Mietgeräte verspätet zurückgesendet – trotz Rückgabe weiterhin hoher Schadenersatz bei COEO Inkasso
vor 5 Stunden
Hallo liebes Telekom-hilft-Team,
ich hoffe, dass mir hier vielleicht jemand helfen und den Vorgang noch einmal direkt bei der Telekom prüfen kann.
Es geht um meinen inzwischen beendeten Festnetz-/MagentaTV-Vertrag und eine daraus entstandene Forderung, die mittlerweile an COEO Inkasso abgegeben wurde.
Vorweg möchte ich ausdrücklich sagen: Ich bestreite nicht, dass ich die Mietgeräte zu spät zurückgesendet habe. Das war mein Fehler. Die Geräte waren nach dem Vertragsende noch bei mir und ich habe die Rücksendung leider schlicht vergessen.
Nachdem ich durch die Forderung wieder darauf aufmerksam wurde, habe ich die Geräte mit dem offiziellen Rücksendeetikett der Telekom zurückgeschickt. Laut DHL wurden sie am 25.05.2026 bei der Telekom zugestellt. Die Geräte befinden sich somit seit Ende Mai wieder bei der Telekom.
Trotzdem werden über COEO weiterhin sehr hohe Beträge geltend gemacht.
In den Telekom-Rechnungen wurden unter anderem für zwei MagentaTV One jeweils 118,00 EUR, insgesamt also 236,00 EUR, als „Schadenersatz in Höhe des Zeitwertes“ berechnet. Zusätzlich wurde für den Speedport ein weiterer Zeitwert-Schadenersatz von 132,00 EUR angesetzt.
Genau hier liegt mein Problem:
Ich verstehe vollkommen, dass die verspätete Rückgabe Konsequenzen haben kann und bin auch bereit, einen tatsächlich entstandenen und nachvollziehbaren Schaden zu bezahlen. Ich verstehe allerdings nicht, weshalb nach der erfolgten Rückgabe der Geräte weiterhin deren Zeitwert in dieser Höhe als Schaden bestehen soll.
COEO verweist darauf, dass die Forderungen bereits vor der späteren Rückgabe entstanden seien und deshalb nicht automatisch entfallen würden. Eine konkrete Erklärung, welcher Schaden der Telekom nach Rückerhalt der Geräte tatsächlich noch verbleibt, habe ich bislang jedoch nicht erhalten.
Hinzu kommt die Abrechnung rund um die Vertragsbeendigung. Mein Vertrag wurde laut schriftlicher Mitteilung der Telekom zum 17.11.2025 beendet. Mir wurde außerdem schriftlich eine Gutschrift zu viel gezahlter monatlicher Entgelte für den Zeitraum 05.11.2025 bis 17.11.2025 zugesagt. In den späteren Rechnungen befinden sich zwar Korrekturen, für mich ist jedoch nicht vollständig nachvollziehbar, ob wirklich sämtliche zugesagten Gutschriften berücksichtigt wurden.
Die Forderung bei COEO liegt inzwischen bei über 700 EUR, wobei ein erheblicher Teil auf den genannten Gerätepositionen sowie darauf berechneten Kosten und Zinsen beruht.
Ich möchte die Sache keinesfalls einfach aussitzen oder berechtigte Forderungen nicht bezahlen. Die tatsächlich offenen Telekommunikationsentgelte erkenne ich selbstverständlich an. Mir geht es ausschließlich darum, dass die Forderung korrekt neu berechnet wird und die erfolgte Rückgabe der Geräte angemessen berücksichtigt wird.
Könnte sich bitte jemand vom Telekom-hilft-Team den Vorgang ansehen und prüfen,
- ob die zurückgesendeten Geräte ordnungsgemäß im System als eingegangen erfasst wurden,
- ob die Zeitwert-/Schadenersatzforderungen nach der Rückgabe weiterhin vollständig berechtigt sind oder korrigiert werden können,
- ob sämtliche zugesagten Gutschriften zur Vertragsbeendigung berücksichtigt wurden und
- ob gegebenenfalls eine entsprechende Korrektur an COEO übermittelt werden kann?
