Beschwerde wegen fehlerhafter Bereitstellung meines Internetanschlusses

vor einer Stunde

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich mich über den Ablauf der Bereitstellung meines neuen Telekom-Anschlusses sowie die widersprüchlichen Auskünfte Ihres Kundenservice beschweren.

Der bisherige Ablauf stellt sich wie folgt dar:

Am 28.10. erhielt ich lediglich eine E-Mail mit Informationen zur Einlösung des Cashback-Angebots. Eine Vertrags- oder Auftragsbestätigung sowie weitere Unterlagen erhielt ich zunächst nicht.

Da weitere Informationen zu meinem Vertragsabschluss ausblieben, kontaktierte ich Ihren Kundenservice. Beim ersten Anruf konnte mir ohne Auftragsnummer keine Auskunft erteilt werden. Bei einem weiteren Anruf wurde anhand meiner E-Mail-Adresse bestätigt, dass mein Antrag eingegangen sei und ich die entsprechenden Unterlagen noch erhalten würde.

Da diese bis zum 02.11. weiterhin nicht vorlagen und ich den Internetanschluss bereits ab dem 04.11. dringend benötigte, wandte ich mich erneut an Ihren Kundenservice.

Dabei teilte mir ein Mitarbeiter mit, dass der Technikertermin ursprünglich für den 12.11. vorgesehen sei. Aufgrund meines Bedarfs ab dem 04.11. bot der Mitarbeiter an, die Aktivierung auf den 04.11. vorzuziehen. Voraussetzung sei, dass ich den Anschluss eigenständig über die Funktion „Ready to Surf“ aktiviere.

Da ich hierfür die Auftragsnummer benötigte und mir die Vertragsunterlagen weiterhin nicht vorlagen, kontaktierte ich am Abend des 04.11. erneut Ihren Kundenservice.

Ein weiterer Mitarbeiter stellte mir daraufhin die Vertragsunterlagen per E-Mail zur Verfügung. Gleichzeitig wurde ich darauf hingewiesen, dass die Ready-to-Surf-Funktion unter Umständen nicht zuverlässig funktioniere. Daher wurde mir vorsorglich empfohlen, den bisherigen Vertrag in unserem Haushalt bis zum 12.11. kostenpflichtig zu verlängern, falls die eigenständige Aktivierung nicht funktionieren sollte.

Am Morgen des 05.11. stellt sich die Situation nun wie folgt dar:

  • Der bisherige Internetanschluss in unserem Haushalt funktioniert trotz der kostenpflichtigen Verlängerung nicht mehr.
  • Eine Aktivierung meines neuen Vertrags zum vereinbarten 04.11. ist ebenfalls nicht möglich.
  • In der Ready-to-Surf-Übersicht wird angezeigt, dass der Anschluss erst am 12.11. aktiviert wird und hierfür kein Technikertermin erforderlich ist.

Daraufhin kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Leider konnte mir auch diesmal nicht weitergeholfen werden. Stattdessen wurde mir mitgeteilt, dass ein Vorziehen der Aktivierung – entgegen der zuvor erteilten Auskunft – grundsätzlich nicht möglich sei.

Das Ergebnis ist für mich nicht akzeptabel: Obwohl ich mich frühzeitig und mehrfach um die Bereitstellung meines Anschlusses bemüht habe, stehe ich nun ohne funktionierenden Internetzugang da.

Ich bin beruflich auf einen zuverlässigen Internetanschluss angewiesen und arbeite regelmäßig im Homeoffice. Ein mehrtägiger Ausfall ist für mich daher mit erheblichen Einschränkungen verbunden. Besonders problematisch ist, dass ich mich auf die Auskünfte Ihres Kundenservice verlassen und entsprechend gehandelt habe. Wäre mir bekannt gewesen, dass die zugesagte vorzeitige Aktivierung nicht möglich ist, hätte ich rechtzeitig eine alternative Lösung organisieren können.

Ich erwarte daher von Ihnen:

  1. Eine umgehende Lösung, damit mein Internetanschluss schnellstmöglich und idealerweise noch heute aktiviert wird.
  2. Eine Erklärung, weshalb mir durch Ihren Kundenservice eine vorgezogene Aktivierung zugesagt wurde, obwohl diese offenbar nicht umgesetzt werden kann.
  3. Eine Stellungnahme dazu, weshalb trotz der ausdrücklich empfohlenen kostenpflichtigen Verlängerung auch der bisherige Anschluss in unserem Haushalt nicht mehr funktioniert.
  4. Eine verbindliche Bestätigung, dass durch die auf Empfehlung Ihres Mitarbeiters vorgenommene kostenpflichtige Verlängerung keinerlei zusätzliche Kosten entstehen. Sollte die Verlängerung bereits berechnet worden sein oder noch berechnet werden, erwarte ich eine vollständige Gutschrift.
  5. Eine angemessene Entschädigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten und den Ausfall meines Internetzugangs.

Ich möchte ausdrücklich betonen, dass es mir nicht darum geht, einzelne Mitarbeiter verantwortlich zu machen. Vielmehr erwarte ich eine funktionierende interne Abstimmung sowie verlässliche und verbindliche Auskünfte seitens Ihres Unternehmens.

