Bitte um DLM-Reset / Profil-Neuberechnung – VDSL-Leitung deutlich unter Attainable Rate
vor 4 Tagen
Sehr geehrtes Telekom-Technik-Team,
an meinem VDSL-Anschluss (MagentaZuhause L, gebucht 100/40 Mbit/s) synchronisiert die Leitung dauerhaft nur mit reduzierter Rate, obwohl die Leitungsqualität laut Modem-Statistik deutlich mehr zulässt. Ein über das Service-Webportal ausgelöster Leitungsneustart hat das Profil nicht verändert.
Aktuelle Werte (am Modem ausgelesen, VDSL2 Profil 17a, Annex B):
- Aktuelle Sync-Rate Downstream: 63.678 kbit/s
- Erreichbare Rate (Attainable) Downstream: 94.939 kbit/s
- Sync-Rate Upstream: 23.359 kbit/s
- Erreichbare Rate Upstream: 31.738 kbit/s
- Dämpfung Downstream: 15,2 dB
- SNR-Marge Downstream: 7,8 dB
- Path Mode: Interleaved, Interleave Depth 16
- Fehlerzähler seit letztem Sync: CRC 0, ES 0 s, SES 0 s, HEC 0 (Leitung läuft fehlerfrei)
Die geringe Dämpfung von 15,2 dB und die Attainable Rate von ~95 Mbit/s zeigen, dass die Leitung die gebuchte Bandbreite physikalisch tragen kann. Die Sync-Rate liegt rund ein Drittel darunter, bei maximalem Interleaving – das deutet auf ein durch das DLM dauerhaft konservativ gesetztes Profil hin, vermutlich infolge einer früheren Störungsphase, die inzwischen behoben ist.
Ich bitte um eine Neuberechnung des DLM -Profils bzw. einen DLM -Reset, damit die Leitung entsprechend ihrer tatsächlichen Kapazität synchronisieren kann. Die Verkabelung wurde meinerseits geprüft und erneuert; die Leitung läuft aktuell stabil und fehlerfrei.
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vor 4 Tagen
Ich bitte um eine Neuberechnung des DLM -Profils
Sehr geehrtes Telekom-Technik-Team,
an meinem VDSL-Anschluss (MagentaZuhause L, gebucht 100/40 Mbit/s) synchronisiert die Leitung dauerhaft nur mit reduzierter Rate, obwohl die Leitungsqualität laut Modem-Statistik deutlich mehr zulässt. Ein über das Service-Webportal ausgelöster Leitungsneustart hat das Profil nicht verändert.
Aktuelle Werte (am Modem ausgelesen, VDSL2 Profil 17a, Annex B):
Die geringe Dämpfung von 15,2 dB und die Attainable Rate von ~95 Mbit/s zeigen, dass die Leitung die gebuchte Bandbreite physikalisch tragen kann. Die Sync-Rate liegt rund ein Drittel darunter, bei maximalem Interleaving – das deutet auf ein durch das DLM dauerhaft konservativ gesetztes Profil hin, vermutlich infolge einer früheren Störungsphase, die inzwischen behoben ist.
Ich bitte um eine Neuberechnung des DLM -Profils bzw. einen DLM -Reset, damit die Leitung entsprechend ihrer tatsächlichen Kapazität synchronisieren kann. Die Verkabelung wurde meinerseits geprüft und erneuert; die Leitung läuft aktuell stabil und fehlerfrei.
das findet ständig statt
die Leitung läuft aktuell stabil und fehlerfrei.
Sehr geehrtes Telekom-Technik-Team,
an meinem VDSL-Anschluss (MagentaZuhause L, gebucht 100/40 Mbit/s) synchronisiert die Leitung dauerhaft nur mit reduzierter Rate, obwohl die Leitungsqualität laut Modem-Statistik deutlich mehr zulässt. Ein über das Service-Webportal ausgelöster Leitungsneustart hat das Profil nicht verändert.
Aktuelle Werte (am Modem ausgelesen, VDSL2 Profil 17a, Annex B):
Die geringe Dämpfung von 15,2 dB und die Attainable Rate von ~95 Mbit/s zeigen, dass die Leitung die gebuchte Bandbreite physikalisch tragen kann. Die Sync-Rate liegt rund ein Drittel darunter, bei maximalem Interleaving – das deutet auf ein durch das DLM dauerhaft konservativ gesetztes Profil hin, vermutlich infolge einer früheren Störungsphase, die inzwischen behoben ist.
