Kündigung nach Umzug abgelehnt. Welche Optionen gibt es noch?
vor 2 Tagen
Liebe Community,
ich schildere meinen Fall und hoffe auf Hinweise, welche Möglichkeiten ich noch habe:
Ich habe im November 2025 gemeinsam mit meiner Freundin einen neuen Wohnsitz gegründet (keine Ehe oder eingetragene Partnerschaft). Für die neue Adresse habe ich rechtzeitig einen neuen DSL-Vertrag bei der Telekom abgeschlossen, mit Schaltung im Dezember 2025.
Meine alte Wohnung habe ich Ende Januar 2026 verlassen und den dortigen Vertrag per Sonderkündigung zum Monatsende gekündigt.
Die Telekom lehnt diese Kündigung jedoch ab mit der Begründung, ich hätte stattdessen einen Umzug beauftragen müssen. Das war für mich nicht praktikabel, da ich aufgrund von Homeoffice zwingend auf eine Übergangszeit mit zwei parallelen Anschlüssen angewiesen war.
Der telefonische Support empfahl mir daraufhin, den neuen Vertrag auf meine Freundin umzuschreiben und anschließend eine Haushaltszusammenführung zu beantragen. Nach meiner Recherche ist dies jedoch nicht möglich, da wir weder verheiratet sind noch in einer eingetragenen Partnerschaft leben.
Zusätzlich ergibt sich folgendes Problem:
Der Nachmieter meiner alten Wohnung kann aktuell keinen eigenen Vertrag (z. B. bei 1&1) abschließen, da der Anschluss weiterhin durch meinen Vertrag blockiert ist und dort ausschließlich DSL verfügbar ist.
Aktueller Stand:
Ich soll den alten Vertrag noch bis September 2026 weiter bezahlen, obwohl ich die Wohnung nicht mehr nutze.
Zusätzliche Probleme beim neuen Anschluss:
Mehrwöchige Verzögerung der Anschaltung
Nicht eingehaltene Technikertermine ohne Absage
Zahlreiche Vertröstungen im WhatsApp-Support mit wechselnden Begründungen
Letztlich war doch ein Techniker notwendig, um ein technisches Problem zu lösen – der gesamte vorherige Ablauf wäre vermeidbar gewesen, wenn der ursprünglich vereinbarte Termin eingehalten worden wäre (inkl. von mir genommenem Urlaub)
Insgesamt ist die Situation bereits sehr unbefriedigend verlaufen – umso frustrierender ist es, nun zusätzlich am alten Vertrag festgehalten zu werden.
Meine Frage an euch:
Welche realistischen Möglichkeiten habe ich, aus dem alten Vertrag herauszukommen – ohne zu „kreativen Lösungen“ wie einer kurzfristigen Heirat greifen zu müssen?
Vielen Dank für eure Unterstützung.
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vor 2 Tagen
Meine Frage an euch:
Welche realistischen Möglichkeiten habe ich, aus dem alten Vertrag herauszukommen – ohne zu „kreativen Lösungen“ wie einer kurzfristigen Heirat greifen zu müssen?
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Liebe Community,
ich schildere meinen Fall und hoffe auf Hinweise, welche Möglichkeiten ich noch habe:
Ich habe im November 2025 gemeinsam mit meiner Freundin einen neuen Wohnsitz gegründet (keine Ehe oder eingetragene Partnerschaft). Für die neue Adresse habe ich rechtzeitig einen neuen DSL-Vertrag bei der Telekom abgeschlossen, mit Schaltung im Dezember 2025.
Meine alte Wohnung habe ich Ende Januar 2026 verlassen und den dortigen Vertrag per Sonderkündigung zum Monatsende gekündigt.
Die Telekom lehnt diese Kündigung jedoch ab mit der Begründung, ich hätte stattdessen einen Umzug beauftragen müssen. Das war für mich nicht praktikabel, da ich aufgrund von Homeoffice zwingend auf eine Übergangszeit mit zwei parallelen Anschlüssen angewiesen war.
Der telefonische Support empfahl mir daraufhin, den neuen Vertrag auf meine Freundin umzuschreiben und anschließend eine Haushaltszusammenführung zu beantragen. Nach meiner Recherche ist dies jedoch nicht möglich, da wir weder verheiratet sind noch in einer eingetragenen Partnerschaft leben.
