Wiederkehrende kurze Internet-Ausfälle bei einwandfreier DSL-Leitung (VDSL)

vor 3 Stunden

Hallo zusammen,

seit dem 20.07. bricht meine Internetverbindung (VDSL, FRITZ!Box 7590 im Passthrough-Betrieb hinter einem eigenen Router) mehrmals täglich für Sekunden bis wenige Minuten ab und kommt von selbst wieder — in Wellen, teils nachts, teils tagsüber gehäuft.

Ich habe das über mehrere Tage gemessen (Router-Log + FRITZ!Box-Ereignisprotokoll + TR-064). Auffällig:

  • DSL synchronisiert einwandfrei: SNR 7–8 dB, Dämpfung 17/19 dB, volle Rate (~98–100/36 Mbit/s), Profil 17a mit G.Vector.
  • Fehlerzähler sauber: 0 Errored Seconds, 0 SES, praktisch keine CRC-Fehler.
  • Retrain-Zähler steht bei nur 2 — es gab also nur 2 echte DSL-Resyncs im ganzen Zeitraum.
  • Die PPPoE-Session blieb teils über 40 Stunden am Stück bestehen (kein Reconnect), während gleichzeitig die Internet-Erreichbarkeit kurz wegbrach → das sieht nach Paketverlust auf Netzebene aus, nicht nach einem Leitungs- oder Endgeräteproblem.

Was ich bereits ausgeschlossen habe:

  • Eigene Hardware/Verkabelung (Logs sauber, kein Kabelfehler).
  • WLAN: läuft nicht über die FRITZ!Box, sondern über separate Access Points. Ich habe das FRITZ!Box-WLAN testweise komplett abgeschaltet — die Ausfälle bestehen unverändert weiter.
  • Ein DSLAM-Reset wurde bereits durchgeführt, brachte keine dauerhafte Besserung.
  • Zusätzlich gab es einen DSL-Resync mit Profilwechsel (Rate rauf, SNR-Marge etwas runter) — sieht nach DLM -Reprofilierung aus.

Könnte bitte jemand vom Team die Sache netzseitig prüfen lassen (PPPoE-Session / BNG / DSLAM-Port)? Alles deutet auf ein netzseitiges Problem hin. Messdaten/Logs mit genauen Uhrzeiten und die Störungsnummer reiche ich gern per PN nach.

Danke schon mal!

Hinweis

Dieser Beitrag wurde von pamperlapescus restintelligenz am 25.07.2026 12:53 eskaliert.

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vor einer Stunde

von

Gelöschter Nutzer

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0

25

    • vor 3 Stunden

      Auch dir ein freundliches Hallo @Starkilla 

      Die Teamies werden sich sicherlich gern mit deinem Thema auseinandersetzen.

      Deshalb habe ich es mal ans Team weiter geleitet.

      Man wird sich bei dir melden.

      Schön wäre, wenn du in deinem Profil noch unter -weitere Informationen- ein großzügiges Zeitfenster für deine Erreichbarkeit eintragen tätest.

      Grüßle 🦂

      0

      1

      von

      vor 3 Stunden

      Hab es entsprechend eingetragen. Danke dir!

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 3 Stunden

      Starkilla

      seit dem 20.07. bricht meine Internetverbindung (VDSL, FRITZ!Box 7590 im Passthrough-Betrieb hinter einem eigenen Router) mehrmals täglich für Sekunden bis wenige Minuten ab und kommt von selbst wieder — in Wellen, teils nachts, teils tagsüber gehäuft.

      Hallo zusammen,

      seit dem 20.07. bricht meine Internetverbindung (VDSL, FRITZ!Box 7590 im Passthrough-Betrieb hinter einem eigenen Router) mehrmals täglich für Sekunden bis wenige Minuten ab und kommt von selbst wieder — in Wellen, teils nachts, teils tagsüber gehäuft.

