Automatische Weiterleitung von hereinkommenden SPAM an entsprechende Abuse-Adressen wird von T-Online geblockt.
vor 4 Tagen
Ich bekomme seit ein paar Monaten von verschiedenen, offenbar gehackten Office365-Instanzen immer wieder gleich aufgebauten SPAM auf meine T-Online Adresse. Ich habe daher, eine entsprechende Filterregel in meinem Thunderbird erstellt, die diesen SPAM erkennt und automatisch an die entsprechenden Abuse-Adressen bei Microsoft und Spamcop weiterleitet.
Das funktioniert in der Regel ganz passabel, aber es kommt immer wieder vor, dass der T-Online Mailserver die Annahme der weitergeleiteten Mails verweigert, weil es ein SPAM-Versand sein soll (Irgendwie verkehrte Welt...).
Ich fände es natürlich viel gelungener, wenn der SPAM schon vor der Ankunft in meinem Mailpostfach abgewiesen würde und nicht meine Beschwerde darüber.
Es würde mich auch nicht wundern, wenn ich dann auch noch irgendwann von T-Online wegen angeblich fortgesetzten SPAM-Versand sanktioniert würde.
Wie stelle ich sicher, dass meine Automatik funktioniert?
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vor 5 Jahren
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vor 4 Tagen
Das funktioniert in der Regel ganz passabel, aber es kommt immer wieder vor, dass der T-Online Mailserver die Annahme der weitergeleiteten Mails verweigert, weil es ein SPAM-Versand sein soll (Irgendwie verkehrte Welt...).
Ich bekomme seit ein paar Monaten von verschiedenen, offenbar gehackten Office365-Instanzen immer wieder gleich aufgebauten SPAM auf meine T-Online Adresse. Ich habe daher, eine entsprechende Filterregel in meinem Thunderbird erstellt, die diesen SPAM erkennt und automatisch an die entsprechenden Abuse-Adressen bei Microsoft und Spamcop weiterleitet.
Das funktioniert in der Regel ganz passabel, aber es kommt immer wieder vor, dass der T-Online Mailserver die Annahme der weitergeleiteten Mails verweigert, weil es ein SPAM-Versand sein soll (Irgendwie verkehrte Welt...).
Ich fände es natürlich viel gelungener, wenn der SPAM schon vor der Ankunft in meinem Mailpostfach abgewiesen würde und nicht meine Beschwerde darüber.
Es würde mich auch nicht wundern, wenn ich dann auch noch irgendwann von T-Online wegen angeblich fortgesetzten SPAM-Versand sanktioniert würde.
Wie stelle ich sicher, dass meine Automatik funktioniert?
Irgendwie schon logisch,
du kannst eine E-Mail als SPAM kennzeichnen und melden (hilft eigentlich nicht so gut ;-) )
besser ist es einen E-Mail-Client zu nutzen und dort einen Filter anzulegen.
Das bei einer automatischen Weiterleitung die SPAM-Systeme anschlagen, ist auch so gewollt.
Wenn man eine E-Mail an abuse@telekom.de senden will,
dann keine Anhänge weiterleiten, sondern nur Plain-Text.
Ausserdem den E-Mail-Header als Plain-Text in der E-Mail einfügen.
5
von
vor 4 Tagen
Hallo @Rolf_Witt,
ich frage mich gerade, verweigert tatsächlich der T-Online-SMTP die Annahme oder verweigert der Empfänger die Annahme und die Mail kann deswegen nicht zugestellt werden?
Grüße
Peter
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von
vor 4 Tagen
Die Fehlermeldung, die Thunderbird anzeigt ist eindeutig: Der SMTP-Server der Telekom verweigert die Annahme wegen angeblichen Spamversand.
0
von
vor 4 Tagen
@Rolf_Witt
Ja, es ist so, dass auch ausgehende Nachrichten auf Spam geprüft werden und das passiert dann auch bei weitergeleiteten Mails. Ich fürchte, da wirst du keine dauerhaft funktionierende Automatik zum Weiterleiten hinbekommen.
Grüße
Peter
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Tagen
@Rolf_Witt
vermutlich ein Problem Deiner automatischen Weiterleitung.
Frag doch einfach mal unter abuse@telekom.de nach 💡
Gruß
Waage1969
0
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vor 4 Tagen
Warum erzeugst du unsinnigen Mail-Traffic? Darüber mal nachgedacht?
Filter die Mails bei dir aus und gut ist die Sache. Meldungen darüber sind völlig unnötig. Was soll das bewirken?
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vor 4 Tagen
Die Weiterleitung von Spam ist im Grunde auch Spam, der Inhalt ist ja schließlich der Gleiche. Da aber die ursprünglichen Headerdaten nicht mehr vorhanden sind, ist eine Analyse dieser Daten nicht mehr möglich. Es bleiben der Betreff und der Mailinhalt. Das reicht leider oft nicht. Ich würde daher erst eine Kommunikation zum Abuse-Team starten und mich erkunden, wie man Spammails so übermitteln kann, dass sie die Nachricht auch erhalten.
