Vertragsschluss durch arglistige Täuschung an der Haustür – Kundenservice ignoriert den Sachverhalt völlig

vor 8 Stunden

Ich muss es deutlich sagen: Noch nie wurden wir als Kunden so massiv getäuscht wie in den letzten Monaten von der Telekom. Wir stecken in einem überteuerten VDSL-Vertrag fest, der ausschließlich durch falsche Tatsachenbehauptungen und gezielte Lügen eines Haustür-Vertriebsmitarbeiters zustande kam.

Wenn wir nun versuchen, diesen Sachverhalt zu klären, erhalten wir vom Kundenservice leere Versprechungen, auf Kontaktformulare wird nicht reagiert und an der Hotline hört man nur die Standardaussage: "Da kann ich Ihnen leider nicht helfen." Kürzlich wurde auf unsere offizielle Vertragsanfechtung sogar mit der Bitte um eine "Meldebescheinigung wegen Umzugs" geantwortet – es wird also nicht einmal gelesen, worum es geht.

Wir stehen mittlerweile an dem Punkt, an dem wir zivilrechtlich gegen die Telekom vorgehen (Vertragsanfechtung/Rückabwicklung) und Strafanzeige wegen Betrugs gegen den Vertriebsmitarbeiter stellen werden, sollte sich hier nicht unverzüglich eine Lösung finden.

Hier die kurze Zusammenfassung der Ereignisse:

Mitarbeiter 1 (10.02.2026): Wollte uns Glasfaser inklusive VDSL-Übergangstarif verkaufen. Den Übergangstarif haben wir abgelehnt. Mündlich war vereinbart: Wir kündigen unseren Altvertrag (Vodafone) selbst, sobald Glasfaser verfügbar ist. Stattdessen hat der Mitarbeiter uns fälschlicherweise eine Kündigungsvollmacht untergejubelt. Als wir das bemerkten, haben wir den Auftrag umgehend storniert.

Mitarbeiter 2 (wenige Wochen später): Kam an die Haustür, gab zu, dass Kollege 1 Fehler gemacht hat und Glasfaser ohne VDSL-Übergangstarif gar nicht buchbar sei. Da dieser VDSL-Tarif nach drei Monaten ein massives finanzielles und technisches Downgrade zu unserer bestehenden Vodafone-Gigabit-Leitung gewesen wäre, lehnten wir erneut ab. Wir sagten klar: Wir bewerten die Lage neu, wenn die Glasfaserleitung physisch liegt.

Mitarbeiter 3 - Der Vertragsabschluss unter falschen Tatsachen (27.05.2026): Dieser Mitarbeiter brachte uns schließlich mit drei gezielten Falschaussagen zur Unterschrift – klassische Lockvogel-Taktik und arglistige Täuschung:

  • Die Ausbau-Lüge: Unser Haus würde nicht an das Glasfasernetz angeschlossen, wenn wir den Vertrag nicht vor den Bauarbeiten abschließen. (Fakt: Wir sind Mieter. Der Vermieter hat den Ausbau längst gestattet, der Anschluss kommt in jedem Fall).

  • Die Exklusivrecht-Lüge: Die Telekom hätte ein Exklusivrecht auf die Leitung, andere Anbieter könnten dort nichts anbieten. (Fakt: Auch Vodafone wird dort künftig Tarife anbieten - was sie aktuell auch schon machen).

  • Die Zeitplan-Lüge: Der Ausbau sei so weit, dass wir maximal 1 Monat im VDSL-Übergangstarif wären und ab August 2026 Glasfaser hätten. (Fakt: Ein Telekom-Techniker, der den Anschluss schaltete, lachte darüber und teilte uns mit, dass der Ausbau extrem schleppend vorangeht und selbst das offizielle Datum 12/2027 wackelt).

Zudem veranlasste er uns dazu, unser "MagentaTV MegaStream Abo" in ein "MagentaTV Smart Abo" zu wandeln, mit der Behauptung, die Inhalte seien identisch. Auch das war gelogen. Es fand nie eine Umwandlung statt und über einen kurzen Zeitraum durften wir sogar 2 Abos zahlen. Danke auch!

Aufgrund dieser Lügen haben wir unseren Altvertrag gekündigt und zahlen nun ab dem 4. Monat 66,95 € (Hoffenltich: Eigentlich sollten wir die ersten Monate 29.99€ zahlen, zahlen aber nun fast 40€) für einen VDSL-Vertrag, den wir niemals wollten und der nur der Übergang für einen Monat sein sollte.

Mit der Hotline habe ich auch schon das ein oder andere Mal telefoniert. Uns wurden auch schon kleine Zahlungen als "Entschädigung" angeboten, welche wir natürlich angenommen haben - bekommen haben wir aber keinen Cent.

Und ja: Ich bin mir im Klaren darüber, dass am Ende die Fakten zählen, die im Vertrag stehen. Aber ganz so einfach ist es nicht: Die Aussagen des Vertriebsmitarbeiters wurden im Beisein von Zeugen getätigt, die exakt jene Behauptungen bestätigen können, die am Ende zum Vertragsabschluss geführt haben.