      Ich habe das über mehrere Tage gemessen (Router-Log + FRITZ!Box-Ereignisprotokoll + TR-064). Auffällig:

      • DSL synchronisiert einwandfrei: SNR 7–8 dB, Dämpfung 17/19 dB, volle Rate (~98–100/36 Mbit/s), Profil 17a mit G.Vector.
      • Fehlerzähler sauber: 0 Errored Seconds, 0 SES, praktisch keine CRC-Fehler.
      • Retrain-Zähler steht bei nur 2 — es gab also nur 2 echte DSL-Resyncs im ganzen Zeitraum.
      • Die PPPoE-Session blieb teils über 40 Stunden am Stück bestehen (kein Reconnect), während gleichzeitig die Internet-Erreichbarkeit kurz wegbrach → das sieht nach Paketverlust auf Netzebene aus, nicht nach einem Leitungs- oder Endgeräteproblem.

      Was ich bereits ausgeschlossen habe:

      • Eigene Hardware/Verkabelung (Logs sauber, kein Kabelfehler).
      • WLAN: läuft nicht über die FRITZ!Box, sondern über separate Access Points. Ich habe das FRITZ!Box-WLAN testweise komplett abgeschaltet — die Ausfälle bestehen unverändert weiter.
      • Ein DSLAM-Reset wurde bereits durchgeführt, brachte keine dauerhafte Besserung.
      • Zusätzlich gab es einen DSL-Resync mit Profilwechsel (Rate rauf, SNR-Marge etwas runter) — sieht nach DLM -Reprofilierung aus.

      Könnte bitte jemand vom Team die Sache netzseitig prüfen lassen (PPPoE-Session / BNG / DSLAM-Port)? Alles deutet auf ein netzseitiges Problem hin. Messdaten/Logs mit genauen Uhrzeiten und die Störungsnummer reiche ich gern per PN nach.

      Danke schon mal!

      Starkilla

      seit dem 20.07. bricht meine Internetverbindung (VDSL, FRITZ!Box 7590 im Passthrough-Betrieb hinter einem eigenen Router) mehrmals täglich für Sekunden bis wenige Minuten ab und kommt von selbst wieder — in Wellen, teils nachts, teils tagsüber gehäuft.

      Dann ist die FB im Heimnetz, 

      was zeigt den der vorgeschaltete Router (welcher)?

      5

      von

      vor 3 Stunden

      @Buster01 Danke für die konkreten Ideen — die hatte ich auf dem Schirm und schon getestet:

      • Der WAN2-Port am eigenen Router (eine SFP+-Verbindung zur FRITZ!Box) zeigt 0 Fehler / 0 Drops, stabil 1000/Full. Ein wackelnder Port würde dort die Error-/CRC-Zähler hochtreiben — tut er nicht.
      • Entscheidend: Ich habe zusätzlich ein Gerät an einen anderen LAN-Port der FRITZ!Box gehängt — direkt, am eigenen Router komplett vorbei. Dort treten die gleichen kurzen Ausfälle auf. Damit sind FB -Port, die Strecke zum eigenen Router und dessen WAN-Eingang raus — sonst dürfte das direkt angeschlossene Gerät die Ausfälle ja nicht sehen.
      • Firmware ist überall aktuell.

      Es bleibt also: die Ausfälle liegen vor der FRITZ!Box (Sync steht durch, Retrain nur 2×, PPPoE >40 h) → Paketverlust auf Netzebene. Aber danke fürs Mitdenken!

      0

      von

      vor 3 Stunden

      Starkilla

      Entscheidend: Ich habe zusätzlich ein Gerät an einen anderen LAN-Port der FRITZ!Box gehängt — direkt, am eigenen Router komplett vorbei. Dort treten die gleichen kurzen Ausfälle auf. Damit sind FB -Port, die Strecke zum eigenen Router und dessen WAN-Eingang raus — sonst dürfte das direkt angeschlossene Gerät die Ausfälle ja nicht sehen.

      @Buster01 Danke für die konkreten Ideen — die hatte ich auf dem Schirm und schon getestet:

      • Der WAN2-Port am eigenen Router (eine SFP+-Verbindung zur FRITZ!Box) zeigt 0 Fehler / 0 Drops, stabil 1000/Full. Ein wackelnder Port würde dort die Error-/CRC-Zähler hochtreiben — tut er nicht.
      • Entscheidend: Ich habe zusätzlich ein Gerät an einen anderen LAN-Port der FRITZ!Box gehängt — direkt, am eigenen Router komplett vorbei. Dort treten die gleichen kurzen Ausfälle auf. Damit sind FB -Port, die Strecke zum eigenen Router und dessen WAN-Eingang raus — sonst dürfte das direkt angeschlossene Gerät die Ausfälle ja nicht sehen.
      • Firmware ist überall aktuell.

