wie QoS für Telefon-Daten in DownStream-Richtung einstellen?

vor 12 Jahren

Hallo,


ich habe einen All-IP VDSL-Anschluss und habe mir überlegt über diesen doch mal telefonieren zu wollen (bis jetzt hat mir mein Handy immer gereicht aber das Leben kann sich auch mal ändern). In der Schnittstellenbeschreibung der Telekom "TR112" steht klar drin das es für die VoIP-Telefon-Daten eine höhere Priorität auf der VDSL-Leitung gibt.
In dieser Schnittstellenbeschreibung steht aber nicht drin wie das Ende der VDSL-Leitung bei der Telekom konfiguriert werden kann damit die Daten die mich erreichen (DownStream-Richtung, also das was mein Gesprächspartner sagt) auf der VDSL-Leitung ebenfalls mit höherer Priorität durchgeleitet werden. Für die UpStream-Richtung ist meine Technik verantwortlich und dort habe ich alles passend eingerichtet so das ich davon ausgehe das zumindest ein paralleler UpLoad ein Telefonat nicht beeinträchtigen kann. Aber ich kann in den Telekom-Dokumenten nichts finden wie ich die DownStream-Richtung einrichten kann.
Bei einem Testtelefonat habe ich geprüft wie die ankommenden VoIP-Pakete gekennzeichnet sind und dort war überall nur die Standardpriorität markiert. (die Priorität wird im VLAN-ID-Tag im Ethernet-Frame mit eingetragen, die VLAN-ID selber belegt nur 12 von 16 Bits und in den restlichen 4 Bits wird u.a. die Priorität des Ethernet-Frames codiert)

Ich gehe also davon aus das die Technik auf seiten der Telekom die von meinem Gesprächspartner ankommenden VoIP-Pakete nicht als solche erkennt und diese deswegen wie ganz normalen Internet-Trafic behandelt und eben nur mit Standardpriorität über die VDSL-Leitung schickt.


Wie kann ich der Telekomtechnik mitteilen welche IP-Pakete VoIP-Daten enthalten damit diese auch mit hoher Priorität über die VDSL-Leitung gehen?


Grüße
Erik

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    • vor 12 Jahren

      Hallo Erik_Sp,

      ..steht aber nicht drin wie das Ende der VDSL-Leitung bei der Telekom konfiguriert werden kann damit die Daten die mich erreichen (DownStream-Richtung, also das was mein Gesprächspartner sagt) auf der VDSL-Leitung ebenfalls mit höherer Priorität durchgeleitet werden.

      ..steht aber nicht drin wie das Ende der VDSL-Leitung bei der Telekom konfiguriert werden kann damit die Daten die mich erreichen (DownStream-Richtung, also das was mein Gesprächspartner sagt) auf der VDSL-Leitung ebenfalls mit höherer Priorität durchgeleitet werden.
      ..steht aber nicht drin wie das Ende der VDSL-Leitung bei der Telekom konfiguriert werden kann damit die Daten die mich erreichen (DownStream-Richtung, also das was mein Gesprächspartner sagt) auf der VDSL-Leitung ebenfalls mit höherer Priorität durchgeleitet werden.


      Da brauchst du nichts einzustellen, die zeitkritischen RTP-Pakete werden automatisch priorisiert. Das erledigt das Netz im Backbone selbst und ab dem BBRAR abwärts ist das durch dein Anschlussprofil so eingestellt.

      Gruß schusch

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    • vor 12 Jahren

      Hallo,


      die zeitkritischen RTP-Pakete werden automatisch priorisiert

      die zeitkritischen RTP-Pakete werden automatisch priorisiert
      die zeitkritischen RTP-Pakete werden automatisch priorisiert

      Sicher? Bei einem Testtelefonat waren alle ankommenden RTP-Pakete definitiv nicht mit der höheren Priorität getaggt, sondern mit Default-Priorität 0.
      Kann zwar theoretisch sein das sie trotzdem mit höherer Priorität durch die VDSL-Leitung durch sind aber irgendwie fehlt es mir da am Glauben. Ich bevorzuge etwas messbares um genau zu wissen wie die Pakete über die VDSL-Leitung zu mir gekommen sind und das was ich messen kann sagt mir dass das mit der höheren Priorität nicht geklappt hat.

