Gestattet T-Mobile den Betrieb von GSM Repeatern?
vor 14 Jahren
Hallo Telekom-Team,
gestattet bzw. genehmigt T-Mobile eigentlich den Einsatz von sog. GSM-Repeatern zur Verbesserung der Inhouse-Versorgung?
Wenn nein, gibt es andere Maßnahmenm, die bei einem schlechten Inhouse-Empfang helfen könnten?
gestattet bzw. genehmigt T-Mobile eigentlich den Einsatz von sog. GSM-Repeatern zur Verbesserung der Inhouse-Versorgung?
Wenn nein, gibt es andere Maßnahmenm, die bei einem schlechten Inhouse-Empfang helfen könnten?
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vor 13 Jahren
Ich möchte mich in die Diskussion auch ein wenig einschalten, da ich die Argumentation, der Telekom aus vielerlei Gründen nicht nachvollziehen kann. 2 von diesen möchte ich hier aufgreifen um den Rahmen nicht gleich zu sprengen.
Zunächst möchte ich mich einmal vorstellen. Ich bin seit mehr als 7 Jahren unter anderem im Verkauf von Mobilfunkverstärkern tätig und sehe mich als einer der ersten Verkäufer dieser Produkte und als Pionier in diesem sehr umstrittenen Markt.
Meine Daten liegen nunmehr der Telekom vor, da ich mich als Festnetzkunde hier im Forum angemeldet und freigeschaltet und zudem nichts zu verbergen habe.
Dieses Thema begleitet mich ebenso lange wie ich die Geräte vertreibe und bin seit jeher der Meinung, dass diese Geräte wie von der EU gewünscht, im europäischen Wirtschaftsraum (zu dem auch Deutschland zählt) frei verkäuflich sind bzw. sein müssten.
Als Argument gegen die freie Nutzung von Mobilfunkverstärkern wird sehr gerne die Funknetzplanung seitens der Netzanbieter angeführt.
Nach meinem Kenntnisstand wird bei der Funknetzplanung zur Errichtung einer neuen Basisstation ein Simulationsprogramm hinzugezogen. Diese Software simuliert die Ausbreitung der Funkwellen und stellt fest wie viel Fläche durch den gewählten Standort versorgt werden kann.
Mobilfunknutzer werden dann hierdurch an diesem Standort mit Mobilfunk versorgt. Ebenso werden bei der Funknetzplanung entsprechende hohe oder geringere Bevölkerungsdichten am jeweiligen Standort mit in die Berechnung eingebunden. Bei hoher Bevölkerungsdichte, werden mehr Basisstationen in kleineren Abständen und Leistung installiert und bei geringerer Dichte in entsprechend größeren Abständen und höherer Sendeleistung. Bei der Berechnung werden sowohl die Nutzer die sich außerhalb als innerhalb von Gebäuden befinden, berücksichtigt.
Viele Mobilfunkkunden haben zwar außerhalb ihrer Gebäude guten Empfang und können telefonieren und im Internet surfen, aber innerhalb Ihrer Gebäude nicht mehr. Die baulichen Gegebenheiten schirmen das Objekt dermaßen ab, das selbst ein Installation einer Basisstation vor ihrem Haus den Empfang innerhalb des Gebäudes nicht verbessern würde. Die baulichen Gegebenheiten und deren mögliche Veränderung durch Sanierung oder Modernisierung werden also vernachlässigt. Würde die Person sich an dem Standort aufhalten ohne das das Gebäude die Funksignale abschirmt, hätte dann ausreichenden Mobilfunkempfang.
Da die Berechnungen aber solche Situationen nicht einschließen, wurden die Ressourcen für ausreichend erachtet obwohl sie es in der Realität häufig nicht sind.
Kunden die entsprechend weit von einer Basisstation entfernt wohnen, sich hinter einem Berg oder in einer Senke befinden, wurden wohl in einer Funknetzplanung nicht berücksichtigt.
Diese potentiellen Nutzer werden aus Gründen der Wirtschaftlichkeit seitens des Netzanbieters keine eigene Basisstation vom Netzanbieter bekommen und müssen sich damit abfinden keinem Empfang zu haben.
In beiden Fällen ist es unumgänglich die entsprechende Netzversorgung mit Hilfe von Mobilfunkverstärkern zu realisieren.
Sicherlich haben auch viele Kunden bereits beim Netzanbieter selbst ein Angebot für einen Mobilfunkverstärker versucht zu bekommen aber entweder sind die dafür angesetzten Preise exorbitant hoch und stehen in keinem Verhältnis zum eigentlichen Nutzen oder man ist für den Netzanbieter zu uninteressant und erhält oft nicht einmal eine Antwort auf seine Anfrage.
