Gelöst

Ungefragter Firmware-Override bei Neustart einer manuell eingerichteten FRITZ!Box 7530 AX

vor 4 Tagen

Hallo zusammen,

ich bitte um eine detaillierte technische Analyse eines Vorgangs an meinem Anschluss, der die Hoheit über mein privates Endgerät (Retail FRITZ!Box 7530 AX) betrifft.

Der Vorfall:
Trotz manueller Einrichtung (Eingabe der Zugangsdaten, Verzicht auf Easy Login /anonymous, Profil „Anderer Internetanbieter“) und explizit deaktivierter Auto-Update-Funktion kam es bei einem einfachen Router-Neustart zu einem ungefragten Firmware-Override. Das Netz hat meine lokalen Einstellungen überschrieben und das Gerät zwangsaktualisiert.
Meine Fragen zur technischen Klärung:
  1. Trigger beim Sync: Wie kann es sein, dass ein Neustart des Geräts ausreicht, um netzseitig einen Update-Befehl zu forcieren, obwohl die TR-069/USP-Schnittstellen im Endgerät als inaktiv konfiguriert waren?
  2. Override-Protokoll: Erfolgte dieser Zugriff über den ACS (Auto Configuration Server) oder wurde hier ein Push-Mechanismus direkt auf BNG -Ebene genutzt, der die lokale Konfiguration des Kaufgeräts ignoriert?
  3. Legitimation: Warum wird ein privates Endgerät, das nicht über die automatische Provisionierung (anonymous) angemeldet ist, vom Netz wie ein gemanagtes Provider-Gerät behandelt?
Ich betreibe das Gerät bewusst mit der Version 7.81, da ich dieses Setup für meine spezifischen Anforderungen (Latenz-Optimierung/Bufferbloat-Management) professionell eingemessen habe. Ein netzseitiger Override zerstört diese Konfiguration und widerspricht meinem Verständnis von Routerfreiheit (§ 48 TKG ).
Ich erwarte eine Aufklärung darüber, warum das Netz bei einem Neustart aktiv „in meine Box greift“.
Vielen Dank.

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    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 4 Tagen

      Da solltest Du als erstes Kontakt mit dem Hersteller des Gerätes aufnehmen und dort die genauen Bedingungen klären lassen, unter welchen das Gerät sich so verhält. Der Provider wird da wohl weniger Aussagen zu treffen könen.

      4

      von

      vor 3 Tagen

      HARTMUTIX

      Evtl sicherst du deine Einstellungen und spielst sie wieder nach bösem update zurück

      Evtl sicherst du deine Einstellungen und spielst sie wieder nach bösem update zurück

      @Frieeeends 

      HARTMUTIX

      Evtl sicherst du deine Einstellungen und spielst sie wieder nach bösem update zurück

      @HARTMUTIX 

      Dürfte nicht mehr funktionieren, wenn der Firmwarestand zu alt ist... 

      von

      vor 3 Tagen

      Marcel2605

      Dürfte nicht mehr funktionieren, wenn der Firmwarestand zu alt ist... 

      HARTMUTIX

      Evtl sicherst du deine Einstellungen und spielst sie wieder nach bösem update zurück

      Evtl sicherst du deine Einstellungen und spielst sie wieder nach bösem update zurück

      @Frieeeends 

      HARTMUTIX

      Evtl sicherst du deine Einstellungen und spielst sie wieder nach bösem update zurück

      @HARTMUTIX 

      Dürfte nicht mehr funktionieren, wenn der Firmwarestand zu alt ist... 

      Marcel2605

      Dürfte nicht mehr funktionieren, wenn der Firmwarestand zu alt ist... 

      Nicht dürfte. Sondern geht nicht über normalen weg 

      von

      vor 3 Tagen

      @HARTMUTIX 

      Guter Punkt. Ich habe die Recovery von der 7.81 im Netz gefunden.

