BNG Probleme: Informationspolitik wie Schäuble sagen würde erbarmungswürdig
vor 10 Jahren
Wie kann es sein, dass man eine Abteilung, die Anscheinend für Entstörung zuständig ist, selbst dem Service der eigenen Firma gegenüber abschottet? Seit 8 Tagen hab ich kein Internet, weil ich den 6er im Lotto gezogen hab und bei der Umstellung auf 100 mbit an " BNG " geraten bin. Und keiner kann mir irgendetwas sagen, außer gedulden und abwarten. Nimbus Ticket ist erstellt worden, mehr kann ich auch nicht tun.... Anscheinend auch keine Möglichkeit der Eskalation.
Hätte ich nicht nach " BNG telekom Problem" gegoogelt würd ich mich von den Hotline-Leuten verarscht vorkommen. Es gibt, wenn man an " BNG " gerät Null, ich wiederhole NULL, Möglichkeiten eine Information zu bekommen, was zur Hölle da so lange dauert geschweigedenn, dass man einen Fähigen an die Leitung bekommt. Ich sitze hier bestimmt keine 3 Wochen, ohne einen Hauch einer Rückmeldung und warte darauf das sich einer meines Anschlusses erbarmt. Vorher fliegt die Kündigung.
Die Eingangsfrage kann mir sowieso keiner beantworten. Eskaliert die Gesamtsituation " BNG " doch mal bitte nach "oben".
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vor 6 Jahren
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vor 10 Jahren
Dein Posting ist in gewissen Teilen einfach nur Quatsch.
Ja, es gibt die Nimbus-Tickets. Ich hatte auch schon eins. Hatte bei mir aber nichts mit BNG zu tun.
Wenn Du etwas ganz dringendes in der Arbeit zu erledigen hast und Dein Chef kommt ruf alle fünf Minuten mit der Frage an, ob es denn schon fertig ist - dann wird es sicher nie termingerecht fertig. Und weil Du das weißt gehst Du möglicherweise von vorneherein nicht meht ans Telefon.
So ähnlich muss man sich das wohl in etwas mit den NIMBUS -Tickets vorstellen - die werden von einer Gruppe Leuten bearbeitet, die möglicht ungestört ihre Arbeit verrichten sollen.
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von
vor 10 Jahren
Dein Posting ist in gewissen Teilen einfach nur Quatsch. Ja, es gibt die Nimbus-Tickets. Ich hatte auch schon eins. Hatte bei mir aber nichts mit BNG zu tun. Wenn Du etwas ganz dringendes in der Arbeit zu erledigen hast und Dein Chef kommt ruf alle fünf Minuten mit der Frage an, ob es denn schon fertig ist - dann wird es sicher nie termingerecht fertig. Und weil Du das weißt gehst Du möglicherweise von vorneherein nicht meht ans Telefon. So ähnlich muss man sich das wohl in etwas mit den NIMBUS -Tickets vorstellen - die werden von einer Gruppe Leuten bearbeitet, die möglicht ungestört ihre Arbeit verrichten sollen.
Dein Posting ist in gewissen Teilen einfach nur Quatsch.
Ja, es gibt die Nimbus-Tickets. Ich hatte auch schon eins. Hatte bei mir aber nichts mit BNG zu tun.
Wenn Du etwas ganz dringendes in der Arbeit zu erledigen hast und Dein Chef kommt ruf alle fünf Minuten mit der Frage an, ob es denn schon fertig ist - dann wird es sicher nie termingerecht fertig. Und weil Du das weißt gehst Du möglicherweise von vorneherein nicht meht ans Telefon.
So ähnlich muss man sich das wohl in etwas mit den NIMBUS -Tickets vorstellen - die werden von einer Gruppe Leuten bearbeitet, die möglicht ungestört ihre Arbeit verrichten sollen.
Ich hab nie gesagt dass ein NimbusTicket zwingend im Zusammenhang mit " BNG " steht. Mein Nimbus Ticket hingegen sehr wohl.
Die Aussage von der ServiceHotline war in etwa wie folgt: Alles neu alles digital, erreichen kann ich die Abteilung aber nicht.
