Bitte um Kulanz: 79-jähriger Herr mit Pflegegrad bei Zwangsmigration am Telefon überrumpelt
vor 10 Stunden
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich wende mich heute im Namen eines Bekannten (79 Jahre alt mit Pflegegrad) an euch und hoffe sehr auf eine unbürokratische Kulanzlösung.
Vor rund 4 Monaten wurde der Herr telefonisch wegen der Abschaltung seines alten Anschlusses kontaktiert. Er ist technisch absolut nicht affin. Am Telefon wurde ihm vermittelt, er müsse diesen neuen Vertrag (mit Internet, Router und 24 Monaten Laufzeit) abschließen, um überhaupt weitertelefonieren zu können. Alternativen (wie ein reiner Telefonietarif) wurden leider nicht aufgezeigt.
Da er nach der Umstellung plötzlich ohne Telefon dastand und die Hardware selbst nicht installieren konnte, hat ein Bekannter den Router für ihn ausgepackt und angeschlossen. Fakt ist aber: Der Herr nutzt und versteht kein Internet. Er benötigt den Anschluss eigentlich überhaupt nicht mehr, da er inzwischen ein Mobiltelefon mit integriertem Hausnotruf besitzt. Der Router läuft quasi ungenutzt im Leerlauf.
Die 14-tägige Widerrufsfrist ist natürlich längst vorbei, aber der Herr ist mit der Situation und den Kosten völlig überfordert. Wir möchten den Vertrag daher gerne vorzeitig auflösen und den Router vollständig zurücksenden.
Die Kundennummer und die Daten des Anschlussinhabers habe ich in meinen Profil-Sicherheitsdaten für euch hinterlegt.
Es wäre großartig, wenn sich ein Team-Mitglied den Fall einmal anschauen könnte.
Vielen Dank für eure Hilfe!
H.G.
_________________________________________________
Aus Datenschutzgründen, Beitrag editiert
( @Marcel2605 )
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vor 10 Stunden
@MW2026
Lösch die Anlagen. Datenschutz ist wohl ein Fremdwort. Das ist ein weltweit öffentliches Forumß
0
vor 10 Stunden
Sehr verantwortungslos, Daten weltweit zu veröffentlichen
Bitte in Zukunft hier im weltweit, öffentlichen Forum keine persönlichen Daten posten.
Ich habe die Anhänge gelöscht
Dieser Hinweis beim Erstellen eines Beitrages bitte nicht missachten
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vor 10 Stunden
Die 14-tägige Widerrufsfrist ist natürlich längst vorbei,
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich wende mich heute im Namen eines Bekannten (79 Jahre alt mit Pflegegrad) an euch und hoffe sehr auf eine unbürokratische Kulanzlösung.
Vor rund 4 Monaten wurde der Herr telefonisch wegen der Abschaltung seines alten Anschlusses kontaktiert. Er ist technisch absolut nicht affin. Am Telefon wurde ihm vermittelt, er müsse diesen neuen Vertrag (mit Internet, Router und 24 Monaten Laufzeit) abschließen, um überhaupt weitertelefonieren zu können. Alternativen (wie ein reiner Telefonietarif) wurden leider nicht aufgezeigt.
Da er nach der Umstellung plötzlich ohne Telefon dastand und die Hardware selbst nicht installieren konnte, hat ein Bekannter den Router für ihn ausgepackt und angeschlossen. Fakt ist aber: Der Herr nutzt und versteht kein Internet. Er benötigt den Anschluss eigentlich überhaupt nicht mehr, da er inzwischen ein Mobiltelefon mit integriertem Hausnotruf besitzt. Der Router läuft quasi ungenutzt im Leerlauf.
Die 14-tägige Widerrufsfrist ist natürlich längst vorbei, aber der Herr ist mit der Situation und den Kosten völlig überfordert. Wir möchten den Vertrag daher gerne vorzeitig auflösen und den Router vollständig zurücksenden.
Die Kundennummer und die Daten des Anschlussinhabers habe ich in meinen Profil-Sicherheitsdaten für euch hinterlegt.
Es wäre großartig, wenn sich ein Team-Mitglied den Fall einmal anschauen könnte.
Vielen Dank für eure Hilfe!
H.G.
Hier wird der Knackpunkt sein, denn die Frist zum Widerruf wurde halt um 4 Monate überschritten.
Einzige Sparmöglichkeit, die ich sehe, wäre es den Router Vorzeitg zurückzusenden, dort eine kleine Schadenersatzsumme zu zahlen und man apart sich zumindestens die Mietkosten für den Router, der Anschluss wäre aber komplett nutzlos ohne Router.
Alternativen (wie ein reiner Telefonietarif) wurden leider nicht aufgezeigt
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich wende mich heute im Namen eines Bekannten (79 Jahre alt mit Pflegegrad) an euch und hoffe sehr auf eine unbürokratische Kulanzlösung.
