Bitte um DLM-Reset / Profil-Neuberechnung – VDSL-Leitung deutlich unter Attainable Rate

vor 25 Tagen

Sehr geehrtes Telekom-Technik-Team,

an meinem VDSL-Anschluss (MagentaZuhause L, gebucht 100/40 Mbit/s) synchronisiert die Leitung dauerhaft nur mit reduzierter Rate, obwohl die Leitungsqualität laut Modem-Statistik deutlich mehr zulässt. Ein über das Service-Webportal ausgelöster Leitungsneustart hat das Profil nicht verändert.

Aktuelle Werte (am Modem ausgelesen, VDSL2 Profil 17a, Annex B):

  • Aktuelle Sync-Rate Downstream: 63.678 kbit/s
  • Erreichbare Rate (Attainable) Downstream: 94.939 kbit/s
  • Sync-Rate Upstream: 23.359 kbit/s
  • Erreichbare Rate Upstream: 31.738 kbit/s
  • Dämpfung Downstream: 15,2 dB
  • SNR-Marge Downstream: 7,8 dB
  • Path Mode: Interleaved, Interleave Depth 16
  • Fehlerzähler seit letztem Sync: CRC 0, ES 0 s, SES 0 s, HEC 0 (Leitung läuft fehlerfrei)

Die geringe Dämpfung von 15,2 dB und die Attainable Rate von ~95 Mbit/s zeigen, dass die Leitung die gebuchte Bandbreite physikalisch tragen kann. Die Sync-Rate liegt rund ein Drittel darunter, bei maximalem Interleaving – das deutet auf ein durch das DLM dauerhaft konservativ gesetztes Profil hin, vermutlich infolge einer früheren Störungsphase, die inzwischen behoben ist.

Ich bitte um eine Neuberechnung des DLM -Profils bzw. einen DLM -Reset, damit die Leitung entsprechend ihrer tatsächlichen Kapazität synchronisieren kann. Die Verkabelung wurde meinerseits geprüft und erneuert; die Leitung läuft aktuell stabil und fehlerfrei.

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vor 4 Tagen

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    • vor 25 Tagen

      dtry88

      Ich bitte um eine Neuberechnung des DLM -Profils

      Sehr geehrtes Telekom-Technik-Team,

      an meinem VDSL-Anschluss (MagentaZuhause L, gebucht 100/40 Mbit/s) synchronisiert die Leitung dauerhaft nur mit reduzierter Rate, obwohl die Leitungsqualität laut Modem-Statistik deutlich mehr zulässt. Ein über das Service-Webportal ausgelöster Leitungsneustart hat das Profil nicht verändert.

      Aktuelle Werte (am Modem ausgelesen, VDSL2 Profil 17a, Annex B):

      • Aktuelle Sync-Rate Downstream: 63.678 kbit/s
      • Erreichbare Rate (Attainable) Downstream: 94.939 kbit/s
      • Sync-Rate Upstream: 23.359 kbit/s
      • Erreichbare Rate Upstream: 31.738 kbit/s
      • Dämpfung Downstream: 15,2 dB
      • SNR-Marge Downstream: 7,8 dB
      • Path Mode: Interleaved, Interleave Depth 16
      • Fehlerzähler seit letztem Sync: CRC 0, ES 0 s, SES 0 s, HEC 0 (Leitung läuft fehlerfrei)

      Die geringe Dämpfung von 15,2 dB und die Attainable Rate von ~95 Mbit/s zeigen, dass die Leitung die gebuchte Bandbreite physikalisch tragen kann. Die Sync-Rate liegt rund ein Drittel darunter, bei maximalem Interleaving – das deutet auf ein durch das DLM dauerhaft konservativ gesetztes Profil hin, vermutlich infolge einer früheren Störungsphase, die inzwischen behoben ist.

      Ich bitte um eine Neuberechnung des DLM -Profils bzw. einen DLM -Reset, damit die Leitung entsprechend ihrer tatsächlichen Kapazität synchronisieren kann. Die Verkabelung wurde meinerseits geprüft und erneuert; die Leitung läuft aktuell stabil und fehlerfrei.

      dtry88

      Ich bitte um eine Neuberechnung des DLM -Profils

      das findet ständig statt

      dtry88

      die Leitung läuft aktuell stabil und fehlerfrei.

      Sehr geehrtes Telekom-Technik-Team,

      an meinem VDSL-Anschluss (MagentaZuhause L, gebucht 100/40 Mbit/s) synchronisiert die Leitung dauerhaft nur mit reduzierter Rate, obwohl die Leitungsqualität laut Modem-Statistik deutlich mehr zulässt. Ein über das Service-Webportal ausgelöster Leitungsneustart hat das Profil nicht verändert.

