Lösung für technisch Unbegabte....Teillösung
vor 11 Jahren
Habe mir so meine Gedanken gemacht, wie ältere Leute bzw technisch Unbegabte die Umstellung auf IP meistern sollen, wenn ich hier die Probleme im Forum sehe.
Nun lese ich heute in der Zeitung, dass sich für Personen die nur einen
Analog-Telefonanschluss haben nichts ändert,wenn sie es nicht wollen.
für diese Kunden wird in der Vermittlungsstelle mit einer speziellen Karte das
Signal umgewandelt.
Wer hat davon schon gehört?
Nun lese ich heute in der Zeitung, dass sich für Personen die nur einen
Analog-Telefonanschluss haben nichts ändert,wenn sie es nicht wollen.
für diese Kunden wird in der Vermittlungsstelle mit einer speziellen Karte das
Signal umgewandelt.
Wer hat davon schon gehört?
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vor 11 Jahren
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vor 11 Jahren
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vor 11 Jahren
So ist z.B. unklar, ob
- das Telefon wie bisher im Prinzip ferngespeist wird oder auf jeden Fall eine eigene Stromversorgung benötigt
- analoge Modem-Datenverbindungen weiterhin funktionieren
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vor 11 Jahren
Es gibt zu diesem neuartigen analogen Anschluss noch nicht viel Informationen. So ist z.B. unklar, ob - das Telefon wie bisher im Prinzip ferngespeist wird oder auf jeden Fall eine eigene Stromversorgung benötigt
Es gibt zu diesem neuartigen analogen Anschluss noch nicht viel Informationen.
So ist z.B. unklar, ob
- das Telefon wie bisher im Prinzip ferngespeist wird oder auf jeden Fall eine eigene Stromversorgung benötigt
Wenn eine Stromversorgung benötigt würde, dann wäre eben doch jeder dieser Kunden betroffen, und die Aussage "Für die Kunden ändert sich nichts, sie werden es gar nicht bemerken" wäre dann nicht korrekt. Aber unabhängig von der Aussage: Die Strategie mit Netzteil wäre einfach unrealistisch.
Etliche Kunden (und gerade solche aus der Betroffenen-Gruppe) haben gar keine TAE -Dose. Da müsste also erstmal ein Techniker kommen (der ggf. hinter der Schrankwand ein Kabel anklemmt und hoffentlich irgendwo einen dem Kunden genehmen Platz für die TAE -Dose findet). Eine freie 230-V-Steckdose an passendem Ort (Telefonanschluss von alters her in der steckdosenlosen Diele?) würde auch noch gebraucht. Und mit einem normalen Steckernetzteil alleine ginge es nicht, es wäre in jedem Fall ein kleines Einspeise-Kästchen nötig, an das man Telefon und TAE -Dose anschließen kann. Wenn man das aber alles macht, dann kann man auch gleich ein Kästchen mit einem Modem nehmen und auf die Analogtechnik ganz verzichten. (Bei diesem Kästchen könnten später mal aus der Ferne kostenpflichtige Zusatzfunktionen freigeschaltet werden.)
(Allein schon die 230-V-Dose: Es gibt in vielen Altbauten noch alte 2-adrige Netze. Das Setzen einer weiteren Dose ist dort nicht mehr zulässig, es muss die Verkabelung zumindest in dem betreffenden Raum 3-adrig aufgerüstet werden. Da freut sich Oma Schmitz über das Theater, und in der Boulevardpresser steht dann "Telekom erpresst gehbehinderte Kleinrentnerin: 500 Euro oder kein Telefon mehr!")
Nein, nein, das Projekt hat nur dann eine Chance, wenn kein Techniker ins Haus kommen muss. Das zu wissen, traue ich der T. durchaus zu.
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vor 11 Jahren
Mit diesem Thread hat er/sie zumindest im Prinzip von Dir wichtigen Input erhalten.
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vor 11 Jahren
Habe mir so meine Gedanken gemacht, wie ältere Leute bzw technisch Unbegabte die Umstellung auf IP meistern sollen, wenn ich hier die Probleme im Forum sehe.
Was Du hier an Problemen liest, sind die "technisch Unbegabten".
Jeder "Normalo" hat in 5 Minuten zumindest das Inet laufen, und kann in weiteren 5 Minuten recherchieren, wie er das Telefon ans laufen bringt - obwohl es IMHO schon wünschenswert (und problemlos machbar) wäre, das Schreiben mit den Zugangsdaten so zu "modifizieren", das alle Zugangsdaten vollständig und in Klartext dort drauf stehen :S
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vor 11 Jahren
Nein, nein, das Projekt hat nur dann eine Chance, wenn kein Techniker ins Haus kommen muss. Das zu wissen, traue ich der T. durchaus zu.