      Es bleibt also: die Ausfälle liegen vor der FRITZ!Box (Sync steht durch, Retrain nur 2×, PPPoE >40 h) → Paketverlust auf Netzebene. Aber danke fürs Mitdenken!

      Starkilla

      Entscheidend: Ich habe zusätzlich ein Gerät an einen anderen LAN-Port der FRITZ!Box gehängt — direkt, am eigenen Router komplett vorbei. Dort treten die gleichen kurzen Ausfälle auf. Damit sind FB -Port, die Strecke zum eigenen Router und dessen WAN-Eingang raus — sonst dürfte das direkt angeschlossene Gerät die Ausfälle ja nicht sehen.

      Dein Router ja, aber nicht die FB -Ports.

      Kann ja sein das das DSL-Modem der FB funktioniert aber das Router-Modul oder die LAN-Ports Probleme machen.

      0

      von

      vor 3 Stunden

      Ja die UDM und das Testgerät hingen aber an verschiedenen LAN Ports der FB .

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 3 Stunden

      Starkilla

      (VDSL, FRITZ!Box 7590 im Passthrough-Betrieb hinter einem eigenen Router)

      Hallo zusammen,

      seit dem 20.07. bricht meine Internetverbindung (VDSL, FRITZ!Box 7590 im Passthrough-Betrieb hinter einem eigenen Router) mehrmals täglich für Sekunden bis wenige Minuten ab und kommt von selbst wieder — in Wellen, teils nachts, teils tagsüber gehäuft.

      Ich habe das über mehrere Tage gemessen (Router-Log + FRITZ!Box-Ereignisprotokoll + TR-064). Auffällig:

      • DSL synchronisiert einwandfrei: SNR 7–8 dB, Dämpfung 17/19 dB, volle Rate (~98–100/36 Mbit/s), Profil 17a mit G.Vector.
      • Fehlerzähler sauber: 0 Errored Seconds, 0 SES, praktisch keine CRC-Fehler.
      • Retrain-Zähler steht bei nur 2 — es gab also nur 2 echte DSL-Resyncs im ganzen Zeitraum.
      • Die PPPoE-Session blieb teils über 40 Stunden am Stück bestehen (kein Reconnect), während gleichzeitig die Internet-Erreichbarkeit kurz wegbrach → das sieht nach Paketverlust auf Netzebene aus, nicht nach einem Leitungs- oder Endgeräteproblem.

      Was ich bereits ausgeschlossen habe:

      • Eigene Hardware/Verkabelung (Logs sauber, kein Kabelfehler).
      • WLAN: läuft nicht über die FRITZ!Box, sondern über separate Access Points. Ich habe das FRITZ!Box-WLAN testweise komplett abgeschaltet — die Ausfälle bestehen unverändert weiter.
      • Ein DSLAM-Reset wurde bereits durchgeführt, brachte keine dauerhafte Besserung.
      • Zusätzlich gab es einen DSL-Resync mit Profilwechsel (Rate rauf, SNR-Marge etwas runter) — sieht nach DLM -Reprofilierung aus.

      Könnte bitte jemand vom Team die Sache netzseitig prüfen lassen (PPPoE-Session / BNG / DSLAM-Port)? Alles deutet auf ein netzseitiges Problem hin. Messdaten/Logs mit genauen Uhrzeiten und die Störungsnummer reiche ich gern per PN nach.

      Danke schon mal!

      Starkilla

      (VDSL, FRITZ!Box 7590 im Passthrough-Betrieb hinter einem eigenen Router)

      @Starkilla 

      Bei so einem Setup liegt das Problem praktisch schon garantiert im Heimnetz.

      Und die Fritzbox kann sich ja nur vor dem eigenen Router befinden, dessen Typ schon geflissentlich verschwiegen wird.

      5

      von

      vor 3 Stunden

      Starkilla

      Zur These „Problem im Heimnetz": das lässt sich ausschließen.

