Lösung für technisch Unbegabte....Teillösung

vor 11 Jahren

Habe mir so meine Gedanken gemacht, wie ältere Leute bzw technisch Unbegabte die Umstellung auf IP meistern sollen, wenn ich hier die Probleme im Forum sehe.
Nun lese ich heute in der Zeitung, dass sich für Personen die nur einen
Analog-Telefonanschluss haben nichts ändert,wenn sie es nicht wollen.
für diese Kunden wird in der Vermittlungsstelle mit einer speziellen Karte das
Signal umgewandelt.
Wer hat davon schon gehört?

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vor 11 Jahren

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 11 Jahren

      Der Kabeldeutschland machte das bei der Inbetriebnahme meines Kabel-Internet-Anschlusses sogar so, dass er einen Techniker rausschickte, der auch den Modem-Router mit VoIP (VoC) in Betrieb nahm, sein eigenes Notebook da ranhängte und einen Funktions- und Speedtest durchführte.

      Der Kabeldeutschland machte das bei der Inbetriebnahme meines Kabel-Internet-Anschlusses sogar so, dass er einen Techniker rausschickte, der auch den Modem-Router mit VoIP (VoC) in Betrieb nahm, sein eigenes Notebook da ranhängte und einen Funktions- und Speedtest durchführte.
      Der Kabeldeutschland machte das bei der Inbetriebnahme meines Kabel-Internet-Anschlusses sogar so, dass er einen Techniker rausschickte, der auch den Modem-Router mit VoIP (VoC) in Betrieb nahm, sein eigenes Notebook da ranhängte und einen Funktions- und Speedtest durchführte.



      Aber auch nur, weil KD keine "Fremdhardware" im eigenen Netz dulden will - wäre ja auch zu schade, wenn die Einnahmen vom Telefon (immerhin wahnsinnig teure 20ct/Minute ins Handynetz) weg brechen würden *nun_tja

      Bei solchen Gewinnaussichten, kann man ruhig mal nen Techniker raus schicken.

      Auch wenn es über Deinen beschränkten Horizont hinausgeht, das ist möglich... Oder glaubst Du etwa, daß mein Router z.B. wissen muss ob ich Entertain habe?

      Auch wenn es über Deinen beschränkten Horizont hinausgeht, das ist möglich...
      Oder glaubst Du etwa, daß mein Router z.B. wissen muss ob ich Entertain habe?
      Auch wenn es über Deinen beschränkten Horizont hinausgeht, das ist möglich...
      Oder glaubst Du etwa, daß mein Router z.B. wissen muss ob ich Entertain habe?



      Dein Horizont ist wohl auch im K** runter gespült worden *nun_tja

      Was glaubst Du was der Server der Telekom mit deinen Anmeldedaten macht ?

      Richtig er kann deinen Anschluß deinem Vertrag zuordnen.

      Wenn der Server z.B. nur die MAC vom Router wüsste, könnte der das Gerät nicht deinem Account zuordnen, weil anders als im Kabelnetz die Geräte frei verkäuflich sind.

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    • vor 11 Jahren

      Dir ist nicht klar, dass viele den Code dann bei Google einzutippen versuchen?


      Dir ist nicht klar, dass viele den Code dann bei Google einzutippen versuchen?

      Dir ist nicht klar, dass viele den Code dann bei Google einzutippen versuchen?

      YMMD!
      Mein Schwager tippt immer in der tollen Google Suchbar seine Internet Exploders www.lufthansa.de ein Fröhlich

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    • vor 11 Jahren

      Die Telekom weiß übrigens in den allermeisten Fällen, an welcher Leitung ein Router angeschlosen wird. Vom demher bräuchte es zumindest bei von der Telekom vertriebenen Speedports eigentlich überhaupt keine "ausgedruckten" Zugangsdaten, weder für DSL noch für VoIP. Über die Leitungszuordnung könnten dann über ein Wartungsprotokoll die entsprechenden Zugangsdaten in den Speedport eingespielt werden - sofern das überhaupt nötig ist. Dann sollen sie den verbliebenen Rest nomadischer Nutzung der IP-Telefonie halt auch noch einstellen.
      Nur mal so am Rande: Bei Alice (vor o2-Übernahme) war es vor einigen Jahren noch so, dass man im Router am DSL-Anschluss als Nutzername nur die Telefonnummer eintragen musste, aber kein Password.

