Auftrag mit anschließender Stornierung durch die Telekom, fehlende/mangelnde Kommunikation

vor 8 Stunden

Am 08.10.26 habe ich den Tarif Magenta Zuhause Regio L gebucht, da mir auf Ihrer Seite angezeigt wurde, dass dieser für meine Adresse zur Verfügung steht. Zeitgleich habe ich von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, dass Sie meinen bisherigen Vertrag für mich kündigen. Am 15.10.26 haben Sie mir eine schriftliche Auftragsbestätigung zukommen lassen, in der unter anderem der Tag der Freischaltung am 02.12.26 verzeichnet war. Die Kündigung hatten Sie offenbar auch veranlasst, da ich bereits am 14.10.26 eine entsprechende Kündigungsbestätigung von Vodafone erhalten habe. Am Donnerstag, 22.10.26 habe ich nun eine Mail erhalten, wonach es Ihnen nun doch nicht möglich sei, mir den in Auftrag gegebenen und mit Auftragsbestätigung vom 15.10.26 bestätigten Magenta Zuhause Regio-Anschluss bereitzustellen.
Auf eine Antwortmail von mir habe ich am 23.10.26 erneut eine Mail bekommen mit dem Betreff "Wunschgemäß stornieren wir den Auftrag". Den Betreff fand ich mir gegenüber schon etwas höhnisch, da ja nicht ich den Auftrag storniert habe, sondern Sie. Hinzu kommt, dass im Text der Mail erneut steht, dass Sie, wie gewünscht den Auftrag nicht mehr ausführen. Dies hört sich alles so an, als ob ich der Stornierende wäre und nicht Sie. Dies finde ich sehr unpassend. Ich habe folgende Fragen:
1. Warum kündigen Sie meinen Altvertrag, senden mir eine Auftragsbestätigung und stellen erst danach fest, dass Sie nicht ausreichend Kapazitäten haben?

2. Warum wird mir der Anschluss auf Ihrer Seite heute immer noch angeboten, wenn Sie doch keine Kapazitäten haben?

3. Wird mein Vertrag bei Vodafone nun zu den bisherigen Konditionen weiterlaufen? (Da Sie für das Durcheinander verantwortlich sind, sollten Sie dies auch klären und nicht ich!)

4. Warum finde ich im Kundenportal die Stornierung nicht mehr, sondern einen Neuauftrag mit Datum 23.10.26. 

5. Warum wurde mir kein anderes Angebot unterbreitet?

Ich finde Ihre Vorgehensweise sehr unprofessionell und kundenunfreundlich.

Den vorstehenden Text habe ich am 23.10.26 per Kundenkontaktformular an die Telekom geschickt und bis heute, 31.10.26 keinerlei Antwort hierzu erhalten.

Im Gegenteil habe ich heute Morgen eine Mail mit Betreff Stornierungsbestätigung und folgendem Text erhalten:

Sie haben uns mitgeteilt, dass Sie Ihren Auftrag mit der Nummer 94001519842 ganz oder teilweise zurückziehen möchten - schade, wir hätten diesen gern für Sie ausgeführt. Wie gewünscht haben wir folgende Positionen für Sie storniert. Selbstverständlich entstehen Ihnen dabei keinerlei Kosten.

Ich dachte ja eigentlich, es könnte nicht mehr "doller" werden, aber mit der Stornierungsbestätigung von heute wurde dem Ganzen die Krone aufgesetzt.

Wenn die Telekom den Auftrag ja gerne für mich ausgeführt hätte, warum hat sie ihn dann storniert, denn ich habe ihn 100%ig nicht storniert, sondern habe immer noch Interesse, dass der Auftrag, wie beantragt ausgeführt wird.

Was läuft hier falsch und warum werden Kunden so schlecht behandelt?

Auf der Internetseite kann ich das Produkt für meine Adresse immer noch buchen - wieso?

Letzte Aktivität

vor 5 Stunden

von

Gelöschter Nutzer

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    • vor 8 Stunden

      Auch dir ein freundliches Hallo @S.A.M 

      Die Teamies werden sich sicherlich gern mit deinem Thema auseinandersetzen.

      Deshalb habe ich es mal ans Team weiter geleitet.

      Man wird sich bei dir melden.

      Schön wäre, wenn du in deinem Profil noch unter -weitere Informationen- ein großzügiges Zeitfenster für deine Erreichbarkeit eintragen tätest.

      Grüßle 🦂

      P.S.: Halte bitte die letzten sechs Ziffern deiner IBAN zur Identifikation bereit. Danke!

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    • vor 8 Stunden

      @S.A.M 

      Dir ist folgender Unterschied nicht klar, am Beispiel eines Bäckers:

      Der Bäcker bei Dir um die Ecke hat Brötchen im Angebot, er bekommt die Ware zum Aufbacken zugeliefert.

      Du rufst an und bestellst 20 Brötchen auf abends 18 Uhr, der Bäcker sagt "geht in Ordnung".

      Du willst um 18Uhr die Brötchen abholen, der Bäcker sagt "tut mir leid, hab keine mehr".

      Am nächsten Tag siehst Du wieder die Werbung des Bäckers, dass er Brötchen anbietet.

      Was lief schief beim Bäcker? Der Lieferant für die Aufbackware ist gestern nicht gekommen, deshalb konnte man Dir die bestellten Brötchen nicht geben. Heute ginge es möglicherweise.

      Übertragen auf die Telekom: Beim Regio-Tarif hängt die Telekom am Vorleistungslieferant. Wenn der plötzlich "leider doch nicht" sagt, dann kann die Telekom das nicht umsetzen. Gut zu wissen: das kann morgen schon wieder anders aussehen falls beim Vorleistungslieferanten etwas frei geworden ist.

      Auch: die Verfügbarkeitsabfrage auf der Internetseite der Telekom macht nur eine Aussage über die GRUNDSÄTZLICHE Verfügbarkeit, nicht über die tatsächliche.

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      von

      vor 6 Stunden

      Und das klingt alles nach automatischen Antworten und die Mails sind automatisiert vom System. Da sitzt sich keiner hin und tippt das in den Tasten sondern je nach Aktion haut das System jeweils eine Nachricht raus.

      Dumm formuliert aber der Inhalt ist korrekt. Du kannst ja gerne eine personalisierte Nachricht haben aber der Inhalt bleibt gleich

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 6 Stunden

      Wenn die Auftragsbestätigung keinen Hinweis mit einem Vorbehalt enthielt (wie vorbehaltlich der Freigabe des Ports durch xxxx), dann folge ich dem "Bäcker"-Beispiel nicht. Mit der Auftragsbestätigung ensteht ein Vertrag und den haben beide Seiten einzuhalten. Wird dies einer Seite unmöglich, so muss sich diese nicht über Forderung eines möglicherweise entstandenen Schadens wundern. Wenn das einzige SmartPhone runterfällt oder ein Kunde umzieht wird das Telekommunikationsunternehmen ebenfalls die Einhaltung des Vertrags einfordern inkl. Zahlung der Monatspreise.

      Sie können Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen

      https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/AnfragenBeschwerden/Beschwerde_Internet_Telefon/start.html

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      1

      von

      vor 5 Stunden

      AGBs: "Im Rahmen der bestehenden technischen und betrieblichen Möglichkeiten“ bereitgestellt werden.

      Eine Meldung zur Bundesnetzagentur würde noch mehr deren Postfach verstopfen..

      Ohne Wirkung

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      Uneingeloggter Nutzer

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    Uneingeloggter Nutzer

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