Gelöst
Kündigungschaos
vor 4 Stunden
Guten Tag,
ich versuche mittlerweile zum fünften Mal, eine eigentlich recht einfache Angelegenheit mit der Telekom zu klären. Langsam fehlen mir wirklich die Worte, wie hier mit Kunden umgegangen wird.
Entweder fühlt sich niemand zuständig, man wird an andere Abteilungen verwiesen oder bekommt einfach überhaupt keine Antwort. Dabei liegen mir sogar zwei schriftliche Bestätigungen der Telekom vor, aus denen eindeutig hervorgeht, dass mein Vertrag zum 14.10.2026 endet.
Aber der Reihe nach:
01.09.2026: Ich schließe einen neuen Internetvertrag bei Vodafone ab. Der Anbieterwechsel von der Telekom wird entsprechend beauftragt.
06.09.2026: Vodafone storniert den neuen Internetvertrag.
07.09.2026: Ich versuche daraufhin, einen neuen Vertrag bei o2 abzuschließen. Das funktioniert allerdings nicht, weil der ursprüngliche Anbieterwechsel zu Vodafone offenbar noch immer im System hinterlegt ist.
09.09.2026: Ich rufe bei der Telekom an, um das Problem zu klären. Dort erklärt man mir, dass ausschließlich Vodafone den Anbieterwechsel stornieren könne.
09.09.2026: Also rufe ich bei Vodafone an. Dort erzählt man mir genau das Gegenteil: Nur die Telekom könne den Anbieterwechsel stornieren.
Super. Zwei Unternehmen, zwei unterschiedliche Aussagen und ich als Kunde stehe dazwischen.
09.09.2026: Da ich auf diesem Weg offensichtlich nicht weiterkomme, versuche ich, meinen Telekom-Vertrag ganz regulär über das Kündigungsformular zu kündigen.
Daraufhin erhalte ich folgende E-Mail:
Guten Tag XXXXX,
um die Kündigung Ihres Vertrags mit der Rufnummer XXXXX brauchen Sie sich nicht mehr zu kümmern. Das hat bereits Ihr neuer Anbieter übernommen, zu dem Sie wechseln möchten. Dieser hat einen so genannten Anbieterwechselsauftrag an uns gestellt und Ihren Vertrag für Sie gekündigt.
Ihr Vertrag mit uns endet am 14.10.2026.
Guten Tag XXXXX,
um die Kündigung Ihres Vertrags mit der Rufnummer XXXXX brauchen Sie sich nicht mehr zu kümmern. Das hat bereits Ihr neuer Anbieter übernommen, zu dem Sie wechseln möchten. Dieser hat einen so genannten Anbieterwechselsauftrag an uns gestellt und Ihren Vertrag für Sie gekündigt.
Ihr Vertrag mit uns endet am 14.10.2026.
10.09.2026: Da mir die ganze Sache etwas merkwürdig vorkommt, versuche ich erneut, den Vertrag über das Kündigungsformular zu kündigen.
Ergebnis? Wieder exakt dieselbe E-Mail mit der ausdrücklichen Bestätigung, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Gut, denke ich mir. Zweimal schriftlich bestätigt, dann sollte die Sache ja wohl erledigt sein.
06.10.2026: Die Telekom stellt mir trotzdem den kompletten Oktober in Rechnung. Bei der Überprüfung meines Vertrags stelle ich außerdem fest, dass dieser offenbar weiterhin ganz normal läuft.
Von der zweimal schriftlich bestätigten Kündigung zum 14.10.2026 ist plötzlich nichts mehr zu sehen.
20.10.2026: Also wieder bei der Telekom angerufen und die gesamte Geschichte noch einmal erklärt. Der Mitarbeiter wirkte hörbar überfordert und ehrlich gesagt auch ziemlich gelangweilt. Eine wirkliche Lösung hatte er nicht. Stattdessen hieß es lediglich, dass er das Ganze an eine andere Abteilung weiterleiten würde.
Eine Rückmeldung? Bis heute Fehlanzeige.
22.10.2026: Nächster Versuch, diesmal über WhatsApp. Ich schildere erneut mein Anliegen.
Auch hier bis heute keine Antwort. Nicht einmal eine kurze Rückmeldung.
Ganz ehrlich, was soll das eigentlich?
Wie oft soll ich mich denn noch an die Telekom wenden, damit sich endlich jemand um diese Angelegenheit kümmert?
Ich habe zweimal versucht, meinen Vertrag regulär zu kündigen. Zweimal wurde mir schriftlich bestätigt, dass dieser zum 14.10.2026 endet.
Und jetzt soll ich offenbar einfach hinnehmen, dass der Vertrag trotzdem weiterläuft, während sich niemand zuständig fühlt?
Was mich besonders ärgert, ist dieser Umgang mit dem Kunden. Man telefoniert hinterher, erklärt immer wieder denselben Sachverhalt, bekommt irgendwelche Aussagen oder Versprechungen und am Ende passiert einfach nichts.
Ich habe inzwischen ernsthaft den Eindruck, dass man sich bei der Telekom lieber dumm stellt, anstatt sich einmal vernünftig mit dem Problem auseinanderzusetzen.
Es kann doch nicht meine Aufgabe sein, den internen Abläufen der Telekom hinterherzulaufen oder dafür zu sorgen, dass das Unternehmen seine eigenen schriftlichen Bestätigungen auch tatsächlich umsetzt.
Da die Telekom trotz des bestätigten Vertragsendes den vollständigen Oktoberbetrag abgebucht hat, habe ich diese Lastschrift inzwischen zurückgeben lassen.
Ich bin selbstverständlich bereit, den Betrag für den Zeitraum vom 01.10.2026 bis einschließlich 14.10.2026 zu bezahlen.
Ich erwarte daher eine korrigierte Rechnung und dass anschließend ausschließlich dieser anteilige Betrag über mein bestehendes SEPA-Lastschriftmandat abgebucht wird.
Etwaige Rücklastschriftgebühren oder Mahnkosten, die durch diese Angelegenheit entstehen, werde ich nicht einfach akzeptieren.
Ich erwarte von der Telekom jetzt Folgendes:
-
Mein Vertrag wird entsprechend den beiden schriftlichen Bestätigungen rückwirkend zum 14.10.2026 beendet.
-
Die Oktoberrechnung wird korrigiert, sodass ausschließlich der Zeitraum vom 01.10. bis einschließlich 14.10.2026 berechnet wird.
-
Nur dieser anteilige Betrag wird erneut abgebucht.
-
Etwaige Rücklastschriftgebühren und Mahnkosten im Zusammenhang mit dieser Angelegenheit werden storniert.
-
Ich erhalte endlich eine schriftliche Bestätigung über das Vertragsende und die korrigierte Abrechnung.
Hierfür setze ich eine letzte Frist von 7 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieses Beitrags.
Sollte die Angelegenheit innerhalb dieser Frist nicht abschließend geklärt werden, werde ich mich an die Schlichtungsstelle Telekommunikation der Bundesnetzagentur wenden und gegebenenfalls weitere rechtliche Schritte prüfen.
Ich habe wirklich keine Lust mehr, meine Zeit damit zu verschwenden, ständig irgendwelchen Mitarbeitern dieselbe Geschichte zu erzählen, nur damit am Ende wieder nichts passiert.
Wir reden hier schließlich nicht über irgendeinen komplizierten Sonderfall. Die Telekom hat mir selbst zweimal schriftlich bestätigt, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Was genau daran ist so schwer zu verstehen oder umzusetzen?
Ich erwarte jetzt einfach, dass sich endlich jemand mit dem Sachverhalt beschäftigt, der auch tatsächlich etwas entscheiden und das Problem lösen kann.
Fünf Versuche, eine Vertragskündigung zu klären, sollten nun wirklich mehr als genug sein.
100
0
7
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
Beliebte Tags letzte 7 Tage
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.

Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Internet-Angebote.

vor 4 Stunden
Hier in der Community sind Forderungen unwirksam
0
Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 4 Stunden
Hierfür setze ich eine letzte Frist von 7 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieses Beitrags.
Guten Tag,
ich versuche mittlerweile zum fünften Mal, eine eigentlich recht einfache Angelegenheit mit der Telekom zu klären. Langsam fehlen mir wirklich die Worte, wie hier mit Kunden umgegangen wird.
Entweder fühlt sich niemand zuständig, man wird an andere Abteilungen verwiesen oder bekommt einfach überhaupt keine Antwort. Dabei liegen mir sogar zwei schriftliche Bestätigungen der Telekom vor, aus denen eindeutig hervorgeht, dass mein Vertrag zum 14.10.2026 endet.
Aber der Reihe nach:
01.09.2026: Ich schließe einen neuen Internetvertrag bei Vodafone ab. Der Anbieterwechsel von der Telekom wird entsprechend beauftragt.
06.09.2026: Vodafone storniert den neuen Internetvertrag.
07.09.2026: Ich versuche daraufhin, einen neuen Vertrag bei o2 abzuschließen. Das funktioniert allerdings nicht, weil der ursprüngliche Anbieterwechsel zu Vodafone offenbar noch immer im System hinterlegt ist.
09.09.2026: Ich rufe bei der Telekom an, um das Problem zu klären. Dort erklärt man mir, dass ausschließlich Vodafone den Anbieterwechsel stornieren könne.
09.09.2026: Also rufe ich bei Vodafone an. Dort erzählt man mir genau das Gegenteil: Nur die Telekom könne den Anbieterwechsel stornieren.
Super. Zwei Unternehmen, zwei unterschiedliche Aussagen und ich als Kunde stehe dazwischen.
09.09.2026: Da ich auf diesem Weg offensichtlich nicht weiterkomme, versuche ich, meinen Telekom-Vertrag ganz regulär über das Kündigungsformular zu kündigen.
Daraufhin erhalte ich folgende E-Mail:
Guten Tag XXXXX,
um die Kündigung Ihres Vertrags mit der Rufnummer XXXXX brauchen Sie sich nicht mehr zu kümmern. Das hat bereits Ihr neuer Anbieter übernommen, zu dem Sie wechseln möchten. Dieser hat einen so genannten Anbieterwechselsauftrag an uns gestellt und Ihren Vertrag für Sie gekündigt.
Ihr Vertrag mit uns endet am 14.10.2026.
10.09.2026: Da mir die ganze Sache etwas merkwürdig vorkommt, versuche ich erneut, den Vertrag über das Kündigungsformular zu kündigen.
