Neue Spielregeln für DSL?

vor 13 Jahren

Es gibt aktuell keine Änderung der Tarife.

In unserem Blog
http://blogs.telekom.com/2013/03/22/neue-spielregeln-fuer-dsl/

finden Sie alle verfügbaren Informationen und die Möglichkeit der Kommentierung.

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    • vor 13 Jahren

      Kleiner Edit:
      Die Kabelanschlüsse sind Kabelinternetanschlüsse.

      Wollte das nur berichtigen bevor gewisse Individuen behaupten das wären nur Fernsehanschlüsse.

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    • vor 13 Jahren

      Liebe Telekom, mich bescäftigt das Thema auch. Ich bin viele Jahre Telekom-Kunde. Allerdingsverunsichert mich dieses Thema und verfolge dies intensiv. Ich binde es wirklich nicht professionell, einen Link online zu stellen, welcher ins leere läuft.
      Wenn sich die Befürchtungen aller Kunden hier bestätigen, werde ich mir wohl auch einen anderen Anbieter suchen müssen

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    • vor 13 Jahren

      Hi Jan65,

      meinst du den Link zum Blog vom 22. März?
      http://blogs.telekom.com/2013/03/22/neue-spielregeln-fuer-dsl/

      Weiß nicht was du hast,... der funktioniert bei mir ohne Probleme.

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    • vor 13 Jahren

      Hier noch zwei Links:

      "Best Effort muss in einer Qualität existieren, die eine breite Nutzung ermöglicht", machte Cara Schwarz-Schilling, Leiterin des Referats Grundsatzfragen der Internetökonomie in der Bundesnetzagentur, deutlich. Der Endkundenmarkt sei aber unreguliert, die Telekom werde hier nicht einmal als marktbeherrschend eingestuft, führte die Regulierungsexpertin aus. Volumentarife seien an sich zudem "nichts wahnsinnig Neues"

      "Best Effort muss in einer Qualität existieren, die eine breite Nutzung ermöglicht", machte Cara Schwarz-Schilling, Leiterin des Referats Grundsatzfragen der Internetökonomie in der Bundesnetzagentur, deutlich. Der Endkundenmarkt sei aber unreguliert, die Telekom werde hier nicht einmal als marktbeherrschend eingestuft, führte die Regulierungsexpertin aus. Volumentarife seien an sich zudem "nichts wahnsinnig Neues"
      "Best Effort muss in einer Qualität existieren, die eine breite Nutzung ermöglicht", machte Cara Schwarz-Schilling, Leiterin des Referats Grundsatzfragen der Internetökonomie in der Bundesnetzagentur, deutlich. Der Endkundenmarkt sei aber unreguliert, die Telekom werde hier nicht einmal als marktbeherrschend eingestuft, führte die Regulierungsexpertin aus. Volumentarife seien an sich zudem "nichts wahnsinnig Neues"



      http://www.heise.de/newsticker/meldung/re-publica-sucht-Ausweg-aus-der-Endlosdebatte-um-die-Netzneutralitaet-1858453.html

      Gruß Ulrich

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    • vor 13 Jahren

      Ich habe am 03.05. einen Anruf eines Telekom-Mitarbeiters erhalten. Es gebe ja hin und wieder Störungen an dem Anschluss und er wollte jetzt auf RAM umstellen. Ich habe gesagt, dass wir auf keinen Fall etwas am Vertrag ändern wollen. Er meinte, es sei eine rein technische Umstellung und die Leitung würde dadurch weniger anfällig für Störungen. Heute erhalten wir eine Auftragsbestätigung der Telekom. Bisheriger Vertrag DSL 6000, im Schreiben steht 3000. Umstellung auf 6000 RAM einschließlich Drosselung, angeblich von mir beauftragt!!!!!!!! Verträge, abgeschlossen bis 02.05. seien von der Drosselung nicht betroffen. Dreister geht es nicht mehr. Falls ein unverlangter Anruf der Telekom kommt, am besten auflegen! Selbstverständlich geht der Widerruf in den nächsten Tagen per Einschreiben an die Telekom. Die Verbraucherzentrale habe ich informiert und wir denken an den Wechsel zu einem seriösen Anbieter. Dies kann ich nur jedem ans Herz legen. Viele Grüße Christian

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    • vor 13 Jahren

      Und da nur die hälfte erzählt wurde.

      Vorzugsbehandlung genau das sehen eben viele anders.