Ich bitte um eine kurzfristige Rückmeldung und eine konkrete Lösung, da ich beruflich auf den Internetanschluss angewiesen bin.

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vor 56 Minuten

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 56 Minuten

      Hallo @AlexMaletx 

      Erstmal willkommen in der öffentlichen Kunden helfen Kunden Community, wo auch das Telekom hilft Team unterwegs ist

      AlexMaletx

      Am 28.10. erhielt ich lediglich eine E-Mail mit Informationen zur Einlösung des Cashback-Angebots. Eine Vertrags- oder Auftragsbestätigung sowie weitere Unterlagen erhielt ich zunächst nicht.

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      hiermit möchte ich mich über den Ablauf der Bereitstellung meines neuen Telekom-Anschlusses sowie die widersprüchlichen Auskünfte Ihres Kundenservice beschweren.

      Der bisherige Ablauf stellt sich wie folgt dar:

      Am 28.10. erhielt ich lediglich eine E-Mail mit Informationen zur Einlösung des Cashback-Angebots. Eine Vertrags- oder Auftragsbestätigung sowie weitere Unterlagen erhielt ich zunächst nicht.

      Da weitere Informationen zu meinem Vertragsabschluss ausblieben, kontaktierte ich Ihren Kundenservice. Beim ersten Anruf konnte mir ohne Auftragsnummer keine Auskunft erteilt werden. Bei einem weiteren Anruf wurde anhand meiner E-Mail-Adresse bestätigt, dass mein Antrag eingegangen sei und ich die entsprechenden Unterlagen noch erhalten würde.

      Da diese bis zum 02.11. weiterhin nicht vorlagen und ich den Internetanschluss bereits ab dem 04.11. dringend benötigte, wandte ich mich erneut an Ihren Kundenservice.

      Dabei teilte mir ein Mitarbeiter mit, dass der Technikertermin ursprünglich für den 12.11. vorgesehen sei. Aufgrund meines Bedarfs ab dem 04.11. bot der Mitarbeiter an, die Aktivierung auf den 04.11. vorzuziehen. Voraussetzung sei, dass ich den Anschluss eigenständig über die Funktion „Ready to Surf“ aktiviere.

      Da ich hierfür die Auftragsnummer benötigte und mir die Vertragsunterlagen weiterhin nicht vorlagen, kontaktierte ich am Abend des 04.11. erneut Ihren Kundenservice.

      Ein weiterer Mitarbeiter stellte mir daraufhin die Vertragsunterlagen per E-Mail zur Verfügung. Gleichzeitig wurde ich darauf hingewiesen, dass die Ready-to-Surf-Funktion unter Umständen nicht zuverlässig funktioniere. Daher wurde mir vorsorglich empfohlen, den bisherigen Vertrag in unserem Haushalt bis zum 12.11. kostenpflichtig zu verlängern, falls die eigenständige Aktivierung nicht funktionieren sollte.

      Am Morgen des 05.11. stellt sich die Situation nun wie folgt dar:

      • Der bisherige Internetanschluss in unserem Haushalt funktioniert trotz der kostenpflichtigen Verlängerung nicht mehr.
      • Eine Aktivierung meines neuen Vertrags zum vereinbarten 04.11. ist ebenfalls nicht möglich.
      • In der Ready-to-Surf-Übersicht wird angezeigt, dass der Anschluss erst am 12.11. aktiviert wird und hierfür kein Technikertermin erforderlich ist.

      Daraufhin kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Leider konnte mir auch diesmal nicht weitergeholfen werden. Stattdessen wurde mir mitgeteilt, dass ein Vorziehen der Aktivierung – entgegen der zuvor erteilten Auskunft – grundsätzlich nicht möglich sei.

      Das Ergebnis ist für mich nicht akzeptabel: Obwohl ich mich frühzeitig und mehrfach um die Bereitstellung meines Anschlusses bemüht habe, stehe ich nun ohne funktionierenden Internetzugang da.

      Ich bin beruflich auf einen zuverlässigen Internetanschluss angewiesen und arbeite regelmäßig im Homeoffice. Ein mehrtägiger Ausfall ist für mich daher mit erheblichen Einschränkungen verbunden. Besonders problematisch ist, dass ich mich auf die Auskünfte Ihres Kundenservice verlassen und entsprechend gehandelt habe. Wäre mir bekannt gewesen, dass die zugesagte vorzeitige Aktivierung nicht möglich ist, hätte ich rechtzeitig eine alternative Lösung organisieren können.

      Ich erwarte daher von Ihnen:

      1. Eine umgehende Lösung, damit mein Internetanschluss schnellstmöglich und idealerweise noch heute aktiviert wird.
      2. Eine Erklärung, weshalb mir durch Ihren Kundenservice eine vorgezogene Aktivierung zugesagt wurde, obwohl diese offenbar nicht umgesetzt werden kann.
      3. Eine Stellungnahme dazu, weshalb trotz der ausdrücklich empfohlenen kostenpflichtigen Verlängerung auch der bisherige Anschluss in unserem Haushalt nicht mehr funktioniert.
      4. Eine verbindliche Bestätigung, dass durch die auf Empfehlung Ihres Mitarbeiters vorgenommene kostenpflichtige Verlängerung keinerlei zusätzliche Kosten entstehen. Sollte die Verlängerung bereits berechnet worden sein oder noch berechnet werden, erwarte ich eine vollständige Gutschrift.
      5. Eine angemessene Entschädigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten und den Ausfall meines Internetzugangs.