      @Micknik Der Router ist eine UniFi Dream Machine SE — da wird nichts verschwiegen, ich ergänze das gern.

      Zur These „Problem im Heimnetz": das lässt sich ausschließen. Ich habe zusätzlich mit einem Gerät gemessen, das direkt an der FRITZ!Box hängt — also am DSL-/internetseitigen Gerät, am Heimnetz/eigenen Router vorbei. Auch dort treten die kurzen Ausfälle auf. Ein Gerät hinter dem eigenen Router kann das nicht verursachen.

      Das Muster: kurzer Totalverlust der Erreichbarkeit zu mehreren unabhängigen öffentlichen Zielen gleichzeitig, während die PPPoE-Session der FRITZ!Box durchsteht (teils >40 h ohne Reconnect) und die DSL-Sync hält (Retrain nur 2×, 0 Errored Seconds). Das ist Paketverlust auf Netzebene, kein LAN-Problem. Das FRITZ!Box-WLAN ist zudem aus — die Ausfälle bestehen trotzdem.

      Starkilla

      Zur These „Problem im Heimnetz": das lässt sich ausschließen.

      @Starkilla 

      Was meinst Du wie oft ich das hier schon im Forum gelesen habe? Immer, absolut immer lag der TE falsch und das Problem lag im Heimnetz.

      Starkilla

      Ich habe zusätzlich mit einem Gerät gemessen, das direkt an der FRITZ!Box hängt — also am DSL-/internetseitigen Gerät, am Heimnetz/eigenen Router vorbei. Auch dort treten die kurzen Ausfälle auf.

      @Micknik Der Router ist eine UniFi Dream Machine SE — da wird nichts verschwiegen, ich ergänze das gern.

      Zur These „Problem im Heimnetz": das lässt sich ausschließen. Ich habe zusätzlich mit einem Gerät gemessen, das direkt an der FRITZ!Box hängt — also am DSL-/internetseitigen Gerät, am Heimnetz/eigenen Router vorbei. Auch dort treten die kurzen Ausfälle auf. Ein Gerät hinter dem eigenen Router kann das nicht verursachen.

      Das Muster: kurzer Totalverlust der Erreichbarkeit zu mehreren unabhängigen öffentlichen Zielen gleichzeitig, während die PPPoE-Session der FRITZ!Box durchsteht (teils >40 h ohne Reconnect) und die DSL-Sync hält (Retrain nur 2×, 0 Errored Seconds). Das ist Paketverlust auf Netzebene, kein LAN-Problem. Das FRITZ!Box-WLAN ist zudem aus — die Ausfälle bestehen trotzdem.

      Starkilla

      Ich habe zusätzlich mit einem Gerät gemessen, das direkt an der FRITZ!Box hängt — also am DSL-/internetseitigen Gerät, am Heimnetz/eigenen Router vorbei. Auch dort treten die kurzen Ausfälle auf.

      Welches Gerät?

      Wie gemessen?

      Starkilla

      DSL → FRITZ!Box 7590 (macht die VDSL-Einwahl/PPPoE, hält die öffentliche IP) → per LAN an einen eigenen Router (UniFi Dream Machine SE), der als Exposed Host (DMZ) eingetragen ist und mein Heimnetz/Firewall übernimmt.

      Hi Buster01, danke fürs Nachhaken — ich hab's oben etwas missverständlich formuliert. Es sitzt kein Router vor der FRITZ!Box. Die Topologie ist:

      DSL → FRITZ!Box 7590 (macht die VDSL-Einwahl/PPPoE, hält die öffentliche IP) → per LAN an einen eigenen Router (UniFi Dream Machine SE), der als Exposed Host (DMZ) eingetragen ist und mein Heimnetz/Firewall übernimmt.

      Die DSL-Werte (SNR, Sync-Rate, Retrain-Zähler, Fehlerzähler) kommen also direkt aus der FRITZ!Box — das sind die oben genannten. Der nachgelagerte Router (UDM) protokolliert die WAN-Ausfälle von seiner Seite; die Zeiten decken sich.

