Vertragsschluss durch arglistige Täuschung an der Haustür – Kundenservice ignoriert den Sachverhalt völlig
vor 14 Stunden
Ich muss es deutlich sagen: Noch nie wurden wir als Kunden so massiv getäuscht wie in den letzten Monaten von der Telekom. Wir stecken in einem überteuerten VDSL-Vertrag fest, der ausschließlich durch falsche Tatsachenbehauptungen und gezielte Lügen eines Haustür-Vertriebsmitarbeiters zustande kam.
Wenn wir nun versuchen, diesen Sachverhalt zu klären, erhalten wir vom Kundenservice leere Versprechungen, auf Kontaktformulare wird nicht reagiert und an der Hotline hört man nur die Standardaussage: "Da kann ich Ihnen leider nicht helfen." Kürzlich wurde auf unsere offizielle Vertragsanfechtung sogar mit der Bitte um eine "Meldebescheinigung wegen Umzugs" geantwortet – es wird also nicht einmal gelesen, worum es geht.
Wir stehen mittlerweile an dem Punkt, an dem wir zivilrechtlich gegen die Telekom vorgehen (Vertragsanfechtung/Rückabwicklung) und Strafanzeige wegen Betrugs gegen den Vertriebsmitarbeiter stellen werden, sollte sich hier nicht unverzüglich eine Lösung finden.
Hier die kurze Zusammenfassung der Ereignisse:
Mitarbeiter 1 (10.02.2026): Wollte uns Glasfaser inklusive VDSL-Übergangstarif verkaufen. Den Übergangstarif haben wir abgelehnt. Mündlich war vereinbart: Wir kündigen unseren Altvertrag (Vodafone) selbst, sobald Glasfaser verfügbar ist. Stattdessen hat der Mitarbeiter uns fälschlicherweise eine Kündigungsvollmacht untergejubelt. Als wir das bemerkten, haben wir den Auftrag umgehend storniert.
Mitarbeiter 2 (wenige Wochen später): Kam an die Haustür, gab zu, dass Kollege 1 Fehler gemacht hat und Glasfaser ohne VDSL-Übergangstarif gar nicht buchbar sei. Da dieser VDSL-Tarif nach drei Monaten ein massives finanzielles und technisches Downgrade zu unserer bestehenden Vodafone-Gigabit-Leitung gewesen wäre, lehnten wir erneut ab. Wir sagten klar: Wir bewerten die Lage neu, wenn die Glasfaserleitung physisch liegt.
Mitarbeiter 3 - Der Vertragsabschluss unter falschen Tatsachen (27.05.2026): Dieser Mitarbeiter brachte uns schließlich mit drei gezielten Falschaussagen zur Unterschrift – klassische Lockvogel-Taktik und arglistige Täuschung:
Die Ausbau-Lüge: Unser Haus würde nicht an das Glasfasernetz angeschlossen, wenn wir den Vertrag nicht vor den Bauarbeiten abschließen. (Fakt: Wir sind Mieter. Der Vermieter hat den Ausbau längst gestattet, der Anschluss kommt in jedem Fall).
Die Exklusivrecht-Lüge: Die Telekom hätte ein Exklusivrecht auf die Leitung, andere Anbieter könnten dort nichts anbieten. (Fakt: Auch Vodafone wird dort künftig Tarife anbieten - was sie aktuell auch schon machen).
Die Zeitplan-Lüge: Der Ausbau sei so weit, dass wir maximal 1 Monat im VDSL-Übergangstarif wären und ab August 2026 Glasfaser hätten. (Fakt: Ein Telekom-Techniker, der den Anschluss schaltete, lachte darüber und teilte uns mit, dass der Ausbau extrem schleppend vorangeht und selbst das offizielle Datum 12/2027 wackelt).
Zudem veranlasste er uns dazu, unser "MagentaTV MegaStream Abo" in ein "MagentaTV Smart Abo" zu wandeln, mit der Behauptung, die Inhalte seien identisch. Auch das war gelogen. Es fand nie eine Umwandlung statt und über einen kurzen Zeitraum durften wir sogar 2 Abos zahlen. Danke auch!
Aufgrund dieser Lügen haben wir unseren Altvertrag gekündigt und zahlen nun ab dem 4. Monat 66,95 € (Hoffenltich: Eigentlich sollten wir die ersten Monate 29.99€ zahlen, zahlen aber nun fast 40€) für einen VDSL-Vertrag, den wir niemals wollten und der nur der Übergang für einen Monat sein sollte.
Mit der Hotline habe ich auch schon das ein oder andere Mal telefoniert. Uns wurden auch schon kleine Zahlungen als "Entschädigung" angeboten, welche wir natürlich angenommen haben - bekommen haben wir aber keinen Cent.
Und ja: Ich bin mir im Klaren darüber, dass am Ende die Fakten zählen, die im Vertrag stehen. Aber ganz so einfach ist es nicht: Die Aussagen des Vertriebsmitarbeiters wurden im Beisein von Zeugen getätigt, die exakt jene Behauptungen bestätigen können, die am Ende zum Vertragsabschluss geführt haben.
Gibt es hier im "Telekom hilft"-Team jemanden, der die Kompetenz und Befugnis hat, diesen Fall der arglistige Täuschung ernst zu nehmen und den Vertrag rückabzuwickeln, bevor wir das Ganze an die Rechtsanwälte und die Bundesnetzagentur übergeben?
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vor 13 Stunden
Gibt es hier im "Telekom hilft"-Team jemanden, der die Kompetenz und Befugnis hat, diesen Fall der arglistige Täuschung ernst zu nehmen und den Vertrag rückabzuwickeln
Ich muss es deutlich sagen: Noch nie wurden wir als Kunden so massiv getäuscht wie in den letzten Monaten von der Telekom. Wir stecken in einem überteuerten VDSL-Vertrag fest, der ausschließlich durch falsche Tatsachenbehauptungen und gezielte Lügen eines Haustür-Vertriebsmitarbeiters zustande kam.
Wenn wir nun versuchen, diesen Sachverhalt zu klären, erhalten wir vom Kundenservice leere Versprechungen, auf Kontaktformulare wird nicht reagiert und an der Hotline hört man nur die Standardaussage: "Da kann ich Ihnen leider nicht helfen." Kürzlich wurde auf unsere offizielle Vertragsanfechtung sogar mit der Bitte um eine "Meldebescheinigung wegen Umzugs" geantwortet – es wird also nicht einmal gelesen, worum es geht.
Wir stehen mittlerweile an dem Punkt, an dem wir zivilrechtlich gegen die Telekom vorgehen (Vertragsanfechtung/Rückabwicklung) und Strafanzeige wegen Betrugs gegen den Vertriebsmitarbeiter stellen werden, sollte sich hier nicht unverzüglich eine Lösung finden.