Gibt es hier im "Telekom hilft"-Team jemanden, der die Kompetenz und Befugnis hat, diesen Fall der arglistige Täuschung ernst zu nehmen und den Vertrag rückabzuwickeln, bevor wir das Ganze an die Rechtsanwälte und die Bundesnetzagentur übergeben?

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      Mitarbeiter 3 - Der Vertragsabschluss unter falschen Tatsachen (27.05.2026): Dieser Mitarbeiter brachte uns schließlich mit drei gezielten Falschaussagen zur Unterschrift – klassische Lockvogel-Taktik und arglistige Täuschung:

      • Die Ausbau-Lüge: Unser Haus würde nicht an das Glasfasernetz angeschlossen, wenn wir den Vertrag nicht vor den Bauarbeiten abschließen. (Fakt: Wir sind Mieter. Der Vermieter hat den Ausbau längst gestattet, der Anschluss kommt in jedem Fall).

      • Die Exklusivrecht-Lüge: Die Telekom hätte ein Exklusivrecht auf die Leitung, andere Anbieter könnten dort nichts anbieten. (Fakt: Auch Vodafone wird dort künftig Tarife anbieten - was sie aktuell auch schon machen).

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      Zudem veranlasste er uns dazu, unser "MagentaTV MegaStream Abo" in ein "MagentaTV Smart Abo" zu wandeln, mit der Behauptung, die Inhalte seien identisch. Auch das war gelogen. Es fand nie eine Umwandlung statt und über einen kurzen Zeitraum durften wir sogar 2 Abos zahlen. Danke auch!

      Aufgrund dieser Lügen haben wir unseren Altvertrag gekündigt und zahlen nun ab dem 4. Monat 66,95 € (Hoffenltich: Eigentlich sollten wir die ersten Monate 29.99€ zahlen, zahlen aber nun fast 40€) für einen VDSL-Vertrag, den wir niemals wollten und der nur der Übergang für einen Monat sein sollte.

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      Schauen wir mal. Auf jeden Fall muss dein Profil mit Kunden- und Rückrufnummer gepflegt werden und du solltest einen Zeitraum angeben, indem du gut erreichbar bist. 

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      Wir stehen mittlerweile an dem Punkt, an dem wir zivilrechtlich gegen die Telekom vorgehen (Vertragsanfechtung/Rückabwicklung) und Strafanzeige wegen Betrugs gegen den Vertriebsmitarbeiter stellen werden, sollte sich hier nicht unverzüglich eine Lösung finden.

      Hier die kurze Zusammenfassung der Ereignisse:

      Mitarbeiter 1 (10.02.2026): Wollte uns Glasfaser inklusive VDSL-Übergangstarif verkaufen. Den Übergangstarif haben wir abgelehnt. Mündlich war vereinbart: Wir kündigen unseren Altvertrag (Vodafone) selbst, sobald Glasfaser verfügbar ist. Stattdessen hat der Mitarbeiter uns fälschlicherweise eine Kündigungsvollmacht untergejubelt. Als wir das bemerkten, haben wir den Auftrag umgehend storniert.

      Mitarbeiter 2 (wenige Wochen später): Kam an die Haustür, gab zu, dass Kollege 1 Fehler gemacht hat und Glasfaser ohne VDSL-Übergangstarif gar nicht buchbar sei. Da dieser VDSL-Tarif nach drei Monaten ein massives finanzielles und technisches Downgrade zu unserer bestehenden Vodafone-Gigabit-Leitung gewesen wäre, lehnten wir erneut ab. Wir sagten klar: Wir bewerten die Lage neu, wenn die Glasfaserleitung physisch liegt.

      Mitarbeiter 3 - Der Vertragsabschluss unter falschen Tatsachen (27.05.2026): Dieser Mitarbeiter brachte uns schließlich mit drei gezielten Falschaussagen zur Unterschrift – klassische Lockvogel-Taktik und arglistige Täuschung:

      • Die Ausbau-Lüge: Unser Haus würde nicht an das Glasfasernetz angeschlossen, wenn wir den Vertrag nicht vor den Bauarbeiten abschließen. (Fakt: Wir sind Mieter. Der Vermieter hat den Ausbau längst gestattet, der Anschluss kommt in jedem Fall).

      • Die Exklusivrecht-Lüge: Die Telekom hätte ein Exklusivrecht auf die Leitung, andere Anbieter könnten dort nichts anbieten. (Fakt: Auch Vodafone wird dort künftig Tarife anbieten - was sie aktuell auch schon machen).

      • Die Zeitplan-Lüge: Der Ausbau sei so weit, dass wir maximal 1 Monat im VDSL-Übergangstarif wären und ab August 2026 Glasfaser hätten. (Fakt: Ein Telekom-Techniker, der den Anschluss schaltete, lachte darüber und teilte uns mit, dass der Ausbau extrem schleppend vorangeht und selbst das offizielle Datum 12/2027 wackelt).

      Zudem veranlasste er uns dazu, unser "MagentaTV MegaStream Abo" in ein "MagentaTV Smart Abo" zu wandeln, mit der Behauptung, die Inhalte seien identisch. Auch das war gelogen. Es fand nie eine Umwandlung statt und über einen kurzen Zeitraum durften wir sogar 2 Abos zahlen. Danke auch!