      Aktuelle Werte (am Modem ausgelesen, VDSL2 Profil 17a, Annex B):

      • Aktuelle Sync-Rate Downstream: 63.678 kbit/s
      • Erreichbare Rate (Attainable) Downstream: 94.939 kbit/s
      • Sync-Rate Upstream: 23.359 kbit/s
      • Erreichbare Rate Upstream: 31.738 kbit/s
      • Dämpfung Downstream: 15,2 dB
      • SNR-Marge Downstream: 7,8 dB
      • Path Mode: Interleaved, Interleave Depth 16
      • Fehlerzähler seit letztem Sync: CRC 0, ES 0 s, SES 0 s, HEC 0 (Leitung läuft fehlerfrei)

      Die geringe Dämpfung von 15,2 dB und die Attainable Rate von ~95 Mbit/s zeigen, dass die Leitung die gebuchte Bandbreite physikalisch tragen kann. Die Sync-Rate liegt rund ein Drittel darunter, bei maximalem Interleaving – das deutet auf ein durch das DLM dauerhaft konservativ gesetztes Profil hin, vermutlich infolge einer früheren Störungsphase, die inzwischen behoben ist.

      Ich bitte um eine Neuberechnung des DLM -Profils bzw. einen DLM -Reset, damit die Leitung entsprechend ihrer tatsächlichen Kapazität synchronisieren kann. Die Verkabelung wurde meinerseits geprüft und erneuert; die Leitung läuft aktuell stabil und fehlerfrei.

      dtry88

      die Leitung läuft aktuell stabil und fehlerfrei.

      genau weil das DLM korrekt arbeitet

      Du kannst hier nur eine Störung melden, dann wird geschaut warum die Bandbreite so gering ist, danach ergibt sich alles weitere.

      0

    • vor 25 Tagen

      Melde eine Störung!

      Der Rest wird so nicht gemacht. Auch wenn die KI das sagt.

      PS:  Es wird manchmal doch gemacht (Berechtigung?), je nach Teamie und Tagesform.

      8

      von

      vor 24 Tagen

      der_Lutz

      Ein Portreset ist kein Reset des DLM sondern ein sauberer Neustart, das DLM darf nur nach einer Reparatur, also einem Technikereinsatz, zurückgesetzt werden.

      fdi

      PS:  Es wird manchmal doch gemacht (Berechtigung?), je nach Teamie und Tagesform.

      Melde eine Störung!

      Der Rest wird so nicht gemacht. Auch wenn die KI das sagt.

      PS:  Es wird manchmal doch gemacht (Berechtigung?), je nach Teamie und Tagesform.

      fdi

      PS:  Es wird manchmal doch gemacht (Berechtigung?), je nach Teamie und Tagesform.

      Ein Portreset ist kein Reset des DLM sondern ein sauberer Neustart, das DLM darf nur nach einer Reparatur, also einem Technikereinsatz, zurückgesetzt werden.

      der_Lutz

      Ein Portreset ist kein Reset des DLM sondern ein sauberer Neustart, das DLM darf nur nach einer Reparatur, also einem Technikereinsatz, zurückgesetzt werden.

      Da gibt es mittlerweile genug Fälle, wo durch Teamies nicht nur der Port, sondern auch das DLM zurückgesetzt wurde. Was nicht heißt, dass ich das im hier vorliegenden Fall empfehlen würde. Aber fdi hat mit der Aussage schon recht.

      Buster01

      Und das auch nur mit Rücksprache TES/SES-Team, SL3,

      der_Lutz

      das DLM darf nur nach einer Reparatur, also einem Technikereinsatz, zurückgesetzt werden.

      Ein Portreset ist kein Reset des DLM sondern ein sauberer Neustart, das DLM darf nur nach einer Reparatur, also einem Technikereinsatz, zurückgesetzt werden.
      der_Lutz

      das DLM darf nur nach einer Reparatur, also einem Technikereinsatz, zurückgesetzt werden.

      Und das auch nur mit Rücksprache TES/SES-Team, SL3,

      weil die bekommen die Störung zur Beobachtung auf die Karte.