      Ich möchte ausdrücklich betonen, dass es mir nicht darum geht, einzelne Mitarbeiter verantwortlich zu machen. Vielmehr erwarte ich eine funktionierende interne Abstimmung sowie verlässliche und verbindliche Auskünfte seitens Ihres Unternehmens.

      Ich bitte um eine kurzfristige Rückmeldung und eine konkrete Lösung, da ich beruflich auf den Internetanschluss angewiesen bin.

      AlexMaletx

      Am 28.10. erhielt ich lediglich eine E-Mail mit Informationen zur Einlösung des Cashback-Angebots. Eine Vertrags- oder Auftragsbestätigung sowie weitere Unterlagen erhielt ich zunächst nicht.

      AlexMaletx

      Da diese bis zum 02.11. weiterhin nicht vorlagen und ich den Internetanschluss bereits ab dem 04.11. dringend benötigte,

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      hiermit möchte ich mich über den Ablauf der Bereitstellung meines neuen Telekom-Anschlusses sowie die widersprüchlichen Auskünfte Ihres Kundenservice beschweren.

      Der bisherige Ablauf stellt sich wie folgt dar:

      Am 28.10. erhielt ich lediglich eine E-Mail mit Informationen zur Einlösung des Cashback-Angebots. Eine Vertrags- oder Auftragsbestätigung sowie weitere Unterlagen erhielt ich zunächst nicht.

      Da weitere Informationen zu meinem Vertragsabschluss ausblieben, kontaktierte ich Ihren Kundenservice. Beim ersten Anruf konnte mir ohne Auftragsnummer keine Auskunft erteilt werden. Bei einem weiteren Anruf wurde anhand meiner E-Mail-Adresse bestätigt, dass mein Antrag eingegangen sei und ich die entsprechenden Unterlagen noch erhalten würde.

      Da diese bis zum 02.11. weiterhin nicht vorlagen und ich den Internetanschluss bereits ab dem 04.11. dringend benötigte, wandte ich mich erneut an Ihren Kundenservice.

      Dabei teilte mir ein Mitarbeiter mit, dass der Technikertermin ursprünglich für den 12.11. vorgesehen sei. Aufgrund meines Bedarfs ab dem 04.11. bot der Mitarbeiter an, die Aktivierung auf den 04.11. vorzuziehen. Voraussetzung sei, dass ich den Anschluss eigenständig über die Funktion „Ready to Surf“ aktiviere.

      Da ich hierfür die Auftragsnummer benötigte und mir die Vertragsunterlagen weiterhin nicht vorlagen, kontaktierte ich am Abend des 04.11. erneut Ihren Kundenservice.

      Ein weiterer Mitarbeiter stellte mir daraufhin die Vertragsunterlagen per E-Mail zur Verfügung. Gleichzeitig wurde ich darauf hingewiesen, dass die Ready-to-Surf-Funktion unter Umständen nicht zuverlässig funktioniere. Daher wurde mir vorsorglich empfohlen, den bisherigen Vertrag in unserem Haushalt bis zum 12.11. kostenpflichtig zu verlängern, falls die eigenständige Aktivierung nicht funktionieren sollte.

      Am Morgen des 05.11. stellt sich die Situation nun wie folgt dar:

      • Der bisherige Internetanschluss in unserem Haushalt funktioniert trotz der kostenpflichtigen Verlängerung nicht mehr.
      • Eine Aktivierung meines neuen Vertrags zum vereinbarten 04.11. ist ebenfalls nicht möglich.
      • In der Ready-to-Surf-Übersicht wird angezeigt, dass der Anschluss erst am 12.11. aktiviert wird und hierfür kein Technikertermin erforderlich ist.

      Daraufhin kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Leider konnte mir auch diesmal nicht weitergeholfen werden. Stattdessen wurde mir mitgeteilt, dass ein Vorziehen der Aktivierung – entgegen der zuvor erteilten Auskunft – grundsätzlich nicht möglich sei.

      Das Ergebnis ist für mich nicht akzeptabel: Obwohl ich mich frühzeitig und mehrfach um die Bereitstellung meines Anschlusses bemüht habe, stehe ich nun ohne funktionierenden Internetzugang da.

      Ich bin beruflich auf einen zuverlässigen Internetanschluss angewiesen und arbeite regelmäßig im Homeoffice. Ein mehrtägiger Ausfall ist für mich daher mit erheblichen Einschränkungen verbunden. Besonders problematisch ist, dass ich mich auf die Auskünfte Ihres Kundenservice verlassen und entsprechend gehandelt habe. Wäre mir bekannt gewesen, dass die zugesagte vorzeitige Aktivierung nicht möglich ist, hätte ich rechtzeitig eine alternative Lösung organisieren können.

