APL direkt auf CAT7 ohne TAE-Dose möglich?

vor 3 Stunden

Hallo zusammen,

wir sanieren aktuell ein Haus und werden voraussichtlich in 3–4 Monaten umziehen.

Im Keller befindet sich bereits ein Telekom- APL . Wir haben aktuell einen Telekom MagentaZuhause XL Vertrag und möchten die Hausverkabelung möglichst modern aufbauen.

Geplant ist, vom APL direkt ein CAT7-Kabel in den Serverschrank zu verlegen. Das Kabel wird natürlich bereits vollständig vorhanden und vorbereitet sein. Auf eine klassische TAE -Dose würden wir dabei gern verzichten, da diese für unser Setup eigentlich nicht mehr benötigt wird.

Daher meine Frage:
Kann der Telekom-Techniker ein CAT7-Kabel direkt am APL anschließen bzw. die Leitung direkt bis in den Serverschrank auflegen, oder ist eine TAE -Dose zwingend vorgeschrieben?

Vielen Dank vorab!

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    • vor 3 Stunden

      Die TAE stellt den gesetzlichen passiven Abschluss dar, an dem der Provider seine Leistung an den Kunden übergibt.

      Ab da beginnt die Verantwortung des Kunden.

      Du wirst also keine offizielle Antwort erhalten, dass die Telekom es anders machen wird.

      Der Abschluss stellt immer eine TAE da.

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      von

      vor 3 Stunden

      Kugic

      Ab da beginnt die Verantwortung des Kunden.

      Die TAE stellt den gesetzlichen passiven Abschluss dar, an dem der Provider seine Leistung an den Kunden übergibt.

      Ab da beginnt die Verantwortung des Kunden.

      Du wirst also keine offizielle Antwort erhalten, dass die Telekom es anders machen wird.

      Der Abschluss stellt immer eine TAE da.

      Kugic

      Ab da beginnt die Verantwortung des Kunden.

      Ich würde sagen, wenn der APL das hergibt, kann er auch das CAT Kabel anschliessen.

      Ansonsten lasse die TAE neben den APL setzen und mache dein Ding.😀

      Hausanschluss ( APL – Abschlusspunkt Linientechnik): Gehört meist der Deutschen Telekom oder dem Netzbetreiber. Endet dort die Zuständigkeit des Netzbetreibers.

      Endleitung (vom APL zur TAE -Dose): Gehört zur sogenannten Innenverkabelung oder Hausverkabelung. Diese Leitung liegt im Verantwortungsbereich des Hauseigentümers.

      TAE -Dose (Telefondose): Ebenfalls Eigentum des Hauseigentümers. Installation und Reparatur erfolgen durch einen Elektriker im Auftrag des Eigentümers oder Vermieters.

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      vor 2 Stunden

      everything

      TAE -Dose (Telefondose): Ebenfalls Eigentum des Hauseigentümers. Installation und Reparatur erfolgen durch einen Elektriker im Auftrag des Eigentümers oder Vermieters.

      Kugic

      Ab da beginnt die Verantwortung des Kunden.

      Die TAE stellt den gesetzlichen passiven Abschluss dar, an dem der Provider seine Leistung an den Kunden übergibt.

      Ab da beginnt die Verantwortung des Kunden.

      Du wirst also keine offizielle Antwort erhalten, dass die Telekom es anders machen wird.

      Der Abschluss stellt immer eine TAE da.

      Kugic

      Ab da beginnt die Verantwortung des Kunden.

      Ich würde sagen, wenn der APL das hergibt, kann er auch das CAT Kabel anschliessen.

      Ansonsten lasse die TAE neben den APL setzen und mache dein Ding.😀

      Hausanschluss ( APL – Abschlusspunkt Linientechnik): Gehört meist der Deutschen Telekom oder dem Netzbetreiber. Endet dort die Zuständigkeit des Netzbetreibers.

      Endleitung (vom APL zur TAE -Dose): Gehört zur sogenannten Innenverkabelung oder Hausverkabelung. Diese Leitung liegt im Verantwortungsbereich des Hauseigentümers.

      TAE -Dose (Telefondose): Ebenfalls Eigentum des Hauseigentümers. Installation und Reparatur erfolgen durch einen Elektriker im Auftrag des Eigentümers oder Vermieters.

      everything

      TAE -Dose (Telefondose): Ebenfalls Eigentum des Hauseigentümers. Installation und Reparatur erfolgen durch einen Elektriker im Auftrag des Eigentümers oder Vermieters.

