BND/NSA-Skandal: Deutsche Telekom verkaufte Transitverkehr-Daten an den BND

vor 11 Jahren

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    • vor 11 Jahren

      Warum so billig? War wohl nichts wert?

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      von

      vor 11 Jahren

      olliMD

      Warum so billig? War wohl nichts wert?

      Warum so billig? War wohl nichts wert?
      olliMD
      Warum so billig? War wohl nichts wert?

      Verlinkten Artikel jetzt kurz überflogen. Hast Hoffnung, dass die Telekom Schrottdaten an den BND verkauft hat Fröhlich? Die Hoffnung und so weiter. Das meinte übrigens Hillary Clinton zu No-Spy:

      Na dann, immer schön weiter hoffen.

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    • vor 11 Jahren

      Hallo Zusammen,

      wie alle anderen Telekommunikationsnetzbetreiber in Deutschland sind auch wir zur Zusammenarbeit mit dem BND verpflichtet. Das ergibt sich aus dem BND-Gesetz, dem G-10-Gesetz sowie dem TKG (§110 ff). Wir halten uns dabei streng an die rechtlichen Grundlagen. Den Vorwurf, die Telekom hätte sich nicht gesetzeskonform verhalten, weisen wir zurück. Über mögliche Gegenstände der Aufklärung des BND dürfen wir uns nicht äußern. Wir haben auch keine Erkenntnisse darüber, welche konkreten Ziele die Aufklärung des BND hat oder hatte.

      Die Telekom spricht sich seit langem für ein No-Spy-Abkommen aus – zuletzt auch in unserem Zehn-Punkte-Programm für mehr Sicherheit (https://www.telekom.com/medien/konzern/264246). Zumindest innerhalb der EU sollte auf gegenseitige Bespitzelung verzichtet werden, besser noch auch mit den USA.

      Die Telekom kooperiert nicht mit ausländischen Geheimdiensten. Zur möglichen Zusammenarbeit des BND mit der NSA war uns nichts bekannt.

      Viele Grüße

      Jürgen Wo.

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      von

      vor 11 Jahren

      Jürgen Wo.

      Die Telekom spricht sich seit langem für ein No-Spy-Abkommen aus – zuletzt auch in unserem Zehn-Punkte-Programm für mehr Sicherheit (https://www.telekom.com/medien/konzern/264246). Zumindest innerhalb der EU sollte auf gegenseitige Bespitzelung verzichtet werden, besser noch auch mit den USA.

      Die Telekom spricht sich seit langem für ein No-Spy-Abkommen aus – zuletzt auch in unserem Zehn-Punkte-Programm für mehr Sicherheit (https://www.telekom.com/medien/konzern/264246). Zumindest innerhalb der EU sollte auf gegenseitige Bespitzelung verzichtet werden, besser noch auch mit den USA.
      Jürgen Wo.
      Die Telekom spricht sich seit langem für ein No-Spy-Abkommen aus – zuletzt auch in unserem Zehn-Punkte-Programm für mehr Sicherheit (https://www.telekom.com/medien/konzern/264246). Zumindest innerhalb der EU sollte auf gegenseitige Bespitzelung verzichtet werden, besser noch auch mit den USA.

      Wer nicht? Die Amis haben bloß schon müde abgewunken, mit denen wird es kein No-Spy-Abkommen geben und es war auch nie Eins vorgesehen. Da hat sich schon letztens Herr Seibert als Regierungssprecher nach bestem Wissen und Gewissen um Kopf und Kragen geredet Lachend.

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      von

      vor 11 Jahren

      Weils so schön ist, top:

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