Hier die kurze Zusammenfassung der Ereignisse:
Mitarbeiter 1 (10.02.2026): Wollte uns Glasfaser inklusive VDSL-Übergangstarif verkaufen. Den Übergangstarif haben wir abgelehnt. Mündlich war vereinbart: Wir kündigen unseren Altvertrag (Vodafone) selbst, sobald Glasfaser verfügbar ist. Stattdessen hat der Mitarbeiter uns fälschlicherweise eine Kündigungsvollmacht untergejubelt. Als wir das bemerkten, haben wir den Auftrag umgehend storniert.
Mitarbeiter 2 (wenige Wochen später): Kam an die Haustür, gab zu, dass Kollege 1 Fehler gemacht hat und Glasfaser ohne VDSL-Übergangstarif gar nicht buchbar sei. Da dieser VDSL-Tarif nach drei Monaten ein massives finanzielles und technisches Downgrade zu unserer bestehenden Vodafone-Gigabit-Leitung gewesen wäre, lehnten wir erneut ab. Wir sagten klar: Wir bewerten die Lage neu, wenn die Glasfaserleitung physisch liegt.
Mitarbeiter 3 - Der Vertragsabschluss unter falschen Tatsachen (27.05.2026): Dieser Mitarbeiter brachte uns schließlich mit drei gezielten Falschaussagen zur Unterschrift – klassische Lockvogel-Taktik und arglistige Täuschung:
Die Ausbau-Lüge: Unser Haus würde nicht an das Glasfasernetz angeschlossen, wenn wir den Vertrag nicht vor den Bauarbeiten abschließen. (Fakt: Wir sind Mieter. Der Vermieter hat den Ausbau längst gestattet, der Anschluss kommt in jedem Fall).
Die Exklusivrecht-Lüge: Die Telekom hätte ein Exklusivrecht auf die Leitung, andere Anbieter könnten dort nichts anbieten. (Fakt: Auch Vodafone wird dort künftig Tarife anbieten - was sie aktuell auch schon machen).
Die Zeitplan-Lüge: Der Ausbau sei so weit, dass wir maximal 1 Monat im VDSL-Übergangstarif wären und ab August 2026 Glasfaser hätten. (Fakt: Ein Telekom-Techniker, der den Anschluss schaltete, lachte darüber und teilte uns mit, dass der Ausbau extrem schleppend vorangeht und selbst das offizielle Datum 12/2027 wackelt).
Zudem veranlasste er uns dazu, unser "MagentaTV MegaStream Abo" in ein "MagentaTV Smart Abo" zu wandeln, mit der Behauptung, die Inhalte seien identisch. Auch das war gelogen. Es fand nie eine Umwandlung statt und über einen kurzen Zeitraum durften wir sogar 2 Abos zahlen. Danke auch!
Aufgrund dieser Lügen haben wir unseren Altvertrag gekündigt und zahlen nun ab dem 4. Monat 66,95 € (Hoffenltich: Eigentlich sollten wir die ersten Monate 29.99€ zahlen, zahlen aber nun fast 40€) für einen VDSL-Vertrag, den wir niemals wollten und der nur der Übergang für einen Monat sein sollte.
Mit der Hotline habe ich auch schon das ein oder andere Mal telefoniert. Uns wurden auch schon kleine Zahlungen als "Entschädigung" angeboten, welche wir natürlich angenommen haben - bekommen haben wir aber keinen Cent.
Und ja: Ich bin mir im Klaren darüber, dass am Ende die Fakten zählen, die im Vertrag stehen. Aber ganz so einfach ist es nicht: Die Aussagen des Vertriebsmitarbeiters wurden im Beisein von Zeugen getätigt, die exakt jene Behauptungen bestätigen können, die am Ende zum Vertragsabschluss geführt haben.
Gibt es hier im "Telekom hilft"-Team jemanden, der die Kompetenz und Befugnis hat, diesen Fall der arglistige Täuschung ernst zu nehmen und den Vertrag rückabzuwickeln, bevor wir das Ganze an die Rechtsanwälte und die Bundesnetzagentur übergeben?
Schauen wir mal. Auf jeden Fall muss dein Profil mit Kunden- und Rückrufnummer gepflegt werden und du solltest einen Zeitraum angeben, indem du gut erreichbar bist.
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von
vor 7 Stunden
Erledigt.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 13 Stunden
(Fakt: Wir sind Mieter. Der Vermieter hat den Ausbau längst gestattet, der Anschluss kommt in jedem Fall
Ich muss es deutlich sagen: Noch nie wurden wir als Kunden so massiv getäuscht wie in den letzten Monaten von der Telekom. Wir stecken in einem überteuerten VDSL-Vertrag fest, der ausschließlich durch falsche Tatsachenbehauptungen und gezielte Lügen eines Haustür-Vertriebsmitarbeiters zustande kam.
Wenn wir nun versuchen, diesen Sachverhalt zu klären, erhalten wir vom Kundenservice leere Versprechungen, auf Kontaktformulare wird nicht reagiert und an der Hotline hört man nur die Standardaussage: "Da kann ich Ihnen leider nicht helfen." Kürzlich wurde auf unsere offizielle Vertragsanfechtung sogar mit der Bitte um eine "Meldebescheinigung wegen Umzugs" geantwortet – es wird also nicht einmal gelesen, worum es geht.
Wir stehen mittlerweile an dem Punkt, an dem wir zivilrechtlich gegen die Telekom vorgehen (Vertragsanfechtung/Rückabwicklung) und Strafanzeige wegen Betrugs gegen den Vertriebsmitarbeiter stellen werden, sollte sich hier nicht unverzüglich eine Lösung finden.
Hier die kurze Zusammenfassung der Ereignisse:
Mitarbeiter 1 (10.02.2026): Wollte uns Glasfaser inklusive VDSL-Übergangstarif verkaufen. Den Übergangstarif haben wir abgelehnt. Mündlich war vereinbart: Wir kündigen unseren Altvertrag (Vodafone) selbst, sobald Glasfaser verfügbar ist. Stattdessen hat der Mitarbeiter uns fälschlicherweise eine Kündigungsvollmacht untergejubelt. Als wir das bemerkten, haben wir den Auftrag umgehend storniert.
Mitarbeiter 2 (wenige Wochen später): Kam an die Haustür, gab zu, dass Kollege 1 Fehler gemacht hat und Glasfaser ohne VDSL-Übergangstarif gar nicht buchbar sei. Da dieser VDSL-Tarif nach drei Monaten ein massives finanzielles und technisches Downgrade zu unserer bestehenden Vodafone-Gigabit-Leitung gewesen wäre, lehnten wir erneut ab. Wir sagten klar: Wir bewerten die Lage neu, wenn die Glasfaserleitung physisch liegt.
Mitarbeiter 3 - Der Vertragsabschluss unter falschen Tatsachen (27.05.2026): Dieser Mitarbeiter brachte uns schließlich mit drei gezielten Falschaussagen zur Unterschrift – klassische Lockvogel-Taktik und arglistige Täuschung:
Die Ausbau-Lüge: Unser Haus würde nicht an das Glasfasernetz angeschlossen, wenn wir den Vertrag nicht vor den Bauarbeiten abschließen. (Fakt: Wir sind Mieter. Der Vermieter hat den Ausbau längst gestattet, der Anschluss kommt in jedem Fall).