      Widerspruch. Die 1. TAE ist die 1. TAE und keine TAE . Mir wäre es neu, dass jeder x-beliebige Elektriker eine 1. TAE im Bestand hat. Das mag jetzt für dich kleinkariert klingen, ich versuche aber nur die richtigen Begriffe für die richtigen Dinge zu benutzen. Dafür habe ich in einem Berufsleben zuviel Schei... wegen der Verwendung falscher Begriffe erlebt.

      von

      vor 2 Stunden

      olliMD

      Mir wäre es neu, dass jeder x-beliebige Elektriker eine 1. TAE im Bestand hat.

      everything

      TAE -Dose (Telefondose): Ebenfalls Eigentum des Hauseigentümers. Installation und Reparatur erfolgen durch einen Elektriker im Auftrag des Eigentümers oder Vermieters.

      Ich würde sagen, wenn der APL das hergibt, kann er auch das CAT Kabel anschliessen. Ansonsten lasse die TAE neben den APL setzen und mache dein Ding.😀 Hausanschluss ( APL – Abschlusspunkt Linientechnik): Gehört meist der Deutschen Telekom oder dem Netzbetreiber. Endet dort die Zuständigkeit des Netzbetreibers. Endleitung (vom APL zur TAE -Dose): Gehört zur sogenannten Innenverkabelung oder Hausverkabelung. Diese Leitung liegt im Verantwortungsbereich des Hauseigentümers. TAE -Dose (Telefondose): Ebenfalls Eigentum des Hauseigentümers. Installation und Reparatur erfolgen durch einen Elektriker im Auftrag des Eigentümers oder Vermieters.
      everything

      TAE -Dose (Telefondose): Ebenfalls Eigentum des Hauseigentümers. Installation und Reparatur erfolgen durch einen Elektriker im Auftrag des Eigentümers oder Vermieters.

      Widerspruch. Die 1. TAE ist die 1. TAE und keine TAE . Mir wäre es neu, dass jeder x-beliebige Elektriker eine 1. TAE im Bestand hat. Das mag jetzt für dich kleinkariert klingen, ich versuche aber nur die richtigen Begriffe für die richtigen Dinge zu benutzen. Dafür habe ich in einem Berufsleben zuviel Schei... wegen der Verwendung falscher Begriffe erlebt.

      olliMD

      Mir wäre es neu, dass jeder x-beliebige Elektriker eine 1. TAE im Bestand hat.

      Dann muss er sich halt eine besorgen.

      Selber geht das super über eBay.

      Praxis: Die Telekom lebt damit, dass Kunden die 1. TAE auch selbst reparieren.

      Telekom Statement hier im Forum:

      Die TAE und die Endleitung gehört ja dem Vermieter/Eigentümer. Damit haben wir im Endeffekt nichts zu tun, außer es wird uns eine Störung gemeldet. Wenn aber rumgefummelt wird und dadurch eine Störung entsteht, können wir den Technikereinsatz in Rechnung stellen. 

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 3 Stunden

      Ein Ansatz könnte das Auflegen des Netzwerkkabels auf einen Port in einem Patchpanel im Serverschrank sein (4+5, blau-weiß). Ein Techniker kann das Netzwerkkabel mit diesen Adern im APL auflegen.

      Das ist zwar inoffiziell, wird aber fast immer so erstellt.

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    • vor 3 Stunden

      Ich würde mir halt gerne die TAE Dose sparen und direkt aufs Patchpanel und dann auf den Router gehen. 

      APL -> Cat 7  -> Patchpanel -> Cat7 -> Router DSL Anschluss

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      von

      vor 3 Stunden

      Alternative wäre 

      APL -> TAE (direkt daneben)  -> DSL-Kabel -> Netzwerkdose -> Cat7 -> Patchpanel. Die Strecke könnte man auch bei Glasfaser "wiederverwenden" ( GF-Modem -> Netzwerkdose).

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      von

      vor 3 Stunden

      fdi

      APL -> TAE (direkt daneben) 

      Alternative wäre 

      APL -> TAE (direkt daneben)  -> DSL-Kabel -> Netzwerkdose -> Cat7 -> Patchpanel. Die Strecke könnte man auch bei Glasfaser "wiederverwenden" ( GF-Modem -> Netzwerkdose).

      fdi

      APL -> TAE (direkt daneben) 

      War auch schon mein Rat. 😊

      Weiterer Vorteil, es gibt einen passiven Prüfabschluss in der TAE , was sehr hilfreich bei DSL Problemen ist.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Passiver_Pr%C3%BCfabschluss 

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      von

      vor 2 Stunden

      Ja, halte ich für die beste Lösung in allen Richtungen.