Ergebnis? Wieder exakt dieselbe E-Mail mit der ausdrücklichen Bestätigung, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Gut, denke ich mir. Zweimal schriftlich bestätigt, dann sollte die Sache ja wohl erledigt sein.
06.10.2026: Die Telekom stellt mir trotzdem den kompletten Oktober in Rechnung. Bei der Überprüfung meines Vertrags stelle ich außerdem fest, dass dieser offenbar weiterhin ganz normal läuft.
Von der zweimal schriftlich bestätigten Kündigung zum 14.10.2026 ist plötzlich nichts mehr zu sehen.
20.10.2026: Also wieder bei der Telekom angerufen und die gesamte Geschichte noch einmal erklärt. Der Mitarbeiter wirkte hörbar überfordert und ehrlich gesagt auch ziemlich gelangweilt. Eine wirkliche Lösung hatte er nicht. Stattdessen hieß es lediglich, dass er das Ganze an eine andere Abteilung weiterleiten würde.
Eine Rückmeldung? Bis heute Fehlanzeige.
22.10.2026: Nächster Versuch, diesmal über WhatsApp. Ich schildere erneut mein Anliegen.
Auch hier bis heute keine Antwort. Nicht einmal eine kurze Rückmeldung.
Ganz ehrlich, was soll das eigentlich?
Wie oft soll ich mich denn noch an die Telekom wenden, damit sich endlich jemand um diese Angelegenheit kümmert?
Ich habe zweimal versucht, meinen Vertrag regulär zu kündigen. Zweimal wurde mir schriftlich bestätigt, dass dieser zum 14.10.2026 endet.
Und jetzt soll ich offenbar einfach hinnehmen, dass der Vertrag trotzdem weiterläuft, während sich niemand zuständig fühlt?
Was mich besonders ärgert, ist dieser Umgang mit dem Kunden. Man telefoniert hinterher, erklärt immer wieder denselben Sachverhalt, bekommt irgendwelche Aussagen oder Versprechungen und am Ende passiert einfach nichts.
Ich habe inzwischen ernsthaft den Eindruck, dass man sich bei der Telekom lieber dumm stellt, anstatt sich einmal vernünftig mit dem Problem auseinanderzusetzen.
Es kann doch nicht meine Aufgabe sein, den internen Abläufen der Telekom hinterherzulaufen oder dafür zu sorgen, dass das Unternehmen seine eigenen schriftlichen Bestätigungen auch tatsächlich umsetzt.
Da die Telekom trotz des bestätigten Vertragsendes den vollständigen Oktoberbetrag abgebucht hat, habe ich diese Lastschrift inzwischen zurückgeben lassen.
Ich bin selbstverständlich bereit, den Betrag für den Zeitraum vom 01.10.2026 bis einschließlich 14.10.2026 zu bezahlen.
Ich erwarte daher eine korrigierte Rechnung und dass anschließend ausschließlich dieser anteilige Betrag über mein bestehendes SEPA-Lastschriftmandat abgebucht wird.
Etwaige Rücklastschriftgebühren oder Mahnkosten, die durch diese Angelegenheit entstehen, werde ich nicht einfach akzeptieren.
Ich erwarte von der Telekom jetzt Folgendes:
Mein Vertrag wird entsprechend den beiden schriftlichen Bestätigungen rückwirkend zum 14.10.2026 beendet.
Die Oktoberrechnung wird korrigiert, sodass ausschließlich der Zeitraum vom 01.10. bis einschließlich 14.10.2026 berechnet wird.
Nur dieser anteilige Betrag wird erneut abgebucht.
Etwaige Rücklastschriftgebühren und Mahnkosten im Zusammenhang mit dieser Angelegenheit werden storniert.
Ich erhalte endlich eine schriftliche Bestätigung über das Vertragsende und die korrigierte Abrechnung.
Hierfür setze ich eine letzte Frist von 7 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieses Beitrags.
Sollte die Angelegenheit innerhalb dieser Frist nicht abschließend geklärt werden, werde ich mich an die Schlichtungsstelle Telekommunikation der Bundesnetzagentur wenden und gegebenenfalls weitere rechtliche Schritte prüfen.
Ich habe wirklich keine Lust mehr, meine Zeit damit zu verschwenden, ständig irgendwelchen Mitarbeitern dieselbe Geschichte zu erzählen, nur damit am Ende wieder nichts passiert.
Wir reden hier schließlich nicht über irgendeinen komplizierten Sonderfall. Die Telekom hat mir selbst zweimal schriftlich bestätigt, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Was genau daran ist so schwer zu verstehen oder umzusetzen?
Ich erwarte jetzt einfach, dass sich endlich jemand mit dem Sachverhalt beschäftigt, der auch tatsächlich etwas entscheiden und das Problem lösen kann.
Fünf Versuche, eine Vertragskündigung zu klären, sollten nun wirklich mehr als genug sein.
xD Unwirksame zu kurze Frist in nem Forum .. kannst de knicken.
werde ich mich an die Schlichtungsstelle Telekommunikation der Bundesnetzagentur wenden
Guten Tag,
ich versuche mittlerweile zum fünften Mal, eine eigentlich recht einfache Angelegenheit mit der Telekom zu klären. Langsam fehlen mir wirklich die Worte, wie hier mit Kunden umgegangen wird.
Entweder fühlt sich niemand zuständig, man wird an andere Abteilungen verwiesen oder bekommt einfach überhaupt keine Antwort. Dabei liegen mir sogar zwei schriftliche Bestätigungen der Telekom vor, aus denen eindeutig hervorgeht, dass mein Vertrag zum 14.10.2026 endet.
Aber der Reihe nach:
01.09.2026: Ich schließe einen neuen Internetvertrag bei Vodafone ab. Der Anbieterwechsel von der Telekom wird entsprechend beauftragt.
06.09.2026: Vodafone storniert den neuen Internetvertrag.
07.09.2026: Ich versuche daraufhin, einen neuen Vertrag bei o2 abzuschließen. Das funktioniert allerdings nicht, weil der ursprüngliche Anbieterwechsel zu Vodafone offenbar noch immer im System hinterlegt ist.
09.09.2026: Ich rufe bei der Telekom an, um das Problem zu klären. Dort erklärt man mir, dass ausschließlich Vodafone den Anbieterwechsel stornieren könne.
09.09.2026: Also rufe ich bei Vodafone an. Dort erzählt man mir genau das Gegenteil: Nur die Telekom könne den Anbieterwechsel stornieren.
Super. Zwei Unternehmen, zwei unterschiedliche Aussagen und ich als Kunde stehe dazwischen.
09.09.2026: Da ich auf diesem Weg offensichtlich nicht weiterkomme, versuche ich, meinen Telekom-Vertrag ganz regulär über das Kündigungsformular zu kündigen.
Daraufhin erhalte ich folgende E-Mail:
Guten Tag XXXXX,
um die Kündigung Ihres Vertrags mit der Rufnummer XXXXX brauchen Sie sich nicht mehr zu kümmern. Das hat bereits Ihr neuer Anbieter übernommen, zu dem Sie wechseln möchten. Dieser hat einen so genannten Anbieterwechselsauftrag an uns gestellt und Ihren Vertrag für Sie gekündigt.
Ihr Vertrag mit uns endet am 14.10.2026.
10.09.2026: Da mir die ganze Sache etwas merkwürdig vorkommt, versuche ich erneut, den Vertrag über das Kündigungsformular zu kündigen.
Ergebnis? Wieder exakt dieselbe E-Mail mit der ausdrücklichen Bestätigung, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Gut, denke ich mir. Zweimal schriftlich bestätigt, dann sollte die Sache ja wohl erledigt sein.
06.10.2026: Die Telekom stellt mir trotzdem den kompletten Oktober in Rechnung. Bei der Überprüfung meines Vertrags stelle ich außerdem fest, dass dieser offenbar weiterhin ganz normal läuft.
Von der zweimal schriftlich bestätigten Kündigung zum 14.10.2026 ist plötzlich nichts mehr zu sehen.
20.10.2026: Also wieder bei der Telekom angerufen und die gesamte Geschichte noch einmal erklärt. Der Mitarbeiter wirkte hörbar überfordert und ehrlich gesagt auch ziemlich gelangweilt. Eine wirkliche Lösung hatte er nicht. Stattdessen hieß es lediglich, dass er das Ganze an eine andere Abteilung weiterleiten würde.
Eine Rückmeldung? Bis heute Fehlanzeige.
22.10.2026: Nächster Versuch, diesmal über WhatsApp. Ich schildere erneut mein Anliegen.
Auch hier bis heute keine Antwort. Nicht einmal eine kurze Rückmeldung.
Ganz ehrlich, was soll das eigentlich?
Wie oft soll ich mich denn noch an die Telekom wenden, damit sich endlich jemand um diese Angelegenheit kümmert?
Ich habe zweimal versucht, meinen Vertrag regulär zu kündigen. Zweimal wurde mir schriftlich bestätigt, dass dieser zum 14.10.2026 endet.
Und jetzt soll ich offenbar einfach hinnehmen, dass der Vertrag trotzdem weiterläuft, während sich niemand zuständig fühlt?
Was mich besonders ärgert, ist dieser Umgang mit dem Kunden. Man telefoniert hinterher, erklärt immer wieder denselben Sachverhalt, bekommt irgendwelche Aussagen oder Versprechungen und am Ende passiert einfach nichts.
Ich habe inzwischen ernsthaft den Eindruck, dass man sich bei der Telekom lieber dumm stellt, anstatt sich einmal vernünftig mit dem Problem auseinanderzusetzen.
Es kann doch nicht meine Aufgabe sein, den internen Abläufen der Telekom hinterherzulaufen oder dafür zu sorgen, dass das Unternehmen seine eigenen schriftlichen Bestätigungen auch tatsächlich umsetzt.
Da die Telekom trotz des bestätigten Vertragsendes den vollständigen Oktoberbetrag abgebucht hat, habe ich diese Lastschrift inzwischen zurückgeben lassen.
Ich bin selbstverständlich bereit, den Betrag für den Zeitraum vom 01.10.2026 bis einschließlich 14.10.2026 zu bezahlen.
Ich erwarte daher eine korrigierte Rechnung und dass anschließend ausschließlich dieser anteilige Betrag über mein bestehendes SEPA-Lastschriftmandat abgebucht wird.
Etwaige Rücklastschriftgebühren oder Mahnkosten, die durch diese Angelegenheit entstehen, werde ich nicht einfach akzeptieren.
