Remotezugriff auf Speedport W723v rev.b

vor 13 Jahren

Hallo Welt !!!

Ich hätte da gern mal ein Problem :

Vorgeschichte :

Ich bin mit der Wartung der Netzwerke einer lokalen Firma betraut. Diese dachte sich vor kurzem, dass VDSL von der T-Com eventuell eine Nuance schneller sein könnte als das alte DSL2000 und hat es direkt bestellt. Die Idee war auch garnicht so schlecht, leider war auch ein Tausch der Hardwäre nötig.
Nun tut o.g. Speedport seinen Dienst, und mehr auch nicht. Die Leute können im Internet surfen, aber
weitere Konfigurationen sind auf dem Gerät nicht möglich. Die Firewall im Gerät ist ja ganz niedlich, ich würde sie aber dennoch gern an die Bedürfnisse vor Ort anpassen können, zumal hinter dem Anschluß noch eine separate Hardwarefirewall die richtige Arbeit erledigt.
Auch die ICMP-Blockade finde ich eher nervig.

Der SP hört auch nicht auf das was man ihm sagt (einstellt). DHCP ist deaktivert und Bridge-Mode eingeschaltet. Trotzdem nimmt er sich die Internet-IP und verteilt Adressen aus dem Bereich 192.168.2.0/24.
Da auch eine halbe Tagesreise zwischen meinem Büro und dem Standort des SP liegt, hätte ich gern einen Remotezugriff auf das Gerät.
Also auf zum örtlichen T-Punkt, die können bestimmt helfen.
Konnten Sie nicht, aber sie haben mich mit Telefonnummern versorgt. "Die haben Ahnung" (Zitat)

Unter der einen Nummer, hinter der sich laut Broschüre MSCE verbergen sollen, sagte man, dass man für die Einrichtung von Zugriffen per RDP ! nicht zuständig sei und für Linux auch nicht. OK, ein MSCE sollte schon den Unterschied zwischen RDP und HTTP kennen und dass es einem Router egal ist, von welchem OS ein HTTP-Request kommt. Aber egal, ich hatte ja noch eine Nummer von der Störungsstelle.

Hier fragte man mich zuerst, wie ich mit dem Router verbunden sei (LAN oder WLAN).
ICH : Internet.
SIE : OK, also LAN.
SIE : Dannn geben sie im Browser mal 192.
ICH : STOP. Ich bin nicht lokal verbunden. Ich Sitze in , das Problem ist in
SIE : Egal, alle unsere Router sind über 192.168.2.1 erreichbar, oder Speedport.ip .

WOW, die haben echt Ahnung. Ich war so erstaunt, dass ich dieses Übermaß an Kompetenz nur mit einem Druck auf die rote Taste meines Handys quittieren konnte.

Problem :

Auch nach soviel Ahnung und Hilfsbereitschaft, habe ich immer noch keinen Remotezugriff auf das Webinterface des Speedports.

Kann mir da bitte mal jemand einen Tip geben ?

Dank im Voraus.

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vor 13 Jahren

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 13 Jahren

      Das funktioniert mit diesen Routern nicht

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    • vor 13 Jahren

      Warum werden die dann für solche Zwecke verkauft ?
      Jedes 9,95€ Gerätz kann mehr als diesetr Haufen Schrott, und jetzt muss man
      sich wieder was neues kaufen, da die T-Kom das Ding nicht zurücknimmt.

      Andere Anbieter können doch auch ordentliche Hardware liefern. Bei meinem war
      ein 800er von Cisco dabei. Der ist vernünftig konfigurierbar und hat mich in den letzten Jahren nie im Stich gelassen.

      Wenn man einen gewerblichen Anschluss bestellt, sollte man auch taugliche Hardware angeboten bekommen.

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    • vor 13 Jahren


      Hallo leberhart.vomhohlensaufen,
      zunächst möchte ich Sie hier in unserer Feedback-Community begrüßen und mich für die ausführliche Schilderung bedanken.
       
      Wir bieten ebenfalls Hardware für unsere größeren Geschäftskunden an, auch der von Ihnen genannte Hersteller fällt darunter. Bedenken Sie bitte, dass unsere Speedports für den Massenmarkt entwickelt wurden und von jedermann bedienbar bleiben sollen.
      Selbstverständlich bieten wir für unsere Geschäftskunden mit höheren Ansprüchen auch kostenintensivere Business-Hardware an, wenn Sie Hilfe benötigen, kommen Sie gerne auf uns zu.
       
      Viele Grüße
      Julian

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    • vor 13 Jahren

      Vielen Dank Julian

      Wir werden es erstmal mit einem Zyxel VMG-1312-B30A versuchen.
      Der soll laut Handbuch als reines Modem einsetzbar sein.
      Komisch ist nur, dass per default von dem T-Com Mitarbeiter der W723v
      empfohlen wird, obwohl der Verdienst am Zyxel höher ist, und ein
      Businessanschluss vorliegt, bei dem die Telefonie komplett vom (V)DSL
      entkoppelt betrieben wird.
      Der alte Anschluss war auch von der T-Com, nur zu langsam, was dem Umstieg nötig machte. Daher hätte man aus den alten Daten Rückschlüsse auf die Anforderungen
      der neuen Leitung ziehen können.

      Die kostenintensivere Business-Hardware werde ich meinem Kunden wahrscheinlich nicht einreden können, so groß ist der Betrieb nicht, die Standorte sind nur sehr verteilt.
      Sollte es aber mit dem Zyxel nicht klappen, lasse ich mir gern alternative, vielleicht eher mittelpreisige, Hardware empfehlen.

      Vielen Dank

      Jan

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