      Folgendes ist passiert:
      Löschen Flashbereich mtd8, restauriere mtd8, restauriere mdt10, dann der Fehler WinError 10054.
      Dennoch hat sich die FW 7.81 vollständig aufgespielt (und wohl auch ein Werksreset angestoßen). Ich konnte alles einstellen und es läuft nun stabil.
      Vermutung dazu:
      Es scheint so zu sein, dass die Haupt-Partition (mtd1) zu diesem Zeitpunkt bereits erfolgreich geschrieben war. Vermutlich bricht die Verbindung zum Bootloader beim Übergang zu den finalen Bereichen (mtd8/10) manchmal ab, was den WinError 10054 auslöst. Da das System selbst aber offenbar schon auf der Box lag, konnte sie trotz der Fehlermeldung am Ende korrekt booten.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 4 Tagen

      Da hat die Telekom leider nichts mit zu tun. 

      Kläre das bitte mit dem hersteller

      Trotz deines Setups ist es keine kluge Entscheidung, die Firmware nicht auf aktuellen Stand zu lassen. 

      Auch gerade bei Sicherheitsupdates... 

      0

    • vor 4 Tagen

      @Frieeeends  Ein Zwangs Update kommt von AVM ,und war und ist schon immer so kommuniziert gewesen, wenn die neue Version nicht innerhalb von 12 Monaten aktualisiert wird.

      Da kannst ausstellen was du willst. Es passiert und lässt sich auch nicht mehr rückgängig machen. 

      Das hat mit Easy Login mal überhaupt nichts zu tun . 

      Dein TgK kommt hier mal überhaupt nicht zum tragen. 

      0

    • vor 4 Tagen

      @Frieeeends 

      in deinem Beitrag ist ganz schön viel Durcheinander.

      Easy login ist eine serverseitige Funktion und bedeutet lediglich das keine Zugangsdaten benötigt werden, auch was du im Router eingibst wird dadurch ignoriert.

      Frieeeends

      da ich dieses Setup für meine spezifischen Anforderungen (Latenz-Optimierung/Bufferbloat-Management) professionell eingemessen habe.

      Hallo zusammen,

      ich bitte um eine detaillierte technische Analyse eines Vorgangs an meinem Anschluss, der die Hoheit über mein privates Endgerät (Retail FRITZ!Box 7530 AX) betrifft.

      Der Vorfall:
      Trotz manueller Einrichtung (Eingabe der Zugangsdaten, Verzicht auf Easy Login /anonymous, Profil „Anderer Internetanbieter“) und explizit deaktivierter Auto-Update-Funktion kam es bei einem einfachen Router-Neustart zu einem ungefragten Firmware-Override. Das Netz hat meine lokalen Einstellungen überschrieben und das Gerät zwangsaktualisiert.
      Meine Fragen zur technischen Klärung:
      1. Trigger beim Sync: Wie kann es sein, dass ein Neustart des Geräts ausreicht, um netzseitig einen Update-Befehl zu forcieren, obwohl die TR-069/USP-Schnittstellen im Endgerät als inaktiv konfiguriert waren?
      2. Override-Protokoll: Erfolgte dieser Zugriff über den ACS (Auto Configuration Server) oder wurde hier ein Push-Mechanismus direkt auf BNG -Ebene genutzt, der die lokale Konfiguration des Kaufgeräts ignoriert?
      3. Legitimation: Warum wird ein privates Endgerät, das nicht über die automatische Provisionierung (anonymous) angemeldet ist, vom Netz wie ein gemanagtes Provider-Gerät behandelt?
      Ich betreibe das Gerät bewusst mit der Version 7.81, da ich dieses Setup für meine spezifischen Anforderungen (Latenz-Optimierung/Bufferbloat-Management) professionell eingemessen habe. Ein netzseitiger Override zerstört diese Konfiguration und widerspricht meinem Verständnis von Routerfreiheit (§ 48 TKG ).
      Ich erwarte eine Aufklärung darüber, warum das Netz bei einem Neustart aktiv „in meine Box greift“.
      Vielen Dank.

