Haustürwerber
vor 17 Jahren
Hallo,
oft klingeln welche und sagen sie seien von der Telekom ich soll mal die letzte Rechnung zeigen.
Früher kamen nur so von anderen Anbietern.
Ihr jetzt etwa auch ???
Man kann ja keinem mehr glauben und vertrauen.
Und wenn es an der Haustür nicht klappt wird man am Telefon besabbelt.
Das verunsichert einen echt.
Wir haben lieber einen Prospekt mit einem Angebot und melden uns selber.
oft klingeln welche und sagen sie seien von der Telekom ich soll mal die letzte Rechnung zeigen.
Früher kamen nur so von anderen Anbietern.
Ihr jetzt etwa auch ???
Man kann ja keinem mehr glauben und vertrauen.
Und wenn es an der Haustür nicht klappt wird man am Telefon besabbelt.
Das verunsichert einen echt.
Wir haben lieber einen Prospekt mit einem Angebot und melden uns selber.
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vor 17 Jahren
>
> oft klingeln welche und sagen sie seien von der Telekom ich soll mal die letzte
> Rechnung zeigen.
Das sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit KEINE Mitarbeiter der Telekom.
Das sind Drücker von irgendwelchen Providern.
Ich kenne da z.B. Star Telecom oder Telecom (mit "c" in der Mitte, nur diesen Unterschied hört man eben nicht. *zwinkern )
>
> Früher kamen nur so von anderen Anbietern.
Nicht nur früher................
>
> Ihr jetzt etwa auch ???
Es gibt/gab wohl mal vereinzelt solche Aktionen seitens der Telekom. Aber die von der "echten" Telekom sind nicht so plump aufgetreten.
> Man kann ja keinem mehr glauben und vertrauen.
/Loriotmodus ein/
Ach?!
/Loriotmodus aus/
> Und wenn es an der Haustür nicht klappt wird man am Telefon besabbelt.
Von der Telekom?
> Wir haben lieber einen Prospekt mit einem Angebot und melden uns selber.
Jupp!
Grüße
Torsten
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vor 17 Jahren
Hallo Blunastasia1989,
"Blunastasia1989" (Nickname) schrieb:
> oft klingeln welche und sagen sie seien von der Telekom ich soll mal
> die letzte Rechnung zeigen.
Bei dieser Konstellation haben wir Zweifel daran, dass es sich um
unsere Mitarbeiter der Deutschen Telekom handelte. Auch Ausweise helfen
Ihnen sicher nicht weiter, solange das Aussehen solcher Ausweise nicht
bekannt.
Wie auch immer: Wenn Sie den Werbern misstrauen, sollten Sie diese
nicht in die Wohnung lassen.
> Früher kamen nur so von anderen Anbietern.
> Ihr jetzt etwa auch ???
Dies ist auf Grund des Erfolges dieser Art der Kundengewinnung eine
Vertriebsart, auf die kein Unternehmen (also auch wir) nicht verzichten
können.
Für den von Ihnen geschilderten konkreten Fall können wir Ihnen leider
keine letzte Gewissheit verschaffen. Unsere Einschätzung haben wir ja
bereits geschrieben.
> Man kann ja keinem mehr glauben und vertrauen.
Natürlich. Die Lebenserfahrung legt ein gewisses Misstrauen durchaus
nahe.
> Und wenn es an der Haustür nicht klappt wird man am Telefon besabbelt.
Auch telefonische Kontakte von unserer Seite können Sie unterbinden.
Etwa indem Sie unseren Kundenservice kontaktieren oder aber sich in das
Kundencenter <> einloggen. Hier klicken
Sie nun im linken "Frame" auf "Kundendaten", anschließend auf
"Informationsservice". Hier können Sie nun ggf. die entsprechenden
Einstellungen vornehmen.
> Wir haben lieber einen Prospekt mit einem Angebot und melden uns selber.
