Automatisierte Mails von Notify.Events kommen nicht auf der T-Online Adresse an
1 year ago
Hallo zusammen,
in meiner Hausautomation habe ich für diverse Event eine Benachrichtigung hinterlegt, dadurch wird automatisiert ein Mail versendet.
Funktioniert tadellos mit Outlook oder anderen Mailadressen, nur nicht mit der von T-Online. Hier scheitert es schon bei der Mail zur Verifizierung der Adresse, die kommt auch nicht an.
Auch kommen teils automatisierte Rückantworten, z.B. bei Tischreservierungen nicht an.
Ob jetzt eine Meldung an den Absender zurückgeht ist schlecht zu prüfen, bei Diensten wie diesen werden eingehende Mails einfach verworfen. Meines Erachtens muss dass auf den Mailservern leicht nachvollziehbar sein ob die entsprechende Domain, in diesen Fall "notify. events" blockiert werden.
Für einen Check seitens T-Online wäre ich sehr dankbar, auf meiner Seite gibt es nichts was ich noch tun kann.
Vielen Dank
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1 year ago
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Kugic
1 year ago
Meines Erachtens muss dass auf den Mailservern leicht nachvollziehbar sein ob die entsprechende Domain, in diesen Fall "notify. events" blockiert werden.
Die Telekom kann/wird da nichts kontrollieren.
Der Inhaber vom sendenden Server muss sich darum kümmern, das sein Server sich an die Spielregeln der Telekom hält.
Aus diesem Grund habe ich selbst schon lange einen Bogen um meine t-online Adresse gemacht. Sie dient nur noch zum Login, aber selbst Telekom Mails gehen nicht mehr dorthin.
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mboettcher
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Kugic
1 year ago
Der Inhaber vom sendenden Server muss sich darum kümmern, das sein Server sich an die Spielregeln der Telekom hält.
Ist das so? M. E. muss sich die Telekom an Standards des Mailservice halten. Eigene „Spielregeln“ der Telekom spielen international absolut keine Rolle.
Halt! wird mancher sagen, gegen Spam und Viren vorzugehen, das machen andere doch auch. Richtig, wer heute einen Mailserver betreibt, der ist faktisch gezwungen sich um Spam- und Virenbekämpfung zu kümmern. Die Frage ist, wie man dabei vorgeht und in welcher Position man ist. Wenn ich, in Absprache mit der Geschäftsführung für den Mailserver des Unternehmens Filter einsetze, die dazu führen, dass Mails die Empfänger nicht erreichen, dann verknüpft man das mit der Bedingung, dass ich für irrtümlich als Spam etc. betrachtete, nicht zugestellte Mails einen Service anbiete, mit dem ich Mails aus einer Quarantäne befreien und doch noch zustellen kann. Tatsächlich kann ich das für echte „false positives“ auch durchführen.
Würde ich nun diesen Dienst auch als Teil einer Dienstleistung jedem anbieten, wäre der Dienst den meisten Nutzern vermutlich zu teuer. Dann bliebe aber die Möglichkeit Spam etc. eindeutig zu kennzeichnen und diese so markierten Spams, statt sie in eine globale Qurantäne zu verschieben in die Spamordner der Nutzer zuzustellen. Die Mailnutzer könnten dann selbst entscheiden, ob sie die Nachrichten dort löschen oder in andere Ordner verschieben wollen. Es gibt auch Lösungen, die Nutzer eine Übersicht der in einer Quarantäne liegenden Mails zusenden, aus der heraus sie Mails mit einem Mausklick zur Zustellung anfordern können.
Nun blocke ich seit längerer Zeit die Einlieferung der Mails von hartnäckigen Spammern schon in der Firewall. Mails dieser Sender oder ganzer IP-Bereiche erreichen damit nicht unseren Mailserver, mit der Folge, dass sie auch nicht in der Quarantäne landen. Sie existieren praktisch nicht. - Unser Geschäft mit China, Russland, Indien, Mexiko und anderen Ländern liegt bei exakt Null Euro, so dass uns diese Maßnahme nicht schadet.
Ähnlich scheint sich die Telekom in einer Reihe von Fällen zu verhalten, sie blocken IPs. M. E. müsste die Telekom ihre Nutzer von Mail darauf hinweisen, dass sie sich das Recht nimmt Mails nicht zuzustellen, auch nicht nachträglich, und Mails ggf. auch nicht annimmt, ohne dass der Nutzer erfährt, welche Server bzw. welche Sender so behandelt werden. Würde jemand einen solchen Dienst nutzen wollen, wenn ihm dies mitgeteilt würde und es Alternativen gibt? Würde man für einen derart eingeschränkten Dienst Geld bezahlen? Ich ganz sicher nicht!
Es ist bekannt, dass der Betreiber eines blockierten Mailservers die Telekom um die Aufhebung einer Sperre bitten kann, wofür man dann Bedingungen der Telekom erfüllen muss. Würde man das tun? Der eine oder andere oder andere „kleine Krauter“ gewiß, wenigstens dann, wenn ein nennenswerter Teil der Kommunikation davon betroffen ist. Aber ein Serverbetreiber, der Hunderttausende von Kunden im überwiegend automatisierten Betrieb betreut, wird das sehr häufig nicht tun. Warum auch? Wer mit der Mailadresse seines ISP Probleme hat, der sollte sich eine vernünftige Mailadresse beschaffen, schon ist sein Problem gelöst. Warum dann sein Problem zum eigenen machen?
Kurz: wer unter den derzeitigen Betriebsbedingungen der Telekom deren Maildienst nutzen will, sollte das nur dann tun, wenn es um unwichtige Dinge geht. Wichtigen Nachrichtenaustausch sollte man besser nicht über Telekom-Mail abwickeln.
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Nadine H.
Telekom hilft Team
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Kugic
1 year ago
Hallo @Helge.Vogel
Herzlich willkommen in unserer Community. 🙂
Es sieht so aus, dass die E-Mails von dem Absender auf einer Blacklist stehen. Es müsste dort ein entsprechender Mailer-Daemon ankommen, dort steht dann eine Fehlermeldung z. b. sowas wie "5.5.4 IP xxx.xxx.xxx.xxx: A problem occurred: (Ask your postmaster for help or to contact tosa@rx.t-online.de to clarify.) ... while talking to mailin07.sul.t-online.de".
Bitte wende dich einmal an diesen Anbieter und frage nach, ob Mails von denen an die @t-online-Adresse serverseitig abgewiesen werden. Wenn wir die Meldung aus dem Mailer-Daemon haben, können wir natürlich Genaueres sagen.
Viele Grüße, Nadine H.
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Kugic
teezeh
1 year ago
auf meiner Seite gibt es nichts was ich noch tun kann
Doch: Eine andere E-Mail-Adresse nutzen.
Viele Grüße
Thomas
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Helge.Vogel