Ich erwarte von der Telekom jetzt Folgendes:
Mein Vertrag wird entsprechend den beiden schriftlichen Bestätigungen rückwirkend zum 14.10.2026 beendet.
Die Oktoberrechnung wird korrigiert, sodass ausschließlich der Zeitraum vom 01.10. bis einschließlich 14.10.2026 berechnet wird.
Nur dieser anteilige Betrag wird erneut abgebucht.
Etwaige Rücklastschriftgebühren und Mahnkosten im Zusammenhang mit dieser Angelegenheit werden storniert.
Ich erhalte endlich eine schriftliche Bestätigung über das Vertragsende und die korrigierte Abrechnung.
Hierfür setze ich eine letzte Frist von 7 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieses Beitrags.
Sollte die Angelegenheit innerhalb dieser Frist nicht abschließend geklärt werden, werde ich mich an die Schlichtungsstelle Telekommunikation der Bundesnetzagentur wenden und gegebenenfalls weitere rechtliche Schritte prüfen.
Ich habe wirklich keine Lust mehr, meine Zeit damit zu verschwenden, ständig irgendwelchen Mitarbeitern dieselbe Geschichte zu erzählen, nur damit am Ende wieder nichts passiert.
Wir reden hier schließlich nicht über irgendeinen komplizierten Sonderfall. Die Telekom hat mir selbst zweimal schriftlich bestätigt, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Was genau daran ist so schwer zu verstehen oder umzusetzen?
Ich erwarte jetzt einfach, dass sich endlich jemand mit dem Sachverhalt beschäftigt, der auch tatsächlich etwas entscheiden und das Problem lösen kann.
Fünf Versuche, eine Vertragskündigung zu klären, sollten nun wirklich mehr als genug sein.
1) die Telekom nimmt daran nicht Teil
2) "Aktueller Hinweis: Die Schlichtungsstelle prüft derzeit Anträge, die vor 46 Wochen eingegangen sind. Bitte beachten Sie: Neue Anträge haben aufgrund der hohen Zahl von Eingängen eine gegebenenfalls noch längere Wartezeit."
Ganz ehrlich, was soll das eigentlich?
Guten Tag,
ich versuche mittlerweile zum fünften Mal, eine eigentlich recht einfache Angelegenheit mit der Telekom zu klären. Langsam fehlen mir wirklich die Worte, wie hier mit Kunden umgegangen wird.
Entweder fühlt sich niemand zuständig, man wird an andere Abteilungen verwiesen oder bekommt einfach überhaupt keine Antwort. Dabei liegen mir sogar zwei schriftliche Bestätigungen der Telekom vor, aus denen eindeutig hervorgeht, dass mein Vertrag zum 14.10.2026 endet.
Aber der Reihe nach:
01.09.2026: Ich schließe einen neuen Internetvertrag bei Vodafone ab. Der Anbieterwechsel von der Telekom wird entsprechend beauftragt.
06.09.2026: Vodafone storniert den neuen Internetvertrag.
07.09.2026: Ich versuche daraufhin, einen neuen Vertrag bei o2 abzuschließen. Das funktioniert allerdings nicht, weil der ursprüngliche Anbieterwechsel zu Vodafone offenbar noch immer im System hinterlegt ist.
09.09.2026: Ich rufe bei der Telekom an, um das Problem zu klären. Dort erklärt man mir, dass ausschließlich Vodafone den Anbieterwechsel stornieren könne.
09.09.2026: Also rufe ich bei Vodafone an. Dort erzählt man mir genau das Gegenteil: Nur die Telekom könne den Anbieterwechsel stornieren.
Super. Zwei Unternehmen, zwei unterschiedliche Aussagen und ich als Kunde stehe dazwischen.
09.09.2026: Da ich auf diesem Weg offensichtlich nicht weiterkomme, versuche ich, meinen Telekom-Vertrag ganz regulär über das Kündigungsformular zu kündigen.
Daraufhin erhalte ich folgende E-Mail:
Guten Tag XXXXX,
um die Kündigung Ihres Vertrags mit der Rufnummer XXXXX brauchen Sie sich nicht mehr zu kümmern. Das hat bereits Ihr neuer Anbieter übernommen, zu dem Sie wechseln möchten. Dieser hat einen so genannten Anbieterwechselsauftrag an uns gestellt und Ihren Vertrag für Sie gekündigt.
Ihr Vertrag mit uns endet am 14.10.2026.
10.09.2026: Da mir die ganze Sache etwas merkwürdig vorkommt, versuche ich erneut, den Vertrag über das Kündigungsformular zu kündigen.
Ergebnis? Wieder exakt dieselbe E-Mail mit der ausdrücklichen Bestätigung, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Gut, denke ich mir. Zweimal schriftlich bestätigt, dann sollte die Sache ja wohl erledigt sein.
06.10.2026: Die Telekom stellt mir trotzdem den kompletten Oktober in Rechnung. Bei der Überprüfung meines Vertrags stelle ich außerdem fest, dass dieser offenbar weiterhin ganz normal läuft.
Von der zweimal schriftlich bestätigten Kündigung zum 14.10.2026 ist plötzlich nichts mehr zu sehen.
20.10.2026: Also wieder bei der Telekom angerufen und die gesamte Geschichte noch einmal erklärt. Der Mitarbeiter wirkte hörbar überfordert und ehrlich gesagt auch ziemlich gelangweilt. Eine wirkliche Lösung hatte er nicht. Stattdessen hieß es lediglich, dass er das Ganze an eine andere Abteilung weiterleiten würde.
Eine Rückmeldung? Bis heute Fehlanzeige.
22.10.2026: Nächster Versuch, diesmal über WhatsApp. Ich schildere erneut mein Anliegen.
Auch hier bis heute keine Antwort. Nicht einmal eine kurze Rückmeldung.
Ganz ehrlich, was soll das eigentlich?
Wie oft soll ich mich denn noch an die Telekom wenden, damit sich endlich jemand um diese Angelegenheit kümmert?
Ich habe zweimal versucht, meinen Vertrag regulär zu kündigen. Zweimal wurde mir schriftlich bestätigt, dass dieser zum 14.10.2026 endet.
Und jetzt soll ich offenbar einfach hinnehmen, dass der Vertrag trotzdem weiterläuft, während sich niemand zuständig fühlt?
Was mich besonders ärgert, ist dieser Umgang mit dem Kunden. Man telefoniert hinterher, erklärt immer wieder denselben Sachverhalt, bekommt irgendwelche Aussagen oder Versprechungen und am Ende passiert einfach nichts.
Ich habe inzwischen ernsthaft den Eindruck, dass man sich bei der Telekom lieber dumm stellt, anstatt sich einmal vernünftig mit dem Problem auseinanderzusetzen.
Es kann doch nicht meine Aufgabe sein, den internen Abläufen der Telekom hinterherzulaufen oder dafür zu sorgen, dass das Unternehmen seine eigenen schriftlichen Bestätigungen auch tatsächlich umsetzt.
Da die Telekom trotz des bestätigten Vertragsendes den vollständigen Oktoberbetrag abgebucht hat, habe ich diese Lastschrift inzwischen zurückgeben lassen.
Ich bin selbstverständlich bereit, den Betrag für den Zeitraum vom 01.10.2026 bis einschließlich 14.10.2026 zu bezahlen.
Ich erwarte daher eine korrigierte Rechnung und dass anschließend ausschließlich dieser anteilige Betrag über mein bestehendes SEPA-Lastschriftmandat abgebucht wird.
Etwaige Rücklastschriftgebühren oder Mahnkosten, die durch diese Angelegenheit entstehen, werde ich nicht einfach akzeptieren.
Ich erwarte von der Telekom jetzt Folgendes:
Mein Vertrag wird entsprechend den beiden schriftlichen Bestätigungen rückwirkend zum 14.10.2026 beendet.
Die Oktoberrechnung wird korrigiert, sodass ausschließlich der Zeitraum vom 01.10. bis einschließlich 14.10.2026 berechnet wird.
Nur dieser anteilige Betrag wird erneut abgebucht.
Etwaige Rücklastschriftgebühren und Mahnkosten im Zusammenhang mit dieser Angelegenheit werden storniert.
Ich erhalte endlich eine schriftliche Bestätigung über das Vertragsende und die korrigierte Abrechnung.
Hierfür setze ich eine letzte Frist von 7 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieses Beitrags.
Sollte die Angelegenheit innerhalb dieser Frist nicht abschließend geklärt werden, werde ich mich an die Schlichtungsstelle Telekommunikation der Bundesnetzagentur wenden und gegebenenfalls weitere rechtliche Schritte prüfen.
Ich habe wirklich keine Lust mehr, meine Zeit damit zu verschwenden, ständig irgendwelchen Mitarbeitern dieselbe Geschichte zu erzählen, nur damit am Ende wieder nichts passiert.
Wir reden hier schließlich nicht über irgendeinen komplizierten Sonderfall. Die Telekom hat mir selbst zweimal schriftlich bestätigt, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Was genau daran ist so schwer zu verstehen oder umzusetzen?
Ich erwarte jetzt einfach, dass sich endlich jemand mit dem Sachverhalt beschäftigt, der auch tatsächlich etwas entscheiden und das Problem lösen kann.
Fünf Versuche, eine Vertragskündigung zu klären, sollten nun wirklich mehr als genug sein.
Du hast einen Anbieterwechsel einkippt .. und der muss nun fertig werden.
Solange Vodafone den Anbieterwechsel nicht erfolgreich durchführt oder storniert, passiert da nüx.
Und in Zukunft hörst mal auf mit Anbieterwechselspielchen innerhalb von paar Tagen.
0
vor 4 Stunden
Die Oktoberrechnung wird korrigiert, sodass ausschließlich der Zeitraum vom 01.10. bis einschließlich 14.10.2026 berechnet wird.
Guten Tag,
ich versuche mittlerweile zum fünften Mal, eine eigentlich recht einfache Angelegenheit mit der Telekom zu klären. Langsam fehlen mir wirklich die Worte, wie hier mit Kunden umgegangen wird.
Entweder fühlt sich niemand zuständig, man wird an andere Abteilungen verwiesen oder bekommt einfach überhaupt keine Antwort. Dabei liegen mir sogar zwei schriftliche Bestätigungen der Telekom vor, aus denen eindeutig hervorgeht, dass mein Vertrag zum 14.10.2026 endet.
Aber der Reihe nach:
01.09.2026: Ich schließe einen neuen Internetvertrag bei Vodafone ab. Der Anbieterwechsel von der Telekom wird entsprechend beauftragt.