      Und genau das ist der Punkt: Die DSL-Sync steht durch (Retrain nur 2×, PPPoE teils >40 h ohne Reconnect), trotzdem bricht die Internet-Erreichbarkeit kurz weg → Paketverlust auf Netzebene, kein Sync-Verlust. Das FRITZ!Box-WLAN ist übrigens aus (Heim-WLAN läuft über eigene APs) — die Ausfälle bestehen trotzdem weiter.

      Starkilla

      DSL → FRITZ!Box 7590 (macht die VDSL-Einwahl/PPPoE, hält die öffentliche IP) → per LAN an einen eigenen Router (UniFi Dream Machine SE), der als Exposed Host (DMZ) eingetragen ist und mein Heimnetz/Firewall übernimmt.

      Exposed Host und DMZ sind schon zwei verschiedene Dinge.

      0

      von

      vor 3 Stunden

      @Micknik  Zur Terminologie hast du recht — AVM nennt es korrekt „Exposed Host"; ich hatte „DMZ" salopp als Synonym benutzt. Am Kern (alle eingehenden Verbindungen gehen an den nachgelagerten Router) ändert das nichts.

      Zu „welches Gerät / wie gemessen":

      • Gerät: ein separater Rechner (Notebook) direkt an einem LAN-Port der FRITZ!Box — eigene IP im FritzBox-Subnetz, nicht über den eigenen Router.
      • Methode: fortlaufende Erreichbarkeitsprüfung per DNS-Abfragen an mehrere unabhängige öffentliche Resolver (1.1.1.1, 8.8.8.8, 9.9.9.9) im Sekundentakt; parallel der DSL-/PPPoE-Status der FRITZ!Box via TR-064.
      • Beobachtung: Während der Ausfälle scheitern die DNS-Abfragen gleichzeitig, während PPPoE-Session und DSL-Sync durchstehen (Retrain nur 2×, ES=2, aktuell seit ~10 h ununterbrochen).

      Dass oft das Heimnetz die Ursache ist, will ich gar nicht bestreiten — hier deuten die Messwerte aber klar auf die Strecke vor der FRITZ!Box. Falls dir dazu eine konkrete Erklärung einfällt, die zu diesen Zahlen passt, gerne.

      0

      von

      vor 2 Stunden

      Starkilla

      Methode: fortlaufende Erreichbarkeitsprüfung per DNS-Abfragen an mehrere unabhängige öffentliche Resolver (1.1.1.1, 8.8.8.8, 9.9.9.9) im Sekundentakt; parallel der DSL-/PPPoE-Status der FRITZ!Box via TR-064.

      @Micknik  Zur Terminologie hast du recht — AVM nennt es korrekt „Exposed Host"; ich hatte „DMZ" salopp als Synonym benutzt. Am Kern (alle eingehenden Verbindungen gehen an den nachgelagerten Router) ändert das nichts.

      Zu „welches Gerät / wie gemessen":

      • Gerät: ein separater Rechner (Notebook) direkt an einem LAN-Port der FRITZ!Box — eigene IP im FritzBox-Subnetz, nicht über den eigenen Router.
      • Methode: fortlaufende Erreichbarkeitsprüfung per DNS-Abfragen an mehrere unabhängige öffentliche Resolver (1.1.1.1, 8.8.8.8, 9.9.9.9) im Sekundentakt; parallel der DSL-/PPPoE-Status der FRITZ!Box via TR-064.
      • Beobachtung: Während der Ausfälle scheitern die DNS-Abfragen gleichzeitig, während PPPoE-Session und DSL-Sync durchstehen (Retrain nur 2×, ES=2, aktuell seit ~10 h ununterbrochen).

      Dass oft das Heimnetz die Ursache ist, will ich gar nicht bestreiten — hier deuten die Messwerte aber klar auf die Strecke vor der FRITZ!Box. Falls dir dazu eine konkrete Erklärung einfällt, die zu diesen Zahlen passt, gerne.

      Starkilla

      Methode: fortlaufende Erreichbarkeitsprüfung per DNS-Abfragen an mehrere unabhängige öffentliche Resolver (1.1.1.1, 8.8.8.8, 9.9.9.9) im Sekundentakt; parallel der DSL-/PPPoE-Status der FRITZ!Box via TR-064.

