FTTH über andere Netze

Gelöst

Der Vertrag mit der Deutschen Glasfaser war notwendig, um überhaugt versorgt zu werden und hat eine 2-jährige Laufzeit. Ich würde gern nach Ende der Laufzeit mit dem Mitarbeiter-As zu einem Telekom-FTTH-Anschluss im bestehenden Glasfasernetz der Deutsche Glasfaser wechseln. Im Internet war schon eine Kooperation in Lüdinghausen im Jahr 2020 angekündigt.

 

Kann ich für 2022 auch im Ortsnetz Hildesheim (05121) mit einer solchen Kooperation rechnen?

 

Gruß

Robert Leinemann

1 AKZEPTIERTE LÖSUNG
Lösung

Wie es 2022 aussehen wird muss man sehen. Aktuell gibts keine Möglichkeit, da es keine weitere Kooperation mit der DG außer dem genannten Ort gibt.

Lösung in ursprünglichem Beitrag anzeigen  

Lösung

Wie es 2022 aussehen wird muss man sehen. Aktuell gibts keine Möglichkeit, da es keine weitere Kooperation mit der DG außer dem genannten Ort gibt.


@RobertLeinemann  schrieb:
Kann ich für 2022 auch im Ortsnetz Hildesheim (05121) mit einer solchen Kooperation rechnen?

eher nicht, Pilotprojekt in Lüdinghausen zw DG und TElekom wird nicht weiterverfolgt, daher keine CHance für die nächste Zeit

 

 


@Marcel2605  schrieb:
daher keine CHance für die nächste Zeit

Das neue  TKG steht in den Startlöchern. Da soll es doch Änderungen hinsichtlich einer Zugangsverpflichtung geben, auch wenn es ein Betreiber ohne Marktbeherrschung ist. Wir werden sehen, was die BNetzA daraus macht - ohne regulierte Preise wird das aber nichts werden.

Es geht ja nicht darum, dass die deutsche Glasfaser die Telekom nicht drauf lassen will. 

die Telekom und DGF werden sich nur nicht einig oder die Telekom will einfach nicht. 

das Gesetz kann niemanden dazu verpflichten auch einen Vertrag eingehen zu wollen. 

Frage mich was da das Problem ist, außer dem Preis natürlich, im VDSL-Bereich hat die Telekom sich ja auch irgendwann zu einem Regio-Angebot (am Anfang noch "start" genannt) durchgerungen. Vielleicht braucht es hier wirklich regulierte Preise....

Man muss auch die Technik miteinander verbinden.

IT Prozesse schaffen. Das Kost Zeit und Geld.

 

Die Telekom IT ist dafür Null vorbereitet, das läuft erst alles noch an.

Im Gegensatz zu den Wettbewerber, deren IT von Anfang für sowas programmiert wurde.