06.09.2026: Vodafone storniert den neuen Internetvertrag.
07.09.2026: Ich versuche daraufhin, einen neuen Vertrag bei o2 abzuschließen. Das funktioniert allerdings nicht, weil der ursprüngliche Anbieterwechsel zu Vodafone offenbar noch immer im System hinterlegt ist.
09.09.2026: Ich rufe bei der Telekom an, um das Problem zu klären. Dort erklärt man mir, dass ausschließlich Vodafone den Anbieterwechsel stornieren könne.
09.09.2026: Also rufe ich bei Vodafone an. Dort erzählt man mir genau das Gegenteil: Nur die Telekom könne den Anbieterwechsel stornieren.
Super. Zwei Unternehmen, zwei unterschiedliche Aussagen und ich als Kunde stehe dazwischen.
09.09.2026: Da ich auf diesem Weg offensichtlich nicht weiterkomme, versuche ich, meinen Telekom-Vertrag ganz regulär über das Kündigungsformular zu kündigen.
Daraufhin erhalte ich folgende E-Mail:
Guten Tag XXXXX,
um die Kündigung Ihres Vertrags mit der Rufnummer XXXXX brauchen Sie sich nicht mehr zu kümmern. Das hat bereits Ihr neuer Anbieter übernommen, zu dem Sie wechseln möchten. Dieser hat einen so genannten Anbieterwechselsauftrag an uns gestellt und Ihren Vertrag für Sie gekündigt.
Ihr Vertrag mit uns endet am 14.10.2026.
10.09.2026: Da mir die ganze Sache etwas merkwürdig vorkommt, versuche ich erneut, den Vertrag über das Kündigungsformular zu kündigen.
Ergebnis? Wieder exakt dieselbe E-Mail mit der ausdrücklichen Bestätigung, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Gut, denke ich mir. Zweimal schriftlich bestätigt, dann sollte die Sache ja wohl erledigt sein.
06.10.2026: Die Telekom stellt mir trotzdem den kompletten Oktober in Rechnung. Bei der Überprüfung meines Vertrags stelle ich außerdem fest, dass dieser offenbar weiterhin ganz normal läuft.
Von der zweimal schriftlich bestätigten Kündigung zum 14.10.2026 ist plötzlich nichts mehr zu sehen.
20.10.2026: Also wieder bei der Telekom angerufen und die gesamte Geschichte noch einmal erklärt. Der Mitarbeiter wirkte hörbar überfordert und ehrlich gesagt auch ziemlich gelangweilt. Eine wirkliche Lösung hatte er nicht. Stattdessen hieß es lediglich, dass er das Ganze an eine andere Abteilung weiterleiten würde.
Eine Rückmeldung? Bis heute Fehlanzeige.
22.10.2026: Nächster Versuch, diesmal über WhatsApp. Ich schildere erneut mein Anliegen.
Auch hier bis heute keine Antwort. Nicht einmal eine kurze Rückmeldung.
Ganz ehrlich, was soll das eigentlich?
Wie oft soll ich mich denn noch an die Telekom wenden, damit sich endlich jemand um diese Angelegenheit kümmert?
Ich habe zweimal versucht, meinen Vertrag regulär zu kündigen. Zweimal wurde mir schriftlich bestätigt, dass dieser zum 14.10.2026 endet.
Und jetzt soll ich offenbar einfach hinnehmen, dass der Vertrag trotzdem weiterläuft, während sich niemand zuständig fühlt?
Was mich besonders ärgert, ist dieser Umgang mit dem Kunden. Man telefoniert hinterher, erklärt immer wieder denselben Sachverhalt, bekommt irgendwelche Aussagen oder Versprechungen und am Ende passiert einfach nichts.
Ich habe inzwischen ernsthaft den Eindruck, dass man sich bei der Telekom lieber dumm stellt, anstatt sich einmal vernünftig mit dem Problem auseinanderzusetzen.
Es kann doch nicht meine Aufgabe sein, den internen Abläufen der Telekom hinterherzulaufen oder dafür zu sorgen, dass das Unternehmen seine eigenen schriftlichen Bestätigungen auch tatsächlich umsetzt.
Da die Telekom trotz des bestätigten Vertragsendes den vollständigen Oktoberbetrag abgebucht hat, habe ich diese Lastschrift inzwischen zurückgeben lassen.
Ich bin selbstverständlich bereit, den Betrag für den Zeitraum vom 01.10.2026 bis einschließlich 14.10.2026 zu bezahlen.
Ich erwarte daher eine korrigierte Rechnung und dass anschließend ausschließlich dieser anteilige Betrag über mein bestehendes SEPA-Lastschriftmandat abgebucht wird.
Etwaige Rücklastschriftgebühren oder Mahnkosten, die durch diese Angelegenheit entstehen, werde ich nicht einfach akzeptieren.
Ich erwarte von der Telekom jetzt Folgendes:
Mein Vertrag wird entsprechend den beiden schriftlichen Bestätigungen rückwirkend zum 14.10.2026 beendet.
Die Oktoberrechnung wird korrigiert, sodass ausschließlich der Zeitraum vom 01.10. bis einschließlich 14.10.2026 berechnet wird.
Nur dieser anteilige Betrag wird erneut abgebucht.
Etwaige Rücklastschriftgebühren und Mahnkosten im Zusammenhang mit dieser Angelegenheit werden storniert.
Ich erhalte endlich eine schriftliche Bestätigung über das Vertragsende und die korrigierte Abrechnung.
Hierfür setze ich eine letzte Frist von 7 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieses Beitrags.
Sollte die Angelegenheit innerhalb dieser Frist nicht abschließend geklärt werden, werde ich mich an die Schlichtungsstelle Telekommunikation der Bundesnetzagentur wenden und gegebenenfalls weitere rechtliche Schritte prüfen.
Ich habe wirklich keine Lust mehr, meine Zeit damit zu verschwenden, ständig irgendwelchen Mitarbeitern dieselbe Geschichte zu erzählen, nur damit am Ende wieder nichts passiert.
Wir reden hier schließlich nicht über irgendeinen komplizierten Sonderfall. Die Telekom hat mir selbst zweimal schriftlich bestätigt, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Was genau daran ist so schwer zu verstehen oder umzusetzen?
Ich erwarte jetzt einfach, dass sich endlich jemand mit dem Sachverhalt beschäftigt, der auch tatsächlich etwas entscheiden und das Problem lösen kann.
Fünf Versuche, eine Vertragskündigung zu klären, sollten nun wirklich mehr als genug sein.
Wird automatisch durch die Abschlussrechnung geregelt. Bekomsmt dann eine anteilige Erstattung. Die Telekom rechnet nur komplette Monate ab.
0
vor 3 Stunden
@Dieser_Max Habe die 1000 Zeichen nur übeflogen: Mein Fazit: selbst schuld. Du springst von Vertrag zu Vertrag und hinterlässt in jedem Wechselprozess nur Knoten und Chaos.
Was hat die Telekom nun überhaupt damit zu tun? Eigentlich kümmern sich die von Dir favorisierten Neu-Provider. Die wollen ja auch Dein Geld.
Siehste mal, in welche 'Läden' Du wechselst.
0
Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 3 Stunden
06.09.2026: Vodafone storniert den neuen Internetvertrag.
Guten Tag,
ich versuche mittlerweile zum fünften Mal, eine eigentlich recht einfache Angelegenheit mit der Telekom zu klären. Langsam fehlen mir wirklich die Worte, wie hier mit Kunden umgegangen wird.
Entweder fühlt sich niemand zuständig, man wird an andere Abteilungen verwiesen oder bekommt einfach überhaupt keine Antwort. Dabei liegen mir sogar zwei schriftliche Bestätigungen der Telekom vor, aus denen eindeutig hervorgeht, dass mein Vertrag zum 14.10.2026 endet.
Aber der Reihe nach:
01.09.2026: Ich schließe einen neuen Internetvertrag bei Vodafone ab. Der Anbieterwechsel von der Telekom wird entsprechend beauftragt.
06.09.2026: Vodafone storniert den neuen Internetvertrag.
07.09.2026: Ich versuche daraufhin, einen neuen Vertrag bei o2 abzuschließen. Das funktioniert allerdings nicht, weil der ursprüngliche Anbieterwechsel zu Vodafone offenbar noch immer im System hinterlegt ist.
09.09.2026: Ich rufe bei der Telekom an, um das Problem zu klären. Dort erklärt man mir, dass ausschließlich Vodafone den Anbieterwechsel stornieren könne.
09.09.2026: Also rufe ich bei Vodafone an. Dort erzählt man mir genau das Gegenteil: Nur die Telekom könne den Anbieterwechsel stornieren.
Super. Zwei Unternehmen, zwei unterschiedliche Aussagen und ich als Kunde stehe dazwischen.
09.09.2026: Da ich auf diesem Weg offensichtlich nicht weiterkomme, versuche ich, meinen Telekom-Vertrag ganz regulär über das Kündigungsformular zu kündigen.
Daraufhin erhalte ich folgende E-Mail:
Guten Tag XXXXX,
um die Kündigung Ihres Vertrags mit der Rufnummer XXXXX brauchen Sie sich nicht mehr zu kümmern. Das hat bereits Ihr neuer Anbieter übernommen, zu dem Sie wechseln möchten. Dieser hat einen so genannten Anbieterwechselsauftrag an uns gestellt und Ihren Vertrag für Sie gekündigt.
Ihr Vertrag mit uns endet am 14.10.2026.
10.09.2026: Da mir die ganze Sache etwas merkwürdig vorkommt, versuche ich erneut, den Vertrag über das Kündigungsformular zu kündigen.
Ergebnis? Wieder exakt dieselbe E-Mail mit der ausdrücklichen Bestätigung, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Gut, denke ich mir. Zweimal schriftlich bestätigt, dann sollte die Sache ja wohl erledigt sein.
06.10.2026: Die Telekom stellt mir trotzdem den kompletten Oktober in Rechnung. Bei der Überprüfung meines Vertrags stelle ich außerdem fest, dass dieser offenbar weiterhin ganz normal läuft.
Von der zweimal schriftlich bestätigten Kündigung zum 14.10.2026 ist plötzlich nichts mehr zu sehen.
20.10.2026: Also wieder bei der Telekom angerufen und die gesamte Geschichte noch einmal erklärt. Der Mitarbeiter wirkte hörbar überfordert und ehrlich gesagt auch ziemlich gelangweilt. Eine wirkliche Lösung hatte er nicht. Stattdessen hieß es lediglich, dass er das Ganze an eine andere Abteilung weiterleiten würde.