Ich rede hier auch nicht vom Controlling von Terminfristen, hab ja nicht mal einen Termin genannt oder gefordert.Natürlich kann ich auf die Formulierung der AGB von Magenta L pochern und sagen "24h Entstörfrist ansonsten Notlösung bereitstellen". Ist in meinen Augen natürlich utopisch. Ich hätte wenigestens nach ca. 72h eine Rückmeldung erwartet, warum es so lange dauert. Ich sitze hier aber nach 9Tagen pro-aktiven Triggerns ohne eine Aussage. Das legt die Vermutung schon nahe, dass die Abteilung einfach nur Unterbesetzt ist. Anders kann ich mir das schweigen im Walde einfach nicht erklären, vorallem im Zusammenhang einer "Kommunikationssperre".
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vor 10 Jahren
Wie kann es sein, dass man eine Abteilung, die Anscheinend für Entstörung zuständig ist, selbst dem Service der eigenen Firma gegenüber abschottet?
Wie kann es sein, dass man eine Abteilung, die Anscheinend für Entstörung zuständig ist, selbst dem Service der eigenen Firma gegenüber abschottet?
Indem diese Abteilung sehr langwierige und komplexe Vorgänge korrigieren und dazu ungestört bleiben muss.
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von
vor 10 Jahren
Indem diese Abteilung sehr langwierige und komplexe Vorgänge korrigieren und dazu ungestört bleiben muss.
Indem diese Abteilung sehr langwierige und komplexe Vorgänge korrigieren und dazu ungestört bleiben muss.
Diese Abteilung is nich zufällig unterbesetzt?
Womöglich macht die Arbeit sogar ein SUB-Unternehmen, Outsourcing ist ja grad "IN" und Telekom muss ja auf der Welle ".....neue Wege gehen..." mitschwimmen, nicht nur wegen der Aktionäre.
Schließlich muss man ja das wieder `reinhohlen, was zum dazumal beim Crash minimiert wurde.
Mit allen Mitteln.
Wer badet`s aus?
Gruß
elle
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von
vor 10 Jahren
Indem diese Abteilung sehr langwierige und komplexe Vorgänge korrigieren und dazu ungestört bleiben muss.
Indem diese Abteilung sehr langwierige und komplexe Vorgänge korrigieren und dazu ungestört bleiben muss.
Natürlich gilt das für die Sachbearbeiter, keine Frage.
Aber ein solche Abteilung muss sich halt trotzdem nach Aussen erklären.
So wie das zur Zeit bei der Telekom läuft, hat der Kunde den Eindruck dass hier eine Ein-Mann-Abteilung so ab und zu mal, wenn sie gerade lust hat, mit der Lupe nach einer Nadel im Heuhaufen sucht.
Und die Telekom tut alles. damit dieser Eindruck erhalten bleibt.
Betroffene Kunden werden einfach im Regen stehen gelassen.
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vor 10 Jahren
Es gibt, wenn man an " BNG " gerät Null, ich wiederhole NULL, Möglichkeiten eine Information zu bekommen,
Das stimmt so einfach nicht.
Es gibt diverse unterschiedliche Fehlerfälle, die in einem NIMBUS -Ticket enden. Und da bekommt man keine Information.
Dass man bei BNG -Problemen keine Information bekommst stimmt so allgemein nicht. Nur wenn es ein NIMBUS -Ticket gibt.
Ich wünsche Dir eine baldige Fehlerbehebung/Bereinigung.
Der Gedanke an eine Kündigung bringt Dir letztlich in der aktuellen Situation auch nichts. Im Gegenteil - das vergrößert bestenfalls das Problem/Chaos.
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vor 10 Jahren
dldl Es gibt, wenn man an " BNG " gerät Null, ich wiederhole NULL, Möglichkeiten eine Information zu bekommen, Es gibt, wenn man an " BNG " gerät Null, ich wiederhole NULL, Möglichkeiten eine Information zu bekommen, dldl Es gibt, wenn man an " BNG " gerät Null, ich wiederhole NULL, Möglichkeiten eine Information zu bekommen, Das stimmt so einfach nicht. Es gibt diverse unterschiedliche Fehlerfälle, die in einem NIMBUS -Ticket enden. Und da bekommt man keine Information. Dass man bei BNG -Problemen keine Information bekommst stimmt so allgemein nicht. Nur wenn es ein NIMBUS -Ticket gibt. Ich wünsche Dir eine baldige Fehlerbehebung/Bereinigung. Der Gedanke an eine Kündigung bringt Dir letztlich in der aktuellen Situation auch nichts. Im Gegenteil - das vergrößert bestenfalls das Problem/Chaos.
