Gelöst

Welches Endgrät

vor 9 Jahren

Hallo zusammen,

in der Lokalpresse war die Tage bei uns zu lesen, dass in unserm Ort endlich schnelles Glasfaserinternet bis zum Jahresende verfügbar sein sollte.

Die Technik wird wie folgt beschrieben: Glasfaser bis zu den neuen Schaltkästen (so einer wird zur Zeit auf der gegenüberliegenden Strassenseite installiert), von dort über das bestehende Kupferkabel ins Haus. Damit die Geschwindigkeit von 50 bzw. 100 MBit erreicht werden kann wird das Signal technisch verstärkt. Je näher man am Schaltkasten wohnt, desto größer die Chance annähernd maximalen Datendurchsatz zu erhalten.

Soweit zu gut. Doch welche Endgeräte benötigt man dafür. Ich liebäugle damit mir ggf. eine Fritzbox anzuschaffen. Brauche ich nun eine für Glasfaser oder eine die VDSL kann, weil im Haus ja nach wie vor Kupfer ankommt?

Viele Grüße

Thomas

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Letzte Aktivität

vor 9 Jahren

von

Gelöschter Nutzer

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    • vor 9 Jahren

      Das liest sich so, als würde bei euch VDSL mit Vectoring ausgebaut.

      Ich kenne mich mit der Fritte nicht aus, habe Speedport.

      Aber ich denke, die aktuellen Fritzboxen kommen damit klar.

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    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 9 Jahren

      @th.giese

       

      Kurz u. knapp: "Eine, die VDSL kann".

       

      Was soll die neue Fritzbox "können" (Anschlüsse,  WLAN-Nutzung, Telefonie-Nutzung, Anzahl der Endgeräte/welche, gerüstet für "Supervectoring"),

      Kauf oder Miete?

      0

      von

      vor 9 Jahren

      @Gelöschter Nutzer

      Danke für die Links. Zwinkernd

      Bin mal gespannt, wie sich das die nächsten Jahre entwickelt...

      0

      von

      vor 9 Jahren

      @Anonymous

       

      Ich auch - ich mußte nur 18 Jahre auf VDSL warten.

       

      Vor über 10 Jahren verlegte ein TK-Konkurrent in der ca. 300 m entfernten Parallel-Strasse

      Glasfaser-Kabel, in unserer Str. mangels Nachfrage nicht.

      Ebenfalls berauschend: Im Umkreis von 30 Metern ist LTE im Gartenzelt möglich - oder im

      Hochsee-Anzug bei Regen.

      50 m weiter ist LTE im Gebäude möglich...

       

      Also: Steigerung der DL-Geschwindigkeit in einer Stunde um von 4 auf 95 MBit/s

       

      Fazit: ob Supervectoring 2018 oder später kommt, ist mir schlichtweg schnuppe, die FB 7590 dafür

      steht seit drei Wochen auf meinem Schreibtisch, das WLAN funktioniert nach jahrelangen Tests 

      im 1.OG, EG und UG  mit Betondecken, DECT fast 100% im 1.OG und EG, Smart Home funktioniert..

      alle Funktionen der FB 7590 sind nutzbar über 3 Stck. C4 und 1 Stck. M2,

      OS 6.90 ist angekündigt für "nach der IFA 2017"...

      Userherz, was willst Du mehr?

      von

      vor 9 Jahren

      Mr.

      Bin mal gespannt, wie sich das die nächsten Jahre entwickelt...

      Bin mal gespannt, wie sich das die nächsten Jahre entwickelt...

      Mr.

      Bin mal gespannt, wie sich das die nächsten Jahre entwickelt...


      Der Nachfolger von VDSL ist schon längst definiert:  G.fast

      Das ist ebenfalls für Kupferleitungen gedacht.

      Geschwindigkeit bis zu 1000 Mbit/s.

       

      Glasfaser ist trotzdem wesentlich besser!

      Überwiegend, weil die Leitungslänge praktisch keine Rolle spielt.

       

      0

    • vor 9 Jahren

      th.giese

      Soweit zu gut. Doch welche Endgeräte benötigt man dafür. Ich liebäugle damit mir ggf. eine Fritzbox anzuschaffen. Brauche ich nun eine für Glasfaser oder eine die VDSL kann, weil im Haus ja nach wie vor Kupfer ankommt?

      Soweit zu gut. Doch welche Endgeräte benötigt man dafür. Ich liebäugle damit mir ggf. eine Fritzbox anzuschaffen. Brauche ich nun eine für Glasfaser oder eine die VDSL kann, weil im Haus ja nach wie vor Kupfer ankommt?

      th.giese

      Soweit zu gut. Doch welche Endgeräte benötigt man dafür. Ich liebäugle damit mir ggf. eine Fritzbox anzuschaffen. Brauche ich nun eine für Glasfaser oder eine die VDSL kann, weil im Haus ja nach wie vor Kupfer ankommt?


      Die muß VDSL100 mit Vectoring können.

      Es ist kein Glasfaser-Anschluß.

       

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    • vor 9 Jahren

      @th.giese:

      Da das letzte Stück der Verbindung zu dir über Kupferkabel läuft, kannst du mit einem Glasfasermodem nichts anfangen.

      Bei Geschwindigkeiten bis 100Mbit/s wird VDSL mit Vectoring geschaltet. Jede VDSL-fähige Fritzbox kann per Firmwareupdate vectoringfähig gemacht werden. Ich würde aber ein aktuelles Modell empfehlen. Z.B. die Fritzbox 7560, 7580, 7590 oder die etwas ältere 7490.

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      von

      vor 9 Jahren

      @th.giese

       

      Grundsätzlich ja - aber es gibt auch grosse Unterschiede bei der  A u s s t a t t  u n g   geeigneter Fritzboxen.

       

      Genau deshalb hatte ich danach gefragt, was die neue FB  "können" soll....

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      von

      vor 9 Jahren

      @Gelöschter Nutzermir gings primär nur um die Funktionalität des Internetanschluss und die ungefähren Anschaffungskosten. Die Fitzbox für Glasfaser kostet ja immerhin mehr als 300 €. Die mit VDSL bis 100MBit/s sind ja deutlich günstiger.

      Aber wenn Du schon mal fragst, ich benötige primär gutes WLAN 2,4 und 5 GHz müssen zwar nicht zwingend sein, aber ich denke, dass das wohl eher Standarg ist inzwischen. Mein Mainboard im PC kann kabelgebunden Gigabit LAN, alle anderen Geräte Notebook und Tablet können das nicht. Ob dann Gigabit-Netzwerk Sinn mach, mache ich vom Preis abhängig. Oder reicht es wenn das Notebook im 5 GHz-Band funken kann?
      Worauf es mir in jedem Fall ankommt ist eine Anschlussmöglichkeit für ein ISDN-Telefon. das würde ich gerne weiter verwenden.

      Was kämme dann da ich die nähere Auswahl?

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      von

      vor 9 Jahren

      @th.giese

       

      Verstehe ich nicht - "Fritzbox für Glasfaser"? - Wird hier gar nicht benötigt, welche Fritzbox soll das sein?

       

      Welches ISDN-Telefon wird verwendet und wie soll es angeschlossen werden - über seine Basisstation 

      oder direkt per DECT ?

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