Die Exklusivrecht-Lüge: Die Telekom hätte ein Exklusivrecht auf die Leitung, andere Anbieter könnten dort nichts anbieten. (Fakt: Auch Vodafone wird dort künftig Tarife anbieten - was sie aktuell auch schon machen).
Die Zeitplan-Lüge: Der Ausbau sei so weit, dass wir maximal 1 Monat im VDSL-Übergangstarif wären und ab August 2026 Glasfaser hätten. (Fakt: Ein Telekom-Techniker, der den Anschluss schaltete, lachte darüber und teilte uns mit, dass der Ausbau extrem schleppend vorangeht und selbst das offizielle Datum 12/2027 wackelt).
Zudem veranlasste er uns dazu, unser "MagentaTV MegaStream Abo" in ein "MagentaTV Smart Abo" zu wandeln, mit der Behauptung, die Inhalte seien identisch. Auch das war gelogen. Es fand nie eine Umwandlung statt und über einen kurzen Zeitraum durften wir sogar 2 Abos zahlen. Danke auch!
Aufgrund dieser Lügen haben wir unseren Altvertrag gekündigt und zahlen nun ab dem 4. Monat 66,95 € (Hoffenltich: Eigentlich sollten wir die ersten Monate 29.99€ zahlen, zahlen aber nun fast 40€) für einen VDSL-Vertrag, den wir niemals wollten und der nur der Übergang für einen Monat sein sollte.
Mit der Hotline habe ich auch schon das ein oder andere Mal telefoniert. Uns wurden auch schon kleine Zahlungen als "Entschädigung" angeboten, welche wir natürlich angenommen haben - bekommen haben wir aber keinen Cent.
Und ja: Ich bin mir im Klaren darüber, dass am Ende die Fakten zählen, die im Vertrag stehen. Aber ganz so einfach ist es nicht: Die Aussagen des Vertriebsmitarbeiters wurden im Beisein von Zeugen getätigt, die exakt jene Behauptungen bestätigen können, die am Ende zum Vertragsabschluss geführt haben.
Gibt es hier im "Telekom hilft"-Team jemanden, der die Kompetenz und Befugnis hat, diesen Fall der arglistige Täuschung ernst zu nehmen und den Vertrag rückabzuwickeln, bevor wir das Ganze an die Rechtsanwälte und die Bundesnetzagentur übergeben?
Nur wenn auch ein Mieter bestellt - sonst nicht.
Die Telekom hätte ein Exklusivrecht auf die Leitung,
Ich muss es deutlich sagen: Noch nie wurden wir als Kunden so massiv getäuscht wie in den letzten Monaten von der Telekom. Wir stecken in einem überteuerten VDSL-Vertrag fest, der ausschließlich durch falsche Tatsachenbehauptungen und gezielte Lügen eines Haustür-Vertriebsmitarbeiters zustande kam.
Wenn wir nun versuchen, diesen Sachverhalt zu klären, erhalten wir vom Kundenservice leere Versprechungen, auf Kontaktformulare wird nicht reagiert und an der Hotline hört man nur die Standardaussage: "Da kann ich Ihnen leider nicht helfen." Kürzlich wurde auf unsere offizielle Vertragsanfechtung sogar mit der Bitte um eine "Meldebescheinigung wegen Umzugs" geantwortet – es wird also nicht einmal gelesen, worum es geht.
Wir stehen mittlerweile an dem Punkt, an dem wir zivilrechtlich gegen die Telekom vorgehen (Vertragsanfechtung/Rückabwicklung) und Strafanzeige wegen Betrugs gegen den Vertriebsmitarbeiter stellen werden, sollte sich hier nicht unverzüglich eine Lösung finden.
Hier die kurze Zusammenfassung der Ereignisse:
Mitarbeiter 1 (10.02.2026): Wollte uns Glasfaser inklusive VDSL-Übergangstarif verkaufen. Den Übergangstarif haben wir abgelehnt. Mündlich war vereinbart: Wir kündigen unseren Altvertrag (Vodafone) selbst, sobald Glasfaser verfügbar ist. Stattdessen hat der Mitarbeiter uns fälschlicherweise eine Kündigungsvollmacht untergejubelt. Als wir das bemerkten, haben wir den Auftrag umgehend storniert.
Mitarbeiter 2 (wenige Wochen später): Kam an die Haustür, gab zu, dass Kollege 1 Fehler gemacht hat und Glasfaser ohne VDSL-Übergangstarif gar nicht buchbar sei. Da dieser VDSL-Tarif nach drei Monaten ein massives finanzielles und technisches Downgrade zu unserer bestehenden Vodafone-Gigabit-Leitung gewesen wäre, lehnten wir erneut ab. Wir sagten klar: Wir bewerten die Lage neu, wenn die Glasfaserleitung physisch liegt.
Mitarbeiter 3 - Der Vertragsabschluss unter falschen Tatsachen (27.05.2026): Dieser Mitarbeiter brachte uns schließlich mit drei gezielten Falschaussagen zur Unterschrift – klassische Lockvogel-Taktik und arglistige Täuschung:
Die Ausbau-Lüge: Unser Haus würde nicht an das Glasfasernetz angeschlossen, wenn wir den Vertrag nicht vor den Bauarbeiten abschließen. (Fakt: Wir sind Mieter. Der Vermieter hat den Ausbau längst gestattet, der Anschluss kommt in jedem Fall).
Die Exklusivrecht-Lüge: Die Telekom hätte ein Exklusivrecht auf die Leitung, andere Anbieter könnten dort nichts anbieten. (Fakt: Auch Vodafone wird dort künftig Tarife anbieten - was sie aktuell auch schon machen).
Die Zeitplan-Lüge: Der Ausbau sei so weit, dass wir maximal 1 Monat im VDSL-Übergangstarif wären und ab August 2026 Glasfaser hätten. (Fakt: Ein Telekom-Techniker, der den Anschluss schaltete, lachte darüber und teilte uns mit, dass der Ausbau extrem schleppend vorangeht und selbst das offizielle Datum 12/2027 wackelt).
Zudem veranlasste er uns dazu, unser "MagentaTV MegaStream Abo" in ein "MagentaTV Smart Abo" zu wandeln, mit der Behauptung, die Inhalte seien identisch. Auch das war gelogen. Es fand nie eine Umwandlung statt und über einen kurzen Zeitraum durften wir sogar 2 Abos zahlen. Danke auch!
Aufgrund dieser Lügen haben wir unseren Altvertrag gekündigt und zahlen nun ab dem 4. Monat 66,95 € (Hoffenltich: Eigentlich sollten wir die ersten Monate 29.99€ zahlen, zahlen aber nun fast 40€) für einen VDSL-Vertrag, den wir niemals wollten und der nur der Übergang für einen Monat sein sollte.
Mit der Hotline habe ich auch schon das ein oder andere Mal telefoniert. Uns wurden auch schon kleine Zahlungen als "Entschädigung" angeboten, welche wir natürlich angenommen haben - bekommen haben wir aber keinen Cent.