Zusätzlich ergibt sich folgendes Problem:
Der Nachmieter meiner alten Wohnung kann aktuell keinen eigenen Vertrag (z. B. bei 1&1) abschließen, da der Anschluss weiterhin durch meinen Vertrag blockiert ist und dort ausschließlich DSL verfügbar ist.
Aktueller Stand:
Ich soll den alten Vertrag noch bis September 2026 weiter bezahlen, obwohl ich die Wohnung nicht mehr nutze.
Zusätzliche Probleme beim neuen Anschluss:
Mehrwöchige Verzögerung der Anschaltung
Nicht eingehaltene Technikertermine ohne Absage
Zahlreiche Vertröstungen im WhatsApp-Support mit wechselnden Begründungen
Letztlich war doch ein Techniker notwendig, um ein technisches Problem zu lösen – der gesamte vorherige Ablauf wäre vermeidbar gewesen, wenn der ursprünglich vereinbarte Termin eingehalten worden wäre (inkl. von mir genommenem Urlaub)
Insgesamt ist die Situation bereits sehr unbefriedigend verlaufen – umso frustrierender ist es, nun zusätzlich am alten Vertrag festgehalten zu werden.
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Welche realistischen Möglichkeiten habe ich, aus dem alten Vertrag herauszukommen – ohne zu „kreativen Lösungen“ wie einer kurzfristigen Heirat greifen zu müssen?
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Einzig eine Kulanz wäre denkbar, wobei ich mir da jetzt nicht vorstellen kann dass die Telekom da was gewährt.
Vertraglich hast du es halt absolut ungeschickt angestellt einfach nen 2. Vertrag zu machen statt dem Umzug.
Daher musst du dich halt auch an die Vertragslaufzeiten deiner beiden Verträge halten.
Homeoffice anzuführen und damit zu begründen dass du deswegen das gemacht hast ist da halt auch nicht von Vorteil, du hättest ja einfach am neuen Wohnort dein "Homeoffice" mit einer Übergangslösung oder deiner Backup-Lösung machen können
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vor 2 Tagen
Keine außer Umzug beauftragen!! Vertraglich vereinbarte Mindestvertragslaufzeit wird wie vereinbart und abgeschlossen von Dir erwartet.
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vor 2 Tagen
Die Telekom lehnt diese Kündigung jedoch ab mit der Begründung, ich hätte stattdessen einen Umzug beauftragen müssen. Das war für mich nicht praktikabel, da ich aufgrund von Homeoffice zwingend auf eine Übergangszeit mit zwei parallelen Anschlüssen angewiesen war.
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ich schildere meinen Fall und hoffe auf Hinweise, welche Möglichkeiten ich noch habe:
Ich habe im November 2025 gemeinsam mit meiner Freundin einen neuen Wohnsitz gegründet (keine Ehe oder eingetragene Partnerschaft). Für die neue Adresse habe ich rechtzeitig einen neuen DSL-Vertrag bei der Telekom abgeschlossen, mit Schaltung im Dezember 2025.
Meine alte Wohnung habe ich Ende Januar 2026 verlassen und den dortigen Vertrag per Sonderkündigung zum Monatsende gekündigt.
Die Telekom lehnt diese Kündigung jedoch ab mit der Begründung, ich hätte stattdessen einen Umzug beauftragen müssen. Das war für mich nicht praktikabel, da ich aufgrund von Homeoffice zwingend auf eine Übergangszeit mit zwei parallelen Anschlüssen angewiesen war.
Der telefonische Support empfahl mir daraufhin, den neuen Vertrag auf meine Freundin umzuschreiben und anschließend eine Haushaltszusammenführung zu beantragen. Nach meiner Recherche ist dies jedoch nicht möglich, da wir weder verheiratet sind noch in einer eingetragenen Partnerschaft leben.
Zusätzlich ergibt sich folgendes Problem:
Der Nachmieter meiner alten Wohnung kann aktuell keinen eigenen Vertrag (z. B. bei 1&1) abschließen, da der Anschluss weiterhin durch meinen Vertrag blockiert ist und dort ausschließlich DSL verfügbar ist.
Aktueller Stand:
Ich soll den alten Vertrag noch bis September 2026 weiter bezahlen, obwohl ich die Wohnung nicht mehr nutze.
