Umzug fehlgeschlagen: Zwei Verträge und doppelte Kosten – bitte um Klärung

vor 35 Minuten

Hallo liebes Telekom hilft Team,

ich brauche bitte Unterstützung bei einem fehlerhaft bearbeiteten Umzug. Trotz mehrfacher Telefonate und schriftlicher Beschwerde werden mir inzwischen zwei Anschlüsse parallel berechnet. Ich bitte ausdrücklich darum, dass sich jemand vom Telekom hilft Team den gesamten Vorgang ansieht.

Was passiert ist:

Am 12.10.2026 beauftragte ich telefonisch meinen Umzug zum 23.10.2026. Dabei wurde mir nach angeblicher Rücksprache mit einem Techniker zugesichert, dass an der neuen Adresse Glasfaser verfügbar sei und lediglich eine Dose in der Wohnung installiert werden müsse. Daraufhin stimmte ich einem Tarifwechsel im Rahmen des Umzugs zu.

Da wir im Homeoffice arbeiten, fragte ich mehrfach nach, ob die Bereitstellung zum vereinbarten Termin tatsächlich möglich sei. Dies wurde mir bestätigt. Auch die schriftliche Auftragsbestätigung bezeichnet den Vorgang ausdrücklich als Umzug und nennt den 23.10.2026 als Bereitstellungstermin.

Am 23.10. stellte sich dann heraus, dass kein Technikertermin hinterlegt war und die Glasfaserversorgung der Wohnung nicht wie zugesagt kurzfristig hergestellt werden konnte.

Es folgten mehrere Telefonate mit unterschiedlichen Auskünften und Zusagen, unter anderem zu einem Schnellstart-Paket, einem kurzfristigen Glasfasertermin und einer Gutschrift. Bei späteren Rückfragen waren wesentliche Zusagen laut den jeweiligen Mitarbeitern nicht hinterlegt.

Schließlich schlug ein Mitarbeiter aus dem technischen Bereich vor, die neue Wohnung stattdessen über DSL zu versorgen. Dies nahm ich an. Am 26.10.2026 kam tatsächlich ein Techniker und stellte den DSL-Anschluss her.

Das jetzige Problem:

Die DSL-Lösung wurde offenbar als zusätzlicher Neuvertrag eingerichtet, während der bisherige Anschluss an der alten Adresse kostenpflichtig weiterlief. Ich wollte aber meinen Anschluss umziehen beziehungsweise durch die angebotene Lösung ersetzen lassen – keine zwei parallel kostenpflichtigen Anschlüsse.

Auch die Zusatzoptionen wurden nicht sauber übertragen. Weil gewünschte Streamingdienste am neuen Anschluss nicht funktionierten, musste ich erneut anrufen. Inzwischen enthält die Rechnung sowohl alte als auch neue Optionen, unter anderem zweimal Netflix sowie DAZN am alten und MegaSport am neuen Anschluss. Hier bitte ich um Prüfung der Überschneidungen.

Die Kündigungsbearbeitung ist ebenfalls widersprüchlich:

Am 31.10.2026 wurde mir zunächst erklärt, ich solle eine normale Kündigung einreichen, damit diese anschließend vorgezogen werden könne. Im weiteren Verlauf wurde mir telefonisch die Beendigung des alten Anschlusses zum 02.11.2026 zugesagt.

Schriftlich erhielt ich jedoch:

  • eine Kündigungsbestätigung vom 31.10. zum 30.11.2026,

  • noch am selben Tag eine Stornierung dieser Kündigung,

  • anschließend eine Kündigungsbestätigung vom 02.11. zum 02.12.2026.

Ich habe keine kostenpflichtige Verlängerung oder Fortführung des alten Anschlusses gewünscht.

Die Novemberrechnung beträgt nun 327,83 € und soll am 13.11.2026 abgebucht werden. Darin stehen beide Anschlüsse sowie die genannten alten und neuen Zusatzoptionen. Zusätzlich werden ein Glasfasermodem und dessen Versand berechnet, obwohl die Glasfaserversorgung nicht zustande gekommen ist.

Auf meine schriftliche Beschwerde erhielt ich am 06.11. lediglich die Antwort, dass der alte Vertrag zum 02.12.2026 gekündigt sei. Warum mein ausdrücklich bestätigter Umzug zu zwei kostenpflichtigen Anschlüssen geführt hat und wie die zusätzlichen Kosten korrigiert werden, wurde nicht beantwortet.

Meine Bitte an das Telekom hilft Team:

Bitte prüft den ursprünglichen Umzugsauftrag und die nachfolgenden Bearbeitungsschritte zusammenhängend. Ich möchte die zusätzlichen Kosten aus der fehlerhaften Umzugsbearbeitung und die Überschneidungen bei den Zusatzoptionen korrigiert bekommen.

Der funktionierende DSL-Anschluss in der neuen Wohnung und die dort gewünschten Leistungen sollen bestehen bleiben.

Außerdem benötige ich wegen der bevorstehenden Abbuchung kurzfristig eine Klärung, wie mit den beanstandeten Rechnungsbeträgen umgegangen wird.

Die Auftragsbestätigungen, Kündigungs- und Stornierungsbestätigungen, Rechnungen und die schriftliche Antwort liegen mir vor. Ich kann diese über einen geeigneten, nicht öffentlichen Weg zur Verfügung stellen.

Vielen Dank für eure Unterstützung.

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