      Ich erwarte daher von Ihnen:

      1. Eine umgehende Lösung, damit mein Internetanschluss schnellstmöglich und idealerweise noch heute aktiviert wird.
      2. Eine Erklärung, weshalb mir durch Ihren Kundenservice eine vorgezogene Aktivierung zugesagt wurde, obwohl diese offenbar nicht umgesetzt werden kann.
      3. Eine Stellungnahme dazu, weshalb trotz der ausdrücklich empfohlenen kostenpflichtigen Verlängerung auch der bisherige Anschluss in unserem Haushalt nicht mehr funktioniert.
      4. Eine verbindliche Bestätigung, dass durch die auf Empfehlung Ihres Mitarbeiters vorgenommene kostenpflichtige Verlängerung keinerlei zusätzliche Kosten entstehen. Sollte die Verlängerung bereits berechnet worden sein oder noch berechnet werden, erwarte ich eine vollständige Gutschrift.
      5. Eine angemessene Entschädigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten und den Ausfall meines Internetzugangs.

      Ich möchte ausdrücklich betonen, dass es mir nicht darum geht, einzelne Mitarbeiter verantwortlich zu machen. Vielmehr erwarte ich eine funktionierende interne Abstimmung sowie verlässliche und verbindliche Auskünfte seitens Ihres Unternehmens.

      Ich bitte um eine kurzfristige Rückmeldung und eine konkrete Lösung, da ich beruflich auf den Internetanschluss angewiesen bin.

      AlexMaletx

      Da diese bis zum 02.11. weiterhin nicht vorlagen und ich den Internetanschluss bereits ab dem 04.11. dringend benötigte,

      Also gab es keine Auftragsbestätigung, nur ein Wunschtermin bei der Bestelllung ?

      AlexMaletx

      Ich bitte um eine kurzfristige Rückmeldung und eine konkrete Lösung, da ich beruflich auf den Internetanschluss angewiesen bin.

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      hiermit möchte ich mich über den Ablauf der Bereitstellung meines neuen Telekom-Anschlusses sowie die widersprüchlichen Auskünfte Ihres Kundenservice beschweren.

      Der bisherige Ablauf stellt sich wie folgt dar:

      Am 28.10. erhielt ich lediglich eine E-Mail mit Informationen zur Einlösung des Cashback-Angebots. Eine Vertrags- oder Auftragsbestätigung sowie weitere Unterlagen erhielt ich zunächst nicht.

      Da weitere Informationen zu meinem Vertragsabschluss ausblieben, kontaktierte ich Ihren Kundenservice. Beim ersten Anruf konnte mir ohne Auftragsnummer keine Auskunft erteilt werden. Bei einem weiteren Anruf wurde anhand meiner E-Mail-Adresse bestätigt, dass mein Antrag eingegangen sei und ich die entsprechenden Unterlagen noch erhalten würde.

      Da diese bis zum 02.11. weiterhin nicht vorlagen und ich den Internetanschluss bereits ab dem 04.11. dringend benötigte, wandte ich mich erneut an Ihren Kundenservice.

      Dabei teilte mir ein Mitarbeiter mit, dass der Technikertermin ursprünglich für den 12.11. vorgesehen sei. Aufgrund meines Bedarfs ab dem 04.11. bot der Mitarbeiter an, die Aktivierung auf den 04.11. vorzuziehen. Voraussetzung sei, dass ich den Anschluss eigenständig über die Funktion „Ready to Surf“ aktiviere.

      Da ich hierfür die Auftragsnummer benötigte und mir die Vertragsunterlagen weiterhin nicht vorlagen, kontaktierte ich am Abend des 04.11. erneut Ihren Kundenservice.

      Ein weiterer Mitarbeiter stellte mir daraufhin die Vertragsunterlagen per E-Mail zur Verfügung. Gleichzeitig wurde ich darauf hingewiesen, dass die Ready-to-Surf-Funktion unter Umständen nicht zuverlässig funktioniere. Daher wurde mir vorsorglich empfohlen, den bisherigen Vertrag in unserem Haushalt bis zum 12.11. kostenpflichtig zu verlängern, falls die eigenständige Aktivierung nicht funktionieren sollte.

      Am Morgen des 05.11. stellt sich die Situation nun wie folgt dar:

      • Der bisherige Internetanschluss in unserem Haushalt funktioniert trotz der kostenpflichtigen Verlängerung nicht mehr.
      • Eine Aktivierung meines neuen Vertrags zum vereinbarten 04.11. ist ebenfalls nicht möglich.
      • In der Ready-to-Surf-Übersicht wird angezeigt, dass der Anschluss erst am 12.11. aktiviert wird und hierfür kein Technikertermin erforderlich ist.

      Daraufhin kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Leider konnte mir auch diesmal nicht weitergeholfen werden. Stattdessen wurde mir mitgeteilt, dass ein Vorziehen der Aktivierung – entgegen der zuvor erteilten Auskunft – grundsätzlich nicht möglich sei.

      Das Ergebnis ist für mich nicht akzeptabel: Obwohl ich mich frühzeitig und mehrfach um die Bereitstellung meines Anschlusses bemüht habe, stehe ich nun ohne funktionierenden Internetzugang da.