      Aufgrund dieser Lügen haben wir unseren Altvertrag gekündigt und zahlen nun ab dem 4. Monat 66,95 € (Hoffenltich: Eigentlich sollten wir die ersten Monate 29.99€ zahlen, zahlen aber nun fast 40€) für einen VDSL-Vertrag, den wir niemals wollten und der nur der Übergang für einen Monat sein sollte.

      Mit der Hotline habe ich auch schon das ein oder andere Mal telefoniert. Uns wurden auch schon kleine Zahlungen als "Entschädigung" angeboten, welche wir natürlich angenommen haben - bekommen haben wir aber keinen Cent.

      Und ja: Ich bin mir im Klaren darüber, dass am Ende die Fakten zählen, die im Vertrag stehen. Aber ganz so einfach ist es nicht: Die Aussagen des Vertriebsmitarbeiters wurden im Beisein von Zeugen getätigt, die exakt jene Behauptungen bestätigen können, die am Ende zum Vertragsabschluss geführt haben.

      Gibt es hier im "Telekom hilft"-Team jemanden, der die Kompetenz und Befugnis hat, diesen Fall der arglistige Täuschung ernst zu nehmen und den Vertrag rückabzuwickeln, bevor wir das Ganze an die Rechtsanwälte und die Bundesnetzagentur übergeben?

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      (Fakt: Wir sind Mieter. Der Vermieter hat den Ausbau längst gestattet, der Anschluss kommt in jedem Fall

      Nur wenn auch ein Mieter bestellt - sonst nicht.

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      Die Telekom hätte ein Exklusivrecht auf die Leitung,

      Ich muss es deutlich sagen: Noch nie wurden wir als Kunden so massiv getäuscht wie in den letzten Monaten von der Telekom. Wir stecken in einem überteuerten VDSL-Vertrag fest, der ausschließlich durch falsche Tatsachenbehauptungen und gezielte Lügen eines Haustür-Vertriebsmitarbeiters zustande kam.

      Wenn wir nun versuchen, diesen Sachverhalt zu klären, erhalten wir vom Kundenservice leere Versprechungen, auf Kontaktformulare wird nicht reagiert und an der Hotline hört man nur die Standardaussage: "Da kann ich Ihnen leider nicht helfen." Kürzlich wurde auf unsere offizielle Vertragsanfechtung sogar mit der Bitte um eine "Meldebescheinigung wegen Umzugs" geantwortet – es wird also nicht einmal gelesen, worum es geht.

      Wir stehen mittlerweile an dem Punkt, an dem wir zivilrechtlich gegen die Telekom vorgehen (Vertragsanfechtung/Rückabwicklung) und Strafanzeige wegen Betrugs gegen den Vertriebsmitarbeiter stellen werden, sollte sich hier nicht unverzüglich eine Lösung finden.

      Hier die kurze Zusammenfassung der Ereignisse:

      Mitarbeiter 1 (10.02.2026): Wollte uns Glasfaser inklusive VDSL-Übergangstarif verkaufen. Den Übergangstarif haben wir abgelehnt. Mündlich war vereinbart: Wir kündigen unseren Altvertrag (Vodafone) selbst, sobald Glasfaser verfügbar ist. Stattdessen hat der Mitarbeiter uns fälschlicherweise eine Kündigungsvollmacht untergejubelt. Als wir das bemerkten, haben wir den Auftrag umgehend storniert.

      Mitarbeiter 2 (wenige Wochen später): Kam an die Haustür, gab zu, dass Kollege 1 Fehler gemacht hat und Glasfaser ohne VDSL-Übergangstarif gar nicht buchbar sei. Da dieser VDSL-Tarif nach drei Monaten ein massives finanzielles und technisches Downgrade zu unserer bestehenden Vodafone-Gigabit-Leitung gewesen wäre, lehnten wir erneut ab. Wir sagten klar: Wir bewerten die Lage neu, wenn die Glasfaserleitung physisch liegt.

      Mitarbeiter 3 - Der Vertragsabschluss unter falschen Tatsachen (27.05.2026): Dieser Mitarbeiter brachte uns schließlich mit drei gezielten Falschaussagen zur Unterschrift – klassische Lockvogel-Taktik und arglistige Täuschung:

      • Die Ausbau-Lüge: Unser Haus würde nicht an das Glasfasernetz angeschlossen, wenn wir den Vertrag nicht vor den Bauarbeiten abschließen. (Fakt: Wir sind Mieter. Der Vermieter hat den Ausbau längst gestattet, der Anschluss kommt in jedem Fall).

      • Die Exklusivrecht-Lüge: Die Telekom hätte ein Exklusivrecht auf die Leitung, andere Anbieter könnten dort nichts anbieten. (Fakt: Auch Vodafone wird dort künftig Tarife anbieten - was sie aktuell auch schon machen).

      • Die Zeitplan-Lüge: Der Ausbau sei so weit, dass wir maximal 1 Monat im VDSL-Übergangstarif wären und ab August 2026 Glasfaser hätten. (Fakt: Ein Telekom-Techniker, der den Anschluss schaltete, lachte darüber und teilte uns mit, dass der Ausbau extrem schleppend vorangeht und selbst das offizielle Datum 12/2027 wackelt).