Ich bitte um eine Neuberechnung des DLM -Profils bzw. einen DLM -Reset, damit die Leitung entsprechend ihrer tatsächlichen Kapazität synchronisieren kann. Die Verkabelung wurde meinerseits geprüft und erneuert; die Leitung läuft aktuell stabil und fehlerfrei.
genau weil das DLM korrekt arbeitet
Du kannst hier nur eine Störung melden, dann wird geschaut warum die Bandbreite so gering ist, danach ergibt sich alles weitere.
0
vor 4 Tagen
Melde eine Störung!
Der Rest wird so nicht gemacht. Auch wenn die KI das sagt.
PS: Es wird manchmal doch gemacht (Berechtigung?), je nach Teamie und Tagesform.
8
von
vor 4 Tagen
Ein Portreset ist kein Reset des DLM sondern ein sauberer Neustart, das DLM darf nur nach einer Reparatur, also einem Technikereinsatz, zurückgesetzt werden.
PS: Es wird manchmal doch gemacht (Berechtigung?), je nach Teamie und Tagesform.
Melde eine Störung!
Der Rest wird so nicht gemacht. Auch wenn die KI das sagt.
PS: Es wird manchmal doch gemacht (Berechtigung?), je nach Teamie und Tagesform.
Ein Portreset ist kein Reset des DLM sondern ein sauberer Neustart, das DLM darf nur nach einer Reparatur, also einem Technikereinsatz, zurückgesetzt werden.
Da gibt es mittlerweile genug Fälle, wo durch Teamies nicht nur der Port, sondern auch das DLM zurückgesetzt wurde. Was nicht heißt, dass ich das im hier vorliegenden Fall empfehlen würde. Aber fdi hat mit der Aussage schon recht.
Und das auch nur mit Rücksprache TES/SES-Team, SL3,
das DLM darf nur nach einer Reparatur, also einem Technikereinsatz, zurückgesetzt werden.
Und das auch nur mit Rücksprache TES/SES-Team, SL3,
weil die bekommen die Störung zur Beobachtung auf die Karte.
Mir sind da von offizieller Seite keinerlei Einschränkungen bekannt. Hab über das Thema auch schon mit unserem regionalen SES gesprochen. Da wurde mir auch nicht untersagt, davon Gebrauch zu machen. Und den Teamies ja offensichtlich genauso wenig. Also so richtig klar ist die Thematik nicht.
von
vor 3 Tagen
Also so richtig klar ist die Thematik nicht.
Ein Portreset ist kein Reset des DLM sondern ein sauberer Neustart, das DLM darf nur nach einer Reparatur, also einem Technikereinsatz, zurückgesetzt werden.
Da gibt es mittlerweile genug Fälle, wo durch Teamies nicht nur der Port, sondern auch das DLM zurückgesetzt wurde. Was nicht heißt, dass ich das im hier vorliegenden Fall empfehlen würde. Aber fdi hat mit der Aussage schon recht.
Und das auch nur mit Rücksprache TES/SES-Team, SL3,
Mir sind da von offizieller Seite keinerlei Einschränkungen bekannt. Hab über das Thema auch schon mit unserem regionalen SES gesprochen. Da wurde mir auch nicht untersagt, davon Gebrauch zu machen. Und den Teamies ja offensichtlich genauso wenig. Also so richtig klar ist die Thematik nicht.
Doch, die Thematik ist klar. Wie bei allen Dingen im Leben gibt es Außnahmen oder Situationen, wo man zu der Erkenntnis gelangt, sich mal nicht an Regeln zu halten (müssen).
von
vor 3 Tagen
Doch, die Thematik ist klar. Wie bei allen Dingen im Leben gibt es Außnahmen oder Situationen, wo man zu der Erkenntnis gelangt, sich mal nicht an Regeln zu halten (müssen).
Also so richtig klar ist die Thematik nicht.
Doch, die Thematik ist klar. Wie bei allen Dingen im Leben gibt es Außnahmen oder Situationen, wo man zu der Erkenntnis gelangt, sich mal nicht an Regeln zu halten (müssen).