      Buster01

      Und das auch nur mit Rücksprache TES/SES-Team, SL3,

      Mir sind da von offizieller Seite keinerlei Einschränkungen bekannt. Hab über das Thema auch schon mit unserem regionalen SES gesprochen. Da wurde mir auch nicht untersagt, davon Gebrauch zu machen. Und den Teamies ja offensichtlich genauso wenig. Also so richtig klar ist die Thematik nicht.

      von

      vor 24 Tagen

      ke2000-oi

      Also so richtig klar ist die Thematik nicht.

      der_Lutz

      Ein Portreset ist kein Reset des DLM sondern ein sauberer Neustart, das DLM darf nur nach einer Reparatur, also einem Technikereinsatz, zurückgesetzt werden.

      Ein Portreset ist kein Reset des DLM sondern ein sauberer Neustart, das DLM darf nur nach einer Reparatur, also einem Technikereinsatz, zurückgesetzt werden.
      der_Lutz

      Ein Portreset ist kein Reset des DLM sondern ein sauberer Neustart, das DLM darf nur nach einer Reparatur, also einem Technikereinsatz, zurückgesetzt werden.

      Da gibt es mittlerweile genug Fälle, wo durch Teamies nicht nur der Port, sondern auch das DLM zurückgesetzt wurde. Was nicht heißt, dass ich das im hier vorliegenden Fall empfehlen würde. Aber fdi hat mit der Aussage schon recht.

      Buster01

      Und das auch nur mit Rücksprache TES/SES-Team, SL3,

      Und das auch nur mit Rücksprache TES/SES-Team, SL3, weil die bekommen die Störung zur Beobachtung auf die Karte.
      Buster01

      Und das auch nur mit Rücksprache TES/SES-Team, SL3,

      Mir sind da von offizieller Seite keinerlei Einschränkungen bekannt. Hab über das Thema auch schon mit unserem regionalen SES gesprochen. Da wurde mir auch nicht untersagt, davon Gebrauch zu machen. Und den Teamies ja offensichtlich genauso wenig. Also so richtig klar ist die Thematik nicht.

      ke2000-oi

      Also so richtig klar ist die Thematik nicht.

      Doch, die Thematik ist klar. Wie bei allen Dingen im Leben gibt es Außnahmen oder Situationen, wo man zu der Erkenntnis gelangt, sich mal nicht an Regeln zu halten (müssen).

      von

      vor 24 Tagen

      olliMD

      Doch, die Thematik ist klar. Wie bei allen Dingen im Leben gibt es Außnahmen oder Situationen, wo man zu der Erkenntnis gelangt, sich mal nicht an Regeln zu halten (müssen).

      ke2000-oi

      Also so richtig klar ist die Thematik nicht.

      Da gibt es mittlerweile genug Fälle, wo durch Teamies nicht nur der Port, sondern auch das DLM zurückgesetzt wurde. Was nicht heißt, dass ich das im hier vorliegenden Fall empfehlen würde. Aber fdi hat mit der Aussage schon recht. Mir sind da von offizieller Seite keinerlei Einschränkungen bekannt. Hab über das Thema auch schon mit unserem regionalen SES gesprochen. Da wurde mir auch nicht untersagt, davon Gebrauch zu machen. Und den Teamies ja offensichtlich genauso wenig. Also so richtig klar ist die Thematik nicht.
      ke2000-oi

      Also so richtig klar ist die Thematik nicht.

      Doch, die Thematik ist klar. Wie bei allen Dingen im Leben gibt es Außnahmen oder Situationen, wo man zu der Erkenntnis gelangt, sich mal nicht an Regeln zu halten (müssen).

      olliMD

      Doch, die Thematik ist klar. Wie bei allen Dingen im Leben gibt es Außnahmen oder Situationen, wo man zu der Erkenntnis gelangt, sich mal nicht an Regeln zu halten (müssen).

      Wie ich bereits erwähnt hatte, gibt es in der Hinsicht für mich keine Regeln. Und da bin ich sicher nicht der einzige. Wenn es eine klare Regel wäre, dann würde diese auch an alle Mitarbeiter und alle Subs kommuniziert werden.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 25 Tagen

      dtry88

      Ich bitte um eine Neuberechnung des DLM -Profils bzw. einen DLM -Reset

      Sehr geehrtes Telekom-Technik-Team,

      an meinem VDSL-Anschluss (MagentaZuhause L, gebucht 100/40 Mbit/s) synchronisiert die Leitung dauerhaft nur mit reduzierter Rate, obwohl die Leitungsqualität laut Modem-Statistik deutlich mehr zulässt. Ein über das Service-Webportal ausgelöster Leitungsneustart hat das Profil nicht verändert.

