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        Mein Haus ist schlau – wie Smart Home das Leben verändert

        DREISECHSNULL 1 Sterne Mitglied
        1 Sterne Mitglied

        small.pngUnsere Abiturienten werden laut aktueller Studien von Jahr zu Jahr ungebildeter. Kein Grund zur Sorge: Dafür werden unsere Hausgeräte immer intelligenter. Dank Smart Home schonen unsere Häuser die Umwelt, schützen vor Einbrechern, machen uns den Kopf frei – und sind auch einfach cool.

         

         

        Ob ein Zuhause smart ist, erkennt man nicht an den Bücherregalen im Wohnzimmer. Wahre Wohnungs-Intelligenz ist unsichtbar und kommt aus dem Netz. Wenn unsere Geräte untereinander und mit dem Internet verbunden sind, haben wir Menschen den Kopf frei. Dank Smart Home zermartere ich mir nämlich nicht mehr das Hirn, ob ich wirklich das Bügeleisen ausgemacht, die Heizung heruntergeschaltet und das Schlafzimmerfenster fest verriegelt habe, ehe wir in den Urlaub aufgebrochen sind. Ich kann ja kurz auf dem Smartphone nachschauen.

         

         

        Smarter Partner für Singles

        Das finde nicht nur ich praktisch, deshalb arbeiten Unternehmen aus aller Welt an Technologien für das Smart Home. Auch Google und Apple zum Beispiel. Kein Wunder: Der Markt für Smart Home wird laut Deloitte-Berechnungen bis 2017 auf über 4,1 Mrd. Euro in Europa wachsen. Dies entspricht einem jährlichen Anstieg von über 20 Prozent. Warum? Weil zum Beispiel die steigende Zahl von Single-Haushalte die Nachfrage nach Überwachungslösungen und Ferndiagnostik-Angeboten steigen lässt. Ist ja keiner daheim, der mal kurz nachschauen könnte, ob die Waschmaschine ausläuft. Zweitens: Das Umweltbewusstsein nimmt zu – und rückt das Thema Energieeffizienz in den Mittelpunkt. Längst hat es sich herumgesprochen, dass smarte Wohnungen und Häuser Strom sparen. Und drittens: Es ist einfach schick und macht Spaß, in einem vernetzten Haushalt zu leben, in dem die Geräte miteinander „sprechen“ und sich von mir aus der Ferne mit dem Smartphone dirigieren lassen.

          

        Das Haus schützt sich selbst

        Seit 2012 heben Kunden mit der „Qivicon“-Plattform, die die Telekom gemeinsam mit ihren Partnern entwickelt hat, den Intelligenzquotienten ihrer Wohnung. Steuern mit dem Smartphone ihr Licht oder ihre Heizung, genießen vollelektronischen Komfort. Ganz neu im Angebot: Bewegungsmelder, Wandtaster und Wassermelder.

        Was das bringt? Mehr Sicherheit für Ihr Haus oder Ihre Wohnung. Stellen Sie sich vor, ein Gewitter zieht auf: Ihre Dachfenster stehen weit offen – auch dann noch, als es zu schütten beginnt. Die elektronische Haussteuerung reagiert dagegen prompt auf jeden Wetterumschwung. Das System „Smart Home“ fährt einfach die Rollläden herunter – und macht die Schotten dicht. Sensoren melden automatisch Überschwemmungen in der Wohnung – und warnen Sie rechtzeitig auf dem Smartphone, wenn Sie ein geöffnetes Fenster übersehen haben. Ob nun Heizung, Kaffeemaschine, Waschmaschine, Fernseher oder Rauchmelder – alle Geräte können Sie von unterwegs per App steuern und überwachen, einerlei, ob Sie ein iOS- oder ein Android-Smartphone besitzen. Dieses Prinzip gilt auch bei den Bewegungsmeldern, Wandtastern und Wassermeldern: Erstere können Sie im Haus oder draußen einsetzen. Sobald die Geräte Bewegungen registrieren, geht das Licht an und Sie bekommen eine Warnung auf Ihr Smartphone. Wassermelder schlagen Alarm, wenn das Wasser auf dem Boden über 1,5 Millimeter steigt – läuft gerade Ihre Waschmaschine aus, können Sie von unterwegs umgehend Hilfe organisieren.

        Das ist intelligent, das ist smart – aber ist es auch sicher, fragen Sie jetzt? Ist es! Qivicon erfüllt hohe Sicherheitsstandards: Ihre Daten sind auf Servern in den hochsicheren Rechenzentren der Telekom gespeichert und Sie allein haben Zugriff auf Ihre Einstellungen.

         

        Rufen Sie kurz vor Rimini den Nachbarn an?

        Übrigens: Seit ich unsere Wohnung mit „Smart Connect“ so super schlau gemacht habe, glauben meine Kinder, dass ich zaubern kann. Kann ich auch, mein Zauberstab heißt Smartphone.

        Nutzen Sie bereits Smart Home-Lösungen? Haben Sie es vor? Oder rufen Sie, wenn Sie kurz vor Rimini stehen, mal eben Ihren Nachbarn an, damit der checkt, ob das Bügeleisen noch brennt? Verraten Sie´s mir – ich bin gespannt auf Ihre Zuschrift.

        Ihre

        Ingrid vom DREISECHSNULL-Team