Wie ich bereits erwähnt hatte, gibt es in der Hinsicht für mich keine Regeln. Und da bin ich sicher nicht der einzige. Wenn es eine klare Regel wäre, dann würde diese auch an alle Mitarbeiter und alle Subs kommuniziert werden.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Tagen
Ich bitte um eine Neuberechnung des DLM -Profils bzw. einen DLM -Reset
Sehr geehrtes Telekom-Technik-Team,
an meinem VDSL-Anschluss (MagentaZuhause L, gebucht 100/40 Mbit/s) synchronisiert die Leitung dauerhaft nur mit reduzierter Rate, obwohl die Leitungsqualität laut Modem-Statistik deutlich mehr zulässt. Ein über das Service-Webportal ausgelöster Leitungsneustart hat das Profil nicht verändert.
Aktuelle Werte (am Modem ausgelesen, VDSL2 Profil 17a, Annex B):
Die geringe Dämpfung von 15,2 dB und die Attainable Rate von ~95 Mbit/s zeigen, dass die Leitung die gebuchte Bandbreite physikalisch tragen kann. Die Sync-Rate liegt rund ein Drittel darunter, bei maximalem Interleaving – das deutet auf ein durch das DLM dauerhaft konservativ gesetztes Profil hin, vermutlich infolge einer früheren Störungsphase, die inzwischen behoben ist.
Ich bitte um eine Neuberechnung des DLM -Profils bzw. einen DLM -Reset, damit die Leitung entsprechend ihrer tatsächlichen Kapazität synchronisieren kann. Die Verkabelung wurde meinerseits geprüft und erneuert; die Leitung läuft aktuell stabil und fehlerfrei.
Mal ne Frage an die Experten. Dieser Wunsch kommt ja in letzter Zeit häufiger (und wird in der Regel abgelehnt) Spuckt das irgendeine fehlgeleitete KI immer wieder aus?
0
0
vor 4 Tagen
Danke — die fachlich relevante Aussage steht damit fest: DLM -Reset nur über TES/SES nach dokumentierter Entstörung, ASSIA regelt sonst automatisch. Das ist die Auskunft, die ich brauchte.
Den beiläufigen Seitenhieb („auch wenn die KI das sagt”) überlese ich großzügig. Die geposteten Werte stammen nicht aus einem Chatbot-Bauchgefühl, sondern aus dem Modem: Actual 63,7 zu Attainable ~95 bei 15,2 dB Dämpfung, Leitung fehlerfrei. Dass die Diskrepanz real ist, bestreitet hier niemand — über den richtigen Prozess dahin war ich mir nur unsicher, und den habt ihr benannt.
Also der sachliche Weg: Ich melde als Störung „Bandbreite dauerhaft signifikant unter Leitungsvermögen”, Vorgeschichte (zwischenzeitlicher, inzwischen behobener Kontaktfehler in der Endleitung ) lege ich offen. Den Rest macht ASSIA oder ein Technikerbefund. Anschlussdaten auf Anforderung per PN.
Kurz: Ich bitte um Bearbeitung auf Basis der Messlage — nicht um Diskussion. Danke.
edit:
Nachtrag zur Ursache, weil’s zu „genau weil das DLM korrekt arbeitet” passt: Ihr habt recht – wenn die Leitung vorher instabil war, hat das DLM zu Recht gedrosselt. Ich glaube inzwischen auch, dass ich die Ursache gefunden habe.
Vorher hing ein LANCOM mit Lantiq-Chipsatz (VRX200) als Modem dran, jetzt ein Draytek mit Broadcom – also dasselbe Chipsatz-Lager wie die Telekom-Linecards. Die Lantiq-Modems gelten an den Broadcom-Ports der Telekom als anfällig für genau solche Drosseleffekte; andere LANCOM-Nutzer hatten nach dem Wechsel auf Broadcom wieder Ruhe (https://www.lancom-forum.de/fragen-zur-lancom-systems-routern-und-gateways-f41/1783vaw-mit-externem-vdsl-modem-250mbit-s-moeglich-t19024.html). Mein Sync von exakt 63.678/23.359 kbit/s entspricht zudem bitgenau einem festen VDSL-50-Profil, das auch andernorts auftaucht (https://www.ip-phone-forum.de/threads/upgrade-dsl-50-10mbit-auf-50-20mbit-7590-liefert-weiterhin-nur-10mbit-obwohl-20-möglich.318479/).
