Massiver Zeitversatz / Latenz bei Telefonaten (5G & WiFi Calling) – Routing-Problem?
vor 3 Monaten
Hallo liebe Community und liebes Telekom-hilft-Team,
ich habe seit einiger Zeit ein massives Problem mit der Sprachqualität bei Telefonaten, genauer gesagt mit einer sehr starken Latenz (Zeitversatz). Es ist so extrem, dass man sich unweigerlich ständig gegenseitig ins Wort fällt und normale Unterhaltungen kaum möglich sind.
Kurz zum Hintergrund: Ich habe am 17.07. den Mobilfunkvertrag von meiner Mutter auf mich übernommen, um sie aus der Haftung zu nehmen. Im Zuge dessen bin ich nun im Tarif MagentaMobil XL. An meinem eigentlichen Einsatzszenario hat sich dadurch aber absolut nichts geändert: Der Vertrag dient bei mir zu Hause in Bonn-Lengsdorf als vollständiger Ersatz für einen stationären Festnetzanschluss.
Mein Setup:
Die Hauptverbindung läuft über einen Mobilfunkrouter (FRITZ!Box 6860 5G ). Daneben nutze ich die MultiSIMs in einem Samsung Galaxy S25 Edge und einem Galaxy Tab S11 Ultra.
Das Problem im Detail:
- Der Zeitversatz tritt besonders extrem bei Telefonaten mit meiner Mutter (Galaxy A54 5G , Wohnort in Alfter) auf.
- Es macht dabei keinen Unterschied, ob ich über das normale 5G -Mobilfunknetz ( VoLTE /VoNR) telefoniere oder über WiFi Calling (was durch die FRITZ!Box letztlich auch über dieselbe 5G -Zelle abgewickelt wird).
- Die lokale Hardware oder Software-Filter können wir ausschließen. Die KI-Geräuschunterdrückung ("Stimmfokus") der Samsung-Geräte ist auf beiden Seiten komplett deaktiviert.
- Eine allgemeine Netzüberlastung vor Ort kann ich ebenfalls ausschließen: Das 5G -Netz ist hier hervorragend ausgebaut und ich erreiche durchgehend sehr stabile Downloadraten von 500 Mbit/s.
Da die Bandbreite top ist und die Endgeräte als Fehlerquelle ausscheiden, vermute ich stark, dass es hier ein Routing-Problem, zu hohen Jitter oder stark abweichende Latenzen an den zuständigen SIP-Servern für meine Funkzelle gibt.
Könnte sich das Team von Telekom hilft das Netzprofil und die entsprechende Zelle hier vor Ort bitte einmal genauer ansehen? Meine Kundendaten sind im Forenprofil hinterlegt.
Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung!
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vor 3 Monaten
@Shazam86 kannst du mal wlan und 5G ausschalten beim Gerät, was den Anruf aufbaut und es dann noch mal versuchen?
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von
vor 3 Monaten
Das habe ich schon häufiger getan, das hat nichts geändert, zumal ich im Innenraus wegen der Beschichtung der Fenster kaum Mobilfunknetz empfangen kann. WLAN funktioniert einwandfrei, daher funktioniert auch WLAN Calling.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 3 Monaten
- Eine allgemeine Netzüberlastung vor Ort kann ich ebenfalls ausschließen: Das 5G -Netz ist hier hervorragend ausgebaut und ich erreiche durchgehend sehr stabile Downloadraten von 500 Mbit/s.
Hallo liebe Community und liebes Telekom-hilft-Team,
ich habe seit einiger Zeit ein massives Problem mit der Sprachqualität bei Telefonaten, genauer gesagt mit einer sehr starken Latenz (Zeitversatz). Es ist so extrem, dass man sich unweigerlich ständig gegenseitig ins Wort fällt und normale Unterhaltungen kaum möglich sind.
Kurz zum Hintergrund: Ich habe am 17.07. den Mobilfunkvertrag von meiner Mutter auf mich übernommen, um sie aus der Haftung zu nehmen. Im Zuge dessen bin ich nun im Tarif MagentaMobil XL. An meinem eigentlichen Einsatzszenario hat sich dadurch aber absolut nichts geändert: Der Vertrag dient bei mir zu Hause in Bonn-Lengsdorf als vollständiger Ersatz für einen stationären Festnetzanschluss.
Mein Setup:
Die Hauptverbindung läuft über einen Mobilfunkrouter (FRITZ!Box 6860 5G ). Daneben nutze ich die MultiSIMs in einem Samsung Galaxy S25 Edge und einem Galaxy Tab S11 Ultra.