      Aktuelle Werte (am Modem ausgelesen, VDSL2 Profil 17a, Annex B):

      • Aktuelle Sync-Rate Downstream: 63.678 kbit/s
      • Erreichbare Rate (Attainable) Downstream: 94.939 kbit/s
      • Sync-Rate Upstream: 23.359 kbit/s
      • Erreichbare Rate Upstream: 31.738 kbit/s
      • Dämpfung Downstream: 15,2 dB
      • SNR-Marge Downstream: 7,8 dB
      • Path Mode: Interleaved, Interleave Depth 16
      • Fehlerzähler seit letztem Sync: CRC 0, ES 0 s, SES 0 s, HEC 0 (Leitung läuft fehlerfrei)

      Die geringe Dämpfung von 15,2 dB und die Attainable Rate von ~95 Mbit/s zeigen, dass die Leitung die gebuchte Bandbreite physikalisch tragen kann. Die Sync-Rate liegt rund ein Drittel darunter, bei maximalem Interleaving – das deutet auf ein durch das DLM dauerhaft konservativ gesetztes Profil hin, vermutlich infolge einer früheren Störungsphase, die inzwischen behoben ist.

      Ich bitte um eine Neuberechnung des DLM -Profils bzw. einen DLM -Reset, damit die Leitung entsprechend ihrer tatsächlichen Kapazität synchronisieren kann. Die Verkabelung wurde meinerseits geprüft und erneuert; die Leitung läuft aktuell stabil und fehlerfrei.

      dtry88

      Ich bitte um eine Neuberechnung des DLM -Profils bzw. einen DLM -Reset

      Mal ne Frage an die Experten. Dieser Wunsch kommt ja in letzter Zeit häufiger (und wird in der Regel abgelehnt) Spuckt das irgendeine fehlgeleitete KI  immer wieder aus?

      0

      0

    • vor 25 Tagen

      Danke — die fachlich relevante Aussage steht damit fest: DLM -Reset nur über TES/SES nach dokumentierter Entstörung, ASSIA regelt sonst automatisch. Das ist die Auskunft, die ich brauchte.

      Den beiläufigen Seitenhieb („auch wenn die KI das sagt”) überlese ich großzügig. Die geposteten Werte stammen nicht aus einem Chatbot-Bauchgefühl, sondern aus dem Modem: Actual 63,7 zu Attainable ~95 bei 15,2 dB Dämpfung, Leitung fehlerfrei. Dass die Diskrepanz real ist, bestreitet hier niemand — über den richtigen Prozess dahin war ich mir nur unsicher, und den habt ihr benannt.

      Also der sachliche Weg: Ich melde als Störung „Bandbreite dauerhaft signifikant unter Leitungsvermögen”, Vorgeschichte (zwischenzeitlicher, inzwischen behobener Kontaktfehler in der Endleitung ) lege ich offen. Den Rest macht ASSIA oder ein Technikerbefund. Anschlussdaten auf Anforderung per PN.

      Kurz: Ich bitte um Bearbeitung auf Basis der Messlage — nicht um Diskussion. Danke.

      edit: 

      Nachtrag zur Ursache, weil’s zu „genau weil das DLM korrekt arbeitet” passt: Ihr habt recht – wenn die Leitung vorher instabil war, hat das DLM zu Recht gedrosselt. Ich glaube inzwischen auch, dass ich die Ursache gefunden habe.

      Vorher hing ein LANCOM mit Lantiq-Chipsatz (VRX200) als Modem dran, jetzt ein Draytek mit Broadcom – also dasselbe Chipsatz-Lager wie die Telekom-Linecards. Die Lantiq-Modems gelten an den Broadcom-Ports der Telekom als anfällig für genau solche Drosseleffekte; andere LANCOM-Nutzer hatten nach dem Wechsel auf Broadcom wieder Ruhe (https://www.lancom-forum.de/fragen-zur-lancom-systems-routern-und-gateways-f41/1783vaw-mit-externem-vdsl-modem-250mbit-s-moeglich-t19024.html). Mein Sync von exakt 63.678/23.359 kbit/s entspricht zudem bitgenau einem festen VDSL-50-Profil, das auch andernorts auftaucht (https://www.ip-phone-forum.de/threads/upgrade-dsl-50-10mbit-auf-50-20mbit-7590-liefert-weiterhin-nur-10mbit-obwohl-20-möglich.318479/).

      Sprich: Die mutmaßliche Ursache ist jetzt behoben. Ich meld’s als Störung und lass die Leitung in Ruhe laufen, damit ASSIA wieder hochstufen kann. Wollte den Modemwechsel nur dokumentiert haben, falls die Bewertung sonst auf alten Ereignissen sitzen bleibt. Danke euch.