Sprich: Die mutmaßliche Ursache ist jetzt behoben. Ich meld’s als Störung und lass die Leitung in Ruhe laufen, damit ASSIA wieder hochstufen kann. Wollte den Modemwechsel nur dokumentiert haben, falls die Bewertung sonst auf alten Ereignissen sitzen bleibt. Danke euch.
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vor 4 Tagen
Die geposteten Werte stammen nicht aus einem Chatbot-Bauchgefühl, sondern aus dem Modem: Actual 63,7 zu Attainable ~95 bei 15,2 dB Dämpfung
Danke — die fachlich relevante Aussage steht damit fest: DLM -Reset nur über TES/SES nach dokumentierter Entstörung, ASSIA regelt sonst automatisch. Das ist die Auskunft, die ich brauchte.
Den beiläufigen Seitenhieb („auch wenn die KI das sagt”) überlese ich großzügig. Die geposteten Werte stammen nicht aus einem Chatbot-Bauchgefühl, sondern aus dem Modem: Actual 63,7 zu Attainable ~95 bei 15,2 dB Dämpfung, Leitung fehlerfrei. Dass die Diskrepanz real ist, bestreitet hier niemand — über den richtigen Prozess dahin war ich mir nur unsicher, und den habt ihr benannt.
Also der sachliche Weg: Ich melde als Störung „Bandbreite dauerhaft signifikant unter Leitungsvermögen”, Vorgeschichte (zwischenzeitlicher, inzwischen behobener Kontaktfehler in der Endleitung ) lege ich offen. Den Rest macht ASSIA oder ein Technikerbefund. Anschlussdaten auf Anforderung per PN.
Kurz: Ich bitte um Bearbeitung auf Basis der Messlage — nicht um Diskussion. Danke.
edit:
Nachtrag zur Ursache, weil’s zu „genau weil das DLM korrekt arbeitet” passt: Ihr habt recht – wenn die Leitung vorher instabil war, hat das DLM zu Recht gedrosselt. Ich glaube inzwischen auch, dass ich die Ursache gefunden habe.
Vorher hing ein LANCOM mit Lantiq-Chipsatz (VRX200) als Modem dran, jetzt ein Draytek mit Broadcom – also dasselbe Chipsatz-Lager wie die Telekom-Linecards. Die Lantiq-Modems gelten an den Broadcom-Ports der Telekom als anfällig für genau solche Drosseleffekte; andere LANCOM-Nutzer hatten nach dem Wechsel auf Broadcom wieder Ruhe (https://www.lancom-forum.de/fragen-zur-lancom-systems-routern-und-gateways-f41/1783vaw-mit-externem-vdsl-modem-250mbit-s-moeglich-t19024.html). Mein Sync von exakt 63.678/23.359 kbit/s entspricht zudem bitgenau einem festen VDSL-50-Profil, das auch andernorts auftaucht (https://www.ip-phone-forum.de/threads/upgrade-dsl-50-10mbit-auf-50-20mbit-7590-liefert-weiterhin-nur-10mbit-obwohl-20-möglich.318479/).
Sprich: Die mutmaßliche Ursache ist jetzt behoben. Ich meld’s als Störung und lass die Leitung in Ruhe laufen, damit ASSIA wieder hochstufen kann. Wollte den Modemwechsel nur dokumentiert haben, falls die Bewertung sonst auf alten Ereignissen sitzen bleibt. Danke euch.
Da Du soviel Wert auf korrekte Meßwerte legst @dtry88 : Was genau wurde bei deinen Meßwerten gemessen? Wieviele Träger, welche Träger, welche Piloten? Und welche bewertet die Telekom? Wichtige Informationen, um die Zahlen halbwegs vergleichbar zu interpretieren.
3
von
vor 4 Tagen
Genau das kann ich eben nicht beantworten. Ich sehe nur das, was mir der DrayTek liefert – alles andere liegt auf DSLAM-Seite.