      Das erledigt das Netz im Backbone selbst

      Das erledigt das Netz im Backbone selbst
      Das erledigt das Netz im Backbone selbst

      Und wie?
      Der Backbone kann ja schliesslich nicht hellsehen und spätestens wenn die VoIP-Daten verschlüsselt sind gibt es keinen Hinweis mehr darauf was in den einzelnen IP-Paketen drin ist also dürfte da auch keine Automatik irgendwas ausrichten können.
      Meinem persönlichen Verständnis nach gibt es zu einer durch den Endnutzer einstellbaren Konfiguration auf seiten des Backbone keine auch nur halbwegs zuverlässig funktionierende Alternative. Ich kann mir nicht vorstellen dass das den Telekomtechnikern nicht bewusst ist und bin deswegen doch ziemlich überrascht nichts derartiges zu finden.

      und ab dem BBRAR abwärts ist das durch dein Anschlussprofil so eingestellt.

      und ab dem BBRAR abwärts ist das durch dein Anschlussprofil so eingestellt.
      und ab dem BBRAR abwärts ist das durch dein Anschlussprofil so eingestellt.

      Ja, so steht es in der Schnittstellenbeschreibung geschrieben.


      Grüße
      Erik

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    • vor 12 Jahren

      die zeitkritischen RTP-Pakete werden automatisch priorisiert


      die zeitkritischen RTP-Pakete werden automatisch priorisiert

      die zeitkritischen RTP-Pakete werden automatisch priorisiert

      Sicher? Bei einem Testtelefonat waren alle ankommenden RTP-Pakete definitiv nicht mit der höheren Priorität getaggt,Welchen Teil von automatisch priorisiert hast Du nicht verstanden? Kannst Du Dir vorstellen, daß es auch noch Layer über 2 gibt?

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    • vor 12 Jahren

      Hallo,

      Sicher?...

      Sicher?...
      Sicher?...

      Ja. Glaubst du allen Ernstes, dass man die Priorisierung im Downstream den Konfigurationskünsten von Tante Lieschen überlässt. Mit den empfohlenen Speedports regelt sich der Upstream für den noob automatisch, den Rest regelt das Netz.

      Kannst Du Dir vorstellen, daß es auch noch Layer über 2 gibt?

      Kannst Du Dir vorstellen, daß es auch noch Layer über 2 gibt?
      Kannst Du Dir vorstellen, daß es auch noch Layer über 2 gibt?

      Danke.

      Gruß schusch

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    • vor 12 Jahren

      Hallo,


      Welchen Teil von automatisch priorisiert hast Du nicht verstanden?

      Welchen Teil von automatisch priorisiert hast Du nicht verstanden?
      Welchen Teil von automatisch priorisiert hast Du nicht verstanden?

      Das Wort "automatisch" habe ich dabei nicht verstanden. Wie soll so eine "Automatik" den Bitte funktionieren? Berücksichtige dabei Bitte das auch VoIP-Daten verschlüsselt sein können. Nur anhand von Port-Nummer o.ä. dürfte nicht sehr zuverlässig sein bzw. müsste klar dokumentiert sein damit ich als Endnutzer auch eine Chance habe diese Automatik korrekt zu benutzen aber es gibt zu diesem Thema keinerlei Informationen in den offiziellen Schnittstellenbeschreibungen der Telekom.
      Das ToS-Feld im IP-Header kann übrigens jeder Router im Internet nach belieben ignorieren oder auch manipulieren so das es nur innerhalb eines geschlossenen Netzes als zuverlässig angesehen werden kann. Ich glaube auch nicht das der DSLAM den IP-Header beachtet (schon weil der ja noch mal innerhalb von PPPoE sein kann wie bei VLAN 7 oder direkt hinter dem Ethernet-Header kommt wie bei VLAN 8), denn sonst könnte mir ja jeder einfach wichtige Daten senden und damit meinen Internet-Zugriff stören.
      Eine Automatik ist immer unzuverlässig und gleichzeitig ein Einfallstor für DoS-Angriffe auf Endnutzer, für so dumm halte ich die Telekomtechniker nun wirklich nicht.