In dem Fall sollten Sie die Gespräche an der Haustür sowie die am
Telefon umgehend abbrechen bzw. Ihre mangelndes Interesse deutlich
machen. Zusätzlich sollten Sie dann ggf. erlauben, dass Sie
Informationen per Mail wünschen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr T-Home-Team
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http://forum.t-online.de/ -> Service-Foren
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vor 17 Jahren
Sehr mysteriös, dass T-Home offenbar jetzt auf Drückerkolonnen baut.
Habe den Kollegen überprüfen lassen, war tatsächlich von T-Home. Hat er Glück gehabt, denn in unserem Ort werden die Drücker gerne polizeilich festgesetzt :-)
Frage nach der Rechnung, nach der Art des DSL-Anschlusses und schon war er wieder weg, weil offenbar bereits optimal. Fachlich eher inkompetent, vom verkäuferischen Auftreten ganz zu schweigen. Vermutlich zuvor Zeitungsdrücker gewesen :-).
Denke nicht, dass man komplexe Themen wie Telefon/DSL ohne Vorbereitung an der Haustür abschließen kann/will. Aber irgendein Wasserkopf im Vertrieb wird das den hohen Herren von T-Home schon so verkauft haben. Wahrscheinlich auch ein Drücker
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vor 17 Jahren
Hallo Micpo,
"micpo" (Nickname) schrieb:
> Tja, der Haustürwerber war gerade auch bei mir.
Es ist nur einer, der die gesamte Republik bereist? *zwinkern
> Sehr mysteriös, dass T-Home offenbar jetzt auf Drückerkolonnen baut.
Wir bieten unseren Kunden im Außendienst im gesamten Bundesgebiet
Vertriebs- und Serviceleistungen für T-Home Produkte an. "Telekom
Direkt" ist ein konzerneigener Bereich, der hauptsächlich Geschäfts-
kunden betreut. Privatkunden werden durch Vertriebsmitarbeiter der
mobilen Vertriebe im Auftrag der Deutschen Telekom AG angesprochen und
bequem zu Hause beraten.
Neben der intensiven Produktschulung und der Beratungskompetenz der
Außendienstmitarbeiter wird großer Wert auf den gesamten Auftritt beim
Kunden gelegt. Dazu gehören auch spezielle Dienstkleidung und das Tragen
eines Dienstausweises (persönliche Autorisierung mit Vor- und Nachname
und Vertriebsmitarbeiter-Nr. oder Name des beauftragten Unternehmens bei
externen Firmen.)
Den Mitarbeitern liegen im Vorfeld aus Datenschutzgründen KEINE
Kundendaten vor! Diese erhält er erst auf Nachfrage beim Kunden
(z.B. über die letzte Telefonrechnung) und führt dann eine individuelle
Beratung vor Ort durch.
Diese Art des Vertriebes unterliegt strengen Kriterien, Auflagen und
Qualitätskontrollen. Um den Anspruch auf Seriosität zu unterstreichen,
ist Telekom Direkt dem Bundesverband Direktvertrieb beigetreten. Der
Verband ist die Interessenvertretung renommierter Direktvermarkter.
Mitglied im Bundesverband werden nur Unternehmen, die dessen
Verhaltensstandards akzeptieren und diese auch umsetzen.
Verhaltensstandards sind beispielsweise ...
• die Achtung der Privatsphäre (Kein Geschäft um jeden Preis!)
• lauteres Verhalten bei der Kontaktaufnahme (Auf Wunsch des
Verbrauchers wird ein begonnenes Verkaufsgespräch beendet)
• die Einhaltung von Informationspflichten (Fragen des Verbrau-
chers wahrheitsgemäß und vollständig beantworten)
> Habe den Kollegen überprüfen lassen, war tatsächlich von T-Home. Hat er
> Glück gehabt, denn in unserem Ort werden die Drücker gerne polizeilich
> festgesetzt
Unter "Drückern" versteht man gemeinhin auch in krimineller Weise
vorgehende Hausierer. Daher ist diese abwertende Bezeichnung in dem hier
gegebenen Kontext unserer unmaßgeblichen Ansicht nach auch unangemessen.