      Frieeeends

      da ich dieses Setup für meine spezifischen Anforderungen (Latenz-Optimierung/Bufferbloat-Management) professionell eingemessen habe.

      Immerhin, ein Schenkelklopfer zum morgen

      Frieeeends

      und widerspricht meinem Verständnis von Routerfreiheit (§ 48 TKG ).

      Hallo zusammen,

      ich bitte um eine detaillierte technische Analyse eines Vorgangs an meinem Anschluss, der die Hoheit über mein privates Endgerät (Retail FRITZ!Box 7530 AX) betrifft.

      Der Vorfall:
      Trotz manueller Einrichtung (Eingabe der Zugangsdaten, Verzicht auf Easy Login /anonymous, Profil „Anderer Internetanbieter“) und explizit deaktivierter Auto-Update-Funktion kam es bei einem einfachen Router-Neustart zu einem ungefragten Firmware-Override. Das Netz hat meine lokalen Einstellungen überschrieben und das Gerät zwangsaktualisiert.
      Meine Fragen zur technischen Klärung:
      1. Trigger beim Sync: Wie kann es sein, dass ein Neustart des Geräts ausreicht, um netzseitig einen Update-Befehl zu forcieren, obwohl die TR-069/USP-Schnittstellen im Endgerät als inaktiv konfiguriert waren?
      2. Override-Protokoll: Erfolgte dieser Zugriff über den ACS (Auto Configuration Server) oder wurde hier ein Push-Mechanismus direkt auf BNG -Ebene genutzt, der die lokale Konfiguration des Kaufgeräts ignoriert?
      3. Legitimation: Warum wird ein privates Endgerät, das nicht über die automatische Provisionierung (anonymous) angemeldet ist, vom Netz wie ein gemanagtes Provider-Gerät behandelt?
      Ich betreibe das Gerät bewusst mit der Version 7.81, da ich dieses Setup für meine spezifischen Anforderungen (Latenz-Optimierung/Bufferbloat-Management) professionell eingemessen habe. Ein netzseitiger Override zerstört diese Konfiguration und widerspricht meinem Verständnis von Routerfreiheit (§ 48 TKG ).
      Ich erwarte eine Aufklärung darüber, warum das Netz bei einem Neustart aktiv „in meine Box greift“.
      Vielen Dank.

      Frieeeends

      und widerspricht meinem Verständnis von Routerfreiheit (§ 48 TKG ).

      Das liegt aber an deinem Verständnis, zum einen was hat der § 48 TKG damit zu tun?

      Hier der Inhalt zum Verständnis

      Telekommunikationsgesetz ( TKG )
      § 48 Veröffentlichung

      (1) Die Bundesnetzagentur veröffentlicht nach Unterabschnitt 1 auferlegte Entgeltmaßnahmen.
      (2) Die Bundesnetzagentur kann gegenüber dem betroffenen Unternehmen anordnen, in welcher Form ein Entgelt oder eine Entgeltänderung einschließlich der Leistungsbeschreibung und sonstiger entgeltrelevanter Bestandteile zu veröffentlichen ist.
      Zum anderen zeigt doch gerade dass du deine eigene FritzBox am passiven Netzabschluss betreibst dass die Telekom sich an die Endgerätefreiheit hält. Hat sie im übrigen immer, es gab bei der Telekom nie einen "Routerzwang"

      1

      von

      vor 4 Tagen

      der_Lutz

      Immerhin, ein Schenkelklopfer zum morgen

      @Frieeeends 

      in deinem Beitrag ist ganz schön viel Durcheinander.

      Easy login ist eine serverseitige Funktion und bedeutet lediglich das keine Zugangsdaten benötigt werden, auch was du im Router eingibst wird dadurch ignoriert.

      Frieeeends

      da ich dieses Setup für meine spezifischen Anforderungen (Latenz-Optimierung/Bufferbloat-Management) professionell eingemessen habe.

      Hallo zusammen,

      ich bitte um eine detaillierte technische Analyse eines Vorgangs an meinem Anschluss, der die Hoheit über mein privates Endgerät (Retail FRITZ!Box 7530 AX) betrifft.