Ich hänge deshalb den Tone-Plot mal mit an. Für mich sieht der erstmal ziemlich unauffällig aus: Die drei Downstream-Bänder (D1-D3) und die drei Upstream-Bänder (U0-U2) sind belegt, das Bit-Loading fällt zu den höheren Frequenzen hin gleichmäßig ab. So kenne ich das von einem 17a-Anschluss.
Dazu kommen die restlichen Leitungswerte: knapp 97 Mbit/s Attainable bei 63,7 Mbit/s Sync, 15,2 dB Dämpfung, SNR 8,5 dB, ReTx aktiv und praktisch keine Fehler seit dem letzten Sync. Deshalb kam ich überhaupt auf den Gedanken, dass hier eventuell eher ein Profil als ein physikalisches Limit die Rolle spielt.
Ob das tatsächlich so ist, kann ich von meiner Seite aber nicht beurteilen. Welche Träger der DSLAM bewertet oder wie ASSIA intern entscheidet, sehe ich schlicht nicht. Genau deshalb fand ich deine Frage berechtigt – mich würde interessieren, ob ihr auf der DSLAM-Seite etwas erkennt, das meiner Interpretation widerspricht.
IMG_4590.jpeg
0
von
vor 4 Tagen
Hallo @dtry88,
gerne möchte ich den Anschluss unter die Lupe nehmen und ein Störungsticket eröffnen. Teile mir daher gerne ein passendes Zeitfenster für die nächsten Tage mit, um dich anrufen zu können.
Beste Grüße
Julia
von
vor 3 Tagen
oder wie ASSIA intern entscheidet
Genau das kann ich eben nicht beantworten. Ich sehe nur das, was mir der DrayTek liefert – alles andere liegt auf DSLAM-Seite.
Ich hänge deshalb den Tone-Plot mal mit an. Für mich sieht der erstmal ziemlich unauffällig aus: Die drei Downstream-Bänder (D1-D3) und die drei Upstream-Bänder (U0-U2) sind belegt, das Bit-Loading fällt zu den höheren Frequenzen hin gleichmäßig ab. So kenne ich das von einem 17a-Anschluss.
Dazu kommen die restlichen Leitungswerte: knapp 97 Mbit/s Attainable bei 63,7 Mbit/s Sync, 15,2 dB Dämpfung, SNR 8,5 dB, ReTx aktiv und praktisch keine Fehler seit dem letzten Sync. Deshalb kam ich überhaupt auf den Gedanken, dass hier eventuell eher ein Profil als ein physikalisches Limit die Rolle spielt.
Ob das tatsächlich so ist, kann ich von meiner Seite aber nicht beurteilen. Welche Träger der DSLAM bewertet oder wie ASSIA intern entscheidet, sehe ich schlicht nicht. Genau deshalb fand ich deine Frage berechtigt – mich würde interessieren, ob ihr auf der DSLAM-Seite etwas erkennt, das meiner Interpretation widerspricht.
ganz einfache Antwort @dtry88 : DLM bewertet das ganze Bündel sich selbst störender xDSL-Anschlüsse, Du schaust nur auf deinen Anschluss. Im Extremfall hat dein Anschluss beste Werte ist aber der Störer für drei andere Anschlüsse. Dann wird deiner reguliert (innerhalb der AGB) um die anderen Anschlüsse zu stabilisieren.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 4 Tagen
Erreichbare Rate Upstream: 31.738 kbit/s
Sehr geehrtes Telekom-Technik-Team,
an meinem VDSL-Anschluss (MagentaZuhause L, gebucht 100/40 Mbit/s) synchronisiert die Leitung dauerhaft nur mit reduzierter Rate, obwohl die Leitungsqualität laut Modem-Statistik deutlich mehr zulässt. Ein über das Service-Webportal ausgelöster Leitungsneustart hat das Profil nicht verändert.
Aktuelle Werte (am Modem ausgelesen, VDSL2 Profil 17a, Annex B):
Die geringe Dämpfung von 15,2 dB und die Attainable Rate von ~95 Mbit/s zeigen, dass die Leitung die gebuchte Bandbreite physikalisch tragen kann. Die Sync-Rate liegt rund ein Drittel darunter, bei maximalem Interleaving – das deutet auf ein durch das DLM dauerhaft konservativ gesetztes Profil hin, vermutlich infolge einer früheren Störungsphase, die inzwischen behoben ist.