      Kannst Du Dir vorstellen, daß es auch noch Layer über 2 gibt?

      Kannst Du Dir vorstellen, daß es auch noch Layer über 2 gibt?
      Kannst Du Dir vorstellen, daß es auch noch Layer über 2 gibt?

      Als Programmierer mit über 15 Jahren Erfahrung mit TCP/IP kann ich mir das nicht nur vorstellen sondern ich weis das sogar ganz genau. SCNR
      Im Kapitel 9.3 (und seinen vielen Unterkapiteln) steht aber ganz klar drin das zu diesem Zweck das Prioritätsfeld im Ethernet-Header, also im VLAN-Tag, benutzt wird. Da steht auch drin das VoIP zusammen mit den normalen Internet-Daten über die selbe PPPoE-Verbindung geht und alles auch immer VLAN-ID 7 haben soll aber eben auch das innerhalb des VLAN 7 drei verschiedene Prioritäten benutzt werden sollen (und auch das die zwei höheren Prioritäten nur eine maximale Datenrate belegen dürfen). Das normales Internet und VoIP über die selbe PPPoE-Session laufen ist zwar aus Sicht des Endnutzers doof aber aus Sicht des Netzbetreibers sinnvoll da bei zwei getrennten PPPoE-Sessions ja jeder Anschluss gleich 2 der kostbaren IP-Adressen verbrauchen würde (im Hinblick auf IPv6 wäre es aber trotzdem angebracht dafür zwei getrennte PPPoE-Sessions auf getrennten VLANs zu benutzen aber die Telekom hat sich eben anders entschieden und damit müssen wir als Endnutzer nun irgendwie zurecht kommen).


      Glaubst du allen Ernstes, dass man die Priorisierung im Downstream den Konfigurationskünsten von Tante Lieschen überlässt.

      Glaubst du allen Ernstes, dass man die Priorisierung im Downstream den Konfigurationskünsten von Tante Lieschen überlässt.
      Glaubst du allen Ernstes, dass man die Priorisierung im Downstream den Konfigurationskünsten von Tante Lieschen überlässt.

      Nein, ich als Entwickler würde meinem Netz die Möglichkeit geben das der Router (die einzigste Komponente die wirklich genau weis was VoIP-Daten sind) dem Netz das immer konkret mitteilen kann aber so eine Schnittstelle müsste natürlich irgendwo dokumentiert sein.


      Ich habe absolut keine Ahnung wie die Telekom dieses Problem gelöst hat, aber eine Automatik halte ich (aus den oben genannten Gründen) für Quatsch. Eben diese Unwissenheit meinerseits ist der Grund warum ich diesen Thread aufgemacht habe.


      Damit wir hier auch wirklich über das selbe sprechen Bitte ich Euch einfach mal ab Seite 65 in der Schnittstellenbeschreibung TR112 nachzulesen.


      @Gelöschter Nutzer Team:
      es wäre schön mal eine (offizielle) Aussagen dazu zu bekommen ob die DSL-Anschlüsse sich wirklich genau so verhalten wie in der Schnittstellenbeschreibung geschrieben steht oder ob es da Differenzen zwischen Soll und Ist gibt.


      Grüße
      Erik

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    • vor 12 Jahren

      Bei einem Testtelefonat habe ich geprüft wie die ankommenden VoIP-Pakete gekennzeichnet sind und dort war überall nur die Standardpriorität markiert.