      Der Vorfall:
      Trotz manueller Einrichtung (Eingabe der Zugangsdaten, Verzicht auf Easy Login /anonymous, Profil „Anderer Internetanbieter“) und explizit deaktivierter Auto-Update-Funktion kam es bei einem einfachen Router-Neustart zu einem ungefragten Firmware-Override. Das Netz hat meine lokalen Einstellungen überschrieben und das Gerät zwangsaktualisiert.
      Meine Fragen zur technischen Klärung:
      1. Trigger beim Sync: Wie kann es sein, dass ein Neustart des Geräts ausreicht, um netzseitig einen Update-Befehl zu forcieren, obwohl die TR-069/USP-Schnittstellen im Endgerät als inaktiv konfiguriert waren?
      2. Override-Protokoll: Erfolgte dieser Zugriff über den ACS (Auto Configuration Server) oder wurde hier ein Push-Mechanismus direkt auf BNG -Ebene genutzt, der die lokale Konfiguration des Kaufgeräts ignoriert?
      3. Legitimation: Warum wird ein privates Endgerät, das nicht über die automatische Provisionierung (anonymous) angemeldet ist, vom Netz wie ein gemanagtes Provider-Gerät behandelt?
      Ich betreibe das Gerät bewusst mit der Version 7.81, da ich dieses Setup für meine spezifischen Anforderungen (Latenz-Optimierung/Bufferbloat-Management) professionell eingemessen habe. Ein netzseitiger Override zerstört diese Konfiguration und widerspricht meinem Verständnis von Routerfreiheit (§ 48 TKG ).
      Ich erwarte eine Aufklärung darüber, warum das Netz bei einem Neustart aktiv „in meine Box greift“.
      Vielen Dank.

      Frieeeends

      da ich dieses Setup für meine spezifischen Anforderungen (Latenz-Optimierung/Bufferbloat-Management) professionell eingemessen habe.

      Immerhin, ein Schenkelklopfer zum morgen

      Frieeeends

      und widerspricht meinem Verständnis von Routerfreiheit (§ 48 TKG ).

      Hallo zusammen,

      ich bitte um eine detaillierte technische Analyse eines Vorgangs an meinem Anschluss, der die Hoheit über mein privates Endgerät (Retail FRITZ!Box 7530 AX) betrifft.

      Der Vorfall:
      Trotz manueller Einrichtung (Eingabe der Zugangsdaten, Verzicht auf Easy Login /anonymous, Profil „Anderer Internetanbieter“) und explizit deaktivierter Auto-Update-Funktion kam es bei einem einfachen Router-Neustart zu einem ungefragten Firmware-Override. Das Netz hat meine lokalen Einstellungen überschrieben und das Gerät zwangsaktualisiert.
      Meine Fragen zur technischen Klärung:
      1. Trigger beim Sync: Wie kann es sein, dass ein Neustart des Geräts ausreicht, um netzseitig einen Update-Befehl zu forcieren, obwohl die TR-069/USP-Schnittstellen im Endgerät als inaktiv konfiguriert waren?
      2. Override-Protokoll: Erfolgte dieser Zugriff über den ACS (Auto Configuration Server) oder wurde hier ein Push-Mechanismus direkt auf BNG -Ebene genutzt, der die lokale Konfiguration des Kaufgeräts ignoriert?
      3. Legitimation: Warum wird ein privates Endgerät, das nicht über die automatische Provisionierung (anonymous) angemeldet ist, vom Netz wie ein gemanagtes Provider-Gerät behandelt?
      Ich betreibe das Gerät bewusst mit der Version 7.81, da ich dieses Setup für meine spezifischen Anforderungen (Latenz-Optimierung/Bufferbloat-Management) professionell eingemessen habe. Ein netzseitiger Override zerstört diese Konfiguration und widerspricht meinem Verständnis von Routerfreiheit (§ 48 TKG ).
      Ich erwarte eine Aufklärung darüber, warum das Netz bei einem Neustart aktiv „in meine Box greift“.
      Vielen Dank.

