Zwei Jahre Glasfaser-Versagen – und niemanden interessiert's
vor 5 Monaten
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
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vor 5 Monaten
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen.
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert – der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld – und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine – teils erst am Tag selbst – ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann – mit konkretem Datum und zuständiger Person – wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum – das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Und somit ist das Team hier erst einmal raus, bitte dann die dortigen Antworten abwarten.
Viel Erfolg, ich drück die Daumen dass ihr bald Glasfaser habt
0
vor 5 Monaten
Also .. du hast seit 2 Jahren das Kabel und den Kasten im Haus?
Irgendwie widersprichst du dir selbst hinten und vorne...
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vor 5 Monaten
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Der Schaden (veralteter Router) ist entstanden, da Du den Router erworben hast, bevor die technischen Voraussetzungen gegeben waren. Dafür bist allein Du verantwortlich @Finaly .
Schadensersatz wegen Verzugs
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Welcher Schaden? Welcher Verzug? Welcher verbindlicher Bereitstellungstermin wurde Dir mitgeteilt?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Wie bereits erwähnt, sind damit aller Serviceeinheiten inclusive der Telekom-Helfer hier in der Community raus. Anfragen über Anwälte oder der Bundesnetzagentur werden zentral bearbeitet. Macht es in der Regel nicht schneller.
Verständlich, dass das bisher Geschehene nicht zufriedensstellend ist, aber
weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
hättest Du dich nicht extra registrieren müssen, wenn Du nur den Status Quo mitteilen wolltest. Du hättest einfach um Hilfe Fragen können.
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vor 5 Monaten
Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe,
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Warum macht man so was? Ich würde mir erst einen Router anschaffen, wenn ich absolut sicher bin, dass ich auch den Anschluss bekomme.
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vor 5 Monaten
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Muss sie nicht. Der Ausbaupartner miss sich ggf. rechtfertigen.
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Niemand, da kein Schaden entstanden ist.
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Glaskugel sind derzeit alle defekt.
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vor 5 Monaten
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Das kann ich, bei so viel „AI“ generierten Sätzen, nicht glauben…
0
vor 5 Monaten
@Finaly "Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe " Warum? Das hätte doch auch noch Zeit gehabt, bis Dein GF-Modem 'grün' zeigt. Oder hast Du etwa angenommen, das so etwas 'sofort' klappt ?
10
von
vor 5 Monaten
@Finaly Und was hat der Eigentümer zum Thema Innenverkabelung unternommen ? Gibt es ein Erkundungsprotokoll ? Liegen die Leitungswege fest ? Wer ist mit der Vorbereitung beaufragt?
von
vor 5 Monaten
1 Eigentümer.
@Buster01 1 Eigentümer.
Dann frag den mal ob er die Auskundung erhalten und unterschrieben hat,
oftmals ist der Erigentümer bei der Auskundung nicht vor Ort, bekommt die Auskundung,
vergisst aber die Rückmeldung mit Zustimmung.
von
vor 5 Monaten
Es tut auch nichts zur Sache wie du das mit dem Router einschätzt oder was auch immer.
@eytec Es tut auch nichts zur Sache wie du das mit dem Router einschätzt oder was auch immer. Der Glasfaser-Verteiler, ist "am" Haus installiert. Von dort, soll in meine Wohnung, verlegt werden. im 4 Parteien Haus. Wie, ist genauestens dokumentiert.
wenn du es für so wichtig hältst um es extra zu erwähnen ist es wohl mehr als legitim das Thema hier zu "behandeln".
Und da du dich hier in einer öffentlichen Community befindest ist es jedem freigestellt zu kommentieren, so lange alles im Rahmen der Spielregeln abläuft hast du auch keine Handhabe dagegen.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 5 Monaten
@Finaly Am besten spendierst du deinem Profil noch eine Rückrufnummer und gibst mir hier anschließend eine Rückmeldung.
Es grüßt Wiebke
0
7
von
vor 5 Monaten
Leider wurde das Gespräch unterbrochen.
0
von
vor 5 Monaten
Ich bedanke mich nochmal herzlichst für das nette Gespräch vorhin, @Finaly . 😀
Wie besprochen, hole ich unsere Fachbereiche hinzu und sammle Informationen zusammen. Sobald wir Neuigkeiten für dich haben, hörst du erneut von uns.
Lieben Gruß,
Klaudija
von
vor 5 Monaten
Heute erhältst du @Finaly eine Zwischeninfo von mir. Wir sind noch im Austausch mit der Fachabteilung. Sobald wir eine Antwort von dort vorliegen haben, bekommst du eine Rückmeldung von uns.
Bitte hab noch ein wenig Geduld. 😊
Beste Grüße
Tanja
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 5 Monaten
Na, wie sieht`s aus?
Was mache ich mit den automatisierten Termin-Vereinbarungsversuchen?
Die Ki ist ziemlich hartnäckig 😂
0
2
von
vor 5 Monaten
@Finaly
Ja, so eine KI hat manchmal ein Eigenleben mit einen Auftrag. 🙈 Mich haben endlich frische Infos erreicht und die kann ich jetzt so auch nur weitergeben.
Die weitere Netzebene (nennt sich sperrig NE4 ) kann nicht weiter gebaut werden. Der Glasfaserverteiler hängt am Haus. Es braucht ein Gerüst oder einen Hubsteiger, um dort weitermachen zu können. Unser Außendienst hat keine diese Gerätschaften, um weitermachen zu können, tut mir leid. ☹️ Schweren Herzens kann ich nur schreiben, dass wir dich mit Glasfaser nicht an den Start bekommen können.
Du hast ja ganz oben noch den anderen Weg genannt und ich drücke meine Daumen, ob sich dort noch eine Möglichkeit ergibt.
Greetz
Stefan
0
von
vor 5 Monaten
Ganz ehrlich, @Stefan D.
Ich danke für euren Versuch, den Ausbaupartner zur Arbeit zu bewegen.
Der Ausbaupartner hat nicht einmal ein längere Leiter, fühlt sich nicht in der Lage vorhandene Leitungswege zu nutzen oder es wenigstens genauso zu erledigen? Zu dieser Unfähigkeit fällt mir nicht ein Mal ein Superlativ ein, das sowas passend beschreiben würde. Mehrere dokumentierte Vorgehen wurden direkt von einem -Telekommitarbeiter vorgegeben und der Ausbaupartner weigert sich einfach? Zumal die Mitarbeiter das ganz anders einschätzen und auch umsetzen wollten.
Meine Recherche hat ergeben, das sowas wohl recht häufig vorkommt, wenn es von der Routine abweicht. Also auch kein Einzelfall.
Die Bundesnetzargentur ist für sowas nicht zuständig, wenn denn schon Mindestversorgung besteht.
Das war zumindest deren Antwort.
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Uneingeloggter Nutzer
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