Und ja: Ich bin mir im Klaren darüber, dass am Ende die Fakten zählen, die im Vertrag stehen. Aber ganz so einfach ist es nicht: Die Aussagen des Vertriebsmitarbeiters wurden im Beisein von Zeugen getätigt, die exakt jene Behauptungen bestätigen können, die am Ende zum Vertragsabschluss geführt haben.
Gibt es hier im "Telekom hilft"-Team jemanden, der die Kompetenz und Befugnis hat, diesen Fall der arglistige Täuschung ernst zu nehmen und den Vertrag rückabzuwickeln, bevor wir das Ganze an die Rechtsanwälte und die Bundesnetzagentur übergeben?
Ist korrekt, es sind ihre Leitungen.
Die Aussagen des Vertriebsmitarbeiters wurden im Beisein von Zeugen getätigt, die exakt jene Behauptungen bestätigen können, die am Ende zum Vertragsabschluss geführt haben.
Ich muss es deutlich sagen: Noch nie wurden wir als Kunden so massiv getäuscht wie in den letzten Monaten von der Telekom. Wir stecken in einem überteuerten VDSL-Vertrag fest, der ausschließlich durch falsche Tatsachenbehauptungen und gezielte Lügen eines Haustür-Vertriebsmitarbeiters zustande kam.
Wenn wir nun versuchen, diesen Sachverhalt zu klären, erhalten wir vom Kundenservice leere Versprechungen, auf Kontaktformulare wird nicht reagiert und an der Hotline hört man nur die Standardaussage: "Da kann ich Ihnen leider nicht helfen." Kürzlich wurde auf unsere offizielle Vertragsanfechtung sogar mit der Bitte um eine "Meldebescheinigung wegen Umzugs" geantwortet – es wird also nicht einmal gelesen, worum es geht.
Wir stehen mittlerweile an dem Punkt, an dem wir zivilrechtlich gegen die Telekom vorgehen (Vertragsanfechtung/Rückabwicklung) und Strafanzeige wegen Betrugs gegen den Vertriebsmitarbeiter stellen werden, sollte sich hier nicht unverzüglich eine Lösung finden.
Hier die kurze Zusammenfassung der Ereignisse:
Mitarbeiter 1 (10.02.2026): Wollte uns Glasfaser inklusive VDSL-Übergangstarif verkaufen. Den Übergangstarif haben wir abgelehnt. Mündlich war vereinbart: Wir kündigen unseren Altvertrag (Vodafone) selbst, sobald Glasfaser verfügbar ist. Stattdessen hat der Mitarbeiter uns fälschlicherweise eine Kündigungsvollmacht untergejubelt. Als wir das bemerkten, haben wir den Auftrag umgehend storniert.
Mitarbeiter 2 (wenige Wochen später): Kam an die Haustür, gab zu, dass Kollege 1 Fehler gemacht hat und Glasfaser ohne VDSL-Übergangstarif gar nicht buchbar sei. Da dieser VDSL-Tarif nach drei Monaten ein massives finanzielles und technisches Downgrade zu unserer bestehenden Vodafone-Gigabit-Leitung gewesen wäre, lehnten wir erneut ab. Wir sagten klar: Wir bewerten die Lage neu, wenn die Glasfaserleitung physisch liegt.
Mitarbeiter 3 - Der Vertragsabschluss unter falschen Tatsachen (27.05.2026): Dieser Mitarbeiter brachte uns schließlich mit drei gezielten Falschaussagen zur Unterschrift – klassische Lockvogel-Taktik und arglistige Täuschung:
Die Ausbau-Lüge: Unser Haus würde nicht an das Glasfasernetz angeschlossen, wenn wir den Vertrag nicht vor den Bauarbeiten abschließen. (Fakt: Wir sind Mieter. Der Vermieter hat den Ausbau längst gestattet, der Anschluss kommt in jedem Fall).
Die Exklusivrecht-Lüge: Die Telekom hätte ein Exklusivrecht auf die Leitung, andere Anbieter könnten dort nichts anbieten. (Fakt: Auch Vodafone wird dort künftig Tarife anbieten - was sie aktuell auch schon machen).
Die Zeitplan-Lüge: Der Ausbau sei so weit, dass wir maximal 1 Monat im VDSL-Übergangstarif wären und ab August 2026 Glasfaser hätten. (Fakt: Ein Telekom-Techniker, der den Anschluss schaltete, lachte darüber und teilte uns mit, dass der Ausbau extrem schleppend vorangeht und selbst das offizielle Datum 12/2027 wackelt).
Zudem veranlasste er uns dazu, unser "MagentaTV MegaStream Abo" in ein "MagentaTV Smart Abo" zu wandeln, mit der Behauptung, die Inhalte seien identisch. Auch das war gelogen. Es fand nie eine Umwandlung statt und über einen kurzen Zeitraum durften wir sogar 2 Abos zahlen. Danke auch!
Aufgrund dieser Lügen haben wir unseren Altvertrag gekündigt und zahlen nun ab dem 4. Monat 66,95 € (Hoffenltich: Eigentlich sollten wir die ersten Monate 29.99€ zahlen, zahlen aber nun fast 40€) für einen VDSL-Vertrag, den wir niemals wollten und der nur der Übergang für einen Monat sein sollte.
Mit der Hotline habe ich auch schon das ein oder andere Mal telefoniert. Uns wurden auch schon kleine Zahlungen als "Entschädigung" angeboten, welche wir natürlich angenommen haben - bekommen haben wir aber keinen Cent.
Und ja: Ich bin mir im Klaren darüber, dass am Ende die Fakten zählen, die im Vertrag stehen. Aber ganz so einfach ist es nicht: Die Aussagen des Vertriebsmitarbeiters wurden im Beisein von Zeugen getätigt, die exakt jene Behauptungen bestätigen können, die am Ende zum Vertragsabschluss geführt haben.
Gibt es hier im "Telekom hilft"-Team jemanden, der die Kompetenz und Befugnis hat, diesen Fall der arglistige Täuschung ernst zu nehmen und den Vertrag rückabzuwickeln, bevor wir das Ganze an die Rechtsanwälte und die Bundesnetzagentur übergeben?
Wie viele davon sind nicht mit dir Verwandt, befreundet oder plötzlich gespawnt um irgendwas bezeugen zu können?
1
von
vor 7 Stunden
Zu 1: Unser Vermieter verwaltet mehrere tausend Objekte. Wenn die uns bestätigen, dass der Glasfaseranschluss unabhängig von einer Einzelbestellung ins Haus kommt, verlassen wir uns auf deren Erfahrung und Aussage. Auch der Techniker der Telekom bestötige uns, dass diese Aussage nicht korrekt ist.
Zu 2: Vodafone bietet auf genau dieser Leitung bereits eigene Tarife an. Das angebliche Exklusivrecht der Telekom auf Endkundentarife ist damit schlichtweg ein Märchen. Vodafone hat dies bestätigt: Sobald die Leitung liegt, kann die Leitung auch mit anderen Anbietern genutzt werden.