      Zudem veranlasste er uns dazu, unser "MagentaTV MegaStream Abo" in ein "MagentaTV Smart Abo" zu wandeln, mit der Behauptung, die Inhalte seien identisch. Auch das war gelogen. Es fand nie eine Umwandlung statt und über einen kurzen Zeitraum durften wir sogar 2 Abos zahlen. Danke auch!

      Aufgrund dieser Lügen haben wir unseren Altvertrag gekündigt und zahlen nun ab dem 4. Monat 66,95 € (Hoffenltich: Eigentlich sollten wir die ersten Monate 29.99€ zahlen, zahlen aber nun fast 40€) für einen VDSL-Vertrag, den wir niemals wollten und der nur der Übergang für einen Monat sein sollte.

      Mit der Hotline habe ich auch schon das ein oder andere Mal telefoniert. Uns wurden auch schon kleine Zahlungen als "Entschädigung" angeboten, welche wir natürlich angenommen haben - bekommen haben wir aber keinen Cent.

      Und ja: Ich bin mir im Klaren darüber, dass am Ende die Fakten zählen, die im Vertrag stehen. Aber ganz so einfach ist es nicht: Die Aussagen des Vertriebsmitarbeiters wurden im Beisein von Zeugen getätigt, die exakt jene Behauptungen bestätigen können, die am Ende zum Vertragsabschluss geführt haben.

      Gibt es hier im "Telekom hilft"-Team jemanden, der die Kompetenz und Befugnis hat, diesen Fall der arglistige Täuschung ernst zu nehmen und den Vertrag rückabzuwickeln, bevor wir das Ganze an die Rechtsanwälte und die Bundesnetzagentur übergeben?

      EmYaEm

      Die Telekom hätte ein Exklusivrecht auf die Leitung,

      Ist korrekt, es sind ihre Leitungen.

      EmYaEm

      Die Aussagen des Vertriebsmitarbeiters wurden im Beisein von Zeugen getätigt, die exakt jene Behauptungen bestätigen können, die am Ende zum Vertragsabschluss geführt haben.

      Ich muss es deutlich sagen: Noch nie wurden wir als Kunden so massiv getäuscht wie in den letzten Monaten von der Telekom. Wir stecken in einem überteuerten VDSL-Vertrag fest, der ausschließlich durch falsche Tatsachenbehauptungen und gezielte Lügen eines Haustür-Vertriebsmitarbeiters zustande kam.

      Wenn wir nun versuchen, diesen Sachverhalt zu klären, erhalten wir vom Kundenservice leere Versprechungen, auf Kontaktformulare wird nicht reagiert und an der Hotline hört man nur die Standardaussage: "Da kann ich Ihnen leider nicht helfen." Kürzlich wurde auf unsere offizielle Vertragsanfechtung sogar mit der Bitte um eine "Meldebescheinigung wegen Umzugs" geantwortet – es wird also nicht einmal gelesen, worum es geht.

      Wir stehen mittlerweile an dem Punkt, an dem wir zivilrechtlich gegen die Telekom vorgehen (Vertragsanfechtung/Rückabwicklung) und Strafanzeige wegen Betrugs gegen den Vertriebsmitarbeiter stellen werden, sollte sich hier nicht unverzüglich eine Lösung finden.

      Hier die kurze Zusammenfassung der Ereignisse:

      Mitarbeiter 1 (10.02.2026): Wollte uns Glasfaser inklusive VDSL-Übergangstarif verkaufen. Den Übergangstarif haben wir abgelehnt. Mündlich war vereinbart: Wir kündigen unseren Altvertrag (Vodafone) selbst, sobald Glasfaser verfügbar ist. Stattdessen hat der Mitarbeiter uns fälschlicherweise eine Kündigungsvollmacht untergejubelt. Als wir das bemerkten, haben wir den Auftrag umgehend storniert.

      Mitarbeiter 2 (wenige Wochen später): Kam an die Haustür, gab zu, dass Kollege 1 Fehler gemacht hat und Glasfaser ohne VDSL-Übergangstarif gar nicht buchbar sei. Da dieser VDSL-Tarif nach drei Monaten ein massives finanzielles und technisches Downgrade zu unserer bestehenden Vodafone-Gigabit-Leitung gewesen wäre, lehnten wir erneut ab. Wir sagten klar: Wir bewerten die Lage neu, wenn die Glasfaserleitung physisch liegt.

      Mitarbeiter 3 - Der Vertragsabschluss unter falschen Tatsachen (27.05.2026): Dieser Mitarbeiter brachte uns schließlich mit drei gezielten Falschaussagen zur Unterschrift – klassische Lockvogel-Taktik und arglistige Täuschung:

      • Die Ausbau-Lüge: Unser Haus würde nicht an das Glasfasernetz angeschlossen, wenn wir den Vertrag nicht vor den Bauarbeiten abschließen. (Fakt: Wir sind Mieter. Der Vermieter hat den Ausbau längst gestattet, der Anschluss kommt in jedem Fall).

      • Die Exklusivrecht-Lüge: Die Telekom hätte ein Exklusivrecht auf die Leitung, andere Anbieter könnten dort nichts anbieten. (Fakt: Auch Vodafone wird dort künftig Tarife anbieten - was sie aktuell auch schon machen).