Vor rund 4 Monaten wurde der Herr telefonisch wegen der Abschaltung seines alten Anschlusses kontaktiert. Er ist technisch absolut nicht affin. Am Telefon wurde ihm vermittelt, er müsse diesen neuen Vertrag (mit Internet, Router und 24 Monaten Laufzeit) abschließen, um überhaupt weitertelefonieren zu können. Alternativen (wie ein reiner Telefonietarif) wurden leider nicht aufgezeigt.
Da er nach der Umstellung plötzlich ohne Telefon dastand und die Hardware selbst nicht installieren konnte, hat ein Bekannter den Router für ihn ausgepackt und angeschlossen. Fakt ist aber: Der Herr nutzt und versteht kein Internet. Er benötigt den Anschluss eigentlich überhaupt nicht mehr, da er inzwischen ein Mobiltelefon mit integriertem Hausnotruf besitzt. Der Router läuft quasi ungenutzt im Leerlauf.
Die 14-tägige Widerrufsfrist ist natürlich längst vorbei, aber der Herr ist mit der Situation und den Kosten völlig überfordert. Wir möchten den Vertrag daher gerne vorzeitig auflösen und den Router vollständig zurücksenden.
Die Kundennummer und die Daten des Anschlussinhabers habe ich in meinen Profil-Sicherheitsdaten für euch hinterlegt.
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Vielen Dank für eure Hilfe!
H.G.
Die gab es bis vor kurzen auch nicht, so meine ich.
Hier könnte man eventuell auf Kulanz hoffen, indem man auf diese Variante wechselt.
https://www.telekom.com/de/newsroom/aktuelles/medieninformationen/2026/08/telekom-bringt-telefon-box-fuer-klassische-telefonanschluesse
Am allerwichtigsten, damit man dir bzw deinem Freund helfen kann, wäre das der Anschlussinhaber legitimiert, damit man überhaupt helfen kann.
Denn du als Freund hast vermutlich nicht die Berechtigung hierzu ;)
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vor 10 Stunden
Bekannten (79 Jahre alt mit Pflegegrad)
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich wende mich heute im Namen eines Bekannten (79 Jahre alt mit Pflegegrad) an euch und hoffe sehr auf eine unbürokratische Kulanzlösung.
Vor rund 4 Monaten wurde der Herr telefonisch wegen der Abschaltung seines alten Anschlusses kontaktiert. Er ist technisch absolut nicht affin. Am Telefon wurde ihm vermittelt, er müsse diesen neuen Vertrag (mit Internet, Router und 24 Monaten Laufzeit) abschließen, um überhaupt weitertelefonieren zu können. Alternativen (wie ein reiner Telefonietarif) wurden leider nicht aufgezeigt.
Da er nach der Umstellung plötzlich ohne Telefon dastand und die Hardware selbst nicht installieren konnte, hat ein Bekannter den Router für ihn ausgepackt und angeschlossen. Fakt ist aber: Der Herr nutzt und versteht kein Internet. Er benötigt den Anschluss eigentlich überhaupt nicht mehr, da er inzwischen ein Mobiltelefon mit integriertem Hausnotruf besitzt. Der Router läuft quasi ungenutzt im Leerlauf.
Die 14-tägige Widerrufsfrist ist natürlich längst vorbei, aber der Herr ist mit der Situation und den Kosten völlig überfordert. Wir möchten den Vertrag daher gerne vorzeitig auflösen und den Router vollständig zurücksenden.
Die Kundennummer und die Daten des Anschlussinhabers habe ich in meinen Profil-Sicherheitsdaten für euch hinterlegt.
Es wäre großartig, wenn sich ein Team-Mitglied den Fall einmal anschauen könnte.
Vielen Dank für eure Hilfe!
H.G.
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Aus Datenschutzgründen, Beitrag editiert
( @Marcel2605 )
Das spricht sich in der Branche schnell rum: "Da ist jemand in die Falle getappt, auf ihn mit Gebrüll".
Der nächste geldgeile Provisionsjäger wartet schon mit seinem ColdCall.
Damit derartiges nicht weiter passiert, beantrage beim Familiengericht die Betreuung mit dem Status "Einwilligungsvorbehalt".
Dann kann selbst ein vom Betreuten telefonisch abgeschlossener Vertrag noch Monate nach Bekanntwerden beim/vom Betreuer noch fristlos gekündigt werden.
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3
von
vor 10 Stunden
"Da ist jemand in die Falle getappt,
Bekannten (79 Jahre alt mit Pflegegrad)
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich wende mich heute im Namen eines Bekannten (79 Jahre alt mit Pflegegrad) an euch und hoffe sehr auf eine unbürokratische Kulanzlösung.