Eine Rückmeldung? Bis heute Fehlanzeige.
22.10.2026: Nächster Versuch, diesmal über WhatsApp. Ich schildere erneut mein Anliegen.
Auch hier bis heute keine Antwort. Nicht einmal eine kurze Rückmeldung.
Ganz ehrlich, was soll das eigentlich?
Wie oft soll ich mich denn noch an die Telekom wenden, damit sich endlich jemand um diese Angelegenheit kümmert?
Ich habe zweimal versucht, meinen Vertrag regulär zu kündigen. Zweimal wurde mir schriftlich bestätigt, dass dieser zum 14.10.2026 endet.
Und jetzt soll ich offenbar einfach hinnehmen, dass der Vertrag trotzdem weiterläuft, während sich niemand zuständig fühlt?
Was mich besonders ärgert, ist dieser Umgang mit dem Kunden. Man telefoniert hinterher, erklärt immer wieder denselben Sachverhalt, bekommt irgendwelche Aussagen oder Versprechungen und am Ende passiert einfach nichts.
Ich habe inzwischen ernsthaft den Eindruck, dass man sich bei der Telekom lieber dumm stellt, anstatt sich einmal vernünftig mit dem Problem auseinanderzusetzen.
Es kann doch nicht meine Aufgabe sein, den internen Abläufen der Telekom hinterherzulaufen oder dafür zu sorgen, dass das Unternehmen seine eigenen schriftlichen Bestätigungen auch tatsächlich umsetzt.
Da die Telekom trotz des bestätigten Vertragsendes den vollständigen Oktoberbetrag abgebucht hat, habe ich diese Lastschrift inzwischen zurückgeben lassen.
Ich bin selbstverständlich bereit, den Betrag für den Zeitraum vom 01.10.2026 bis einschließlich 14.10.2026 zu bezahlen.
Ich erwarte daher eine korrigierte Rechnung und dass anschließend ausschließlich dieser anteilige Betrag über mein bestehendes SEPA-Lastschriftmandat abgebucht wird.
Etwaige Rücklastschriftgebühren oder Mahnkosten, die durch diese Angelegenheit entstehen, werde ich nicht einfach akzeptieren.
Ich erwarte von der Telekom jetzt Folgendes:
Mein Vertrag wird entsprechend den beiden schriftlichen Bestätigungen rückwirkend zum 14.10.2026 beendet.
Die Oktoberrechnung wird korrigiert, sodass ausschließlich der Zeitraum vom 01.10. bis einschließlich 14.10.2026 berechnet wird.
Nur dieser anteilige Betrag wird erneut abgebucht.
Etwaige Rücklastschriftgebühren und Mahnkosten im Zusammenhang mit dieser Angelegenheit werden storniert.
Ich erhalte endlich eine schriftliche Bestätigung über das Vertragsende und die korrigierte Abrechnung.
Hierfür setze ich eine letzte Frist von 7 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieses Beitrags.
Sollte die Angelegenheit innerhalb dieser Frist nicht abschließend geklärt werden, werde ich mich an die Schlichtungsstelle Telekommunikation der Bundesnetzagentur wenden und gegebenenfalls weitere rechtliche Schritte prüfen.
Ich habe wirklich keine Lust mehr, meine Zeit damit zu verschwenden, ständig irgendwelchen Mitarbeitern dieselbe Geschichte zu erzählen, nur damit am Ende wieder nichts passiert.
Wir reden hier schließlich nicht über irgendeinen komplizierten Sonderfall. Die Telekom hat mir selbst zweimal schriftlich bestätigt, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Was genau daran ist so schwer zu verstehen oder umzusetzen?
Ich erwarte jetzt einfach, dass sich endlich jemand mit dem Sachverhalt beschäftigt, der auch tatsächlich etwas entscheiden und das Problem lösen kann.
Fünf Versuche, eine Vertragskündigung zu klären, sollten nun wirklich mehr als genug sein.
Warum?
Ich versuche daraufhin, einen neuen Vertrag bei o2 abzuschließen.
Guten Tag,
ich versuche mittlerweile zum fünften Mal, eine eigentlich recht einfache Angelegenheit mit der Telekom zu klären. Langsam fehlen mir wirklich die Worte, wie hier mit Kunden umgegangen wird.
Entweder fühlt sich niemand zuständig, man wird an andere Abteilungen verwiesen oder bekommt einfach überhaupt keine Antwort. Dabei liegen mir sogar zwei schriftliche Bestätigungen der Telekom vor, aus denen eindeutig hervorgeht, dass mein Vertrag zum 14.10.2026 endet.
Aber der Reihe nach:
01.09.2026: Ich schließe einen neuen Internetvertrag bei Vodafone ab. Der Anbieterwechsel von der Telekom wird entsprechend beauftragt.
06.09.2026: Vodafone storniert den neuen Internetvertrag.
07.09.2026: Ich versuche daraufhin, einen neuen Vertrag bei o2 abzuschließen. Das funktioniert allerdings nicht, weil der ursprüngliche Anbieterwechsel zu Vodafone offenbar noch immer im System hinterlegt ist.
09.09.2026: Ich rufe bei der Telekom an, um das Problem zu klären. Dort erklärt man mir, dass ausschließlich Vodafone den Anbieterwechsel stornieren könne.
09.09.2026: Also rufe ich bei Vodafone an. Dort erzählt man mir genau das Gegenteil: Nur die Telekom könne den Anbieterwechsel stornieren.
Super. Zwei Unternehmen, zwei unterschiedliche Aussagen und ich als Kunde stehe dazwischen.
09.09.2026: Da ich auf diesem Weg offensichtlich nicht weiterkomme, versuche ich, meinen Telekom-Vertrag ganz regulär über das Kündigungsformular zu kündigen.
Daraufhin erhalte ich folgende E-Mail:
Guten Tag XXXXX,
um die Kündigung Ihres Vertrags mit der Rufnummer XXXXX brauchen Sie sich nicht mehr zu kümmern. Das hat bereits Ihr neuer Anbieter übernommen, zu dem Sie wechseln möchten. Dieser hat einen so genannten Anbieterwechselsauftrag an uns gestellt und Ihren Vertrag für Sie gekündigt.
Ihr Vertrag mit uns endet am 14.10.2026.
10.09.2026: Da mir die ganze Sache etwas merkwürdig vorkommt, versuche ich erneut, den Vertrag über das Kündigungsformular zu kündigen.
Ergebnis? Wieder exakt dieselbe E-Mail mit der ausdrücklichen Bestätigung, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Gut, denke ich mir. Zweimal schriftlich bestätigt, dann sollte die Sache ja wohl erledigt sein.
06.10.2026: Die Telekom stellt mir trotzdem den kompletten Oktober in Rechnung. Bei der Überprüfung meines Vertrags stelle ich außerdem fest, dass dieser offenbar weiterhin ganz normal läuft.
Von der zweimal schriftlich bestätigten Kündigung zum 14.10.2026 ist plötzlich nichts mehr zu sehen.
20.10.2026: Also wieder bei der Telekom angerufen und die gesamte Geschichte noch einmal erklärt. Der Mitarbeiter wirkte hörbar überfordert und ehrlich gesagt auch ziemlich gelangweilt. Eine wirkliche Lösung hatte er nicht. Stattdessen hieß es lediglich, dass er das Ganze an eine andere Abteilung weiterleiten würde.
Eine Rückmeldung? Bis heute Fehlanzeige.
22.10.2026: Nächster Versuch, diesmal über WhatsApp. Ich schildere erneut mein Anliegen.
Auch hier bis heute keine Antwort. Nicht einmal eine kurze Rückmeldung.
Ganz ehrlich, was soll das eigentlich?
Wie oft soll ich mich denn noch an die Telekom wenden, damit sich endlich jemand um diese Angelegenheit kümmert?
Ich habe zweimal versucht, meinen Vertrag regulär zu kündigen. Zweimal wurde mir schriftlich bestätigt, dass dieser zum 14.10.2026 endet.
Und jetzt soll ich offenbar einfach hinnehmen, dass der Vertrag trotzdem weiterläuft, während sich niemand zuständig fühlt?
Was mich besonders ärgert, ist dieser Umgang mit dem Kunden. Man telefoniert hinterher, erklärt immer wieder denselben Sachverhalt, bekommt irgendwelche Aussagen oder Versprechungen und am Ende passiert einfach nichts.
Ich habe inzwischen ernsthaft den Eindruck, dass man sich bei der Telekom lieber dumm stellt, anstatt sich einmal vernünftig mit dem Problem auseinanderzusetzen.
Es kann doch nicht meine Aufgabe sein, den internen Abläufen der Telekom hinterherzulaufen oder dafür zu sorgen, dass das Unternehmen seine eigenen schriftlichen Bestätigungen auch tatsächlich umsetzt.
Da die Telekom trotz des bestätigten Vertragsendes den vollständigen Oktoberbetrag abgebucht hat, habe ich diese Lastschrift inzwischen zurückgeben lassen.
Ich bin selbstverständlich bereit, den Betrag für den Zeitraum vom 01.10.2026 bis einschließlich 14.10.2026 zu bezahlen.
Ich erwarte daher eine korrigierte Rechnung und dass anschließend ausschließlich dieser anteilige Betrag über mein bestehendes SEPA-Lastschriftmandat abgebucht wird.
Etwaige Rücklastschriftgebühren oder Mahnkosten, die durch diese Angelegenheit entstehen, werde ich nicht einfach akzeptieren.
Ich erwarte von der Telekom jetzt Folgendes:
Mein Vertrag wird entsprechend den beiden schriftlichen Bestätigungen rückwirkend zum 14.10.2026 beendet.
Die Oktoberrechnung wird korrigiert, sodass ausschließlich der Zeitraum vom 01.10. bis einschließlich 14.10.2026 berechnet wird.
Nur dieser anteilige Betrag wird erneut abgebucht.
Etwaige Rücklastschriftgebühren und Mahnkosten im Zusammenhang mit dieser Angelegenheit werden storniert.
Ich erhalte endlich eine schriftliche Bestätigung über das Vertragsende und die korrigierte Abrechnung.
Hierfür setze ich eine letzte Frist von 7 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieses Beitrags.