      0

      0

    • vor 24 Tagen

      dtry88

      Die geposteten Werte stammen nicht aus einem Chatbot-Bauchgefühl, sondern aus dem Modem: Actual 63,7 zu Attainable ~95 bei 15,2 dB Dämpfung

      Danke — die fachlich relevante Aussage steht damit fest: DLM -Reset nur über TES/SES nach dokumentierter Entstörung, ASSIA regelt sonst automatisch. Das ist die Auskunft, die ich brauchte.

      Den beiläufigen Seitenhieb („auch wenn die KI das sagt”) überlese ich großzügig. Die geposteten Werte stammen nicht aus einem Chatbot-Bauchgefühl, sondern aus dem Modem: Actual 63,7 zu Attainable ~95 bei 15,2 dB Dämpfung, Leitung fehlerfrei. Dass die Diskrepanz real ist, bestreitet hier niemand — über den richtigen Prozess dahin war ich mir nur unsicher, und den habt ihr benannt.

      Also der sachliche Weg: Ich melde als Störung „Bandbreite dauerhaft signifikant unter Leitungsvermögen”, Vorgeschichte (zwischenzeitlicher, inzwischen behobener Kontaktfehler in der Endleitung ) lege ich offen. Den Rest macht ASSIA oder ein Technikerbefund. Anschlussdaten auf Anforderung per PN.

      Kurz: Ich bitte um Bearbeitung auf Basis der Messlage — nicht um Diskussion. Danke.

      edit: 

      Nachtrag zur Ursache, weil’s zu „genau weil das DLM korrekt arbeitet” passt: Ihr habt recht – wenn die Leitung vorher instabil war, hat das DLM zu Recht gedrosselt. Ich glaube inzwischen auch, dass ich die Ursache gefunden habe.

      Vorher hing ein LANCOM mit Lantiq-Chipsatz (VRX200) als Modem dran, jetzt ein Draytek mit Broadcom – also dasselbe Chipsatz-Lager wie die Telekom-Linecards. Die Lantiq-Modems gelten an den Broadcom-Ports der Telekom als anfällig für genau solche Drosseleffekte; andere LANCOM-Nutzer hatten nach dem Wechsel auf Broadcom wieder Ruhe (https://www.lancom-forum.de/fragen-zur-lancom-systems-routern-und-gateways-f41/1783vaw-mit-externem-vdsl-modem-250mbit-s-moeglich-t19024.html). Mein Sync von exakt 63.678/23.359 kbit/s entspricht zudem bitgenau einem festen VDSL-50-Profil, das auch andernorts auftaucht (https://www.ip-phone-forum.de/threads/upgrade-dsl-50-10mbit-auf-50-20mbit-7590-liefert-weiterhin-nur-10mbit-obwohl-20-möglich.318479/).

      Sprich: Die mutmaßliche Ursache ist jetzt behoben. Ich meld’s als Störung und lass die Leitung in Ruhe laufen, damit ASSIA wieder hochstufen kann. Wollte den Modemwechsel nur dokumentiert haben, falls die Bewertung sonst auf alten Ereignissen sitzen bleibt. Danke euch.

      dtry88

      Die geposteten Werte stammen nicht aus einem Chatbot-Bauchgefühl, sondern aus dem Modem: Actual 63,7 zu Attainable ~95 bei 15,2 dB Dämpfung

      Da Du soviel Wert auf korrekte Meßwerte legst @dtry88 : Was genau wurde bei deinen Meßwerten gemessen? Wieviele Träger, welche Träger, welche Piloten? Und welche bewertet die Telekom? Wichtige Informationen, um die Zahlen halbwegs vergleichbar zu interpretieren.

      3

      von

      vor 24 Tagen

      Genau das kann ich eben nicht beantworten. Ich sehe nur das, was mir der DrayTek liefert – alles andere liegt auf DSLAM-Seite.

      Ich hänge deshalb den Tone-Plot mal mit an. Für mich sieht der erstmal ziemlich unauffällig aus: Die drei Downstream-Bänder (D1-D3) und die drei Upstream-Bänder (U0-U2) sind belegt, das Bit-Loading fällt zu den höheren Frequenzen hin gleichmäßig ab. So kenne ich das von einem 17a-Anschluss.

      Dazu kommen die restlichen Leitungswerte: knapp 97 Mbit/s Attainable bei 63,7 Mbit/s Sync, 15,2 dB Dämpfung, SNR 8,5 dB, ReTx aktiv und praktisch keine Fehler seit dem letzten Sync. Deshalb kam ich überhaupt auf den Gedanken, dass hier eventuell eher ein Profil als ein physikalisches Limit die Rolle spielt.