Vor rund 4 Monaten wurde der Herr telefonisch wegen der Abschaltung seines alten Anschlusses kontaktiert. Er ist technisch absolut nicht affin. Am Telefon wurde ihm vermittelt, er müsse diesen neuen Vertrag (mit Internet, Router und 24 Monaten Laufzeit) abschließen, um überhaupt weitertelefonieren zu können. Alternativen (wie ein reiner Telefonietarif) wurden leider nicht aufgezeigt.
Da er nach der Umstellung plötzlich ohne Telefon dastand und die Hardware selbst nicht installieren konnte, hat ein Bekannter den Router für ihn ausgepackt und angeschlossen. Fakt ist aber: Der Herr nutzt und versteht kein Internet. Er benötigt den Anschluss eigentlich überhaupt nicht mehr, da er inzwischen ein Mobiltelefon mit integriertem Hausnotruf besitzt. Der Router läuft quasi ungenutzt im Leerlauf.
Die 14-tägige Widerrufsfrist ist natürlich längst vorbei, aber der Herr ist mit der Situation und den Kosten völlig überfordert. Wir möchten den Vertrag daher gerne vorzeitig auflösen und den Router vollständig zurücksenden.
Die Kundennummer und die Daten des Anschlussinhabers habe ich in meinen Profil-Sicherheitsdaten für euch hinterlegt.
Es wäre großartig, wenn sich ein Team-Mitglied den Fall einmal anschauen könnte.
Vielen Dank für eure Hilfe!
H.G.
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( @Marcel2605 )
Das spricht sich in der Branche schnell rum: "Da ist jemand in die Falle getappt, auf ihn mit Gebrüll".
Der nächste geldgeile Provisionsjäger wartet schon mit seinem ColdCall.
Damit derartiges nicht weiter passiert, beantrage beim Familiengericht die Betreuung mit dem Status "Einwilligungsvorbehalt".
Dann kann selbst ein vom Betreuten telefonisch abgeschlossener Vertrag noch Monate nach Bekanntwerden beim Betreuer noch gekündigt werden.
Naja, ich sehe eine gewisse Diskrepanz zwischen "vor 4 Monaten", "plötzlich" und "auf Mobilfunk umgestellt".
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von
vor 10 Stunden
Damit derartiges nicht weiter passiert, beantrage beim Familiengericht die Betreuung mit dem Status "Einwilligungsvorbehalt".
Bekannten (79 Jahre alt mit Pflegegrad)
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich wende mich heute im Namen eines Bekannten (79 Jahre alt mit Pflegegrad) an euch und hoffe sehr auf eine unbürokratische Kulanzlösung.
Vor rund 4 Monaten wurde der Herr telefonisch wegen der Abschaltung seines alten Anschlusses kontaktiert. Er ist technisch absolut nicht affin. Am Telefon wurde ihm vermittelt, er müsse diesen neuen Vertrag (mit Internet, Router und 24 Monaten Laufzeit) abschließen, um überhaupt weitertelefonieren zu können. Alternativen (wie ein reiner Telefonietarif) wurden leider nicht aufgezeigt.
Da er nach der Umstellung plötzlich ohne Telefon dastand und die Hardware selbst nicht installieren konnte, hat ein Bekannter den Router für ihn ausgepackt und angeschlossen. Fakt ist aber: Der Herr nutzt und versteht kein Internet. Er benötigt den Anschluss eigentlich überhaupt nicht mehr, da er inzwischen ein Mobiltelefon mit integriertem Hausnotruf besitzt. Der Router läuft quasi ungenutzt im Leerlauf.
Die 14-tägige Widerrufsfrist ist natürlich längst vorbei, aber der Herr ist mit der Situation und den Kosten völlig überfordert. Wir möchten den Vertrag daher gerne vorzeitig auflösen und den Router vollständig zurücksenden.
Die Kundennummer und die Daten des Anschlussinhabers habe ich in meinen Profil-Sicherheitsdaten für euch hinterlegt.
Es wäre großartig, wenn sich ein Team-Mitglied den Fall einmal anschauen könnte.
Vielen Dank für eure Hilfe!
H.G.
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( @Marcel2605 )
Das spricht sich in der Branche schnell rum: "Da ist jemand in die Falle getappt, auf ihn mit Gebrüll".
Der nächste geldgeile Provisionsjäger wartet schon mit seinem ColdCall.
Damit derartiges nicht weiter passiert, beantrage beim Familiengericht die Betreuung mit dem Status "Einwilligungsvorbehalt".
Dann kann selbst ein vom Betreuten telefonisch abgeschlossener Vertrag noch Monate nach Bekanntwerden beim/vom Betreuer noch fristlos gekündigt werden.
Warum?
Was geht hier immer wieder ab das alten Menschen der freie Wille und ihre Selbstbestimmtheit abgesprochen wird?
von
vor 8 Stunden
Und das weißt du woher ? Immer die bösen Call Center Mitarbeiter
aber das er vllt wusste was er tat und merkt das er es ggf nicht brauch kommt dir nicht in den Sinn?
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