      Bei einem Testtelefonat habe ich geprüft wie die ankommenden VoIP-Pakete gekennzeichnet sind und dort war überall nur die Standardpriorität markiert.

      Bei einem Testtelefonat habe ich geprüft wie die ankommenden VoIP-Pakete gekennzeichnet sind und dort war überall nur die Standardpriorität markiert.


      Kann ich hier an einem Telekom IP Anschluss (ADSL 2+, Annex J) nicht bestätigen.

      Ich haben eben mal die 0311 angerufen, und die Fritzbox dabei die Pakete
      auf der Internetleitung protokollieren lassen.

      In beiden Richtungen sehe ich RTP Pakete mit:

      802.1Q Virtual LAN, PRI: 6, CFI: 0, ID: 7
      110. .... .... .... = Priority: Voice, < 10ms latency and jitter (6)

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    • vor 12 Jahren

      Hallo,


      In beiden Richtungen sehe ich RTP Pakete mit: 802.1Q Virtual LAN, PRI: 6, CFI: 0, ID: 7

      In beiden Richtungen sehe ich RTP Pakete mit:
      802.1Q Virtual LAN, PRI: 6, CFI: 0, ID: 7
      In beiden Richtungen sehe ich RTP Pakete mit:
      802.1Q Virtual LAN, PRI: 6, CFI: 0, ID: 7

      Danke, das bedeutet das irgendetwas an meinem Anschluss noch nicht so konfiguriert ist wie es sein sollte.
      Die Frage ist nur was?
      Die UpStream-Pakete sind alle ebenfalls mit PRI: 6, CFI: 0, ID: 7 getaggt nur eben die DownStream-Pakete nicht und da für diese Richtung nicht meine Geräte sondern die Infrastruktur der Telekom verantwortlich ist bin ich der Meinung das auch dort noch irgendetwas schief läuft. Falls es dort wirklich irgendeine Art von Automatik gibt dann müsste man mir sagen wie diese arbeitet damit ich wenigstens eine theoretische Chance habe die VoIP-Daten auch passend vorzubereiten.


      @Gelöschter Nutzer Team:
      Mutmaßungen helfen hier nicht weiter, ich Bitte daher um eine konkrete Aussage zu diesem Thema.


      Grüße
      Erik

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    • vor 12 Jahren

      Hallo Telekom Team,


      >> Wie kann ich der Telekomtechnik mitteilen welche IP-Pakete VoIP-Daten enthalten
      >> damit diese auch mit hoher Priorität über die VDSL-Leitung gehen?
      Leider ist diese Frage (aus meinem Eröffnungspost) noch immer unbeantwortet.
      In diesem Thread sind zwar einige recht unterschiedliche Vermutungen zu lesen aber nichts von den Leuten die es eigentlich wissen müssten oder zumindest eine Chance haben jemanden zu Fragen der sowas weis.

      Ich habe jetzt am Wochenende noch mal ein bisserl rumprobiert aber trotz dessen das ich von IP u.ä. eigentlich recht viel Ahnung habe war es mir nicht möglich VoIP-Pakete mit hoher Priorität zu empfangen.
      Irgendetwas mache ich ganz offensichtlich falsch, im Gegensatz zu jkeil. Ich hab nur leider absolut gar keine Ahnung was ich falsch mache und möchte daher noch einmal darum Bitten die oben wiederholte Frage zu beantworten!


      Grüße
      Erik

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    • vor 12 Jahren

      Hallo Erik_Sp,

      danke für Ihre konkrete Rückfrage an uns, auf die wir gern eingehen:

      Für die UpStream-Richtung ist meine Technik verantwortlich und dort habe ich alles passend eingerichtet so das ich davon ausgehe das zumindest ein paralleler UpLoad ein Telefonat nicht beeinträchtigen kann. Aber ich kann in den Telekom-Dokumenten nichts finden wie ich die DownStream-Richtung einrichten kann. Wie kann ich der Telekomtechnik mitteilen welche IP-Pakete VoIP-Daten enthalten damit diese auch mit hoher Priorität über die VDSL-Leitung gehen?