Zu 3: Ein Zeuge ist ein Zeuge. Nur weil dieser Zeuge mein Partner ist, macht ihn das in seiner Aussage nicht weniger glaubhaft. Entweder du hast etwas Produktives zum Thema beizutragen oder du lässt es – auf haltlose Unterstellungen und Kinderspielchen verzichte ich gerne.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 9 Stunden
Ich muss es deutlich sagen: Noch nie wurden wir als Kunden so massiv getäuscht wie in den letzten Monaten von der Telekom. Wir stecken in einem überteuerten VDSL-Vertrag fest, der ausschließlich durch falsche Tatsachenbehauptungen und gezielte Lügen eines Haustür-Vertriebsmitarbeiters zustande kam.
Wenn wir nun versuchen, diesen Sachverhalt zu klären, erhalten wir vom Kundenservice leere Versprechungen, auf Kontaktformulare wird nicht reagiert und an der Hotline hört man nur die Standardaussage: "Da kann ich Ihnen leider nicht helfen." Kürzlich wurde auf unsere offizielle Vertragsanfechtung sogar mit der Bitte um eine "Meldebescheinigung wegen Umzugs" geantwortet – es wird also nicht einmal gelesen, worum es geht.
Wir stehen mittlerweile an dem Punkt, an dem wir zivilrechtlich gegen die Telekom vorgehen (Vertragsanfechtung/Rückabwicklung) und Strafanzeige wegen Betrugs gegen den Vertriebsmitarbeiter stellen werden, sollte sich hier nicht unverzüglich eine Lösung finden.
Hier die kurze Zusammenfassung der Ereignisse:
Mitarbeiter 1 (10.02.2026): Wollte uns Glasfaser inklusive VDSL-Übergangstarif verkaufen. Den Übergangstarif haben wir abgelehnt. Mündlich war vereinbart: Wir kündigen unseren Altvertrag (Vodafone) selbst, sobald Glasfaser verfügbar ist. Stattdessen hat der Mitarbeiter uns fälschlicherweise eine Kündigungsvollmacht untergejubelt. Als wir das bemerkten, haben wir den Auftrag umgehend storniert.
Mitarbeiter 2 (wenige Wochen später): Kam an die Haustür, gab zu, dass Kollege 1 Fehler gemacht hat und Glasfaser ohne VDSL-Übergangstarif gar nicht buchbar sei. Da dieser VDSL-Tarif nach drei Monaten ein massives finanzielles und technisches Downgrade zu unserer bestehenden Vodafone-Gigabit-Leitung gewesen wäre, lehnten wir erneut ab. Wir sagten klar: Wir bewerten die Lage neu, wenn die Glasfaserleitung physisch liegt.
Mitarbeiter 3 - Der Vertragsabschluss unter falschen Tatsachen (27.05.2026): Dieser Mitarbeiter brachte uns schließlich mit drei gezielten Falschaussagen zur Unterschrift – klassische Lockvogel-Taktik und arglistige Täuschung:
Die Ausbau-Lüge: Unser Haus würde nicht an das Glasfasernetz angeschlossen, wenn wir den Vertrag nicht vor den Bauarbeiten abschließen. (Fakt: Wir sind Mieter. Der Vermieter hat den Ausbau längst gestattet, der Anschluss kommt in jedem Fall).
Die Exklusivrecht-Lüge: Die Telekom hätte ein Exklusivrecht auf die Leitung, andere Anbieter könnten dort nichts anbieten. (Fakt: Auch Vodafone wird dort künftig Tarife anbieten - was sie aktuell auch schon machen).
Die Zeitplan-Lüge: Der Ausbau sei so weit, dass wir maximal 1 Monat im VDSL-Übergangstarif wären und ab August 2026 Glasfaser hätten. (Fakt: Ein Telekom-Techniker, der den Anschluss schaltete, lachte darüber und teilte uns mit, dass der Ausbau extrem schleppend vorangeht und selbst das offizielle Datum 12/2027 wackelt).
Zudem veranlasste er uns dazu, unser "MagentaTV MegaStream Abo" in ein "MagentaTV Smart Abo" zu wandeln, mit der Behauptung, die Inhalte seien identisch. Auch das war gelogen. Es fand nie eine Umwandlung statt und über einen kurzen Zeitraum durften wir sogar 2 Abos zahlen. Danke auch!
Aufgrund dieser Lügen haben wir unseren Altvertrag gekündigt und zahlen nun ab dem 4. Monat 66,95 € (Hoffenltich: Eigentlich sollten wir die ersten Monate 29.99€ zahlen, zahlen aber nun fast 40€) für einen VDSL-Vertrag, den wir niemals wollten und der nur der Übergang für einen Monat sein sollte.
Mit der Hotline habe ich auch schon das ein oder andere Mal telefoniert. Uns wurden auch schon kleine Zahlungen als "Entschädigung" angeboten, welche wir natürlich angenommen haben - bekommen haben wir aber keinen Cent.
Und ja: Ich bin mir im Klaren darüber, dass am Ende die Fakten zählen, die im Vertrag stehen. Aber ganz so einfach ist es nicht: Die Aussagen des Vertriebsmitarbeiters wurden im Beisein von Zeugen getätigt, die exakt jene Behauptungen bestätigen können, die am Ende zum Vertragsabschluss geführt haben.
Gibt es hier im "Telekom hilft"-Team jemanden, der die Kompetenz und Befugnis hat, diesen Fall der arglistige Täuschung ernst zu nehmen und den Vertrag rückabzuwickeln, bevor wir das Ganze an die Rechtsanwälte und die Bundesnetzagentur übergeben?
Verstehe ich das richtig, ihr habt dem Mitarbeiter 1 und dem Mitarbeiter 2 nicht geglaubt und nichts abgeschlossen aber dem Mitarbeiter 3 glaubt ihr? Sehr unverständlich.
Ihr habt eine AB bekommen und nicht widerrufen, sehe ich das auch richtig? Dann ist der Drops gelutscht. Da kann Mitarbeiter 3 erzählt haben was er will, was nicht in der AB steht gibt es so nicht.
9
von
vor 6 Stunden
Der Drops ist hier also keineswegs gelutscht.
Die Besuche von Mitarbeiter 1 und 2 waren völlig andere Fälle. Dabei ging es um normale Angebote, die wir einfach abgelehnt haben. Mitarbeiter 3 hat stattdessen massiven Druck aufgebaut und mit dem Verlust des Hausanschlusses sowie einem erfundenen Exklusivrecht gedroht. Das ist eine komplett andere Ausgangslage und hat nichts mit "Glauben" zu tun.
Und noch mal zum Verständnis: Es geht hier nicht um einen simplen 14-Tage-Widerruf oder eine ordentliche Kündigung, sondern um die komplette Rückabwicklung des Vertrags. Das 14-tägige Widerrufsrecht spielt hier absolut keine Rolle, da die Falschaussagen des Vertrieblers erst viel später durch den Techniker aufgeflogen sind. Eine Auftragsbestätigung macht vorherige Lügen nicht plötzlich rechtens. Der Drops ist hier also keineswegs gelutscht.
