Nutzung von Hostnamen im internen LAN (Speedport W 724v)
vor 13 Jahren
Hallo,
da die "Motorhaube" des neuen Speedport W 724v fest verschlossen ist, komme ich mit meiner Erfahrung als gelernter Netzwerk-Administrator nicht weiter und erhoffe mir daher hier eine Antwort zu folgendem Problem zu erhalten:
Für die interne Erreichbarkeit kann der Hostname der Geräte nicht mehr verwendet werden, sondern nur noch die IP-Adresse!
Erläuterung am Beispiel der Synology Diskstation DS213+:
Der Aufruf der Diskstation-Weboberfläche über die URL "http://diskstation" oder das Anpingen über den Hostnamen "diskstation" ist jedoch nicht möglich. Bei Verwendung der IP-Adresse beim Anpingen oder in der URL "http://192.168.2.2" ist die Diskstation erreichbar.
Vor Austausch des bisherigen Routers (FritzBox 7390) durch den neuen Speedport (W 724v) war die Verwendung des Hostnamens problemlos möglich. Schließlich wird ja auch die URL http://diskstation offiziell von Synology als Standard-Konfigurationsseite genannt.
Ich vermute, dass der Speedport den DHCP-Clients im DHCP-Lease einen verbindungsspezifischen DNS-Suffix mitteilt und dann (als eingetragener DNS-Server für das lokale Netz) keine Anfragen außerhalb dieser Domäne zulässt, obwohl alle Geräte samt Details vollständig und korrekt in der "Übersicht der Geräte im Heimnetzwerk" im Speedport angezeigt werden (und somit dem Router bzw. DNS-Dienst bekannt sein müssten).
Als festes Infrastruktur-Gerät hatte ich die die Diskstation natürlich mit einer statischen IP-Adresse (außerhalb des DHCP-Bereichs) sowie mit Informationen zum DNS-Server und Gateway konfiguriert. Doch ich habe inzwischen sogar testweise die IP-Adress-Konfiguration bei der Diskstation auf DHCP umgestellt, so dass alle Geräte vom Speedport adressiert und verwaltet werden. Aber auch dann ist bei Verwendung des Hostnamens keine Verbindung möglich.
Offenbar ist der DNS-Dienst auf dem Speedport nicht zur Namensauflösung der lokal angeschlossenen Geräte fähig! Liegt hier also tatsächlich ein Firmware-Fehler bzgl. DNS-Auflösung vor?!?
Es kann doch nicht sein, dass der Speedport W724V nicht in der Lage ist, eine einfache Namensauflösung des Hostnames innerhalb des lokale Netzes auszuführen.
Viele Grüße!
da die "Motorhaube" des neuen Speedport W 724v fest verschlossen ist, komme ich mit meiner Erfahrung als gelernter Netzwerk-Administrator nicht weiter und erhoffe mir daher hier eine Antwort zu folgendem Problem zu erhalten:
Für die interne Erreichbarkeit kann der Hostname der Geräte nicht mehr verwendet werden, sondern nur noch die IP-Adresse!
Erläuterung am Beispiel der Synology Diskstation DS213+:
Der Aufruf der Diskstation-Weboberfläche über die URL "http://diskstation" oder das Anpingen über den Hostnamen "diskstation" ist jedoch nicht möglich. Bei Verwendung der IP-Adresse beim Anpingen oder in der URL "http://192.168.2.2" ist die Diskstation erreichbar.
Vor Austausch des bisherigen Routers (FritzBox 7390) durch den neuen Speedport (W 724v) war die Verwendung des Hostnamens problemlos möglich. Schließlich wird ja auch die URL http://diskstation offiziell von Synology als Standard-Konfigurationsseite genannt.
Ich vermute, dass der Speedport den DHCP-Clients im DHCP-Lease einen verbindungsspezifischen DNS-Suffix mitteilt und dann (als eingetragener DNS-Server für das lokale Netz) keine Anfragen außerhalb dieser Domäne zulässt, obwohl alle Geräte samt Details vollständig und korrekt in der "Übersicht der Geräte im Heimnetzwerk" im Speedport angezeigt werden (und somit dem Router bzw. DNS-Dienst bekannt sein müssten).
Als festes Infrastruktur-Gerät hatte ich die die Diskstation natürlich mit einer statischen IP-Adresse (außerhalb des DHCP-Bereichs) sowie mit Informationen zum DNS-Server und Gateway konfiguriert. Doch ich habe inzwischen sogar testweise die IP-Adress-Konfiguration bei der Diskstation auf DHCP umgestellt, so dass alle Geräte vom Speedport adressiert und verwaltet werden. Aber auch dann ist bei Verwendung des Hostnamens keine Verbindung möglich.
Offenbar ist der DNS-Dienst auf dem Speedport nicht zur Namensauflösung der lokal angeschlossenen Geräte fähig! Liegt hier also tatsächlich ein Firmware-Fehler bzgl. DNS-Auflösung vor?!?
Es kann doch nicht sein, dass der Speedport W724V nicht in der Lage ist, eine einfache Namensauflösung des Hostnames innerhalb des lokale Netzes auszuführen.
Viele Grüße!
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vor 11 Jahren
mit einem aktuellen Router der Telekom lautet die Lösung, dass Sie intern die IP-Adresse und extern die DynDNS-Adresse verwenden.
Da die Telekom Sie aber nicht zwingt, einen Telekom Router zu verwenden, stehen Ihnen andere Wege offen.
Gruß
Stefan
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vor 6 Jahren
Auch in 2019 besteht das Problem immer noch, 2019 unfassbar. Mit den hier abgegebenen wirklich hilfreichen Kommentaren kann der Ottonormal Verbraucher auch noch was lernen. Liebe Telekom, die Probleme werden ja nicht weniger und wenn man sich überlegt wie viele eurer Kunden sich in naher Zukunft NAS Systeme anschaffen werden kann es doch nicht sein dass ihr nicht reagiert?!
Ist das wirklich der Slogan den sich eure Firma auf die Fahne schreiben möchte " Standardkunden weisen uns auf Fehler hin die uns aber nicht interessieren"?
0
von
vor 6 Jahren
nutzt du noch einen W 724V?
Beschreibe doch bitte ein bisschen genauer, was du vor hast und welche Geräte du nutzt.
Beim vertriebseingestellten W 724V passiert firmwaremäßig sicher nichts mehr.
Besten Gruß und ein schönes Wochenende
Matthias Bo.
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vor 6 Jahren
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 11 Jahren
Hallo tleyh, mit einem aktuellen Router der Telekom lautet die Lösung, dass Sie intern die IP-Adresse und extern die DynDNS-Adresse verwenden. Da die Telekom Sie aber nicht zwingt, einen Telekom Router zu verwenden, stehen Ihnen andere Wege offen. Gruß Stefan
Hallo tleyh,
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Da die Telekom Sie aber nicht zwingt, einen Telekom Router zu verwenden, stehen Ihnen andere Wege offen.
Gruß
Stefan
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