Sollte die Angelegenheit innerhalb dieser Frist nicht abschließend geklärt werden, werde ich mich an die Schlichtungsstelle Telekommunikation der Bundesnetzagentur wenden und gegebenenfalls weitere rechtliche Schritte prüfen.
Ich habe wirklich keine Lust mehr, meine Zeit damit zu verschwenden, ständig irgendwelchen Mitarbeitern dieselbe Geschichte zu erzählen, nur damit am Ende wieder nichts passiert.
Wir reden hier schließlich nicht über irgendeinen komplizierten Sonderfall. Die Telekom hat mir selbst zweimal schriftlich bestätigt, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Was genau daran ist so schwer zu verstehen oder umzusetzen?
Ich erwarte jetzt einfach, dass sich endlich jemand mit dem Sachverhalt beschäftigt, der auch tatsächlich etwas entscheiden und das Problem lösen kann.
Fünf Versuche, eine Vertragskündigung zu klären, sollten nun wirklich mehr als genug sein.
Noch bevor das Vertragsverhältnis mir der Telekom geklärt ist?
09.09.2026: Ich rufe bei der Telekom an, um das Problem zu klären. Dort erklärt man mir, dass ausschließlich Vodafone den Anbieterwechsel stornieren könne.
Guten Tag,
ich versuche mittlerweile zum fünften Mal, eine eigentlich recht einfache Angelegenheit mit der Telekom zu klären. Langsam fehlen mir wirklich die Worte, wie hier mit Kunden umgegangen wird.
Entweder fühlt sich niemand zuständig, man wird an andere Abteilungen verwiesen oder bekommt einfach überhaupt keine Antwort. Dabei liegen mir sogar zwei schriftliche Bestätigungen der Telekom vor, aus denen eindeutig hervorgeht, dass mein Vertrag zum 14.10.2026 endet.
Aber der Reihe nach:
01.09.2026: Ich schließe einen neuen Internetvertrag bei Vodafone ab. Der Anbieterwechsel von der Telekom wird entsprechend beauftragt.
06.09.2026: Vodafone storniert den neuen Internetvertrag.
07.09.2026: Ich versuche daraufhin, einen neuen Vertrag bei o2 abzuschließen. Das funktioniert allerdings nicht, weil der ursprüngliche Anbieterwechsel zu Vodafone offenbar noch immer im System hinterlegt ist.
09.09.2026: Ich rufe bei der Telekom an, um das Problem zu klären. Dort erklärt man mir, dass ausschließlich Vodafone den Anbieterwechsel stornieren könne.
09.09.2026: Also rufe ich bei Vodafone an. Dort erzählt man mir genau das Gegenteil: Nur die Telekom könne den Anbieterwechsel stornieren.
Super. Zwei Unternehmen, zwei unterschiedliche Aussagen und ich als Kunde stehe dazwischen.
09.09.2026: Da ich auf diesem Weg offensichtlich nicht weiterkomme, versuche ich, meinen Telekom-Vertrag ganz regulär über das Kündigungsformular zu kündigen.
Daraufhin erhalte ich folgende E-Mail:
Guten Tag XXXXX,
um die Kündigung Ihres Vertrags mit der Rufnummer XXXXX brauchen Sie sich nicht mehr zu kümmern. Das hat bereits Ihr neuer Anbieter übernommen, zu dem Sie wechseln möchten. Dieser hat einen so genannten Anbieterwechselsauftrag an uns gestellt und Ihren Vertrag für Sie gekündigt.
Ihr Vertrag mit uns endet am 14.10.2026.
10.09.2026: Da mir die ganze Sache etwas merkwürdig vorkommt, versuche ich erneut, den Vertrag über das Kündigungsformular zu kündigen.
Ergebnis? Wieder exakt dieselbe E-Mail mit der ausdrücklichen Bestätigung, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Gut, denke ich mir. Zweimal schriftlich bestätigt, dann sollte die Sache ja wohl erledigt sein.
06.10.2026: Die Telekom stellt mir trotzdem den kompletten Oktober in Rechnung. Bei der Überprüfung meines Vertrags stelle ich außerdem fest, dass dieser offenbar weiterhin ganz normal läuft.
Von der zweimal schriftlich bestätigten Kündigung zum 14.10.2026 ist plötzlich nichts mehr zu sehen.
20.10.2026: Also wieder bei der Telekom angerufen und die gesamte Geschichte noch einmal erklärt. Der Mitarbeiter wirkte hörbar überfordert und ehrlich gesagt auch ziemlich gelangweilt. Eine wirkliche Lösung hatte er nicht. Stattdessen hieß es lediglich, dass er das Ganze an eine andere Abteilung weiterleiten würde.
Eine Rückmeldung? Bis heute Fehlanzeige.
22.10.2026: Nächster Versuch, diesmal über WhatsApp. Ich schildere erneut mein Anliegen.
Auch hier bis heute keine Antwort. Nicht einmal eine kurze Rückmeldung.
Ganz ehrlich, was soll das eigentlich?
Wie oft soll ich mich denn noch an die Telekom wenden, damit sich endlich jemand um diese Angelegenheit kümmert?
Ich habe zweimal versucht, meinen Vertrag regulär zu kündigen. Zweimal wurde mir schriftlich bestätigt, dass dieser zum 14.10.2026 endet.
Und jetzt soll ich offenbar einfach hinnehmen, dass der Vertrag trotzdem weiterläuft, während sich niemand zuständig fühlt?
Was mich besonders ärgert, ist dieser Umgang mit dem Kunden. Man telefoniert hinterher, erklärt immer wieder denselben Sachverhalt, bekommt irgendwelche Aussagen oder Versprechungen und am Ende passiert einfach nichts.
Ich habe inzwischen ernsthaft den Eindruck, dass man sich bei der Telekom lieber dumm stellt, anstatt sich einmal vernünftig mit dem Problem auseinanderzusetzen.
Es kann doch nicht meine Aufgabe sein, den internen Abläufen der Telekom hinterherzulaufen oder dafür zu sorgen, dass das Unternehmen seine eigenen schriftlichen Bestätigungen auch tatsächlich umsetzt.
Da die Telekom trotz des bestätigten Vertragsendes den vollständigen Oktoberbetrag abgebucht hat, habe ich diese Lastschrift inzwischen zurückgeben lassen.
Ich bin selbstverständlich bereit, den Betrag für den Zeitraum vom 01.10.2026 bis einschließlich 14.10.2026 zu bezahlen.
Ich erwarte daher eine korrigierte Rechnung und dass anschließend ausschließlich dieser anteilige Betrag über mein bestehendes SEPA-Lastschriftmandat abgebucht wird.
Etwaige Rücklastschriftgebühren oder Mahnkosten, die durch diese Angelegenheit entstehen, werde ich nicht einfach akzeptieren.
Ich erwarte von der Telekom jetzt Folgendes:
Mein Vertrag wird entsprechend den beiden schriftlichen Bestätigungen rückwirkend zum 14.10.2026 beendet.
Die Oktoberrechnung wird korrigiert, sodass ausschließlich der Zeitraum vom 01.10. bis einschließlich 14.10.2026 berechnet wird.
Nur dieser anteilige Betrag wird erneut abgebucht.
Etwaige Rücklastschriftgebühren und Mahnkosten im Zusammenhang mit dieser Angelegenheit werden storniert.
Ich erhalte endlich eine schriftliche Bestätigung über das Vertragsende und die korrigierte Abrechnung.
Hierfür setze ich eine letzte Frist von 7 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieses Beitrags.
Sollte die Angelegenheit innerhalb dieser Frist nicht abschließend geklärt werden, werde ich mich an die Schlichtungsstelle Telekommunikation der Bundesnetzagentur wenden und gegebenenfalls weitere rechtliche Schritte prüfen.
Ich habe wirklich keine Lust mehr, meine Zeit damit zu verschwenden, ständig irgendwelchen Mitarbeitern dieselbe Geschichte zu erzählen, nur damit am Ende wieder nichts passiert.
Wir reden hier schließlich nicht über irgendeinen komplizierten Sonderfall. Die Telekom hat mir selbst zweimal schriftlich bestätigt, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Was genau daran ist so schwer zu verstehen oder umzusetzen?
Ich erwarte jetzt einfach, dass sich endlich jemand mit dem Sachverhalt beschäftigt, der auch tatsächlich etwas entscheiden und das Problem lösen kann.
Fünf Versuche, eine Vertragskündigung zu klären, sollten nun wirklich mehr als genug sein.
Genau so ist das, denn VDF hat den Anbieterwechsel bei der Telekom eingeleitet.
22.10.2026: Nächster Versuch, diesmal über WhatsApp. Ich schildere erneut mein Anliegen.
Guten Tag,
ich versuche mittlerweile zum fünften Mal, eine eigentlich recht einfache Angelegenheit mit der Telekom zu klären. Langsam fehlen mir wirklich die Worte, wie hier mit Kunden umgegangen wird.
Entweder fühlt sich niemand zuständig, man wird an andere Abteilungen verwiesen oder bekommt einfach überhaupt keine Antwort. Dabei liegen mir sogar zwei schriftliche Bestätigungen der Telekom vor, aus denen eindeutig hervorgeht, dass mein Vertrag zum 14.10.2026 endet.
Aber der Reihe nach:
01.09.2026: Ich schließe einen neuen Internetvertrag bei Vodafone ab. Der Anbieterwechsel von der Telekom wird entsprechend beauftragt.
06.09.2026: Vodafone storniert den neuen Internetvertrag.
07.09.2026: Ich versuche daraufhin, einen neuen Vertrag bei o2 abzuschließen. Das funktioniert allerdings nicht, weil der ursprüngliche Anbieterwechsel zu Vodafone offenbar noch immer im System hinterlegt ist.
09.09.2026: Ich rufe bei der Telekom an, um das Problem zu klären. Dort erklärt man mir, dass ausschließlich Vodafone den Anbieterwechsel stornieren könne.
09.09.2026: Also rufe ich bei Vodafone an. Dort erzählt man mir genau das Gegenteil: Nur die Telekom könne den Anbieterwechsel stornieren.
Super. Zwei Unternehmen, zwei unterschiedliche Aussagen und ich als Kunde stehe dazwischen.
09.09.2026: Da ich auf diesem Weg offensichtlich nicht weiterkomme, versuche ich, meinen Telekom-Vertrag ganz regulär über das Kündigungsformular zu kündigen.