Zusätzliche Probleme beim neuen Anschluss:
Mehrwöchige Verzögerung der Anschaltung
Nicht eingehaltene Technikertermine ohne Absage
Zahlreiche Vertröstungen im WhatsApp-Support mit wechselnden Begründungen
Letztlich war doch ein Techniker notwendig, um ein technisches Problem zu lösen – der gesamte vorherige Ablauf wäre vermeidbar gewesen, wenn der ursprünglich vereinbarte Termin eingehalten worden wäre (inkl. von mir genommenem Urlaub)
Insgesamt ist die Situation bereits sehr unbefriedigend verlaufen – umso frustrierender ist es, nun zusätzlich am alten Vertrag festgehalten zu werden.
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Welche realistischen Möglichkeiten habe ich, aus dem alten Vertrag herauszukommen – ohne zu „kreativen Lösungen“ wie einer kurzfristigen Heirat greifen zu müssen?
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Hättest du dich rechtzeitig erkundigt/beraten lassen, hätte man dir bestimmt einen Umzug mit überlappender Zeit angeboten.
Also am alten und neuen Wohnsitz für begrenzte Zeit parallel einen Anschluss.
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vor 2 Tagen
Ja da wäre es besser gewesen sich vorher zu erkundigen, welche Möglichkeiten, für deinen Speziellen Fall bestehen, als selbst zu handeln und zu erwarten, wird schon passen.
Gruß Kurt
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vor 2 Tagen
@marc4299 melde einfach einen Umzug von deinem alten Standort zu deinem neuen Standort.
Wenn du Pech hast , hast du dann 2 Anschlüsse dort.
Wenn du Glück hast, bekommst du ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt , wenn dein Anschluss nicht 1:1 umgesetzt werden kann.
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vor 2 Tagen
Die Telekom lehnt diese Kündigung jedoch ab mit der Begründung, ich hätte stattdessen einen Umzug beauftragen müssen. Das war für mich nicht praktikabel, da ich aufgrund von Homeoffice zwingend auf eine Übergangszeit mit zwei parallelen Anschlüssen angewiesen war.
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Ich habe im November 2025 gemeinsam mit meiner Freundin einen neuen Wohnsitz gegründet (keine Ehe oder eingetragene Partnerschaft). Für die neue Adresse habe ich rechtzeitig einen neuen DSL-Vertrag bei der Telekom abgeschlossen, mit Schaltung im Dezember 2025.
Meine alte Wohnung habe ich Ende Januar 2026 verlassen und den dortigen Vertrag per Sonderkündigung zum Monatsende gekündigt.
Die Telekom lehnt diese Kündigung jedoch ab mit der Begründung, ich hätte stattdessen einen Umzug beauftragen müssen. Das war für mich nicht praktikabel, da ich aufgrund von Homeoffice zwingend auf eine Übergangszeit mit zwei parallelen Anschlüssen angewiesen war.
Der telefonische Support empfahl mir daraufhin, den neuen Vertrag auf meine Freundin umzuschreiben und anschließend eine Haushaltszusammenführung zu beantragen. Nach meiner Recherche ist dies jedoch nicht möglich, da wir weder verheiratet sind noch in einer eingetragenen Partnerschaft leben.
Zusätzlich ergibt sich folgendes Problem:
Der Nachmieter meiner alten Wohnung kann aktuell keinen eigenen Vertrag (z. B. bei 1&1) abschließen, da der Anschluss weiterhin durch meinen Vertrag blockiert ist und dort ausschließlich DSL verfügbar ist.
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Ich soll den alten Vertrag noch bis September 2026 weiter bezahlen, obwohl ich die Wohnung nicht mehr nutze.
Zusätzliche Probleme beim neuen Anschluss:
Mehrwöchige Verzögerung der Anschaltung
Nicht eingehaltene Technikertermine ohne Absage
Zahlreiche Vertröstungen im WhatsApp-Support mit wechselnden Begründungen
Letztlich war doch ein Techniker notwendig, um ein technisches Problem zu lösen – der gesamte vorherige Ablauf wäre vermeidbar gewesen, wenn der ursprünglich vereinbarte Termin eingehalten worden wäre (inkl. von mir genommenem Urlaub)
Insgesamt ist die Situation bereits sehr unbefriedigend verlaufen – umso frustrierender ist es, nun zusätzlich am alten Vertrag festgehalten zu werden.