      @Starkilla 

      So kann man sich schnell selbst ein Bein stellen. Die TR-064 Abfragen würde ich ganz deaktivieren, die sind unüblich und schlecht getestet. Bei den Speedports gibt es da ein Speicherleck und irgendwann macht er halt die Grätsche.

      Starkilla

      Falls dir dazu eine konkrete Erklärung einfällt, die zu diesen Zahlen passt, gerne.

      @Micknik  Zur Terminologie hast du recht — AVM nennt es korrekt „Exposed Host"; ich hatte „DMZ" salopp als Synonym benutzt. Am Kern (alle eingehenden Verbindungen gehen an den nachgelagerten Router) ändert das nichts.

      Zu „welches Gerät / wie gemessen":

      • Gerät: ein separater Rechner (Notebook) direkt an einem LAN-Port der FRITZ!Box — eigene IP im FritzBox-Subnetz, nicht über den eigenen Router.
      • Methode: fortlaufende Erreichbarkeitsprüfung per DNS-Abfragen an mehrere unabhängige öffentliche Resolver (1.1.1.1, 8.8.8.8, 9.9.9.9) im Sekundentakt; parallel der DSL-/PPPoE-Status der FRITZ!Box via TR-064.
      • Beobachtung: Während der Ausfälle scheitern die DNS-Abfragen gleichzeitig, während PPPoE-Session und DSL-Sync durchstehen (Retrain nur 2×, ES=2, aktuell seit ~10 h ununterbrochen).

      Dass oft das Heimnetz die Ursache ist, will ich gar nicht bestreiten — hier deuten die Messwerte aber klar auf die Strecke vor der FRITZ!Box. Falls dir dazu eine konkrete Erklärung einfällt, die zu diesen Zahlen passt, gerne.

      Starkilla

      Falls dir dazu eine konkrete Erklärung einfällt, die zu diesen Zahlen passt, gerne.

      Naja, bis jetzt gibt es noch nicht viele Zahlen, interessant wären vor allem Zeitstempel der Ausfälle und IPv4 / IPv6 Präfix Wechsel.

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 3 Stunden

      Wurde schon überprüft ob die 7590 zu den betreffenden chargen gehört die den Bestückungsfehler haben?

      6

      von

      vor 2 Stunden

      Starkilla
      @Buster01 das WLAN der FB ist komplett aus. Ich nutze dafür APs von Ubiquiti.

      @Buster01 das WLAN der FB ist komplett aus. Ich nutze dafür APs von Ubiquiti.

      Starkilla

      @Buster01 das WLAN der FB ist komplett aus. Ich nutze dafür APs von Ubiquiti.

      K.A. was das WLAN-Modul der FB macht, wenn WLAN deaktiviert ist,

      Starkilla

      Was mich etwas gegen den bekannten Bestückungsfehler stimmt: Die DSL-Sync ist hier ungewöhnlich stabil — nur 2 echte Resyncs in fünf Tagen, 0 Severely Errored Seconds, praktisch keine CRC-Fehler. Bei dem Defekt sieht man eher häufige DSL-Abbrüche und steigende Fehlerzähler. Das Hauptsymptom hier ist kurzer Paketverlust bei durchgehender Sync. Trotzdem prüfe ich die Charge, um die FRITZ!Box als Ursache sauber auszuschließen — danke!

      @eytec  Guter Hinweis — daran hatte ich noch nicht gedacht, das prüfe ich (Seriennummer/Hardware-Revision, ggf. Rückfrage bei AVM, ob mein Gerät in der betroffenen Charge liegt). Oder weisst du zufällig aus dem Kopf welche Charge das war?

      Was mich etwas gegen den bekannten Bestückungsfehler stimmt: Die DSL-Sync ist hier ungewöhnlich stabil — nur 2 echte Resyncs in fünf Tagen, 0 Severely Errored Seconds, praktisch keine CRC-Fehler. Bei dem Defekt sieht man eher häufige DSL-Abbrüche und steigende Fehlerzähler. Das Hauptsymptom hier ist kurzer Paketverlust bei durchgehender Sync. Trotzdem prüfe ich die Charge, um die FRITZ!Box als Ursache sauber auszuschließen — danke!