Ich bitte um eine Neuberechnung des DLM -Profils bzw. einen DLM -Reset, damit die Leitung entsprechend ihrer tatsächlichen Kapazität synchronisieren kann. Die Verkabelung wurde meinerseits geprüft und erneuert; die Leitung läuft aktuell stabil und fehlerfrei.
Würde Dein Anschluss mit dieser (abgeschätzten) Geschwindigkeit laufen, dann wäre er trotzdem zu langsam. Was Du durch das Tool der Bundesnetzagentur nachweisen könntest - um sodann z.B. einen kleinen Preisnachlass zu fordern.
0
vor 4 Tagen
Hallo@Julia U. ,
ich bin heute den ganzen Tag über gut erreichbar und vor Ort.
Danke für dein Hilfeangebot, melde dich gern!
0
1
von
vor 3 Tagen
Hallo @dtry88,
wir verbleiben wie soeben telefonisch besprochen. Die Profiloptimierung ist beendet. Die Werte der Leitung sehen aber nicht gut aus. Der Line-Reset hat da auch nicht geholfen. Es bleibt somit beim abgesprochenen Außendiensttermin am Samstag, 04.07.26.
Gruß
André
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 9 Stunden
So, ich kann meinen eigenen Fall jetzt auflösen — und die Ursache ist so absurd, dass ich sie hier lassen will, falls mal jemand mit dem gleichen Rätsel sucht.
Ausgangslage: VDSL 100, Sync hing dauerhaft bei ~63.700 Down, obwohl das Modem eine Attainable Rate von ~95.000 anzeigt. Dämpfung nur 15 dB, also eigentlich eine top Leitung. Sah nach klassischer DLM -Drosselung aus, aber ohne dass ich einen Grund finden konnte.
Der Techniker vor Ort hat's dann gefunden: An einem Nebenstandort (Wechselrichter der Solaranlage) liefen zwei Devolo dLAN 650+ Powerline -Adapter, die schon länger Zicken gemacht hatten. Die senden im gleichen Frequenzbereich wie VDSL2-17a und koppeln über die Hausverkabelung ins Telefonkabel ein — und die dauernden Resyncs, die die verursacht haben, haben ASSIA dazu gebracht, die Leitung runterzuregeln. Hätte ich von allein nie drauf getippt, ehrlich gesagt.
Adapter sind jetzt raus, da kommt ein LAN-Kabel hin. Der Techniker hat die Sache an den Innendienst zur Beobachtung übergeben und meinte, das zieht sich über die nächsten Tage von selbst wieder hoch.
Und da ich hier im Forum gelernt habe, dass das Thema Reset heikel ist: Ich fordere keinen DLM -Reset — mir ist klar, dass ASSIA das Bündel selbst bewertet und ein manueller Eingriff nach dem Technikereinsatz eh oft nichts bringt, wenn die Neubewertung schon läuft. Meine Frage ist eher: Läuft die Hochstufung nach so einem abgeschlossenen Technikereinsatz jetzt ohnehin automatisch an, oder macht es Sinn, beim Innendienst nochmal kurz nachzuhaken, bzw. dass sich hier ein Teamie nochmal kurz der Sache widmet und ggf. was in Gang setzt? Will nur wissen, ob ich einfach abwarten soll — was für mich völlig ok wäre.
Für alle mit ungeklärter Drosselung bei niedriger Dämpfung: Checkt, ob irgendwo (auch an Nebenstellen oder sogar beim Nachbarn hinter der Wand) Powerline -Adapter laufen. Gerade die älteren dLAN -Modelle ohne „VDSL-Performer" sind Kandidaten. Einfach mal ausstecken und ein paar Tage beobachten.
1
von
vor 9 Stunden
Hey @dtry88,
Vielen lieben Dank für die Rückmeldung an dieser Stelle und den Hinweis zu den Devlos. Immer eine heile Sache mit den Geräten an Anschlüssen, noch problematischer, wenn sie dann mal beim Nachbarn dran hängen.
Ich drücke die Daumen, dass der Anschluss nun fehlerfrei läuft.
Beste Grüße
Julia
Uneingeloggter Nutzer
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