> Denke nicht, dass man komplexe Themen wie Telefon/DSL ohne Vorbereitung
> an der Haustür abschließen kann/will.
Das ist eigentlich ganz leicht. Viele bezahlen - gemessen an unseren
heutigen Tarifen - zuviel. Diese Kunden sind abwanderungsgefährdet. Dem
Werbetreiben der anderen möchten wir gerne zuvorkommen, indem wir den
Kunden zwar die gleiche (eher sogar mehr) Leistung für weniger Geld
anbieten, ihn dafür über die Mindestvertragslaufzeit an uns binden.
Soweit uns bekannt, wird der Außendienst auch punktuell immer dort
eingesetzt, wo wir gerade ausgebaut haben.
> Aber irgendein Wasserkopf im Vertrieb wird das den hohen Herren von
> T-Home schon so verkauft haben. Wahrscheinlich auch ein Drücker
Anscheinend ist jeder, der aktiv etwas verkaufen will, für Sie schon
ein "Drücker". Auch wenn Misstrauen bei werblichen Anrufen und Haus-
türgeschäften sicher vernünftig ist: Es sind wirklich nicht alle
Anbieter über einen Kamm zu scheren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr T-Home-Team
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vor 17 Jahren
Tatsache ist, dass man es sich schon gefallen lassen muss, mit allen übrigen Haustürgeschäftlern in einen Topf geworfen zu werden, wenn man ungefragt/unaufgefordert an der Haustür klingelt und Geschäfte machen will.
Da spielt es für mich überhaupt keine Rolle, ob die Mitarbeiter professionell geschult wurden. Meine Telefonrechnung mit den Kundendaten hätte ich (da seit Jahren digital erhalten) unvorbereitet nicht griffbereit gehabt, ein Besuch auf dieser Basis ist eigentlich wenig aussichtsreich.
Und wenn Sie mich schon so fragen: Ja, diese Art von Geschäften halte ich für unseriös, lehne ich gänzlich ab und machen auf mich (wie vermutlich auch auf viele andere Kunden) einen schlechten Eindruck. Aber das muss ja jede Firma selbst wissen, wie sie strategisch arbeitet.
In der Vergangenheit habe ich sehr viele Newsletter von der Telekom erhalten. Möglicherweise hätte man einen Newsletter zu den beabsichtigten Besuchen herausgeben können (falls es nicht sogar geschehen ist, vielleicht habe ich ihn nur nicht gelesen, dann mögen Sie verzeihen).
Da ich seit weit über einem Jahrzehnt ausschließlich mit der Telekom arbeite (und das nicht, weil ich zu faul zum Wechseln wäre, sondern es zum umfassenden Angebot der Telekom für mich keine Alternative gibt -kleines, verstecktes Lob-), im Großen und Ganzen zufrieden bin und auch beabsichtige, weiter mit der Telekom zu arbeiten, ist die angefangenen Diskussion aber letztlich nur unnötige Zeit.
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vor 17 Jahren
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> > Hallo Blunastasia1989,
>
> "Blunastasia1989" (Nickname) schrieb:
>
> > oft klingeln welche und sagen sie seien von der Telekom ich soll mal
> > die letzte Rechnung zeigen.
>
> Bei dieser Konstellation haben wir Zweifel daran, dass es sich um
> unsere Mitarbeiter der Deutschen Telekom handelte. Auch Ausweise helfen
> Ihnen sicher nicht weiter, solange das Aussehen solcher Ausweise nicht
> bekannt.
>
> Wie auch immer: Wenn Sie den Werbern misstrauen, sollten Sie diese
> nicht in die Wohnung lassen.
>
> > Früher kamen nur so von anderen Anbietern.