      Frieeeends

      und widerspricht meinem Verständnis von Routerfreiheit (§ 48 TKG ).

      Das liegt aber an deinem Verständnis, zum einen was hat der § 48 TKG damit zu tun?

      Hier der Inhalt zum Verständnis

      Telekommunikationsgesetz ( TKG )
      § 48 Veröffentlichung

      (1) Die Bundesnetzagentur veröffentlicht nach Unterabschnitt 1 auferlegte Entgeltmaßnahmen.
      (2) Die Bundesnetzagentur kann gegenüber dem betroffenen Unternehmen anordnen, in welcher Form ein Entgelt oder eine Entgeltänderung einschließlich der Leistungsbeschreibung und sonstiger entgeltrelevanter Bestandteile zu veröffentlichen ist.
      Zum anderen zeigt doch gerade dass du deine eigene FritzBox am passiven Netzabschluss betreibst dass die Telekom sich an die Endgerätefreiheit hält. Hat sie im übrigen immer, es gab bei der Telekom nie einen "Routerzwang"

      der_Lutz

      Immerhin, ein Schenkelklopfer zum morgen

      Das war auch mein erster Gedanke, wie ich dann noch gelesen habe:

      Frieeeends

      Ich betreibe das Gerät bewusst mit der Version 7.81, da ich dieses Setup für meine spezifischen Anforderungen (Latenz-Optimierung/Bufferbloat-Management) professionell eingemessen habe.

      Hallo zusammen,

      ich bitte um eine detaillierte technische Analyse eines Vorgangs an meinem Anschluss, der die Hoheit über mein privates Endgerät (Retail FRITZ!Box 7530 AX) betrifft.

      Der Vorfall:
      Trotz manueller Einrichtung (Eingabe der Zugangsdaten, Verzicht auf Easy Login /anonymous, Profil „Anderer Internetanbieter“) und explizit deaktivierter Auto-Update-Funktion kam es bei einem einfachen Router-Neustart zu einem ungefragten Firmware-Override. Das Netz hat meine lokalen Einstellungen überschrieben und das Gerät zwangsaktualisiert.
      Meine Fragen zur technischen Klärung:
      1. Trigger beim Sync: Wie kann es sein, dass ein Neustart des Geräts ausreicht, um netzseitig einen Update-Befehl zu forcieren, obwohl die TR-069/USP-Schnittstellen im Endgerät als inaktiv konfiguriert waren?
      2. Override-Protokoll: Erfolgte dieser Zugriff über den ACS (Auto Configuration Server) oder wurde hier ein Push-Mechanismus direkt auf BNG -Ebene genutzt, der die lokale Konfiguration des Kaufgeräts ignoriert?
      3. Legitimation: Warum wird ein privates Endgerät, das nicht über die automatische Provisionierung (anonymous) angemeldet ist, vom Netz wie ein gemanagtes Provider-Gerät behandelt?
      Ich betreibe das Gerät bewusst mit der Version 7.81, da ich dieses Setup für meine spezifischen Anforderungen (Latenz-Optimierung/Bufferbloat-Management) professionell eingemessen habe. Ein netzseitiger Override zerstört diese Konfiguration und widerspricht meinem Verständnis von Routerfreiheit (§ 48 TKG ).
      Ich erwarte eine Aufklärung darüber, warum das Netz bei einem Neustart aktiv „in meine Box greift“.
      Vielen Dank.

      Frieeeends

      Ich betreibe das Gerät bewusst mit der Version 7.81, da ich dieses Setup für meine spezifischen Anforderungen (Latenz-Optimierung/Bufferbloat-Management) professionell eingemessen habe.

      war ich eh raus und dachte mir, warum steht dieser Satz nicht am Anfang, da hätte ich den Rest nichtmal mehr gelesen. 

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 4 Tagen

      @Frieeeends 

      hmmh, steile These.