Ich würde mich so weit aus dem Fenster lehnen und dem widersprechen.
Hier ist der Drops sicherlich gelutscht.
Das Team wird hier auf die schon lange abgelaufene Frist für den Widerruf verweisen und fertig.
Bedeutet wenn du der Meinung bist das ist nicht korrekt bleibt dir nur Anwalt und/oder Bundesnetzagentur, ob das am Ende ein anderes Ergebnis bringt bezweifle ich allerdings.
von
vor 6 Stunden
Es geht nicht darum, ob es jetzt ein Haustürgeschäft war, ob die Dinge geprüft wurden oder sonstiges. Es geht darum, dass die Aussagen, die zum Vertrag geführt haben, schlichtweg gelogen waren. Wenn man es genauer betrachtet, steht hier am Ende sogar ein Betrug im Raum, der auch strafrechtlich relevant ist. Es wäre ein echtes Armutszeugnis für die Telekom, wenn ihre Vertriebsmitarbeiter ungestraft das Blaue vom Himmel lügen können, nur um Verträge einzusacken.
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von
vor 5 Stunden
Es geht nicht darum, ob es jetzt ein Haustürgeschäft war, ob die Dinge geprüft wurden oder sonstiges. Es geht darum, dass die Aussagen, die zum Vertrag geführt haben, schlichtweg gelogen waren. Wenn man es genauer betrachtet, steht hier am Ende sogar ein Betrug im Raum, der auch strafrechtlich relevant ist. Es wäre ein echtes Armutszeugnis für die Telekom, wenn ihre Vertriebsmitarbeiter ungestraft das Blaue vom Himmel lügen können, nur um Verträge einzusacken.
Es sind keine Vertriebsmitarbeiter der Telekom.
Wie bereits geschrieben, lass das Deine tollen Anwälte klären.
Betrug sehe ich hier nicht, aber auch das und auch die evtl. Konsequenzen die aus solchen Vorwürfen entstehen könne werden Dir gerne Deine Anwälte erklären.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 5 Stunden
@EmYaEm,
aus meiner Sicht hast Du das Ganze hier im Forum falsch angepackt. Das hier ist eine Community, keine Beschwerdeadresse. Problem sachlich schildern und um Unterstützung bitten wäre der richtige Ansatz gewesen. Die Teamies hätten dann vielleicht einen Tarifwechsel vom Übergangstarif anstoßen können. Grundsätzlich wurdest Du schriftlich in einer Auftragsbestätigung über die Konditionen informiert und hattest zwei Wochen zur Prüfung.
Es gibt verschiedene Formen der Finanzierung des Glasfaserausbaus. In wenigen Gebieten wird dies unabhängig von einem Anschluss gemacht, die gängigste Variante ist, dass Du Dich für zwei Jahre an den Anbieter, der federführend den Ausbau übernimmt, bindest und Du im Gegenzug für den Anschluss nichts bezahlen musst. Angesichts der Kosten für die Arbeiten (insbesondere von der Straße bis zu Dir) ist das ein faires Angebot.
Ich habe es selbst bei uns im Ort gesehen. Bei der Variante des Ausbaus werden Häuser, die keinen Anschluss beauftragt haben ausgelassen. Punkt. Was dann später ein Anschluss kostet ist offen. Vodafone oder andere vermarkten natürlich auch die Leitung, die im Auftrag der Telekom verlegt wird, sie setzen aber einen physischen (z.B. selbst bezahlten) Anschluss voraus.
Natürlich gibt es viel Kritik an den mehr oder weniger professionellen Vertriebsleuten, die im Auftrag und nicht als Mitarbeiter der Telekom die Klinken putzen. Und auch der Übergangstarif ist häufig Gegenstand von Kritik, da es eine Kostenfalle ist. Die Reaktion von Dir ist aber mit Verweis, dass Du die Konditionen schriftlich zur erneuten Prüfung bekommen hast, überzogen.
Bleibt die Sache mit dem Zeitplan für den Ausbau. Da werden leider sehr optimistische Angaben gemacht, die in der Realität aus verschiedenen Gründen nicht gehalten werden. Aber ein Ausbau wurde Dir vermutlich nicht zu einem konkreten Termin schriftlich bestätigt. Der Vertriebsmitarbeiter arbeitet aber hier mit Informationen, die er bekommt.
Auf der anderen Seite bleibt die Frage nach Alternativen. Die Telekom braucht Planungssicherheit und einen gewissen Vertragsbestand um den bezuschussten Ausbau überhaupt zu machen. Mit einem versprochenen Wechsel Deinerseits nach Ausbau ist das nicht zu realisieren. Deine Alternative oder die Deines Vermieters wäre lediglich den Ausbau selbst zu bezahlen. Also bedenke bei allem Ärger auch, dass Du den Anschluss ohne Extrakosten zum frühestmöglichen Termin bekommst.
3
von
vor 4 Stunden
Die Teamies hätten dann vielleicht einen Tarifwechsel vom Übergangstarif anstoßen können.
@EmYaEm,
aus meiner Sicht hast Du das Ganze hier im Forum falsch angepackt. Das hier ist eine Community, keine Beschwerdeadresse. Problem sachlich schildern und um Unterstützung bitten wäre der richtige Ansatz gewesen. Die Teamies hätten dann vielleicht einen Tarifwechsel vom Übergangstarif anstoßen können. Grundsätzlich wurdest Du schriftlich in einer Auftragsbestätigung über die Konditionen informiert und hattest zwei Wochen zur Prüfung.
Es gibt verschiedene Formen der Finanzierung des Glasfaserausbaus. In wenigen Gebieten wird dies unabhängig von einem Anschluss gemacht, die gängigste Variante ist, dass Du Dich für zwei Jahre an den Anbieter, der federführend den Ausbau übernimmt, bindest und Du im Gegenzug für den Anschluss nichts bezahlen musst. Angesichts der Kosten für die Arbeiten (insbesondere von der Straße bis zu Dir) ist das ein faires Angebot.
Ich habe es selbst bei uns im Ort gesehen. Bei der Variante des Ausbaus werden Häuser, die keinen Anschluss beauftragt haben ausgelassen. Punkt. Was dann später ein Anschluss kostet ist offen. Vodafone oder andere vermarkten natürlich auch die Leitung, die im Auftrag der Telekom verlegt wird, sie setzen aber einen physischen (z.B. selbst bezahlten) Anschluss voraus.
Natürlich gibt es viel Kritik an den mehr oder weniger professionellen Vertriebsleuten, die im Auftrag und nicht als Mitarbeiter der Telekom die Klinken putzen. Und auch der Übergangstarif ist häufig Gegenstand von Kritik, da es eine Kostenfalle ist. Die Reaktion von Dir ist aber mit Verweis, dass Du die Konditionen schriftlich zur erneuten Prüfung bekommen hast, überzogen.