Als weitere Argumentation ist die Frequenzplanung innerhalb der Netzplanung. Ich sehe es ebenfalls nur als Schutzbehauptung für die Beschränkung des freien Marktes und hierdurch entstandenen Marktbeherrschenden Stellung im indirekten Handel und Vertrieb von Mobilfunkversorgungsanlagen / Verstärkern / Repeatern etc.
Mobilfunkverstärker benötigen sowohl von der Basisstation als auch vom Endgerät erzeugte und ausgesendete Signale, verstärkt diese so weit wie nötig, um die Baulichen oder Örtlichen Gegebenheiten zu überwinden. Ohne ein erzeugtes Signal von einer Basisstation oder Mobiltelefon kann kein Verstärker funktionieren und ist nicht einsetzbar.
Anschließend möchte ich nunmehr darum bitten, dass man die Bedürfnisse des Kunden in den Vordergrund stellt und denen die sich ein Gerät angeschafft haben und bereits nutzen oder anschaffen möchten, um aus dem Funkschatten zu kommen nicht im Regen stehen lässt.
Es sind Lösungen gefragt und sollten sachlich und objektiv geführt werden. In den USA kann jeder einen Mobilfunkverstärker kaufen und betreiben, somit sollte es technisch ohne weiteres möglich sein, den hier ebenfalls zu ermöglichen.
Kunden die bereits einen Verstärker besitzen oder diesen sich anschaffen wollen, müssen dies tun können. Eine Beschränkung des Marktes oder ähnliches löst nicht das Problem sondern macht es nur noch schlimmer. Der Markt ist bereits zu groß geworden, das man hier unbedingt an einer Lösung arbeiten sollte die allen hilft ohne nur in Bürokratie zu verfallen.
Hoffe, dass der Thread nicht gelöscht wird, denn auch das löst das Problem nicht.
LG
Derdaak
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vor 13 Jahren
müssen dies tun können
müssen dies tun können
Können wir doch. Wir können und dürfen uns alles kaufen. Eine Waffe, einen CB-Funk-Verstärker und eben auch einen GSM-Repeater. Nur dessen Besitz ist strafbar bzw. unzulässig. CB-Funk-Verstärker darf man ohne Lizemz noch nicht einmal besitzen, also einsatzbereit halten.
Das Problem bei GSM-Reaptern ist die Aussage der Netzbetreiber, die könnten das Netz stören. Stellt sich die Frage was da gestört werden soll, wo doch im inneren des Gebäudes gar kein Netz verfügbar ist. Was nicht ins Gebäude kann kommt IMHO auch nicht heraus. Und den Rest erledigt die Antenne auf dem Dach, aber die kann nichts stören, dafür ist es ja nur eine Antenne. Aber es ist nunmal unzulässig.
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vor 13 Jahren
Das Gateway und das Mobiltelefon kommen dorthin wo der beste Empfang ist. Das Mobiltelefon wird über Bluetooth am Gateway gekoppelt. Mit dem "SIM Access Profile" dürfte auch das Gateway über die Mobilfunkkarte des Mobiltelefons "telefonieren" können. Telefoniert wird dann aber nicht direkt über das bzw. am Mobiltelefon, sondern über das DECT -Mobilteil oder das Festnetztelefon. Das Gateway hängt am Festnetztelefon oder an der Telefonanlage. Die richtige Rufzuordnung an der TKA bzw. an der DECT -Basis muss natürlich eingestellt sein, damit Anrufe am Mobiltelefon nur der bekommt für den der Anruf bestimmt ist und auch nur derjenige die Mobilfunkleitung belegen kann. Es sollte natürlich ein Gateway sein, an das man eine externe Antenne anschließen kann, zum Beispiel eine Dachantenne. Erzählt mir jetzt nicht dass dies nicht möglich sei. Es gibt sogar Autoradios die nur die Mobilfunkkarte eines gekoppelten Mobiltelefons nutzen/benötigen (SIM Access Profile), aber sonst eine eigene Sende- und Empfangseinheit nebst Dachantenne haben. Und was ein gutes Autoradio kann, kann ein gutes Gateway schon lange. http://de.wikipedia.org/wiki/SIM-Access-Profile
Das Gateway und das Mobiltelefon kommen dorthin wo der beste Empfang ist. Das Mobiltelefon wird über Bluetooth am Gateway gekoppelt. Mit dem "SIM Access Profile" dürfte auch das Gateway über die Mobilfunkkarte des Mobiltelefons "telefonieren" können. Telefoniert wird dann aber nicht direkt über das bzw. am Mobiltelefon, sondern über das DECT -Mobilteil oder das Festnetztelefon. Das Gateway hängt am Festnetztelefon oder an der Telefonanlage. Die richtige Rufzuordnung an der TKA bzw. an der DECT -Basis muss natürlich eingestellt sein, damit Anrufe am Mobiltelefon nur der bekommt für den der Anruf bestimmt ist und auch nur derjenige die Mobilfunkleitung belegen kann. Es sollte natürlich ein Gateway sein, an das man eine externe Antenne anschließen kann, zum Beispiel eine Dachantenne. Erzählt mir jetzt nicht dass dies nicht möglich sei. Es gibt sogar Autoradios die nur die Mobilfunkkarte eines gekoppelten Mobiltelefons nutzen/benötigen (SIM Access Profile), aber sonst eine eigene Sende- und Empfangseinheit nebst Dachantenne haben. Und was ein gutes Autoradio kann, kann ein gutes Gateway schon lange.