      Aber sei mal wirklich ehrlich zu dir.

      Denkst du wirklich, dass ein ISP Firmwares von nichteigenen Routern vorhält und diese an einem Tag X ausrollt?

      Das habe ich im Netz gefunden:

      ---

      Kritisches Sicherheitsupdate (Notfall-Update):

      • Erklärung: AVM kann bei schwerwiegenden Sicherheitslücken ein dringendes Update erzwingen, das sich nicht einfach deaktivieren lässt, um Ihre Geräte zu schützen, wie in Foren Diskussionen zu kritischen Updates erwähnt wird (Forumbeitrag von 2023).
      • Lösung: Akzeptieren Sie dieses Update, da es Ihre Sicherheit gewährleistet. Prüfen Sie die Ereignisse, um zu sehen, ob es als Sicherheitsupdate gekennzeichnet ist.

      ---

      7

      von

      vor 3 Tagen

      Raphaela T.

      Wir können da leider nicht weiterhelfen.

      Hallo @Frieeeends

       

      Gerne würde ich hier unterstützen. 

      Allerdings sehe ich, dass du schon die korrekten Infos erhalten hast. 

      Wir können da leider nicht weiterhelfen. 

      Wende dich da gern mal an AVM, sofern das noch nicht passiert ist. 
      An alle anderen, vielen lieben Dank für die schnelle Hilfe hier. 


      Viele Grüße und eine schöne Woche

      Raphaela 

      Raphaela T.

      Wir können da leider nicht weiterhelfen.

      naja, du könntest ja die Vermutungen von mir und einigen anderen hier mal offiziell bestätigen, dass die Telekom

      keine Software auf "DrittHersteller-Geräte" installiert

      von

      vor 3 Tagen

      der_Lutz
      die Funktion ist vor allem für die User die sich keine Gedanken machen gedacht und den Router einmal in Betrieb nehme und dann vergessen, da ist die automatische Installation schon sinnvoll.

      die Funktion ist vor allem für die User die sich keine Gedanken machen gedacht und den Router einmal in Betrieb nehme und dann vergessen, da ist die automatische Installation schon sinnvoll.

      der_Lutz

      die Funktion ist vor allem für die User die sich keine Gedanken machen gedacht und den Router einmal in Betrieb nehme und dann vergessen, da ist die automatische Installation schon sinnvoll.

      da gebe ich dir Recht

      von

      vor 3 Tagen

      Laurin

      Dann sollten sie auch genau diese Version wieder installieren  wo  nur das Scherheitsproblem behoben wurde,

      aber alle andere Sachen seiner OS Version entsprechen. 

      Ich habe dieses gefunden:

      Obwohl Sie die Stufe I ("Über neue FRITZ! OS -Versionen informieren") gewählt haben, was nur eine Benachrichtigung sendet,
      erfolgte das Sicherheitsupdate, weil AVM wichtige Updates oft gestaffelt ausrollt oder es ein notwendiges Sicherheitsupdate war, das auch bei dieser Einstellung bald installiert wird, aber Sie müssen es manuell starten oder die Stufe auf "automatisch installieren" erhöhen, damit die Box es zeitnah übernimmt. Bei Stufe I bekommen Sie nur eine Info, die Box installiert es aber nicht selbst, es sei denn, es ist ein kritischer Sicherheitspatch

      =========

      Das bedeutet ja,

      obwohl ich Updates untersagt habe.....

      Dass der Hersteller trotzdem ein Update Zwangsweise aufspielen kann.

      Das finde ich nicht gut. 

      Vor allen Dingen weil der Hersteller AVM 

      Nie wirklich begründet wo das angebliche Sicherheitsproblem sein soll.

      Es gibt ja oft Funktionen die man benutzen tut. 

      Die bei denn neuen OS Versionen entfernt wurden.

      Wahrscheinlich weil sie Platz im OS für andere Funktionen brauchten.

      Die man aber eigentlich gar nicht benötigt.