Den DHL-Rücksendenachweis, die entsprechenden Telekom-Rechnungen, die Mitteilung über die Vertragsbeendigung/Gutschrift sowie die Forderungsaufstellung von COEO kann ich selbstverständlich zur Verfügung stellen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand den Vorgang einmal komplett ansehen könnte. Vielleicht lässt sich die Angelegenheit direkt mit der Telekom klären, bevor sie über das Inkasso weiter eskaliert.
Vielen Dank im Voraus und viele Grüße
Hinweis:
112
0
17
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
170
0
101
vor 12 Minuten
5
0
0
103
0
7
2482
5
156
10
0
0
Beliebte Tags letzte 7 Tage
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.

Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Internet-Angebote.

vor 5 Stunden
Geh mal davon aus, dass die Telekom die von Dir nicht rechtzeitig zurückgeschickten Geräte gerne an einen anderen Kunden vermietet hätte - und deshalb dann neue Geräte dafür abstellen musste.
Die Forderung bei COEO liegt inzwischen bei über 700 EUR
Hallo liebes Telekom-hilft-Team,
ich hoffe, dass mir hier vielleicht jemand helfen und den Vorgang noch einmal direkt bei der Telekom prüfen kann.
Es geht um meinen inzwischen beendeten Festnetz-/MagentaTV-Vertrag und eine daraus entstandene Forderung, die mittlerweile an COEO Inkasso abgegeben wurde.
Vorweg möchte ich ausdrücklich sagen: Ich bestreite nicht, dass ich die Mietgeräte zu spät zurückgesendet habe. Das war mein Fehler. Die Geräte waren nach dem Vertragsende noch bei mir und ich habe die Rücksendung leider schlicht vergessen.
Nachdem ich durch die Forderung wieder darauf aufmerksam wurde, habe ich die Geräte mit dem offiziellen Rücksendeetikett der Telekom zurückgeschickt. Laut DHL wurden sie am 25.05.2026 bei der Telekom zugestellt. Die Geräte befinden sich somit seit Ende Mai wieder bei der Telekom.
Trotzdem werden über COEO weiterhin sehr hohe Beträge geltend gemacht.
In den Telekom-Rechnungen wurden unter anderem für zwei MagentaTV One jeweils 118,00 EUR, insgesamt also 236,00 EUR, als „Schadenersatz in Höhe des Zeitwertes“ berechnet. Zusätzlich wurde für den Speedport ein weiterer Zeitwert-Schadenersatz von 132,00 EUR angesetzt.
Genau hier liegt mein Problem:
Ich verstehe vollkommen, dass die verspätete Rückgabe Konsequenzen haben kann und bin auch bereit, einen tatsächlich entstandenen und nachvollziehbaren Schaden zu bezahlen. Ich verstehe allerdings nicht, weshalb nach der erfolgten Rückgabe der Geräte weiterhin deren Zeitwert in dieser Höhe als Schaden bestehen soll.
COEO verweist darauf, dass die Forderungen bereits vor der späteren Rückgabe entstanden seien und deshalb nicht automatisch entfallen würden. Eine konkrete Erklärung, welcher Schaden der Telekom nach Rückerhalt der Geräte tatsächlich noch verbleibt, habe ich bislang jedoch nicht erhalten.
Hinzu kommt die Abrechnung rund um die Vertragsbeendigung. Mein Vertrag wurde laut schriftlicher Mitteilung der Telekom zum 17.11.2025 beendet. Mir wurde außerdem schriftlich eine Gutschrift zu viel gezahlter monatlicher Entgelte für den Zeitraum 05.11.2025 bis 17.11.2025 zugesagt. In den späteren Rechnungen befinden sich zwar Korrekturen, für mich ist jedoch nicht vollständig nachvollziehbar, ob wirklich sämtliche zugesagten Gutschriften berücksichtigt wurden.
Die Forderung bei COEO liegt inzwischen bei über 700 EUR, wobei ein erheblicher Teil auf den genannten Gerätepositionen sowie darauf berechneten Kosten und Zinsen beruht.