Das Problem im Detail:
- Der Zeitversatz tritt besonders extrem bei Telefonaten mit meiner Mutter (Galaxy A54 5G , Wohnort in Alfter) auf.
- Es macht dabei keinen Unterschied, ob ich über das normale 5G -Mobilfunknetz ( VoLTE /VoNR) telefoniere oder über WiFi Calling (was durch die FRITZ!Box letztlich auch über dieselbe 5G -Zelle abgewickelt wird).
- Die lokale Hardware oder Software-Filter können wir ausschließen. Die KI-Geräuschunterdrückung ("Stimmfokus") der Samsung-Geräte ist auf beiden Seiten komplett deaktiviert.
- Eine allgemeine Netzüberlastung vor Ort kann ich ebenfalls ausschließen: Das 5G -Netz ist hier hervorragend ausgebaut und ich erreiche durchgehend sehr stabile Downloadraten von 500 Mbit/s.
Da die Bandbreite top ist und die Endgeräte als Fehlerquelle ausscheiden, vermute ich stark, dass es hier ein Routing-Problem, zu hohen Jitter oder stark abweichende Latenzen an den zuständigen SIP-Servern für meine Funkzelle gibt.
Könnte sich das Team von Telekom hilft das Netzprofil und die entsprechende Zelle hier vor Ort bitte einmal genauer ansehen? Meine Kundendaten sind im Forenprofil hinterlegt.
Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung!
Welche Latenzen/Jitter hast Du über mobile Daten? Das messen die meisten Speedtests doch gleich mit.
Da die Bandbreite top ist und die Endgeräte als Fehlerquelle ausscheiden
Hallo liebe Community und liebes Telekom-hilft-Team,
ich habe seit einiger Zeit ein massives Problem mit der Sprachqualität bei Telefonaten, genauer gesagt mit einer sehr starken Latenz (Zeitversatz). Es ist so extrem, dass man sich unweigerlich ständig gegenseitig ins Wort fällt und normale Unterhaltungen kaum möglich sind.
Kurz zum Hintergrund: Ich habe am 17.07. den Mobilfunkvertrag von meiner Mutter auf mich übernommen, um sie aus der Haftung zu nehmen. Im Zuge dessen bin ich nun im Tarif MagentaMobil XL. An meinem eigentlichen Einsatzszenario hat sich dadurch aber absolut nichts geändert: Der Vertrag dient bei mir zu Hause in Bonn-Lengsdorf als vollständiger Ersatz für einen stationären Festnetzanschluss.
Mein Setup:
Die Hauptverbindung läuft über einen Mobilfunkrouter (FRITZ!Box 6860 5G ). Daneben nutze ich die MultiSIMs in einem Samsung Galaxy S25 Edge und einem Galaxy Tab S11 Ultra.
Das Problem im Detail:
- Der Zeitversatz tritt besonders extrem bei Telefonaten mit meiner Mutter (Galaxy A54 5G , Wohnort in Alfter) auf.
- Es macht dabei keinen Unterschied, ob ich über das normale 5G -Mobilfunknetz ( VoLTE /VoNR) telefoniere oder über WiFi Calling (was durch die FRITZ!Box letztlich auch über dieselbe 5G -Zelle abgewickelt wird).
- Die lokale Hardware oder Software-Filter können wir ausschließen. Die KI-Geräuschunterdrückung ("Stimmfokus") der Samsung-Geräte ist auf beiden Seiten komplett deaktiviert.
- Eine allgemeine Netzüberlastung vor Ort kann ich ebenfalls ausschließen: Das 5G -Netz ist hier hervorragend ausgebaut und ich erreiche durchgehend sehr stabile Downloadraten von 500 Mbit/s.
Da die Bandbreite top ist und die Endgeräte als Fehlerquelle ausscheiden, vermute ich stark, dass es hier ein Routing-Problem, zu hohen Jitter oder stark abweichende Latenzen an den zuständigen SIP-Servern für meine Funkzelle gibt.
Könnte sich das Team von Telekom hilft das Netzprofil und die entsprechende Zelle hier vor Ort bitte einmal genauer ansehen? Meine Kundendaten sind im Forenprofil hinterlegt.
Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung!
Dass die Endgeräte ausscheiden, postulierst Du einfach mal so. Warum? Es könnte auch die Fritz!Box ein Problem haben.
Ich habe am 17.07. den Mobilfunkvertrag von meiner Mutter auf mich übernommen
Hallo liebe Community und liebes Telekom-hilft-Team,
ich habe seit einiger Zeit ein massives Problem mit der Sprachqualität bei Telefonaten, genauer gesagt mit einer sehr starken Latenz (Zeitversatz). Es ist so extrem, dass man sich unweigerlich ständig gegenseitig ins Wort fällt und normale Unterhaltungen kaum möglich sind.