Daraufhin erhalte ich folgende E-Mail:
Guten Tag XXXXX,
um die Kündigung Ihres Vertrags mit der Rufnummer XXXXX brauchen Sie sich nicht mehr zu kümmern. Das hat bereits Ihr neuer Anbieter übernommen, zu dem Sie wechseln möchten. Dieser hat einen so genannten Anbieterwechselsauftrag an uns gestellt und Ihren Vertrag für Sie gekündigt.
Ihr Vertrag mit uns endet am 14.10.2026.
10.09.2026: Da mir die ganze Sache etwas merkwürdig vorkommt, versuche ich erneut, den Vertrag über das Kündigungsformular zu kündigen.
Ergebnis? Wieder exakt dieselbe E-Mail mit der ausdrücklichen Bestätigung, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Gut, denke ich mir. Zweimal schriftlich bestätigt, dann sollte die Sache ja wohl erledigt sein.
06.10.2026: Die Telekom stellt mir trotzdem den kompletten Oktober in Rechnung. Bei der Überprüfung meines Vertrags stelle ich außerdem fest, dass dieser offenbar weiterhin ganz normal läuft.
Von der zweimal schriftlich bestätigten Kündigung zum 14.10.2026 ist plötzlich nichts mehr zu sehen.
20.10.2026: Also wieder bei der Telekom angerufen und die gesamte Geschichte noch einmal erklärt. Der Mitarbeiter wirkte hörbar überfordert und ehrlich gesagt auch ziemlich gelangweilt. Eine wirkliche Lösung hatte er nicht. Stattdessen hieß es lediglich, dass er das Ganze an eine andere Abteilung weiterleiten würde.
Eine Rückmeldung? Bis heute Fehlanzeige.
22.10.2026: Nächster Versuch, diesmal über WhatsApp. Ich schildere erneut mein Anliegen.
Auch hier bis heute keine Antwort. Nicht einmal eine kurze Rückmeldung.
Ganz ehrlich, was soll das eigentlich?
Wie oft soll ich mich denn noch an die Telekom wenden, damit sich endlich jemand um diese Angelegenheit kümmert?
Ich habe zweimal versucht, meinen Vertrag regulär zu kündigen. Zweimal wurde mir schriftlich bestätigt, dass dieser zum 14.10.2026 endet.
Und jetzt soll ich offenbar einfach hinnehmen, dass der Vertrag trotzdem weiterläuft, während sich niemand zuständig fühlt?
Was mich besonders ärgert, ist dieser Umgang mit dem Kunden. Man telefoniert hinterher, erklärt immer wieder denselben Sachverhalt, bekommt irgendwelche Aussagen oder Versprechungen und am Ende passiert einfach nichts.
Ich habe inzwischen ernsthaft den Eindruck, dass man sich bei der Telekom lieber dumm stellt, anstatt sich einmal vernünftig mit dem Problem auseinanderzusetzen.
Es kann doch nicht meine Aufgabe sein, den internen Abläufen der Telekom hinterherzulaufen oder dafür zu sorgen, dass das Unternehmen seine eigenen schriftlichen Bestätigungen auch tatsächlich umsetzt.
Da die Telekom trotz des bestätigten Vertragsendes den vollständigen Oktoberbetrag abgebucht hat, habe ich diese Lastschrift inzwischen zurückgeben lassen.
Ich bin selbstverständlich bereit, den Betrag für den Zeitraum vom 01.10.2026 bis einschließlich 14.10.2026 zu bezahlen.
Ich erwarte daher eine korrigierte Rechnung und dass anschließend ausschließlich dieser anteilige Betrag über mein bestehendes SEPA-Lastschriftmandat abgebucht wird.
Etwaige Rücklastschriftgebühren oder Mahnkosten, die durch diese Angelegenheit entstehen, werde ich nicht einfach akzeptieren.
Ich erwarte von der Telekom jetzt Folgendes:
Mein Vertrag wird entsprechend den beiden schriftlichen Bestätigungen rückwirkend zum 14.10.2026 beendet.
Die Oktoberrechnung wird korrigiert, sodass ausschließlich der Zeitraum vom 01.10. bis einschließlich 14.10.2026 berechnet wird.
Nur dieser anteilige Betrag wird erneut abgebucht.
Etwaige Rücklastschriftgebühren und Mahnkosten im Zusammenhang mit dieser Angelegenheit werden storniert.
Ich erhalte endlich eine schriftliche Bestätigung über das Vertragsende und die korrigierte Abrechnung.
Hierfür setze ich eine letzte Frist von 7 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieses Beitrags.
Sollte die Angelegenheit innerhalb dieser Frist nicht abschließend geklärt werden, werde ich mich an die Schlichtungsstelle Telekommunikation der Bundesnetzagentur wenden und gegebenenfalls weitere rechtliche Schritte prüfen.
Ich habe wirklich keine Lust mehr, meine Zeit damit zu verschwenden, ständig irgendwelchen Mitarbeitern dieselbe Geschichte zu erzählen, nur damit am Ende wieder nichts passiert.
Wir reden hier schließlich nicht über irgendeinen komplizierten Sonderfall. Die Telekom hat mir selbst zweimal schriftlich bestätigt, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Was genau daran ist so schwer zu verstehen oder umzusetzen?
Ich erwarte jetzt einfach, dass sich endlich jemand mit dem Sachverhalt beschäftigt, der auch tatsächlich etwas entscheiden und das Problem lösen kann.
Fünf Versuche, eine Vertragskündigung zu klären, sollten nun wirklich mehr als genug sein.
Viele Köche verderben den Brei.
Hierfür setze ich eine letzte Frist von 7 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieses Beitrags.
Guten Tag,
ich versuche mittlerweile zum fünften Mal, eine eigentlich recht einfache Angelegenheit mit der Telekom zu klären. Langsam fehlen mir wirklich die Worte, wie hier mit Kunden umgegangen wird.
Entweder fühlt sich niemand zuständig, man wird an andere Abteilungen verwiesen oder bekommt einfach überhaupt keine Antwort. Dabei liegen mir sogar zwei schriftliche Bestätigungen der Telekom vor, aus denen eindeutig hervorgeht, dass mein Vertrag zum 14.10.2026 endet.
Aber der Reihe nach:
01.09.2026: Ich schließe einen neuen Internetvertrag bei Vodafone ab. Der Anbieterwechsel von der Telekom wird entsprechend beauftragt.
06.09.2026: Vodafone storniert den neuen Internetvertrag.
07.09.2026: Ich versuche daraufhin, einen neuen Vertrag bei o2 abzuschließen. Das funktioniert allerdings nicht, weil der ursprüngliche Anbieterwechsel zu Vodafone offenbar noch immer im System hinterlegt ist.
09.09.2026: Ich rufe bei der Telekom an, um das Problem zu klären. Dort erklärt man mir, dass ausschließlich Vodafone den Anbieterwechsel stornieren könne.
09.09.2026: Also rufe ich bei Vodafone an. Dort erzählt man mir genau das Gegenteil: Nur die Telekom könne den Anbieterwechsel stornieren.
Super. Zwei Unternehmen, zwei unterschiedliche Aussagen und ich als Kunde stehe dazwischen.
09.09.2026: Da ich auf diesem Weg offensichtlich nicht weiterkomme, versuche ich, meinen Telekom-Vertrag ganz regulär über das Kündigungsformular zu kündigen.
Daraufhin erhalte ich folgende E-Mail:
Guten Tag XXXXX,
um die Kündigung Ihres Vertrags mit der Rufnummer XXXXX brauchen Sie sich nicht mehr zu kümmern. Das hat bereits Ihr neuer Anbieter übernommen, zu dem Sie wechseln möchten. Dieser hat einen so genannten Anbieterwechselsauftrag an uns gestellt und Ihren Vertrag für Sie gekündigt.
Ihr Vertrag mit uns endet am 14.10.2026.
10.09.2026: Da mir die ganze Sache etwas merkwürdig vorkommt, versuche ich erneut, den Vertrag über das Kündigungsformular zu kündigen.
Ergebnis? Wieder exakt dieselbe E-Mail mit der ausdrücklichen Bestätigung, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Gut, denke ich mir. Zweimal schriftlich bestätigt, dann sollte die Sache ja wohl erledigt sein.
06.10.2026: Die Telekom stellt mir trotzdem den kompletten Oktober in Rechnung. Bei der Überprüfung meines Vertrags stelle ich außerdem fest, dass dieser offenbar weiterhin ganz normal läuft.
Von der zweimal schriftlich bestätigten Kündigung zum 14.10.2026 ist plötzlich nichts mehr zu sehen.
20.10.2026: Also wieder bei der Telekom angerufen und die gesamte Geschichte noch einmal erklärt. Der Mitarbeiter wirkte hörbar überfordert und ehrlich gesagt auch ziemlich gelangweilt. Eine wirkliche Lösung hatte er nicht. Stattdessen hieß es lediglich, dass er das Ganze an eine andere Abteilung weiterleiten würde.
Eine Rückmeldung? Bis heute Fehlanzeige.
22.10.2026: Nächster Versuch, diesmal über WhatsApp. Ich schildere erneut mein Anliegen.
Auch hier bis heute keine Antwort. Nicht einmal eine kurze Rückmeldung.
Ganz ehrlich, was soll das eigentlich?
Wie oft soll ich mich denn noch an die Telekom wenden, damit sich endlich jemand um diese Angelegenheit kümmert?
Ich habe zweimal versucht, meinen Vertrag regulär zu kündigen. Zweimal wurde mir schriftlich bestätigt, dass dieser zum 14.10.2026 endet.
Und jetzt soll ich offenbar einfach hinnehmen, dass der Vertrag trotzdem weiterläuft, während sich niemand zuständig fühlt?
Was mich besonders ärgert, ist dieser Umgang mit dem Kunden. Man telefoniert hinterher, erklärt immer wieder denselben Sachverhalt, bekommt irgendwelche Aussagen oder Versprechungen und am Ende passiert einfach nichts.
Ich habe inzwischen ernsthaft den Eindruck, dass man sich bei der Telekom lieber dumm stellt, anstatt sich einmal vernünftig mit dem Problem auseinanderzusetzen.
Es kann doch nicht meine Aufgabe sein, den internen Abläufen der Telekom hinterherzulaufen oder dafür zu sorgen, dass das Unternehmen seine eigenen schriftlichen Bestätigungen auch tatsächlich umsetzt.
Da die Telekom trotz des bestätigten Vertragsendes den vollständigen Oktoberbetrag abgebucht hat, habe ich diese Lastschrift inzwischen zurückgeben lassen.