      Ich bin beruflich auf einen zuverlässigen Internetanschluss angewiesen und arbeite regelmäßig im Homeoffice. Ein mehrtägiger Ausfall ist für mich daher mit erheblichen Einschränkungen verbunden. Besonders problematisch ist, dass ich mich auf die Auskünfte Ihres Kundenservice verlassen und entsprechend gehandelt habe. Wäre mir bekannt gewesen, dass die zugesagte vorzeitige Aktivierung nicht möglich ist, hätte ich rechtzeitig eine alternative Lösung organisieren können.

      Ich erwarte daher von Ihnen:

      1. Eine umgehende Lösung, damit mein Internetanschluss schnellstmöglich und idealerweise noch heute aktiviert wird.
      2. Eine Erklärung, weshalb mir durch Ihren Kundenservice eine vorgezogene Aktivierung zugesagt wurde, obwohl diese offenbar nicht umgesetzt werden kann.
      3. Eine Stellungnahme dazu, weshalb trotz der ausdrücklich empfohlenen kostenpflichtigen Verlängerung auch der bisherige Anschluss in unserem Haushalt nicht mehr funktioniert.
      4. Eine verbindliche Bestätigung, dass durch die auf Empfehlung Ihres Mitarbeiters vorgenommene kostenpflichtige Verlängerung keinerlei zusätzliche Kosten entstehen. Sollte die Verlängerung bereits berechnet worden sein oder noch berechnet werden, erwarte ich eine vollständige Gutschrift.
      5. Eine angemessene Entschädigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten und den Ausfall meines Internetzugangs.

      Ich möchte ausdrücklich betonen, dass es mir nicht darum geht, einzelne Mitarbeiter verantwortlich zu machen. Vielmehr erwarte ich eine funktionierende interne Abstimmung sowie verlässliche und verbindliche Auskünfte seitens Ihres Unternehmens.

      Ich bitte um eine kurzfristige Rückmeldung und eine konkrete Lösung, da ich beruflich auf den Internetanschluss angewiesen bin.

      AlexMaletx

      Ich bitte um eine kurzfristige Rückmeldung und eine konkrete Lösung, da ich beruflich auf den Internetanschluss angewiesen bin.

      HIer einmal generell eine Anmerkung meinerseits. 

      Sorge bitte umgehend für eine Backup Lösung. Es kann immer mal was ausfallen

      AlexMaletx

      Ein mehrtägiger Ausfall ist für mich daher mit erheblichen Einschränkungen verbunden.

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      hiermit möchte ich mich über den Ablauf der Bereitstellung meines neuen Telekom-Anschlusses sowie die widersprüchlichen Auskünfte Ihres Kundenservice beschweren.

      Der bisherige Ablauf stellt sich wie folgt dar:

      Am 28.10. erhielt ich lediglich eine E-Mail mit Informationen zur Einlösung des Cashback-Angebots. Eine Vertrags- oder Auftragsbestätigung sowie weitere Unterlagen erhielt ich zunächst nicht.

      Da weitere Informationen zu meinem Vertragsabschluss ausblieben, kontaktierte ich Ihren Kundenservice. Beim ersten Anruf konnte mir ohne Auftragsnummer keine Auskunft erteilt werden. Bei einem weiteren Anruf wurde anhand meiner E-Mail-Adresse bestätigt, dass mein Antrag eingegangen sei und ich die entsprechenden Unterlagen noch erhalten würde.

      Da diese bis zum 02.11. weiterhin nicht vorlagen und ich den Internetanschluss bereits ab dem 04.11. dringend benötigte, wandte ich mich erneut an Ihren Kundenservice.

      Dabei teilte mir ein Mitarbeiter mit, dass der Technikertermin ursprünglich für den 12.11. vorgesehen sei. Aufgrund meines Bedarfs ab dem 04.11. bot der Mitarbeiter an, die Aktivierung auf den 04.11. vorzuziehen. Voraussetzung sei, dass ich den Anschluss eigenständig über die Funktion „Ready to Surf“ aktiviere.

      Da ich hierfür die Auftragsnummer benötigte und mir die Vertragsunterlagen weiterhin nicht vorlagen, kontaktierte ich am Abend des 04.11. erneut Ihren Kundenservice.

      Ein weiterer Mitarbeiter stellte mir daraufhin die Vertragsunterlagen per E-Mail zur Verfügung. Gleichzeitig wurde ich darauf hingewiesen, dass die Ready-to-Surf-Funktion unter Umständen nicht zuverlässig funktioniere. Daher wurde mir vorsorglich empfohlen, den bisherigen Vertrag in unserem Haushalt bis zum 12.11. kostenpflichtig zu verlängern, falls die eigenständige Aktivierung nicht funktionieren sollte.

      Am Morgen des 05.11. stellt sich die Situation nun wie folgt dar:

      • Der bisherige Internetanschluss in unserem Haushalt funktioniert trotz der kostenpflichtigen Verlängerung nicht mehr.
      • Eine Aktivierung meines neuen Vertrags zum vereinbarten 04.11. ist ebenfalls nicht möglich.
      • In der Ready-to-Surf-Übersicht wird angezeigt, dass der Anschluss erst am 12.11. aktiviert wird und hierfür kein Technikertermin erforderlich ist.