Kurz zum Hintergrund: Ich habe am 17.07. den Mobilfunkvertrag von meiner Mutter auf mich übernommen, um sie aus der Haftung zu nehmen. Im Zuge dessen bin ich nun im Tarif MagentaMobil XL. An meinem eigentlichen Einsatzszenario hat sich dadurch aber absolut nichts geändert: Der Vertrag dient bei mir zu Hause in Bonn-Lengsdorf als vollständiger Ersatz für einen stationären Festnetzanschluss.
Mein Setup:
Die Hauptverbindung läuft über einen Mobilfunkrouter (FRITZ!Box 6860 5G ). Daneben nutze ich die MultiSIMs in einem Samsung Galaxy S25 Edge und einem Galaxy Tab S11 Ultra.
Das Problem im Detail:
- Der Zeitversatz tritt besonders extrem bei Telefonaten mit meiner Mutter (Galaxy A54 5G , Wohnort in Alfter) auf.
- Es macht dabei keinen Unterschied, ob ich über das normale 5G -Mobilfunknetz ( VoLTE /VoNR) telefoniere oder über WiFi Calling (was durch die FRITZ!Box letztlich auch über dieselbe 5G -Zelle abgewickelt wird).
- Die lokale Hardware oder Software-Filter können wir ausschließen. Die KI-Geräuschunterdrückung ("Stimmfokus") der Samsung-Geräte ist auf beiden Seiten komplett deaktiviert.
- Eine allgemeine Netzüberlastung vor Ort kann ich ebenfalls ausschließen: Das 5G -Netz ist hier hervorragend ausgebaut und ich erreiche durchgehend sehr stabile Downloadraten von 500 Mbit/s.
Da die Bandbreite top ist und die Endgeräte als Fehlerquelle ausscheiden, vermute ich stark, dass es hier ein Routing-Problem, zu hohen Jitter oder stark abweichende Latenzen an den zuständigen SIP-Servern für meine Funkzelle gibt.
Könnte sich das Team von Telekom hilft das Netzprofil und die entsprechende Zelle hier vor Ort bitte einmal genauer ansehen? Meine Kundendaten sind im Forenprofil hinterlegt.
Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung!
Und seitdem bestehen die Probleme?
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von
vor einem Monat
@Shazam86
Die Mobilfunkzelle muss VoNR aktiv geschaltet haben: Wenn die Telekom an diesem Standort noch kein VoNR über den 5G -Kern anbietet, versucht das Netz für einen Anruf den sogenannten "EPS Fallback" – es will das Endgerät für die Dauer des Telefonats ins LTE -Netz ( VoLTE ) verschieben.
Wenn kein LTE verfügbar oder zu schlecht ist, würde der Anrufaufbau in diesem Moment scheitern.
Kompatible Geräte haben eine Pflicht zum Fallback-Handling:
Wenn ein Router VoNR im Telekom-Netz aushandeln möchte, das Netz dies aber (noch) nicht zulässt, fordern die Spezifikationen der Telekom und des 3GPP einen sauberen Fallback.
Der Router muss signalisieren, ob er den EPS Fallback ins LTE -Netz unterstützt.
Kann oder darf der Router das nicht (weil LTE deaktiviert oder nicht empfangbar ist), muss die IMS -Registrierung für Sprachdienste vom Endgerät oder vom Netz abgewiesen werden.
Was sagen Deine Logs dazu?
von
vor einem Monat
Hallo zusammen, eigentlich wollte ich das Thema ruhen lassen und einfach die Prüfung durch die Fachabteilung abwarten. Die letzte Frage zum EPS Fallback ist technisch aber so fundiert und konstruktiv, dass ich sie aus Respekt vor der sachlichen Fehlersuche gerne noch beantworten möchte.
Genau dieser Mechanismus (EPS Fallback vs. VoNR-Signalisierung) war der Kern der wochenlangen Analyse durch die AVM-Entwicklungskooperation (Ticket 7788712).
Was sagen die Logs dazu? Die Trace-Logs der FRITZ!Box zeigen schwarz auf weiß:
Das Quectel-Modem führt die IMS -Registrierung für Sprachdienste erfolgreich durch.
Beim Anrufaufbau signalisiert der Router gemäß 3GPP-Standard exakt seine Fähigkeiten und fordert den Voice Bearer an.
Wenn die lokale Telekom-Zelle (wie hier vermutet) noch kein natives VoNR im 5G -Core zulässt, müsste das Netz an dieser Stelle protokollkonform den EPS Fallback ins LTE -Netz triggern.
