Dann hättest du von vornerein einen anderen Tarif nehmen können..... 

      Komische Argumentation. Bei einem Zeithorizont von wenigen Monaten vergleiche ich doch ganz anders als bei mehreren Jahren. 

      Sherby_99

      Bei einem Zeithorizont von wenigen Monaten vergleiche ich doch ganz anders als bei mehreren Jahren. 

      Ja, aber Dein "Fehler" war anzunehmen, das GF "verbindlich" terminiert sei.

      Und das kann sich hier eben niemand vorstellen.

      0

      von

      vor 2 Stunden

      Sherby_99

      dass dieser zum Glasfaser-Vertrag wird, welcher mir bis Mitte August zugesichert wurde. Das wurde mir genau so zugesichert

      Der Einzige Zweck des DSL Vertrags war, dass dieser zum Glasfaser-Vertrag wird, welcher mir bis Mitte August zugesichert wurde. Das wurde mir genau so zugesichert.  Dieser wurde nun storniert, weil ich einen solchen Verzug nicht hinnehme. Folglich fällt die Grundlage des DSL-Vertrages weg. Ich habe also einen DSL Vertrag ausgemacht, in dem glauben, dieser läuft nur für ein halbes Jahr. 

      Ich möchte doch im Grunde sehr gerne Kunde bei der Telekom bleiben, nur durch die Verzögerung beim Glasfaser und das starre Festhalten am Übergangstarif hänge ich fest und mir werden jegliche Neukunden-Vorteile verwehrt.

      Sherby_99

      dass dieser zum Glasfaser-Vertrag wird, welcher mir bis Mitte August zugesichert wurde. Das wurde mir genau so zugesichert

      Dann zeif doch bitte das Schriftstück in der das steht.

      Uneingeloggter Nutzer

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    Uneingeloggter Nutzer

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