10ms zusätzliche Latenz im Telekom Backbone Routing - normal? Woher kommen diese?
vor einem Tag
Hallo zusammen,
die Latenzen meines FTTH Anschlusses sind schlechter als die DSL und Fiber Latenzen anderer Telekom Anschlüsse. Ab einem bestimmten Punkt kommen bei meinem Routing 10ms zusätzlich hinzu. Dies betrifft das Routing zu einem Telekom eigenen DNS Server.
- 1 Gbit/s Verkabelung, Cat5e oder besser bis hin zu Cat8 inhouse Verkabelung
- Fritzbox 5530 => Fritzbox 4060 => Linux Hypervisor => Linux VM
- Fritzbox 5530 Gastzugang => Windows 11 nativ zeigte vor Monaten dieselben Latenzen
- Alle Energiesparmodi in Fritzbox und auf Linux Hosts abgeschaltet
- Kein VPN Routing bei Tests aktiv
Hat das @Telekom hilft Team evtl. Interesse daran, diese harte Problemfall-Nuss zu knacken? Oder ist das "normal"?
Viele Grüße
GigaFiberOhneGigaSpeed
1_latenz.png
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vor einem Tag
Oder ist das "normal"?
Hallo zusammen,
die Latenzen meines FTTH Anschlusses sind schlechter als die DSL und Fiber Latenzen anderer Telekom Anschlüsse. Ab einem bestimmten Punkt kommen bei meinem Routing 10ms zusätzlich hinzu. Dies betrifft das Routing zu einem Telekom eigenen DNS Server.
Hat das @Telekom hilft Team evtl. Interesse daran, diese harte Problemfall-Nuss zu knacken? Oder ist das "normal"?
Viele Grüße
GigaFiberOhneGigaSpeed
Das ist der Automatismus, jeder der hier die Telekom als "Drosselkom" betitelt wird durch spezielle Filter umgeroutet um Latenzen zu erzeugen *Duck und weg*
1
von
vor einem Tag
😁
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Tag
Sieht hier normal aus, Telekom DNS-Server IPv4
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vor 21 Stunden
Hier ebenfalls normal.
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vor 18 Stunden
@fdi @staengfoenster
Ich glaube das schwankt sowieso nach Standort. An meiner Telekom Glasfaser habe ich mal (Rekord!) 5,8ms gesehen, an der Telekom Glasfaser meiner Eltern (anderer Ort) sind 3,4ms machbar . Unter 3ms habe ich noch nie gesehen.
Nicht das der Ping zu einem DNS Server irgendeine Rolle spielte .... aber gibt's da irgendwelche Tricks?
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von
vor 18 Stunden
Nicht das der Ping zu einem DNS Server irgendeine Rolle spielte .... aber gibt's da irgendwelche Tricks?
@fdi @staengfoenster
Ich glaube das schwankt sowieso nach Standort. An meiner Telekom Glasfaser habe ich mal (Rekord!) 5,8ms gesehen, an der Telekom Glasfaser meiner Eltern (anderer Ort) sind 3,4ms machbar . Unter 3ms habe ich noch nie gesehen.
Nicht das der Ping zu einem DNS Server irgendeine Rolle spielte .... aber gibt's da irgendwelche Tricks?
Die Latenz zu einem DNS Server hat Einfluss auf die Geschwindigkeit der DNS-Antworten, es läuft zumindest theoretisch schneller wenn er schneller reagiert. Das Laden einer Website ist meist nicht mit einem einzigen DNS-Lookup erledigt, man braucht mehrere und die Wartezeit würde sich beim sequentiellen Laden addieren.
Tricks, sofern Dein LAN kein Optimierungspotential hat, keine, das hängt alles vom ISP -Backbone ab.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 13 Stunden
War denn die Latenz zu genau diesen DNS Server vorher besser? ist das einer der DNS Server welche dem Anschluss über die pppoe verbindung zugewiesen werden?
Gibts denn andere Ziele die ebenfalls einen plötzlichen Pink spike haben? Oft ist es sowas schlicht einfach nur die Entfernung zum Zielserver die den Großteil der Latenz ausmacht.
Nehme ich einem DNS Server der mir per pppoe zugewiesen wird, ist alles schickt, versuche ich den im Beispiel genannten 217.237.150.115 sieht es halt anders aus.
Wenn der irgendwo in Westdeutschland steht würde mich die Latez von 13-14ms zu dem Ziel von meinem Anschluss aus nicht wundern, ist einfach entsprechend zu weit weg. Dafür kann ich halt Server in Berlin mit ~2ms erreichen, wo jeder aus anderen Ecken Deutschlands eine höhere Latenz haben wird.
1
von
vor 12 Stunden
Die von der Telekom bei der Verbindung zugewiesenen zwei DNS-Server sind immer in der nächsten Umgebung lokalisiert.
Ich nutze die DNS-Server hier z. B. auch für das Gateway-Monitoring.
Interessant ist es da dann auch, andere DNS-Server zu nutzen, die haben sicher eine deutlich höhere Latenz als die vom ISP .
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Uneingeloggter Nutzer
von
Uneingeloggter Nutzer
von