      Nicht jeder benötigt

      Z.B diese ganzen Assistenten für die Einrichtung der FB

      Oder diese ganzen Mesh Sachen. 

      Wer kein Mesh hat bzw betreibt.

      Braucht auch keine Updates oder Verbesserungen dafür. 

      Wenn also wirklich ein Sicherheitsupdate erforderlich wäre bei einer bestimmten Version. 

      Wegen eines schweren Sicherheitsmangels.

      Dann sollten sie auch genau diese Version wieder installieren  wo  nur das Scherheitsproblem behoben wurde,

      aber alle andere Sachen seiner OS Version entsprechen. 

      Und nicht einfach in Rahmen eines wichtigen Sicherheitsupdates einfach die aktuellste Version des OS zu installieren. 

      Wo dann,

      wie schon erwähnt einige Sachen rausgefallen sein können. 

      Die man benutzt.

      Und dafür andere Sachen drin sind die man nicht benötigt.

      Laurin

      Dann sollten sie auch genau diese Version wieder installieren  wo  nur das Scherheitsproblem behoben wurde,

      aber alle andere Sachen seiner OS Version entsprechen. 

      Nein @Laurin  , kein Hersteller im Massenmarkt pflegt mehrere Firmwareversionen

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 4 Tagen

      Interessant.  Dann bleibt trotzdem die Frage offen, warum bei DSL von Vodafone über lange Zeit kein Update ausgelöst wurde, während es bei der ersten Nutzung am Telekom-Anschluss sofort passiert ist. Das wirkt zumindest nicht anschlussneutral.

      0

      3

      von

      vor 4 Tagen

      Frieeeends

      Das wirkt zumindest nicht anschlussneutral.

      Interessant.  Dann bleibt trotzdem die Frage offen, warum bei DSL von Vodafone über lange Zeit kein Update ausgelöst wurde, während es bei der ersten Nutzung am Telekom-Anschluss sofort passiert ist. Das wirkt zumindest nicht anschlussneutral.

      Frieeeends

      Das wirkt zumindest nicht anschlussneutral.

      dein Eröffnungsbeitrag wirkt auch alles andere als neutral, du würdest es aber immer bestreiten...

      von

      vor 4 Tagen

      Frieeeends
      Interessant.  Dann bleibt trotzdem die Frage offen, warum bei DSL von Vodafone über lange Zeit kein Update ausgelöst wurde, während es bei der ersten Nutzung am Telekom-Anschluss sofort passiert ist. Das wirkt zumindest nicht anschlussneutral.

      Interessant.  Dann bleibt trotzdem die Frage offen, warum bei DSL von Vodafone über lange Zeit kein Update ausgelöst wurde, während es bei der ersten Nutzung am Telekom-Anschluss sofort passiert ist. Das wirkt zumindest nicht anschlussneutral.

      Frieeeends

      Interessant.  Dann bleibt trotzdem die Frage offen, warum bei DSL von Vodafone über lange Zeit kein Update ausgelöst wurde, während es bei der ersten Nutzung am Telekom-Anschluss sofort passiert ist. Das wirkt zumindest nicht anschlussneutral.

      naja, vielleicht Zufall, weil der Zyklus nocht nicht erreicht war und genau an diesem Tag war er erreicht und hätte vllt. auch dann am Vodafone-Anschluss stattgefunden.

      who knows

      du solltest einfach mal bei AVM nachfragen, die können dir evtl. mehr sagen

      von

      vor 4 Tagen

      Frieeeends

      Dann bleibt trotzdem die Frage offen, warum bei DSL von Vodafone über lange Zeit kein Update ausgelöst wurde,

      Interessant.  Dann bleibt trotzdem die Frage offen, warum bei DSL von Vodafone über lange Zeit kein Update ausgelöst wurde, während es bei der ersten Nutzung am Telekom-Anschluss sofort passiert ist. Das wirkt zumindest nicht anschlussneutral.