>
> > Ihr jetzt etwa auch ???
>
> Dies ist auf Grund des Erfolges dieser Art der Kundengewinnung eine
> Vertriebsart, auf die kein Unternehmen (also auch wir) nicht verzichten
> können.
>
> Für den von Ihnen geschilderten konkreten Fall können wir Ihnen leider
> keine letzte Gewissheit verschaffen. Unsere Einschätzung haben wir ja
> bereits geschrieben.
>
> > Man kann ja keinem mehr glauben und vertrauen.
>
> Natürlich. Die Lebenserfahrung legt ein gewisses Misstrauen durchaus
> nahe.
>
> > Und wenn es an der Haustür nicht klappt wird man am Telefon besabbelt.
>
> Auch telefonische Kontakte von unserer Seite können Sie unterbinden.
> Etwa indem Sie unseren Kundenservice kontaktieren oder aber sich in das
> Kundencenter <> einloggen. Hier klicken
> Sie nun im linken "Frame" auf "Kundendaten", anschließend auf
> "Informationsservice". Hier können Sie nun ggf. die entsprechenden
> Einstellungen vornehmen.
>
> > Wir haben lieber einen Prospekt mit einem Angebot und melden uns selber.
>
> In dem Fall sollten Sie die Gespräche an der Haustür sowie die am
> Telefon umgehend abbrechen bzw. Ihre mangelndes Interesse deutlich
> machen. Zusätzlich sollten Sie dann ggf. erlauben, dass Sie
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>
> Mit freundlichen Grüßen
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Sie sind bei meinen Eltern auch gewesen. Waren sehr unfreundlich. Wurden raus geworfen. Die Polizei angerufen. Sie waren doch von der Telekom.
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vor 17 Jahren
Hallo micpo,
"micpo" (Nickname) schrieb:
> Tatsache ist, dass man es sich schon gefallen lassen muss, mit allen
> übrigen Haustürgeschäftlern in einen Topf geworfen zu werden,
Nein, dass müssen wir uns nicht gefallen lassen. Wir können uns
durchaus gegen die Kennzeichnung unserer(!) Mitarbeiter mit dem negativ
besetzten Terminus "Drücker" wenden. Und wir können weiterhin
schildern, was unsere Mitarbeiter von "Drückern" unterscheidet.
> professionell geschult wurden. Meine Telefonrechnung mit den
> Kundendaten hätte ich (da seit Jahren digital erhalten) unvorbereitet
> nicht griffbereit gehabt, ein Besuch auf dieser Basis ist eigentlich
> wenig aussichtsreich.
Dies halten wir für wenig relevant. Wer die Rechnung nicht schriftlich
vorliegen hat, wird diese bei Bedarf ohne Probleme im Client oder auf
der Festplatte finden und ausdrucken können.
> Aber das muss ja jede Firma selbst wissen, wie sie strategisch arbeitet.
Ja. Und sie muss sich auf die Mitbewerber und die offensichtliche
Tatsache, dass *viele* Menschen "an der Haustür" Verträge abschließen.
Will ein Unternehmen potentielle Kunden (und damit Marktanteile) nicht
an die Konkurrenz verlieren, wird es offensichtlich erfolgreiche
Vertriebswege nicht vernachlässigen.
Und es kann, wie wir schon schrieben, die Mitarbeiter entsprechend
schulen, damit diese seriös auftreten können.
Auch eine Erfolgskontrolle für die von diesen Mitarbeitern requirierten
Aufträge existiert. Hohe Widerrufe oder auch Beschwerden führen
entweder zu Entlassungen oder auch zur Beendigung der
Vertragsverhältnisse mit Unternehmen.
> zum umfassenden Angebot der Telekom für mich keine Alternative gibt
> -kleines, verstecktes Lob-),
Auch ohne Ihre Anmerkung hätten wir dieses Lob kommentiert und uns
darüber gefreut.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr T-Home-Team
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