Es gibt, wenn man an " BNG " gerät Null, ich wiederhole NULL, Möglichkeiten eine Information zu bekommen,
Das stimmt so einfach nicht.
Es gibt diverse unterschiedliche Fehlerfälle, die in einem NIMBUS -Ticket enden. Und da bekommt man keine Information.
Dass man bei BNG -Problemen keine Information bekommst stimmt so allgemein nicht. Nur wenn es ein NIMBUS -Ticket gibt.
Ich wünsche Dir eine baldige Fehlerbehebung/Bereinigung.
Der Gedanke an eine Kündigung bringt Dir letztlich in der aktuellen Situation auch nichts. Im Gegenteil - das vergrößert bestenfalls das Problem/Chaos.
Danke für die Klarstellung.
Das Problem liegt also strategisch schon beim Nimbus, und ändert an der Situation nichts. Der first Level-Support kann bei einem Nimbus also nicht in direkten Kontakt mit dem Second Level treten.
Der Kunde bleibt Informationslos, der first Level-Support zuckt die Achseln und vertröstet.
In gewisser Weise ist eine Taktik des Abwimmelns von Anfragen an den Second Level Gang und Gäbe und an sich in Ordnung, aber wenn innerhalb von 5 Werktagen augenscheinlich nichts passiert, der Support immer noch sagt "Ich komm an die Typen leider nicht ran" und man denen offensichtlich glauben muss , weil das allgemeiner Konsens in diesem Forum ist, läuft doch Allgemein was falsch.
Klar interessiert es keine Sau, wenn ich kündige und sicherlich begünstigt das keinen in der schwebe stehenden Anschluß. Aber wenn man mir gänzlich Möglichkeit nimmt, nach einem, wie ich finde, angemessenem Zeitraum, mich sowohl über den aktuellen Status meiner Störung zu informieren, als auch der ganzen Sache Nachdruck zu verleihen, fühl ich mich als Kunde nicht ernstgenommen und steck das Geld lieber dem nächsten Anbieter zu. Egal ob dieser sich im Hintergrund mit der Telekom rumschlagen muss oder nicht. Wenn dieser mir das Problem kommunizieren kann, bin ich da wenigstens geduldig.
Ich tappe hier nämlich völlig im Dunkeln und kann nicht differenzieren ob gerade mit "Hochdruck" an meinem Problem gearbeitet wird oder erst an x-tausend anderen Anschlüssen gearbeitet wird und wann ich vermutlich an der Reihe bin, so dass ich mich drauf einstellen kann oder ob die ganze Abteilung mit Hochdruck in der Nase bohrt und das Telefon abgeklemmt hat.
vor 10 Jahren
ich bedaure die Verzögerung bei der Bereitstellung Ihres Anschlusses. Ich bedaure auch, dass wir Ihnen keine gezielte Informationen über den Stand der Bearbeitung geben können. Sie erhalten dann Rückmeldung, wenn der das Ticket bearbeitende Bereich eine Lösung erarbeitet hat.
Die Hinweise sind richtig, wenn der bearbeitende Bereich permanent Rückfragen zum Status des Tickets geben müßte, wäre die Arbeitszeit dieser Spezialisten wesentlich eingeschränkt. Und würde die Bearbeitungszeit der Tickets erhöhen. Und damit die Ungeduld des betroffenen Kundens. Ich will hier nicht das Plastik-Wort "Hochdruck" strapazieren. Sie können sich aber sicherlich vorstellen, unter welchem Druck dieser Spezialistenbereich arbeiten muss. "Nasenbohren" ist da nicht drin.
Wünschenswert wäre aus meiner Sicht ein automatisiertes Rückmeldesystem über den aktuellen Ticketstatus, um die berechtigten Fragen der Kunden nach dem genauen Status besser bedienen zu können. Das ist leider bisher Wunschmusik.
Ich kann Ihnen versichern, dass die Tickets so schnell als möglich bearbeitet werden.
Viele Grüße
Jürgen Wo.
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vor 10 Jahren
Statusupdate.