      • Die Zeitplan-Lüge: Der Ausbau sei so weit, dass wir maximal 1 Monat im VDSL-Übergangstarif wären und ab August 2026 Glasfaser hätten. (Fakt: Ein Telekom-Techniker, der den Anschluss schaltete, lachte darüber und teilte uns mit, dass der Ausbau extrem schleppend vorangeht und selbst das offizielle Datum 12/2027 wackelt).

      Zudem veranlasste er uns dazu, unser "MagentaTV MegaStream Abo" in ein "MagentaTV Smart Abo" zu wandeln, mit der Behauptung, die Inhalte seien identisch. Auch das war gelogen. Es fand nie eine Umwandlung statt und über einen kurzen Zeitraum durften wir sogar 2 Abos zahlen. Danke auch!

      Aufgrund dieser Lügen haben wir unseren Altvertrag gekündigt und zahlen nun ab dem 4. Monat 66,95 € (Hoffenltich: Eigentlich sollten wir die ersten Monate 29.99€ zahlen, zahlen aber nun fast 40€) für einen VDSL-Vertrag, den wir niemals wollten und der nur der Übergang für einen Monat sein sollte.

      Mit der Hotline habe ich auch schon das ein oder andere Mal telefoniert. Uns wurden auch schon kleine Zahlungen als "Entschädigung" angeboten, welche wir natürlich angenommen haben - bekommen haben wir aber keinen Cent.

      Und ja: Ich bin mir im Klaren darüber, dass am Ende die Fakten zählen, die im Vertrag stehen. Aber ganz so einfach ist es nicht: Die Aussagen des Vertriebsmitarbeiters wurden im Beisein von Zeugen getätigt, die exakt jene Behauptungen bestätigen können, die am Ende zum Vertragsabschluss geführt haben.

      Gibt es hier im "Telekom hilft"-Team jemanden, der die Kompetenz und Befugnis hat, diesen Fall der arglistige Täuschung ernst zu nehmen und den Vertrag rückabzuwickeln, bevor wir das Ganze an die Rechtsanwälte und die Bundesnetzagentur übergeben?

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      Die Aussagen des Vertriebsmitarbeiters wurden im Beisein von Zeugen getätigt, die exakt jene Behauptungen bestätigen können, die am Ende zum Vertragsabschluss geführt haben.

      Wie viele davon sind nicht mit dir Verwandt, befreundet oder plötzlich gespawnt um irgendwas bezeugen zu können?

      1

      von

      vor 2 Stunden

      Zu 1: Unser Vermieter verwaltet mehrere tausend Objekte. Wenn die uns bestätigen, dass der Glasfaseranschluss unabhängig von einer Einzelbestellung ins Haus kommt, verlassen wir uns auf deren Erfahrung und Aussage. Auch der Techniker der Telekom bestötige uns, dass diese Aussage nicht korrekt ist.

      Zu 2: Vodafone bietet auf genau dieser Leitung bereits eigene Tarife an. Das angebliche Exklusivrecht der Telekom auf Endkundentarife ist damit schlichtweg ein Märchen. Vodafone hat dies bestätigt: Sobald die Leitung liegt, kann die Leitung auch mit anderen Anbietern genutzt werden.

      Zu 3: Ein Zeuge ist ein Zeuge. Nur weil dieser Zeuge mein Partner ist, macht ihn das in seiner Aussage nicht weniger glaubhaft. Entweder du hast etwas Produktives zum Thema beizutragen oder du lässt es – auf haltlose Unterstellungen und Kinderspielchen verzichte ich gerne.

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    • vor 3 Stunden

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      Ich muss es deutlich sagen: Noch nie wurden wir als Kunden so massiv getäuscht wie in den letzten Monaten von der Telekom. Wir stecken in einem überteuerten VDSL-Vertrag fest, der ausschließlich durch falsche Tatsachenbehauptungen und gezielte Lügen eines Haustür-Vertriebsmitarbeiters zustande kam.

      Wenn wir nun versuchen, diesen Sachverhalt zu klären, erhalten wir vom Kundenservice leere Versprechungen, auf Kontaktformulare wird nicht reagiert und an der Hotline hört man nur die Standardaussage: "Da kann ich Ihnen leider nicht helfen." Kürzlich wurde auf unsere offizielle Vertragsanfechtung sogar mit der Bitte um eine "Meldebescheinigung wegen Umzugs" geantwortet – es wird also nicht einmal gelesen, worum es geht.

      Wir stehen mittlerweile an dem Punkt, an dem wir zivilrechtlich gegen die Telekom vorgehen (Vertragsanfechtung/Rückabwicklung) und Strafanzeige wegen Betrugs gegen den Vertriebsmitarbeiter stellen werden, sollte sich hier nicht unverzüglich eine Lösung finden.

      Hier die kurze Zusammenfassung der Ereignisse:

      Mitarbeiter 1 (10.02.2026): Wollte uns Glasfaser inklusive VDSL-Übergangstarif verkaufen. Den Übergangstarif haben wir abgelehnt. Mündlich war vereinbart: Wir kündigen unseren Altvertrag (Vodafone) selbst, sobald Glasfaser verfügbar ist. Stattdessen hat der Mitarbeiter uns fälschlicherweise eine Kündigungsvollmacht untergejubelt. Als wir das bemerkten, haben wir den Auftrag umgehend storniert.