      Ob das tatsächlich so ist, kann ich von meiner Seite aber nicht beurteilen. Welche Träger der DSLAM bewertet oder wie ASSIA intern entscheidet, sehe ich schlicht nicht. Genau deshalb fand ich deine Frage berechtigt – mich würde interessieren, ob ihr auf der DSLAM-Seite etwas erkennt, das meiner Interpretation widerspricht.

      IMG_4590.jpeg

      0

      von

      vor 24 Tagen

      Hallo @dtry88,

       

      gerne möchte ich den Anschluss unter die Lupe nehmen und ein Störungsticket eröffnen. Teile mir daher gerne ein passendes Zeitfenster für die nächsten Tage mit, um dich anrufen zu können.

       

      Beste Grüße

      Julia

      von

      vor 24 Tagen

      dtry88

      oder wie ASSIA intern entscheidet

      Genau das kann ich eben nicht beantworten. Ich sehe nur das, was mir der DrayTek liefert – alles andere liegt auf DSLAM-Seite.

      Ich hänge deshalb den Tone-Plot mal mit an. Für mich sieht der erstmal ziemlich unauffällig aus: Die drei Downstream-Bänder (D1-D3) und die drei Upstream-Bänder (U0-U2) sind belegt, das Bit-Loading fällt zu den höheren Frequenzen hin gleichmäßig ab. So kenne ich das von einem 17a-Anschluss.

      Dazu kommen die restlichen Leitungswerte: knapp 97 Mbit/s Attainable bei 63,7 Mbit/s Sync, 15,2 dB Dämpfung, SNR 8,5 dB, ReTx aktiv und praktisch keine Fehler seit dem letzten Sync. Deshalb kam ich überhaupt auf den Gedanken, dass hier eventuell eher ein Profil als ein physikalisches Limit die Rolle spielt.

      Ob das tatsächlich so ist, kann ich von meiner Seite aber nicht beurteilen. Welche Träger der DSLAM bewertet oder wie ASSIA intern entscheidet, sehe ich schlicht nicht. Genau deshalb fand ich deine Frage berechtigt – mich würde interessieren, ob ihr auf der DSLAM-Seite etwas erkennt, das meiner Interpretation widerspricht.

      dtry88

      oder wie ASSIA intern entscheidet

      ganz einfache Antwort @dtry88 : DLM bewertet das ganze Bündel sich selbst störender xDSL-Anschlüsse, Du schaust nur auf deinen Anschluss. Im Extremfall hat dein Anschluss beste Werte ist aber der Störer für drei andere Anschlüsse. Dann wird deiner reguliert (innerhalb der AGB) um die anderen Anschlüsse zu stabilisieren.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 24 Tagen

      dtry88

      Erreichbare Rate Upstream: 31.738 kbit/s

      Sehr geehrtes Telekom-Technik-Team,

      an meinem VDSL-Anschluss (MagentaZuhause L, gebucht 100/40 Mbit/s) synchronisiert die Leitung dauerhaft nur mit reduzierter Rate, obwohl die Leitungsqualität laut Modem-Statistik deutlich mehr zulässt. Ein über das Service-Webportal ausgelöster Leitungsneustart hat das Profil nicht verändert.

      Aktuelle Werte (am Modem ausgelesen, VDSL2 Profil 17a, Annex B):

      • Aktuelle Sync-Rate Downstream: 63.678 kbit/s
      • Erreichbare Rate (Attainable) Downstream: 94.939 kbit/s
      • Sync-Rate Upstream: 23.359 kbit/s
      • Erreichbare Rate Upstream: 31.738 kbit/s
      • Dämpfung Downstream: 15,2 dB
      • SNR-Marge Downstream: 7,8 dB
      • Path Mode: Interleaved, Interleave Depth 16
      • Fehlerzähler seit letztem Sync: CRC 0, ES 0 s, SES 0 s, HEC 0 (Leitung läuft fehlerfrei)

      Die geringe Dämpfung von 15,2 dB und die Attainable Rate von ~95 Mbit/s zeigen, dass die Leitung die gebuchte Bandbreite physikalisch tragen kann. Die Sync-Rate liegt rund ein Drittel darunter, bei maximalem Interleaving – das deutet auf ein durch das DLM dauerhaft konservativ gesetztes Profil hin, vermutlich infolge einer früheren Störungsphase, die inzwischen behoben ist.