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Dafür hätte es denke ich das Konstrukt mit überlappendem Umzug gegeben
https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/%C3%BCberlappender-umzug-vor%C3%BCbergehend-zwei-anschl%C3%BCsse-parallel/668885c54ae73561da52c5e6
Oder alternativ halt auf Mobilfunk gesetzt für eine Übergangszeit.
Ich VERMUTE mal, dass die Neukundenkonditionen in der gemeinsamen Wohnung aber möglicherweise zu verlockend waren, und dass deshalb keiner dieser beiden Wege beschritten worden war. Übrigens gibt es bei der Telekom im Festnetzbereich auch Flex-Tarife, die bieten naturgemäß aber deutlich weniger bis keine Goodies zum Vertragsstart.
Der Nachmieter meiner alten Wohnung kann aktuell keinen eigenen Vertrag (z. B. bei 1&1) abschließen, da der Anschluss weiterhin durch meinen Vertrag blockiert ist und dort ausschließlich DSL verfügbar ist.
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Meine alte Wohnung habe ich Ende Januar 2026 verlassen und den dortigen Vertrag per Sonderkündigung zum Monatsende gekündigt.
Die Telekom lehnt diese Kündigung jedoch ab mit der Begründung, ich hätte stattdessen einen Umzug beauftragen müssen. Das war für mich nicht praktikabel, da ich aufgrund von Homeoffice zwingend auf eine Übergangszeit mit zwei parallelen Anschlüssen angewiesen war.
Der telefonische Support empfahl mir daraufhin, den neuen Vertrag auf meine Freundin umzuschreiben und anschließend eine Haushaltszusammenführung zu beantragen. Nach meiner Recherche ist dies jedoch nicht möglich, da wir weder verheiratet sind noch in einer eingetragenen Partnerschaft leben.
Zusätzlich ergibt sich folgendes Problem:
Der Nachmieter meiner alten Wohnung kann aktuell keinen eigenen Vertrag (z. B. bei 1&1) abschließen, da der Anschluss weiterhin durch meinen Vertrag blockiert ist und dort ausschließlich DSL verfügbar ist.
Aktueller Stand:
Ich soll den alten Vertrag noch bis September 2026 weiter bezahlen, obwohl ich die Wohnung nicht mehr nutze.
Zusätzliche Probleme beim neuen Anschluss:
Mehrwöchige Verzögerung der Anschaltung
Nicht eingehaltene Technikertermine ohne Absage
Zahlreiche Vertröstungen im WhatsApp-Support mit wechselnden Begründungen
Letztlich war doch ein Techniker notwendig, um ein technisches Problem zu lösen – der gesamte vorherige Ablauf wäre vermeidbar gewesen, wenn der ursprünglich vereinbarte Termin eingehalten worden wäre (inkl. von mir genommenem Urlaub)
Insgesamt ist die Situation bereits sehr unbefriedigend verlaufen – umso frustrierender ist es, nun zusätzlich am alten Vertrag festgehalten zu werden.
Meine Frage an euch:
Welche realistischen Möglichkeiten habe ich, aus dem alten Vertrag herauszukommen – ohne zu „kreativen Lösungen“ wie einer kurzfristigen Heirat greifen zu müssen?
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Ja, dieses Problem hast Du dem Nachmieter wohl eingebrockt. Als Vermieter würde ich Dich beim Übergabeprotokoll fragen ob der Anschluss blockiert ist.
Auch wenn das möglicherweise ein Verstoß gegen die Telekom AGB ist - vielleicht überlässt Du dem Nachmieter einfach Deinen Anschluss...
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vor 2 Tagen
Zusätzliche Probleme beim neuen Anschluss:
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Nicht eingehaltene Technikertermine ohne Absage
Zahlreiche Vertröstungen im WhatsApp-Support mit wechselnden Begründungen
Letztlich war doch ein Techniker notwendig, um ein technisches Problem zu lösen – der gesamte vorherige Ablauf wäre vermeidbar gewesen, wenn der ursprünglich vereinbarte Termin eingehalten worden wäre (inkl. von mir genommenem Urlaub)
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Ich habe im November 2025 gemeinsam mit meiner Freundin einen neuen Wohnsitz gegründet (keine Ehe oder eingetragene Partnerschaft). Für die neue Adresse habe ich rechtzeitig einen neuen DSL-Vertrag bei der Telekom abgeschlossen, mit Schaltung im Dezember 2025.