Ob sich die Spamfilter der Telekom auf diese Weise überhaupt verbessern lassen? Telekom Mail zeichnet sich einerseits durch ein Overblocking aus, wenn die Telekom Servern die Reputation zum Einliefern von Mails abspricht (IP-Block). Zum anderen ist Mail ein Dienst, der mit minimalem Service läuft, weshalb die Spamfilterung nicht sonderlich gut ist, schon um die Zahl von false positives zu minimieren. Klingt widersprüchlich und ist es auch, weshalb der Maildienst für produktiven Betrieb m. E. ungeeignet ist.Über meine Telekom Mailadressen erhalte ich daher nur die Rechnungen und die unsinnigen Nachrichten, dass ich mich angemeldet habe.
2
von
vor 4 Tagen
Es geht mir nicht um die Verbesserung der Telekom Spamfilter, sondern um die automatisierte Meldung von SPAM an die dafür benannten Abuse-Adressen welche von den T-Online SMTP-Servern unterbunden wird. Die Spam-Mail wird natürlich im Anhang versendet und ist komplett, einschließlich Header unangetastet. Als Kontrolle geht diese Mail auch an Spamcop und der Spam kann dort prima analysiert werden.
Warum, die Weiterleitung einer Spam-Mail an die zuständige Abuse-Adresse, ebenfalls das Versenden von SPAM sein soll, kannst du mir gerne mal genauer erläutern. Bis dato ist genau dieses Vorgehen gängige Praxis.
Es geht mir eigentlich nur darum, dass die T-Online Mailserver genau das zeitweise verhindern und ich es reichlich merkwürdig finde, dass solcher Spam von außerhalb anstandslos entgegengenommen wird und wenn Kunden sich auf dem üblichen Wege einer Spam-Beschwerde an die Betreiber des absendenden Mailservers beschweren, diese Beschwerde geblockt wird.
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von
vor 4 Tagen
Es geht mir nicht um die Verbesserung der Telekom Spamfilter, sondern um die automatisierte Meldung von SPAM an die dafür benannten Abuse-Adressen welche von den T-Online SMTP-Servern unterbunden wird
Es geht mir nicht um die Verbesserung der Telekom Spamfilter, sondern um die automatisierte Meldung von SPAM an die dafür benannten Abuse-Adressen welche von den T-Online SMTP-Servern unterbunden wird. Die Spam-Mail wird natürlich im Anhang versendet und ist komplett, einschließlich Header unangetastet. Als Kontrolle geht diese Mail auch an Spamcop und der Spam kann dort prima analysiert werden.
Warum, die Weiterleitung einer Spam-Mail an die zuständige Abuse-Adresse, ebenfalls das Versenden von SPAM sein soll, kannst du mir gerne mal genauer erläutern. Bis dato ist genau dieses Vorgehen gängige Praxis.
Es geht mir eigentlich nur darum, dass die T-Online Mailserver genau das zeitweise verhindern und ich es reichlich merkwürdig finde, dass solcher Spam von außerhalb anstandslos entgegengenommen wird und wenn Kunden sich auf dem üblichen Wege einer Spam-Beschwerde an die Betreiber des absendenden Mailservers beschweren, diese Beschwerde geblockt wird.
Wenn es darum nicht geht, solltest du auf die Weiterleitung der Spammails komplett verzichten. Problem gelöst!
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 3 Tagen
Mir ist nicht klar, warum du den Spam sowohl an Microsoft als auch an Spamcop weiterleiten möchtest. Spamcop versucht, automatische und anonymisierte Beschwerden an die zuständigen Provider zu verschicken. Es macht keinen Sinn, die Mail zusätzlich an einen Abuse-Desk bei Microsoft zu senden, weil Spamcop das schon macht.
Ich nutze Spamcop bei ausgewählten Mails über das Webinterface und stelle immer wieder fest, dass Soamcop bei der Abuse-Adresse gern mal daneben liegt. Etliche Abuse-Desks akzeptieren keine automatischen Beschwerden von Spamcop, so dass die Beschwerden an eine devnull-Adresse bei Spamcop gehen.
Was speziell die großen Hyperscaler betrifft: Beschwerden bei Google, Microsoft & Co. sind nach meinem Eindruck sinnlos, weil die IT-Giganten anscheinend überhaupt nicht mehr auf individuelle Beschwerden reagieren. Beschwerden machen tatsächlich nur Sinn bei eher kleineren Providern.
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vor 3 Tagen
Spamcop betreibt eine RBL-Liste die man durchaus füttern darf und ich habe die Kontrolle darüber, dass meine Mail auch herausgegangen ist.
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Uneingeloggter Nutzer
von