      Daraufhin kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Leider konnte mir auch diesmal nicht weitergeholfen werden. Stattdessen wurde mir mitgeteilt, dass ein Vorziehen der Aktivierung – entgegen der zuvor erteilten Auskunft – grundsätzlich nicht möglich sei.

      Das Ergebnis ist für mich nicht akzeptabel: Obwohl ich mich frühzeitig und mehrfach um die Bereitstellung meines Anschlusses bemüht habe, stehe ich nun ohne funktionierenden Internetzugang da.

      Ich bin beruflich auf einen zuverlässigen Internetanschluss angewiesen und arbeite regelmäßig im Homeoffice. Ein mehrtägiger Ausfall ist für mich daher mit erheblichen Einschränkungen verbunden. Besonders problematisch ist, dass ich mich auf die Auskünfte Ihres Kundenservice verlassen und entsprechend gehandelt habe. Wäre mir bekannt gewesen, dass die zugesagte vorzeitige Aktivierung nicht möglich ist, hätte ich rechtzeitig eine alternative Lösung organisieren können.

      Ich erwarte daher von Ihnen:

      1. Eine umgehende Lösung, damit mein Internetanschluss schnellstmöglich und idealerweise noch heute aktiviert wird.
      2. Eine Erklärung, weshalb mir durch Ihren Kundenservice eine vorgezogene Aktivierung zugesagt wurde, obwohl diese offenbar nicht umgesetzt werden kann.
      3. Eine Stellungnahme dazu, weshalb trotz der ausdrücklich empfohlenen kostenpflichtigen Verlängerung auch der bisherige Anschluss in unserem Haushalt nicht mehr funktioniert.
      4. Eine verbindliche Bestätigung, dass durch die auf Empfehlung Ihres Mitarbeiters vorgenommene kostenpflichtige Verlängerung keinerlei zusätzliche Kosten entstehen. Sollte die Verlängerung bereits berechnet worden sein oder noch berechnet werden, erwarte ich eine vollständige Gutschrift.
      5. Eine angemessene Entschädigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten und den Ausfall meines Internetzugangs.

      Ich möchte ausdrücklich betonen, dass es mir nicht darum geht, einzelne Mitarbeiter verantwortlich zu machen. Vielmehr erwarte ich eine funktionierende interne Abstimmung sowie verlässliche und verbindliche Auskünfte seitens Ihres Unternehmens.

      Ich bitte um eine kurzfristige Rückmeldung und eine konkrete Lösung, da ich beruflich auf den Internetanschluss angewiesen bin.

      AlexMaletx

      Ein mehrtägiger Ausfall ist für mich daher mit erheblichen Einschränkungen verbunden.

      Hier wäre auch der Weg zum Büro vor Ort sinnvoll

      AlexMaletx

      Eine verbindliche Bestätigung, dass durch die auf Empfehlung Ihres Mitarbeiters vorgenommene kostenpflichtige Verlängerung keinerlei zusätzliche Kosten entstehen. Sollte die Verlängerung bereits berechnet worden sein oder noch berechnet werden, erwarte ich eine vollständige Gutschrift.

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      hiermit möchte ich mich über den Ablauf der Bereitstellung meines neuen Telekom-Anschlusses sowie die widersprüchlichen Auskünfte Ihres Kundenservice beschweren.

      Der bisherige Ablauf stellt sich wie folgt dar:

      Am 28.10. erhielt ich lediglich eine E-Mail mit Informationen zur Einlösung des Cashback-Angebots. Eine Vertrags- oder Auftragsbestätigung sowie weitere Unterlagen erhielt ich zunächst nicht.

      Da weitere Informationen zu meinem Vertragsabschluss ausblieben, kontaktierte ich Ihren Kundenservice. Beim ersten Anruf konnte mir ohne Auftragsnummer keine Auskunft erteilt werden. Bei einem weiteren Anruf wurde anhand meiner E-Mail-Adresse bestätigt, dass mein Antrag eingegangen sei und ich die entsprechenden Unterlagen noch erhalten würde.

      Da diese bis zum 02.11. weiterhin nicht vorlagen und ich den Internetanschluss bereits ab dem 04.11. dringend benötigte, wandte ich mich erneut an Ihren Kundenservice.

      Dabei teilte mir ein Mitarbeiter mit, dass der Technikertermin ursprünglich für den 12.11. vorgesehen sei. Aufgrund meines Bedarfs ab dem 04.11. bot der Mitarbeiter an, die Aktivierung auf den 04.11. vorzuziehen. Voraussetzung sei, dass ich den Anschluss eigenständig über die Funktion „Ready to Surf“ aktiviere.

      Da ich hierfür die Auftragsnummer benötigte und mir die Vertragsunterlagen weiterhin nicht vorlagen, kontaktierte ich am Abend des 04.11. erneut Ihren Kundenservice.

      Ein weiterer Mitarbeiter stellte mir daraufhin die Vertragsunterlagen per E-Mail zur Verfügung. Gleichzeitig wurde ich darauf hingewiesen, dass die Ready-to-Surf-Funktion unter Umständen nicht zuverlässig funktioniere. Daher wurde mir vorsorglich empfohlen, den bisherigen Vertrag in unserem Haushalt bis zum 12.11. kostenpflichtig zu verlängern, falls die eigenständige Aktivierung nicht funktionieren sollte.