      Mitarbeiter 2 (wenige Wochen später): Kam an die Haustür, gab zu, dass Kollege 1 Fehler gemacht hat und Glasfaser ohne VDSL-Übergangstarif gar nicht buchbar sei. Da dieser VDSL-Tarif nach drei Monaten ein massives finanzielles und technisches Downgrade zu unserer bestehenden Vodafone-Gigabit-Leitung gewesen wäre, lehnten wir erneut ab. Wir sagten klar: Wir bewerten die Lage neu, wenn die Glasfaserleitung physisch liegt.

      Mitarbeiter 3 - Der Vertragsabschluss unter falschen Tatsachen (27.05.2026): Dieser Mitarbeiter brachte uns schließlich mit drei gezielten Falschaussagen zur Unterschrift – klassische Lockvogel-Taktik und arglistige Täuschung:

      • Die Ausbau-Lüge: Unser Haus würde nicht an das Glasfasernetz angeschlossen, wenn wir den Vertrag nicht vor den Bauarbeiten abschließen. (Fakt: Wir sind Mieter. Der Vermieter hat den Ausbau längst gestattet, der Anschluss kommt in jedem Fall).

      • Die Exklusivrecht-Lüge: Die Telekom hätte ein Exklusivrecht auf die Leitung, andere Anbieter könnten dort nichts anbieten. (Fakt: Auch Vodafone wird dort künftig Tarife anbieten - was sie aktuell auch schon machen).

      • Die Zeitplan-Lüge: Der Ausbau sei so weit, dass wir maximal 1 Monat im VDSL-Übergangstarif wären und ab August 2026 Glasfaser hätten. (Fakt: Ein Telekom-Techniker, der den Anschluss schaltete, lachte darüber und teilte uns mit, dass der Ausbau extrem schleppend vorangeht und selbst das offizielle Datum 12/2027 wackelt).

      Zudem veranlasste er uns dazu, unser "MagentaTV MegaStream Abo" in ein "MagentaTV Smart Abo" zu wandeln, mit der Behauptung, die Inhalte seien identisch. Auch das war gelogen. Es fand nie eine Umwandlung statt und über einen kurzen Zeitraum durften wir sogar 2 Abos zahlen. Danke auch!

      Aufgrund dieser Lügen haben wir unseren Altvertrag gekündigt und zahlen nun ab dem 4. Monat 66,95 € (Hoffenltich: Eigentlich sollten wir die ersten Monate 29.99€ zahlen, zahlen aber nun fast 40€) für einen VDSL-Vertrag, den wir niemals wollten und der nur der Übergang für einen Monat sein sollte.

      Mit der Hotline habe ich auch schon das ein oder andere Mal telefoniert. Uns wurden auch schon kleine Zahlungen als "Entschädigung" angeboten, welche wir natürlich angenommen haben - bekommen haben wir aber keinen Cent.

      Und ja: Ich bin mir im Klaren darüber, dass am Ende die Fakten zählen, die im Vertrag stehen. Aber ganz so einfach ist es nicht: Die Aussagen des Vertriebsmitarbeiters wurden im Beisein von Zeugen getätigt, die exakt jene Behauptungen bestätigen können, die am Ende zum Vertragsabschluss geführt haben.

      Gibt es hier im "Telekom hilft"-Team jemanden, der die Kompetenz und Befugnis hat, diesen Fall der arglistige Täuschung ernst zu nehmen und den Vertrag rückabzuwickeln, bevor wir das Ganze an die Rechtsanwälte und die Bundesnetzagentur übergeben?

      EmYaEm

      Ich muss es deutlich sagen: Noch nie wurden wir als Kunden so massiv getäuscht wie in den letzten Monaten von der Telekom. Wir stecken in einem überteuerten VDSL-Vertrag fest, der ausschließlich durch falsche Tatsachenbehauptungen und gezielte Lügen eines Haustür-Vertriebsmitarbeiters zustande kam.

      Wenn wir nun versuchen, diesen Sachverhalt zu klären, erhalten wir vom Kundenservice leere Versprechungen, auf Kontaktformulare wird nicht reagiert und an der Hotline hört man nur die Standardaussage: "Da kann ich Ihnen leider nicht helfen." Kürzlich wurde auf unsere offizielle Vertragsanfechtung sogar mit der Bitte um eine "Meldebescheinigung wegen Umzugs" geantwortet – es wird also nicht einmal gelesen, worum es geht.

      Wir stehen mittlerweile an dem Punkt, an dem wir zivilrechtlich gegen die Telekom vorgehen (Vertragsanfechtung/Rückabwicklung) und Strafanzeige wegen Betrugs gegen den Vertriebsmitarbeiter stellen werden, sollte sich hier nicht unverzüglich eine Lösung finden.

      Hier die kurze Zusammenfassung der Ereignisse:

      Mitarbeiter 1 (10.02.2026): Wollte uns Glasfaser inklusive VDSL-Übergangstarif verkaufen. Den Übergangstarif haben wir abgelehnt. Mündlich war vereinbart: Wir kündigen unseren Altvertrag (Vodafone) selbst, sobald Glasfaser verfügbar ist. Stattdessen hat der Mitarbeiter uns fälschlicherweise eine Kündigungsvollmacht untergejubelt. Als wir das bemerkten, haben wir den Auftrag umgehend storniert.