Ich möchte die Sache keinesfalls einfach aussitzen oder berechtigte Forderungen nicht bezahlen. Die tatsächlich offenen Telekommunikationsentgelte erkenne ich selbstverständlich an. Mir geht es ausschließlich darum, dass die Forderung korrekt neu berechnet wird und die erfolgte Rückgabe der Geräte angemessen berücksichtigt wird.
Könnte sich bitte jemand vom Telekom-hilft-Team den Vorgang ansehen und prüfen,
Den DHL-Rücksendenachweis, die entsprechenden Telekom-Rechnungen, die Mitteilung über die Vertragsbeendigung/Gutschrift sowie die Forderungsaufstellung von COEO kann ich selbstverständlich zur Verfügung stellen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand den Vorgang einmal komplett ansehen könnte. Vielleicht lässt sich die Angelegenheit direkt mit der Telekom klären, bevor sie über das Inkasso weiter eskaliert.
Vielen Dank im Voraus und viele Grüße
Das wundert irgendwie nicht so sehr wenn der Vorgang mittlerweile fast ein Jahr alt ist.
Meine persönliche Einschätzung (bin ja auch nur Kunde) - da hast Du großen Mist gebaut, aus welchem Du über Kulanz nicht rauskommen wirst.
1
von
vor 5 Stunden
Ja, dass die verspätete Rückgabe mein Fehler war, stelle ich ja auch nicht in Frage.
Tatsächlich stand das Paket fertig da, ich hatte leider Familiäre Sachen und einen Wasserschaden, im neu gebauten Haus zu bewältigen, dass ich tatsächlich das Paket nicht berücksichtigt habe :(
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Stunden
@Nadine.Uhlig
Verstehe ich das richtig, dass du von der Forderung bisher noch nichts beglichen hast? Wenn dem so ist, sollte dir klar sein, dass der Betrag von Monat zu Monat höher wird und irgendwann dann der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht.
Wenn der Vorgang von der Telekom an das Inkasso-Unternehmen abgegeben wurde, dann ist das Unternehmen dein einziger Ansprechpartner. Die Telekom ist dann eigentlich raus.
3
von
vor 4 Stunden
Danke für deine Einschätzung. Allerdings möchte ich weder „von einer Forderung befreit“ werden, noch warte ich darauf, dass irgendein „Inkassovollstrecker vor der Tür steht“. 😉
Ich habe mehrfach ausdrücklich geschrieben, dass ich berechtigte Forderungen selbstverständlich begleichen werde. Es geht um die Höhe einzelner Forderungspositionen, insbesondere um den weiterhin angesetzten Zeitwert von Geräten, die inzwischen nachweislich an die Telekom zurückgegeben wurden.
Und da die zugrunde liegende Forderung von der Telekom Deutschland GmbH stammt, halte ich es durchaus für legitim, die Telekom um Prüfung ihrer eigenen Abrechnung und gegebenenfalls um eine entsprechende Korrektur gegenüber dem Inkassounternehmen zu bitten.
Genau dafür habe ich meinen Beitrag hier erstellt. Ob und in welchem Umfang das Telekom-hilft-Team dabei unterstützen kann, würde ich daher gern dem Telekom-hilft-Team selbst überlassen. 😊
0
von
vor 4 Stunden
@Nadine.Uhlig
Nach dieser Auslassung tut es mir schon fast leid, dich ans Team weiter gegeben zu haben!
🦂
von
vor 3 Stunden
Ich habe hier keineswegs etwas böse gemeint oder wollte jemanden angreifen. Ich wollte lediglich klarstellen, worum es mir in der Anfrage eigentlich geht.
Trotzdem danke für die Weiterleitung.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Stunden
Auch dir ein freundliches Hallo @Nadine.Uhlig
Die Teamies werden sich sicherlich gern mit deinem Thema auseinandersetzen.
Deshalb habe ich es mal ans Team weiter geleitet.
Man wird sich bei dir melden.