      Für die UpStream-Richtung ist meine Technik verantwortlich und dort habe ich alles passend eingerichtet so das ich davon ausgehe das zumindest ein paralleler UpLoad ein Telefonat nicht beeinträchtigen kann. Aber ich kann in den Telekom-Dokumenten nichts finden wie ich die DownStream-Richtung einrichten kann.

      Wie kann ich der Telekomtechnik mitteilen welche IP-Pakete VoIP-Daten enthalten damit diese auch mit hoher Priorität über die VDSL-Leitung gehen?
      Für die UpStream-Richtung ist meine Technik verantwortlich und dort habe ich alles passend eingerichtet so das ich davon ausgehe das zumindest ein paralleler UpLoad ein Telefonat nicht beeinträchtigen kann. Aber ich kann in den Telekom-Dokumenten nichts finden wie ich die DownStream-Richtung einrichten kann.

      Wie kann ich der Telekomtechnik mitteilen welche IP-Pakete VoIP-Daten enthalten damit diese auch mit hoher Priorität über die VDSL-Leitung gehen?


      hier haben wir spontan folgenden Gedanken und bitten Sie, diesen auf Plausibilität zu prüfen:

      Wie bzw. per "Mitteilung" an welches Netzelement "der Telekomtechnik" sollte Ihr DSL-Endgerät *nachträglich* für eine bereits aufgebaute VoIP-Verbindung dafür sorgen können, dass Pakete, die während dieses Telefonates im weiteren an Sie gesendet werden, eine Priorisierung erhalten, *während sie doch bereits zu Ihnen unterwegs sind*?

      Ihr Anschluss erfährt ja erst "im Nachhinein", dass es sich um VoIP-Pakete handelt . . . nämlich wenn sie bei Ihnen eingetroffen sind . . . in diesem Moment kann der Router keinen Einfluss mehr auf sie nehmen.

      Daher muss die Priorisierung ja wohl doch *beginnend beim Eintritt des eingehenden Anrufes ins SIP-Gateway* von der *Anrufer*seite her erfolgen - und dafür tragen die Netzelemente entlang des SIP-Gateways Sorge, wie es bereits schusch geschildert hat.

      Sie schrieben ja nicht zufällig selbst:

      Für die UpStream-Richtung ist meine Technik verantwortlich und dort habe ich alles passend eingerichtet so das ich davon ausgehe das zumindest ein paralleler UpLoad ein Telefonat nicht beeinträchtigen kann.

      Für die UpStream-Richtung ist meine Technik verantwortlich und dort habe ich alles passend eingerichtet so das ich davon ausgehe das zumindest ein paralleler UpLoad ein Telefonat nicht beeinträchtigen kann.
      Für die UpStream-Richtung ist meine Technik verantwortlich und dort habe ich alles passend eingerichtet so das ich davon ausgehe das zumindest ein paralleler UpLoad ein Telefonat nicht beeinträchtigen kann.


        - Priorisierungsmaßnahmen z. B. im DSL-Endgerät können immer nur die *Sende*richtung ins Internet beeinflussen, *nicht* die Empfangsrichtung.

      auch in Ihrem Beitrag vom 26. 10. beziehen Sie sich auf die *Sende*- und nicht auf die *Empfangs*richtung:

      Falls es dort wirklich irgendeine Art von Automatik gibt dann müsste man mir sagen wie diese arbeitet damit ich wenigstens eine theoretische Chance habe die VoIP-Daten auch passend vorzubereiten.

      Falls es dort wirklich irgendeine Art von Automatik gibt dann müsste man mir sagen wie diese arbeitet damit ich wenigstens eine theoretische Chance habe die VoIP-Daten auch passend vorzubereiten.
      Falls es dort wirklich irgendeine Art von Automatik gibt dann müsste man mir sagen wie diese arbeitet damit ich wenigstens eine theoretische Chance habe die VoIP-Daten auch passend vorzubereiten.


      es geht uns um das Stichwort "die VoIP-Daten vorbereiten" - das ist ja in Ihrer Regie nur für *Ihre abgehenden* Daten möglich, *nicht* für die des Anrufers . . .