Meine alte Wohnung habe ich Ende Januar 2026 verlassen und den dortigen Vertrag per Sonderkündigung zum Monatsende gekündigt.
Die Telekom lehnt diese Kündigung jedoch ab mit der Begründung, ich hätte stattdessen einen Umzug beauftragen müssen. Das war für mich nicht praktikabel, da ich aufgrund von Homeoffice zwingend auf eine Übergangszeit mit zwei parallelen Anschlüssen angewiesen war.
Der telefonische Support empfahl mir daraufhin, den neuen Vertrag auf meine Freundin umzuschreiben und anschließend eine Haushaltszusammenführung zu beantragen. Nach meiner Recherche ist dies jedoch nicht möglich, da wir weder verheiratet sind noch in einer eingetragenen Partnerschaft leben.
Zusätzlich ergibt sich folgendes Problem:
Der Nachmieter meiner alten Wohnung kann aktuell keinen eigenen Vertrag (z. B. bei 1&1) abschließen, da der Anschluss weiterhin durch meinen Vertrag blockiert ist und dort ausschließlich DSL verfügbar ist.
Aktueller Stand:
Ich soll den alten Vertrag noch bis September 2026 weiter bezahlen, obwohl ich die Wohnung nicht mehr nutze.
Zusätzliche Probleme beim neuen Anschluss:
Mehrwöchige Verzögerung der Anschaltung
Nicht eingehaltene Technikertermine ohne Absage
Zahlreiche Vertröstungen im WhatsApp-Support mit wechselnden Begründungen
Letztlich war doch ein Techniker notwendig, um ein technisches Problem zu lösen – der gesamte vorherige Ablauf wäre vermeidbar gewesen, wenn der ursprünglich vereinbarte Termin eingehalten worden wäre (inkl. von mir genommenem Urlaub)
Insgesamt ist die Situation bereits sehr unbefriedigend verlaufen – umso frustrierender ist es, nun zusätzlich am alten Vertrag festgehalten zu werden.
Meine Frage an euch:
Welche realistischen Möglichkeiten habe ich, aus dem alten Vertrag herauszukommen – ohne zu „kreativen Lösungen“ wie einer kurzfristigen Heirat greifen zu müssen?
Vielen Dank für eure Unterstützung.
@marc4299
Das würde ich möglicherweise in einem separaten Thread klären, weil das ja eine ganz andere Problemstellung ist.
Die mehrwöchige Verzögerung der Anschaltung - bezieht sich das auf Deinen Wunschtermin oder bezieht sich das auf den Termin laut Telekom Auftragsbestätigung? Nur letzterer ist relevant.
Dass Du im Home Office arbeiten musst (geht ja i.d.R. über Mobilfunk) und dann trotzdem Urlaub nehmen musst um daheim zu sein - das versteh ich im Moment nicht. Ist aber für den Vorgang als solchen eher egal.
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vor 2 Tagen
Guten Tag @marc4299,
ich habe gerade angerufen, blieb aber leider erfolglos. Allerdings muss ich auch sagen, dass die Sachlage so klingt, als hätten wir hier keinen Handlungsspielraum - wir müssten also etwas im System, das es uns dennoch ermöglicht, aber dafür muss es irgendwie anders gelagert sein.
Aber sei es, wie es sei: Wann passt ein Anruf?
Alles Gute,
Johannes P.
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von
vor 2 Tagen
Kann ich sie irgendwie direkt anrufen?
Ich bin auch gerade wieder in der Hotline.
L.G. Marc.
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von
vor 2 Tagen
Kann ich sie irgendwie direkt anrufen?
Ich bin auch gerade wieder in der Hotline.
Kann ich sie irgendwie direkt anrufen?
Ich bin auch gerade wieder in der Hotline.
L.G. Marc.
Entscheide doch doch bitte welchen Weg du gehen möchtest, entweder Hotline oder hier.
Wenn du hier Hilfe willst dann kann dich @Johannes P. anrufen, wenn du an der Hotline weitermachen willst dann bitte um Rückmeldung, dann können sich die Teamies anderen Fällen widmen
von
vor 2 Tagen
Direkt kann man mich nicht anrufen @marc4299,
aber WhatsApp oder Apple Messages ermöglichen es, ein Telefonat zu vermeiden, falls das der Weg der Wahl ist.
Alles Gute,
Johannes P.
Uneingeloggter Nutzer
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Uneingeloggter Nutzer
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