Bleibt die Sache mit dem Zeitplan für den Ausbau. Da werden leider sehr optimistische Angaben gemacht, die in der Realität aus verschiedenen Gründen nicht gehalten werden. Aber ein Ausbau wurde Dir vermutlich nicht zu einem konkreten Termin schriftlich bestätigt. Der Vertriebsmitarbeiter arbeitet aber hier mit Informationen, die er bekommt.
Auf der anderen Seite bleibt die Frage nach Alternativen. Die Telekom braucht Planungssicherheit und einen gewissen Vertragsbestand um den bezuschussten Ausbau überhaupt zu machen. Mit einem versprochenen Wechsel Deinerseits nach Ausbau ist das nicht zu realisieren. Deine Alternative oder die Deines Vermieters wäre lediglich den Ausbau selbst zu bezahlen. Also bedenke bei allem Ärger auch, dass Du den Anschluss ohne Extrakosten zum frühestmöglichen Termin bekommst.
@andiling Wohin denn?
von
vor 3 Stunden
Betonung liegt auf vielleicht.
In einen regulären DSL-Tarif mit anschließendem Upgrade auf Glasfaser.
0
von
vor 3 Stunden
Der sogenannte Übergangstarif (Zuhause sofort) ist das Gleiche wie ein normaler gleichwertiger Zuhause mit allen Konditionen. Ggf. andere Rabatte am Anfang.
"Raider heißt Twix, sonst ändert sich nichts"
Der "richtige" Weg wäre also gewesen, Vodafone zu behalten und wenn Glasfaser verfügbar wird, dann den Anbieterwechsel.
So wurde nun ein neuer DSL-Vertrag geschlossen, nicht widerrufen und damit wirksam. Aber auch daraus kann man zu Glasfaser dann den Tarifwechsel jederzeit vornehmen.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Stunden
Und ja: Ich bin mir im Klaren darüber, dass am Ende die Fakten zählen, die im Vertrag stehen. Aber ganz so einfach ist es nicht: Die Aussagen des Vertriebsmitarbeiters wurden im Beisein von Zeugen getätigt, die exakt jene Behauptungen bestätigen können, die am Ende zum Vertragsabschluss geführt haben.
Ich muss es deutlich sagen: Noch nie wurden wir als Kunden so massiv getäuscht wie in den letzten Monaten von der Telekom. Wir stecken in einem überteuerten VDSL-Vertrag fest, der ausschließlich durch falsche Tatsachenbehauptungen und gezielte Lügen eines Haustür-Vertriebsmitarbeiters zustande kam.
Wenn wir nun versuchen, diesen Sachverhalt zu klären, erhalten wir vom Kundenservice leere Versprechungen, auf Kontaktformulare wird nicht reagiert und an der Hotline hört man nur die Standardaussage: "Da kann ich Ihnen leider nicht helfen." Kürzlich wurde auf unsere offizielle Vertragsanfechtung sogar mit der Bitte um eine "Meldebescheinigung wegen Umzugs" geantwortet – es wird also nicht einmal gelesen, worum es geht.
Wir stehen mittlerweile an dem Punkt, an dem wir zivilrechtlich gegen die Telekom vorgehen (Vertragsanfechtung/Rückabwicklung) und Strafanzeige wegen Betrugs gegen den Vertriebsmitarbeiter stellen werden, sollte sich hier nicht unverzüglich eine Lösung finden.
Hier die kurze Zusammenfassung der Ereignisse:
Mitarbeiter 1 (10.02.2026): Wollte uns Glasfaser inklusive VDSL-Übergangstarif verkaufen. Den Übergangstarif haben wir abgelehnt. Mündlich war vereinbart: Wir kündigen unseren Altvertrag (Vodafone) selbst, sobald Glasfaser verfügbar ist. Stattdessen hat der Mitarbeiter uns fälschlicherweise eine Kündigungsvollmacht untergejubelt. Als wir das bemerkten, haben wir den Auftrag umgehend storniert.
Mitarbeiter 2 (wenige Wochen später): Kam an die Haustür, gab zu, dass Kollege 1 Fehler gemacht hat und Glasfaser ohne VDSL-Übergangstarif gar nicht buchbar sei. Da dieser VDSL-Tarif nach drei Monaten ein massives finanzielles und technisches Downgrade zu unserer bestehenden Vodafone-Gigabit-Leitung gewesen wäre, lehnten wir erneut ab. Wir sagten klar: Wir bewerten die Lage neu, wenn die Glasfaserleitung physisch liegt.
Mitarbeiter 3 - Der Vertragsabschluss unter falschen Tatsachen (27.05.2026): Dieser Mitarbeiter brachte uns schließlich mit drei gezielten Falschaussagen zur Unterschrift – klassische Lockvogel-Taktik und arglistige Täuschung:
Die Ausbau-Lüge: Unser Haus würde nicht an das Glasfasernetz angeschlossen, wenn wir den Vertrag nicht vor den Bauarbeiten abschließen. (Fakt: Wir sind Mieter. Der Vermieter hat den Ausbau längst gestattet, der Anschluss kommt in jedem Fall).
Die Exklusivrecht-Lüge: Die Telekom hätte ein Exklusivrecht auf die Leitung, andere Anbieter könnten dort nichts anbieten. (Fakt: Auch Vodafone wird dort künftig Tarife anbieten - was sie aktuell auch schon machen).
Die Zeitplan-Lüge: Der Ausbau sei so weit, dass wir maximal 1 Monat im VDSL-Übergangstarif wären und ab August 2026 Glasfaser hätten. (Fakt: Ein Telekom-Techniker, der den Anschluss schaltete, lachte darüber und teilte uns mit, dass der Ausbau extrem schleppend vorangeht und selbst das offizielle Datum 12/2027 wackelt).
Zudem veranlasste er uns dazu, unser "MagentaTV MegaStream Abo" in ein "MagentaTV Smart Abo" zu wandeln, mit der Behauptung, die Inhalte seien identisch. Auch das war gelogen. Es fand nie eine Umwandlung statt und über einen kurzen Zeitraum durften wir sogar 2 Abos zahlen. Danke auch!
Aufgrund dieser Lügen haben wir unseren Altvertrag gekündigt und zahlen nun ab dem 4. Monat 66,95 € (Hoffenltich: Eigentlich sollten wir die ersten Monate 29.99€ zahlen, zahlen aber nun fast 40€) für einen VDSL-Vertrag, den wir niemals wollten und der nur der Übergang für einen Monat sein sollte.
Mit der Hotline habe ich auch schon das ein oder andere Mal telefoniert. Uns wurden auch schon kleine Zahlungen als "Entschädigung" angeboten, welche wir natürlich angenommen haben - bekommen haben wir aber keinen Cent.
Und ja: Ich bin mir im Klaren darüber, dass am Ende die Fakten zählen, die im Vertrag stehen. Aber ganz so einfach ist es nicht: Die Aussagen des Vertriebsmitarbeiters wurden im Beisein von Zeugen getätigt, die exakt jene Behauptungen bestätigen können, die am Ende zum Vertragsabschluss geführt haben.