Ich bin selbstverständlich bereit, den Betrag für den Zeitraum vom 01.10.2026 bis einschließlich 14.10.2026 zu bezahlen.
Ich erwarte daher eine korrigierte Rechnung und dass anschließend ausschließlich dieser anteilige Betrag über mein bestehendes SEPA-Lastschriftmandat abgebucht wird.
Etwaige Rücklastschriftgebühren oder Mahnkosten, die durch diese Angelegenheit entstehen, werde ich nicht einfach akzeptieren.
Ich erwarte von der Telekom jetzt Folgendes:
Mein Vertrag wird entsprechend den beiden schriftlichen Bestätigungen rückwirkend zum 14.10.2026 beendet.
Die Oktoberrechnung wird korrigiert, sodass ausschließlich der Zeitraum vom 01.10. bis einschließlich 14.10.2026 berechnet wird.
Nur dieser anteilige Betrag wird erneut abgebucht.
Etwaige Rücklastschriftgebühren und Mahnkosten im Zusammenhang mit dieser Angelegenheit werden storniert.
Ich erhalte endlich eine schriftliche Bestätigung über das Vertragsende und die korrigierte Abrechnung.
Hierfür setze ich eine letzte Frist von 7 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieses Beitrags.
Sollte die Angelegenheit innerhalb dieser Frist nicht abschließend geklärt werden, werde ich mich an die Schlichtungsstelle Telekommunikation der Bundesnetzagentur wenden und gegebenenfalls weitere rechtliche Schritte prüfen.
Ich habe wirklich keine Lust mehr, meine Zeit damit zu verschwenden, ständig irgendwelchen Mitarbeitern dieselbe Geschichte zu erzählen, nur damit am Ende wieder nichts passiert.
Wir reden hier schließlich nicht über irgendeinen komplizierten Sonderfall. Die Telekom hat mir selbst zweimal schriftlich bestätigt, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Was genau daran ist so schwer zu verstehen oder umzusetzen?
Ich erwarte jetzt einfach, dass sich endlich jemand mit dem Sachverhalt beschäftigt, der auch tatsächlich etwas entscheiden und das Problem lösen kann.
Fünf Versuche, eine Vertragskündigung zu klären, sollten nun wirklich mehr als genug sein.
in einem öffentlichen Forum sind keine rechtswirksamen Forderungen, Fristsetzungen möglich.
Außerdem wären sieben Kalendertage viel zu kurz.
Üblich sind 10 Arbeitstage.
0
vor 3 Stunden
Wer versorgt Dich aktuell mit Internet? Klingt als ob es weiter die Telekom ist. Das ist u.a. der Sinn des sog. Anbieterwechsels, dass eine Versorgung sichergestellt ist. Übernimmt der neue nicht, läuft es einstellen über den alten weiter.
0
vor 3 Stunden
eine eigentlich recht einfache Angelegenheit mit der Telekom zu klären.
Guten Tag,
ich versuche mittlerweile zum fünften Mal, eine eigentlich recht einfache Angelegenheit mit der Telekom zu klären. Langsam fehlen mir wirklich die Worte, wie hier mit Kunden umgegangen wird.
Entweder fühlt sich niemand zuständig, man wird an andere Abteilungen verwiesen oder bekommt einfach überhaupt keine Antwort. Dabei liegen mir sogar zwei schriftliche Bestätigungen der Telekom vor, aus denen eindeutig hervorgeht, dass mein Vertrag zum 14.10.2026 endet.
Aber der Reihe nach:
01.09.2026: Ich schließe einen neuen Internetvertrag bei Vodafone ab. Der Anbieterwechsel von der Telekom wird entsprechend beauftragt.
06.09.2026: Vodafone storniert den neuen Internetvertrag.
07.09.2026: Ich versuche daraufhin, einen neuen Vertrag bei o2 abzuschließen. Das funktioniert allerdings nicht, weil der ursprüngliche Anbieterwechsel zu Vodafone offenbar noch immer im System hinterlegt ist.
09.09.2026: Ich rufe bei der Telekom an, um das Problem zu klären. Dort erklärt man mir, dass ausschließlich Vodafone den Anbieterwechsel stornieren könne.
09.09.2026: Also rufe ich bei Vodafone an. Dort erzählt man mir genau das Gegenteil: Nur die Telekom könne den Anbieterwechsel stornieren.
Super. Zwei Unternehmen, zwei unterschiedliche Aussagen und ich als Kunde stehe dazwischen.
09.09.2026: Da ich auf diesem Weg offensichtlich nicht weiterkomme, versuche ich, meinen Telekom-Vertrag ganz regulär über das Kündigungsformular zu kündigen.
Daraufhin erhalte ich folgende E-Mail:
Guten Tag XXXXX,
um die Kündigung Ihres Vertrags mit der Rufnummer XXXXX brauchen Sie sich nicht mehr zu kümmern. Das hat bereits Ihr neuer Anbieter übernommen, zu dem Sie wechseln möchten. Dieser hat einen so genannten Anbieterwechselsauftrag an uns gestellt und Ihren Vertrag für Sie gekündigt.
Ihr Vertrag mit uns endet am 14.10.2026.
10.09.2026: Da mir die ganze Sache etwas merkwürdig vorkommt, versuche ich erneut, den Vertrag über das Kündigungsformular zu kündigen.
Ergebnis? Wieder exakt dieselbe E-Mail mit der ausdrücklichen Bestätigung, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Gut, denke ich mir. Zweimal schriftlich bestätigt, dann sollte die Sache ja wohl erledigt sein.
06.10.2026: Die Telekom stellt mir trotzdem den kompletten Oktober in Rechnung. Bei der Überprüfung meines Vertrags stelle ich außerdem fest, dass dieser offenbar weiterhin ganz normal läuft.
Von der zweimal schriftlich bestätigten Kündigung zum 14.10.2026 ist plötzlich nichts mehr zu sehen.
20.10.2026: Also wieder bei der Telekom angerufen und die gesamte Geschichte noch einmal erklärt. Der Mitarbeiter wirkte hörbar überfordert und ehrlich gesagt auch ziemlich gelangweilt. Eine wirkliche Lösung hatte er nicht. Stattdessen hieß es lediglich, dass er das Ganze an eine andere Abteilung weiterleiten würde.
Eine Rückmeldung? Bis heute Fehlanzeige.
22.10.2026: Nächster Versuch, diesmal über WhatsApp. Ich schildere erneut mein Anliegen.
Auch hier bis heute keine Antwort. Nicht einmal eine kurze Rückmeldung.
Ganz ehrlich, was soll das eigentlich?
Wie oft soll ich mich denn noch an die Telekom wenden, damit sich endlich jemand um diese Angelegenheit kümmert?
Ich habe zweimal versucht, meinen Vertrag regulär zu kündigen. Zweimal wurde mir schriftlich bestätigt, dass dieser zum 14.10.2026 endet.
Und jetzt soll ich offenbar einfach hinnehmen, dass der Vertrag trotzdem weiterläuft, während sich niemand zuständig fühlt?
Was mich besonders ärgert, ist dieser Umgang mit dem Kunden. Man telefoniert hinterher, erklärt immer wieder denselben Sachverhalt, bekommt irgendwelche Aussagen oder Versprechungen und am Ende passiert einfach nichts.
Ich habe inzwischen ernsthaft den Eindruck, dass man sich bei der Telekom lieber dumm stellt, anstatt sich einmal vernünftig mit dem Problem auseinanderzusetzen.
Es kann doch nicht meine Aufgabe sein, den internen Abläufen der Telekom hinterherzulaufen oder dafür zu sorgen, dass das Unternehmen seine eigenen schriftlichen Bestätigungen auch tatsächlich umsetzt.
Da die Telekom trotz des bestätigten Vertragsendes den vollständigen Oktoberbetrag abgebucht hat, habe ich diese Lastschrift inzwischen zurückgeben lassen.
Ich bin selbstverständlich bereit, den Betrag für den Zeitraum vom 01.10.2026 bis einschließlich 14.10.2026 zu bezahlen.
Ich erwarte daher eine korrigierte Rechnung und dass anschließend ausschließlich dieser anteilige Betrag über mein bestehendes SEPA-Lastschriftmandat abgebucht wird.
Etwaige Rücklastschriftgebühren oder Mahnkosten, die durch diese Angelegenheit entstehen, werde ich nicht einfach akzeptieren.
Ich erwarte von der Telekom jetzt Folgendes:
Mein Vertrag wird entsprechend den beiden schriftlichen Bestätigungen rückwirkend zum 14.10.2026 beendet.
Die Oktoberrechnung wird korrigiert, sodass ausschließlich der Zeitraum vom 01.10. bis einschließlich 14.10.2026 berechnet wird.
Nur dieser anteilige Betrag wird erneut abgebucht.
Etwaige Rücklastschriftgebühren und Mahnkosten im Zusammenhang mit dieser Angelegenheit werden storniert.
Ich erhalte endlich eine schriftliche Bestätigung über das Vertragsende und die korrigierte Abrechnung.
Hierfür setze ich eine letzte Frist von 7 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieses Beitrags.
Sollte die Angelegenheit innerhalb dieser Frist nicht abschließend geklärt werden, werde ich mich an die Schlichtungsstelle Telekommunikation der Bundesnetzagentur wenden und gegebenenfalls weitere rechtliche Schritte prüfen.
Ich habe wirklich keine Lust mehr, meine Zeit damit zu verschwenden, ständig irgendwelchen Mitarbeitern dieselbe Geschichte zu erzählen, nur damit am Ende wieder nichts passiert.
Wir reden hier schließlich nicht über irgendeinen komplizierten Sonderfall. Die Telekom hat mir selbst zweimal schriftlich bestätigt, dass mein Vertrag am 14.10.2026 endet.
Was genau daran ist so schwer zu verstehen oder umzusetzen?
Ich erwarte jetzt einfach, dass sich endlich jemand mit dem Sachverhalt beschäftigt, der auch tatsächlich etwas entscheiden und das Problem lösen kann.
Fünf Versuche, eine Vertragskündigung zu klären, sollten nun wirklich mehr als genug sein.
wäre so einfach gewesen, einfach auf das hören, was einem gesagt wird.
Wenn jemand etwas beauftragt (hier Vodafon) wer kann dann stornieren ?
Solange bei Telekom dieser Auftrag nicht zurückgenommen wird, kann auch kein neuer bestellt werden.
Fällt bei der Kündigung durch Vodafone eventuell der DSL Port weg und gibt dann keinen mehr ?
0
Uneingeloggter Nutzer
von