Nein, nein, das Projekt hat nur dann eine Chance, wenn kein Techniker ins Haus kommen muss.
Das zu wissen, traue ich der T. durchaus zu.
Wissen schon.
Aber auch beherzigen? Da habe ich ernsthafte Zweifel
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vor 11 Jahren
Jeder "Normalo" hat in 5 Minuten zumindest das Inet laufen, und kann in weiteren 5 Minuten recherchieren, wie er das Telefon ans laufen bringt - obwohl es IMHO schon wünschenswert (und problemlos machbar) wäre, das Schreiben mit den Zugangsdaten so zu "modifizieren", das alle Zugangsdaten vollständig und in Klartext dort drauf stehen :S
Jeder "Normalo" hat in 5 Minuten zumindest das Inet laufen, und kann in weiteren 5 Minuten recherchieren, wie er das Telefon ans laufen bringt - obwohl es IMHO schon wünschenswert (und problemlos machbar) wäre, das Schreiben mit den Zugangsdaten so zu "modifizieren", das alle Zugangsdaten vollständig und in Klartext dort drauf stehen :S
So einfach kann es auch gehen, wie die Konkurrenz mit dem kundespezifischen Startcode zeigt, über den sowohl Internetverbindung wie auch VoIP Telefonie eingerichtet wird (Schritt 4)
http://hilfe-center.1und1.de/dsl-hardware-c83894/1und1-dsl-modem-c85029/einrichtung-c85030/1und1-dsl-modem-mit-dem-1und1-start-code-einrichten-a785146.html
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vor 11 Jahren
So einfach kann es auch gehen, wie die Konkurrenz mit dem kundespezifischen Startcode zeigt, über den sowohl Internetverbindung wie auch VoIP Telefonie eingerichtet wird (Schritt 4) http://hilfe-center.1und1.de/dsl-hardware-c83894/1und1-dsl-modem-c85029/einrichtung-c85030/1und1-dsl-modem-mit-dem-1und1-start-code-einrichten-a785146.html
So einfach kann es auch gehen, wie die Konkurrenz mit dem kundespezifischen Startcode zeigt, über den sowohl Internetverbindung wie auch VoIP Telefonie eingerichtet wird (Schritt 4)
http://hilfe-center.1und1.de/dsl-hardware-c83894/1und1-dsl-modem-c85029/einrichtung-c85030/1und1-dsl-modem-mit-dem-1und1-start-code-einrichten-a785146.html
Hallo muc,
sowas hatten wir schon vor über 10 Jahren im klassischen Festnetz für Umzüge und Ersteinrichtungen (Nachmieter) vorgeschlagen, da quasi jede Wohnung schon einmal einen Anschluss hatte. In diesen Fällen war in der Wohnung auf der TAE Wählton und man wurde automatsch auf eine Ansage geroutet. Es wäre problemlos möglich gewesen dort einen eindeutigen Code einzugeben und den Prozess für die Bereitstellung/Umzug zu starten.
Wurde nicht gewünscht und war damals auch Sicht der Rechtsverdreher nicht "diskriminierungsfrei", da es nur im Netz der Telekom ganzheitlich funktioniert hätte. Galt damals aber nur für Telefonie, wäre aber erweiterbar gewesen.
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vor 11 Jahren
wie die Konkurrenz mit dem kundespezifischen Startcode zeigt,
Genau das lehne ich aber leider ab - da dazu eine Hardware-Bindung (Routerzwang) nötig ist :S
Ich finde es wäre nicht soooo schwierig, wenn sich Hersteller und Provider mal an einen Tisch setzen würden, und wenigstens die Grund-Bezeichnungen vereinheitlichen !
Muss es wirklich für das ein und selbe Eingabefeld "Benutzername", "Accountname", "angezeigter Name" "User Name" und was weiß ich noch wie viel hundert verschiedene Bezeichnungen geben ?
Könnte doch z.B. in allen deutschen GUIs "SIP01-Benutzername"/"SIP02-Passwort" etc. und allen englischen GUIs "SIP01-User Name"/"SIP02-Password" heißen - in anderstsprachigen GUIs dann halt "SIP01-XXXXXXXX"/"SIP02-XXXXXX" heißen - selbst wenn man die Sprache der GUI nicht beherrscht, könnte man die Einstellungen die zum Anmelden nötig sind vornehmen ohne große technische Kenntnisse !
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