      Wer wie ich eine Fritzbox oder wie GottSeth einen Router plus IP-Telefon nutzt, der benötigt diese Zugangsdaten halt zusätzlich per Brief/email - und hat dadurch die Komforteinbuße, dass der Zettel wiederfindbar aufbewahrt werden muss, falls mal schnell ein Hardwaretausch anstehen sollte.

      (Mir ist schon auch klar, was u.a. gegen meinen Vorschlag spricht: wenn da jemand bei der Telekom was vertütelt mit der Zuordnung, dann gibt es ein Rechnungschaos. Weil man den Kunden da nicht als letzte Kontrollinstanz nutzt.)

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    • vor 11 Jahren

      Mein Schwager tippt immer in der tollen Google Suchbar seine Internet Exploders www.lufthansa.de ein


      Mein Schwager tippt immer in der tollen Google Suchbar seine Internet Exploders www.lufthansa.de ein Fröhlich

      Mein Schwager tippt immer in der tollen Google Suchbar seine Internet Exploders www.lufthansa.de ein Fröhlich


      Wenn ich auf die Seite der Lufthansa (oder eine andere "große" Seite) will, dann tippe ich nur "lufthansa" bei der Google-Suche ein. Dank Breitband-Internet habe ich dann sofort einen Link zu www.lufthansa.de vor Augen, den ich anklicken kann. Das geht schneller, als www.lufthansa.de einzutippen – vorausgesetzt, man kann den gesamten Bildschirm mit einem Blick erfassen und muss nicht wie Schantall Schmitz Zeile für Zeile mit dem Fingerchen drunter lesen. Damit umgehe ich auch die Falle, dass es womöglich www.deutsche-lufthansa.de o. Ä. heißt oder dass ich mich bei längeren Adressen vertippe.

      Funktioniert z. B. auch mit "telekom", "bahn" und "post". Fröhlich

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    • vor 11 Jahren

      Aber auch nur, weil KD keine "Fremdhardware" im eigenen Netz dulden will - wäre ja auch zu schade, wenn die Einnahmen vom Telefon (immerhin wahnsinnig teure 20ct/Minute ins Handynetz) weg brechen würden *nun_tja Bei solchen Gewinnaussichten, kann man ruhig mal nen Techniker raus schicken.


      Aber auch nur, weil KD keine "Fremdhardware" im eigenen Netz dulden will - wäre ja auch zu schade, wenn die Einnahmen vom Telefon (immerhin wahnsinnig teure 20ct/Minute ins Handynetz) weg brechen würden *nun_tja

      Bei solchen Gewinnaussichten, kann man ruhig mal nen Techniker raus schicken.

      Aber auch nur, weil KD keine "Fremdhardware" im eigenen Netz dulden will - wäre ja auch zu schade, wenn die Einnahmen vom Telefon (immerhin wahnsinnig teure 20ct/Minute ins Handynetz) weg brechen würden *nun_tja

      Bei solchen Gewinnaussichten, kann man ruhig mal nen Techniker raus schicken.



      Die Telekom-Preise in Mobilnetze liegen bei unwesentlich günstigeren 19 ct/min.

      Sowohl bei der Telekom als auch bei der Kabelkonkurrenz kann man über günstigere Varianten in die Mobilnetze telefonieren.

      Heißt in diesem Preise-in-Mobilnetze-Vergleich: auch bei der Telekom könnte man ruhig mal nen Techniker rausschicken. Zwinkernd

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    • vor 11 Jahren

      sowohl bei der Telekom als auch bei der Kabelkonkurrenz kann man über günstigere Varianten in die Mobilnetze telefonieren.

      sowohl bei der Telekom als auch bei der Kabelkonkurrenz kann man über günstigere Varianten in die Mobilnetze telefonieren.
      sowohl bei der Telekom als auch bei der Kabelkonkurrenz kann man über günstigere Varianten in die Mobilnetze telefonieren.



      In einem normalen DSL-VoIP-Router - klar, da kann man einfach die Zugangsdaten von nem billigen VoIP-Provider eingeben.