      Ich bitte um eine Neuberechnung des DLM -Profils bzw. einen DLM -Reset, damit die Leitung entsprechend ihrer tatsächlichen Kapazität synchronisieren kann. Die Verkabelung wurde meinerseits geprüft und erneuert; die Leitung läuft aktuell stabil und fehlerfrei.

      dtry88

      Erreichbare Rate Upstream: 31.738 kbit/s

      Würde Dein Anschluss mit dieser (abgeschätzten) Geschwindigkeit laufen, dann wäre er trotzdem zu langsam. Was Du durch das Tool der Bundesnetzagentur nachweisen könntest - um sodann z.B. einen kleinen Preisnachlass zu fordern.

      0

    • vor 24 Tagen

      Hallo@Julia U. ,

      ich bin heute den ganzen Tag über gut erreichbar und vor Ort. 

      Danke für dein Hilfeangebot, melde dich gern!

      0

      5

      von

      vor 10 Tagen

      Hallo @dtry88

       

      Ich habe gerade versucht, dich telefonisch zu erreichen, aber ich habe direkt die Ansage erhalten, dass die Rufnummer nicht gültig ist. Schau bitte in deinem Profil nach und korrigiere die Rückrufnummer. :-)

       

      Grüße

      Alexander

      0

      von

      vor 9 Tagen

      Lieber @Alexander M. , schau mal bitte ins 'Weitere Informationen'-Feld in meinem Profil. 

      Euer Formularfeld für die Telefonnummer ist nicht lang genug ;-) 

      [ @André A. ]

      0

      von

      vor 9 Tagen

      Hallo @dtry88,

       

      vielen Dank für das sehr freundliche Telefonat. 

      Ich reiche dich an unser Spezialteam für Störungen weiter. 

      Du bekommst hier wieder eine Rückmeldung. 

       

      Lieben Gruß, Melanie

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 21 Tagen

      So, ich kann meinen eigenen Fall jetzt auflösen — und die Ursache ist so absurd, dass ich sie hier lassen will, falls mal jemand mit dem gleichen Rätsel sucht.

      Ausgangslage: VDSL 100, Sync hing dauerhaft bei ~63.700 Down, obwohl das Modem eine Attainable Rate von ~95.000 anzeigt. Dämpfung nur 15 dB, also eigentlich eine top Leitung. Sah nach klassischer DLM -Drosselung aus, aber ohne dass ich einen Grund finden konnte.

      Der Techniker vor Ort hat's dann gefunden: An einem Nebenstandort (Wechselrichter der Solaranlage) liefen zwei Devolo dLAN 650+ Powerline -Adapter, die schon länger Zicken gemacht hatten. Die senden im gleichen Frequenzbereich wie VDSL2-17a und koppeln über die Hausverkabelung ins Telefonkabel ein — und die dauernden Resyncs, die die verursacht haben, haben ASSIA dazu gebracht, die Leitung runterzuregeln. Hätte ich von allein nie drauf getippt, ehrlich gesagt.

      Adapter sind jetzt raus, da kommt ein LAN-Kabel hin. Der Techniker hat die Sache an den Innendienst zur Beobachtung übergeben und meinte, das zieht sich über die nächsten Tage von selbst wieder hoch.

      Und da ich hier im Forum gelernt habe, dass das Thema Reset heikel ist: Ich fordere keinen DLM -Reset — mir ist klar, dass ASSIA das Bündel selbst bewertet und ein manueller Eingriff nach dem Technikereinsatz eh oft nichts bringt, wenn die Neubewertung schon läuft. Meine Frage ist eher: Läuft die Hochstufung nach so einem abgeschlossenen Technikereinsatz jetzt ohnehin automatisch an, oder macht es Sinn, beim Innendienst nochmal kurz nachzuhaken, bzw. dass sich hier ein Teamie nochmal kurz der Sache widmet und ggf. was in Gang setzt? Will nur wissen, ob ich einfach abwarten soll — was für mich völlig ok wäre.

      Für alle mit ungeklärter Drosselung bei niedriger Dämpfung: Checkt, ob irgendwo (auch an Nebenstellen oder sogar beim Nachbarn hinter der Wand) Powerline -Adapter laufen. Gerade die älteren dLAN -Modelle ohne „VDSL-Performer" sind Kandidaten. Einfach mal ausstecken und ein paar Tage beobachten.

      1

      von

      vor 21 Tagen

      Hey @dtry88,

       

      Vielen lieben Dank für die Rückmeldung an dieser Stelle und den Hinweis zu den Devlos. Immer eine heile Sache mit den Geräten an Anschlüssen, noch problematischer, wenn sie dann mal beim Nachbarn dran hängen.

       

      Ich drücke die Daumen, dass der Anschluss nun fehlerfrei läuft.