http://de.wikipedia.org/wiki/SIM-Access-Profile
Das geht natürlich...ist damit ja auch kein GSM-Repeater.
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vor 13 Jahren
Und wie vermeidet der normale Bürger, dass er ähnlich Frequenzen "wegschiebt" und keine Interferenzen mit gleichen Frequenzen in der Umgebung verursacht?
Die Mobilfunkanbieter in Deutschland bauen auch nicht willkürlich irgendwo einen Sendemast hin, sondern prüfen nach Interferenzen oder Überlagerungen mit den eigenen Frequenzen und den anderer Anbieter. Und dann ist noch das Problem, dass je nach Stärker des Senders auch die Funkstrahlen auf ähnlicher Frequenz abgeschwächt werden.
Ist ja schön, wenn die Fabrik jetzt Versorgung in den Hallen hat, aber schade, dass deswegen keiner mehr in der Gegend mit O2 telefonieren kann, weil der Repeater die 1800er Frequenz beeinflusst.
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vor 13 Jahren
Die Mobilfunkanbieter in Deutschland
Die Mobilfunkanbieter in Deutschland
Aber nur die in Deutschland. Die in Österreich z.B. kümmert das gar nicht. Die machen uns zum Beispiel seit Jahren das Arbeitsleben schwer. Die bauen einfach so viele Sendeanlagen mit einer dermaßen hohen Sendeleistung auf, dass unser GSM-R-Netz regelrecht unbrauchbar wird. Aber auch die öffentlichen deutschen Mobilfunkanlagen entlang der Grenzen zur Alpenrepublik sind teilweise hoffnungslos überlagert. Gerade bei schönem Wetter landet man häufig im österreichischen Netz als im deutschen Netz, da hilft meist noch nicht einmal die manuelle Netzwahl. Das wird auch einer der Gründe sein weshalb man in Deutschland nicht einfach so eigene Sendeanlagen aufbauen darf.
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vor 13 Jahren
müssen dies tun können
müssen dies tun können
Können wir doch. Wir können und dürfen uns alles kaufen. Eine Waffe, einen CB-Funk-Verstärker und eben auch einen GSM-Repeater. Nur dessen Besitz ist strafbar bzw. unzulässig. CB-Funk-Verstärker darf man ohne Lizemz noch nicht einmal besitzen, also einsatzbereit halten.
Das Problem bei GSM-Reaptern ist die Aussage der Netzbetreiber, die könnten das Netz stören. Stellt sich die Frage was da gestört werden soll, wo doch im inneren des Gebäudes gar kein Netz verfügbar ist. Was nicht ins Gebäude kann kommt IMHO auch nicht heraus. Und den Rest erledigt die Antenne auf dem Dach, aber die kann nichts stören, dafür ist es ja nur eine Antenne. Aber es ist nunmal unzulässig.
Fakt ist, das ein Verstärker ein bereits erzeugtes Signal von einer Basistation oder einem Mobilefon benötigt. Das heißt es wird das Signal was sowieso von der Basis am Standort des Verstärkers vorhanden war benötigt und kein neues anderes Signal produziert.
Defakto kann sich dann auch nichts überlagern.
Bei einem CB Funkverstärker wird mein eigenes von meinem Funkgerät erzeugtes Signal verstärkt um noch mehr Reichweite zu bekommen als ich sowieso schon habe. Die Grenze von einem Funkgerät liegt bei glaube ich 12 Watt mehr ist auch nicht notwendig um mit seinen Freunden in der Umgebung funken zu können und nicht um den halben Erdballl kommunizieren zu können. Hierbei überlagert und eliminiert dieser Funker alles was auf der Frequenz liegt im besten Fall in hunderten Kilometer Umkreis.
Bei einem Mobilfunkverstärker reden wir von einigen Milliwatt was aus der Außenantenne raus kommt. Da die Basisstation die Leistung des Mobiltelefones je nach Entfernung zu Ihr hoch und runter regelt und ein Verstärker diesen immer mit einem konstanten Verstärkungsfaktor verstärkt , kann die Basis die Leistung indirekt beeinflussen und bei Bedarf reduzieren.