Gibt es hier im "Telekom hilft"-Team jemanden, der die Kompetenz und Befugnis hat, diesen Fall der arglistige Täuschung ernst zu nehmen und den Vertrag rückabzuwickeln, bevor wir das Ganze an die Rechtsanwälte und die Bundesnetzagentur übergeben?
Und es steht dir völlig frei dir nen Anwalt zu nehmen und zu klagen wenn du meinst dass nicht alleine diese Fakten zählen
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vor 2 Stunden
Ich verstehe nicht, warum man nach den Erfahrungen mit zwei Leuten dennoch auf ein Geschäft an der Haustür einlässt. Gibt es nicht genug Warnungen vor solchen Geschäften? Mir ist auch unverständlich warum man erst im September feststellt, dass die Aussagen von Ende Mai nicht zutreffen, bzw. warum man die nicht spätestens bei Erhalt der Auftragsbestätigung geprüft hat.
Grundsätzlich ist zu kritisieren, dass die Telekom weiterhin Vertriebspartner beauftragt, die auf Lügen setzen um Leute zum Abschluss eines Vertrages zu überreden. Das sind keine bedauerlichen Einzelfälle, das hat seit Jahren erkennbar System. Es gibt im Grunde keine „Übergangsverträge“, sondern ein Interesse der Telekom und anderen Anbietern am Markt, dass sich die Investition in das GF-Netz lohnt, so dass der Wechsel in das neue Netz auch vor Ablauf der Mindestvertragszeit jederzeit möglich sein sollte. Wenn die Telekom ernsthaft am schnellen bzw. nahtlosen Übergang auf Glasfaser interessiert ist, sollte sie neue DSL/VDSL-Verträge bis zur Schaltung von Glasfaser rabattieren und nicht nur einige Monate. Wenn der tatsächliche Ausbau von Glasfaser sich verzögert, geschieht dies dann wenigstens nicht zu Lasten des Kunden.
6
von
vor 2 Stunden
Ist generell ein Thema was nichts mit den Vertriebspartnern zu tun hat, immer wieder mal gab es hier auch Storys von Störungsmeldungen wo es dann hieß man muss MagentaTV abschließen um eine "priorisierte eigene Leitung" zu bekommen oder was erst kürzlich war:
Grundsätzlich ist zu kritisieren, dass die Telekom weiterhin Vertriebspartner beauftragt, die auf Lügen setzen um Leute zum Abschluss eines Vertrages zu überreden. Das sind keine bedauerlichen Einzelfälle, das hat seit Jahren erkennbar System.
Ich verstehe nicht, warum man nach den Erfahrungen mit zwei Leuten dennoch auf ein Geschäft an der Haustür einlässt. Gibt es nicht genug Warnungen vor solchen Geschäften? Mir ist auch unverständlich warum man erst im September feststellt, dass die Aussagen von Ende Mai nicht zutreffen, bzw. warum man die nicht spätestens bei Erhalt der Auftragsbestätigung geprüft hat.
Grundsätzlich ist zu kritisieren, dass die Telekom weiterhin Vertriebspartner beauftragt, die auf Lügen setzen um Leute zum Abschluss eines Vertrages zu überreden. Das sind keine bedauerlichen Einzelfälle, das hat seit Jahren erkennbar System. Es gibt im Grunde keine „Übergangsverträge“, sondern ein Interesse der Telekom und anderen Anbietern am Markt, dass sich die Investition in das GF-Netz lohnt, so dass der Wechsel in das neue Netz auch vor Ablauf der Mindestvertragszeit jederzeit möglich sein sollte. Wenn die Telekom ernsthaft am schnellen bzw. nahtlosen Übergang auf Glasfaser interessiert ist, sollte sie neue DSL/VDSL-Verträge bis zur Schaltung von Glasfaser rabattieren und nicht nur einige Monate. Wenn der tatsächliche Ausbau von Glasfaser sich verzögert, geschieht dies dann wenigstens nicht zu Lasten des Kunden.
Ist generell ein Thema was nichts mit den Vertriebspartnern zu tun hat, immer wieder mal gab es hier auch Storys von Störungsmeldungen wo es dann hieß man muss MagentaTV abschließen um eine "priorisierte eigene Leitung" zu bekommen oder was erst kürzlich war:
Sie haben nur Glasfaser 150, da teilen sie sich den Port mit anderen, wenn sie auf Glasfaser 300 wechseln dann haben sie eine eigene priorisierte Leitung
Das Problem sind nicht die "Lügen" sondern das System was dahinter steckt.
Man bekommt Ziele vor den Latz geknallt und muss die erfüllen, sonst hat man ein Problem, da greifen manche halt (zum Teil aus der Not heraus) zu unfairen Mitteln.
Stimmt! Mir ist es allerdings erst einmal passiert, dass der Service-Mitarbeiter der Telekom bei einer Störung versuchte mir etwas zu verkaufen. Man sollte das immer höflich aber bestimmt ablehnen.
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von
vor einer Stunde
Mir ist es allerdings erst einmal passiert, dass der Service-Mitarbeiter der Telekom bei einer Störung versuchte mir etwas zu verkaufen. Man sollte das immer höflich aber bestimmt ablehnen.
Ist generell ein Thema was nichts mit den Vertriebspartnern zu tun hat, immer wieder mal gab es hier auch Storys von Störungsmeldungen wo es dann hieß man muss MagentaTV abschließen um eine "priorisierte eigene Leitung" zu bekommen oder was erst kürzlich war:
Stimmt! Mir ist es allerdings erst einmal passiert, dass der Service-Mitarbeiter der Telekom bei einer Störung versuchte mir etwas zu verkaufen. Man sollte das immer höflich aber bestimmt ablehnen.
Ich hatte das erst vor wenigen Tagen als ich für einen großen Kunden eine Störung melden wollte, da wurde ich sogar gleich in der Warteschleife vom Automaten drauf hingewiesen dass die Telekom je bestrebt ist den besten Service zu liefern und daher im Anschluss der Störungsaufnahme eine Tarifoptimierung angeboten wird.
Da kannst du dir sicher sein dass die Leute an der Störungsstelle auch ihre Ziele haben....
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von
vor einer Stunde
wer absolut ehrlich ist, der hat einen Wettbewerbsnachteil.
Das ist aber nicht nur ein Problem der Telekom oder der Telekommunikationsbranche oder sonst was sondern ein allgemein gesellschaftliches heutzutage. Und wer absolut ehrlich ist, der hat einen Wettbewerbsnachteil. Der Aktionär sieht nur die Zahlen, wie die zustande kommen interessiert ihn nicht.
Das sehen wir in unserem Unternehmen ganz anders. Wir sagen Interessenten was geht und was nicht, wir machen auch die Kalkulation transparent, halten die Termine und leisten, was zugesagt wurde. Allerdings haben wir keine Aktionäre oder „Stille Teilhaber“, die auf Rendite fixiert sind. Natürlich muss sich Arbeit lohnen, aber sie muss auch eine angemessene Gegenleistung für die Bezahlung sein.
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