      Am Morgen des 05.11. stellt sich die Situation nun wie folgt dar:

      • Der bisherige Internetanschluss in unserem Haushalt funktioniert trotz der kostenpflichtigen Verlängerung nicht mehr.
      • Eine Aktivierung meines neuen Vertrags zum vereinbarten 04.11. ist ebenfalls nicht möglich.
      • In der Ready-to-Surf-Übersicht wird angezeigt, dass der Anschluss erst am 12.11. aktiviert wird und hierfür kein Technikertermin erforderlich ist.

      Daraufhin kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Leider konnte mir auch diesmal nicht weitergeholfen werden. Stattdessen wurde mir mitgeteilt, dass ein Vorziehen der Aktivierung – entgegen der zuvor erteilten Auskunft – grundsätzlich nicht möglich sei.

      Das Ergebnis ist für mich nicht akzeptabel: Obwohl ich mich frühzeitig und mehrfach um die Bereitstellung meines Anschlusses bemüht habe, stehe ich nun ohne funktionierenden Internetzugang da.

      Ich bin beruflich auf einen zuverlässigen Internetanschluss angewiesen und arbeite regelmäßig im Homeoffice. Ein mehrtägiger Ausfall ist für mich daher mit erheblichen Einschränkungen verbunden. Besonders problematisch ist, dass ich mich auf die Auskünfte Ihres Kundenservice verlassen und entsprechend gehandelt habe. Wäre mir bekannt gewesen, dass die zugesagte vorzeitige Aktivierung nicht möglich ist, hätte ich rechtzeitig eine alternative Lösung organisieren können.

      Ich erwarte daher von Ihnen:

      1. Eine umgehende Lösung, damit mein Internetanschluss schnellstmöglich und idealerweise noch heute aktiviert wird.
      2. Eine Erklärung, weshalb mir durch Ihren Kundenservice eine vorgezogene Aktivierung zugesagt wurde, obwohl diese offenbar nicht umgesetzt werden kann.
      3. Eine Stellungnahme dazu, weshalb trotz der ausdrücklich empfohlenen kostenpflichtigen Verlängerung auch der bisherige Anschluss in unserem Haushalt nicht mehr funktioniert.
      4. Eine verbindliche Bestätigung, dass durch die auf Empfehlung Ihres Mitarbeiters vorgenommene kostenpflichtige Verlängerung keinerlei zusätzliche Kosten entstehen. Sollte die Verlängerung bereits berechnet worden sein oder noch berechnet werden, erwarte ich eine vollständige Gutschrift.
      5. Eine angemessene Entschädigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten und den Ausfall meines Internetzugangs.

      Ich möchte ausdrücklich betonen, dass es mir nicht darum geht, einzelne Mitarbeiter verantwortlich zu machen. Vielmehr erwarte ich eine funktionierende interne Abstimmung sowie verlässliche und verbindliche Auskünfte seitens Ihres Unternehmens.

      Ich bitte um eine kurzfristige Rückmeldung und eine konkrete Lösung, da ich beruflich auf den Internetanschluss angewiesen bin.

      AlexMaletx

      Eine verbindliche Bestätigung, dass durch die auf Empfehlung Ihres Mitarbeiters vorgenommene kostenpflichtige Verlängerung keinerlei zusätzliche Kosten entstehen. Sollte die Verlängerung bereits berechnet worden sein oder noch berechnet werden, erwarte ich eine vollständige Gutschrift.

      Du kannst nicht erwarten, sondern ddarum bitten.

      Generell gilt immer das, was auf der Auftragsbestätigung steht

      AlexMaletx

      Eine Erklärung, weshalb mir durch Ihren Kundenservice eine vorgezogene Aktivierung zugesagt wurde, obwohl diese offenbar nicht umgesetzt werden kann.

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      hiermit möchte ich mich über den Ablauf der Bereitstellung meines neuen Telekom-Anschlusses sowie die widersprüchlichen Auskünfte Ihres Kundenservice beschweren.

      Der bisherige Ablauf stellt sich wie folgt dar:

      Am 28.10. erhielt ich lediglich eine E-Mail mit Informationen zur Einlösung des Cashback-Angebots. Eine Vertrags- oder Auftragsbestätigung sowie weitere Unterlagen erhielt ich zunächst nicht.

      Da weitere Informationen zu meinem Vertragsabschluss ausblieben, kontaktierte ich Ihren Kundenservice. Beim ersten Anruf konnte mir ohne Auftragsnummer keine Auskunft erteilt werden. Bei einem weiteren Anruf wurde anhand meiner E-Mail-Adresse bestätigt, dass mein Antrag eingegangen sei und ich die entsprechenden Unterlagen noch erhalten würde.

      Da diese bis zum 02.11. weiterhin nicht vorlagen und ich den Internetanschluss bereits ab dem 04.11. dringend benötigte, wandte ich mich erneut an Ihren Kundenservice.

      Dabei teilte mir ein Mitarbeiter mit, dass der Technikertermin ursprünglich für den 12.11. vorgesehen sei. Aufgrund meines Bedarfs ab dem 04.11. bot der Mitarbeiter an, die Aktivierung auf den 04.11. vorzuziehen. Voraussetzung sei, dass ich den Anschluss eigenständig über die Funktion „Ready to Surf“ aktiviere.