      Mitarbeiter 2 (wenige Wochen später): Kam an die Haustür, gab zu, dass Kollege 1 Fehler gemacht hat und Glasfaser ohne VDSL-Übergangstarif gar nicht buchbar sei. Da dieser VDSL-Tarif nach drei Monaten ein massives finanzielles und technisches Downgrade zu unserer bestehenden Vodafone-Gigabit-Leitung gewesen wäre, lehnten wir erneut ab. Wir sagten klar: Wir bewerten die Lage neu, wenn die Glasfaserleitung physisch liegt.

      Mitarbeiter 3 - Der Vertragsabschluss unter falschen Tatsachen (27.05.2026): Dieser Mitarbeiter brachte uns schließlich mit drei gezielten Falschaussagen zur Unterschrift – klassische Lockvogel-Taktik und arglistige Täuschung:

      • Die Ausbau-Lüge: Unser Haus würde nicht an das Glasfasernetz angeschlossen, wenn wir den Vertrag nicht vor den Bauarbeiten abschließen. (Fakt: Wir sind Mieter. Der Vermieter hat den Ausbau längst gestattet, der Anschluss kommt in jedem Fall).

      • Die Exklusivrecht-Lüge: Die Telekom hätte ein Exklusivrecht auf die Leitung, andere Anbieter könnten dort nichts anbieten. (Fakt: Auch Vodafone wird dort künftig Tarife anbieten - was sie aktuell auch schon machen).

      • Die Zeitplan-Lüge: Der Ausbau sei so weit, dass wir maximal 1 Monat im VDSL-Übergangstarif wären und ab August 2026 Glasfaser hätten. (Fakt: Ein Telekom-Techniker, der den Anschluss schaltete, lachte darüber und teilte uns mit, dass der Ausbau extrem schleppend vorangeht und selbst das offizielle Datum 12/2027 wackelt).

      Zudem veranlasste er uns dazu, unser "MagentaTV MegaStream Abo" in ein "MagentaTV Smart Abo" zu wandeln, mit der Behauptung, die Inhalte seien identisch. Auch das war gelogen. Es fand nie eine Umwandlung statt und über einen kurzen Zeitraum durften wir sogar 2 Abos zahlen. Danke auch!

      Aufgrund dieser Lügen haben wir unseren Altvertrag gekündigt und zahlen nun ab dem 4. Monat 66,95 € (Hoffenltich: Eigentlich sollten wir die ersten Monate 29.99€ zahlen, zahlen aber nun fast 40€) für einen VDSL-Vertrag, den wir niemals wollten und der nur der Übergang für einen Monat sein sollte.

      Mit der Hotline habe ich auch schon das ein oder andere Mal telefoniert. Uns wurden auch schon kleine Zahlungen als "Entschädigung" angeboten, welche wir natürlich angenommen haben - bekommen haben wir aber keinen Cent.

      Und ja: Ich bin mir im Klaren darüber, dass am Ende die Fakten zählen, die im Vertrag stehen. Aber ganz so einfach ist es nicht: Die Aussagen des Vertriebsmitarbeiters wurden im Beisein von Zeugen getätigt, die exakt jene Behauptungen bestätigen können, die am Ende zum Vertragsabschluss geführt haben.

      Gibt es hier im "Telekom hilft"-Team jemanden, der die Kompetenz und Befugnis hat, diesen Fall der arglistige Täuschung ernst zu nehmen und den Vertrag rückabzuwickeln, bevor wir das Ganze an die Rechtsanwälte und die Bundesnetzagentur übergeben?

      Verstehe ich das richtig, ihr habt dem Mitarbeiter 1 und dem Mitarbeiter 2 nicht geglaubt und nichts abgeschlossen aber dem Mitarbeiter 3 glaubt ihr? Sehr unverständlich. 

      Ihr habt eine AB bekommen und nicht widerrufen, sehe ich das auch richtig? Dann ist der Drops gelutscht. Da kann Mitarbeiter 3 erzählt haben was er will, was nicht in der AB steht gibt es so nicht. 

      4

      von

      vor 57 Minuten

      EmYaEm

      Die Besuche von Mitarbeiter 1 und 2 waren völlig andere Fälle. Dabei ging es um normale Angebote, die wir einfach abgelehnt haben. Mitarbeiter 3 hat stattdessen massiven Druck aufgebaut und mit dem Verlust des Hausanschlusses sowie einem erfundenen Exklusivrecht gedroht. Das ist eine komplett andere Ausgangslage und hat nichts mit "Glauben" zu tun.

      Die Besuche von Mitarbeiter 1 und 2 waren völlig andere Fälle. Dabei ging es um normale Angebote, die wir einfach abgelehnt haben. Mitarbeiter 3 hat stattdessen massiven Druck aufgebaut und mit dem Verlust des Hausanschlusses sowie einem erfundenen Exklusivrecht gedroht. Das ist eine komplett andere Ausgangslage und hat nichts mit "Glauben" zu tun.