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 3 Stunden

      Taskon07

      oder ist eine TAE -Dose zwingend vorgeschrieben?

      Hallo zusammen,

      wir sanieren aktuell ein Haus und werden voraussichtlich in 3–4 Monaten umziehen.

      Im Keller befindet sich bereits ein Telekom- APL . Wir haben aktuell einen Telekom MagentaZuhause XL Vertrag und möchten die Hausverkabelung möglichst modern aufbauen.

      Geplant ist, vom APL direkt ein CAT7-Kabel in den Serverschrank zu verlegen. Das Kabel wird natürlich bereits vollständig vorhanden und vorbereitet sein. Auf eine klassische TAE -Dose würden wir dabei gern verzichten, da diese für unser Setup eigentlich nicht mehr benötigt wird.

      Daher meine Frage:
      Kann der Telekom-Techniker ein CAT7-Kabel direkt am APL anschließen bzw. die Leitung direkt bis in den Serverschrank auflegen, oder ist eine TAE -Dose zwingend vorgeschrieben?

      Vielen Dank vorab!

      Taskon07

      oder ist eine TAE -Dose zwingend vorgeschrieben?

      Sie ist zwingend vorgeschrieben @Taskon07 . Die 1. TAE stellt den passiven Netzabschluß des TNB Telekom Deutschland GmbH dar und hat einen passiven Prüfabschluss ( PPA ). Gemeinsam mit dem Signaturkabel ermöglicht der PPA die automatisierte Prüfung des Anschlusses und stellt einen definierten Meßwert bereit. Weiterhin ist der PPA der Feinschutz bei Überspannungen.  Lass die 1. TAE neben dem APL setzen und Du kannst an Stift 5/6 abgehen.

      Dass einige "Experten" das anders sehen und machen, steht auf einem anderen Blatt. Es halten ja auch nicht alle an einer roten Ampel an.

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    • vor 55 Minuten

      @Taskon07 Nicht alles, was technisch vielleicht möglich ist, ist eine gute Idee. @Kugic und @olliMD haben hier ja ihre berechtigten Bedenken bereits geäußert.

       

      Und beim Thema möglichst modern: Wie sieht's denn an der neuen Anschrift mit Glasfaser aus? Wenn das möglich ist oder zumindest in Planung, ist es ja eher eine Überlegung da zu investieren anstatt auf Änderungen an der Kupfertechnik. 

       

      Es grüßt Wiebke 

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    • vor 55 Minuten

      @Taskon07 Einfamilienhaus oder Mehrfamilien, mit wieviel Wohneinheiten ?

      Schon geprüft, ob du mit XL umziehen kannst ?

      Routerstandort genau durchdacht ? nicht immer sind Patchfelder praktikabel.

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    • vor 19 Minuten

      Vielen Dank erst einmal für die Hilfe und die Rückmeldungen.

      Es handelt sich um ein Einfamilienhaus von 1937. Das Haus hat einen Telekom- APL im Keller. Dort wird auch ein Serverschrank installiert. Glasfaser ist aktuell nicht verfügbar und seitens der Telekom auch nicht geplant. DSL bzw. VDSL ist verfügbar und ein Umzug des Anschlusses ist möglich.

      So wie ich es verstanden habe, sollte ich auf jeden Fall eine TAE -Dose besorgen und dem Techniker beim Umzugstermin zur Verfügung stellen. Ich hatte gehofft, dass man im Jahr 2026 darauf verzichten kann 😀

      Ich würde trotzdem gerne ein Cat7-Kabel vom APL zum Serverschrank legen lassen. Von der TAE -Dose könnte man dann ja per TAE -/RJ45-Adapter auf das Cat7-Kabel gehen, sodass der Router direkt im Serverschrank stehen kann.

      APL -> TAE -Dose -> TAE /RJ45-Adapter -> Cat7 zum Patchpanel -> Cat7 -> Router (DSL-Anschluss)

      Ich hätte mir das ehrlich gesagt etwas einfacher vorgestellt. Ich habe nur wenig Lust, später ein DSL-Anschlusskabel von der TAE -Dose quer durch den halben Keller bis zum Serverschrank zu ziehen. Spätestens bei Glasfaser brauche ich dort ohnehin ein Cat7-Kabel am Hausanschluss.

      Vielleicht habt ihr ja noch bessere Vorschläge, wie man das möglichst modern lösen kann. Im Serverschrank werden später ein Patchpanel, ein Switch und die FritzBox untergebracht.

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    Uneingeloggter Nutzer

    von

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