      Der Schweizer Rechtsanwalt Simon Schlauri warf angesichts der Ausführungen Kranckes die Frage auf, ob so mittelfristig nicht doch die vielbeschworenen "managed services" der Telekom mit besserer Qualitätsklasse der Standard werden sollten. Der Netzbetreiber werde sicher "Tricks" finden, um "die Leute rüberzuziehen". Vom Tarifumbau sei das Prinzip des offenen Internets zudem doch betroffen, da es dabei auch um den Marktzugang kleiner Unternehmen wie den TV-Streaming-Anbieter Zattoo gehe, die große Datenmengen erreichten. Als "Problem für die Informationsgesellschaft" verurteilte Klaus Landefeld vom Verband der deutschen Internetwirtschaft eco das Vorhaben des Platzhirschen. Der Anwender müsse sich damit vorher überlegen, was ein einfacher Link an Downloadvolumen produzieren könnte. Dies beeinflusse das Surfverhalten und stelle einen Rückfall in die Frühzeit des Netzes dar. Der Providervertreter plädierte daher dafür, die Netzneutralität stärker zu verankern. Sonst würden immer mehr Angebote aus dem eigentlichen Internetkanal herausgenommen und gegen Aufpreis über spezielle Infrastrukturen angepriesen.

      Der Schweizer Rechtsanwalt Simon Schlauri warf angesichts der Ausführungen Kranckes die Frage auf, ob so mittelfristig nicht doch die vielbeschworenen "managed services" der Telekom mit besserer Qualitätsklasse der Standard werden sollten. Der Netzbetreiber werde sicher "Tricks" finden, um "die Leute rüberzuziehen". Vom Tarifumbau sei das Prinzip des offenen Internets zudem doch betroffen, da es dabei auch um den Marktzugang kleiner Unternehmen wie den TV-Streaming-Anbieter Zattoo gehe, die große Datenmengen erreichten.

      Als "Problem für die Informationsgesellschaft" verurteilte Klaus Landefeld vom Verband der deutschen Internetwirtschaft eco das Vorhaben des Platzhirschen. Der Anwender müsse sich damit vorher überlegen, was ein einfacher Link an Downloadvolumen produzieren könnte. Dies beeinflusse das Surfverhalten und stelle einen Rückfall in die Frühzeit des Netzes dar. Der Providervertreter plädierte daher dafür, die Netzneutralität stärker zu verankern. Sonst würden immer mehr Angebote aus dem eigentlichen Internetkanal herausgenommen und gegen Aufpreis über spezielle Infrastrukturen angepriesen.
      Der Schweizer Rechtsanwalt Simon Schlauri warf angesichts der Ausführungen Kranckes die Frage auf, ob so mittelfristig nicht doch die vielbeschworenen "managed services" der Telekom mit besserer Qualitätsklasse der Standard werden sollten. Der Netzbetreiber werde sicher "Tricks" finden, um "die Leute rüberzuziehen". Vom Tarifumbau sei das Prinzip des offenen Internets zudem doch betroffen, da es dabei auch um den Marktzugang kleiner Unternehmen wie den TV-Streaming-Anbieter Zattoo gehe, die große Datenmengen erreichten.

      Als "Problem für die Informationsgesellschaft" verurteilte Klaus Landefeld vom Verband der deutschen Internetwirtschaft eco das Vorhaben des Platzhirschen. Der Anwender müsse sich damit vorher überlegen, was ein einfacher Link an Downloadvolumen produzieren könnte. Dies beeinflusse das Surfverhalten und stelle einen Rückfall in die Frühzeit des Netzes dar. Der Providervertreter plädierte daher dafür, die Netzneutralität stärker zu verankern. Sonst würden immer mehr Angebote aus dem eigentlichen Internetkanal herausgenommen und gegen Aufpreis über spezielle Infrastrukturen angepriesen.



      http://www.heise.de/newsticker/meldung/Die-Telekom-und-die-Flatrate-Kappung-Wir-stehen-fuer-ein-offenes-und-freies-Internet-1858004.html schrieb:

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    • vor 13 Jahren

      Irgendwie war es völlig unschlau von Telekom die Drossel in die AGBs zu schreiben, ohne dass es bislang für Kunden eine Möglichkeit gibt um zu sehen, wie viel man so als Kunde an Datenvolumen verbraucht.
      Hätte man jetzt schon als Kunde die Möglichkeit das Volumen anziegen zu lassen, dann wäre das Geschrei wegen der Drossel sehr viel kleiner.

      6 setzen @ derjenige, der sich das mit der Drossel auf diese Weise ausgedacht hat.

      Aber auch egal, Mutti hat jetzt auch nen Laptop, spätestens zum Wochenende hat sie das Internet eh gelöscht.

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    • vor 13 Jahren

      managed Services werden bei allen Anbietern früher oder später kommen, denn alle Anbieter bauen gerade Next Generation Networks (NGN) auf. Und NGN ist genau dafür gedacht. Guckt Ihr mal bei Wikipedia.

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