      Und noch mal zum Verständnis: Es geht hier nicht um einen simplen 14-Tage-Widerruf oder eine ordentliche Kündigung, sondern um die komplette Rückabwicklung des Vertrags. Das 14-tägige Widerrufsrecht spielt hier absolut keine Rolle, da die Falschaussagen des Vertrieblers erst viel später durch den Techniker aufgeflogen sind. Eine Auftragsbestätigung macht vorherige Lügen nicht plötzlich rechtens. Der Drops ist hier also keineswegs gelutscht.

      EmYaEm

      Die Besuche von Mitarbeiter 1 und 2 waren völlig andere Fälle. Dabei ging es um normale Angebote, die wir einfach abgelehnt haben. Mitarbeiter 3 hat stattdessen massiven Druck aufgebaut und mit dem Verlust des Hausanschlusses sowie einem erfundenen Exklusivrecht gedroht. Das ist eine komplett andere Ausgangslage und hat nichts mit "Glauben" zu tun.

      Natürlich hat das mit glauben zu tun. Warum macht man sich nicht kundig? Heute wird für jeden Mist das Inet und besonders die elektronische Blödheit ( Ki ) genutzt. Warum lässt man sich ohne etwas zu prüfen so unter Druck setzen? Haben wir nicht gelernt, dass man an der Haustür oder an Ständen nichts abschließt?

      EmYaEm

      Und noch mal zum Verständnis: Es geht hier nicht um einen simplen 14-Tage-Widerruf oder eine ordentliche Kündigung, sondern um die komplette Rückabwicklung des Vertrags. Das 14-tägige Widerrufsrecht spielt hier absolut keine Rolle, da die Falschaussagen des Vertrieblers erst viel später durch den Techniker aufgeflogen sind. Eine Auftragsbestätigung macht vorherige Lügen nicht plötzlich rechtens. Der Drops ist hier also keineswegs gelutscht.

      Die Besuche von Mitarbeiter 1 und 2 waren völlig andere Fälle. Dabei ging es um normale Angebote, die wir einfach abgelehnt haben. Mitarbeiter 3 hat stattdessen massiven Druck aufgebaut und mit dem Verlust des Hausanschlusses sowie einem erfundenen Exklusivrecht gedroht. Das ist eine komplett andere Ausgangslage und hat nichts mit "Glauben" zu tun.

      Und noch mal zum Verständnis: Es geht hier nicht um einen simplen 14-Tage-Widerruf oder eine ordentliche Kündigung, sondern um die komplette Rückabwicklung des Vertrags. Das 14-tägige Widerrufsrecht spielt hier absolut keine Rolle, da die Falschaussagen des Vertrieblers erst viel später durch den Techniker aufgeflogen sind. Eine Auftragsbestätigung macht vorherige Lügen nicht plötzlich rechtens. Der Drops ist hier also keineswegs gelutscht.

      EmYaEm

      Und noch mal zum Verständnis: Es geht hier nicht um einen simplen 14-Tage-Widerruf oder eine ordentliche Kündigung, sondern um die komplette Rückabwicklung des Vertrags. Das 14-tägige Widerrufsrecht spielt hier absolut keine Rolle, da die Falschaussagen des Vertrieblers erst viel später durch den Techniker aufgeflogen sind. Eine Auftragsbestätigung macht vorherige Lügen nicht plötzlich rechtens. Der Drops ist hier also keineswegs gelutscht.

      Aber die AB belegt ganz klar was Fakt ist. Sollen das die Anwälte klären die Du ja ins Boot holen willst. 

      0

      von

      vor 25 Minuten

      Bekommt man heutzutage keine Auftragsbestätigung mehr ? 

      von

      vor 2 Minuten

      EmYaEm

      Der Drops ist hier also keineswegs gelutscht.

      Die Besuche von Mitarbeiter 1 und 2 waren völlig andere Fälle. Dabei ging es um normale Angebote, die wir einfach abgelehnt haben. Mitarbeiter 3 hat stattdessen massiven Druck aufgebaut und mit dem Verlust des Hausanschlusses sowie einem erfundenen Exklusivrecht gedroht. Das ist eine komplett andere Ausgangslage und hat nichts mit "Glauben" zu tun.

      Und noch mal zum Verständnis: Es geht hier nicht um einen simplen 14-Tage-Widerruf oder eine ordentliche Kündigung, sondern um die komplette Rückabwicklung des Vertrags. Das 14-tägige Widerrufsrecht spielt hier absolut keine Rolle, da die Falschaussagen des Vertrieblers erst viel später durch den Techniker aufgeflogen sind. Eine Auftragsbestätigung macht vorherige Lügen nicht plötzlich rechtens. Der Drops ist hier also keineswegs gelutscht.

      EmYaEm

      Der Drops ist hier also keineswegs gelutscht.

      Ich würde mich so weit aus dem Fenster lehnen und dem widersprechen. 

      Hier ist der Drops sicherlich gelutscht. 

      Das Team wird hier auf die schon lange abgelaufene Frist für den Widerruf verweisen und fertig. 

      Bedeutet wenn du der Meinung bist das ist nicht korrekt bleibt dir nur Anwalt und/oder Bundesnetzagentur, ob das am Ende ein anderes Ergebnis bringt bezweifle ich allerdings. 

      0

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