Schön wäre, wenn du in deinem Profil noch unter -weitere Informationen- ein großzügiges Zeitfenster für deine Erreichbarkeit eintragen tätest.
Grüßle 🦂
P.S.: Halte bitte die letzten sechs Ziffern deiner IBAN zur Identifikation bereit. Danke!
2
von
vor 4 Stunden
Danke 😍
von
vor 4 Stunden
@Nadine.Uhlig
Prima!
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Stunden
Meine Meinung dazu:
Die Schadenersatzbeträge sind als Zeitwerte zu den Neupreisen der Geräte durchaus angemessen.
Die Rückgabe hat keine Einfluss mehr auf die Feststellung des entstandenen Schaden zu dem Zeitpunkt.
Innerhalb von fast einem Jahr konnte keine Klärung herbeigeführt werden? Auf keine Mahnung (und die Telekom mahnt durchaus noch) reagiert?
Die Telekom hat die Forderung abgetreten und ist damit raus. Du musst dich für die weitere Kommunikation an das Inkasso wenden.
Das Team wird hier wohl nicht mehr viel machen können, aber lassen wir uns da mal überraschen.
4
von
vor 3 Stunden
Hier haben sie auch geholfen:
Das Team wird hier wohl nicht mehr viel machen können, aber lassen wir uns da mal überraschen.
Meine Meinung dazu:
Die Schadenersatzbeträge sind als Zeitwerte zu den Neupreisen der Geräte durchaus angemessen.
Die Rückgabe hat keine Einfluss mehr auf die Feststellung des entstandenen Schaden zu dem Zeitpunkt.
Innerhalb von fast einem Jahr konnte keine Klärung herbeigeführt werden? Auf keine Mahnung (und die Telekom mahnt durchaus noch) reagiert?
Die Telekom hat die Forderung abgetreten und ist damit raus. Du musst dich für die weitere Kommunikation an das Inkasso wenden.
Das Team wird hier wohl nicht mehr viel machen können, aber lassen wir uns da mal überraschen.
Hier haben sie auch geholfen:
https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/umzugk%C3%BCndigung-nicht-akzeptiert-trotz-nachreichen-ummeldebescheinigung/6a61b772a5ecc50e7c54959f?commentId=6a61bbff9005dd7dbd365d98&replyId=6a632dbfbf6a0b7bd1dfb720
@holzher24
welche Gemeinsamkeit siehst du zum hier angesprochenen Fall?
von
vor 2 Stunden
welche Gemeinsamkeit siehst du zum hier angesprochenen Fall?
Hier haben sie auch geholfen:
@holzher24
welche Gemeinsamkeit siehst du zum hier angesprochenen Fall?
Dass in beiden Fällen die Angelegenheit schon an das Inkasso gegeben wurde.
0
von
vor einer Stunde
@holzher24 im anderen Fall gab es aber eine klare Fehlbearbeitung durch die Telekom, bedeutet die Telekom musste aktiv werden, der Fall liegt hier völlig anders
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Stunden
habe ich die Geräte mit dem offiziellen Rücksendeetikett der Telekom zurückgeschickt. Laut DHL
Hallo liebes Telekom-hilft-Team,
ich hoffe, dass mir hier vielleicht jemand helfen und den Vorgang noch einmal direkt bei der Telekom prüfen kann.
Es geht um meinen inzwischen beendeten Festnetz-/MagentaTV-Vertrag und eine daraus entstandene Forderung, die mittlerweile an COEO Inkasso abgegeben wurde.
Vorweg möchte ich ausdrücklich sagen: Ich bestreite nicht, dass ich die Mietgeräte zu spät zurückgesendet habe. Das war mein Fehler. Die Geräte waren nach dem Vertragsende noch bei mir und ich habe die Rücksendung leider schlicht vergessen.
Nachdem ich durch die Forderung wieder darauf aufmerksam wurde, habe ich die Geräte mit dem offiziellen Rücksendeetikett der Telekom zurückgeschickt. Laut DHL wurden sie am 25.05.2026 bei der Telekom zugestellt. Die Geräte befinden sich somit seit Ende Mai wieder bei der Telekom.