Fast eine Woche weiter. Ich wurde tatsächlich Montag angerufen, nachdem ich im T-Shop Samstag beschwerde eingelegt hatte. Die Dame erzählte mir aber genau das selbe, wie die Hotline selbst. Sie kann nichts ausrichten und ich solle sobald der Anschluss wieder läuft aufjedenfall um Rückerstattung für die Ausfallzeit bitten. Ich bin bewusst nicht laut geworden, die Dame war wohl wieder nur Kanonenfutter. Innerlichen Frieden hab ich schon ja geschlossen, weil nächste Woche Samstag Sonderkündigungstag ist. Dann am Dienstag noch ein Anruf, wieder Bedauernsbekundungen, dass es so lange dauert. Die Dame würde aus der Technik selbst anrufen. Ob denn der Anschluss bei mir täte. Tat er nicht und obwohl sie aus der omninösen Abteilung anriefe, konnte sie mir aber auch nichts genaues sagen. Aber sie sagte mir, ich soll,sobald der Anschluss wieder funzt, um Gutschrift für den Ausfall bitten. Kommt mir langsam wie ein running Gag vor. Ab jetzt würde sich aber täglich jemand bei mir melden. Wohoo noch son running Gag. Mitte der Woche, mein inet-Kontigent meines Handyanbieters ist aufgebraucht. Nun ist es so, dass die Data-Komfort Free nicht mit meinem UMTS-Stick funktioniert, einen LTE -Stick stellt mir die Telekom natürlich nicht. Nun muss ich also, weil sich eventuell jemand bei mir melden KÖNNTE tagsüber komplett ohne Internet auskommen und abends auf die Komfort sim wechseln und hoffen, dass keiner mehr anrufen wollte. Die Telekom meldete sich natürlich nicht mehr. Im Störungsticket gab es aber unverhofft zwei "letzte Änderung" Datumsänderungen. Also rief ich heute vormittag in der Hotline an und fragte nach, was die letzten Einträge auf dem Störungsticket seien. Und jetzt kommt eine Aussage, die lächerlicher nicht hätte sein können. "Woher haben sie die Info? Bei mir steht letzte Änderung vom 11.03" Die letzte Änderung war aber am 17.03.16 um 22.09Uhr...
Naja ich mach mir da keine Gedanken mehr drum, wo andere Magenta sehen, sehe ich nur noch rot.
Mein Beileid an alle Telekom hilft und an alle Hotline Mitarbeiter. Ihr bekommt echt Sch***e ab, die jemand in der Führungsetage ordentlichst verbockt hat. Und da Ihr anscheinend über Monate hinweg (Sieht man ja hier im Forum) immernoch keine gescheiten Eskalationsmöglichkeiten und Rückkanäle habt, geschieht dies wohl weiterhin wissentlich und mit voller Absicht. Alle Beschwerden der Kunden verlaufen nur im Sande. Man kann diesen Text gerne als Vorstandsbeschwerde weiterleiten, ich mach mir keine Mühe mehr, dies als Brief zu verfassen. Ich renn euren Elitären bzw. Masterminds der Kostenreduktion nicht noch hinterher, um den
Hund mit der eigenen Nase in sein Endprodukt zu drücken.
Dies ist also der letzte Beitrag auf diesen Post.
Bin hier eh nur noch 11 Monate bzw. 1 Woche Zahlvieh und dann weg.
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vor 10 Jahren
Also rief ich heute vormittag in der Hotline an und fragte nach, was die letzten Einträge auf dem Störungsticket seien. Und jetzt kommt eine Aussage, die lächerlicher nicht hätte sein können. "Woher haben sie die Info? Bei mir steht letzte Änderung vom 11.03" Die letzte Änderung war aber am 17.03.16 um 22.09Uhr...
Ich kann Sie hier aufklären. Ich habe gestern um diese Uhrzeit in das Ent-Störungsticket Einblick genommen. Da ich auf internen Weg nochmals nachgefasst und auf die dringende Lösung des Tickets hingewiesen habe.
Viele Grüße
Jürgen Wo.
von
vor 10 Jahren
Ah wenigstens ein Mysterium gelöst. Danke für den Hinweis, ich dachte die Technik wäre im Hintergrund tatsächlich kommunikativ geworden. Brauch ich da also auch nicht weiter nachfassen
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