Das mit hätte , würde , dürfte sollte, ist etwas was uns immer und überall begegnet . Hätte ich mich nicht ans Steuer meines Autos gesetzt und würde es noch in der Garage stehen dann dürfte es auch nicht mit einem anderen Auto einen Unfall gemacht haben.
Wenn man eine klare Roadmap festlegen würde, was gemacht werden müßte um von der Telekom Ihren Segen zu bekommen, dann wäre ich der erste der sich mit denen an einen Tisch setzen würde um diese Diskussion zu beenden.
Irgendwie kommt mir diese Diskussion genauso wie vor einigen Jahren, als private Festnetzanbieter die "letzte Meile" von der Telekom mieten wollte. Erst ging es gar nicht, dann waren die Vermietungsgebühren zu hoch und erst als es gar nicht mehr anders ging und die Telekom dazu gezwungen wurde könnte man sich einigen und heute spricht da keiner mehr drüber.
Dejavu ???
Es gibt im Verstärker Markt so viele Innovationen um Mobilfunkverstärker so einzurichten , das ein vermeindlicher Schaden auch wenn er nur Hypothetisch wäre, im Vorfeld abwenden.
Die Telekom oder aber auch andere Netzanbieter haben nur einen Hersteller für Repeater im Programm und die Preise hierfür fangen erst im 5 Stelligen Bereich an.
Die kleinen Kunden haben meistens das Nachsehen, da Sie sich solche Geräte nicht leisten wollen bzw. können.
LG
Derdaak
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vor 13 Jahren
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vor 13 Jahren
vieles wurde als unmöglich erachtet und wurde dann doch möglich.
1. Telekommonopol wurde aufgehoben
2. Telekom wurde privatisiert ! oder doch nicht !
2. Festnetzendgeräte durften nur die von der Telekom erworben benutzt werden.
3. BK Kabelnetz mußte wegen des Monopols der Telekom verkauft werden.
4. Letzte Meile
5. DSL für alle
6. Durchleitungsendgelt wurde festgelegt (nicht von der Telekom initiirt warum sollten Sie auch)
7. SMS versand & Empfang im EU Ausland wurde vereinheitlicht.
8. Telefonieren im Ausland wurde eine Höchstgrenze festgelegt.
9. Datenverbindungsgebühren im EU Ausland wurde begrenzt.
.............
Lukrativ bis zum Schluß und nicht in Eigeninitiative geändert.
In allen Fällen war die Telekom aus verschiedensten meist haarstreubenden Gründen dagegen. Letztlich entscheidet sowieso immer ein Anderer.
Den warum sollte sich die Telekom oder die anderen Provider die Butter vom Brot nehmen lassen und Ihren lukrativen Nebenverdienst mit der Subventionierung von BTS durch Großkunden oder Repeatern wegnehmen lassen.
Die argumentationen läuft immer nur auf das eine heraus, am Monopol festhalten bis man es nicht mehr kann und der Druck zu groß wird.
Nur hier scheint der Druck noch nicht groß genug zu sein.
Sorry aber so ist es nun mal.
Habe wirklich nichts gegen die Telekom und jahrelanger zufriedener Kunde aber das hier ist nicht mehr nachvollziebar.
PS: Sind GSM Gateways und GSM Tischtelefone eigentlich erlaubt????? externe Antenne, fester Standort usw. oder nur geduldet oder gar nichts????
LG
DerDaak
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vor 13 Jahren
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vor 13 Jahren
Sind GSM Gateways und GSM Tischtelefone eigentlich erlaubt????? externe Antenne, fester Standort usw. oder nur geduldet oder gar nichts
Sind GSM Gateways und GSM Tischtelefone eigentlich erlaubt????? externe Antenne, fester Standort usw. oder nur geduldet oder gar nichts
GSM-Gateways sind erlaubt. GSM-Gateways verbinden sich, wie ich bereits erwähnte, über Bluetooth mit den Mobiltelefonen.
GSM-Gateways, die eine eigene Karteneinheit haben, werden in der Regel an die TKA angeschlossen.
Tischtelefone sind auch erlaubt. Ob da eine externe Antenne angeschlossen wird ist unerheblich. Ist doch egal ob man das Telefon in die Hand nehmen kann oder nicht. Die Telekom hat sogar mal Tischtelefone angeboten. Aber niemand wollte sie haben. Wir haben bei uns auf der Arbeit solche Tischtelefone (JabloCom) von der Telekom. Miserable Technik, hoffnungslos veraltet, und die Gesprächsqualität ist auch nicht berauschend (aber das ist ein anderes Thema).
Das sind also alles ganz normale Mobilfunk-Einheiten, die mit einem GSM-Repeater nicht vergleichbar sind.
Mein Festnetztelefon (Gigaset DX600A) hat auch ein GSM-Gateway eingebaut, Verbindung erfolgt per Blutetooth.
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