      Aber die DOCSIS-Kabelmodem sind für den Zugriff der Kunden gesperrt - da lassen sich keine alternativen VoIP-Accounts anlegen - dazu kommt noch häufig die "DS-Lite-Problematik" - ohne eigene IPv4 sind alternative VoIP-Provider nur eingeschränkt nutzbar !

      Wenn das offen wäre, könnten auch bei DOCSIS die Kunden problemlos eigene Accounts konfigurieren.

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      von

      vor 11 Jahren

      Wenn das offen wäre, könnten auch bei DOCSIS die Kunden problemlos eigene Accounts konfigurieren.




      Wenn das offen wäre, könnten auch bei DOCSIS die Kunden problemlos eigene Accounts konfigurieren.



      Wenn das offen wäre, könnten auch bei DOCSIS die Kunden problemlos eigene Accounts konfigurieren.

      Na GottSeth, mal wieder irgendwo einen Fachbegriff aufgeschnappt? Was Haben Layer 1 und 2 mit dem Account zu tun?

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    • vor 11 Jahren

      Dir ist nicht klar, dass viele den Code dann bei Google einzutippen versuchen


      Dir ist nicht klar, dass viele den Code dann bei Google einzutippen versuchen

      Dir ist nicht klar, dass viele den Code dann bei Google einzutippen versuchen


      Und wie soll das ohne Internet funktionieren? Wenn der Router neu ist (noch nie eingerichtet), kann man nur auf die Einrichtungsseite, mehr dürfte der Router nicht zulassen (ist ja noch kein Zugang zum Internet eingerichtet). Mal davon abgesehene zeigt mir Deine Aussage genau das was ich schon sagte => Keiner liest die Bedienungsanleitung (die bei den Speedports m.E. sehr verständlich geschrieben ist). In der BA steht klar und deutlich auf welcher Seite die Zugangsnummer eingetragen werden muss (zumindest für die Speedsports bei Anbieter T-Online) damit die automatische Konfiguration funktioniert.

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    • vor 11 Jahren

      Ich verstehe überhaupt nicht, was gegen einen für den Kunden möglichst Plug&Play-fähigen Anschluss sprechen soll.


      Ich verstehe überhaupt nicht, was gegen einen für den Kunden möglichst Plug&Play-fähigen Anschluss sprechen soll.

      Ich verstehe überhaupt nicht, was gegen einen für den Kunden möglichst Plug&Play-fähigen Anschluss sprechen soll.


      Weil das m.E. nur mit Branding funktioniert, also Zwangsrouter. Ich z.B. will wenigstens über meine Festnetzgeräte die alleinige Kontrolle haben. Dazu gehört auch dass ich die Geräte (inklusive Router) kaufen und nutzen kann die ich will. Ich bin schon froh dass das "Premiere-Zertifikat" immer mehr bröckelt (falls es überhaupt noch lebt) und ich bei KDG das Gerät nutzen kann was mir gefällt, wenn auch noch nicht ganz so wie bei der "alten Methode" (Antennen-TV mit Videokassetten) bei der man Aufzeichnungen noch auf Festplatte oder DVD sichern kann.

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    • vor 11 Jahren

      Ich z.B. will wenigstens über meine Festnetzgeräte die alleinige Kontrolle haben.

      Ich z.B. will wenigstens über meine Festnetzgeräte die alleinige Kontrolle haben.
      Ich z.B. will wenigstens über meine Festnetzgeräte die alleinige Kontrolle haben.



      Und dann nutzt/kaufst Du dir einen Speedport ? :S

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    • vor 11 Jahren

      Weil das m.E. nur mit Branding funktioniert, also Zwangsrouter.


      Weil das m.E. nur mit Branding funktioniert, also Zwangsrouter.

      Weil das m.E. nur mit Branding funktioniert, also Zwangsrouter.


      Branding und Zwangsrouter sind zunächst zwei unterschiedliche Dinge.
      Der "Zwang" käme allerdings durchaus ins Spiel dabei in der Form
      "Wer solch eine Funktionalität nutzen möchte ist wie bei EasySupport oder WLAN-To-Go gezwungen, einen Router mit Branding bzw. proprietärer Erweiterung zu kaufen."

      Eine andere Lösung wäre, solch eine Funktionalität zu standardisieren, sodass interessierte Hersteller diese auch in ihre Produkte hinein implementieren könnten.

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