Gelöst
Zwei Jahre Glasfaser-Versagen – und niemanden interessiert's
vor 49 Minuten
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
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Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 46 Minuten
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen.
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert – der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld – und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine – teils erst am Tag selbst – ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann – mit konkretem Datum und zuständiger Person – wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum – das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Und somit ist das Team hier erst einmal raus, bitte dann die dortigen Antworten abwarten.
Viel Erfolg, ich drück die Daumen dass ihr bald Glasfaser habt
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Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 25 Minuten
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Der Schaden (veralteter Router) ist entstanden, da Du den Router erworben hast, bevor die technischen Voraussetzungen gegeben waren. Dafür bist allein Du verantwortlich @Finaly .
Schadensersatz wegen Verzugs
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Welcher Schaden? Welcher Verzug? Welcher verbindlicher Bereitstellungstermin wurde Dir mitgeteilt?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Wie bereits erwähnt, sind damit aller Serviceeinheiten inclusive der Telekom-Helfer hier in der Community raus. Anfragen über Anwälte oder der Bundesnetzagentur werden zentral bearbeitet. Macht es in der Regel nicht schneller.
Verständlich, dass das bisher Geschehene nicht zufriedensstellend ist, aber
weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
hättest Du dich nicht extra registrieren müssen, wenn Du nur den Status Quo mitteilen wolltest. Du hättest einfach um Hilfe Fragen können.
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