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Kindersicher und kinderleicht mit der KidsWatch: Unsere Experten sind diese Woche für euch da!

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Beitrag: 6 von 22

@Malte H.  schrieb:

Kann die Watch auch ankommend erreicht werden? 


Laut Beschreibung ja, siehe auch https://www.androidpit.de/tcl-movetime-family-watch-mt30-test

 

„Das Kind kann...

  • Familienmitgliedern einzeln oder im Familienchat Smileys und Sprachnachrichten schicken
  • Sich mit Freunden mit der gleichen Uhr vernetzen und ebenso chatten (abschaltbar)
  • Anrufe an Familienmitglieder absetzen und entgegennehmen
  • Anrufe von Unbekannten abweisen
  • Daten-Roaming einschalten
  • Den Flugzeugmodus aktivieren
  • Notrufe absetzen“
Telekom Experte
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Beitrag: 7 von 22
Hallo Malte,

mit den SOS Rufnummern ist das leider etwas kompliziert:

1. Die eigene Rufnummer (die Rufnummer des Telefons auf dem die Mobile Applikation installiert ist) ist automatisch eine SOS Rufnummer für die Uhr.
2. Zusätzlich können 3 beliebige Telefonnummern (z.B. Familienmitglieder) angeben und als Favorit/SOS Rufnummer markiert werden.
3. Zusätzlich kann man eine "Notrufnummer" angeben. Diese muss aber tatsächlich eine gültige Notrufnummer sein (z.B. 112). Diese Nummer kann maximal 4 Ziffern haben (im Ausland gibt es wohl Notrufnummern mit 4 Ziffern).

Insgesamt gibt es also 5 mögliche SOS Rufnummern. Wirklich frei wählbar z.B. für Familienmitglieder sind aber nur 3 SOS Rufnummern.
Ich muss zugeben, dass das etwas verwirrend ist. Und das wir unterschiedliche Informationen auf unterschiedlichen Webseiten haben (Thread/Produktseite) macht die Sache nicht besser. Das müssen wir korrigieren und vereinheitlichen.

Viele Grüße
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Telekom Experte
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Beitrag: 8 von 22
Hallo Malte,

Was die ankommenden Anrufe angeht:
Die Uhr kann tatsächlich nur von vorher konfigurierten (über die Mobile Applikation) Telefonnummern angerufen werden.
Damit soll sichergestellt werden, dass das Kind nicht von fremden Personen angerufen werden kann.

VieleGrüße
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Beitrag: 9 von 22

@Mi C.  schrieb:

[...] Die KidsWatch bietet viele Vorteile für Kinder (empfohlenes Alter: 6- 10 Jahre) und ihre Eltern [...]


Ich finde es toll, dass die Telekom so etwas den Eltern und ihren Kindern bietet. Mit 4,95 Euro monatlich (zusätzlich nach dem Anschaffungspreis von knapp unter 100 Euro) ist es auch etwas, wenn man es längerfristiger nutzen möchte, was günstiger als ein Handyvertrag ist.

 

Und so etwas hätten sich manche Eltern, wenn man im Forum mitgelesen hat oder man in seinem Bekanntenkreis sich umgehört hat, sich schon früher gerne gewünscht. Nur gab es das nicht, also gab man den Kindern dann (in meinen Augen verfrüht) Handys mit, welche einige Funktionen mehr haben, welche sich die Eltern nicht unbedingt als durchgehend nutzbar für ihre Kinder gewünscht hätten. Also haben sich die "Kleinen" schon relativ schnell daran gewöhnt, dass sie so etwas mit mehr Möglichkeiten zur Verfügung haben. Egal, ob aus Entwicklungsgründen für sie wünschbar oder nicht. Und mit der Zeit kam dann auch noch der Gruppenzwang hinzu, dass es andere auch haben, also "braucht" man es schon in jungen Jahren "auch" aus Imagegründen bzw. damit man mithalten kann. Viel zu früh viel zu viel Konsumdruck in eine gewisse Richtung. Und viel zu früh zu viel Möglichkeiten, welche sich schädlich auswirken könnten.

 

Ob man die Uhr nun zurück drehen kann, so dass das Kind nicht alleine da steht, und die anderen mehr haben? Wäre für eine unbeschwertere Kindheit schön (ohne Mobbing im Internet, ...).

 

Ich drücke die Daumen, dass sich das herumspricht, dass es diese Möglichkeit nun gibt. So dass mehr Eltern auf den Zug aufspringen, was den Druck heraus nehmen würde, weil die "anderen" es ggf dann auch "nur" so haben.

Sporadisch erreichbar - Gruß Sherlocka

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Beitrag: 10 von 22

@Mi C.  schrieb:

[...]

Die KidsWatch bietet viele Vorteile für Kinder (empfohlenes Alter: 6- 10 Jahre) und ihre Eltern:

  • Kind und Eltern sind stets verbunden: Mit der Uhr kann telefoniert werden. Sie können sich gegenseitig Sprachnachrichten oder Emojis senden – wie mit einem Smartphone. [...]

Also könnte man diesen Weg auch für Spicker während Leistungsnachweisen (Exen, Schulaufgaben) zumindest ausschnittsweise nutzen. Das dürfte den Lehrern weniger gefallen, und ggf auch den Kids und Eltern, wenn es negative Folgen für sie hat.

 

In einigen Bundesländern gibt es nämlich Schulordnungen, welche das Nutzen einen elektronischen Mediums wie Handys und Co während Leistungsnachweisen verbieten. Und es ggf so gar so einstufen, dass das Bereithalten so eines Mediums (in Griffweite) bereits mit der Note 6 geahndet werden kann, ohne dass man einen Missbrauch in diese Richtung nachweisen muss. So wie man einen Spickzettel in der Hosentasche ebenso schon so werten könnte.

 

Wäre vielleicht nicht schlecht, die Leute in die Richtung aufmerksam zu machen. Damit sie es ihren Kindern mit auf den Weg geben, während Leistungsnachweisen diese Uhren in abzulegen und außer Griffweite zu geben. Oder sie das mit den jeweiligen Lehrern zu Beginn des Schuljahres bereits immer klären, ... .

Sporadisch erreichbar - Gruß Sherlocka