      Starkilla

      Was mich etwas gegen den bekannten Bestückungsfehler stimmt: Die DSL-Sync ist hier ungewöhnlich stabil — nur 2 echte Resyncs in fünf Tagen, 0 Severely Errored Seconds, praktisch keine CRC-Fehler. Bei dem Defekt sieht man eher häufige DSL-Abbrüche und steigende Fehlerzähler. Das Hauptsymptom hier ist kurzer Paketverlust bei durchgehender Sync. Trotzdem prüfe ich die Charge, um die FRITZ!Box als Ursache sauber auszuschließen — danke!

      Die FB -Kiste hat ja mehrere Module (DSL-Modem, LAN/WLAN, Router, Telefonie,...),

      und jedes Modul kann einzeln ausfallen oder Probleme verursachen.

      (manchmal schafft das Fritz! auch mit nem mangelhaften FW -Update ;-)

      https://www.netzwelt.de/news/256611-fritzbox-10-router-muss-juli-aktiv.html 

      https://www.deskmodder.de/blog/2026/07/23/fritzbox-5690-steigt-in-die-labor-updates-fuer-das-fritzos-8-50-ein/  )

      von

      vor einer Stunde

      Also ich würde die UDM direkt mit dem WAN an ein geeignetes Modem (für DSL z. B. Vigor 165 oder 167)  hängen und die Position des Edge-Routers übernehmen lassen. Brauchst du Funktionalität der Fritz!Box, dann hänge die im Client-Modus in das LAN der UDM. Keine Kaskadierung, keine DMZ, kein Exposed Host nötig.

      Mache ich hier ähnlich, GF-Dose -> GF-Modem -> pfSense -> Fritz!Box (WLAN und Telefonie).

      Einfacher Setup, stabiles System.

      von

      vor einer Stunde

      Buster01

      Betrifft eigentlich nur das WLAN-Modul (ha

      eytec
      Wurde schon überprüft ob die 7590 zu den betreffenden chargen gehört die den Bestückungsfehler haben?

      Wurde schon überprüft ob die 7590 zu den betreffenden chargen gehört die den Bestückungsfehler haben?

      eytec

      Wurde schon überprüft ob die 7590 zu den betreffenden chargen gehört die den Bestückungsfehler haben?

      Betrifft eigentlich nur das WLAN-Modul (habe meine FB 7590, nach 7J auch getauscht, weil kein WLAN mehr, ausserdem war die am knistern ;-( ),

      neue FB 7590 Typ 1 läuft ohne Probleme.

      Buster01

      Betrifft eigentlich nur das WLAN-Modul (ha

      Betrifft eigentlich interne Spannungsregler die dann abrauchen was sich auch auf das Wlan auswirkt.

      Starkilla

      Oder weisst du zufällig aus dem Kopf welche Charge das war?

      @eytec  Guter Hinweis — daran hatte ich noch nicht gedacht, das prüfe ich (Seriennummer/Hardware-Revision, ggf. Rückfrage bei AVM, ob mein Gerät in der betroffenen Charge liegt). Oder weisst du zufällig aus dem Kopf welche Charge das war?

      Was mich etwas gegen den bekannten Bestückungsfehler stimmt: Die DSL-Sync ist hier ungewöhnlich stabil — nur 2 echte Resyncs in fünf Tagen, 0 Severely Errored Seconds, praktisch keine CRC-Fehler. Bei dem Defekt sieht man eher häufige DSL-Abbrüche und steigende Fehlerzähler. Das Hauptsymptom hier ist kurzer Paketverlust bei durchgehender Sync. Trotzdem prüfe ich die Charge, um die FRITZ!Box als Ursache sauber auszuschließen — danke!

      Starkilla

      Oder weisst du zufällig aus dem Kopf welche Charge das war?

      Bin gerade unterwegs aber sollte leicht im Netz zu finden sein. Heise hatte da wenn ich nicht irre eine Gute Übersicht. 

      Sollte aber Modelle betreffen die vor mindestens 6 oder 7 Jahren gebaut wurden.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 2 Stunden

      Hallo @Starkilla,

       

      vielen Dank für deinen Beitrag. 