Der Fehler liegt im Netz, nicht beim Endgerät: Genau dieser Fallback-Trigger vom Netz bleibt aus. Der Telekom- IMS -Core verarbeitet die standardkonforme Anfrage des Routers falsch und kappt den Medienpfad hart mit dem Status
voice_state=drop
, anstatt den Router sauber ins LTE -Netz zu verschieben. Die Hardware (FRITZ!Box) verhält sich also zu 100 % spezifikationskonform (was mir AVM schriftlich bestätigt hat). Das Netz hingegen antwortet auf eine standardisierte Anfrage mit einem Verbindungsabbruch.
Zum O2-Vergleich (@der_Lutz): Natürlich unterscheiden sich Netze. Aber genau deshalb gibt es weltweite 3GPP-Mobilfunkstandards. Wenn ein Router diese Standards exakt einhält (und bei anderen Providern wie O2 deshalb auch reibungslos im 5G SA inkl. Voice läuft), das Telekom-Netz diese standardisierte Signalisierung aber mit einem Drop statt einem Fallback beantwortet, dann sprechen wir nicht über ein "inkompatibles Endgerät". Wir sprechen über eine fehlerhafte Netzkonfiguration beim Provider.
Danke an den User für den Einwurf mit dem Fallback – das trifft den technischen Kern des Problems nämlich haargenau.
Damit belasse ich es nun aber wirklich bei den technischen Fakten. Die Bundesnetzagentur und die zuständige Fachabteilung haben alle Logs vorliegen.
Viele Grüße!
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von
vor einem Monat
Der Fehler liegt im Netz, nicht beim Endgerät: Genau dieser Fallback-Trigger vom Netz bleibt aus.
Hallo zusammen, eigentlich wollte ich das Thema ruhen lassen und einfach die Prüfung durch die Fachabteilung abwarten. Die letzte Frage zum EPS Fallback ist technisch aber so fundiert und konstruktiv, dass ich sie aus Respekt vor der sachlichen Fehlersuche gerne noch beantworten möchte.
Genau dieser Mechanismus (EPS Fallback vs. VoNR-Signalisierung) war der Kern der wochenlangen Analyse durch die AVM-Entwicklungskooperation (Ticket 7788712).
Was sagen die Logs dazu? Die Trace-Logs der FRITZ!Box zeigen schwarz auf weiß:
Das Quectel-Modem führt die IMS -Registrierung für Sprachdienste erfolgreich durch.
Beim Anrufaufbau signalisiert der Router gemäß 3GPP-Standard exakt seine Fähigkeiten und fordert den Voice Bearer an.
Wenn die lokale Telekom-Zelle (wie hier vermutet) noch kein natives VoNR im 5G -Core zulässt, müsste das Netz an dieser Stelle protokollkonform den EPS Fallback ins LTE -Netz triggern.
Der Fehler liegt im Netz, nicht beim Endgerät: Genau dieser Fallback-Trigger vom Netz bleibt aus. Der Telekom- IMS -Core verarbeitet die standardkonforme Anfrage des Routers falsch und kappt den Medienpfad hart mit dem Status
voice_state=drop
, anstatt den Router sauber ins LTE -Netz zu verschieben. Die Hardware (FRITZ!Box) verhält sich also zu 100 % spezifikationskonform (was mir AVM schriftlich bestätigt hat). Das Netz hingegen antwortet auf eine standardisierte Anfrage mit einem Verbindungsabbruch.
Zum O2-Vergleich (@der_Lutz): Natürlich unterscheiden sich Netze. Aber genau deshalb gibt es weltweite 3GPP-Mobilfunkstandards. Wenn ein Router diese Standards exakt einhält (und bei anderen Providern wie O2 deshalb auch reibungslos im 5G SA inkl. Voice läuft), das Telekom-Netz diese standardisierte Signalisierung aber mit einem Drop statt einem Fallback beantwortet, dann sprechen wir nicht über ein "inkompatibles Endgerät". Wir sprechen über eine fehlerhafte Netzkonfiguration beim Provider.
Danke an den User für den Einwurf mit dem Fallback – das trifft den technischen Kern des Problems nämlich haargenau.
Damit belasse ich es nun aber wirklich bei den technischen Fakten. Die Bundesnetzagentur und die zuständige Fachabteilung haben alle Logs vorliegen.
Viele Grüße!
Du übersiehst aber, dass das Netz das nur macht, wenn es vom Endgerät die korrekten Capabilities UND einen ausreichenden Pegel gemeldet bekommt. Wenn LTE nicht nutzbar oder gar im Endgerät verboten ist, ist der drop korrekt, weil alternativlos.
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