      Frieeeends

      Dann bleibt trotzdem die Frage offen, warum bei DSL von Vodafone über lange Zeit kein Update ausgelöst wurde,

      Logisch die 7.81 gab es jetzt vor 12 Monaten.  Und was passiert nach 12 Monaten, das hatten wir schon. Da ist es auch völlig egal ob VF. 1&3/ Telekom/ O2 usw. Das wird draufgebügelt. 

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 4 Tagen

      Frieeeends

      Ich betreibe das Gerät bewusst mit der Version 7.81

      Hallo zusammen,

      ich bitte um eine detaillierte technische Analyse eines Vorgangs an meinem Anschluss, der die Hoheit über mein privates Endgerät (Retail FRITZ!Box 7530 AX) betrifft.

      Der Vorfall:
      Trotz manueller Einrichtung (Eingabe der Zugangsdaten, Verzicht auf Easy Login /anonymous, Profil „Anderer Internetanbieter“) und explizit deaktivierter Auto-Update-Funktion kam es bei einem einfachen Router-Neustart zu einem ungefragten Firmware-Override. Das Netz hat meine lokalen Einstellungen überschrieben und das Gerät zwangsaktualisiert.
      Meine Fragen zur technischen Klärung:
      1. Trigger beim Sync: Wie kann es sein, dass ein Neustart des Geräts ausreicht, um netzseitig einen Update-Befehl zu forcieren, obwohl die TR-069/USP-Schnittstellen im Endgerät als inaktiv konfiguriert waren?
      2. Override-Protokoll: Erfolgte dieser Zugriff über den ACS (Auto Configuration Server) oder wurde hier ein Push-Mechanismus direkt auf BNG -Ebene genutzt, der die lokale Konfiguration des Kaufgeräts ignoriert?
      3. Legitimation: Warum wird ein privates Endgerät, das nicht über die automatische Provisionierung (anonymous) angemeldet ist, vom Netz wie ein gemanagtes Provider-Gerät behandelt?
      Ich betreibe das Gerät bewusst mit der Version 7.81, da ich dieses Setup für meine spezifischen Anforderungen (Latenz-Optimierung/Bufferbloat-Management) professionell eingemessen habe. Ein netzseitiger Override zerstört diese Konfiguration und widerspricht meinem Verständnis von Routerfreiheit (§ 48 TKG ).
      Ich erwarte eine Aufklärung darüber, warum das Netz bei einem Neustart aktiv „in meine Box greift“.
      Vielen Dank.

      Frieeeends

      Ich betreibe das Gerät bewusst mit der Version 7.81

      @Frieeeends 

      Manche würden das als fahrlässig bezeichnen - was wenn Du dadurch möglicherweise z.B. ein Botnetz unwissentlich mit am Laufen gehalten hast, oder sonst irgendeinen security Mist mitgetragen hast?

      Firmware-History :  256.08.20 -> 09/2025
      256.08.02 -> 01/2025
      256.08.00 -> 09/2024
      256.07.81 -> 06/2024
      256.07.80 -> 01/2024

      Quelle: https://www.router-faq.de/?id=fbinfo&hwf=fb7530ax#fb7530ax 

      0

    • Offizielle Lösung

      akzeptiert von

      vor 3 Tagen

      Hallo @Frieeeends,

       

      vielen Dnak für deinen Beitrag hier in der Community.

       

      Aus Telekom-Sicht gibt es keinen netzseitigen Firmware-Override bei FRITZ!Boxen. Die Telekom stößt weder Updates an noch verwaltet sie solche Geräte per ACS/TR-069.

       

      Das Update wird von der FRITZ!Box selbst ausgelöst. Bei Erstinbetriebnahme, Reset oder Netzwechsel (z. B. auf einen Telekom-Anschluss) kann das Gerät den Anschluss als „neu“ interpretieren und eigenständig eine Firmware-Prüfung bei AVM durchführen. Unabhängig davon, ob du das im Webinterface deaktiviert hast.

       

      Frag am besten Mal bei AVM nach, wieso weshalb warum. Du kannst die Antwort ja gerne hier posten.😁

       

      Viele Grüße Lisa

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