       

      Ich habe bei den Messungen eine Amateurfunkfrequenz erkannt, deshalb leite ich die an eine spezielle Abteilung bei uns weiter.

      Du bekommst hier wieder eine Antwort, bitte hab noch etwas Geduld. 

       

      Lieben Gruß, Melanie 

      2

      von

      vor 2 Stunden

      @Melanie B. Vielen Dank für den Anruf und für die Hilfe. Dann warte ich ab bis das Frequenz-Notching entsprechend gemacht wird. Hoffe es wird danach dann stabiler.

      von

      vor 2 Stunden

      @Melanie B.

      Melanie B.

      Ich habe bei den Messungen eine Amateurfunkfrequenz erkannt, deshalb leite ich die an eine spezielle Abteilung bei uns weiter.

      Hallo @Starkilla,

      vielen Dank für deinen Beitrag. 

      Ich habe bei den Messungen eine Amateurfunkfrequenz erkannt, deshalb leite ich die an eine spezielle Abteilung bei uns weiter.

      Du bekommst hier wieder eine Antwort, bitte hab noch etwas Geduld. 

      Lieben Gruß, Melanie 

      Melanie B.

      Ich habe bei den Messungen eine Amateurfunkfrequenz erkannt, deshalb leite ich die an eine spezielle Abteilung bei uns weiter.

      Auf diese Meldung würde ich nicht viel geben. Diese Aussage vom Diagnosesystem habe ich bei jeder 3. Störungsmeldung. 

      Bisher war noch kein einziger Amateurfunker die Ursache. 

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 2 Stunden

      Starkilla

      täglich für Sekunden bis wenige Minuten ab

      Hallo zusammen,

      seit dem 20.07. bricht meine Internetverbindung (VDSL, FRITZ!Box 7590 im Passthrough-Betrieb hinter einem eigenen Router) mehrmals täglich für Sekunden bis wenige Minuten ab und kommt von selbst wieder — in Wellen, teils nachts, teils tagsüber gehäuft.

      Ich habe das über mehrere Tage gemessen (Router-Log + FRITZ!Box-Ereignisprotokoll + TR-064). Auffällig:

      • DSL synchronisiert einwandfrei: SNR 7–8 dB, Dämpfung 17/19 dB, volle Rate (~98–100/36 Mbit/s), Profil 17a mit G.Vector.
      • Fehlerzähler sauber: 0 Errored Seconds, 0 SES, praktisch keine CRC-Fehler.
      • Retrain-Zähler steht bei nur 2 — es gab also nur 2 echte DSL-Resyncs im ganzen Zeitraum.
      • Die PPPoE-Session blieb teils über 40 Stunden am Stück bestehen (kein Reconnect), während gleichzeitig die Internet-Erreichbarkeit kurz wegbrach → das sieht nach Paketverlust auf Netzebene aus, nicht nach einem Leitungs- oder Endgeräteproblem.

      Was ich bereits ausgeschlossen habe:

      • Eigene Hardware/Verkabelung (Logs sauber, kein Kabelfehler).
      • WLAN: läuft nicht über die FRITZ!Box, sondern über separate Access Points. Ich habe das FRITZ!Box-WLAN testweise komplett abgeschaltet — die Ausfälle bestehen unverändert weiter.
      • Ein DSLAM-Reset wurde bereits durchgeführt, brachte keine dauerhafte Besserung.
      • Zusätzlich gab es einen DSL-Resync mit Profilwechsel (Rate rauf, SNR-Marge etwas runter) — sieht nach DLM -Reprofilierung aus.

      Könnte bitte jemand vom Team die Sache netzseitig prüfen lassen (PPPoE-Session / BNG / DSLAM-Port)? Alles deutet auf ein netzseitiges Problem hin. Messdaten/Logs mit genauen Uhrzeiten und die Störungsnummer reiche ich gern per PN nach.

      Danke schon mal!

      Starkilla

      täglich für Sekunden bis wenige Minuten ab

      Wieviel sind wenige Minuten ?

      Sekundenabbrüche der Leitung gibt es praktisch nicht und wenige Minuten vermutlich auch nicht.

      Irgendwo muss es ja ein lesbares Einwahlprotokol geben ?

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