Trotzdem werden über COEO weiterhin sehr hohe Beträge geltend gemacht.
In den Telekom-Rechnungen wurden unter anderem für zwei MagentaTV One jeweils 118,00 EUR, insgesamt also 236,00 EUR, als „Schadenersatz in Höhe des Zeitwertes“ berechnet. Zusätzlich wurde für den Speedport ein weiterer Zeitwert-Schadenersatz von 132,00 EUR angesetzt.
Genau hier liegt mein Problem:
Ich verstehe vollkommen, dass die verspätete Rückgabe Konsequenzen haben kann und bin auch bereit, einen tatsächlich entstandenen und nachvollziehbaren Schaden zu bezahlen. Ich verstehe allerdings nicht, weshalb nach der erfolgten Rückgabe der Geräte weiterhin deren Zeitwert in dieser Höhe als Schaden bestehen soll.
COEO verweist darauf, dass die Forderungen bereits vor der späteren Rückgabe entstanden seien und deshalb nicht automatisch entfallen würden. Eine konkrete Erklärung, welcher Schaden der Telekom nach Rückerhalt der Geräte tatsächlich noch verbleibt, habe ich bislang jedoch nicht erhalten.
Hinzu kommt die Abrechnung rund um die Vertragsbeendigung. Mein Vertrag wurde laut schriftlicher Mitteilung der Telekom zum 17.11.2025 beendet. Mir wurde außerdem schriftlich eine Gutschrift zu viel gezahlter monatlicher Entgelte für den Zeitraum 05.11.2025 bis 17.11.2025 zugesagt. In den späteren Rechnungen befinden sich zwar Korrekturen, für mich ist jedoch nicht vollständig nachvollziehbar, ob wirklich sämtliche zugesagten Gutschriften berücksichtigt wurden.
Die Forderung bei COEO liegt inzwischen bei über 700 EUR, wobei ein erheblicher Teil auf den genannten Gerätepositionen sowie darauf berechneten Kosten und Zinsen beruht.
Ich möchte die Sache keinesfalls einfach aussitzen oder berechtigte Forderungen nicht bezahlen. Die tatsächlich offenen Telekommunikationsentgelte erkenne ich selbstverständlich an. Mir geht es ausschließlich darum, dass die Forderung korrekt neu berechnet wird und die erfolgte Rückgabe der Geräte angemessen berücksichtigt wird.
Könnte sich bitte jemand vom Telekom-hilft-Team den Vorgang ansehen und prüfen,
Den DHL-Rücksendenachweis, die entsprechenden Telekom-Rechnungen, die Mitteilung über die Vertragsbeendigung/Gutschrift sowie die Forderungsaufstellung von COEO kann ich selbstverständlich zur Verfügung stellen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand den Vorgang einmal komplett ansehen könnte. Vielleicht lässt sich die Angelegenheit direkt mit der Telekom klären, bevor sie über das Inkasso weiter eskaliert.
Vielen Dank im Voraus und viele Grüße
1 Rücksendeettikett oder 3 ? Und die Einlieferbelege hast du sicher noch ?
Dass DHL nach 6 Monaten die Rücksendepaiere noch annimmt ist ein bisschen verwunderlich.
0
1
von
vor 4 Stunden
Ja, ich habe alles noch da. Ein Etikett habe ich zugestellt bekommen.
Das Rücksendeetikett wurde ja im Februar nochmal zugestellt, da ich die erste Zustellung gar nicht erhalten habe, scheinbar durch den Umzug, trotz Nachsendeauftrag, ist nichts an der neuen Adresse angekommen. Ich habe dann die aus Februar genutzt.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 3 Stunden
Nachdem ich durch die Forderung wieder darauf aufmerksam wurde, habe ich die Geräte mit dem offiziellen Rücksendeetikett der Telekom zurückgeschickt.
Hallo liebes Telekom-hilft-Team,
ich hoffe, dass mir hier vielleicht jemand helfen und den Vorgang noch einmal direkt bei der Telekom prüfen kann.