      Wie kann ich der Telekomtechnik mitteilen welche IP-Pakete VoIP-Daten enthalten damit diese auch mit hoher Priorität über die VDSL-Leitung gehen?

      Wie kann ich der Telekomtechnik mitteilen welche IP-Pakete VoIP-Daten enthalten damit diese auch mit hoher Priorität über die VDSL-Leitung gehen?
      Wie kann ich der Telekomtechnik mitteilen welche IP-Pakete VoIP-Daten enthalten damit diese auch mit hoher Priorität über die VDSL-Leitung gehen?


      wie Schusch schrieb: diese Mitteilung ist nicht nötig, da die Telekom-Technik hierüber bereits "ab Werk" informiert *ist* . . .

      Der Beitrag von jkeil veranlasst uns hierüber hinausgehend zu einer Frage:

      Bei einem Testtelefonat habe ich geprüft wie die ankommenden VoIP-Pakete gekennzeichnet sind und dort war überall nur die Standardpriorität markiert.

      Bei einem Testtelefonat habe ich geprüft wie die ankommenden VoIP-Pakete gekennzeichnet sind und dort war überall nur die Standardpriorität markiert.
      Bei einem Testtelefonat habe ich geprüft wie die ankommenden VoIP-Pakete gekennzeichnet sind und dort war überall nur die Standardpriorität markiert.


      wie genau sind Sie hierbei vorgegangen?

      1.
      welches DSL-Endgerät ist bei Ihnen an welchem DSL-Typ im Einsatz?

      2.
      wie erzeugen Sie das WAN-Tracelog?

      3.
      wie sichten Sie das WAN-Tracelog?

      Es wäre toll, wenn auch jkeil bei Gelegenheit diese Fragen beantworten könnte, damit wir einen Bezugspunkt haben.

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    • vor 12 Jahren

      Der Beitrag von jkeil veranlasst uns hierüber hinausgehend zu einer Frage: Bei einem Testtelefonat habe ich geprüft wie die ankommenden VoIP-Pakete gekennzeichnet sind und dort war überall nur die Standardpriorität markiert.


      Der Beitrag von jkeil veranlasst uns hierüber hinausgehend zu einer Frage:

      Bei einem Testtelefonat habe ich geprüft wie die ankommenden VoIP-Pakete gekennzeichnet sind und dort war überall nur die Standardpriorität markiert.

      Der Beitrag von jkeil veranlasst uns hierüber hinausgehend zu einer Frage:

      Bei einem Testtelefonat habe ich geprüft wie die ankommenden VoIP-Pakete gekennzeichnet sind und dort war überall nur die Standardpriorität markiert.


      wie genau sind Sie hierbei vorgegangen?

      1.
      welches DSL-Endgerät ist bei Ihnen an welchem DSL-Typ im Einsatz?

      Fritzbox 7330.
      "Call & Surf Comfort IP" Anschluss (DSL 6000 RAM ohne Splitter(1)).

      2. wie erzeugen Sie das WAN-Tracelog?


      2.
      wie erzeugen Sie das WAN-Tracelog?

      2.
      wie erzeugen Sie das WAN-Tracelog?


      Über die Konfigurationsseite der Fritzbox.

      Unten am Ende der Seite "Inhalt", dann "FRITZ!Box Support" -> "Paketmitschnitte".
      Dort kann man die Datenpakete der "1. Internetverbindung" mitschneiden,
      im tcpdump Format.


      3. wie sichten Sie das WAN-Tracelog?


      3.
      wie sichten Sie das WAN-Tracelog?

      3.
      wie sichten Sie das WAN-Tracelog?


      Mit Wireshark.

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