      Da ich hierfür die Auftragsnummer benötigte und mir die Vertragsunterlagen weiterhin nicht vorlagen, kontaktierte ich am Abend des 04.11. erneut Ihren Kundenservice.

      Ein weiterer Mitarbeiter stellte mir daraufhin die Vertragsunterlagen per E-Mail zur Verfügung. Gleichzeitig wurde ich darauf hingewiesen, dass die Ready-to-Surf-Funktion unter Umständen nicht zuverlässig funktioniere. Daher wurde mir vorsorglich empfohlen, den bisherigen Vertrag in unserem Haushalt bis zum 12.11. kostenpflichtig zu verlängern, falls die eigenständige Aktivierung nicht funktionieren sollte.

      Am Morgen des 05.11. stellt sich die Situation nun wie folgt dar:

      • Der bisherige Internetanschluss in unserem Haushalt funktioniert trotz der kostenpflichtigen Verlängerung nicht mehr.
      • Eine Aktivierung meines neuen Vertrags zum vereinbarten 04.11. ist ebenfalls nicht möglich.
      • In der Ready-to-Surf-Übersicht wird angezeigt, dass der Anschluss erst am 12.11. aktiviert wird und hierfür kein Technikertermin erforderlich ist.

      Daraufhin kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Leider konnte mir auch diesmal nicht weitergeholfen werden. Stattdessen wurde mir mitgeteilt, dass ein Vorziehen der Aktivierung – entgegen der zuvor erteilten Auskunft – grundsätzlich nicht möglich sei.

      Das Ergebnis ist für mich nicht akzeptabel: Obwohl ich mich frühzeitig und mehrfach um die Bereitstellung meines Anschlusses bemüht habe, stehe ich nun ohne funktionierenden Internetzugang da.

      Ich bin beruflich auf einen zuverlässigen Internetanschluss angewiesen und arbeite regelmäßig im Homeoffice. Ein mehrtägiger Ausfall ist für mich daher mit erheblichen Einschränkungen verbunden. Besonders problematisch ist, dass ich mich auf die Auskünfte Ihres Kundenservice verlassen und entsprechend gehandelt habe. Wäre mir bekannt gewesen, dass die zugesagte vorzeitige Aktivierung nicht möglich ist, hätte ich rechtzeitig eine alternative Lösung organisieren können.

      Ich erwarte daher von Ihnen:

      1. Eine umgehende Lösung, damit mein Internetanschluss schnellstmöglich und idealerweise noch heute aktiviert wird.
      2. Eine Erklärung, weshalb mir durch Ihren Kundenservice eine vorgezogene Aktivierung zugesagt wurde, obwohl diese offenbar nicht umgesetzt werden kann.
      3. Eine Stellungnahme dazu, weshalb trotz der ausdrücklich empfohlenen kostenpflichtigen Verlängerung auch der bisherige Anschluss in unserem Haushalt nicht mehr funktioniert.
      4. Eine verbindliche Bestätigung, dass durch die auf Empfehlung Ihres Mitarbeiters vorgenommene kostenpflichtige Verlängerung keinerlei zusätzliche Kosten entstehen. Sollte die Verlängerung bereits berechnet worden sein oder noch berechnet werden, erwarte ich eine vollständige Gutschrift.
      5. Eine angemessene Entschädigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten und den Ausfall meines Internetzugangs.

      Ich möchte ausdrücklich betonen, dass es mir nicht darum geht, einzelne Mitarbeiter verantwortlich zu machen. Vielmehr erwarte ich eine funktionierende interne Abstimmung sowie verlässliche und verbindliche Auskünfte seitens Ihres Unternehmens.

      Ich bitte um eine kurzfristige Rückmeldung und eine konkrete Lösung, da ich beruflich auf den Internetanschluss angewiesen bin.

      AlexMaletx

      Eine Erklärung, weshalb mir durch Ihren Kundenservice eine vorgezogene Aktivierung zugesagt wurde, obwohl diese offenbar nicht umgesetzt werden kann.

      Eine Bereitstellung kann nicht vorgezogen werden.

      Mal sehen, was das Team dazu sagt

      Falls noch nicht geschehen, bitte in deinem Profil noch deine Erreichbarkeit angeben

      In deinem Profil / Einstellungen :

      Im 3. Feld "Weitere Informationen"  (unterhalb Handynummer und Kundennr.)  kannst du angeben,  wann du zeitlich immer am besten zu erreichen bist

      Das Team ist tägl. von 7 bis 23 Uhr hier unterwegs (7 Tage).

      Daher wäre es gut, großzügige Zeiträume anzugeben, wann man dich anrufen darf.

      z.B. 14-16 Uhr, 19-21 Uhr, ...

      Halte beim Telefonat,zwecks Legitimation auch deine IBAN bereit (letzte 6 Stellen).

      Du wirst tel. zu deinen Zeiten, kontaktiert.

      .

      Weitere Hinweise zur Abfrage der persönlichen Daten:

      https://www.telekom.de/hilfe/vertrag-rechnung/kontakt/abfrage-daten 

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