Es geht um meinen inzwischen beendeten Festnetz-/MagentaTV-Vertrag und eine daraus entstandene Forderung, die mittlerweile an COEO Inkasso abgegeben wurde.
Vorweg möchte ich ausdrücklich sagen: Ich bestreite nicht, dass ich die Mietgeräte zu spät zurückgesendet habe. Das war mein Fehler. Die Geräte waren nach dem Vertragsende noch bei mir und ich habe die Rücksendung leider schlicht vergessen.
Nachdem ich durch die Forderung wieder darauf aufmerksam wurde, habe ich die Geräte mit dem offiziellen Rücksendeetikett der Telekom zurückgeschickt. Laut DHL wurden sie am 25.05.2026 bei der Telekom zugestellt. Die Geräte befinden sich somit seit Ende Mai wieder bei der Telekom.
Trotzdem werden über COEO weiterhin sehr hohe Beträge geltend gemacht.
In den Telekom-Rechnungen wurden unter anderem für zwei MagentaTV One jeweils 118,00 EUR, insgesamt also 236,00 EUR, als „Schadenersatz in Höhe des Zeitwertes“ berechnet. Zusätzlich wurde für den Speedport ein weiterer Zeitwert-Schadenersatz von 132,00 EUR angesetzt.
Genau hier liegt mein Problem:
Ich verstehe vollkommen, dass die verspätete Rückgabe Konsequenzen haben kann und bin auch bereit, einen tatsächlich entstandenen und nachvollziehbaren Schaden zu bezahlen. Ich verstehe allerdings nicht, weshalb nach der erfolgten Rückgabe der Geräte weiterhin deren Zeitwert in dieser Höhe als Schaden bestehen soll.
COEO verweist darauf, dass die Forderungen bereits vor der späteren Rückgabe entstanden seien und deshalb nicht automatisch entfallen würden. Eine konkrete Erklärung, welcher Schaden der Telekom nach Rückerhalt der Geräte tatsächlich noch verbleibt, habe ich bislang jedoch nicht erhalten.
Hinzu kommt die Abrechnung rund um die Vertragsbeendigung. Mein Vertrag wurde laut schriftlicher Mitteilung der Telekom zum 17.11.2025 beendet. Mir wurde außerdem schriftlich eine Gutschrift zu viel gezahlter monatlicher Entgelte für den Zeitraum 05.11.2025 bis 17.11.2025 zugesagt. In den späteren Rechnungen befinden sich zwar Korrekturen, für mich ist jedoch nicht vollständig nachvollziehbar, ob wirklich sämtliche zugesagten Gutschriften berücksichtigt wurden.
Die Forderung bei COEO liegt inzwischen bei über 700 EUR, wobei ein erheblicher Teil auf den genannten Gerätepositionen sowie darauf berechneten Kosten und Zinsen beruht.
Ich möchte die Sache keinesfalls einfach aussitzen oder berechtigte Forderungen nicht bezahlen. Die tatsächlich offenen Telekommunikationsentgelte erkenne ich selbstverständlich an. Mir geht es ausschließlich darum, dass die Forderung korrekt neu berechnet wird und die erfolgte Rückgabe der Geräte angemessen berücksichtigt wird.
Könnte sich bitte jemand vom Telekom-hilft-Team den Vorgang ansehen und prüfen,
Den DHL-Rücksendenachweis, die entsprechenden Telekom-Rechnungen, die Mitteilung über die Vertragsbeendigung/Gutschrift sowie die Forderungsaufstellung von COEO kann ich selbstverständlich zur Verfügung stellen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand den Vorgang einmal komplett ansehen könnte. Vielleicht lässt sich die Angelegenheit direkt mit der Telekom klären, bevor sie über das Inkasso weiter eskaliert.
Vielen Dank im Voraus und viele Grüße
Nur zum Verständnis, erst als sich das Inkasso bei dir gemeldet hat hast du die Geräte zurückgesendet?
0
0
Uneingeloggter Nutzer
von