       

      Beste Grüße

      Julia

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 12 Tagen

      Kurzer Zwischenstand nach dem Telefonat mit der Service-Hotline:

      Das Ticket wurde zwischenzeitlich geschlossen. Ich habe den Vorgang daraufhin an die Entstörstelle eskaliert und soll innerhalb der nächsten 48 Stunden einen Rückruf erhalten.

      Aktuelle Werte aus meinem Modem (Vigor 167), Stand heute:

      • Status: Showtime, VDSL2 Profil 17a, Annex B

      • Line Uptime: 12 Tage

      • Sync Down/Up: 63.678 / 23.359 kbit/s

      • Attainable Down/Up: ca. 97.000 / 31.700 kbit/s

      • SNR-Marge Down/Up: 8,7 / 11,3 dB

      • Dämpfung Down: 15,2 dB

      • Path Mode: Interleaved, Depth 16

      • Fehlerzähler seit Sync: CRC 0, ES 0, SES 0

      Die Leitung läuft damit seit 12 Tagen ohne Resync und ohne registrierte Fehlerereignisse. Die vom Modem ausgewiesene Attainable Rate liegt weiterhin deutlich oberhalb der aktuellen Synchronisationsrate.

      Da die ursprüngliche Störung inzwischen behoben ist und die Leitung sich seitdem stabil verhält, hoffe ich, dass die Entstörstelle die aktuelle Situation nochmals bewertet und prüft, ob die derzeitigen Profilparameter weiterhin erforderlich sind.

      0

      1

      von

      vor 12 Tagen

      Hallo @dtry88,

       

      vielen Dank für die Rückmeldung.

      Halte uns hier gern auf dem Laufenden.

       

       

      Grüße Detlev

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 4 Tagen

      Kurzer Zwischenstand, weil sich seit dem letzten Technikerkontakt nichts bewegt hat.

      Am 17.07. rief der Techniker an, bestätigte ausdrücklich, dass keine Störer auf der Leitung liegen, und wollte eine Neukonfiguration des Ports anstoßen.  Die Neukonfiguration hat an der Sync-Rate nur Nuancen geändert. - Diese hatte er auch vorhergesagt "Schrittweise binnen 3 Tagen nach oben". Ein für Montag zugesagter Rückruf kam nicht.  Aktueller Modemstand (Vigor 167, VDSL2 17a, Annex B, Uptime 4d19h):

      • Sync: 69999 / 26999 kbit/s (down/up)
      • Attainable: 94719 / 31673 kbit/s
      • SNR-Margin: 7,2 / 9,5 dB
      • Dämpfung: 15,4 / 3,0 dB
      • CRC / ES / SES / HEC: alle 0 über die gesamte Laufzeit
      • ReTx (G.INP) aktiv, Interleave-Tiefe 16 down

      Aus meiner Sicht ist die Lage eindeutig: Die Leitung gibt laut Attainable Rate rund 94 Mbit her, die Sync steht aber seit dem DLM -Portreset fest bei 70 Mbit. Bei einer physikalisch ausgereizten Leitung liegen Actual und Attainable eng zusammen — hier sind es 24 Mbit Differenz. Das ist eine Profilbegrenzung, keine Leitungseigenschaft.

      Der Bit-Allocation-Dump über alle 4096 Töne ist sauber: reguläres 17a-Bandprofil, keine zusätzlichen Notches, keine Störlöcher. Die vom System zeitweise als "Beeinflussung durch Amateurfunkfrequenz" klassifizierte Ursache wurde bereits vor Wochen beseitigt und ist nachweislich weg (seither fehlerfreie Uptime).

      Gebucht ist MagentaZuhause L mit 100/40. Die Leitung würde das down klar tragen. Ich bitte darum, den Port aus dem aktuellen Fallback-/Begrenzungsprofil zu nehmen bzw. das reguläre Profil zu setzen, sodass das DLM wieder hochstufen kann. Falls die 70 Mbit systemseitig als Zielrate hinterlegt sind, wüsste ich gern, warum bei 94 Mbit Attainable auf 70 begrenzt wird.

      Über einen erneuten Blick auf den Port und eine kurze Rückmeldung würde ich mich freuen.

      20260721_modem.txt

      0

      1

      von

      vor 4 Tagen

      Hallo @dtry88,

       

      der Rückruf war gestern bei mir leider gestern untergegangen. Das tut mir sehr leid. 

      Ich melde mich gleich bei dir.

       

      Viele Grüße ^Daniel Wi.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    Uneingeloggter Nutzer

    von

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